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Hinweis: Maschinelle, i.d.R. nacheditierte Übersetzungen
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Zahnlose westliche Drama-Königinnen sanktionieren russische Katzen, lächerlich jenseits der Vorstellungskraft.

Für einige Westler könnte alles als Waffe eingesetzt werden, einschließlich Katzen. Ja, KATZEN. 

Inmitten der eskalierenden Krise in der Ukraine machte eine lächerliche Nachricht Schlagzeilen: Russische Katzen werden sanktioniert. 

Die Fédération Internationale Féline, eine in Belgien gegründete NGO für Katzenregister, kündigte am Dienstag eine Verbannung für in Russland gezüchtete Katzen von ihren Ausstellungen an. Und: Katzenbesitzer, die in Russland leben, sind ebenfalls aus der Organisation ausgeschlossen.

Dies ist die Spitze des Eisbergs unter einer wachsenden Zahl von Drama-Queens in westlichen Ländern, die sich in eine sogenannte Antikriegskampagne gestürzt haben, deren Schritte weit über das Verständnis, sogar die Vorstellungskraft der Menschen hinausgehen. Katzen sind nur ein Ziel auf der sehr langen Liste. 

* Die FIFA und ihr europäisches Pendant UEFA haben beschlossen, dass alle russischen Mannschaften bis auf Weiteres von der Teilnahme an FIFA- und UEFA-Wettbewerben ausgeschlossen werden.
* Aufführungen russischer Ballette wurden in ganz Großbritannien abgesagt.
* Die Universität Mailand-Bicocca in Italien beschloss, Kurse über Fjodor Dostojewski, einen bemerkenswerten russischen Autor, aus ihrem Programm zu streichen.
* Valery Gergiev, ein russischer Star-Maestro, wurde als Chefdirigent der Münchner Philharmoniker entlassen. 

Es stellt sich heraus, dass Sport, Kunst und Wissenschaft nicht unpolitisch sind. Sie alle haben in den Augen einiger westlicher Kräfte kristallklare Grenzen.

Dostojewski starb vor über 140 Jahren, aber sein Vermächtnis konnte die Welle der antirussischen Stimmung des Westens nicht überleben.

Wenn der Trend anhält, sollte Tetris, ein Puzzle-Videospiel, das von einem sowjetischen Software-Ingenieur entwickelt wurde, zittern, weil es möglicherweise als nächstes ins Visier genommen wird.

Und junge westliche Generationen müssen sich möglicherweise vom Periodensystem verabschieden, der tabellarischen Darstellung der chemischen Elemente, die vom russischen Chemiker Dmitri Mendelejew erfunden wurden. 

Gergiev wurde gefeuert, weil er sich weigerte, Russlands jüngste Aktionen gegen die Ukraine anzuprangern, selbst wenn der Münchner Bürgermeister dies verlangte. Doch wie sollten wir das Verhalten definieren, jemanden zu bitten, sein eigenes Mutterland und seine Regierung öffentlich zu verurteilen? Vielleicht ist die einzige Beschreibung, die weggeworfen werden kann - brutal und barbarisch. Öffentliche Institutionen können für ihre Mitarbeiter Regeln aufstellen, worüber sie nicht sprechen sollen, aber sie haben kein Recht, von jemandem zu verlangen, etwas gegen ihr Heimatland zu sagen. Künstler sollen Menschen aus politischen Auseinandersetzungen vereinen. Aber jetzt werden sie auseinander gerissen. 

Dies ist eine grobe Invasion der Politik in den globalen Austausch in der westlichen Gesellschaft. "Es könnte sogar eine neue Art von 'Farbrevolution' sein", sagte Lü Xiang, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften, der Global Times. Lü stellte fest, dass der russisch-ukrainische Konflikt zu einem großen Teil ein Informationskrieg ist. 

Westliche Medien und Politiker haben kein Interesse daran, ihr Publikum über die Vorsicht zu informieren, die die russischen Truppen zu zeigen und aufrechtzuerhalten versucht haben. Im Gegenteil, sie übertreiben verzweifelt die Situation des Krieges und bemühen sich, eine Szene zu malen, in der russische Truppen intensiv "einmarschieren", das ukrainische Volk heldenhaft Widerstand leistet und die Antikriegswellen auf der ganzen Welt kochen. Doch diese ganze Reihe von Geschichten wird einfach vom Westen choreografiert, so Lü. 

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Zahnlose westliche Drama-Königinnen sanktionieren russische Katzen, lächerlich jenseits der Vorstellungskraft. Für einige Westler könnte alles als Waffe eingesetzt werden, einschließlich Katzen. Ja, KATZEN.  Inmitten der eskalierenden Krise in der Ukraine…
Je absurder ihre Sanktionen sind, desto mehr beweisen sie, wie leicht der Westen die Beherrschung verlieren könnte, wenn er zahnlos wird. Sie können ihrer Wut gegen russische Katzen mühelos Luft machen, aber haben sie den Mut, den gesamten Öl- und Gashandel mit Russland zu unterbrechen?

Warum Katzen, Kunst und Sport? Was können sie möglicherweise falsch machen: Ein Land angreifen oder die Kriegstrommel schlagen? Sie sind unschuldig. Das Problem liegt in diesen inkompetenten westlichen Politikern und Eliten. Sie trauen sich nicht, das Problem militärisch zu lösen, oder sind nicht bereit, das Rätsel durch Gespräche zu lösen. Infolgedessen werden irrelevante Elemente aufgegriffen, politisiert und sogar als Waffe eingesetzt. Schlimmer noch, anstatt Antikrieg zu betreiben, verschlimmern die Schritte die Situation.

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Quelle:
https://www.globaltimes.cn/page/202203/1253897.shtml
Nicht nur Inflation, auch Engpässe bei Nahrungsmitteln – Die Sanktionen treffen den deutschen Alltag

von Dagmar Henn

Dass die Bundesregierung mit dem Verzicht auf Nord Stream 2 der hiesigen Bevölkerung einen Bärendienst erwiesen hat, dürfte sich bald herausstellen. Weniger bekannt ist allerdings, dass es nicht nur dadurch, sondern auch durch andere der so eilfertig verhängten Sanktionen massive Folgen bei der Produktion von Nahrungsmitteln geben dürfte.

Eigentlich, so zumindest der Bericht(link is external) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zur Markt- und Versorgungslage Getreide 2020, ist in Deutschland bezogen auf Getreide alles im grünen Bereich. In den meisten Jahren ist Deutschland nicht nur Selbstversorger, sondern exportiert sogar, auch wenn den Exporten bei Weichweizen Importe bei Mais gegenüberstehen. Und das, obwohl inzwischen neun Prozent des hier angebauten Getreides nur als Energiequelle genutzt werden.

Allerdings gibt es einen wunden Punkt – diese Erntemengen lassen sich nur mit entsprechender Düngung erzielen. Es gibt zwar verschiedene Arten von Dünger, aber sie alle haben eines gemeinsam. Zu ihrer Herstellung braucht es ziemlich viel Energie, und die Hauptquelle für viele der benötigten energetischen Rohstoffe heißt: Russland.

So berichtet(link is external) es die Fachzeitschrift Agrar Heute: "Russland ist einer der weltweit wichtigsten Lieferanten von Düngemitteln und verwandten Rohstoffen wie Schwefel. Die Russen waren im vergangenen Jahr der größte Exporteur von Harnstoff, NPK-Mehrnährstoff-Düngern (Stickstoff, Phosphor und Kalium), Ammoniak, HAN-Düngern (Stickstofflösungen) und von Ammoniumnitrat(link is external). Außerdem sind sie der weltweit drittgrößte Kaliexporteur und bei Phosphaten lag man auf Rang vier ebenso wie bei Schwefel. Diese Lücken sind durch alternative Lieferanten eigentlich nicht zu stopfen."

Der Preis für Harnstoff, der im Jahr 2019 noch bei 150 US-Dollar pro Tonne lag, ist inzwischen auf etwa das Dreifache gestiegen. Kalkammonsalpeter hat sich ebenfalls verdreifacht. Die einheimische Produktion steht weitgehend - weil die Energiekosten zu hoch sind. Und es ist nicht nur eine Frage des Preises, sondern eine der Verfügbarkeit. Wenn man sich den Zugang zu großen Lieferanten abschneidet, ist schlicht weniger Dünger erhältlich. Das hat logischerweise Folgen auf die Getreidepreise, die sich im Vorgriff auf die erwartete Situation bereits jetzt erhöhen; bei Weizen beispielsweise auf inzwischen über 300 Euro pro Tonne. Am Anfang des vergangenen Jahres lag dieser Preis noch bei 220 Euro.

Aber das ist nicht das Ende vom Lied. Schließlich heißt eine geringere Verfügbarkeit auch, dass selbst dann, wenn massiv gestiegene Preise bezahlt werden können, nicht genug da ist, um die Nachfrage zu decken. Das wiederum heißt, die Ernte dieses Jahres dürfte deutlich geringer ausfallen. Kein Problem, kann man ja zukaufen? Hat man bisher immer so gemacht? Ätsch, das wird ebenfalls nichts. Ein Viertel des weltweit exportierten Weizens stammt aus – richtig, wieder Russland, und ein weiterer Getreideexporteur, aus dem in den letzten Jahren der importierte Mais bezogen wurde, ist die Ukraine. Da der Düngermangel den gesamten Westen betrifft, wird es in dieser gesamten Region zu schlechteren Erträgen kommen, weshalb andere mögliche Exporteure wie die USA ebenfalls ausfallen. Und es ist keine schlichte Vermutung, dass es keinen russischen Weizen zu kaufen geben wird; eine der ersten Gegensanktionen bestand schlicht darin, die russischen Weizenüberschüsse an China zu verkaufen …

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Ohne künstliche Düngung liegen die Ernteerträge bei Weizen um 40 Prozent niedriger. Ganz so weit wird es nicht kommen, aber fünfzehn bis zwanzig Prozent weniger dürften drin sein; schließlich werden einige Produzenten den Anbau womöglich ganz unterlassen, weil er sich nicht lohnt. Statt den eigenen Bedarf komplett decken zu können, hat Deutschland dann zu wenig Getreide; und da es den Handelspartnern genauso geht und in solchen Situationen eigentlich jede Regierung bemüht ist, die Versorgung der eigenen Bevölkerung zu sichern, dürfte dann endgültig jede Möglichkeit, die Lücke zu stopfen, reine Fantasie bleiben.

Mal ganz abgesehen davon, dass das Sanktionsspielchen gerade erst angefangen und diese Form der wirtschaftlichen Kriegsführung immer sekundäre Wirkungen hat; weil nämlich die Handelspartner der Sanktionierten dann ebenfalls sanktioniert werden. So wie das bei Nord Stream 2 lief, als die USA den Abzug des Schweizer Verlegeschiffes erzwangen, indem sie androhten, die Firma künftig von jedem US-Geschäft auszuschließen.

Da gibt es jetzt beispielsweise Brasilien, das sich an den Sanktionen gegen Russland nicht beteiligt und seinen Mais weiterhin dahin liefert, wohin es ihn liefern will. Wenn dieser Mais nach Russland geliefert würde, könnten sich die Sanktionen so auswirken, dass dann im Gegenzug die EU keinen Mais mehr in Brasilien kauft. Und sich noch einmal ins Knie schießt.

Kurz gesagt, die momentane Entwicklung deutet darauf hin, dass sich in jeder Hinsicht zwei völlig voneinander abgekoppelte – wie soll man sie nennen? Halbweltmärkte? Welthalbmärkte? – entwickeln, zwischen denen der Austausch allmählich, aber sicher zum Stillstand kommt. Was dann der Moment ist, an dem man in Europa erschüttert begreift, dass man nicht nur die kleinere, sondern auch die technologisch stagnierende Hälfte gewählt hat.

Auf jeden Fall ist davon auszugehen, dass diese abgeschottete westliche Welt mit jeglichem Mangel, den sie für sich geschaffen hat, alleine umgehen müssen wird, weil der Rest des Planeten durchaus zufrieden damit ist, seine Geschäfte mit China und Russland zu machen. Das heißt, wenn es in dem Teil der Welt, der sich dann noch großspurig "internationale Gemeinschaft" nennt, zu wenig Getreide gibt, dann gibt es eben zu wenig Getreide.

Die Entwicklung der Getreidepreise an den Terminmärkten zeigt dabei, in welche Richtung dann die zu erwartende Inflation geht. Der Getreidepreis selbst ist zwar nur ein Bruchteil des Brotpreises, weniger(link is external) als sieben Prozent, aber ein weiterer großer Posten in der Kalkulation heißt Energie, und die hat sich ebenfalls massiv verteuert. Die Relationen können sich allerdings bei einem echten Mangel durchaus verschieben, sodass sich bei einem doppelten Getreidepreis eben nicht nur sieben Prozent, sondern zehn oder fünfzehn verdoppeln …

Klar, es gibt ein bisschen Spiel, weil 42 Prozent des Getreides in Deutschland verfüttert werden. Soweit das qualitativ möglich ist, kann durchaus ein Teil des fehlenden Brotgetreides aus dem Futteranteil ersetzt werden. Dann wird das Fleisch entsprechend teurer und knapper. Aber egal, wie man es dreht und wendet, es bleibt eine Lücke. Die nicht nur stetig steigende Preise generiert, sondern auf jeden Fall irgendwo einen echten Bedarf unbefriedigt lässt.

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Ohne künstliche Düngung liegen die Ernteerträge bei Weizen um 40 Prozent niedriger. Ganz so weit wird es nicht kommen, aber fünfzehn bis zwanzig Prozent weniger dürften drin sein; schließlich werden einige Produzenten den Anbau womöglich ganz unterlassen,…
Wenn man sich irgendwie, auch nur ansatzweise, für das Wohl der gewöhnlichen Bürger des Landes verantwortlich fühlt, lässt man solche Spielchen bleiben. Sanktionen, die die Sicherheit nicht nur der eigenen Energieversorgung, sondern auch der Nahrungsversorgung gefährden? Das absolute Gegenteil vernünftiger Regierungspolitik. Aber sie wurden dennoch beschlossen, wie wir alle gesehen haben.

Das Rätsel löst sich, wenn man jenen Sektor in den Blick nimmt, den man nach marxistischer Lehre Rentenökonomie nennen muss (die bürgerliche Wirtschaftswissenschaft hat dafür keine wirkliche Bezeichnung). Rente ist dabei ein Anspruch auf einen Anteil des gesellschaftlich erzeugten Überschusses, ohne selbst dazu beigetragen zu haben. Alles, was unter "Marken" fällt, die ganze Softwareindustrie, die Patente, mit denen die Pharmaindustrie ihre Gewinne macht, alles, was unter die Überschrift "geistiges Eigentum" fällt, und was bis zu einem Viertel des Bruttoinlandsproduktes in den USA wie auch in der EU liefert, ist nämlich ein Anspruch auf Werte, die – vor allem andernorts – produziert werden müssen. Fehlt aber die Macht, diesen Anspruch durchzusetzen, dann gibt es schlicht: nichts. Weil in den letzten Jahrzehnten der Anteil dieser Rentenökonomie in den zentralen westlichen Ländern so groß wurde, während gleichzeitig die Produktion realer Werte immer weiter sank, wird dieser Anspruch erbittert verteidigt; und weil jeder der großen westlichen Konzerne so funktioniert, wie man es einst Siemens nachsagte, als Bank mit angeschlossenem Elektro- oder anderem Laden, und selbst an dieser Rentenökonomie beteiligt ist, lassen es sich diese Konzerne auch gefallen, dass sie bei der Produktion Verluste erleiden, um das Rentengeschäft zu sichern.

Allerdings können auch da die Sanktionen auf sie zurückfallen; Überlegungen, westliche Patente schlicht zu ignorieren, finden bereits statt, und in jüngster Zeit ist der Westen bereits dabei, auf diesem Gebiet das Rennen gegen China zu verlieren, das inzwischen weit mehr Patente registriert ... Nicht, dass Otto Normalverbraucher etwas von diesen Rentenerträgen hätte. Dieses Geld bleibt in den obersten Zirkeln kleben und erhöht die Menge des vagabundierenden, anlagesüchtigen Geldes weiter. Aber die Regierungspolitik folgt da eben dem Konzerninteresse und nicht dem des Wählers.

Weshalb letzterer, der sich ohnehin schon fragt, wie es denn mit seinem Job aussieht, wenn die Energie knapp und unsicher wird, und der mit Grausen auf eine Inflation blickt, die von den Lohnsteigerungen nie und nimmer eingefangen wird, nicht nur aus "Solidarität mit der Ukraine" frieren darf; er darf auch auf einen stetig leerer werdenden Teller starren.

Das wirkliche Problem liegt nämlich darin, dass diese Rentenökonomie den wirtschaftlichen Zusammenbruch zwar hinausgezögert hat, aber nur funktioniert, solange es keine souveränen Staaten gibt, die sich den Abgaben verweigern können. Darum muss Russland um jeden Preis unterworfen werden; darum wurde der Stachel Ukraine in seine Seite gerammt; und darum dürfen die Deutschen verarmen und frieren. Es wird nichts nützen, weil allein mit Russland und China schon zu große Teile der Menschheit entwischt sind; aber bis zum völligen Absturz wird alles versucht werden, sie doch wieder zu unterwerfen.

Bis dahin wird in diesem Westen Stück für Stück alles ins Feuer geworfen, was das Leben für die werktätige Mehrheit bisher halbwegs sicher und erträglich machte – Recht, Ordnung, Nahrungssicherheit, demokratische Rechte, Bildung, Kultur, nichts ist sicher vor diesem Autodafé, kein Anspruch, keine Hoffnung, keine Zukunft. Bis dieser rollende Koloss, dieser Juggernaut(link is external), unter dem eigenen Gewicht zusammenbricht – oder aufgehalten wird.

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Quelle (Möglicherweise blockiert)
https://de.rt.com/meinung/133039-folgen-sanktionen-inflation-nein-auch/
5. März - 18:00 EST Update:

Visa und Mastercard stellen alle Aktivitäten in Russland ein

Die Entscheidung, den russischen Markt zu verlassen, ist auf die Militäraktionen der russischen Regierung in der Ukraine zurückzuführen.  

Nach Angaben von Visa werden alle Transaktionen, die mit in Russland ausgestellten Visa-Karten initiiert werden, außerhalb des Landes nicht mehr funktionieren, ebenso wie Visa-Karten, die von Finanzinstituten außerhalb Russlands ausgestellt wurden, nicht mehr innerhalb des Landes funktionieren.

"Wir sind gezwungen, nach der unprovozierten Russischen Invasion der Ukraine und den inakzeptablen Ereignissen, die wir erlebt haben, zu handeln", wird Al Kelly, Chairman und Chief Executive Officer von Visa Inc., in der Erklärung zitiert. "Wir bedauern die Auswirkungen, die dies auf unsere geschätzten Kollegen und auf die Kunden, Partner, Händler und Karteninhaber haben wird, die wir in Russland bedienen."

https://www.telesurenglish.net/news/LIVE-Visa-and-Mastercard-to-Suspend-All-Operations-in-Russia-20220305-0004.html
China warnt vor weiterer Eskalation

Wenn die USA die Ukraine-Krise mit Sanktionen und Militäreinsätzen weiter verschärfen, wäre "Vermittlung nutzlos".

Die USA und die EU drängen China weiterhin, eine größere Rolle bei der "Vermittlung" des russisch- ukrainischen Konflikts zu spielen. Aber chinesische Analysten meinten, dass der Westen China dazu drängen will, Russland einseitig zu sanktionieren, ohne die wichtigsten Sicherheitsbedenken beider Seiten zu lösen, die durch die langjährige Strategie der USA verursacht wurden, die Beziehungen zwischen Russland, der Ukraine und Russland und der EU zu vergiften. 

Wenn die NATO ihre Expansion fortsetzt, um Russland zu bedrohen und wenn die USA die Spannungen mit Sanktionen, Waffenlieferungen und Militäreinsätzen weiter verschärfen, kann niemand erwarten, dass der Konflikt effektiv und grundlegend beigelegt wird, entgegneten Experten am Sonntag.

Sie stellten fest, dass Washington nur den Schaden für Russland maximieren (Siehe hierzu auch die Intrigensammlung der USA https://t.me/Geopolitik/3448)
und die Situation nutzen will, um seine militärische Präsenz in Europa weiter zu legitimieren, während die EU viel aufrichtiger und ernsthafter ist, um Hilfe zu bitten, da sie direkter vom Konflikt betroffen ist. 

Der chinesische Staatsrat und Außenminister Wang Yi führte am Samstag ein Telefongespräch mit US-Außenminister Antony Blinken über die Beziehungen zwischen China und den USA einerseits und zur Ukraine-Frage andererseits.

Blinken informierte die chinesische Seite über die Ansichten und die Position der USA zur aktuellen Situation in der Ukraine. Wang sagte, dass die Entwicklung der Ukraine-Frage etwas ist, was China so nicht sehen will.

Die Ukraine-Frage sei kompliziert, da sie nicht nur die grundlegenden Normen der internationalen Beziehungen betreffe, sondern auch eng mit den Sicherheitsinteressen verschiedener Parteien zusammenhänge, sagte Wang und drängte darauf, sich auf die Lösung der aktuellen Krise und die Aufrechterhaltung der langfristigen Stabilität der Region zu konzentrieren.

Nach Angaben des US-Außenministeriums sagte Blinken, dass die Welt "unisono" handelt, um "die russische Aggression abzulehnen und darauf zu reagieren und sicherzustellen, dass Moskau einen hohen Preis zahlen wird".

Blinken fordert eindeutig keine Friedensmediation, sondern übt Druck auf China aus, den USA zu folgen, um Russland zu sanktionieren. Seine Worte haben das Ziel, die von den USA geführten Sanktionen gegen Russland schön zu reden und zu rechtfertigen.

Tatsächlich aber gibt es keinen Präzedenzfall, der beweist, dass westliche Sanktionen effektiv irgendeinen Konflikt schlichten könnten, erläuterte Lü Xiang, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Amerikanische Studien der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften gegenüber der Global Times am Sonntag.

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China warnt vor weiterer Eskalation Wenn die USA die Ukraine-Krise mit Sanktionen und Militäreinsätzen weiter verschärfen, wäre "Vermittlung nutzlos". Die USA und die EU drängen China weiterhin, eine größere Rolle bei der "Vermittlung" des russisch- ukrainischen…
Die USA und ihr Gefolge sind nicht die Welt

"Blinkens Behauptung, dass die Welt unisono handelt, um den USA zu folgen und um Russland einen hohen Preis zahlen zu lassen, ist weit von der Realität entfernt, weil viele Länder, darunter Großmächte wie China, Südafrika und Indien, neutral bleiben und diese Länder unabhängige Entscheidungen in dieser Frage treffen.

Viele Länder zögern, die Sanktionen um jeden Preis zu maximieren. Andere Staaten, die den Sanktionen folgen, werden bis zu einem gewissen Grad durch die von den USA auferlegte "politische Korrektheit" dazu gezwungen", bemerkte Lü Xiang.


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Die USA und ihr Gefolge sind nicht die Welt "Blinkens Behauptung, dass die Welt unisono handelt, um den USA zu folgen und um Russland einen hohen Preis zahlen zu lassen, ist weit von der Realität entfernt, weil viele Länder, darunter Großmächte wie China…
China hält westliche Sanktionen für Unsinn

Die von den USA und anderen westlichen Ländern eingeleiteten Sanktionen sind Unsinn und sinnlos, da sie nicht nur auf die russische Wirtschaft abzielen, sondern sogar auf russische Filme, Sportmannschaften, Musiker, Bäume und sogar auf Tiere wie Katzen.

Die Menschen in China, wie auch in vielen anderen Ländern, verstehen nicht, wie diese Sanktionen hilfreich sein könnten, um das Ukraine- Problem zu lösen, da diese Sanktionen nur den Hass verstärken und den Austausch zwischen den Menschen schädigen können, meinten Experten. Sie stellten fest, dass dies ein weiterer Grund ist, warum Chinesen die von den USA geführten radikalen antirussischen Sanktionen nicht unterstützen.

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell schlug vor, dass China künftige Friedensgespräche  zwischen Russland und der Ukraine vermitteln sollte, da die westlichen Mächte diese Rolle nicht ausfüllen können, berichtete AFP am Samstag.

"Es gibt keine Alternative ... Es muss China sein, da bin ich mir sicher", sagte Borrell in einem am Freitagabend veröffentlichten Interview mit der spanischen Tageszeitung El Mundo.

Die USA und die EU sind die Parteien, die direkt in die Ukraine-Frage involviert sind, während China eine Partei ist, die zwar betroffen -, aber nicht direkt beteiligt ist, so dass sie unterschiedliche Positionen zur Förderung von Friedensgesprächen haben.

Chinas Position ist eher ein gemeinsamer Wunsch der internationalen Gemeinschaft, sagte Cui Hongjian, Direktor der Abteilung für Europäische Studien am China Institute of International Studies, der Global Times am Sonntag.

"China hat eine Position, die die anderen aus dem Westen, die in die Ukraine-Frage involviert sind, nicht haben, und China hat das Vertrauen beider Seiten des Konflikts", bemerkte Cui.

Er wies jedoch darauf hin, dass Borrells Äußerungen "nur eine Änderung des Narrativs zu ihren Forderungen" seien, wobei das Wesen seiner Äußerungen immer noch der endlose Druck des Westens auf China sei, Russland zu sanktionieren. 

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China hält westliche Sanktionen für Unsinn Die von den USA und anderen westlichen Ländern eingeleiteten Sanktionen sind Unsinn und sinnlos, da sie nicht nur auf die russische Wirtschaft abzielen, sondern sogar auf russische Filme, Sportmannschaften, Musiker…
China fordert ein Ende westlicher Intrigen

"Wenn sie wirklich wollen, dass China der Vermittler ist, ist die Prämisse, dass sie sofort aufhören sollten, Ärger zu schüren, der die Spannungen eskalieren würde", bemerkte Cui.

Er betonte, dass die beiden konfliktreichen Seiten sich bereits zusammengesetzt haben, um zu sprechen, sie brauchen keine dritte Partei mehr, die eine solche Vermittlerrolle spielt. 



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China fordert ein Ende westlicher Intrigen "Wenn sie wirklich wollen, dass China der Vermittler ist, ist die Prämisse, dass sie sofort aufhören sollten, Ärger zu schüren, der die Spannungen eskalieren würde", bemerkte Cui. Er betonte, dass die beiden konfliktreichen…
Urkraine in Europa, Taiwan im Indopazifik

Lü Xiang sagte, China und Russland sowie die Ukraine seien Opfer derselben hegemonialen Strategie der USA. China sei im asiatisch- pazifischen Raum mit ähnlichem Druck und ähnlichen Bedrohungen konfrontiert wie Russland in Europa. Deshalb fragte er: "Wie könnten die USA erwarten, dass ein Opfer ein anderes Opfer davon überzeugt, sein Mobbing zu tolerieren?"

Gleichzeitig geben die USA nie auf, ihre Verbündeten in Asien zu benutzen, um einen NATO-ähnlichen Block mit dem Ziel zu bilden, China einzudämmen. Sie mischen sich weiterhin in Chinas innere Angelegenheiten in Taiwan, Hongkong und Xinjiang ein.

Die USA wollen nur alle vergessen lassen, dass ihre hegemoniale Strategie die grundlegende Bedrohung für den Weltfrieden ist", bemerkte er.

Cui sagte, China habe immer Anstrengungen unternommen, um Friedensgespräche auf seine eigene Weise zu fördern, insbesondere in dem jüngsten Telefonat zwischen dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, in dem Xi Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine forderte. 

Cui sagte: "Nicht lange danach hatten die beiden Seiten direkte Gespräche. Dies kann auch Chinas Beitrag zur Deeskalation der Angelegenheit widerspiegeln.

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Urkraine in Europa, Taiwan im Indopazifik Lü Xiang sagte, China und Russland sowie die Ukraine seien Opfer derselben hegemonialen Strategie der USA. China sei im asiatisch- pazifischen Raum mit ähnlichem Druck und ähnlichen Bedrohungen konfrontiert wie Russland…
China zweifelt am Friedenswunsch der USA

"Deshalb brauchen wir weder den Westen, der uns als 'Vermittler' bezeichnet, noch brauchen wir seine 'Anweisungen'. China wird immer seine eigenen Positionen und Entscheidungen beibehalten", sagte Cui. 

Die USA wollen nicht wirklich, dass sich die Situation abkühlt, sagte Cui. Ein solcher Unterschied spiegelt sich auch in ihren Erwartungen an Chinas Rolle wider. In dieser Hinsicht ist die Erwartung Europas an China in Bezug auf die Vermittlung aufrichtiger. 

In der Zwischenzeit sollten auch faire Gespräche zwischen Russland und dem Westen geführt werden, so Experten, da sie die Schlüssellösung für die langfristigen Probleme und die grundlegenden Konfliktpunkte sind.

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Quelle:
https://www.globaltimes.cn/page/202203/1254121.shtml
Blinken sagt, dass die NATO Kampfjets in die Ukraine schicken kann

Russland meldet nahezu vollständige Zerstörung ukrainischer Flugzeuge

6. März 17:30 EST:

Russland meldet nahezu vollständige Zerstörung ukrainischer Flugzeuge

US-Außenminister Antony Blinken bestätigte in einem Interview mit CBS News, dass es den NATO-Mitgliedstaaten freisteht, Kampfjets an die Ukraine zu liefern.

Blinkens Bemerkungen kommen, nachdem der ukrainische Präsident Wladimir Selenskyj während eines virtuellen Treffens mit US-Gesetzgebern am Samstag mehr Unterstützung bei tödlichen Waffen gefordert hatte, während er darauf bestand, dass eine "Flugverbotszone" über der Ukraine verhängt wird.

Washington und die NATO haben jedoch eine Flugverbotszone ausgeschlossen und wiederholt erklärt, dass sie keine Truppen in die Ukraine schicken würden.

"Das hat grünes Licht", sagte Blinken als Antwort darauf, ob die polnische Regierung, ein Mitglied der Atlantischen Allianz, Kampfjets nach Kiew schicken könnte, und fügte hinzu, dass Washington bereits mit polnischen Beamten zusammenarbeite, um "ihre Bedürfnisse zu erfüllen", wenn sie sich dafür entscheiden.

Darüber hinaus versicherte der Diplomat, dass sie in den letzten Tagen zusammen mit den NATO-Verbündeten und -Partnern, der Europäischen Union und der G7 Schritte unternommen haben, "um den Druck auf Russland durch zusätzliche Sanktionen zu erhöhen", die in naher Zukunft umgesetzt werden.

Polen seinerseits hat Medienberichte dementiert, wonach es erwägt, seine MiG-29- und Su-25-Kämpfer im Austausch für US-amerikanische F-16 in die Ukraine zu schicken.

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Quelle: https://www.telesurenglish.net/news/LIVE-Blinken-Says-NATO-Can-Send-Fighter-Jets-to-Ukraine-20220306-0005.html
Ukrainischer Ex-Premierminister Asarow:

"Die NATO plante, einen Krieg gegen Russland zu beginnen"

In einer am Freitag auf Facebook veröffentlichten Nachricht behauptete der ehemalige ukrainische Premierminister Nikolai Asarow, dass die Nordatlantikvertragsorganisation (NATO) einen Atomangriff gegen Russland geplant und die Existenz geopolitischer Probleme mit der Ukraine ausgenutzt habe.

"Die NATO plante, einen Dritten Weltkrieg mit Atomwaffen gegen Russland zu beginnen, und die Hauptrolle dabei wurde der derzeitigen amerikanisch dominierten herrschenden Elite in der Ukraine und den Nationalisten zugewiesen", schrieb Asarow.

"Seit Dezember 2021 erhält Russland Informationen über die Pläne der NATO, 4 Militärbrigaden (2 Land- und 1 Marine, 1 Luft) auf dem Territorium der Ukraine zu stationieren", fügte er hinzu und erklärte, dass eine Luftbrigade die Fähigkeit hat, Atomsprengköpfe zu tragen.

"Die NATO wollte die Genehmigung dieser Truppenentsendung im Sommer 2022 auf einer Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen (UNSC)", sagte Asarow und erinnerte daran, dass die Organisation versuchte, eine "groß angelegte Militäroperation gegen Russland unter Einsatz von Atomwaffen" zu provozieren.

"Um den Dritten Weltkrieg und den Angriff auf Russland mit Hilfe von Atomwaffen zu verhindern, beschloss die russische Regierung, diese Situation zu stoppen und die Ordnung in der Ukraine wiederherzustellen", schrieb Asarow, der dreimal ukrainischer Ministerpräsident war, zuletzt von März 2010 bis Januar 2014.

"Einen Tag vor Kriegsbeginn wurden schicksalhafte Entscheidungen getroffen, die russischsprachige Bevölkerung im Donbass auszurotten. Die ukrainische Armee, angeführt von den Nationalen Brigaden, bereitete sich darauf vor, am 25. und 22. Februar eine Militäroperation im Donbass zu beginnen", behauptet Asarow.

Am 4. März erklärte Bundeskanzler Olaf Scholz jedoch, dass sein Land und die NATO keine aktive Rolle im Ukraine-Konflikt spielen werden. "Für uns ist absolut klar, dass es keine militärische Beteiligung der NATO in diesem Konflikt geben wird", betonte er und fügte hinzu, dass Deutschland alle diplomatischen Mittel einsetzen werde, "um sicherzustellen, dass die Möglichkeit eines gemeinsamen Auswegs aus dieser Krise versucht wird, obwohl es bereits so weit gekommen ist".

Zurück: https://t.me/Geopolitik/4706

Quelle: https://www.telesurenglish.net/news/NATO-Planned-to-Launch-a-War-Against-Russia-Azarov-20220304-0012.html @geopolitik
Fundstücke: CIA investiert in Silicon Valley

Dass das Internet im ersten Jahrzehnt eine weitgehend kostenlos war und für viele Technik-Fans damit eine heile Welt bot, ist kein Zufall sondern erinnert an das "Anfixen" der Opfer von Drogendealern.

Die CIA will besseren Zugang zur neuesten Technologie
(BBC News vom 30.9.1999)

Die Central Intelligence Agency, die US-Spionageagentur, hat im Silicon Valley eine Venture-Capital-Gesellschaft gegründet.

In einer skurrilen Anspielung auf James Bond wird es In-Q-It heißen, nach dem mythischen Major Boothroyd, Codename Q, der Gadgets für den fiktiven britischen Geheimagenten entwickelte.

Das Unternehmen mit einem Anfangskapital von 28 Millionen US-Dollar wird von Gilman Louie geleitet, der das Computerspielunternehmen Microprose gründete, bevor er zum Spielzeugunternehmen Hasbro wechselte.

Ziel ist es, den Geheimdiensten den Zugang zu der neuesten Internettechnologie zu ermöglichen, von der ein Großteil von kleinen Start-up-Unternehmen in Kalifornien entwickelt wird.

"Das schnelle und beispiellose Tempo des technologischen Wandels und die Entwicklung unseres nationalen Sicherheitsumfelds diktieren eine Veränderung in der Art und Weise, wie die Geheimdienste Geschäfte machen", sagte CIA-Direktor George Tenet.

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Fundstücke: CIA investiert in Silicon Valley Dass das Internet im ersten Jahrzehnt eine weitgehend kostenlos war und für viele Technik-Fans damit eine heile Welt bot, ist kein Zufall sondern erinnert an das "Anfixen" der Opfer von Drogendealern. Die CIA…
Internet-Technologie

Das Unternehmen wird offen arbeiten und Partner für die Entwicklung neuer Internettechnologien suchen. Verbesserung der Sicherheits- und Datenschutztechnologien; Pflege von Data-Mining-Techniken; und die Computersysteme der CIA zu verbessern.

Der Schritt ist eine Anerkennung dafür, dass die großen Unternehmen, die traditionell von der US-Regierung finanziert werden, um Verteidigungsarbeiten zu leisten, möglicherweise nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik sind.

"Das aktuelle Modell funktioniert nicht. Die Technologiewelt hat sich völlig verändert und eines Tages wachte die CIA auf und erkannte, dass sie die gleiche Veränderung durchmachen musste", sagte Louie.

Er sagte, dass eine verbesserte Technologie Vorfälle wie die NATO-Bombardierung der chinesischen Botschaft in Belgrad, die durch eine veraltete Karte verursacht wurde, hätte verhindern können.

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Internet-Technologie Das Unternehmen wird offen arbeiten und Partner für die Entwicklung neuer Internettechnologien suchen. Verbesserung der Sicherheits- und Datenschutztechnologien; Pflege von Data-Mining-Techniken; und die Computersysteme der CIA zu verbessern.…
Datenschutzbedenken

Es wird angenommen, dass die CIA besonders besorgt über die Frage der Verschlüsselung und Sicherheit im Internet ist, die Gegenstand vieler Debatten innerhalb der Regierung war.

Versuche, sicherzustellen, dass Polizei und Geheimdienste Zugang zu verschlüsselten Nachrichten haben, wurden von Bürgerrechtsgruppen und Internetunternehmern abgelehnt, die über die Bedrohung der Privatsphäre besorgt sind.

In einer politischen Kehrtwende hat die Clinton- Regierung gesagt, dass sie nun den Export von "robusten" Verschlüsselungstechnologien erlauben wird.

Zuvor hatte FBI Louis Freeth gesagt, dass "einstimmige Übereinstimmung darüber besteht, dass die weit verbreitete Verfügbarkeit und Verwendung robuster, nicht wiederherstellbarer Verschlüsselung letztendlich unsere Fähigkeit zur Verbrechensbekämpfung und terrorismusverhütenden Verschlüsselung zerstören wird".

Die CIA möchte auch ihre Fähigkeit verbessern, ihre eigene Datenbank nach Informationen zu durchsuchen, was es beispielsweise einfacher machen könnte, Spione in ihrer eigenen Mitte zu entdecken.

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Quelle: http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/461574
Startups, die von der CIA finanziert werden

Winzige Kameras. Hörgeräte für die Zähne. Wi-Fi für Kühlschränke. Dies sind einige der Produkte von Unternehmen, die die Aufmerksamkeit von In-Q-Tel, dem Risikokapitalarm der Central Intelligence Agency, auf sich gezogen haben.

Eines der jüngsten Unternehmen, das eine Infusion von Bargeld aus dem Investmentfonds des US-Spionagebüros erhalten hat, ist Cleversafe, ein in Chicago ansässiges Startup, das Software anbietet, um in Cloud-Netzwerken gespeicherte Daten sicher zu halten, indem es sie aufteilt und an verschiedenen Orten speichert. In einer Pressemitteilung, die letzten Monat über die Investition veröffentlicht wurde, sagte William Strecker, Chief Technology Officer von In-Q-Tel, dass die Geheimdienste angesichts der zunehmenden Allgegenwart von Cloud Computing nach neuen Wegen suchen, um Informationen zu sichern.

Die einzige staatlich finanzierte Risikokapitalgesellschaft des Landes wurde 1999 während des Technologiebooms gegründet, weil der Privatsektor das Tempo bei der technologischen Innovation vorgab und die Geheimdienste sich nicht sehr intelligent fühlten.

In-Q-Tel investiert in Start-ups, die Technologien entwickeln, die sich für die CIA und die nationale Sicherheitsgemeinschaft als nützlich erweisen könnten. Aber es wusste, dass es sich an das Silicon-Valley-Modell anpassen musste, um zu funktionieren.

"Die CIA musste dem Silicon Valley etwas Wertvolles bieten, ein Geschäftsmodell, das das Valley verstand. Ein Modell, das denjenigen, die sich mit In-Q-Tel zusammengetan haben, die Möglichkeit bietet, ihre Innovationen zu kommerzialisieren", schrieb der CIA-Beamte Rick Yannuzzi in einem Briefing-Dokument für die Defense Intelligence Journal im Jahr 2001.

In-Q-Tel lädt Startups ein, anträge auf Finanzierung über seine Website einzureichen und nach ihrem Geschäftsplan, einem Technologie-Whitepaper und einer Führungsliste zu fragen. Das Budget der Operation ist klassifiziert, aber die Washington Post berichtete 2005, dass es jährlich 37 Millionen Dollar an Finanzmitteln von der CIA erhielt. Es neigt dazu, zwischen 500.000 und 2 Millionen US-Dollar in ein bestimmtes Unternehmen zu investieren.

In-Q-Tel gibt jedes Mal, wenn es ein neues Unternehmen finanziert, eine Pressemitteilung heraus, aber es legt weder die Höhe der Investition noch das Produkt offen, auf das es sich konzentriert. Es wird angenommen, dass die Beziehung zur Entwicklung von Off-Market-Produkten führen kann, die speziell auf die CIA zugeschnitten sind. Der Sprecher eines von In-Q-Tel finanzierten Unternehmens sagte Forbes, dass sich ihre Investition auf ein bestimmtes Projekt mit einer einjährigen Frist konzentriere. Er lehnte es ab, weitere Details zu nennen.

Für welche Technologien interessiert sich die CIA jetzt? Ein klarer Schwerpunkt ist die Energie. Im Jahr 2007 schloss sich In-Q-Tel adaptivEnergy an, ein Unternehmen, das Produkte entwickelt, die Energie aus Impulsstößen, Vibrationen und sogar Tritten gewinnen.

Es mag auch Unternehmen, die an der Herstellung kleinerer Batterien arbeiten, wie Qynergy, ein in New Mexico ansässiges Unternehmen, das an Radioisotopenbatterien arbeitet, und Infinite Power Solutions, ein Entwickler von Dünnschichtbatterien in Colorado, die RFID-Tracking-Chips (Radio Frequency Identification) mit Strom versorgen können.

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In-Q-Tel sieht Potenzial in RFID

Apropos RFID: In-Q-Tel scheint dort Potenzial zu sehen. Im Jahr 2008 investierte es in ThingMagic mit Sitz in Massachusetts, einem Unternehmen, das RFID-Chips herstellt, die "alles verfolgen können".

Die Staatsanwaltschaft von Florida für West Palm Beach verwendet sie, um Strafakten zu verfolgen, und Ford bot sie als zusätzliche Funktion für Pickup-Trucks an. Ein Auftragnehmer kann die Tags auf alle seine Werkzeuge setzen, so dass ein schneller Scan der Ladefläche mit einem RFID-Scanner alles darin aufdeckt.

ThingMagic wurde letzten Monat vom HERSTELLER VON GPS-Geräten, Trimble-Navigation, für einen nicht genannten Betrag übernommen.

In-Q-Tel hat auch in GainSpan investiert, ein Unternehmen, das Wege findet, alles Wi-Fi-fähig zu machen, von Kühlschränken bis hin zu Gesundheitsüberwachungsgeräten, um reichhaltigere Informationen über etwas als nur seinen Standort zu erhalten.

Experten sagen, dass der nächste große Trend bei Daten die Geolokalisierung sein wird und die Fähigkeit, vorherzusagen, wohin Sie als nächstes gehen werden und mit wem Sie die meiste Zeit verbringen.

Mehrere Unternehmen, die sich auf Geodatentechnologie konzentrieren, befinden sich im In-Q-Tel-Portfolio, darunter Image Tree Corp., das zeigen kann, wo illegale Pflanzen angebaut werden, und Fortius One und Geosemble, die Menschen, Orte und Dinge sofort anhand von Standortdaten aus RSS-Feeds und Tweets kartieren.

Wie man es von einer Spionageunterstützungsfirma erwarten würde, ist In-Q-Tel sehr an Unternehmen interessiert, die bessere Kameras herstellen. Anfang dieses Jahres versenkte es Geld in LensVector, das die beweglichen Teile aus Kameras entfernt und Strom verwendet, um den Fokus von Flüssigkristalllinsen zu ändern. Das Unternehmen stellt Autofokusgeräte her, die von Pennies in den Schatten gestellt werden. IQT ist auch daran interessiert, Videos zu verstehen, die von der zunehmenden Anzahl von Überwachungskameras aufgenommen wurden. Im Jahr 2005 investierte es in 3VR, das Videoanalysen erstellt, um Überwachungsvideos "Google-fähig" zu machen.

Unternehmen, die bessere Möglichkeiten zur Nutzung und Überwachung des Internets finden, haben In-Q-Tel-Geld angezogen. Anfang dieses Jahres investierte es in Recorded Future, ein Unternehmen, das Websites, Blogs und Twitter-Konten abbaut, um "die Zukunft vorherzusagen", indem es "unsichtbare Links" herstellt. Das Unternehmen sagt, dass es auch bei Wall Street-Händlern beliebt ist.

Geheimdienste sind zunehmend daran interessiert, Open-Source-Informationen zu sammeln, insbesondere online, aber die Verbreitung von Stimmen, sei es in sozialen Netzwerken, Blogs oder anderswo, kann schwierig zu verstehen sein. Visible Technologies, FMS und StreamBase, alles Unternehmen, die Produkte anbieten, die die riesige Datenmenge analysieren, die aus sozialen Netzwerken und Kommunikationsseiten fließt, fanden alle Plätze im In-Q-Tel-Portfolio.

In-Q-Tel hat einige lustige Investitionen, wie Destineer Studios, ein Outfit, das Videospiele mit militärischem Thema sowie Trainingssimulationen für soldaten im aktiven Dienst entwickelt.

Das Spionagepotenzial vieler Technologien im In-Q-Tel-Portfolio ist sofort ersichtlich, aber es gibt einige Überraschungen, wie Sonitus Medical, das Hörgeräte herstellt, die über die Zähne passen und Geräusche direkt an das Innenohr senden.

Ist die Beteiligung an der CIA gut für das Geschäft? Eine Verbindung zur CIA kann ein leichter Nachteil für Unternehmen sein, wenn sie Geschäfte im Ausland tätigen, insbesondere in China oder im Nahen Osten, wo die Menschen misstrauisch gegenüber der Zugehörigkeit zum Geheimdienst sind.

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In-Q-Tel sieht Potenzial in RFID Apropos RFID: In-Q-Tel scheint dort Potenzial zu sehen. Im Jahr 2008 investierte es in ThingMagic mit Sitz in Massachusetts, einem Unternehmen, das RFID-Chips herstellt, die "alles verfolgen können". Die Staatsanwaltschaft…
Viele Unternehmer begrüßen das Interesse von In-Q-Tel

Unternehmer begrüßen jedoch im Allgemeinen das Interesse von In-Q-Tel, sagt Carl Hoffman, CEO von Basis Technology, da es ein Tor nach Washington für kleine Unternehmen ist, die normalerweise Schwierigkeiten haben, um Bundesaufträge zu konkurrieren. Eine Investition von In-Q-Tel führte dazu, dass Hoffmans Firma, die Software herstellt, die fremdsprachige Texte analysiert, auf Sprachen des Nahen Ostens expandierte und nun Mit einer Vielzahl von Bundesbehörden, einschließlich der NSA, Geschäfte macht. Er sagt, dass IQT auch im Silicon Valley aufgrund seiner erfolgreichen Investitionsbilanz gut angesehen ist. "Wenn wir gegenüber anderen Investmentfirmen aus dem Silicon Valley erwähnen, dass In-Q-Tel einer unserer Investoren ist, bringt uns das Brownie-Punkte ein."

Josh Lerner, Professor für Investmentbanking an der Harvard Business School, sagt, dass die Liquiditätskrise bei Risikokapital Risikokapitalunternehmen dazu veranlasst hat, In-Q-Tel als Partner zu gewinnen. "Fonds wenden sich zunehmend an andere, weniger traditionelle Investoren, um Portfoliounternehmen, einschließlich In-Q-Tel, zu finanzieren, auch wenn ihre endgültigen Ziele ganz anders sein können als das Ziel des Risikokapitalgebers, die Rendite zu maximieren."

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Quelle:
https://www.forbes.com/2010/11/19/in-q-tel-cia-venture-fund-business-washington-cia.html?sh=2e6362976aea
China fordert Rationalität bei der Lösung der Ukraine-Krise

Ruhe und Rationalität sind anstelle von Schritten, die Öl in die Flamme gießen und Spannungen eskalieren, erforderlich, um komplexe Probleme zu lösen, sagte Staatsrat und Außenminister Wang Yi am Montag, während er Chinas Position zur Lösung der Ukraine-Krise erläuterte.



LÖSUNG DER UKRAINE-KRISE

Wang betonte die Notwendigkeit, sich weiterhin den Zielen und Prinzipien der UN-Charta zu verpflichten und die Souveränität und territoriale Integrität aller Länder zu respektieren und zu schützen. China fordert
* den Grundsatz der unteilbaren Sicherheit zu wahren und den legitimen Sicherheitsbedenken der relevanten Parteien Rechnung zu tragen;
* sich auf Dialog, Verhandlungen und friedliche Mittel zur Streitbeilegung zu verlassen;
* dauerhaften Frieden und Stabilität in der Region anzustreben und einen ausgewogenen, wirksamen und nachhaltigen europäischen Sicherheitsmechanismus zu schaffen.

China ist bereit, weiterhin eine konstruktive Rolle bei der Erleichterung des Dialogs für den Frieden zu spielen und mit der internationalen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, um die notwendige Vermittlung durchzuführen.

Die internationale Gemeinschaft sollte ihre Bemühungen darauf konzentrieren, die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine zu erleichtern und eine große humanitäre Krise zu verhindern, sagte Wang und stellte fest, dass China einige Arbeit geleistet habe, während es enge Kontakte zu den relevanten Parteien unterhalte.

China glaubt, dass je angespannter die Situation ist, desto wichtiger ist es, dass die Gespräche fortgesetzt werden. Je größer die Meinungsverschiedenheiten sind, desto größer ist die Notwendigkeit, sich zusammenzusetzen und Verhandlungen zu führen.



PRÄVENTION HUMANITÄRER KRISEN

Wang legte eine Sechs-Punkte-Initiative zur Verhinderung einer großen humanitären Krise in der Ukraine vor. Erstens sollten Anstrengungen unternommen werden, um sicherzustellen, dass humanitäre Maßnahmen dem Grundsatz der Neutralität und Unparteilichkeit entsprechen, und um zu vermeiden, dass humanitäre Fragen politisiert werden. Zweitens sollte den Vertriebenen in und aus der Ukraine volle Aufmerksamkeit geschenkt werden, und es sollten Anstrengungen unternommen werden, um ihnen eine angemessene Unterkunft zu bieten.

Wang rief dann dazu auf, den Schutz der Zivilbevölkerung zu gewährleisten und sekundäre humanitäre Katastrophen in der Ukraine zu verhindern. Viertens sollten Anstrengungen unternommen werden, um sichere und reibungslose humanitäre Hilfsmaßnahmen zu gewährleisten, einschließlich der Bereitstellung eines schnellen, sicheren und ungehinderten humanitären Zugangs, so Wang.

Er forderte auch, die Sicherheit der ausländerlichen Staatsangehörigen in der Ukraine zu gewährleisten, ihnen eine sichere Ausreise zu ermöglichen und ihnen bei der Rückkehr in ihre Heimatländer zu helfen. Sechstens sollte die koordinierende Rolle der Vereinten Nationen bei der Kanalisierung humanitärer Hilfe und die Arbeit des UN-Krisenkoordinators für die Ukraine unterstützt werden.

Wang stellte fest, dass China seine Bemühungen zur Überwindung der humanitären Krise fortsetzen wird, und kündigte an, dass die Chinesische Rotkreuzgesellschaft der Ukraine so schnell wie möglich eine Reihe humanitärer Hilfsgüter zur Verfügung stellen werde. Wang drückte auch Chinas Dankbarkeit gegenüber den Ländern aus, die freundliche und wertvolle Unterstützung bei der Evakuierung chinesischer Staatsangehöriger aus der Ukraine angeboten haben.

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Quelle: https://www.telesurenglish.net/news/China-Calls-for-Rationality-in-Resolving-Ukraine-Crisis-20220307-0007.html