Ein ganz alltägliches Beispiel: Die TK / AOK / beliebige Dreckkasse ist verpflichtet, bei medizinischer Notwendigkeit ein örtliches Krankenhaus zu bezahlen, abzüglich natürlich der 280 euro SB für 28 Tage im Kalenderjahr, angeblich, weil Sie zuhause Essen sparen; witzig dabei, das ist fast der Hartz-IV-Satz, den Sie also angeblich bereits am reinen Essen sparen, aber wir leben ja auch in der Spätrömischen-Dekadenz-Republik, in der die Bundespräsidentenwitwe (bekochte und beputzte Hausfrau) eine Versorgung erhält, für die ein Arbeitnehmer vor der Rente 750 Jahre lang arbeiten gehen müsste.
Jetzt kommt der Clou: Das Schlüsselwort im vorigen Absatz lautet "örtliches". Das heisst, Sie haben nicht etwa Anspruch auf medizinisch notwendige Krankenhausversorgung, sondern nur auf die medizinisch notwendige Krankenhausversorgung, die die Ihnen jeweils "nächstgelegenen" Krankenhäuser Ihnen bieten können.
Sind das also Feld-Wald-Wiesen-Krankenhäuser, während Sie speziell krank sind, so dass die Versorgung, die Sie eigentlich benötigen, nur in einigen wenigen Krankenhäusern irgendwoanders in der BRD geleistet werden kann, die auf dieses Krankheitsbild mehr oder minder spezialisiert sind, dann hat der zuständige Sachbearbeiter in der örtlichen TK-Niederlassung die Macht über Leben und Tod, und wenn Sie dann an einen Sadisten oder eine Sadistin geraten - mir ist das sowohl in AOK wie TK passiert -, haben Sie Glück, wenn Ihre Krankheit, unbehandelt, nicht tödlich verläuft, sondern Sie lediglich, chronifiziert und schliesslich unheilbar, Ihr Restleben lang begleitet.
Bitte beachten Sie, es geht hier nicht etwa um die Erstattung von Reisekosten, die Sie selbstverständlich aus eigener Tasche tragen wollten, und es geht auch nicht darum, dass das nicht-örtliche Krankenhaus etwa im Tagessatz oder in der Pauschale teurer wäre als das örtliche, das seinerseits durchaus teurer sein könnte, so dass die TK / Dreckkasse also noch Geld sparte: Es geht einzig und allein darum, dass der örtliche TK-Sadist höhnisch "nein" sagen darf, und das auch gern tut, wenn Sie Behandlung "ausserhalb" benötigen.
Übrigens, wenn Sie als uralter Mensch mit Lungenentzündung aus dem Pflegeheim in die Klinik verbracht werden, transportiert man Sie von dort möglichst bald wieder zum Sterben ins Heim zurück: Die von der TK bezahlte Pauschale ist nach wenigen Tagen "verbraucht", Ihre letzten 3-5 Tage dürfen Sie dann wieder im Heim verbringen (Originalkommentar dort: "Zum Sterben hätte sie auch gleich hierbleiben können.")
Der örtliche Kassendirektor, ein rühriger CDU-Mann und Kommunalpolitiker, wird Ihnen nicht weiterhelfen; meine Versuche, die Angelegenheit von einem nichtsadistischen Sachbearbeiter weiterbehandelt zu erhalten, wurden von den Vorgesetzten desselben zurückgewiesen, das Geldsparen durch einfaches Abblocken / Nichtzahlen hat also Methode.
Ich "warte" jetzt seit 9 Monaten auf "mein" Geld, ohne Bescheid (= sodass ich endlich klagen könnte), ohne Hoffnung auf irgendwelche Zahlung - ich werde das Geld wie von der TK gewünscht abschreiben müssen.
Die TK, seit Jahren "Deutschlands beste Krankenkasse"? Nun, das kommt vom Rechtsaussen-Focus, von dem wir ja auch sonst wissen, was wir von seiner "Bericht"-Erstattung zu halten haben, der Multimilliardär Burda weiss schon, welche seiner politischen Freunde er ins Sonnenlicht schreiben lässt.
Vorschlag: Beamter werden und mit 30 in Frühpension, macht lebenslang minimal 2000 euro monatlich fürs privatversicherte Nichtstun zulasten der bekloppten Solidargemeinschaft.
Jetzt kommt der Clou: Das Schlüsselwort im vorigen Absatz lautet "örtliches". Das heisst, Sie haben nicht etwa Anspruch auf medizinisch notwendige Krankenhausversorgung, sondern nur auf die medizinisch notwendige Krankenhausversorgung, die die Ihnen jeweils "nächstgelegenen" Krankenhäuser Ihnen bieten können.
Sind das also Feld-Wald-Wiesen-Krankenhäuser, während Sie speziell krank sind, so dass die Versorgung, die Sie eigentlich benötigen, nur in einigen wenigen Krankenhäusern irgendwoanders in der BRD geleistet werden kann, die auf dieses Krankheitsbild mehr oder minder spezialisiert sind, dann hat der zuständige Sachbearbeiter in der örtlichen TK-Niederlassung die Macht über Leben und Tod, und wenn Sie dann an einen Sadisten oder eine Sadistin geraten - mir ist das sowohl in AOK wie TK passiert -, haben Sie Glück, wenn Ihre Krankheit, unbehandelt, nicht tödlich verläuft, sondern Sie lediglich, chronifiziert und schliesslich unheilbar, Ihr Restleben lang begleitet.
Bitte beachten Sie, es geht hier nicht etwa um die Erstattung von Reisekosten, die Sie selbstverständlich aus eigener Tasche tragen wollten, und es geht auch nicht darum, dass das nicht-örtliche Krankenhaus etwa im Tagessatz oder in der Pauschale teurer wäre als das örtliche, das seinerseits durchaus teurer sein könnte, so dass die TK / Dreckkasse also noch Geld sparte: Es geht einzig und allein darum, dass der örtliche TK-Sadist höhnisch "nein" sagen darf, und das auch gern tut, wenn Sie Behandlung "ausserhalb" benötigen.
Übrigens, wenn Sie als uralter Mensch mit Lungenentzündung aus dem Pflegeheim in die Klinik verbracht werden, transportiert man Sie von dort möglichst bald wieder zum Sterben ins Heim zurück: Die von der TK bezahlte Pauschale ist nach wenigen Tagen "verbraucht", Ihre letzten 3-5 Tage dürfen Sie dann wieder im Heim verbringen (Originalkommentar dort: "Zum Sterben hätte sie auch gleich hierbleiben können.")
Der örtliche Kassendirektor, ein rühriger CDU-Mann und Kommunalpolitiker, wird Ihnen nicht weiterhelfen; meine Versuche, die Angelegenheit von einem nichtsadistischen Sachbearbeiter weiterbehandelt zu erhalten, wurden von den Vorgesetzten desselben zurückgewiesen, das Geldsparen durch einfaches Abblocken / Nichtzahlen hat also Methode.
Ich "warte" jetzt seit 9 Monaten auf "mein" Geld, ohne Bescheid (= sodass ich endlich klagen könnte), ohne Hoffnung auf irgendwelche Zahlung - ich werde das Geld wie von der TK gewünscht abschreiben müssen.
Die TK, seit Jahren "Deutschlands beste Krankenkasse"? Nun, das kommt vom Rechtsaussen-Focus, von dem wir ja auch sonst wissen, was wir von seiner "Bericht"-Erstattung zu halten haben, der Multimilliardär Burda weiss schon, welche seiner politischen Freunde er ins Sonnenlicht schreiben lässt.
Vorschlag: Beamter werden und mit 30 in Frühpension, macht lebenslang minimal 2000 euro monatlich fürs privatversicherte Nichtstun zulasten der bekloppten Solidargemeinschaft.
Der Kunde ist nicht König,sondern nur ein Kostenfaktor ...
17.10.2010 von justfine
Nachteile: schlechter Versicherungsschutz, schlechtes Preis-Leistungsverhältnis, löst Probleme nicht, schlechte Erreichbarkeit
Hallo,
meine ganze (Leidens)Geschichte mit der TK zu beschreiben würde hier den Rahmen sprengen und eher ein Buch füllen können.
Wie der Name schon sagt sind die Kunden der Krankenkassen = Kranke.
Ich selbst leider an Burn-out und Depressionen.
Leider musste ich feststellen, dass man bei der TK nicht als Kranker, sondern als Kostenfaktor behandelt wird.
Die Mitarbeiter die ich am Telefon hatte (und das waren so einige) waren zynisch bis dreist. Man wird herumgeschubst und ist auf sich allein gestellt. Leistungen (Fortzahlung des Krankengeldes bei einem Aufenthalt im Ausland (von meinen Ärzten schriftlich befürwortet!) wurden verweigert weil ich "noch nicht lange genug krank geschrieben bin" ( 7 Monate ... ) und weil ich mit meinem Krankheitsbild (s.o.) noch nicht krank genug bin ... "wenn sie Krebs hätten, dann würden wir schon eher bezahlen ..." Auf meine Nachfrage warum ich mit meiner Krankheit 3 Wochen den die Ostsee fahren darf aber nicht drei Wochen nach Spanien um meine Eltern zu besuchen, bekam ich die Antwort: "ähm ... das kann ich ihnen auch nicht sagen ... "
Was eine solche "Behandlung" mit einem psychisch kranken Menschen macht kann sich wohl auch jeder gesunde Mensch vorstellen ...
Da ich von der TK keine Hilfe zu erwarten hatte musste ich mir selbst helfen und zahle meine Therapie bei einer HP nun selbst (75 € pro Sitzung).
Ein schriftliche Vorstandsbeschwerde wurde an die Abteilung weitergeleitet über die ich mich beschwert hatte ... ich erhielt dann einen Anruf von dieser Abteilung und "durfte" zum Medizinischen Dienst ... eine schriftliche Stellungnahme des Vorstandes habe ich nie erhalten ... Ich arbeite selbst bei einer Versicherung und weiss daher wie mit Vorstandsbeschwerden umgegangen wird. Bei uns erhalten die Kunden IMMER eine schriftliche Stellungnahme.
Zum Medizinischen Dienst: dieser stellte fest, dass ich DRINGEND eine Therapie benötige. Ich hatte zu dem Zeitpunkt bereits bei zig Therapeuten eine Absage erhalten da diese auf ein Jahr gesehen keine Plätze mehr frei haben. Die TK machte nun aber die Fortzahlung meines vollen Krankengeldes davon abhänig dass ich die Therapie mache (zu dem Zeitpunkte tat ich das bereits auf meine Kosten seit mehreren Monaten). Zur meiner Anfrage zur Kostenübernahme bei einem nicht kassenzugelassenen Therapeuten (nicht, die Kostenübernahme der Therapie bei meiner HP!)erhielt ich diese Aussagen am Telefon: "Wir haben keine Unterlagen zur Beantragung und auch keine Listen zu Therapeuten bei denen wie die Kostenübernahme bereits schon einmal zugesagt haben. SIE HABEN KEINERLEI ANSPRUCH AUF KOSTENÜBERNAHME UND DAHER GEBEN WIR ÜBERHAUPT NICHTS SCHRIFTLICHES AN SIE HERAUS ... haben sie einen Stift und ein Blatt Papier? Kann nämlich länger werden ..." u.a. benötigen wir den Namen und die Anschrift von 10 Therapeuten die Sie kontaktiert haben und die keine freien Plätze mehr haben" mein Einwand dass aber rein rechtlich von keinem Patienten gefordert werden kann, dass es bei mehr als fünf Therapeuten anruft wurde mit der folgenden Begründung abgetan (ich gebe hier den O-Ton wider!):" Ja, ich weiss. Die 10 Therapeuthen sind auch auf meinem Mist gewachsen. Damit wir auch sehen, dass sie sich bei der Suche wirklich Mühe gegeben haben..."
Ich habe meine Mitgliedschaft gekündigt und auch meine Hausärztin wird aufgrund meiner Erfahrungen ihren Patienten, die bei Ihr nach einer Empfehlung für eine Krankenkasse nachfragen, die TK nicht mehr empfehlen.
17.10.2010 von justfine
Nachteile: schlechter Versicherungsschutz, schlechtes Preis-Leistungsverhältnis, löst Probleme nicht, schlechte Erreichbarkeit
Hallo,
meine ganze (Leidens)Geschichte mit der TK zu beschreiben würde hier den Rahmen sprengen und eher ein Buch füllen können.
Wie der Name schon sagt sind die Kunden der Krankenkassen = Kranke.
Ich selbst leider an Burn-out und Depressionen.
Leider musste ich feststellen, dass man bei der TK nicht als Kranker, sondern als Kostenfaktor behandelt wird.
Die Mitarbeiter die ich am Telefon hatte (und das waren so einige) waren zynisch bis dreist. Man wird herumgeschubst und ist auf sich allein gestellt. Leistungen (Fortzahlung des Krankengeldes bei einem Aufenthalt im Ausland (von meinen Ärzten schriftlich befürwortet!) wurden verweigert weil ich "noch nicht lange genug krank geschrieben bin" ( 7 Monate ... ) und weil ich mit meinem Krankheitsbild (s.o.) noch nicht krank genug bin ... "wenn sie Krebs hätten, dann würden wir schon eher bezahlen ..." Auf meine Nachfrage warum ich mit meiner Krankheit 3 Wochen den die Ostsee fahren darf aber nicht drei Wochen nach Spanien um meine Eltern zu besuchen, bekam ich die Antwort: "ähm ... das kann ich ihnen auch nicht sagen ... "
Was eine solche "Behandlung" mit einem psychisch kranken Menschen macht kann sich wohl auch jeder gesunde Mensch vorstellen ...
Da ich von der TK keine Hilfe zu erwarten hatte musste ich mir selbst helfen und zahle meine Therapie bei einer HP nun selbst (75 € pro Sitzung).
Ein schriftliche Vorstandsbeschwerde wurde an die Abteilung weitergeleitet über die ich mich beschwert hatte ... ich erhielt dann einen Anruf von dieser Abteilung und "durfte" zum Medizinischen Dienst ... eine schriftliche Stellungnahme des Vorstandes habe ich nie erhalten ... Ich arbeite selbst bei einer Versicherung und weiss daher wie mit Vorstandsbeschwerden umgegangen wird. Bei uns erhalten die Kunden IMMER eine schriftliche Stellungnahme.
Zum Medizinischen Dienst: dieser stellte fest, dass ich DRINGEND eine Therapie benötige. Ich hatte zu dem Zeitpunkt bereits bei zig Therapeuten eine Absage erhalten da diese auf ein Jahr gesehen keine Plätze mehr frei haben. Die TK machte nun aber die Fortzahlung meines vollen Krankengeldes davon abhänig dass ich die Therapie mache (zu dem Zeitpunkte tat ich das bereits auf meine Kosten seit mehreren Monaten). Zur meiner Anfrage zur Kostenübernahme bei einem nicht kassenzugelassenen Therapeuten (nicht, die Kostenübernahme der Therapie bei meiner HP!)erhielt ich diese Aussagen am Telefon: "Wir haben keine Unterlagen zur Beantragung und auch keine Listen zu Therapeuten bei denen wie die Kostenübernahme bereits schon einmal zugesagt haben. SIE HABEN KEINERLEI ANSPRUCH AUF KOSTENÜBERNAHME UND DAHER GEBEN WIR ÜBERHAUPT NICHTS SCHRIFTLICHES AN SIE HERAUS ... haben sie einen Stift und ein Blatt Papier? Kann nämlich länger werden ..." u.a. benötigen wir den Namen und die Anschrift von 10 Therapeuten die Sie kontaktiert haben und die keine freien Plätze mehr haben" mein Einwand dass aber rein rechtlich von keinem Patienten gefordert werden kann, dass es bei mehr als fünf Therapeuten anruft wurde mit der folgenden Begründung abgetan (ich gebe hier den O-Ton wider!):" Ja, ich weiss. Die 10 Therapeuthen sind auch auf meinem Mist gewachsen. Damit wir auch sehen, dass sie sich bei der Suche wirklich Mühe gegeben haben..."
Ich habe meine Mitgliedschaft gekündigt und auch meine Hausärztin wird aufgrund meiner Erfahrungen ihren Patienten, die bei Ihr nach einer Empfehlung für eine Krankenkasse nachfragen, die TK nicht mehr empfehlen.
Techniker Krankenkasse - Mafiamethoden bei der Krankengeldauszahlung
28.05.2010 von herbert20
Nachteile: schlechter Versicherungsschutz, schlechtes Preis-Leistungsverhältnis, löst Probleme nicht, schlechte Erreichbarkeit
Schließe mich der Meinung des Vorredners an.Hatte vor 6 Wochen eine Hernien OP,wobei sich unter der Haut,viel Wasser sammelte und sehr schmerzhaft war.Ich rief nach 4 Wochen bei dieser Saftkasse an und meldete Krankengeld an.Ich bekam ein Fragebogen,den ich ausfüllte und zurückschickte.Nach einer Woche bekam ich Post!Oh ...ich dachte Auszahlschein drin...Hustekuchen!!Mir wurde am ersten Tag,sofort eine Einladung zum MDK serviert,mit der Aussage über Überprüfung meiner Krankeit und eine eventuelle Beendigung meiner Krankschreibung.Ich habe dann da angerufen und die Tkk sagte mir das alle Formalitäten vom MDK Termin abhängen.So eine Frechheit!!!Mit geht es soweit gut und habe ab und an noch schmerzen.Mein Arzt sagte mir, beim MDK würde ich sofort gesund geschrieben werden.Ich habe diese Saftkasse nun gekündigt und werde mit Schmerzen wieder arbeiten gehen.Diese Krankenkasse ist gut im der Werbung,aber im Leistungsfall großer Mist.Sogar eine Warzenbehandlung mit Laser von 20€ wurde nicht übernommen.
Fazit: Hier dürfen sie nie über 6 Wochen krank werden!!
Am besten wechseln oder erst gar nicht beitreten.
28.05.2010 von herbert20
Nachteile: schlechter Versicherungsschutz, schlechtes Preis-Leistungsverhältnis, löst Probleme nicht, schlechte Erreichbarkeit
Schließe mich der Meinung des Vorredners an.Hatte vor 6 Wochen eine Hernien OP,wobei sich unter der Haut,viel Wasser sammelte und sehr schmerzhaft war.Ich rief nach 4 Wochen bei dieser Saftkasse an und meldete Krankengeld an.Ich bekam ein Fragebogen,den ich ausfüllte und zurückschickte.Nach einer Woche bekam ich Post!Oh ...ich dachte Auszahlschein drin...Hustekuchen!!Mir wurde am ersten Tag,sofort eine Einladung zum MDK serviert,mit der Aussage über Überprüfung meiner Krankeit und eine eventuelle Beendigung meiner Krankschreibung.Ich habe dann da angerufen und die Tkk sagte mir das alle Formalitäten vom MDK Termin abhängen.So eine Frechheit!!!Mit geht es soweit gut und habe ab und an noch schmerzen.Mein Arzt sagte mir, beim MDK würde ich sofort gesund geschrieben werden.Ich habe diese Saftkasse nun gekündigt und werde mit Schmerzen wieder arbeiten gehen.Diese Krankenkasse ist gut im der Werbung,aber im Leistungsfall großer Mist.Sogar eine Warzenbehandlung mit Laser von 20€ wurde nicht übernommen.
Fazit: Hier dürfen sie nie über 6 Wochen krank werden!!
Am besten wechseln oder erst gar nicht beitreten.
Techniker Krankenkasse (TK) Beratung und Service 3 Tests
Krankenversicherung
Befriedigend 3,4
3 Tests 258 Meinungen
Gut (2,3)
3 Tests
Mangelhaft (4,6)
258 Meinungen
Krankenversicherung
Befriedigend 3,4
3 Tests 258 Meinungen
Gut (2,3)
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Mangelhaft (4,6)
258 Meinungen
www.testberichte.de
Krankenversicherung Vergleich
Krankenversicherung im Vergleich: 256 Testberichte und Ratgeber im Überblick...
Forwarded from Opfer der Techniker Krankenkasse Chat
Impfpropaganda bitte alle disliken 👎👎👎 https://youtu.be/4P3ysZhWo2M
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Impfen geht uns alle an I Die Techniker
Die Covid-19-Impfung trägt maßgeblich zur Eindämmung der Pandemie bei. Sei auch du Teil des Ganzen und lass dich impfen! Denn Impfen geht uns alle an.
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Meine Geschichte geht so:
Ich war mein Leben lang in der Techniker KK versichert. Vor 13 Jahren machte ich mich selbständig und blieb da versichert – freiwillig (eigtl. gezwungen seit 2007), ich war (und bin) in deren Sprache ein „Niedrignutzer“ (ich bin praktisch nie krank, zahle also meine Beiträge seit Jahr und Tag einfach nur weg!).Nach einer Gesetzesreform, die meinen Arbeitsbereich betraf, brach mein Einkommen ab 2008/9 um rd. 50% ein. Ich hatte 2 Schulkinder zu versorgen und mußte 2010/11 für einige Monate mit den KK-Beiträgen aussetzen, um meine Selbständigkeit zu erhalten, meine einzige Geldquelle. Sofort hagelte es massive Kostenforderungen der TK in folgender Form: Forderungen des absoluten Höchstsatzes ab da allmonatlich plus einem „Säumniszins“ von 60%! Ich habe das damals mit der Zins(eszins)formel mal ausgerechnet auf Basis von 90 Lebensjahren, an deren Ende ich der TK 1,3 Millionen € „schuldig“ gewesen wäre!!! Dann ab 2013 konnte ich mich aber doch wirtschaftlich wieder stabilisieren und habe die Nettobeträge und den allgemein üblichen (nicht den Wucher-)Zins gezahlt. Endlich konnte ich auch der TK kündigen, und da dachte ich, jetzt bist du woanders und bist diesen Moloch los! Welch ein Irrtum!!! 2014 kam die Techniker schon wieder an, forderte fast 6.000 € (obwohl ich seit über 1 Jahr nicht mehr Mitglied war!). Ich schaltete nacheinander vier Rechtsanwälte ein – alle vier sind binnen kurzem eingeknickt - nicht, ohne vorher noch fette Rechnungen zu schicken! Nervlich am Ende, zahlte ich allen! Dann, 2015, wieder eine Forderung der Techniker, diesmal fast 5.000 €! Teils panisch, teils kühl nachdenkend, kam ich drauf, daß es für diese Typen doch irgendeine Aufsicht geben muß. Im Netz stieß ich auf das „Bundesversicherungsamt“! Dann ging alles recht schnell; die haben sich wirklich der Sache angenommen. Noch 2015 kamen ein Schreiben der Techniker und eine Rückzahlung!!! Im Schreiben gab es eine dürre 'Entschuldigung': Ein „Computerfehler“ sei es gewesen! Seitdem ist endlich Ruhe!
Ich war mein Leben lang in der Techniker KK versichert. Vor 13 Jahren machte ich mich selbständig und blieb da versichert – freiwillig (eigtl. gezwungen seit 2007), ich war (und bin) in deren Sprache ein „Niedrignutzer“ (ich bin praktisch nie krank, zahle also meine Beiträge seit Jahr und Tag einfach nur weg!).Nach einer Gesetzesreform, die meinen Arbeitsbereich betraf, brach mein Einkommen ab 2008/9 um rd. 50% ein. Ich hatte 2 Schulkinder zu versorgen und mußte 2010/11 für einige Monate mit den KK-Beiträgen aussetzen, um meine Selbständigkeit zu erhalten, meine einzige Geldquelle. Sofort hagelte es massive Kostenforderungen der TK in folgender Form: Forderungen des absoluten Höchstsatzes ab da allmonatlich plus einem „Säumniszins“ von 60%! Ich habe das damals mit der Zins(eszins)formel mal ausgerechnet auf Basis von 90 Lebensjahren, an deren Ende ich der TK 1,3 Millionen € „schuldig“ gewesen wäre!!! Dann ab 2013 konnte ich mich aber doch wirtschaftlich wieder stabilisieren und habe die Nettobeträge und den allgemein üblichen (nicht den Wucher-)Zins gezahlt. Endlich konnte ich auch der TK kündigen, und da dachte ich, jetzt bist du woanders und bist diesen Moloch los! Welch ein Irrtum!!! 2014 kam die Techniker schon wieder an, forderte fast 6.000 € (obwohl ich seit über 1 Jahr nicht mehr Mitglied war!). Ich schaltete nacheinander vier Rechtsanwälte ein – alle vier sind binnen kurzem eingeknickt - nicht, ohne vorher noch fette Rechnungen zu schicken! Nervlich am Ende, zahlte ich allen! Dann, 2015, wieder eine Forderung der Techniker, diesmal fast 5.000 €! Teils panisch, teils kühl nachdenkend, kam ich drauf, daß es für diese Typen doch irgendeine Aufsicht geben muß. Im Netz stieß ich auf das „Bundesversicherungsamt“! Dann ging alles recht schnell; die haben sich wirklich der Sache angenommen. Noch 2015 kamen ein Schreiben der Techniker und eine Rückzahlung!!! Im Schreiben gab es eine dürre 'Entschuldigung': Ein „Computerfehler“ sei es gewesen! Seitdem ist endlich Ruhe!