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Wahlen in Deutschland absolut sicher?
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Spaniels Wochenrückblick: Warum 35 eine willkürliche Inzidenz ist
Liebe Leser und Freunde,
diese Woche hörten wir die Ankündigung für die erneute Verlängerung des Lockdowns und auch einen neuen willkürlichen Inzidenzwert. Das steht im Gegensatz zu den Meldungen einiger Gesundheitsämter, dass dank neuer Software auch Inzidenzen über 50 noch zurückverfolgt werden können.
Weitere Themen sind Nachtzugverbindungen nach Paris, die perspektivische Abschaffung von Inlandsflügen und die Ergebnisse der Befragung der Bundesregierung.
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
Hier finden Sie meine weiteren Kanäle:
Twitter: https://twitter.com/dirkspaniel
Instagram: https://www.instagram.com/dirk.spaniel
YouTube:
https://youtube.com/c/DrDirkSpanielMdB
#Inzidenz #Nachverfolgung #Inlandsflug
Liebe Leser und Freunde,
diese Woche hörten wir die Ankündigung für die erneute Verlängerung des Lockdowns und auch einen neuen willkürlichen Inzidenzwert. Das steht im Gegensatz zu den Meldungen einiger Gesundheitsämter, dass dank neuer Software auch Inzidenzen über 50 noch zurückverfolgt werden können.
Weitere Themen sind Nachtzugverbindungen nach Paris, die perspektivische Abschaffung von Inlandsflügen und die Ergebnisse der Befragung der Bundesregierung.
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Wo ist das Südafrikanische Virus? Na wo isses?
Liebe Leser, Liebe Freunde,
Seien Sie am Mittwoch, den 17.02. um 17.00Uhr beim Online-Bürgerdialog auf der Facebook-Seite der AfD-Bundestagsfraktion dabei und stellen Sie Ihre Fragen.
Erfahren Sie, warum wir viele Verkehrskonzepte der Regierung und des Mainstreams kritisch betrachten und uns für die Autofahrer dieses Landes verkämpfen.
Mein Kollege Wolfgang Wiehle, MdB und ich freuen uns auf Sie!
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
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Youtube: https://www.youtube.com/c/drdirkspanielmdb
Facebook:
https://www.facebook.com/spaniel.afd/
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Erfahren Sie, warum wir viele Verkehrskonzepte der Regierung und des Mainstreams kritisch betrachten und uns für die Autofahrer dieses Landes verkämpfen.
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E-Auto: Wegen Feuergefahr! Erste Stadt sperrt Tiefgarage für Elektrowagen - FOCUS Online
https://www.focus.de/auto/ratgeber/sicherheit/akku-braende-schwer-zu-loeschen-wegen-feuergefahr-erste-stadt-sperrt-tiefgarage-fuer-elektroautos_id_12982445.html
"Teslas müssen draußen bleiben - und nicht nur die: Elektro- und Plug-In-Hybridautos dürfen künftig nicht mehr in einer Tiefgarage in Kulmbach in Oberfranken parken. Das entschied die Stadt in Absprache mit der Feuerwehr für die Tiefgarage unter dem Eku-Platz, wie das Portal InFranken.de zuerst berichtete. Hintergrund ist, dass es vor einigen Monaten zu einem Brand in der Tiefgarage kam. Zwar brannte damals ein Benzinfahrzeug und kein Elektroauto.
..."
https://www.focus.de/auto/ratgeber/sicherheit/akku-braende-schwer-zu-loeschen-wegen-feuergefahr-erste-stadt-sperrt-tiefgarage-fuer-elektroautos_id_12982445.html
"Teslas müssen draußen bleiben - und nicht nur die: Elektro- und Plug-In-Hybridautos dürfen künftig nicht mehr in einer Tiefgarage in Kulmbach in Oberfranken parken. Das entschied die Stadt in Absprache mit der Feuerwehr für die Tiefgarage unter dem Eku-Platz, wie das Portal InFranken.de zuerst berichtete. Hintergrund ist, dass es vor einigen Monaten zu einem Brand in der Tiefgarage kam. Zwar brannte damals ein Benzinfahrzeug und kein Elektroauto.
..."
FOCUS Online
Wegen Feuergefahr: Erste Stadt sperrt Tiefgarage für Elektroautos
Wenn Elektro- und Hybridautos brennen, lassen sie sich schwer löschen. In Kulmbach und Leonberg heißt es deshalb für Stromer: Wir müssen draußen bleiben. Experten empfehlen spezielle Löschanlagen für Tiefgaragen. Der ADAC hält das Problem für nicht gravierend.
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Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
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Die Zahlen sinken - eine neue Strategie der Angst muss her!
Jetzt ist es eben eine Mutation des Schnupfens...
https://www.welt.de/politik/deutschland/article226535679/Spahn-Anteil-britischer-Virus-Variante-in-Deutschland-bei-ueber-20-Prozent.html?wtrid=socialmedia.socialflow.facebook.weltvideotv..socialflow_facebook
Jetzt ist es eben eine Mutation des Schnupfens...
https://www.welt.de/politik/deutschland/article226535679/Spahn-Anteil-britischer-Virus-Variante-in-Deutschland-bei-ueber-20-Prozent.html?wtrid=socialmedia.socialflow.facebook.weltvideotv..socialflow_facebook
DIE WELT
Spahn warnt vor britischer Virus-Variante – Anteil in Deutschland bei mehr als 20 Prozent
Der Anteil der britischen Mutation liegt in Deutschland höher als zuletzt berichtet. Laut RKI stieg er innerhalb von zwei Wochen auf mehr als 20 Prozent. Gesundheitsminister Jens Spahn warnte davor, dass B.1.1.7 die dominante Variante in Deutschland werden…
Diese absurde Regelung könnte den Einzelhandel endgültig vernichten: Wer für nicht absolut überlebenswichtige Artikel wirbt, riskiert ab nächster Woche saftige Strafen...
https://www.wochenblick.at/nur-noetigstes-einkaufen-werbeverbot-fuer-non-food-artikel-im-saarland/
https://www.wochenblick.at/nur-noetigstes-einkaufen-werbeverbot-fuer-non-food-artikel-im-saarland/
Wochenblick.at
Nur Nötigstes einkaufen: Werbeverbot für Non-Food-Artikel im Saarland
Geschäftsschließungen, aussterbende Innenstädte, die planmäßige Vernichtung weiter Teile des Einzelhandels als einer der tragenden Säulen des Mittelstande
Zwischen 20 und 30 Prozent der Menschen, die die offizielle Statistik als 'MIT Corona im Krankenhaus' führt, sind nicht ursprünglich WEGEN Corona in stationärer Behandlung, sondern wurden ZUFÄLLIG positiv getestet!
Dazu gehören etwa Schwangere, die zur Entbindung kommen, oder verunfallte Personen.
Auch bei der viel diskutierten Zahl von Patienten auf Intensivstationen gibt das Robert-Koch-Institut (RKI) laut Recherchen der „Zeit“ zu hohe Werte an!
https://m.focus.de/gesundheit/news/hohe-zahl-an-doppeldiagnosen-30-prozent-zufaellig-positiv-zahl-der-corona-patienten-in-kliniken-ueberschaetzt_id_12994057.html
Dazu gehören etwa Schwangere, die zur Entbindung kommen, oder verunfallte Personen.
Auch bei der viel diskutierten Zahl von Patienten auf Intensivstationen gibt das Robert-Koch-Institut (RKI) laut Recherchen der „Zeit“ zu hohe Werte an!
https://m.focus.de/gesundheit/news/hohe-zahl-an-doppeldiagnosen-30-prozent-zufaellig-positiv-zahl-der-corona-patienten-in-kliniken-ueberschaetzt_id_12994057.html
".....Zeitplan überrascht daher nicht: Die Zulassungen für den Haushaltsgebrauch der Schnelltests, deren staatliche Beschaffung und ihre Ausgabe sind just so getaktet und terminiert, dass sich die ersten Resultate ihres Masseneinsatzes mit den Horrorprognosen explodierender Zahlen decken, die uns – so die Kanzlerrunde letzte Woche – bekanntlich „ab März“ blühen sollen. Jetzt erklärt sich auch, warum erst dann und nicht schon viel früher (wo doch die „Mutanten“ längst unter uns wüten): Die Schnelltests testen uns die dritte Welle herbei."
https://www.journalistenwatch.com/2021/02/17/lockdown-falle-schnelltests/
https://www.journalistenwatch.com/2021/02/17/lockdown-falle-schnelltests/
jouwatch
Lockdown-Falle Schnelltests: Freiheiten auf Widerruf – bis dass der Tod uns scheidet
Ebenso unkritisch und unreflektiert wie noch bis vor wenigen Monaten die Corona-Impfungen als sicherer und elegantester Königsweg aus der ...
Mittelstand von Steuern ausgequetscht - Kalte Progression stoppen
Liebe Leser, liebe Freunde,
bei allem Alarmismus um Corona tritt die Frage nach der Steuergerechtigkeit in Deutschland in den Hintergrund: Inzwischen zahlt man bereits ab dem 1,6 fachen des Durchschnittseinkommens den Spitzensteuersatz. Vor gut 50 Jahren war dies erst ab dem 18-fachen Verdienst der Fall. Dieses Ausquetschen der Mittelschicht macht es unmöglich, größere Rücklagen zu bilden. Es treibt den Mittelstand langfristig in die Fänge der Staatsabhängigkeit.
Daher fordern wir sofort eine Steuergesetzgebung, die die kalte Progression, also das Ansteigen der Steuerlast bei einer Inflation der Löhne, unterbindet. Die Besteuerung soll sich an der allgemeinen Preisentwicklung orientieren und Menschen ermöglichen, Sparguthaben aufzubauen.
Ihr Dr. Dirk Spaniel
Liebe Leser, liebe Freunde,
bei allem Alarmismus um Corona tritt die Frage nach der Steuergerechtigkeit in Deutschland in den Hintergrund: Inzwischen zahlt man bereits ab dem 1,6 fachen des Durchschnittseinkommens den Spitzensteuersatz. Vor gut 50 Jahren war dies erst ab dem 18-fachen Verdienst der Fall. Dieses Ausquetschen der Mittelschicht macht es unmöglich, größere Rücklagen zu bilden. Es treibt den Mittelstand langfristig in die Fänge der Staatsabhängigkeit.
Daher fordern wir sofort eine Steuergesetzgebung, die die kalte Progression, also das Ansteigen der Steuerlast bei einer Inflation der Löhne, unterbindet. Die Besteuerung soll sich an der allgemeinen Preisentwicklung orientieren und Menschen ermöglichen, Sparguthaben aufzubauen.
Ihr Dr. Dirk Spaniel
Für das Jahr 2021 stehen weitere 30 Klinikschließungen in Deutschland an.
https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/Sendung-vom-17-02-2021-Kliniksterben-in-der-Pandemie-video-100.html
https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/Sendung-vom-17-02-2021-Kliniksterben-in-der-Pandemie-video-100.html
Liebe Leser, Liebe Freunde,
vielleicht ist es ganz interessant, einmal nachzulesen, was in dem Programm der Grünen für BaWü genau steckt. Ich habe das für den Bereich Verkehrspolitik einmal für Sie zusammengefasst. Schauen Sie rein - und nur so viel schon einmal vorweg: Sie werden aus dem Gruseln nicht herauskommen.
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
https://youtu.be/TSnw_9Oi09k
vielleicht ist es ganz interessant, einmal nachzulesen, was in dem Programm der Grünen für BaWü genau steckt. Ich habe das für den Bereich Verkehrspolitik einmal für Sie zusammengefasst. Schauen Sie rein - und nur so viel schon einmal vorweg: Sie werden aus dem Gruseln nicht herauskommen.
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
https://youtu.be/TSnw_9Oi09k
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) reagiert auf Forderungen aus der Wirtschaft nach Öffnungsperspektiven!
„Ich hör natürlich immer öffnen, öffnen, öffnen“, sagte er bei einer Diskussion mit dem baden-württembergischen Landesverband des Wirtschaftsrats der CDU.
„Ich hör immer nur öffnen. Ich möchte mal einen erleben, der mal sagt, jetzt machen Sie mal ein bisschen was schärfer. Das hör ich nie!"
https://www.google.com/amp/s/m.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/kretschmann-regt-sich-auf-hoere-immer-nur-oeffnen-oeffnen-oeffnen-75428114,view=amp.bildMobile.html
„Ich hör natürlich immer öffnen, öffnen, öffnen“, sagte er bei einer Diskussion mit dem baden-württembergischen Landesverband des Wirtschaftsrats der CDU.
„Ich hör immer nur öffnen. Ich möchte mal einen erleben, der mal sagt, jetzt machen Sie mal ein bisschen was schärfer. Das hör ich nie!"
https://www.google.com/amp/s/m.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/kretschmann-regt-sich-auf-hoere-immer-nur-oeffnen-oeffnen-oeffnen-75428114,view=amp.bildMobile.html
Mit einem Gesetzentwurf will eine Bürgerinitiative den Autoverkehr in Berlin drastisch einschränken. Autofahrten wären nur noch im Ausnahmefall erlaubt. Nach zehn Jahren soll sich die Zahl der gestatteten Fahrten noch mal halbieren.
https://amp.welt.de/politik/deutschland/article226607745/Berliner-Initiative-will-nur-noch-zwoelf-private-Autofahrten-pro-Jahr-erlauben.html
https://amp.welt.de/politik/deutschland/article226607745/Berliner-Initiative-will-nur-noch-zwoelf-private-Autofahrten-pro-Jahr-erlauben.html
«Boris Reitschuster soll aus Bundespressekonferenz entfernt werden
Süddeutsche Zeitung entert mit Störartikel Bundespressekonferenz
Dann nennt die Süddeutsche Zeitung Roß und Reiter und erklärt, warum sie einen Angriff gegen Boris Reitschuster fährt: Es hätten sich – aufgepasst! – mehrere Sprecher und Sprecherinnen der Bundesregierung beschwert, dass die Bundespressekonferenz „gekapert“ worden sei.
Auch der Name Reitschuster sei dabei immer wieder gefallen.
Die Süddeutsche Zeitung ist in einen Skandal verwickelt, der nüchtern betrachtet den des Spiegels mit seinem Fälscher-Autoren Relotius noch übersteigt. Denn dabei geht es um einen Angriff auf die Pressefreiheit gegen einen Kollegen mutmaßlich, um sich der Bundesregierung anzudienen. Wie tief muss man da miteinander verfilzt sein, wie schlecht müssen Auflage und Zukunftsprognose sein, auf diese Weise journalistische Grundsätze über Bord zu werfen?
Die Süddeutsche Zeitung hat unter der Überschrift „Bundespressekonferenz: Störsender“ einen Artikel veröffentlicht, der als Zäsur gelesen werden muss. Denn hier wird Kollegen – insbesondere Boris Reitschuster (reitschuster.de) – vorgeworfen, sie würden mit ihrer Befragung der Bundesregierung die Bundespressekonferenz für „Propaganda und Verschwörungsmythen“ missbrauchen. Das ist so infam, dass man seinen Worten gar nicht genug Druck verleihen kann, diese journalistische Ekelattacke als das zu beschreiben, was sie ist. Aber der Reihe nach:(...) Reitschusters beinahe tägliche Aufbereitung seiner Befragungen gingen viral. Das Ärgernis war groß. Wäre es das bei den Politikern, alles gut. Denn das sollte das Ziel von Journalismus sein. Ärger bei den Befragten bedeutet doch, das die Fragen dorthin zielten, wo es weh tut. Aber der Ärger breitete sich auch bei Teilen der Altmedien aus.
Warum? Weil Reitschuster mit jeder neuen Befragung auch die Kollegen brüskierte, die es zugelassen hatten, dass in den vergangenen Jahren die Konferenz zu einem Audienzsaal der Regierung degradiert wurde und der Bürger schon dachte, der Sprecher der Regierung sei Hausherr – entsprechend großspurig und selbstgefällig das Auftreten von Steffen Seibert, dem Sprecher der deutschen Bundesregierung. Der geriet zuletzt eins ums andere Mal ins Schlingern, zeigt Nerven, als Reitschuster nicht lockerließ. Übrigens in vollendeter Form und allen journalistischen Regeln folgend, also jenen jedenfalls, die früher für seine Zunft galten.(...)»
https://www.alexander-wallasch.de/politik/boris-reitschuster-soll-aus-bundespressekonferenz-entfernt-werden
Süddeutsche Zeitung entert mit Störartikel Bundespressekonferenz
Dann nennt die Süddeutsche Zeitung Roß und Reiter und erklärt, warum sie einen Angriff gegen Boris Reitschuster fährt: Es hätten sich – aufgepasst! – mehrere Sprecher und Sprecherinnen der Bundesregierung beschwert, dass die Bundespressekonferenz „gekapert“ worden sei.
Auch der Name Reitschuster sei dabei immer wieder gefallen.
Die Süddeutsche Zeitung ist in einen Skandal verwickelt, der nüchtern betrachtet den des Spiegels mit seinem Fälscher-Autoren Relotius noch übersteigt. Denn dabei geht es um einen Angriff auf die Pressefreiheit gegen einen Kollegen mutmaßlich, um sich der Bundesregierung anzudienen. Wie tief muss man da miteinander verfilzt sein, wie schlecht müssen Auflage und Zukunftsprognose sein, auf diese Weise journalistische Grundsätze über Bord zu werfen?
Die Süddeutsche Zeitung hat unter der Überschrift „Bundespressekonferenz: Störsender“ einen Artikel veröffentlicht, der als Zäsur gelesen werden muss. Denn hier wird Kollegen – insbesondere Boris Reitschuster (reitschuster.de) – vorgeworfen, sie würden mit ihrer Befragung der Bundesregierung die Bundespressekonferenz für „Propaganda und Verschwörungsmythen“ missbrauchen. Das ist so infam, dass man seinen Worten gar nicht genug Druck verleihen kann, diese journalistische Ekelattacke als das zu beschreiben, was sie ist. Aber der Reihe nach:(...) Reitschusters beinahe tägliche Aufbereitung seiner Befragungen gingen viral. Das Ärgernis war groß. Wäre es das bei den Politikern, alles gut. Denn das sollte das Ziel von Journalismus sein. Ärger bei den Befragten bedeutet doch, das die Fragen dorthin zielten, wo es weh tut. Aber der Ärger breitete sich auch bei Teilen der Altmedien aus.
Warum? Weil Reitschuster mit jeder neuen Befragung auch die Kollegen brüskierte, die es zugelassen hatten, dass in den vergangenen Jahren die Konferenz zu einem Audienzsaal der Regierung degradiert wurde und der Bürger schon dachte, der Sprecher der Regierung sei Hausherr – entsprechend großspurig und selbstgefällig das Auftreten von Steffen Seibert, dem Sprecher der deutschen Bundesregierung. Der geriet zuletzt eins ums andere Mal ins Schlingern, zeigt Nerven, als Reitschuster nicht lockerließ. Übrigens in vollendeter Form und allen journalistischen Regeln folgend, also jenen jedenfalls, die früher für seine Zunft galten.(...)»
https://www.alexander-wallasch.de/politik/boris-reitschuster-soll-aus-bundespressekonferenz-entfernt-werden
Alexander Wallasch | DE
Boris Reitschuster soll aus Bundespressekonferenz entfernt werden
Die gut besuchte Bundespressekonferenz 2018.
+++ Autofeindliche Initiative in Berlin: Nur noch 6 Autofahrten pro Jahr +++
Liebe Leser, liebe Freunde,
eine Initiative von Autofeinden und selbsterklärten Umweltschützern in Berlin sammelt derzeit Unterschriften, um in der Innenstadt innerhalb des Berliner S-Bahnrings das Auto abzuschaffen. Hotelgäste und Anwohner dürften sich dann auf 88 Quadratkilometer (!) nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Fahrrad fortbewegen. Nur 12 Autofahrten, etwa für Urlaub oder Umzüge seien zugelassen. Nach 10 Jahren “Einführungsphase” müssen die Menschen dann mit 6 Fahrten auskommen. Der blanke Hohn gegenüber allen täglichen Innenstadtpendlern.
Gerade die letzte Kälteperiode in der Hauptstadt hat gezeigt, dass diese Verkehrsmittel wesentlich weniger leistungsfähig sind als das Auto. Darüber hinaus ist es eine benachteiligung aller älteren Menschen und Familien die in Innenstadtnähe wohnen. Es könnte sogar zu einer weiteren Preissteigerung der Innenstadtlagen führen, weil eine fußläufige Distanz zum Arbeitsplatz unumgänglich wird.
Mehr Parkplätze in Innenstädten sind die richtige Antwort auf die angespannte Verkehrssituation in vielen Städten. Wir als AfD stehen für eine bezahlbare Mobilität für alle Bürger dieses Landes. Mobilität ist der Inbegriff von Wohlstand und Freiheit.
Ihr Dr. Dirk Spaniel
Hier finden Sie meine weiteren Kanäle:
Twitter: https://twitter.com/dirkspaniel
Instagram: https://www.instagram.com/dirk.spaniel
Youtube: https://www.youtube.com/c/drdirkspanielmdb
Facebook:
https://www.facebook.com/spaniel.afd/
Liebe Leser, liebe Freunde,
eine Initiative von Autofeinden und selbsterklärten Umweltschützern in Berlin sammelt derzeit Unterschriften, um in der Innenstadt innerhalb des Berliner S-Bahnrings das Auto abzuschaffen. Hotelgäste und Anwohner dürften sich dann auf 88 Quadratkilometer (!) nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Fahrrad fortbewegen. Nur 12 Autofahrten, etwa für Urlaub oder Umzüge seien zugelassen. Nach 10 Jahren “Einführungsphase” müssen die Menschen dann mit 6 Fahrten auskommen. Der blanke Hohn gegenüber allen täglichen Innenstadtpendlern.
Gerade die letzte Kälteperiode in der Hauptstadt hat gezeigt, dass diese Verkehrsmittel wesentlich weniger leistungsfähig sind als das Auto. Darüber hinaus ist es eine benachteiligung aller älteren Menschen und Familien die in Innenstadtnähe wohnen. Es könnte sogar zu einer weiteren Preissteigerung der Innenstadtlagen führen, weil eine fußläufige Distanz zum Arbeitsplatz unumgänglich wird.
Mehr Parkplätze in Innenstädten sind die richtige Antwort auf die angespannte Verkehrssituation in vielen Städten. Wir als AfD stehen für eine bezahlbare Mobilität für alle Bürger dieses Landes. Mobilität ist der Inbegriff von Wohlstand und Freiheit.
Ihr Dr. Dirk Spaniel
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"Aktivisten" liefern sich mit AfD-Abgeordneten angeblich "Schlägerei".
ARD-ZDF vertuscht schwere Körperverletzungen in Schorndorf, Baden-Württemberg
https://wim-zeitung.de/aktivisten-liefern-sich-mit-afd-abgeordneten-angeblich-schlaegerei-ard-zdf-vertuscht-schwere-koerperverletzungen-in-schorndorf/
ARD-ZDF vertuscht schwere Körperverletzungen in Schorndorf, Baden-Württemberg
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Freiheit für Wirtschaft Information Meinung
"Aktivisten" liefern sich mit AfD-Abgeordneten angeblich "Schlägerei". ARD-ZDF vertuscht schwere Körperverletzungen in Schorndorf…
Wo bleibt die Landesmedienanstalt in Baden-Württemberg oder der Presserat, die die Erwähnung der ins Krankenhaus Geprügelten in Schorndorf anmahnen oder rügen, dass die Opfer der AfD zu Gegnern in einer Schlägerei erdichtet werden? Es ist eine ekelerregende…