❄️ Schauen Sie sich den wunderschönen eingeschneiten Moskauer Kreml an!
📸 Юрий Дегтярёв
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👨🎓 👩🎓 Heute, am 25. Januar wird in Russland der Studententag gefeiert.
An diesem Tag 1755 (dem Tag der Heiligen Märtyrerin Tatjana) unterzeichnete Kaiserin Elizaweta Petrowna ein Dekret „Über die Gründung der Moskauer Universität“. Deshalb ist der Feiertag auch als der Tatjana-Tag bekannt.
Erfahren Sie 7 Fakten über die Staatliche Lomonossow-Universität Moskau, eine der ältesten Universitäten Russlands.
📸 Natalia Garnelis/TASS
An diesem Tag 1755 (dem Tag der Heiligen Märtyrerin Tatjana) unterzeichnete Kaiserin Elizaweta Petrowna ein Dekret „Über die Gründung der Moskauer Universität“. Deshalb ist der Feiertag auch als der Tatjana-Tag bekannt.
Erfahren Sie 7 Fakten über die Staatliche Lomonossow-Universität Moskau, eine der ältesten Universitäten Russlands.
📸 Natalia Garnelis/TASS
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Am Vorabend des 80. Jahrestages der vollständigen Befreiung Leningrads von der Blockade zeigt das Russische Haus in Berlin den Film "Tannenbaum ohne Lichter".
Der Film basiert auf den Tagebuchaufzeichnungen der 11-jährigen Schülerin Anelyа Komarеtscheva: Im Dezember 1942 machte das Mädchen in einem Krankenhaus im belagerten Leningrad Notizen und schrieb Gedichte - einige davon sind auch im Film zu hören.
Das belagerte Leningrad im härtesten Winter des Jahres 1941. Während ihrer Behandlung in einem Krankenhaus schließt Anelya ihre Zimmergenosse und das Personal in ihr Herz, aber es stellt sich heraus, dass die Menschen, die ihr ans Herz gewachsen sind, Lebensmittel aus dem Krankenhaus stehlen. Hunger und Kälte stumpfen den Edelmut und das Mitgefühl der Menschen ab, aber Anelya beteiligt sich nicht an der Schikane derer, die sie liebt. Wie kann man jemanden verraten, den man sehr liebt, wenn man einen fälschen Tritt getan hat?
🎬 Drama "Tannenbaum ohne Lichter"
🗓 26. Januar um 19:00
🌐 in russischer Sprache
🎫 Eintritt frei
FSK: 6+
Der Film basiert auf den Tagebuchaufzeichnungen der 11-jährigen Schülerin Anelyа Komarеtscheva: Im Dezember 1942 machte das Mädchen in einem Krankenhaus im belagerten Leningrad Notizen und schrieb Gedichte - einige davon sind auch im Film zu hören.
Das belagerte Leningrad im härtesten Winter des Jahres 1941. Während ihrer Behandlung in einem Krankenhaus schließt Anelya ihre Zimmergenosse und das Personal in ihr Herz, aber es stellt sich heraus, dass die Menschen, die ihr ans Herz gewachsen sind, Lebensmittel aus dem Krankenhaus stehlen. Hunger und Kälte stumpfen den Edelmut und das Mitgefühl der Menschen ab, aber Anelya beteiligt sich nicht an der Schikane derer, die sie liebt. Wie kann man jemanden verraten, den man sehr liebt, wenn man einen fälschen Tritt getan hat?
🎬 Drama "Tannenbaum ohne Lichter"
🗓 26. Januar um 19:00
🌐 in russischer Sprache
🎫 Eintritt frei
FSK: 6+
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🎓 Alles Gute zum Tag der russischen Studenten!
🎉 An diesem besonderen Tag möchten wir allen Studenten wünschen, dass jede Vorlesung nicht nur neues Wissen vermittelt, sondern auch die Freude an unglaublichen Entdeckungen!
✨ Wenn ihr möchtet, dass euer Studentenleben voller bunter Ereignisse, interessanter Begegnungen und der Verwirklichung Ihrer beruflichen Ambitionen ist, nehmt am Programm "Studium in Russland" teil!
📍 Registriert euch unter education-in-russia.com;
📍 wählt eine Universität und ein Studienprogramm;
📍 füllt das Online-Bewerbungsformular aus;
📍 legt die Fernauswahltests ab;
📍 wartet auf eine Antwort von der Hochschule eurer Wahl.
📲 Weitere Informationen unter +49 178 632 2009 und +49 30 20302248 oder per E-mail studium@russisches-haus.de
🎉 An diesem besonderen Tag möchten wir allen Studenten wünschen, dass jede Vorlesung nicht nur neues Wissen vermittelt, sondern auch die Freude an unglaublichen Entdeckungen!
✨ Wenn ihr möchtet, dass euer Studentenleben voller bunter Ereignisse, interessanter Begegnungen und der Verwirklichung Ihrer beruflichen Ambitionen ist, nehmt am Programm "Studium in Russland" teil!
📍 Registriert euch unter education-in-russia.com;
📍 wählt eine Universität und ein Studienprogramm;
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📍 wartet auf eine Antwort von der Hochschule eurer Wahl.
📲 Weitere Informationen unter +49 178 632 2009 und +49 30 20302248 oder per E-mail studium@russisches-haus.de
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🇷🇺 Präsident Wladimir Putin am 16. Januar 2024 beim Treffen mit Chefs der russischen Stadtverwaltungen:
🌾 Die russische Agrarwirtschaft weist sicheres Wachstum auf. Unsere Ernährungssicherheit ist in Bezug auf die wichtigsten Nahrungsmittel vollständig gewährleistet. 2023 gab es eine in der Geschichte Russlands rekordhohe Getreideernte von 156 Millionen Tonnen. Deshalb bleibt unser Land beim internationalen Absatz von Weizen weiterhin weltweit führend.
🌾 Die russische Agrarwirtschaft weist sicheres Wachstum auf. Unsere Ernährungssicherheit ist in Bezug auf die wichtigsten Nahrungsmittel vollständig gewährleistet. 2023 gab es eine in der Geschichte Russlands rekordhohe Getreideernte von 156 Millionen Tonnen. Deshalb bleibt unser Land beim internationalen Absatz von Weizen weiterhin weltweit führend.
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🇷🇺 Aus der Rede und den Antworten des Außenministers der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, auf der Pressekonferenz zu den Ergebnissen der Tätigkeit der russischen Diplomatie 2023, Moskau, 18. Januar 2024
❓ In diesem Jahr jährt sich der Durchbruch der Leningrader Blockade, einer der schwersten und tragischsten Phasen des Zweiten Weltkriegs, zum 80. Mal. Russland war stets darauf bedacht, alles Mögliche zu tun, um ausnahmslos alle Blockadeopfer zu unterstützen. Die Rossijskaja Gazeta hat neulich berichtet, dass anlässlich dieses Jahrestages über 50.000 Menschen, die auch in den EU-Ländern leben, Geldleistungen bekommen hätten.
Bei individuellen Entschädigungsleistungen praktiziert Deutschlands weiterhin Doppelstandards. Unter vorgeschobenen Vorwänden beschränkt die Bundesrepublik die Zahlungen nur auf jüdische Blockadeopfer, die selbstverständlich völligen Anspruch darauf haben. Über viele Jahre weigert sich Berlin jedoch diese Leistungen auf andere überlebende Verteidiger und Einwohner der Stadt auszudehnen. Wie können sie das kommentieren?
🗣 Mit diesem Thema beschäftigen wir uns seit vielen langen Jahren. Als Berlin mit der Zahlung der einmaligen Entschädigungsleistungen an jüdische Blockadeüberlebende begonnen hat, war es für uns klar, dass es nicht gerecht ist. Wir haben unsere deutschen Kollegen explizit darauf hingewiesen.
🗣 Bundesaußenminister war damals der jetzige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Wir beide haben diese Frage mehrmals erörtert. Ich habe versucht, ihm klarzumachen, dass Menschen unabhängig von ihrer Nationalität starben und einander unterstützten. Es waren Russen, Tataren, Juden, zahlreiche Vertreter verschiedener Völker. Als Antwort kam dann: Jüdische Überlebende bekämen Entschädigungen, weil es ein Gesetz gebe, das Holocaust-Überlebende zu diesen Entschädigungen berechtigt. Und der Rest, der in Leningrad starb, seien keine Holocaustopfer.
🗣 Dass diese Fragestellung absurd ist, liegt auf der Hand. Ich habe versucht ihm zu erklären, dass die Leningrader Blockade ein beispielloses Ereignis des Zweiten Weltkrieges und des Großen Vaterländischen Krieges war. Es gab doch keinen Unterschied zwischen denen, die ums Überleben kämpften, Katzen aßen, Schuhe kochten und andere zu Grabe trugen. Wir wollten den Deutschen ins Gewissen reden. Das ist uns misslungen. Als Reaktion haben wir bloß gehört: Da das Holocaust-Gesetz Zahlungen möglich mache, würde man zahlen. Wenn jemand, der nicht unter Holocaust-Opfer falle, diese Zahlungen bekäme, würde es ähnliche Anträge geradezu hageln. Ich habe ihm vorgeschlagen, ein Sondergesetz zu Blockadeopfern zu erarbeiten, um hier Eindeutigkeit zu schaffen. Niemand hätte da Bedenken gehabt. Auch das wurde abgelehnt.
🔗 Weiterlesen: https://bit.ly/3vQHOBE
#80JahreEndeBlockade
❓ In diesem Jahr jährt sich der Durchbruch der Leningrader Blockade, einer der schwersten und tragischsten Phasen des Zweiten Weltkriegs, zum 80. Mal. Russland war stets darauf bedacht, alles Mögliche zu tun, um ausnahmslos alle Blockadeopfer zu unterstützen. Die Rossijskaja Gazeta hat neulich berichtet, dass anlässlich dieses Jahrestages über 50.000 Menschen, die auch in den EU-Ländern leben, Geldleistungen bekommen hätten.
Bei individuellen Entschädigungsleistungen praktiziert Deutschlands weiterhin Doppelstandards. Unter vorgeschobenen Vorwänden beschränkt die Bundesrepublik die Zahlungen nur auf jüdische Blockadeopfer, die selbstverständlich völligen Anspruch darauf haben. Über viele Jahre weigert sich Berlin jedoch diese Leistungen auf andere überlebende Verteidiger und Einwohner der Stadt auszudehnen. Wie können sie das kommentieren?
🗣 Mit diesem Thema beschäftigen wir uns seit vielen langen Jahren. Als Berlin mit der Zahlung der einmaligen Entschädigungsleistungen an jüdische Blockadeüberlebende begonnen hat, war es für uns klar, dass es nicht gerecht ist. Wir haben unsere deutschen Kollegen explizit darauf hingewiesen.
🗣 Bundesaußenminister war damals der jetzige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Wir beide haben diese Frage mehrmals erörtert. Ich habe versucht, ihm klarzumachen, dass Menschen unabhängig von ihrer Nationalität starben und einander unterstützten. Es waren Russen, Tataren, Juden, zahlreiche Vertreter verschiedener Völker. Als Antwort kam dann: Jüdische Überlebende bekämen Entschädigungen, weil es ein Gesetz gebe, das Holocaust-Überlebende zu diesen Entschädigungen berechtigt. Und der Rest, der in Leningrad starb, seien keine Holocaustopfer.
🗣 Dass diese Fragestellung absurd ist, liegt auf der Hand. Ich habe versucht ihm zu erklären, dass die Leningrader Blockade ein beispielloses Ereignis des Zweiten Weltkrieges und des Großen Vaterländischen Krieges war. Es gab doch keinen Unterschied zwischen denen, die ums Überleben kämpften, Katzen aßen, Schuhe kochten und andere zu Grabe trugen. Wir wollten den Deutschen ins Gewissen reden. Das ist uns misslungen. Als Reaktion haben wir bloß gehört: Da das Holocaust-Gesetz Zahlungen möglich mache, würde man zahlen. Wenn jemand, der nicht unter Holocaust-Opfer falle, diese Zahlungen bekäme, würde es ähnliche Anträge geradezu hageln. Ich habe ihm vorgeschlagen, ein Sondergesetz zu Blockadeopfern zu erarbeiten, um hier Eindeutigkeit zu schaffen. Niemand hätte da Bedenken gehabt. Auch das wurde abgelehnt.
🔗 Weiterlesen: https://bit.ly/3vQHOBE
#80JahreEndeBlockade
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🗣️ Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Ergebnissen des jüngsten Treffens zur Ukraine im „Kopenhagen-Format“ in Davos
💬 Am 14. Januar 2024 fand im schweizerischen Davos das vierte Treffen im „Kopenhagen-Format“ zur Ukraine statt. Dessen Ergebnisse erwiesen sich für Kiew und seine westlichen Schirmherren erneut als erfolglos. Die Differenzen zwischen den vertretenen Staaten vertieften sich. Obwohl ihre Zahl zunahm, gelang es der Ukraine und dem Westen, weder eine Erweiterung der russenfeindlichen Staatengruppe noch die Verabschiedung eines Abschlussdokumentes zu erzielen. Selbst das Kommuniqué der Vorsitzenden – der Ukraine und der Schweiz – enthält einen Hinweis, dass dieses Dokument nicht die Meinung aller Teilnehmer des Treffens darstellt.
💬 China blieb dem Treffen traditionell fern. Viele andere Staaten der globalen Mehrheit waren auf einer niedrigeren Ebene oder als Beobachter vertreten. Das kann als vollwertige Beteiligung kaum bezeichnet werden.
💬 Heute vertreten immer mehr Staaten offen die Auffassung, dass jede Diskussion über mögliche Perspektiven zur Lösung der Ukraine-Krise ohne Russland sinnlos ist. Das Verständnis, dass man mit Durchsetzen der ultimativen „Selenskij-Formel“ einen umfangreichen, gerechten und stabilen Frieden nicht erreichen kann, wird immer größer.
💬 Alle Treffen im „Kopenhagen-Format“, einschließlich der Sitzung in Davos und der darauffolgenden Runden, sind sinnlos und schädlich für die Lösung der der Ukraine-Krise. „Friedensprinzipien für die Ukraine“, die deren Organisatoren auszuarbeiten versuchen, sind von vornherein unanwendbar, weil sie auf der absurden und unannehmbaren „Selenskij-Formel“ basieren. Dabei hat sich Selenskij selbst ein rechtliches Verbot auferlegt, Friedensverhandlungen mit Russland zu führen.
💬 Eine wirklich umfassende, gerechte und stabile Beilegung ist nur dann erreichbar, wenn die Ukraine zu den Wurzeln ihrer Staatlichkeit zurückkehrt, und zwar neutral, blockfrei und nichtnuklear wird, mit strenger Einhaltung der Rechte und Freiheiten von den Bürgern aller Nationalitäten, die auf ihrem Gebiet leben. Leider sind diese Fragen weder in der „Selenskij-Formel“ noch in der Tagesordnung der Treffen im „Kopenhagen-Format“ eingeschlossen.
💬 Am 14. Januar 2024 fand im schweizerischen Davos das vierte Treffen im „Kopenhagen-Format“ zur Ukraine statt. Dessen Ergebnisse erwiesen sich für Kiew und seine westlichen Schirmherren erneut als erfolglos. Die Differenzen zwischen den vertretenen Staaten vertieften sich. Obwohl ihre Zahl zunahm, gelang es der Ukraine und dem Westen, weder eine Erweiterung der russenfeindlichen Staatengruppe noch die Verabschiedung eines Abschlussdokumentes zu erzielen. Selbst das Kommuniqué der Vorsitzenden – der Ukraine und der Schweiz – enthält einen Hinweis, dass dieses Dokument nicht die Meinung aller Teilnehmer des Treffens darstellt.
💬 China blieb dem Treffen traditionell fern. Viele andere Staaten der globalen Mehrheit waren auf einer niedrigeren Ebene oder als Beobachter vertreten. Das kann als vollwertige Beteiligung kaum bezeichnet werden.
💬 Heute vertreten immer mehr Staaten offen die Auffassung, dass jede Diskussion über mögliche Perspektiven zur Lösung der Ukraine-Krise ohne Russland sinnlos ist. Das Verständnis, dass man mit Durchsetzen der ultimativen „Selenskij-Formel“ einen umfangreichen, gerechten und stabilen Frieden nicht erreichen kann, wird immer größer.
💬 Alle Treffen im „Kopenhagen-Format“, einschließlich der Sitzung in Davos und der darauffolgenden Runden, sind sinnlos und schädlich für die Lösung der der Ukraine-Krise. „Friedensprinzipien für die Ukraine“, die deren Organisatoren auszuarbeiten versuchen, sind von vornherein unanwendbar, weil sie auf der absurden und unannehmbaren „Selenskij-Formel“ basieren. Dabei hat sich Selenskij selbst ein rechtliches Verbot auferlegt, Friedensverhandlungen mit Russland zu führen.
💬 Eine wirklich umfassende, gerechte und stabile Beilegung ist nur dann erreichbar, wenn die Ukraine zu den Wurzeln ihrer Staatlichkeit zurückkehrt, und zwar neutral, blockfrei und nichtnuklear wird, mit strenger Einhaltung der Rechte und Freiheiten von den Bürgern aller Nationalitäten, die auf ihrem Gebiet leben. Leider sind diese Fragen weder in der „Selenskij-Formel“ noch in der Tagesordnung der Treffen im „Kopenhagen-Format“ eingeschlossen.
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🎖 Сотрудники Посольства России в ФРГ вручили и направили по почте св. 200 почетных знаков проживающим в Германии ветеранам-блокадникам, передав им теплые поздравления Посла России в ФРГ С.Ю.Нечаева и Губернатора Санкт-Петербурга А.Д.Беглова по случаю 80-летия полного освобождения Ленинграда от фашистской блокады.
Героизм защитников города навсегда останется в памяти народа нашей страны. Со своей стороны мы присоединяемся ко всем поздравлениям, желаем пережившим блокаду Ленинграда здоровья, долголетия, мира и благополучия.
Героизм защитников города навсегда останется в памяти народа нашей страны. Со своей стороны мы присоединяемся ко всем поздравлениям, желаем пережившим блокаду Ленинграда здоровья, долголетия, мира и благополучия.
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🎙 Заведующая консульским отделом Посольства России в ФРГ Светлана Еникеева в эксклюзивном интервью с газетой «МК – Германия»
#Закрытие_генконсульств
Решение о закрытии генконсульств России в Гамбурге, Лейпциге, Мюнхене и Франкфурте-на-Майне принято не нами. Этот беспрецедентный недружественный шаг, предпринятый правительством ФРГ в одностороннем порядке, затронул интересы сотен тысяч наших соотечественников. Посольство России в Берлине и Генконсульство в Бонне продолжат помогать гражданам и уже работают над переформатированием своей деятельности.
Просим с пониманием отнестись к возможным неудобствам. Мы активно прорабатываем дополнительные возможности приема в новых условиях. Введён двухсменный прием, рассматривается вопрос об открытии филиала консульского отдела в Берлине. Будет продолжена практика проведения выездных консульских сессий. География их проведения расширится, а частота увеличится.
#Гражданство
Процесс закрытия генконсульств совпал со значительными изменениями в российском законодательстве. Имею в виду вступление в силу нового Федерального закона «О гражданстве Российской Федерации». Изменений много. Например, упрощена процедура приема в гражданство детей, рожденных в смешанных семьях. Кроме того, снято требование подачи заявлений по вопросам изменения гражданства строго по месту проживания. На практике это означает, что заявитель, проживающий в Польше, Чехии, Нидерландах и т.п., может беспрепятственно обратиться в Посольство России в Берлине или Генконсульство в Бонне.
#Визы
С сентября 2022 года ЕС полностью приостановил действие Соглашения с Россией об упрощении выдачи виз от 2006 года. Тем не менее, наша страна решила воздержаться от зеркального ответа и продолжает выполнять Соглашение практически в полном объеме. В настоящее время любой гражданин ЕС может, при наличии необходимых документов, оформить все виды виз любой кратности и продолжительности. Особую популярность имеет многократная частная виза, которая оформляется по приглашениям близких родственников – граждан России. Такая виза выдается сроком на один год с возможностью безвыездного пребывания в России в течение всего срока действия визы.
С августа 2023 года введена в действие электронная виза. Она действительна 60 дней и дает право на пребывание в России в течение 16 дней. Такой срок достаточен для посещения нашей страны в качестве туриста, с гостевым или деловым визитом, а также для участия в научных, культурных, общественно–политических, экономических, спортивных мероприятиях и поддержания соответствующих связей и контактов. Электронная виза имеет ряд преимуществ: ее можно получить без посещения консульского учреждения, а для оформления требуется лишь паспорт, фото и банковская карта.
Читать полное интервью по ссылке: https://www.mknews.de/social/2024/01/23/rossiyskie-pasporta-vizy-spravki-materinskiy-kapital-v-germanii.html
#Закрытие_генконсульств
Решение о закрытии генконсульств России в Гамбурге, Лейпциге, Мюнхене и Франкфурте-на-Майне принято не нами. Этот беспрецедентный недружественный шаг, предпринятый правительством ФРГ в одностороннем порядке, затронул интересы сотен тысяч наших соотечественников. Посольство России в Берлине и Генконсульство в Бонне продолжат помогать гражданам и уже работают над переформатированием своей деятельности.
Просим с пониманием отнестись к возможным неудобствам. Мы активно прорабатываем дополнительные возможности приема в новых условиях. Введён двухсменный прием, рассматривается вопрос об открытии филиала консульского отдела в Берлине. Будет продолжена практика проведения выездных консульских сессий. География их проведения расширится, а частота увеличится.
#Гражданство
Процесс закрытия генконсульств совпал со значительными изменениями в российском законодательстве. Имею в виду вступление в силу нового Федерального закона «О гражданстве Российской Федерации». Изменений много. Например, упрощена процедура приема в гражданство детей, рожденных в смешанных семьях. Кроме того, снято требование подачи заявлений по вопросам изменения гражданства строго по месту проживания. На практике это означает, что заявитель, проживающий в Польше, Чехии, Нидерландах и т.п., может беспрепятственно обратиться в Посольство России в Берлине или Генконсульство в Бонне.
#Визы
С сентября 2022 года ЕС полностью приостановил действие Соглашения с Россией об упрощении выдачи виз от 2006 года. Тем не менее, наша страна решила воздержаться от зеркального ответа и продолжает выполнять Соглашение практически в полном объеме. В настоящее время любой гражданин ЕС может, при наличии необходимых документов, оформить все виды виз любой кратности и продолжительности. Особую популярность имеет многократная частная виза, которая оформляется по приглашениям близких родственников – граждан России. Такая виза выдается сроком на один год с возможностью безвыездного пребывания в России в течение всего срока действия визы.
С августа 2023 года введена в действие электронная виза. Она действительна 60 дней и дает право на пребывание в России в течение 16 дней. Такой срок достаточен для посещения нашей страны в качестве туриста, с гостевым или деловым визитом, а также для участия в научных, культурных, общественно–политических, экономических, спортивных мероприятиях и поддержания соответствующих связей и контактов. Электронная виза имеет ряд преимуществ: ее можно получить без посещения консульского учреждения, а для оформления требуется лишь паспорт, фото и банковская карта.
Читать полное интервью по ссылке: https://www.mknews.de/social/2024/01/23/rossiyskie-pasporta-vizy-spravki-materinskiy-kapital-v-germanii.html
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🇷🇺 Präsident Wladimir Putin am 16. Januar 2024 beim Treffen mit Chefs der russischen Stadtverwaltungen:
🔹 Die Ukraine erlangte ihre Unabhängigkeit auf der Grundlage einer Unabhängigkeitserklärung. In dieser war jedoch festgeschrieben, dass die Ukraine ein neutraler Staat sei. Mit dem NATO-Beschluss von 2008, als das Bündnis sich für die Ukraine und Georgien öffnete, wurde die Lage in Osteuropa und mit Blick auf die Sicherheit Russlands von Grund auf verändert. Darüber hinaus kam es 2014 in der Ukraine zu einem Staatsstreich, in dessen Folge Kiew einen „heißen“ Krieg im Donbass vom Zaun riss. Das alles hat zur aktuellen Tragödie geführt.
🔹 Warum nehmen die Machthaber in Kiew zivile Städte und Ortschaften unter Beschuss und greifen friedvolle Marktplätze an? Was hat das militärisch für Sinn? Dadurch wollen sie dem eigenen Volk und den eigenen Sponsoren, die sie mit Geld, Waffen und Munition versorgen, zeigen, dass sie in der Lage sind, auf Russlands Maßnahmen zu reagieren, während unser Land zur Umsetzung eines seiner wichtigsten Ziele, der Demilitarisierung der Ukraine, punktuell die Militärinfrastruktur und Rüstungsbetriebe auf dem ganzen ukrainischen Gebiet mit Hochpräzisionswaffen großer Reichweite angreift. Anstatt militärische Ziele zu verfolgen, handeln sie in barbarischer Weise so, dass sie zivile Orte unter Beschuss nehmen, und das nicht mit Präzisionswaffen, sondern mit Raketenwerfern.
🔹 Ein weiterer Sinn und Zweck der Angriffe dieser Art ist es, die eigene Bevölkerung und die Geldgeber auch davon abzulenken, dass die sogenannte Gegenoffensive kläglich gescheitert ist, komplett und absolut.
🔹 Es ist unmöglich, uns zum Verzicht auf die Errungenschaften zu bewegen, die wir in den vergangenen achtzehn Monaten erzielt haben. Sollte es so weitergehen, wird die ukrainische Staatlichkeit einen unwiederbringlichen Schaden erleiden und einen sehr großen Schlag versetzt bekommen. Die Verantwortung dafür werden jedoch die Machthaber in der Ukraine allein tragen. Denn das wird dann das Ergebnis ihrer Politik und ihres Regierens sein.
🔹 Die Ukraine erlangte ihre Unabhängigkeit auf der Grundlage einer Unabhängigkeitserklärung. In dieser war jedoch festgeschrieben, dass die Ukraine ein neutraler Staat sei. Mit dem NATO-Beschluss von 2008, als das Bündnis sich für die Ukraine und Georgien öffnete, wurde die Lage in Osteuropa und mit Blick auf die Sicherheit Russlands von Grund auf verändert. Darüber hinaus kam es 2014 in der Ukraine zu einem Staatsstreich, in dessen Folge Kiew einen „heißen“ Krieg im Donbass vom Zaun riss. Das alles hat zur aktuellen Tragödie geführt.
🔹 Warum nehmen die Machthaber in Kiew zivile Städte und Ortschaften unter Beschuss und greifen friedvolle Marktplätze an? Was hat das militärisch für Sinn? Dadurch wollen sie dem eigenen Volk und den eigenen Sponsoren, die sie mit Geld, Waffen und Munition versorgen, zeigen, dass sie in der Lage sind, auf Russlands Maßnahmen zu reagieren, während unser Land zur Umsetzung eines seiner wichtigsten Ziele, der Demilitarisierung der Ukraine, punktuell die Militärinfrastruktur und Rüstungsbetriebe auf dem ganzen ukrainischen Gebiet mit Hochpräzisionswaffen großer Reichweite angreift. Anstatt militärische Ziele zu verfolgen, handeln sie in barbarischer Weise so, dass sie zivile Orte unter Beschuss nehmen, und das nicht mit Präzisionswaffen, sondern mit Raketenwerfern.
🔹 Ein weiterer Sinn und Zweck der Angriffe dieser Art ist es, die eigene Bevölkerung und die Geldgeber auch davon abzulenken, dass die sogenannte Gegenoffensive kläglich gescheitert ist, komplett und absolut.
🔹 Es ist unmöglich, uns zum Verzicht auf die Errungenschaften zu bewegen, die wir in den vergangenen achtzehn Monaten erzielt haben. Sollte es so weitergehen, wird die ukrainische Staatlichkeit einen unwiederbringlichen Schaden erleiden und einen sehr großen Schlag versetzt bekommen. Die Verantwortung dafür werden jedoch die Machthaber in der Ukraine allein tragen. Denn das wird dann das Ergebnis ihrer Politik und ihres Regierens sein.
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🎉 Daniil Medwedew ist in das Finale der Australian Open eingezogen. Er besiegte Alexander Zverev (Deutschland, 6. der Weltrangliste) im Halbfinale, obwohl er im Verlauf des Matches 0:2 verlor. Das Ergebnis lautete 5:7, 3:6, 7:6, 7:6, 6:3 zu Gunsten des Russen.
🎾 Der Russe wird im Finale auf den Italiener Jannik Sinner treffen, der heute im Halbfinale den Weltranglistenersten Novak Djokovic besiegte.
🏆 Medwedew erreichte zum dritten Mal in seiner Karriere das Finale des Turniers in Melbourne.
🎾 Der Russe wird im Finale auf den Italiener Jannik Sinner treffen, der heute im Halbfinale den Weltranglistenersten Novak Djokovic besiegte.
🏆 Medwedew erreichte zum dritten Mal in seiner Karriere das Finale des Turniers in Melbourne.
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📅Heute vor 80. Jahren wurde die Blockade von Leningrad endgültig aufgebrochen.
◾ Die Blockade von Leningrad durch die deutsche Wehrmacht wurde während der Leningrad-Nowgoroder Operation endgültig aufgebrochen. Leningrad galt für Hitler als eine der wichtigsten strategischen Richtungen des Kriegs. Er hat mehrmals gefordert, die Stadt dem Erdboden gleich zu machen.
◾ Die Belagerung Leningrads dauerte vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944, insgesamt 872 Tage vom unvorstellbaren Grauen. Nach verschiedenen Einschätzungen sind bis zu einer Million Menschen während der Blockade gestorben, darunter mehr als 600 000 an Hunger.
◾ Im Winter bei Temperaturen bis -30 - 40 ˚C hielten die Menschen ohne Heizung, Strom- und Wasserversorgung aus. Der Newa-Fluss wurde für die belagerte Stadt zur wichtigsten Wasserquelle. Die erschӧpften Menschen mussten einen für viele zu langen Weg zum Fluss überwinden.
◾ Die Hungersnot war so schrecklich, dass die Menschen vor Erschöpfung fielen. Hunderte von Leichen lagen auf den Straβen. Niemand konnte sie begraben.
◾ Eine der traurigsten Erinnerungen an die Tragӧdie der Blockade ist das Tagebuch von Tanja Sawitschewa. Tanja und ihre Familie blieben im belagerten Leningrad. Das Mädchen beschrieb im Tagebuch das Grauen der Blockade, während der alle ihre Verwandte starben. Die zwei letzten Zeilen Tanjas Tagebuches lauten:»Alle sind tot. Nur Tanja ist übriggeblieben«. Tanja wurde evakuiert, aber starb an den Folgen der Unterernährung während der Blockade.
◾ Den grӧβten Teil der Leningrader Werke wurden evakuiert, aber die in der Stadt gebliebenen Fabriken fuhren fort, die militärische Produktion herzustellen. Da die absolute Mehrheit der Männer an der Front war, arbeiteten vor allem Frauen und Minderjährige dort. Am Ende ihrer Kräfte versorgten die erschӧpften Menschen die Armee mit Munition, Waffen und Ausrütung.
◾ Am 1. Mai 1945 wurde Leningrad für den Mut und das Heldentum der Verteidiger und Bewohner der Ehrentitel einer Heldenstadt verliehen. Seit 1996 wird in Russland nach dem Fӧderationsgesetz »Über die Tage des militärischen Ruhmes« der 27. Januar als der Tag der vollständigen Befreiung von Leningrad aus der NS-Blockade gefeiert.
🕯 Heute gedenken wir der Opfer der Belagerung. Diese grausame Seite der Geschichte lassen wir nie vergessen.
📸 TASS
#80JahreEndeBlockade
◾ Die Blockade von Leningrad durch die deutsche Wehrmacht wurde während der Leningrad-Nowgoroder Operation endgültig aufgebrochen. Leningrad galt für Hitler als eine der wichtigsten strategischen Richtungen des Kriegs. Er hat mehrmals gefordert, die Stadt dem Erdboden gleich zu machen.
◾ Die Belagerung Leningrads dauerte vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944, insgesamt 872 Tage vom unvorstellbaren Grauen. Nach verschiedenen Einschätzungen sind bis zu einer Million Menschen während der Blockade gestorben, darunter mehr als 600 000 an Hunger.
◾ Im Winter bei Temperaturen bis -30 - 40 ˚C hielten die Menschen ohne Heizung, Strom- und Wasserversorgung aus. Der Newa-Fluss wurde für die belagerte Stadt zur wichtigsten Wasserquelle. Die erschӧpften Menschen mussten einen für viele zu langen Weg zum Fluss überwinden.
◾ Die Hungersnot war so schrecklich, dass die Menschen vor Erschöpfung fielen. Hunderte von Leichen lagen auf den Straβen. Niemand konnte sie begraben.
◾ Eine der traurigsten Erinnerungen an die Tragӧdie der Blockade ist das Tagebuch von Tanja Sawitschewa. Tanja und ihre Familie blieben im belagerten Leningrad. Das Mädchen beschrieb im Tagebuch das Grauen der Blockade, während der alle ihre Verwandte starben. Die zwei letzten Zeilen Tanjas Tagebuches lauten:»Alle sind tot. Nur Tanja ist übriggeblieben«. Tanja wurde evakuiert, aber starb an den Folgen der Unterernährung während der Blockade.
◾ Den grӧβten Teil der Leningrader Werke wurden evakuiert, aber die in der Stadt gebliebenen Fabriken fuhren fort, die militärische Produktion herzustellen. Da die absolute Mehrheit der Männer an der Front war, arbeiteten vor allem Frauen und Minderjährige dort. Am Ende ihrer Kräfte versorgten die erschӧpften Menschen die Armee mit Munition, Waffen und Ausrütung.
◾ Am 1. Mai 1945 wurde Leningrad für den Mut und das Heldentum der Verteidiger und Bewohner der Ehrentitel einer Heldenstadt verliehen. Seit 1996 wird in Russland nach dem Fӧderationsgesetz »Über die Tage des militärischen Ruhmes« der 27. Januar als der Tag der vollständigen Befreiung von Leningrad aus der NS-Blockade gefeiert.
🕯 Heute gedenken wir der Opfer der Belagerung. Diese grausame Seite der Geschichte lassen wir nie vergessen.
📸 TASS
#80JahreEndeBlockade
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
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🕯 January 27 is International Holocaust Remembrance Day. #OTD in 1945, soldiers of the Red Army of the First Ukrainian Front liberated prisoners of one of the most horrible concentration camps – Auschwitz (Oswiecim) – in the course of the Vistula-Oder Offensive.
The infamous death factory was established in 1940 near the city of Oswiecim, Poland, which was renamed Auschwitz after the Nazi occupation. It was one of the Third Reich’s biggest concentration camps.
Initially, Polish political prisoners were kept in the camp. Later, European Jews, Roma and Soviet POWs were sent there as well. According to various estimates, 75 to 90 percent of its inmates were instantly killed or were subjected to inhuman experiments by camp doctors.
Auschwitz II with crematoriums and gas chambers was built in 1941 in the village of Brzezinka (Birkenau in German) just three kilometres from the first camp. In 1942, after the “final solution to the Jewish question” adopted at the Wannsee Conference, this camp was turned into the centre for the annihilation of the European Jews.
In 1944, when the Red Army started the liberation of Europe, the leadership of the death camp rushed to destroy its infrastructure and send inmates westward. About 7,500 people remained in Auschwitz. The Nazis had planned to murder them in a few days.
The Red Army approached Oswiecim after three days of fighting on its outskirts, on the night of January 27, 1945. The prisoners wept with joy on seeing the Soviet liberators. Part of the camp was turned into a recovery hospital.
▪️In total, at least 1.3 million people passed through Auschwitz during its existence, about 1.1 million of them were exterminated.
In the past few years, the memory of this great deed of the Soviet soldiers that liberated the camp’s inmates has been systematically destroyed in a number of European countries.
❕ The accomplishment of the Soviet soldiers that liberated Europe from the Nazi scourge can never be erased.
❕ The tragedy of the Holocaust must never be repeated.
The infamous death factory was established in 1940 near the city of Oswiecim, Poland, which was renamed Auschwitz after the Nazi occupation. It was one of the Third Reich’s biggest concentration camps.
Initially, Polish political prisoners were kept in the camp. Later, European Jews, Roma and Soviet POWs were sent there as well. According to various estimates, 75 to 90 percent of its inmates were instantly killed or were subjected to inhuman experiments by camp doctors.
Auschwitz II with crematoriums and gas chambers was built in 1941 in the village of Brzezinka (Birkenau in German) just three kilometres from the first camp. In 1942, after the “final solution to the Jewish question” adopted at the Wannsee Conference, this camp was turned into the centre for the annihilation of the European Jews.
In 1944, when the Red Army started the liberation of Europe, the leadership of the death camp rushed to destroy its infrastructure and send inmates westward. About 7,500 people remained in Auschwitz. The Nazis had planned to murder them in a few days.
The Red Army approached Oswiecim after three days of fighting on its outskirts, on the night of January 27, 1945. The prisoners wept with joy on seeing the Soviet liberators. Part of the camp was turned into a recovery hospital.
▪️In total, at least 1.3 million people passed through Auschwitz during its existence, about 1.1 million of them were exterminated.
In the past few years, the memory of this great deed of the Soviet soldiers that liberated the camp’s inmates has been systematically destroyed in a number of European countries.
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🕯 Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts
▪️ Heute vor 79 Jahren, am 27. Januar 1945, befreite die Rote Armee die Gefangenen des Konzentrationslager Auschwitz.
▪️ Das Konzentrationslager Auschwitz, das rund 60 Kilometer südwestlich von Krakau in Polen lag, entstand im Frühjahr 1940. Seit 1942 deportierte die SS Juden aus ganz Europa nach Auschwitz. Ab 1943 wurden dort Juden, Sinti, Roma und andere NS-Verfolgte "industriell" ermordet: Die Häftlinge wurden in vier Gaskammern getötet und anschließend in riesigen Krematorien verbrannt. Während der NS-Zeit ermordeten die Nazis in Auschwitz über anderthalb Millionen Männer, Frauen und Kinder.
▪️ Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz durch die 322. Infanteriedivision der 60. Armee der I. Ukrainischen Front unter dem Kommando von Generaloberst Pawel Kurotschkin befreit. Etwa 7000 Menschen befanden sich bei der Befreiung durch die Rote Armee in Auschwitz, unter ihnen viele Kinder. Obwohl die Überlebenden von sowjetischen Militärärzten versorgt wurden, waren etwa 220 Menschen so entkräftet, dass sie trotz aller Bemühungen nicht mehr zu retten waren.
▪️ Die Vereinten Nationen erklärten im Jahr 2005 den 27. Januar zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts.
▪️ Heute vor 79 Jahren, am 27. Januar 1945, befreite die Rote Armee die Gefangenen des Konzentrationslager Auschwitz.
▪️ Das Konzentrationslager Auschwitz, das rund 60 Kilometer südwestlich von Krakau in Polen lag, entstand im Frühjahr 1940. Seit 1942 deportierte die SS Juden aus ganz Europa nach Auschwitz. Ab 1943 wurden dort Juden, Sinti, Roma und andere NS-Verfolgte "industriell" ermordet: Die Häftlinge wurden in vier Gaskammern getötet und anschließend in riesigen Krematorien verbrannt. Während der NS-Zeit ermordeten die Nazis in Auschwitz über anderthalb Millionen Männer, Frauen und Kinder.
▪️ Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz durch die 322. Infanteriedivision der 60. Armee der I. Ukrainischen Front unter dem Kommando von Generaloberst Pawel Kurotschkin befreit. Etwa 7000 Menschen befanden sich bei der Befreiung durch die Rote Armee in Auschwitz, unter ihnen viele Kinder. Obwohl die Überlebenden von sowjetischen Militärärzten versorgt wurden, waren etwa 220 Menschen so entkräftet, dass sie trotz aller Bemühungen nicht mehr zu retten waren.
▪️ Die Vereinten Nationen erklärten im Jahr 2005 den 27. Januar zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts.
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🕯 Erinnerung an die Belagerung von Leningrad
Am 8. September 1941 eroberten deutsche Truppen die Stadt Schlisselburg und kreisten damit Leningrad von Land aus ein. Der einzige Faden, der die zweitwichtigste Stadt der UdSSR mit dem Rest des sowjetischen Territoriums verband, war eine Route entlang des Ladogasees, die als „Straße des Lebens“ bekannt wurde.
872 Tage lang versuchte Leningrad - von deutschen, finnischen, spanischen und italienischen Truppen belagert - verzweifelt zu überleben. 650.000 bis eineinhalb Millionen Einwohner starben durch Kälte, Artilleriebombardierungen, Luftangriffe und vor allem Hunger.
Die Landverbindungen Leningrads mit dem Festland wurden während der „Iskra“-Offensive im Januar 1943 wiederhergestellt, als die sowjetischen Truppen Schlisselburg befreiten. Ein Jahr später startete die Rote Armee die Operation „Januardonner“, drängte den Feind 100 km von Leningrad weg und beendete schließlich die 872-tägige Belagerung.
📷Getty Images; Boris Kudojarow/RIA Nowosti
#80JahreEndeBlockade
Am 8. September 1941 eroberten deutsche Truppen die Stadt Schlisselburg und kreisten damit Leningrad von Land aus ein. Der einzige Faden, der die zweitwichtigste Stadt der UdSSR mit dem Rest des sowjetischen Territoriums verband, war eine Route entlang des Ladogasees, die als „Straße des Lebens“ bekannt wurde.
872 Tage lang versuchte Leningrad - von deutschen, finnischen, spanischen und italienischen Truppen belagert - verzweifelt zu überleben. 650.000 bis eineinhalb Millionen Einwohner starben durch Kälte, Artilleriebombardierungen, Luftangriffe und vor allem Hunger.
Die Landverbindungen Leningrads mit dem Festland wurden während der „Iskra“-Offensive im Januar 1943 wiederhergestellt, als die sowjetischen Truppen Schlisselburg befreiten. Ein Jahr später startete die Rote Armee die Operation „Januardonner“, drängte den Feind 100 km von Leningrad weg und beendete schließlich die 872-tägige Belagerung.
📷Getty Images; Boris Kudojarow/RIA Nowosti
#80JahreEndeBlockade
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