Spaniels Blog. Rückkehr zur Wehrpflicht – jetzt!
Der Einmarsch Russlands in der Ukraine muss uns eine allzu oft verdrängte Wirklichkeit zurück ins Bewusstsein rufen: Es gibt existenziellere Probleme als Gendertoiletten, Uniformen für Schwangere und feministische Außenpolitik – und es gibt Menschen, die im Umfeld der internationalen Politik Krieg als Mittel ihrer Zielerreichung betrachten. Und mit dieser bitteren Wahrheit sehen wir uns seit einigen Tagen inmitten von Europa konfrontiert. Ich bin der Meinung, dass der Konflikt hätte verhindert werden können und sich hieran in voller Deutlichkeit das Versagen der europäischen und auch der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik zeigt. Statt den Ukrainern eine völlig utopische Hoffnung auf Nato- und EU-Beitritt zu geben, wäre angezeigt gewesen, einen neutralen Status zu schaffen, mit dem sowohl Russland als auch die EU hätte leben können. Der Angriffskrieg Russlands ist zu verurteilen, egal wie er sich begründet. Wir stehen zu einer europäischen Ordnung, die die Integrität von Staaten nicht in Frage stellt.
Die lauten Schreie nach Sanktionen sind aus meiner Sicht aus zweierlei Gründen wertlos. Zum einen schaden sie vor allem der hiesigen Bevölkerung. Zum Regime Change wird weder der Ausschluss vom Swift-System führen noch gesperrte Konten von Präsident Putin. Zum anderen sind wir ein zahnloser Tiger, wenn wir nicht auch in der Lage sind, uns selbst zu verteidigen und unsere Interessen in der Welt im Extremfall militärisch zu vertreten. Stattdessen hat aber die Politik der CDU-Regierung unter Angela Merkel die Bundeswehr bis zur Unkenntlichkeit demontiert. Abgesehen davon, dass mit der Abschaffung der Wehrpflicht die Bundeswehr noch weiter ins Abseits gedrängt wurde. Wir müssen daher schnellstmöglich wieder die allgemeine Wehrpflicht einführen und den Staatsbürger in Uniform anstreben. Und wir müssen unseren Soldaten endlich wieder die Anerkennung zukommen lassen, die sie verdienen.
Darüber hinaus geht es darum, die Bundeswehr wieder verteidigungsfähig zu machen. Dazu benötigen unsere Soldaten die notwendigen Mittel, um die konventionelle Verteidigung unseres Landes sicherzustellen. Das heißt: Auch auf dem Gebiet der Verteidigungspolitik müssen wir die schädliche Politik der CDU-Regierung vollständig rückabwickeln – und zwar so schnell wie möglich.
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Spaniels Blog. - Rückkehr zur Wehrpflicht – jetzt!
Der Einmarsch Russlands in der Ukraine muss uns eine allzu oft verdrängte Wirklichkeit zurück ins Bewusstsein rufen: Es gibt existenziellere Probleme als Gendertoiletten, Uniformen für Schwangere und feministische…
Der Einmarsch Russlands in der Ukraine muss uns eine allzu oft verdrängte Wirklichkeit zurück ins Bewusstsein rufen: Es gibt existenziellere Probleme als Gendertoiletten, Uniformen für Schwangere und feministische…
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Strom um 212,5 Prozent teurer als im Januar 2021
Was die FAZ so adrett als „Preisauftrieb“ verbrämt, ist nichts anderes als die sorgsam geframte Version der Vokabel „Inflation“.
Da hilft es dann auch wenig, dass die nun doch immer mehr angstgetriebene Politik der Ampel eine längere Laufzeit von Atomkraftwerken prüfen lässt.
Die Betreiber der Atomkraftwerke in Deutschland haben bereits klar geantwortet: „Keine Verlängerung der AKW-Laufzeiten.“
Mehr dazu auf https://t.me/SpanielMdB/1500
Kommentierungen und Diskussion gern auch auf meiner FB-Seite: https://www.facebook.com/spaniel.afd/posts/3111685749114277
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Da hilft es dann auch wenig, dass die nun doch immer mehr angstgetriebene Politik der Ampel eine längere Laufzeit von Atomkraftwerken prüfen lässt.
Die Betreiber der Atomkraftwerke in Deutschland haben bereits klar geantwortet: „Keine Verlängerung der AKW-Laufzeiten.“
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Strom um 212,5 Prozent teurer als im Januar 2021
Was die FAZ so adrett als „Preisauftrieb“ verbrämt, ist nichts anderes als die sorgsam geframte Version der Vokabel „Inflation“.
Und die Energiepreise sind nur der Anfang der Spirale, die sich weiter und weiter dreht. Denn ohne Energie keine Produktion. Und alles, was unter dem Einsatz von „Energie“ im weitesten Sinne produziert wird, bekommt seinen Preisaufschlag.
+++Erheblicher Preisauftrieb geht nach wie vor von Energie aus. Sie verteuerte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 144,4 Prozent. Zum Vormonat war Energie 12,9 Prozent teurer. Erdgas war mit einem Preisschub von 302,7 Prozent rund viermal so teuer wie vor einem Jahr. Auch Erdöl (plus 66,8 Prozent) und Mineralölprodukte wie Benzin (plus 73,2 Prozent) waren deutlich kostspieliger als ein Jahr zuvor.
Strom war mehr als dreimal so teuer wie binnen Jahresfrist (plus 212,5 Prozent). Gegenüber Dezember 2021 gaben die Preise aber deutlich nach (minus 23,4 %), schreibt die Behörde. Hohe Preisanstiege gab es auch bei vielen Vorprodukten wie Holz, Metalle und Kunststoffe.+++
https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/strompreis-einfuhrpreise-steigen-so-stark-wie-seit-1974-nicht-mehr-17832845.html
Da hilft es dann auch wenig, dass die nun doch immer mehr angstgetriebene Politik der Ampel eine längere Laufzeit von Atomkraftwerken prüfen lässt.
Die Betreiber der Atomkraftwerke in Deutschland haben bereits klar geantwortet: „Keine Verlängerung der AKW-Laufzeiten.“
+++Durch den Krieg in der Ukraine fordern Menschen aus Politik und Wirtschaft eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke. Deutsche Energiekonzerne erteilen dem eine klare Absage.+++
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-nachhaltigkeit/energiekonzerne-lehnen-verlaengerung-der-akw-laufzeiten-ab-17836185.html?GEPC=s9
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Und die Energiepreise sind nur der Anfang der Spirale, die sich weiter und weiter dreht. Denn ohne Energie keine Produktion. Und alles, was unter dem Einsatz von „Energie“ im weitesten Sinne produziert wird, bekommt seinen Preisaufschlag.
+++Erheblicher Preisauftrieb geht nach wie vor von Energie aus. Sie verteuerte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 144,4 Prozent. Zum Vormonat war Energie 12,9 Prozent teurer. Erdgas war mit einem Preisschub von 302,7 Prozent rund viermal so teuer wie vor einem Jahr. Auch Erdöl (plus 66,8 Prozent) und Mineralölprodukte wie Benzin (plus 73,2 Prozent) waren deutlich kostspieliger als ein Jahr zuvor.
Strom war mehr als dreimal so teuer wie binnen Jahresfrist (plus 212,5 Prozent). Gegenüber Dezember 2021 gaben die Preise aber deutlich nach (minus 23,4 %), schreibt die Behörde. Hohe Preisanstiege gab es auch bei vielen Vorprodukten wie Holz, Metalle und Kunststoffe.+++
https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/strompreis-einfuhrpreise-steigen-so-stark-wie-seit-1974-nicht-mehr-17832845.html
Da hilft es dann auch wenig, dass die nun doch immer mehr angstgetriebene Politik der Ampel eine längere Laufzeit von Atomkraftwerken prüfen lässt.
Die Betreiber der Atomkraftwerke in Deutschland haben bereits klar geantwortet: „Keine Verlängerung der AKW-Laufzeiten.“
+++Durch den Krieg in der Ukraine fordern Menschen aus Politik und Wirtschaft eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke. Deutsche Energiekonzerne erteilen dem eine klare Absage.+++
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-nachhaltigkeit/energiekonzerne-lehnen-verlaengerung-der-akw-laufzeiten-ab-17836185.html?GEPC=s9
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Die energiewendebedingte Inflation - die „#Greenflation“.
Unter den #Klimaideologen hat man sich mittlerweile ein eigenes Narrativ gebastelt: Nicht die Energiewende treibe die Preise hoch, sondern fossile Brennstoffe. Doch hält das dem Faktencheck stand?
Die offizielle Inflation ist in Deutschland so hoch wie seit knapp 30 Jahren nicht mehr.
Im letzten Dezember sollen es, gemessen am – ohnehin zweifelhaften – Warenkorbsystem, immerhin 5,3 Prozent gewesen sein. Die reale Inflation dürfte weit über dieser geschönten Darstellung der Preisentwicklung liegen. Weitgehend unumstritten ist dabei, dass die steigenden Energiepreise einen wesentlichen Beitrag zur Inflation leisten.
Doch ab hier gehen die Meinungen auseinander.
Und dazu schrieb ich dann einiges mehr auf https://www.blauenarzisse.de/fossile-inflation-oder-greenflation/
https://www.facebook.com/spaniel.afd/posts/3112287465720772
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Unter den #Klimaideologen hat man sich mittlerweile ein eigenes Narrativ gebastelt: Nicht die Energiewende treibe die Preise hoch, sondern fossile Brennstoffe. Doch hält das dem Faktencheck stand?
Die offizielle Inflation ist in Deutschland so hoch wie seit knapp 30 Jahren nicht mehr.
Im letzten Dezember sollen es, gemessen am – ohnehin zweifelhaften – Warenkorbsystem, immerhin 5,3 Prozent gewesen sein. Die reale Inflation dürfte weit über dieser geschönten Darstellung der Preisentwicklung liegen. Weitgehend unumstritten ist dabei, dass die steigenden Energiepreise einen wesentlichen Beitrag zur Inflation leisten.
Doch ab hier gehen die Meinungen auseinander.
Und dazu schrieb ich dann einiges mehr auf https://www.blauenarzisse.de/fossile-inflation-oder-greenflation/
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Ukraine-Krieg legt Autoproduktion in Deutschland lahm!
Die Automobilindustrie hat nun Versorgungslücken aus der Ukraine, die sich logistisch frühestens in drei bis sechs Monaten durch Kapazitätsaufbau in einem anderen Land schließen lassen. Bis dahin sind Kurzarbeit, Werksschließungen, Produktionsstillstände und dramatische Umsatzeinbußen die Folge.
Hat irgend jemand der Ampel-Politiker den Preis erwähnt, den uns eine anti-russische Position im Ukrainekonflikt kostet?
Oder ist uns für „Haltung zeigen“ und "Zeichen setzen" inzwischen jeder Preis recht? Immer auf Kosten der Bevölkerung…
Die Deutschen frieren, leiden und zahlen - mit dieser Haltung und gewöhnen sich an die weitere Spaltung der Gesellschaft durch die Politik der Altparteien in diesem Land, die damit ein Zeichen setzen wollen.
Neutralität kostet übrigens nichts. Und wissen wir eigentlich genau, für wen unsere Regierung Partei ergriffen hat? Für eine rechtsstaatliche Regierung in einem demokratischen Land? Sicher?
Aus der FAZ: +++Kaum hatte vorige Woche der Krieg in der Ukraine begonnen, da schloss der Autozulieferer Leoni vorsorglich seine beiden Werke in den Städten Stryji und Kolomyja. Bis vor einer Woche haben in den west-ukrainischen Leoni-Fabriken rund 7000 Mitarbeiter Bordnetzsysteme für Autos hergestellt. Ebenso wie andere internationale Zulieferer mit Standorten in der Ukraine, darunter Nexans, Yazaki, Sumitomo, Aptiv, oder Kromberg & Schubert. Den Autoherstellern fehlen jetzt sehr kundenspezifische Teile, die sie nicht aus Lagerbeständen oder anderen Fabriken ersetzen können. Denn die Zulieferer sind Anbieter von Produkten für das Energie- und Datenmanagement in der Autoindustrie – und sie liefern genau im Moment des Bedarfs, „just-in-time“. Vor allem Volkswagen und BMW trifft der Produktionsausfall besonders hart. Schon in wenigen Tagen werden gravierende Engpässe erwartet.+++
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ukraine-krieg-legt-autoproduktion-in-deutschland-lahm-17843598.html
https://www.facebook.com/spaniel.afd/posts/3113510798931772
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Ukraine-Krieg legt Autoproduktion in Deutschland lahm!
Die Automobilindustrie hat nun Versorgungslücken aus der Ukraine, die sich logistisch frühestens in drei bis sechs Monaten durch Kapazitätsaufbau in einem anderen Land schließen lassen. Bis dahin sind Kurzarbeit, Werksschließungen, Produktionsstillstände und dramatische Umsatzeinbußen die Folge.
Hat irgend jemand der Ampel-Politiker den Preis erwähnt, den uns eine anti-russische Position im Ukrainekonflikt kostet?
Oder ist uns für „Haltung zeigen“ und "Zeichen setzen" inzwischen jeder Preis recht? Immer auf Kosten der Bevölkerung…
Die Deutschen frieren, leiden und zahlen - mit dieser Haltung und gewöhnen sich an die weitere Spaltung der Gesellschaft durch die Politik der Altparteien in diesem Land, die damit ein Zeichen setzen wollen.
Neutralität kostet übrigens nichts. Und wissen wir eigentlich genau, für wen unsere Regierung Partei ergriffen hat? Für eine rechtsstaatliche Regierung in einem demokratischen Land? Sicher?
Aus der FAZ: +++Kaum hatte vorige Woche der Krieg in der Ukraine begonnen, da schloss der Autozulieferer Leoni vorsorglich seine beiden Werke in den Städten Stryji und Kolomyja. Bis vor einer Woche haben in den west-ukrainischen Leoni-Fabriken rund 7000 Mitarbeiter Bordnetzsysteme für Autos hergestellt. Ebenso wie andere internationale Zulieferer mit Standorten in der Ukraine, darunter Nexans, Yazaki, Sumitomo, Aptiv, oder Kromberg & Schubert. Den Autoherstellern fehlen jetzt sehr kundenspezifische Teile, die sie nicht aus Lagerbeständen oder anderen Fabriken ersetzen können. Denn die Zulieferer sind Anbieter von Produkten für das Energie- und Datenmanagement in der Autoindustrie – und sie liefern genau im Moment des Bedarfs, „just-in-time“. Vor allem Volkswagen und BMW trifft der Produktionsausfall besonders hart. Schon in wenigen Tagen werden gravierende Engpässe erwartet.+++
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ukraine-krieg-legt-autoproduktion-in-deutschland-lahm-17843598.html
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Politische Spritpreise am 2. März 2022 - rund 2 Euro für einen Liter - fast überall in Deutschland.
GRÜNE Ideologie und die Rot-Gelb-Grünen Ampel-Regierung sind für diese Preise verantwortlich.
CO2-Steuer JETZT aussetzen!
Diskussion gern auch auf meiner FB-Seite: https://www.facebook.com/spaniel.afd/posts/3114039128878939
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Politische Spritpreise am 2. März 2022 - rund 2 Euro für einen Liter - fast überall in Deutschland.
GRÜNE Ideologie und die Rot-Gelb-Grünen Ampel-Regierung sind für diese Preise verantwortlich.
CO2-Steuer JETZT aussetzen!
Die Ölkonzerne stellen den Liter Benzin oder Diesel abhängig vom Rohölpreis für wenige Cent in ausreichender Menge zur Verfügung. Der Rest sind alles Steuern, mehrere Abgaben und nochmals die Mehrwertsteuer darauf. Der deutsche Fiskus langt kräftig und mehrfach zu.
Hier der weltweite Benzinpreisvergleich. https://de.globalpetrolprices.com/gasoline_prices/
Es ist bezeichnend, dass sogar in den USA der Preis für einen Liter Benzin unter einem Euro liegt. Und wie „politisch“ der Preis für Kraftstoff ist, erkennt man auch, wenn man den Preis in China (1,19 Euro) betrachtet und sieht, wie die Menschen in Hongkong mit 2,45 Euro zur Kasse gebeten werden.
Man könnte in Deutschland auch dem Beispiel der Nachbarn folgen. Die Polen haben bereits im Dezember 2021 die Mineralölsteuer gesenkt. Weitere Senkungen möglich…
Bei uns böte sich die Senkung, bzw. auch Aussetzung der CO2-Steuer an. So stand es auch in unserem Antrag gegen die Einführung dieser Steuer: „Eine regional begrenzte Klimapolitik durch CO2-Steuern und Emissionshandel hilft nach Ansicht der AfD-Fraktion der Umwelt nicht. Stattdessen bedroht sie unseren Lebensstandard.“ https://www.bundestag.de/webarchiv/presse/hib/2020_09/793194-793194
Auch lehnt unsere AfD-Fraktion sämtliche Sanktionen gegen Russland ab, die in der Vergangenheit noch nie das bewirkt haben, was sie eigentlich bezwecken sollten. Sie schaden der Bevölkerung (unserer, wie der anderen) mehr, als denen selbst, die man damit treffen will.
Ausser an der Tankrechnung wird der Bürger die Auswirkungen drastisch anhand der Energiepreise, Stromrechnungen und aller seiner weiteren Einkäufe bemerken, die auf breiter Front steigen. In allen Produkten steckt auch Energie.
Diskussion gern auch auf meiner FB-Seite: https://www.facebook.com/spaniel.afd/posts/3114039128878939
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Die Ölkonzerne stellen den Liter Benzin oder Diesel abhängig vom Rohölpreis für wenige Cent in ausreichender Menge zur Verfügung. Der Rest sind alles Steuern, mehrere Abgaben und nochmals die Mehrwertsteuer darauf. Der deutsche Fiskus langt kräftig und mehrfach zu.
Hier der weltweite Benzinpreisvergleich. https://de.globalpetrolprices.com/gasoline_prices/
Es ist bezeichnend, dass sogar in den USA der Preis für einen Liter Benzin unter einem Euro liegt. Und wie „politisch“ der Preis für Kraftstoff ist, erkennt man auch, wenn man den Preis in China (1,19 Euro) betrachtet und sieht, wie die Menschen in Hongkong mit 2,45 Euro zur Kasse gebeten werden.
Man könnte in Deutschland auch dem Beispiel der Nachbarn folgen. Die Polen haben bereits im Dezember 2021 die Mineralölsteuer gesenkt. Weitere Senkungen möglich…
Bei uns böte sich die Senkung, bzw. auch Aussetzung der CO2-Steuer an. So stand es auch in unserem Antrag gegen die Einführung dieser Steuer: „Eine regional begrenzte Klimapolitik durch CO2-Steuern und Emissionshandel hilft nach Ansicht der AfD-Fraktion der Umwelt nicht. Stattdessen bedroht sie unseren Lebensstandard.“ https://www.bundestag.de/webarchiv/presse/hib/2020_09/793194-793194
Auch lehnt unsere AfD-Fraktion sämtliche Sanktionen gegen Russland ab, die in der Vergangenheit noch nie das bewirkt haben, was sie eigentlich bezwecken sollten. Sie schaden der Bevölkerung (unserer, wie der anderen) mehr, als denen selbst, die man damit treffen will.
Ausser an der Tankrechnung wird der Bürger die Auswirkungen drastisch anhand der Energiepreise, Stromrechnungen und aller seiner weiteren Einkäufe bemerken, die auf breiter Front steigen. In allen Produkten steckt auch Energie.
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👍12
Die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges...
Dieses Zitat wird vielen verschiedenen Personen zugeschrieben. Am wahrscheinlichsten entstand diese Aussage in der Zeit des ersten Weltkrieges um 1914 in England...
Der österreichische Kolumnist, Autor und ehemaliger Politiker Gerald Grosz hat es diese Tage in der ihm ganz eigenen Art interpretiert...
Der Medienkrieg tobt, die Lüge hat Hochsaison!
https://www.youtube.com/watch?v=PYMjwZMnCpo
Dieses Zitat wird vielen verschiedenen Personen zugeschrieben. Am wahrscheinlichsten entstand diese Aussage in der Zeit des ersten Weltkrieges um 1914 in England...
Der österreichische Kolumnist, Autor und ehemaliger Politiker Gerald Grosz hat es diese Tage in der ihm ganz eigenen Art interpretiert...
Der Medienkrieg tobt, die Lüge hat Hochsaison!
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Der Medienkrieg tobt, die Lüge hat Hochsaison!
Die meisten Kriege werden doch nicht mehr auf dem Schlachtfeld, sondern nur mehr auf den Titelseiten geführt. Der Medienkrieg bestimmt das Maß aller Dinge. Der FC Hollywood rückt wieder aus und es wird die Legende von den „Helden“ und den „Kriegsverbrechern“…
👍18
Das haben Sie den GRÜNEN zu verdanken - und natürlich allen denen, die sie gewählt haben!
Beim nächsten Mal das Wahlkreuz bei der AfD - der Alternative für Deutschland machen. Dann bekommen Sie Deutschland, aber normal!
https://www.facebook.com/spaniel.afd/posts/3114607182155467
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👍23
Krisensitzung der EU-Agrarminister zu den Folgen des Ukraine-Krieges
Der Krieg in der Ukraine könnte die Lebensmittelproduktion in Europa in Turbulenzen bringen - nicht nur die Preise für Rohstoffe oder Dünger. Frankreich will den EU-Krisenmechanismus aktivieren.
„Der Einmarsch in die Ukraine birgt das Risiko einer Störung der globalen Märkte für landwirtschaftliche Produkte“, heißt es in der offiziellen Ankündigung der Videokonferenz der EU-Agrarminister an diesem Nachmittag. Auch die Energie und die Produktion von Gütern wie Düngemitteln seien betroffen. Seit Beginn des Krieges sind die Weltmarktpreise für Weizen bereits stark gestiegen. (...)
Berlin schließt Verteuerung von Lebensmitteln nicht aus
Das Agrarministerium erläuterte, es sei nicht auszuschließen, dass eine mögliche Unterbrechung von Exporten aus der Region für weitere Unsicherheiten sorgen könne - auch mit stärkeren Preisschwankungen.
Insgesamt sei die Ernährungsindustrie durch Preissteigerungen auch bei Vorleistungen wie Düngemitteln und Energie betroffen. Im Zuge dessen seien "eine weitere Verteuerung von Lebensmitteln sowie eine Steigerung der Inflationsrate nicht auszuschließen"."
https://www.agrarheute.com/politik/krisensitzung-eu-agrarminister-folgen-ukraine-krieges-590851
Der Krieg in der Ukraine könnte die Lebensmittelproduktion in Europa in Turbulenzen bringen - nicht nur die Preise für Rohstoffe oder Dünger. Frankreich will den EU-Krisenmechanismus aktivieren.
„Der Einmarsch in die Ukraine birgt das Risiko einer Störung der globalen Märkte für landwirtschaftliche Produkte“, heißt es in der offiziellen Ankündigung der Videokonferenz der EU-Agrarminister an diesem Nachmittag. Auch die Energie und die Produktion von Gütern wie Düngemitteln seien betroffen. Seit Beginn des Krieges sind die Weltmarktpreise für Weizen bereits stark gestiegen. (...)
Berlin schließt Verteuerung von Lebensmitteln nicht aus
Das Agrarministerium erläuterte, es sei nicht auszuschließen, dass eine mögliche Unterbrechung von Exporten aus der Region für weitere Unsicherheiten sorgen könne - auch mit stärkeren Preisschwankungen.
Insgesamt sei die Ernährungsindustrie durch Preissteigerungen auch bei Vorleistungen wie Düngemitteln und Energie betroffen. Im Zuge dessen seien "eine weitere Verteuerung von Lebensmitteln sowie eine Steigerung der Inflationsrate nicht auszuschließen"."
https://www.agrarheute.com/politik/krisensitzung-eu-agrarminister-folgen-ukraine-krieges-590851
agrarheute
Krisensitzung der EU-Agrarminister zu den Folgen des Ukraine-Krieges
Die EU-Agrarminister kommen heute zu einer Krisensitzung zusammen. Das Thema: Der Ukraine-Krieg und die Agrarmärkte.
👍3
Große Teile der Produktion werden in den kommenden Tagen zum Stillstand kommen, wie Unternehmenssprecher am Freitag sagten.
Schon ab Montag stehen die Bänder im BMW-Stammwerk München und im größten europäischen BMW-Werk Dingolfing still, weil Kabelbäume aus der Ukraine fehlen.
Für kommende Woche habe das Unternehmen dort Kurzarbeit beantragt, teilte eine Konzernsprecherin mit.
Wie viele tausend Mitarbeiter betroffen sind, konnte sie nicht sagen. Teile der Belegschaft arbeiteten zum Beispiel an Elektroantrieben weiter oder seien für Qualifizierungs- und Optimierungsmaßnahmen vor Ort.
Wie es ab 14. März weitergeht, sei offen. "Wir fahren hier auf Sicht und sind in intensiven Gesprächen mit unseren Lieferanten."
https://www.pnp.de/lokales/landkreis-dingolfing-landau/BMW-Audi-MAN-Die-erheblichen-Auswirkungen-des-Ukraine-Krieges-4252050.html
Kommentierung auch gern auf FB: https://www.facebook.com/100014794571687/posts/1317610382075435/
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Schon ab Montag stehen die Bänder im BMW-Stammwerk München und im größten europäischen BMW-Werk Dingolfing still, weil Kabelbäume aus der Ukraine fehlen.
Für kommende Woche habe das Unternehmen dort Kurzarbeit beantragt, teilte eine Konzernsprecherin mit.
Wie viele tausend Mitarbeiter betroffen sind, konnte sie nicht sagen. Teile der Belegschaft arbeiteten zum Beispiel an Elektroantrieben weiter oder seien für Qualifizierungs- und Optimierungsmaßnahmen vor Ort.
Wie es ab 14. März weitergeht, sei offen. "Wir fahren hier auf Sicht und sind in intensiven Gesprächen mit unseren Lieferanten."
https://www.pnp.de/lokales/landkreis-dingolfing-landau/BMW-Audi-MAN-Die-erheblichen-Auswirkungen-des-Ukraine-Krieges-4252050.html
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PNP.de
BMW, Audi, MAN: Die erheblichen Auswirkungen des Ukraine-Krieges
Der Krieg in der Ukraine hat erhebliche Auswirkungen auf die Autozulieferer dort - und damit auch auf die Werke von BMW, Audi und MAN ...
👍2
Ukraine-Krieg: Deutschland muss seine Interessen verfolgen!
Jahrzehntelang wurde die Bundeswehr kaputtgespart und demoralisiert. Nun zeigt sich mit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine, dass Deutschland den aktuellen Bedrohungen nicht gewachsen ist. Sanktionsdrohungen wirken angesichts der fehlenden Verteidigungsbereitschaft wie ein zahnloser Tiger. Doch was wäre zu tun? Darüber tauschen sich die beiden AfD-Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel und Rüdiger Lucassen in einem sehenswerten YouTube-Video aus. (Video am Ende des Beitrags)
Lesen Sie dazu auch den Bericht auf info-direkt.
https://www.info-direkt.eu/2022/03/04/ukraine-krieg-deutschland-muss-seine-interessen-verfolgen/
Kommentare und Diskussion dazu gerne auch auf meiner Facebook-Seite: https://www.facebook.com/1801375653478633/posts/3114986342117551/
Dr. Dirk Spaniel MdB - AfD
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Jahrzehntelang wurde die Bundeswehr kaputtgespart und demoralisiert. Nun zeigt sich mit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine, dass Deutschland den aktuellen Bedrohungen nicht gewachsen ist. Sanktionsdrohungen wirken angesichts der fehlenden Verteidigungsbereitschaft wie ein zahnloser Tiger. Doch was wäre zu tun? Darüber tauschen sich die beiden AfD-Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel und Rüdiger Lucassen in einem sehenswerten YouTube-Video aus. (Video am Ende des Beitrags)
Lesen Sie dazu auch den Bericht auf info-direkt.
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Ukraine-Krieg: Deutschland muss seine Interessen verfolgen
Video: Spannender Austausch zwischen den beiden AfD-Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel und Rüdiger Lucassen über den Ukraine-Krieg
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Ukraine-Krieg: Preise für Energie und Lebensmittel werden weiter steigen
Kritik an Sanktionspolitik wächst
Lebensmittelpreise steigen weiter
CO2-Besteuerung beenden
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Kritik an Sanktionspolitik wächst
Lebensmittelpreise steigen weiter
CO2-Besteuerung beenden
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Ukraine-Krieg: Preise für Energie und Lebensmittel werden weiter steigen
Schon vor dem Einmarsch Russlands in die Ukraine hatten wir in Deutschland mit 5,3 Prozent offizieller Inflation Preissteigerungen wie zuletzt vor rund 30 Jahren. Dahinter steckten vor allem die Rekordpreise für Energie und Sprit, die nicht nur die Individualmobilität der Verbraucher einschränken, sondern am Ende auch Waren und Dienstleistungen verteuerten. Bis auf wenige eingefleischte Ökosozialisten ist sich die Mehrheit der Experten einig, dass die Preissteigerungen vor allem durch Energiewende und absurde Besteuerung getrieben sind, etwa die CO2-Steuer. Nicht umsonst hat sich der Begriff der Greenflation durchgesetzt. Nun dürften mit dem Krieg in der Ukraine die Energiepreise nochmals deutlich steigen, das gilt auch für Lebensmittelimporte.
Kritik an Sanktionspolitik wächst
Im Zuge des Ukraine-Krieges sollen auch die Sanktionen gegen Russland verschärft werden. Die deutsche Außenministerin lehnte sich mit einer Opferbereitschaft aus dem Fenster, die vor allem die hiesigen Bürger treffen wird und von den USA beispielsweise nicht mitgetragen wird. Die nämlich drängte Deutschland über Jahre hinweg, das Pipeline-Projekt Nordstream 2 abzubrechen, um angeblich die Abhängigkeit von russischen Importen nicht noch weiter zu erhöhen. Tatsächlich stieg Russland aber zum viertgrößten Importeur von Öl in die USA auf. Nur Kanada, Mexiko und Saudi-Arabien liefern mehr. Sollten die Sanktionen noch weiter verschärft werden und Russland im Extremfall sogar die Gaslieferungen in die EU stoppen, dann stünden uns weitere massive Preissteigerungen bevor. Immerhin deckt Deutschland den eigenen Energiebedarf zu rund 25 Prozent aus Erdgas, davon etwa die Hälfte aus Russland. Daraus muss man zwei Schlüsse ziehen: Erstens muss Deutschland endlich wieder beginnen eine souveräne Außenpolitik zu führen, die sich ausschließlich an den eigenen Interessen orientiert. Und zweitens muss die Bundesregierung bei den Sanktionen die Folgen für die eigenen Bürger im Blick behalten.
Lebensmittelpreise steigen weiter
Ende der Woche tagten die Agrarminister der Europäischen Union. Thema: Die Lebensmittelversorgung in der EU. Der Krieg wirkt sich nicht nur hinsichtlich der weiter steigenden Energiepreise auf die Agrarproduktion und Düngemittel aus. Auch die ukrainischen Importe werden erstmal ausbleiben. Zwar soll die Versorgungssicherheit in der EU weitgehend gegeben sein. Für den Verbraucher heißt es trotzdem: noch weiter in die Tasche greifen, um den täglichen Bedarf zu decken. Gerade für Haushalte mit geringeren Einkommen sind die Preissteigerungen schon jetzt eine echte Belastung.
CO2-Besteuerung beenden
Angesichts der massiven deutschen Abhängigkeiten auf dem Energiesektor sowie den weiter zu erwartenden Verbraucherpreissteigerungen ist es verantwortungslos, die Energiewende aus ideologischen Gründen weiter voranzutreiben und damit die Haushalte über die Maßen zu belasten. Stattdessen rufe ich die Bundesregierung auf, die Versorgung in Deutschland nicht weiter zu gefährden und umgehend Maßnahmen dahingehend zu ergreifen, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu erhalten und die Verbraucherpreise zu senken. Dazu gehört die sofortige Abschaffung der absurden CO2-Besteuerung und die Versorgung von Unternehmen und Haushalten mit günstiger Energie, was nur durch die Laufzeitverlängerung bzw. Reaktivierung von Kernkraftwerken möglich sein wird.
Diskussion und Kommentare dazu auch gern auf meiner Facebook-Seite: https://www.facebook.com/spaniel.afd/posts/3116099238672928 oder auf Telegram: https://t.me/SpanielMdB/1514
Dr. Dirk Spaniel MdB - AfD
Alternative für Deutschland
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Ukraine-Krieg: Preise für Energie und Lebensmittel werden weiter steigen
Schon vor dem Einmarsch Russlands in die Ukraine hatten wir in Deutschland mit 5,3 Prozent offizieller Inflation Preissteigerungen wie zuletzt vor rund 30 Jahren. Dahinter steckten vor allem die Rekordpreise für Energie und Sprit, die nicht nur die Individualmobilität der Verbraucher einschränken, sondern am Ende auch Waren und Dienstleistungen verteuerten. Bis auf wenige eingefleischte Ökosozialisten ist sich die Mehrheit der Experten einig, dass die Preissteigerungen vor allem durch Energiewende und absurde Besteuerung getrieben sind, etwa die CO2-Steuer. Nicht umsonst hat sich der Begriff der Greenflation durchgesetzt. Nun dürften mit dem Krieg in der Ukraine die Energiepreise nochmals deutlich steigen, das gilt auch für Lebensmittelimporte.
Kritik an Sanktionspolitik wächst
Im Zuge des Ukraine-Krieges sollen auch die Sanktionen gegen Russland verschärft werden. Die deutsche Außenministerin lehnte sich mit einer Opferbereitschaft aus dem Fenster, die vor allem die hiesigen Bürger treffen wird und von den USA beispielsweise nicht mitgetragen wird. Die nämlich drängte Deutschland über Jahre hinweg, das Pipeline-Projekt Nordstream 2 abzubrechen, um angeblich die Abhängigkeit von russischen Importen nicht noch weiter zu erhöhen. Tatsächlich stieg Russland aber zum viertgrößten Importeur von Öl in die USA auf. Nur Kanada, Mexiko und Saudi-Arabien liefern mehr. Sollten die Sanktionen noch weiter verschärft werden und Russland im Extremfall sogar die Gaslieferungen in die EU stoppen, dann stünden uns weitere massive Preissteigerungen bevor. Immerhin deckt Deutschland den eigenen Energiebedarf zu rund 25 Prozent aus Erdgas, davon etwa die Hälfte aus Russland. Daraus muss man zwei Schlüsse ziehen: Erstens muss Deutschland endlich wieder beginnen eine souveräne Außenpolitik zu führen, die sich ausschließlich an den eigenen Interessen orientiert. Und zweitens muss die Bundesregierung bei den Sanktionen die Folgen für die eigenen Bürger im Blick behalten.
Lebensmittelpreise steigen weiter
Ende der Woche tagten die Agrarminister der Europäischen Union. Thema: Die Lebensmittelversorgung in der EU. Der Krieg wirkt sich nicht nur hinsichtlich der weiter steigenden Energiepreise auf die Agrarproduktion und Düngemittel aus. Auch die ukrainischen Importe werden erstmal ausbleiben. Zwar soll die Versorgungssicherheit in der EU weitgehend gegeben sein. Für den Verbraucher heißt es trotzdem: noch weiter in die Tasche greifen, um den täglichen Bedarf zu decken. Gerade für Haushalte mit geringeren Einkommen sind die Preissteigerungen schon jetzt eine echte Belastung.
CO2-Besteuerung beenden
Angesichts der massiven deutschen Abhängigkeiten auf dem Energiesektor sowie den weiter zu erwartenden Verbraucherpreissteigerungen ist es verantwortungslos, die Energiewende aus ideologischen Gründen weiter voranzutreiben und damit die Haushalte über die Maßen zu belasten. Stattdessen rufe ich die Bundesregierung auf, die Versorgung in Deutschland nicht weiter zu gefährden und umgehend Maßnahmen dahingehend zu ergreifen, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu erhalten und die Verbraucherpreise zu senken. Dazu gehört die sofortige Abschaffung der absurden CO2-Besteuerung und die Versorgung von Unternehmen und Haushalten mit günstiger Energie, was nur durch die Laufzeitverlängerung bzw. Reaktivierung von Kernkraftwerken möglich sein wird.
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Dr. Dirk Spaniel, MdB - Infokanal
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Kritik an Sanktionspolitik wächst
Lebensmittelpreise steigen weiter
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Dr. Dirk Spaniel MdB der AfD im Bundestag über die Auswirkungen der Sanktionen des Ukraine-Kriegs gegen Russland.
Der Ukraine-Krieg in Europe ist in vollem Gange. Doch wie gefährlich werden die Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland für Deutschland selbst?
Werden Öl und Gas in Deutschland bald unbezahlbar und wie verhalten sich andere NATO-Staaten in diesen schweren Zeiten?
Dies und mehr sehen Sie in meinem heutigen Video.
https://www.facebook.com/1801375653478633/posts/3117499105199608/
Dr. Dirk Spaniel MdB - AfD
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Der Ukraine-Krieg in Europe ist in vollem Gange. Doch wie gefährlich werden die Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland für Deutschland selbst?
Werden Öl und Gas in Deutschland bald unbezahlbar und wie verhalten sich andere NATO-Staaten in diesen schweren Zeiten?
Dies und mehr sehen Sie in meinem heutigen Video.
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Heute Abend war Dr. Maximilian Krah, MdEP zu Gast in unserer "Blauen Stunde" im AfD Kreisverband Stuttgart und sprach aus der Sicht Brüssels zu den Themen Corona und Ukraine-Krieg.
Sehen und Hören Sie im Video seine Ausführungen.
Dr. Dirk Spaniel MdB - AfD
Alternative für Deutschland
Verkehrspolitischer Sprecher der
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Dr. Dirk Spaniel MdB (AfD) über die Position zum Konflikt zwischen Russland und der Ukraine.
https://youtu.be/tVBeKU8DznQ
Kommentierungen und Diskussion dazu auch gern auf der Facebook-Seite: https://www.facebook.com/spaniel.afd/posts/3118884421727743
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Dr. Dirk Spaniel MdB (AfD) über die Position zum Ukraine-Krieg und Russland
Wie ist die Gesamtsituation des Ukraine-Konflikts und die Position Deutschlands ein zu ordnen? Welche Position sollte die AfD einnehmen?
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Tanken wird teuerer - Batterie laden auch!
Nur für den Fall, das jemand jetzt denkt, ein batteriegetriebenes #ElektroAuto sei aus Kostengründen eine Alternative…
Tesla erhöht Preise an der Ladesäule für Elektroautos: Fastned und EnBW beobachten die Lage.
+++Der US-Konzern Tesla erhöht europaweit die Tarife an den eigenen Ladesäulen. Ab sofort sind dort in Deutschland 48 Cent pro Kilowattstunde (2020 noch 33 Cent) fällig.
Hintergrund dürften die seit Kriegsausbruch sprunghaft gestiegenen Strompreise sein. Am Spotmarkt an der Leipziger Strombörse hatten sich die Großhandelspreise für Deutschland seit Ausbruch des Krieges zeitweise verdreifacht.+++
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/tesla-erhoeht-preise-an-der-ladesaeule-fuer-elektroautos-fastned-und-enbw-beobachten-die-lage-a-00b565b6-dde9-4c7f-9025-1773480ec98b
https://www.facebook.com/spaniel.afd/posts/3119198001696385
Dr. Dirk Spaniel MdB - AfD
Alternative für Deutschland
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Tesla erhöht Preise an der Ladesäule für Elektroautos: Fastned und EnBW beobachten die Lage.
+++Der US-Konzern Tesla erhöht europaweit die Tarife an den eigenen Ladesäulen. Ab sofort sind dort in Deutschland 48 Cent pro Kilowattstunde (2020 noch 33 Cent) fällig.
Hintergrund dürften die seit Kriegsausbruch sprunghaft gestiegenen Strompreise sein. Am Spotmarkt an der Leipziger Strombörse hatten sich die Großhandelspreise für Deutschland seit Ausbruch des Krieges zeitweise verdreifacht.+++
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/tesla-erhoeht-preise-an-der-ladesaeule-fuer-elektroautos-fastned-und-enbw-beobachten-die-lage-a-00b565b6-dde9-4c7f-9025-1773480ec98b
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In Brüssel diskutiert man wieder einmal über „#Eurobonds“ - EU-eigene Schulden.
Es kann - und das nicht alleine aus meiner Sicht - nur ein klares Nein zur #Schuldenunion geben!
Jeder Staat ist für seine eigenen finanzielle Situation und Finanz- und Haushaltsdisziplin zuständig. Die Schulden anderer EU-Staaten dürfen nicht Deutschland belasten! Das war immer der Konsens und die Versprechungen der damaligen Regierungen, welche die Europäosche Union konstruierten. Und das ist auch die klare Haltung und programmatische Position der Alternative für Deutschland - AfD!
Diskussion und Kommentierung gern auf meiner Facebook-Seite: https://www.facebook.com/spaniel.afd/posts/3119592801656905
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Es kann - und das nicht alleine aus meiner Sicht - nur ein klares Nein zur #Schuldenunion geben!
Jeder Staat ist für seine eigenen finanzielle Situation und Finanz- und Haushaltsdisziplin zuständig. Die Schulden anderer EU-Staaten dürfen nicht Deutschland belasten! Das war immer der Konsens und die Versprechungen der damaligen Regierungen, welche die Europäosche Union konstruierten. Und das ist auch die klare Haltung und programmatische Position der Alternative für Deutschland - AfD!
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