+++ Ökonom Felbermayr: 600.000 Arbeitsplätze gehen verloren +++
Liebe Leser und Freunde,
nach Ansicht von Gabriel Felbermayr, Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, werden in Deutschland um die 600.000 Arbeitsplätze "verloren gehen". Besonders in Branchen, die einem strukturellen Wandel unterliegen, wie Tourismus und Luftfahrt, würden Jobs "wegfallen". Ohnehin müsse die Luftfahrt in einer dekarbonisierten Welt schrumpfen. Corona habe dies vorweggenommen und zwar nachhaltig, sagt er.
Neben dieser Laudatio auf die Beschränkung der Bewegungsfreiheit sagt Felbermayr auch, dass er erleichtert sei, dass ganze Bevölkerungsschichten erstmals bargeldlos im Internet gezahlt hätten. Hier wird die Agenda der #Bargeldabschaffung deutlich. Auch sagt er: "Für den Einzelhandel in den Innenstädten und in Einkaufszentren ist die Krise deshalb auch dann nicht vorbei, wenn das Infektionsgeschehen eigentlich die Rückkehr in die Innenstädte erlaubt.“
Die große #Transformation und wie sich die Eliten die neue Welt vorstellen wird uns hier auf dem Präsentierteller serviert. Auch sei es richtig, den Lockdown aus seiner Sicht zu verlängern.
Dennoch erwartet er einen BIP-Zuwachs von 3,1 Prozent. Angesichts dieser Annahme kann man nur den Kopf schütteln, ebenso wie bei folgendem Zitat: „Wirtschaftliche #Lockerungen jetzt mögen kurzfristig manchen nutzen, langfristig würden sie jedoch allen schaden.“
Soviel zu Herrn Felbermayer, dem Chef des Kieler Instituts für #Weltwirtschaft.
Herr Felbermayer, die Arbeitsplätze in Deutschland gehen nicht verloren, die richtige Beschreibung ist: Sie wurden vernichtet.
Von einer hysterisch agierenden Bundesregierung, die panikartig das Land in einen nie dagewesenen Lockdown geschickt hat - mehrfach. Um dieses Verhalten der Regierung zu kaschieren und moralisch zu legitimieren, wird die Schimäre von der Knappheit der Behandlungsplätze aufgebaut.
Wer ist denn eigentlich dafür verantwortlich?
Es ist die Aufgabe von führenden Wirtschaftsforschungsinstituten, die Probleme dieses Landes zu benennen und Lösungen vorzuschlagen.
Allein die wahnwitzige Vorstellung eine Volkswirtschaft von 3,6 Mrd. € BIP im Homeoffice betreiben zu wollen, ist verantwortungslos. Das gehört kritisiert.
Herr Felbermayer, kommen Sie Ihrem Job nach. Das #Framing von Regierungsfehlern ("Arbeitsplätze gehen verloren") ist nicht Ihre Aufgabe. Das macht der Regierungssprecher.
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
Liebe Leser und Freunde,
nach Ansicht von Gabriel Felbermayr, Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, werden in Deutschland um die 600.000 Arbeitsplätze "verloren gehen". Besonders in Branchen, die einem strukturellen Wandel unterliegen, wie Tourismus und Luftfahrt, würden Jobs "wegfallen". Ohnehin müsse die Luftfahrt in einer dekarbonisierten Welt schrumpfen. Corona habe dies vorweggenommen und zwar nachhaltig, sagt er.
Neben dieser Laudatio auf die Beschränkung der Bewegungsfreiheit sagt Felbermayr auch, dass er erleichtert sei, dass ganze Bevölkerungsschichten erstmals bargeldlos im Internet gezahlt hätten. Hier wird die Agenda der #Bargeldabschaffung deutlich. Auch sagt er: "Für den Einzelhandel in den Innenstädten und in Einkaufszentren ist die Krise deshalb auch dann nicht vorbei, wenn das Infektionsgeschehen eigentlich die Rückkehr in die Innenstädte erlaubt.“
Die große #Transformation und wie sich die Eliten die neue Welt vorstellen wird uns hier auf dem Präsentierteller serviert. Auch sei es richtig, den Lockdown aus seiner Sicht zu verlängern.
Dennoch erwartet er einen BIP-Zuwachs von 3,1 Prozent. Angesichts dieser Annahme kann man nur den Kopf schütteln, ebenso wie bei folgendem Zitat: „Wirtschaftliche #Lockerungen jetzt mögen kurzfristig manchen nutzen, langfristig würden sie jedoch allen schaden.“
Soviel zu Herrn Felbermayer, dem Chef des Kieler Instituts für #Weltwirtschaft.
Herr Felbermayer, die Arbeitsplätze in Deutschland gehen nicht verloren, die richtige Beschreibung ist: Sie wurden vernichtet.
Von einer hysterisch agierenden Bundesregierung, die panikartig das Land in einen nie dagewesenen Lockdown geschickt hat - mehrfach. Um dieses Verhalten der Regierung zu kaschieren und moralisch zu legitimieren, wird die Schimäre von der Knappheit der Behandlungsplätze aufgebaut.
Wer ist denn eigentlich dafür verantwortlich?
Es ist die Aufgabe von führenden Wirtschaftsforschungsinstituten, die Probleme dieses Landes zu benennen und Lösungen vorzuschlagen.
Allein die wahnwitzige Vorstellung eine Volkswirtschaft von 3,6 Mrd. € BIP im Homeoffice betreiben zu wollen, ist verantwortungslos. Das gehört kritisiert.
Herr Felbermayer, kommen Sie Ihrem Job nach. Das #Framing von Regierungsfehlern ("Arbeitsplätze gehen verloren") ist nicht Ihre Aufgabe. Das macht der Regierungssprecher.
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
+++ Erstmals zwei "Unworte des Jahres" gekürt +++
Liebe Leser und Freunde,
unser Sprachschatz ist dieses Jahr nicht um einen, sondern gleich um zwei Worte ärmer. Seltsamerweise werden immer nur solche Worte bestimmt, die die aktuell herrschenden Zustände passend beim Namen nennen oder kritisieren. Sozialtourismus (2013), Lügenpresse (2014), Volksverräter (2016), Anti-Abschiebe-Industrie (2018), Klimahysterie im Jahr 2019 und nun für das vergangene Jahr 2020 gleich zwei: "#Corona-Diktatur" und "#Rückführungspatenschaften".
Was steckt dahinter? Jährlich wird durch die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) ein Wort bestimmt, dass aus ihrer Sicht angeblich gegen das Prinzip der Menschenwürde verstößt,
gegen Prinzipien der Demokratie verstößt,
einzelne gesellschaftliche Gruppen diskriminiert oder euphemistisch, verschleiernd oder irreführend sind. Doch weshalb? Die Aktion möchte nach eigenen Angaben „auf öffentliche Formen des Sprachgebrauchs aufmerksam machen und dadurch das Sprachbewusstsein und die Sprachsensibilität in der Bevölkerung fördern. Sie lenkt daher den sprachkritischen Blick auf Wörter und Formulierungen in allen Feldern der öffentlichen Kommunikation, die gegen sachliche Angemessenheit oder Humanität verstoßen.“ Mit anderen Worten: Linkes Sprach-#Framing.
Der am häufigsten durch die Opposition gebrauchte Begriff wird einfach geächtet und dem #Wortschatz entzogen. Völlig zurecht kritisierte Rainer Zittelmann in Tichys Einblick, "dass nie linke oder grüne Begriffe zum #Unwort werden." Wenn sich mich fragen, sollten wir lieber die aktuelle #Willkür #Politik unserer Regierun(en) kritisieren, als die, die darauf aufmerksam machen.
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
Liebe Leser und Freunde,
unser Sprachschatz ist dieses Jahr nicht um einen, sondern gleich um zwei Worte ärmer. Seltsamerweise werden immer nur solche Worte bestimmt, die die aktuell herrschenden Zustände passend beim Namen nennen oder kritisieren. Sozialtourismus (2013), Lügenpresse (2014), Volksverräter (2016), Anti-Abschiebe-Industrie (2018), Klimahysterie im Jahr 2019 und nun für das vergangene Jahr 2020 gleich zwei: "#Corona-Diktatur" und "#Rückführungspatenschaften".
Was steckt dahinter? Jährlich wird durch die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) ein Wort bestimmt, dass aus ihrer Sicht angeblich gegen das Prinzip der Menschenwürde verstößt,
gegen Prinzipien der Demokratie verstößt,
einzelne gesellschaftliche Gruppen diskriminiert oder euphemistisch, verschleiernd oder irreführend sind. Doch weshalb? Die Aktion möchte nach eigenen Angaben „auf öffentliche Formen des Sprachgebrauchs aufmerksam machen und dadurch das Sprachbewusstsein und die Sprachsensibilität in der Bevölkerung fördern. Sie lenkt daher den sprachkritischen Blick auf Wörter und Formulierungen in allen Feldern der öffentlichen Kommunikation, die gegen sachliche Angemessenheit oder Humanität verstoßen.“ Mit anderen Worten: Linkes Sprach-#Framing.
Der am häufigsten durch die Opposition gebrauchte Begriff wird einfach geächtet und dem #Wortschatz entzogen. Völlig zurecht kritisierte Rainer Zittelmann in Tichys Einblick, "dass nie linke oder grüne Begriffe zum #Unwort werden." Wenn sich mich fragen, sollten wir lieber die aktuelle #Willkür #Politik unserer Regierun(en) kritisieren, als die, die darauf aufmerksam machen.
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MEGALOCKDOWN: Ende von Opposition, Parlament und Demokratie?
Liebe Zuschauer und Freunde,
Am späten Nachmittag erfahren wir von der Absicht unserer #Kanzlerin #Merkel, maximal zu verschärfen. Aus der Bild-Zeitung(!). Der #Megalockdown bedeutet für den Bürger, dass öffentliche #Nahverkehr eingestellt werden sollen, die #HomeofficePflicht kommen wird. Mehr dazu in diesem Video.
Dr. Dirk Spaniel, MdB
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Liebe Zuschauer und Freunde,
während der gestrigen Aktuellen Stunde zum "Sturm auf das #Kapitol" hat man den Widerspruch in den Aussagen der Vertreter der anderen Parteien gesehen. Im Kampf gegen das "rechte" Böse schreckt man vor der Abschaffung der #Meinungsfreiheit zur "Erhaltung der Demokratie" nicht mehr zurück.
Mit der Sperrung des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika auf #Twitter und Facebook hat der Dammbruch zu Zensur und Unterdrückung im Netz begonnen. Als Partei des Rechtsstaats und der Freien Rede werden wir dafür kämpfen, dass #Meinungsfreiheit nicht eine hohle Phrase wird.
Ihr Dr. Dirk Spaniel
https://www.youtube.com/watch?v=lBHl1Npczlo
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Mit der Sperrung des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika auf #Twitter und Facebook hat der Dammbruch zu Zensur und Unterdrückung im Netz begonnen. Als Partei des Rechtsstaats und der Freien Rede werden wir dafür kämpfen, dass #Meinungsfreiheit nicht eine hohle Phrase wird.
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Sturm auf das Kapitol: Sturm auf die Meinungsfreiheit?
Liebe Zuschauer und Freunde,
während der gestrigen Aktuellen Stunde zum "Sturm auf das #Kapitol" hat man den Widerspruch in den Aussagen der Vertreter der anderen Parteien gesehen. Im Kampf gegen das "rechte" Böse schreckt man vor der Abschaffung der #Meinungsfreiheit…
während der gestrigen Aktuellen Stunde zum "Sturm auf das #Kapitol" hat man den Widerspruch in den Aussagen der Vertreter der anderen Parteien gesehen. Im Kampf gegen das "rechte" Böse schreckt man vor der Abschaffung der #Meinungsfreiheit…
Lockdown-Hysterie jetzt auch bei Kretschmann
Liebe Zuschauer und Freunde,
Der Maoist und baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann fordert, wie Markus Söder in Bayern auch, noch härtere Einschränkungen der Bevölkerung. Ein blanker Hohn, wenn man bedenkt, dass die Einreise von EU-Bürgern aus anderen Ländern, aber auch von Zuwandern ungebremst stattfindet.
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
https://youtu.be/bSb-C3PFdnA
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Der Maoist und baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann fordert, wie Markus Söder in Bayern auch, noch härtere Einschränkungen der Bevölkerung. Ein blanker Hohn, wenn man bedenkt, dass die Einreise von EU-Bürgern aus anderen Ländern, aber auch von Zuwandern ungebremst stattfindet.
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Lockdown-Hysterie jetzt auch bei Kretschmann
Liebe Zuschauer und Freunde,
Der Maoist und baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann fordert, wie Markus Söder in Bayern auch, noch härtere Einschränkungen der Bevölkerung. Ein blanker Hohn, wenn man bedenkt, dass die Einreise von EU-Bürgern…
Der Maoist und baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann fordert, wie Markus Söder in Bayern auch, noch härtere Einschränkungen der Bevölkerung. Ein blanker Hohn, wenn man bedenkt, dass die Einreise von EU-Bürgern…
MotorLounge Trailer: Verkehrswende - Wollen wir wirklich kein Auto mehr?
https://youtu.be/bfqhmEmPdGA
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YouTube
MotorLounge Trailer: Verkehrswende - Wollen wir wirklich kein Auto mehr?
Liebe Zuschauer und Freunde,
ich lade Sie herzlich ein, diesen Freitag den 22.01. ab 19:00 Uhr einzuschalten, wenn es wieder heißt: Motorlounge mit Dirk Spaniel und Holger Douglas.
Thema dieser Sendung: Verkehrswende - Wollen wir wirklich kein Auto mehr?…
ich lade Sie herzlich ein, diesen Freitag den 22.01. ab 19:00 Uhr einzuschalten, wenn es wieder heißt: Motorlounge mit Dirk Spaniel und Holger Douglas.
Thema dieser Sendung: Verkehrswende - Wollen wir wirklich kein Auto mehr?…
Liebe Leser, liebe Freunde,
noch schärfere Lockdown-Maßnahmen sind von Kanzlerin Merkel und den 16 Ministerpräsidenten beschlossen worden. Gut, wir kennen noch nicht den finalen Stand, es ist aber mit Sicherheit auch nur ein vorübergehender Zustand gefolgt von vermutlich weiteren Einschränkungen...In jedem Fall werden erneut soziale und wirtschaftliche Einschränkungen die große Mehrheit der Bevölkerung strangulieren, obwohl sie vom Corona-Virus kaum gefährdet ist. Die wirklich Gefährdeten wie Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen lassen Merkel und Co. ohne dezidierten Schutz weiter "im Regen" stehen.
Stattdessen: Immer mehr Lockdown ...
Gibt es eigentlich mittlerweile verlässliche Informationen wie die Übertragungswege im öffentlichen Raum sind?
Wo sind die Nachweise von der Effizienz der Lockdown- Maßnahmen?
Immer weiter mit viel hilft viel. Was ist eigentlich mit dem Kriterium der Verhältnismäßigkeit? Wieviel Prozent weniger Infizierte bringt das nächtliche Einsperren? So viel wie Händewaschen plus eine kleine Portion Vitamin D? Oder ist das alles eine Bauchschätzung?
Die Wirtschaft - das sind wir Arbeitnehmer und Arbeitgeber - wird durch die erneute Verlängerung des Lockdowns bis 14. Februar noch deutlicher leiden: Mehr Unternehmen melden Insolvenz an, noch mehr Menschen werden arbeitslos, Familien dadurch in Krisen gestürzt. Die sozialen Folgen werden alle Steuerzahler durch mehr Hartz-IV-Bezieher enorme Kosten aufbürden. Es gibt weniger Geld für Bildung und Infrastruktur. Die vielen verzweifelten Mails von kleinen und mittleren Unternehmen bestätigen unsere Kritik.
Es scheint kein Maß mehr zu geben.
Finanziell sind Berufstätige mit geringem Einkommen wieder diejenigen, die am stärksten beeinträchtigt werden: Durch das verpflichtende Tragen von teuren OP- oder gar noch teureren FFP2-Masken müssen Menschen nun noch mehr ihres hart erarbeiteten Geldes ausgeben.
Wieviel FFP2-Massken braucht eigentlich eine Familie in der Woche? Reichen 50 pro Woche?
Das sind können dann schon einige hundert Euro im Monat pro Familie werden ...
Die finanziellen „November“-Hilfen der Merkel-Regierung sind auch am heutigen 19. Januar noch nicht ausgezahlt.
Nur die CO2-Steuer wurde pünktlich eingeführt.
Sie sehen: Freiheitseinschränkungen und finanzielle Schikanen kann die Bundesregierung gut, Hilfen für Bürger nicht. Bisher ist 2021 wie die letzten 10 Jahre.
Wir kämpfen weiter für unsere Freiheiten und gegen die übertriebenen und falschen Corona-Maßnahmen.
Hier übrigens das Thesenpapier der AfD-Fraktionen.
Wir kritisieren nicht nur-wir machen auch konkrete Vorschläge!
https://www.afdbundestag.de/wp-content/uploads/sites/156/2021/01/Thesenpapier_Corona-Politik.pdf
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
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Stattdessen: Immer mehr Lockdown ...
Gibt es eigentlich mittlerweile verlässliche Informationen wie die Übertragungswege im öffentlichen Raum sind?
Wo sind die Nachweise von der Effizienz der Lockdown- Maßnahmen?
Immer weiter mit viel hilft viel. Was ist eigentlich mit dem Kriterium der Verhältnismäßigkeit? Wieviel Prozent weniger Infizierte bringt das nächtliche Einsperren? So viel wie Händewaschen plus eine kleine Portion Vitamin D? Oder ist das alles eine Bauchschätzung?
Die Wirtschaft - das sind wir Arbeitnehmer und Arbeitgeber - wird durch die erneute Verlängerung des Lockdowns bis 14. Februar noch deutlicher leiden: Mehr Unternehmen melden Insolvenz an, noch mehr Menschen werden arbeitslos, Familien dadurch in Krisen gestürzt. Die sozialen Folgen werden alle Steuerzahler durch mehr Hartz-IV-Bezieher enorme Kosten aufbürden. Es gibt weniger Geld für Bildung und Infrastruktur. Die vielen verzweifelten Mails von kleinen und mittleren Unternehmen bestätigen unsere Kritik.
Es scheint kein Maß mehr zu geben.
Finanziell sind Berufstätige mit geringem Einkommen wieder diejenigen, die am stärksten beeinträchtigt werden: Durch das verpflichtende Tragen von teuren OP- oder gar noch teureren FFP2-Masken müssen Menschen nun noch mehr ihres hart erarbeiteten Geldes ausgeben.
Wieviel FFP2-Massken braucht eigentlich eine Familie in der Woche? Reichen 50 pro Woche?
Das sind können dann schon einige hundert Euro im Monat pro Familie werden ...
Die finanziellen „November“-Hilfen der Merkel-Regierung sind auch am heutigen 19. Januar noch nicht ausgezahlt.
Nur die CO2-Steuer wurde pünktlich eingeführt.
Sie sehen: Freiheitseinschränkungen und finanzielle Schikanen kann die Bundesregierung gut, Hilfen für Bürger nicht. Bisher ist 2021 wie die letzten 10 Jahre.
Wir kämpfen weiter für unsere Freiheiten und gegen die übertriebenen und falschen Corona-Maßnahmen.
Hier übrigens das Thesenpapier der AfD-Fraktionen.
Wir kritisieren nicht nur-wir machen auch konkrete Vorschläge!
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+++ Regierung plant weitere Sabotage von Autofahrern+++
Liebe Leser, liebe Freunde,
in diesem Video fasse ich zusammen, wie sich die "Verkehrsexperten" der anderen Bundestagsfraktionen die Verkehrswende vorstellen. Ein Parkverbot von Autos in Innenstädten und andere Maßnahmen drohen.
Weil das Auto klar das schnellste und komfortabelste Verkehrsmittel darstellt, brauche es "diktatorischen Maßnahmen", um die Menschen in andere Verkehrsmittel zu zwingen.
Wir als AfD hingegen werden für die Freiheit und als Anwalt der Autofahrer kämpfen!
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
Hier mein Video:
https://youtu.be/X8bigbmuKec
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Weil das Auto klar das schnellste und komfortabelste Verkehrsmittel darstellt, brauche es "diktatorischen Maßnahmen", um die Menschen in andere Verkehrsmittel zu zwingen.
Wir als AfD hingegen werden für die Freiheit und als Anwalt der Autofahrer kämpfen!
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
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Umsatzrückgang bei den deutschen Autobauern - Brandbeschleuniger Corona
Europäische Autobauer haben 2020 deutlich weniger Umsatz gemacht, da 2020 nur 9,9 Mio. Autos verkauft wurden - nach 12,9 Mio. in 2019. Auch die deutsche Automobilindustrie hat es mit einem Rückgang von 19,1 % hart getroffen - das schlechteste Verkaufsjahr seit der Wiedervereinigung. Daimler hat 11 % weniger, VW 21 % weniger verkauft. Das ist nicht verwunderlich, haben die drastischen Corona-Gesetze doch das soziale und wirtschaftliche Leben immer wieder stark eingebremst. Welcher Deutsche soll sich ein neues Auto kaufen, wenn er es nicht nutzen kann (kein Tourismus, "Corona-Leine", Ausgangssperre)?
Interessant ist zudem, dass der Gewinn nur wenig gesunken ist. Wie das kommt? Die deutschen Automarken haben große Teile ihrer Arbeiter in Kurzarbeit geschickt - BMW alleine
200 000.
Nochmal zur Erinnerung:
Bei Kurzarbeit zahlt die Arbeitslosenversicherung bzw. am Ende der fleißige Steuerzahler den Lohn. Mercedes rechnet sogar mit einem Gewinn!
Die den Corona-Maßnahmen geschuldete Situation ist ein Bild für die Zukunft unseres Landes: Die deutschen Autobauer und andere internationale Großkonzerne sind von den wirtschaftsfeindlichen Maßnahmen der Bundesregierung nur zum Teil betroffen, da sie weltweit produzieren.
Und das kann man ihnen nicht verübeln. Wer investiert denn in einem Land, in dem binnen weniger Jahre Kernenergie, Verbrennungsmotoren und Kohlekraftwerke unter dem Jubel der Medien abgeschafft werden? Und das alles ohne nennenswerte Kritik sogenannter Experten.
Mit diesem Bild unsäglicher Inkompetenz der CDU-geführten Bundesregierung werden sie sich bestätigt fühlen, weitere Produktionen an ihre ausländischen Standorte zu verlagern.
Auf lange Sicht sind von den Umstrukturierungen vor allem deutsche Arbeitnehmer der Automobilindustrie betroffen, weil wirtschaftsfeindliche Gesetze die Verlagerung ins Nicht-EU-Ausland erzwingen:
Klares Beispiel sind die Vorgaben für den Ausstoß von CO2, die die SPD-Umweltministerin Schulze auf EU-Ebene vorantreibt, statt sie zum Schutz der Arbeitnehmer zu verhindern! Dadurch müssen deutsche Autobauer E-Autos bauen, die kaum Gewinn abwerfen: Was bedeutet das? Es müssen noch mehr deutsche Autos im fernen und vor allem billigeren Ausland produziert werden. Und da außerhalb der EU die CO2-Vorgaben nicht so überzogen sind, werden dort auch mehr Diesel und Benziner verkauft, was wiederum ein Grund für die Produktion vor Ort, am Absatzmarkt, ist.
Sie sehen: Die von unserer Regierung willig vorangetriebene „Mobilitätswende“ zu E-Autos ist vor allem eine „Arbeitsplatzwende“, eine Wende zu deutscher Arbeitslosigkeit!
Corona verstärkt lediglich die durch die Mobilitätswende eingeleiteten fatalen Auswirkungen für deutsche Arbeiter und den Industriestandort Deutschland. Und das, ohne wirksam gegen den Klimawandel vorzugehen.
Ihr Dr. Dirk Spaniel
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Europäische Autobauer haben 2020 deutlich weniger Umsatz gemacht, da 2020 nur 9,9 Mio. Autos verkauft wurden - nach 12,9 Mio. in 2019. Auch die deutsche Automobilindustrie hat es mit einem Rückgang von 19,1 % hart getroffen - das schlechteste Verkaufsjahr seit der Wiedervereinigung. Daimler hat 11 % weniger, VW 21 % weniger verkauft. Das ist nicht verwunderlich, haben die drastischen Corona-Gesetze doch das soziale und wirtschaftliche Leben immer wieder stark eingebremst. Welcher Deutsche soll sich ein neues Auto kaufen, wenn er es nicht nutzen kann (kein Tourismus, "Corona-Leine", Ausgangssperre)?
Interessant ist zudem, dass der Gewinn nur wenig gesunken ist. Wie das kommt? Die deutschen Automarken haben große Teile ihrer Arbeiter in Kurzarbeit geschickt - BMW alleine
200 000.
Nochmal zur Erinnerung:
Bei Kurzarbeit zahlt die Arbeitslosenversicherung bzw. am Ende der fleißige Steuerzahler den Lohn. Mercedes rechnet sogar mit einem Gewinn!
Die den Corona-Maßnahmen geschuldete Situation ist ein Bild für die Zukunft unseres Landes: Die deutschen Autobauer und andere internationale Großkonzerne sind von den wirtschaftsfeindlichen Maßnahmen der Bundesregierung nur zum Teil betroffen, da sie weltweit produzieren.
Und das kann man ihnen nicht verübeln. Wer investiert denn in einem Land, in dem binnen weniger Jahre Kernenergie, Verbrennungsmotoren und Kohlekraftwerke unter dem Jubel der Medien abgeschafft werden? Und das alles ohne nennenswerte Kritik sogenannter Experten.
Mit diesem Bild unsäglicher Inkompetenz der CDU-geführten Bundesregierung werden sie sich bestätigt fühlen, weitere Produktionen an ihre ausländischen Standorte zu verlagern.
Auf lange Sicht sind von den Umstrukturierungen vor allem deutsche Arbeitnehmer der Automobilindustrie betroffen, weil wirtschaftsfeindliche Gesetze die Verlagerung ins Nicht-EU-Ausland erzwingen:
Klares Beispiel sind die Vorgaben für den Ausstoß von CO2, die die SPD-Umweltministerin Schulze auf EU-Ebene vorantreibt, statt sie zum Schutz der Arbeitnehmer zu verhindern! Dadurch müssen deutsche Autobauer E-Autos bauen, die kaum Gewinn abwerfen: Was bedeutet das? Es müssen noch mehr deutsche Autos im fernen und vor allem billigeren Ausland produziert werden. Und da außerhalb der EU die CO2-Vorgaben nicht so überzogen sind, werden dort auch mehr Diesel und Benziner verkauft, was wiederum ein Grund für die Produktion vor Ort, am Absatzmarkt, ist.
Sie sehen: Die von unserer Regierung willig vorangetriebene „Mobilitätswende“ zu E-Autos ist vor allem eine „Arbeitsplatzwende“, eine Wende zu deutscher Arbeitslosigkeit!
Corona verstärkt lediglich die durch die Mobilitätswende eingeleiteten fatalen Auswirkungen für deutsche Arbeiter und den Industriestandort Deutschland. Und das, ohne wirksam gegen den Klimawandel vorzugehen.
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+++ Kommen jetzt die Ausreiseverbote? +++
Liebe Leser, Liebe Freunde,
gestern kochten die Gemüter bei der Ministerpräsidentenkonferenz hoch. Ministerpräsident Bodo #Ramelow plauderte aus, dass er die Sitzung mit #CandyCrush verbrachte. Konzentration? Fehlanzeige! Ramelow ist ja für seine cholerischen Ausbrüche bekannt.
Nun der nächste Hammer - diesmal wieder von #Lockdown-Merkel:
Bei einer internen Schalte der CDU-Ministerpräsidenten fordert Merkel, „noch strenger zu werden“. Sie sei entsetzt, dass an Weihnachten jeden Tag 50.000 Deutsche auf die Kanaren oder die Malediven geflogen seien. Sie stellte laut n-tv die Frage: "Warum können wir das Reisen nicht komplett verbieten?" Auf diese Frage bekomme sie die typische DDR-Bürger-Antwort, man sei ein "freies Land!" Die Kanzlerin will, so die Berichterstattung, den #Flugverkehr ausdünnen, "dass man nirgends mehr hinkommt“ und gab an, das durch #Seehofer prüfen zu lassen. Man könne aber im Moment das Reisen nur so unattraktiv machen wie möglich - etwa durch #Quarantäne. Die für Mitte Februar geplanten #Lockerungen sieht #Merkel ebenfalls nicht.
Wenn es jemals in dieser Bundesrepublik ein deutliches Anzeichen für ein repressives Regime - manche würden es vielleicht Diktatur nennen- gegeben hat, dann jetzt!
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
#Corona
#Reiseverbot
Liebe Leser, Liebe Freunde,
gestern kochten die Gemüter bei der Ministerpräsidentenkonferenz hoch. Ministerpräsident Bodo #Ramelow plauderte aus, dass er die Sitzung mit #CandyCrush verbrachte. Konzentration? Fehlanzeige! Ramelow ist ja für seine cholerischen Ausbrüche bekannt.
Nun der nächste Hammer - diesmal wieder von #Lockdown-Merkel:
Bei einer internen Schalte der CDU-Ministerpräsidenten fordert Merkel, „noch strenger zu werden“. Sie sei entsetzt, dass an Weihnachten jeden Tag 50.000 Deutsche auf die Kanaren oder die Malediven geflogen seien. Sie stellte laut n-tv die Frage: "Warum können wir das Reisen nicht komplett verbieten?" Auf diese Frage bekomme sie die typische DDR-Bürger-Antwort, man sei ein "freies Land!" Die Kanzlerin will, so die Berichterstattung, den #Flugverkehr ausdünnen, "dass man nirgends mehr hinkommt“ und gab an, das durch #Seehofer prüfen zu lassen. Man könne aber im Moment das Reisen nur so unattraktiv machen wie möglich - etwa durch #Quarantäne. Die für Mitte Februar geplanten #Lockerungen sieht #Merkel ebenfalls nicht.
Wenn es jemals in dieser Bundesrepublik ein deutliches Anzeichen für ein repressives Regime - manche würden es vielleicht Diktatur nennen- gegeben hat, dann jetzt!
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
#Corona
#Reiseverbot
‼️‼️‼️
Liebe Leser, Liebe Freunde,
schalten Sie nachher zu meiner Rede, zum Thema Personenbeförderungsgesetz, ein.
Ab 12.30 Uhr heißt es auf Phoenix.de oder in der Mediathek des Bundestags bundestag.de - wieder "Mut zur Wahrheit!"
Ich freue mich auf Sie!
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB
Liebe Leser, Liebe Freunde,
schalten Sie nachher zu meiner Rede, zum Thema Personenbeförderungsgesetz, ein.
Ab 12.30 Uhr heißt es auf Phoenix.de oder in der Mediathek des Bundestags bundestag.de - wieder "Mut zur Wahrheit!"
Ich freue mich auf Sie!
Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB