Dr. Dirk Spaniel, ex-MdB
1.41K subscribers
1.45K photos
452 videos
7 files
2.46K links
Unabhängig von Facebook, Youtube und Twitter bleiben Sie hier immer auf dem laufenden.
Download Telegram
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
DAUER-LOCKDOWN AB OSTERN
CDU-WHISTLEBLOWER AUS DEM DIREKTEN MERKEL-UMFELD PACKT AUF DELGADO TV AUS


ALARMSTUFE ROT
Wenn das stimmt, dann GUTE NACHT DEUTSCHLAND
+++ Die geplante Deindustrialisierung Deutschlands +++

Liebe Leser, Liebe Freunde,

heute bin ich ab 19.00 Uhr beim freien Radio Dithmarschen zu Gast. Ich würde mich freuen, wenn Sie einschalten würden.

Das Interview finden Sie unter:
https://dithmarschenradio.radio12345.com oder https://t.me/RadioDithmarschen
Ich freue mich auf Sie!

Ihr Dr. Dirk Spaniel

Hier finden Sie meine weiteren Kanäle:
Twitter: https://twitter.com/dirkspaniel
Instagram: https://www.instagram.com/dirk.spaniel
Youtube: https://www.youtube.com/c/drdirkspanielmdb
Facebook:
https://www.facebook.com/spaniel.afd/
Die komplette Beschlussvorlage

Morgen, am 22. März, wollen Bund und Länder wieder zum Corona-Gipfel zusammenkommen – und neue Maßnahmen beschließen.
Schon heute ist der Entwurf der SPD-regierten Länder für das Treffen bekannt geworden.
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Das gesamte Interview
von Dr. Dirk Spaniel MdB
mit Radio Freies Dithmarschen.


103 Minuten
Lockdown: Was heute passiert!

Die Merkel-Runde wird tagen und den nächsten Lockdown in Deutschland planen. Die Kanzlerin hat den Gerüchten vom Sonntag zufolge Lockdowns bis zum 18. April im Auge. Ob die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mitmachen, ist offen, gilt allerdings – so der Eindruck nach den gestrigen Talkrunden etc. -, als wahrscheinlich. Nicht ganz zufrieden scheint Karl Lauterbach.

Lauterbach: Die Rettung

Karl Lauterbach, zwischenzeitlich  – scherzhaft vielleicht? – als Gesundheitsminister gehandelt, fordert sogar härtere Maßnahmen als jene, die bis zum 7. März verordnet waren. „Wir brauchen eigentlich einen härteren Lockdown, als wir ihn bis Anfang März hatten – und zwar jetzt bis Mitte April“, so wurde Lauterbach aus einem Interview mit der „Welt“ zitiert. Dabei würde es um einen Zeitgewinn gehen – bis die Impfungen an Tempo gewinnen und in allen Schulen sowie in den Betrieben Schnelltests zur Verfügung stehen würden.

„Ideal wäre ein kurzer, harter Lockdown für drei bis vier Wochen, bis das Testen in Schulen und Betrieben richtig steht.“ Die Schulen sollten erst dann wieder öffnen, wenn die Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche per Schnelltests geprüft werden könnten.

Der Gesundheitsminister in spe hält die Ausbreitung der Virus-Variante B.1.1.7. für gefährlich. Diese Mutante sei – was bis dato, so der Eindruck hier, der Öffentlichkeit allerdings verborgen geblieben war – ansteckender und tödlicher. Kinder würden sich einfacher anstecken, 70jährigen würden annähernd so häufig sterben wie „früher“ 80jährige. Bis dato waren die Öffentlichkeit eher davon ausgegangen, die Mutante sei nicht sterblicher.

Lauterbach verwies darauf, dass nur ein sechstel der Zunahme der infektionszahlen „auf den verstärkten Einsatz von Schnelltests“ zurückzuführen wäre. Bis dato ist es nicht gelungen, hinreichend viele Schnelltests zu organisieren oder einen der Lockdowns zu begrenzen. Kritiker befürchten die Dauerschleife – beginnend ab dem heutigen Montag.

https://www.neopresse.com/wirtschaft/lockdown-was-heute-passiert/
KEIN PCR-TEST BEI EINREISE
Heidelberger Amtsgericht wartet weiter auf Drosten-Gutachten im Bußgeldprozess

Im Februar hat die Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner, auf ihrem Telegramkanal „den absoluten Knüller“ des Tages angekündigt. Hocherfreut teilte sie mit, dass das Amtsgericht ihrer Anregung gefolgt ist und den Charité-Virologen Christian Drosten bezüglich der Aussagefähigkeit von PCR-Tests anhören will. Doch seine Expertise lässt auf sich warten.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/heidelberger-amtsgericht-wartet-weiter-auf-drosten-gutachten-im-bussgeldprozess-a3476144.html?telegram=1
+++ EURO-7-Norm ist der Tod des Verbrennungsmotors +++

BMW-Betriebsratschef Schoch warnt durch die Einführung der EURO-7-Abgasnorm und dem damit einhergehenden Wegfall der Produktion von Verbrennungsmotorisch angetriebenen Fahrzeugen vor einer nie dagewesenen Welle der Arbeitslosigkeit.

In Deutschland, so sagte Schoch in München Ende Februar, hingen über fünf Millionen Arbeitsplätze am Verbrenner.
Er sehe kritisch, dass man in Berlin und Brüssel nur noch das Klima im Blick habe, nicht mehr Arbeitsplätze und Wohlstand.
Die Doktrin sei verbieten, verbieten, verbieten.

Das sieht Hildegard Müller, Präsidentin des VDA (Verband der Automobilindustrie) ähnlich. Die Brüsseler Elektroautopolitik sei unrealistisch. Das Elektroauto wird den Verbrenner auf Grund mangelnder Infrastruktur schon nicht umsetzbar.

Bis Ende des Jahres wird die Europäische Kommission einen Vorschlag für neue Regelungen für EURO-7 unterbreiten. Da es
bereits ein Datum für das Verbot neuer Zulassungen von verbrennungsmotorisch angetriebenen Fahrzeugen gibt, verwundert daher doch sehr, dass die Deindustrialisierung Deutschlands durch die geplante unerfüllbare EURO-7-Norm noch beschleunigt werden soll.

Wenigstens mehren sich jetzt die Stimmen außerhalb der AfD, die den Kurs und die Ansichten unserer Partei bestätigen.
Hoffen wir, dass diese kritischen Stimmen auch weiter zunehmen.

Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB

Hier finden Sie meine weiteren Kanäle:
Twitter: https://twitter.com/dirkspaniel
Instagram: https://www.instagram.com/dirk.spaniel
Youtube: https://www.youtube.com/c/drdirkspanielmdb
Facebook:
https://www.facebook.com/spaniel.afd/
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
MDR (Staatsfunk)!

Es brodelt im Volk

Die Einzelhändler (hier Erfurt) haben die Schnauze von der Politik und deren Geschwafel gestrichen voll.