Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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🎙Aus den Äußerungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow in der Sendung „Das große Spiel“ vom 8. September 2026

💬 Die Europäer hatten unzählige Möglichkeiten, eine konstruktive Rolle bei der Beilegung des Ukraine-Konflikts zu spielen. Dennoch bestehen sie nach wie vor hartnäckig darauf, dass Russland eine „strategische Niederlage“ erleiden müsse.

Und aus welchem Grund? Weil sie behaupten, dass die Ukraine die europäischen Werte verteidige. Wenn das so ist, dann verstehen sie unter „europäischen Werten“ offene Manifestationen regelrechten Nazismus, rassistische Diskriminierung sowie Diskriminierung aufgrund nationaler oder religiöser Zugehörigkeit. Schließlich ist in der Ukraine die russische Sprache verboten. Das ist das einzige Land, das eine der offiziellen Sprachen der Vereinten Nationen verboten hat. Alle russischsprachigen Klassen an den Schulen wurden geschlossen, russischsprachige Medien wurden verboten, darunter auch solche, die Ukrainern gehörten. Zudem wurde die kanonische orthodoxe Kirche gesetzlich verboten.

☝️ Sind das etwa „europäische Werte“?

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Warum werden Gäste in Russland mit Brot und Salz empfangen? 🥮 🇷🇺

Für viele Ausländer wirkt diese Tradition zunächst ungewöhnlich. Doch das Überreichen von Brot und Salz ist ein jahrhundertealter russischer Brauch, mit dem man besonders wichtige Gäste willkommen heißt. Aber woher kommt diese Tradition – und was steckt dahinter?

#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia

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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zum 270. Jahrestag des russischen professionellen Theaters
 
💬 Am 10. September 2026 jährt sich die Gründung des russischen Berufstheaters zum 270. Mal. An diesem Tag 1756 unterzeichnete Kaiserin Jelisaweta Petrowna einen Erlass zur Gründung eines „russischen Theaters für die Aufführung von Tragödien und Komödien“ in Sankt Petersburg. Genau auf dieses Ereignis geht die Geschichte des Alexandrinski-Theaters zurück – des ältesten nationalen Schauspieltheaters Russlands. Seit diesem Zeitpunkt hat der russische Staat konsequent eine eigene Theatertradition aufgebaut, die später zu einem der Aushängeschilder unseres Landes in der Welt und zu einem Teil der Weltzivilisation wurde.
 
💬 Das russische Theater war nie vom Leben des Landes losgelöst. Auf seiner Bühne entwickelte sich die russische Literatursprache, etablierte sich die einheimische Dramatik und entstanden neue Schauspiel- und Regieschulen. Das Alexandrinski-Theater bezeichnet sich heute offiziell als das älteste Nationaltheater Russlands, und seine Geschichte reicht zweieinhalb Jahrhunderte zurück.
 
💬 Die russische Theatertradition entwickelte sich von Anfang an im Dialog mit der Weltkultur, ohne diese jemals abzulehnen. Bei uns wurden stets Werke ausländischer Autoren aufgeführt, die europäische Theatertradition entwickelte sich, gleichzeitig entstand eine eigene Schule, und es fand eine gegenseitige Durchdringung auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt und Liebe statt – und nicht von Hass und Zwietracht. Daher ist der Versuch, die russische Kultur allen anderen, der gesamten übrigen Welt oder anderen – wem und was auch immer – entgegenzusetzen, historisch unhaltbar.
 
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

💬 Die Erschließung der Arktis gehört zu den wichtigsten Prioritäten unseres Landes, sowohl im Hinblick auf die Gewährleistung unserer nationalen Sicherheitsinteressen als auch im Hinblick auf die sozioökonomische Entwicklung der Arktischen Zone der Russischen Föderation sowie die Verbesserung des Lebensstandards und der Lebensqualität im Norden.


💬 Die Erschließung des logistischen Potenzials des Transarktischen Transportkorridors und des Nördlichen Seewegs als dessen zentraler Bestandteil wird zu einer Hauptrichtung unserer Zusammenarbeit in der Arktis mit konstruktiv eingestellten ausländischen Partnern. Vor dem Hintergrund der allgemeinen geopolitischen Turbulenzen stellt der Nördliche Seeweg eine immer attraktivere Alternative zu den traditionellen südlichen Routen dar und zeichnet sich gegenüber diesen nicht nur durch seine Umweltfreundlichkeit und die mit der kürzeren Streckenlänge verbundenen objektiven wirtschaftlichen Vorteile, sondern auch durch ein höheres Maß an Sicherheit aus.

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🎙Aus den Äußerungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow in der Sendung „Das große Spiel“ vom 8. September 2026
 
💬 Die militaristischen Kreise Europas handeln in ihrem eigenen Interesse. Der militärisch-industrielle Komplex ist begeistert. Sie machen enorme Profite. Dabei erklärt selbst Bundeskanzler Friedrich Merz öffentlich: „Ja, ich verstehe, dass sich die Lage unserer Bevölkerung erheblich verschlechtert, aber wir sind dazu verpflichtet, weil es um die Ukraine, um die europäischen Werte geht.“
 
Einerseits sagt man in Europa, Russland verliere, deshalb müsse die Unterstützung der Ukraine aufgestockt werden, dann werde die Ukraine gewinnen. Andererseits bereite das in ihren Augen „verlierende“ Russland ihren eigenen Worten zufolge angeblich einen Angriff auf Europa vor. Für einen Politiker ist es unseriös, solchen Unsinn zu erzählen. Der russische Präsident Wladimir Putin hat jedoch mehrmals wiederholt: „Wir haben nicht vor, irgendjemanden anzugreifen. Das ist Unsinn. Wenn dieses Gerede aber bedeutet, dass Sie einen Angriff vorbereiten, dann versichere ich Ihnen: Der Krieg wird ein völlig anderer und sehr kurz sein.“ Ich würde Ihnen raten, sich diese Worte zu merken.
 
Es gibt aber auch die Möglichkeit einer Wiederholung jenes Auslösers, der zum Ersten Weltkrieg führte. Sagen wir: Erzherzog Ferdinand in Sarajevo. Etwas Ähnliches könnten sie organisieren, wenn man die Leidenschaft der Europäer für Intrigen und Abenteuer berücksichtigt. Ich schließe etwas Ähnliches wie das, was sie sich jetzt mit dieser Drohne in Leipzig ausgedacht und womit sie weltweit Hysterie ausgelöst haben, ohne auch nur einen einzigen Beweis vorzulegen, nicht aus.
 
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Der stellvertretende Ministerpräsident Alexej Owertschuk zur eurasischen Partnerschaft:

💬 „In Zeiten der Instabilität nutzen wir die Vorteile unseres weiten eurasischen Raums, unseres „Ozeans an Land“, den unser großer eurasischer Kontinent bildet. Das findet bei all unseren Partnern Zustimmung, auch in der SOZ und der ASEAN. Aus dieser Zusammenarbeit entsteht das, was wir als „Großes Eurasien“ bezeichnen,“
 
— erklärte der stellvertretende Ministerpräsident Alexej Owertschuk auf der Sitzung „EAEU – SOZ: Wirtschaftliche Zusammenarbeit im Interesse einer nachhaltigen Entwicklung“ im Rahmen des Östlichen Wirtschaftsforums 2026.
 
Alexej Owertschuk betonte, dass die Nord-Süd-Verbindung für die EAEU-Staaten von besonderer Bedeutung ist. Dabei geht es nicht nur um den Transit von Waren aus Drittstaaten, sondern auch darum, den eigenen Produkten den Zugang zu ausländischen Märkten zu erleichtern.
 
👉 Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Abbau von Handelshemmnissen. Das Freihandelsabkommen mit Iran ist bereits in Kraft. Entsprechende Abkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und Indonesien wurden unterzeichnet. Zugleich wird die Arbeit mit Indien, der Mongolei und Pakistan fortgesetzt.
 
Quelle: Roscongress
 
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#EAEU

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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitri Medwedew mit der Zeitung „Wedomosti“, 10. September 2026
 
💬 Die Verhängung von Sanktionen gegen die Russische Föderation, russische Staatsbürger und russische juristische Personen durch ausländische Staaten und deren Zusammenschlüsse widerspricht den allgemein anerkannten Normen des Völkerrechts. Es sei daran erinnert, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die einzige internationale Institution ist, die zur Verhängung von Restriktionen befugt ist. Sämtliche von den Staaten des kollektiven Westens initiierten rechtswidrigen restriktiven Maßnahmen sind daher nichts anderes als ein rechtlich nichtiger Versuch, ein weiteres Instrument zu schaffen, um Russland eine strategische Niederlage zuzufügen.
 
💬 Die rechtliche Offensive gegen unser Land trägt systematischen und koordinierten Charakter. Deshalb dürfen russische Unternehmen bei der Verteidigung ihrer Interessen nicht alleine stehen und der ungezügelten Sanktionsmaschinerie des Westens nicht allein entgegentreten. Der Staat darf dabei nicht abseitsstehen.
 
💬 Wir sollten uns nicht scheuen, gegen jene Staaten vorzugehen, die unser Land kollektiven oder individuellen rechtswidrigen Einschränkungen unterworfen haben. Unser Ziel sollte darin bestehen, diesen Restriktionen mit verschiedenen rechtlichen Mitteln entgegenzutreten, und zwar sowohl im Inland durch den Erlass entsprechender Gegenmaßnahmen, die auf die Einschränkung der Tätigkeit ausländischer Unternehmen und/oder die Beschlagnahme ihres Vermögens gerichtet sind, als auch außerhalb Russlands in verschiedenen Jurisdiktionen.
 
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🎙 Aus der Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):
 
💬 Nach Informationen, die beim Auslandsnachrichtendienst (SWR) eingehen, wird in der Europäischen Kommission die zunehmende Diskussion in der Ukraine über die Mobilisierung von Frauen begrüßt. Vor Kurzem nannte dies die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bei einem informellen Treffen der Außenminister der EU-Staaten und der Partnerländer einen „Schritt in die richtige Richtung“. Brüssel fordert die ukrainische Seite auf, „den Worten nun Taten folgen zu lassen“ und eine politische Entscheidung über den Beginn der Mobilisierung von Frauen zu treffen.
 
💬 Zugleich hat die Europäische Kommission die Regierungen der EU-Staaten dazu angehalten, rechtssichere Mechanismen für die Rückführung ukrainischer Staatsbürger auszuarbeiten, die als Flüchtlinge nach Europa gekommen sind. Schätzungen zufolge halten sich in den europäischen Staaten bis zu 5,6 Millionen Ukrainer auf, darunter 43,4 Prozent Frauen. Die meisten „potenziellen Rekruten“ wohnen in Deutschland, Polen und Tschechien, „wo sie die soziale Infrastruktur und den Haushalt spürbar belästigen und rechtsextremistischen Stimmungen Vorschub leisten“.
 
💬 Wie wir wiederholt feststellten, wirft Europa demokratische Werte und Menschenrechte sofort über Bord, sobald es um die sogenannte Eindämmung Russlands geht.
 
💬 Den ukrainischen Frauen bleibt nur die Hoffnung, dass die russische Armee diese verbrecherischen Pläne vereitelt, bevor der blutige Anführer des Kiewer Regimes das ukrainische Volk ins Verderben stürzt.

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in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.

Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:

🌍 Politik

Aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow zu den Ergebnissen des Treffens von Wladimir Putin mit den Sondergesandten des Präsidenten der Vereinigten Staaten Steve Witkoff und Jared Kushner

Zu den Gegenmaßnahmen gegen die unfreundlichen Handlungen der deutschen Behörden

Aus der Stellungnahme des Föderationsrats der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation

📆 Kalenderblatt der Geschichte

Am 8. September wird der Internationale Solidaritätstag der Journalisten begangen.

Heute jährt der Beginn der Blockade von Leningrad zum 85. Mal

Der 8. September markiert den 83. Jahrestag der Befreiung des Donbass von den Nazi-Invasoren

8. September – Tag der Sprachen der Völker der Russischen Föderation

📃 Neues aus der Botschaft

Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung «Unsere Zeit»

Aus dem Interview des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit dem russischen Sender RT DE (25. August 2026)

Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Ben Berndt im Podcast ungeskriptet

Am 5. September 2026 fand in Hemer (Nordrhein-Westfalen) eine Kranzniederlegung am Denkmal auf dem Gelände des sowjetischen Friedhofs Duloh statt.

Gedenkveranstaltungen anlässlich der Befreiung des Lagers „Stalag 326 (VI K) Senne“ in Schloß Holte-Stukenbrock

Am 8. September 2026 fand in der Russischen Botschaft in Berlin eine Gedenkveranstaltung der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft anlässlich des 85. Jahrestages des Beginns der Blockade von Leningrad statt

Kommentar der Russischen Botschaft in Deutschland

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#Russland #Politik

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Tarussa in Gemälden russischer Künstler 👨🏻‍🎨 🎨

Diese kleine Stadt an den hohen Ufern des Flusses Oka ist als das „russische Barbizon“ bekannt. Schriftsteller und Künstler suchen dort seit dem späten 19. Jahrhundert Inspiration

#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia

📸 Tretjakow-Galerie; Museumsreservat W. D. Polenow; Museum für Bildende Künste W. I. Surikow, Krasnojarsk; Privatsammlung; Russisches Museum; Kunstmuseum Kaluga

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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Ben Berndt im Podcast ungeskriptet
 
💬 Wir haben Deutschland nichts angetan. In der gesamten Nachkriegsgeschichte haben wir uns bemüht, mit vernünftigen deutschen Politikern aller Parteien – egal ob schwarz, blau, rot oder violett – eine gemeinsame Sprache zu finden, zum beiderseitigen Nutzen.

Wir haben für Deutschland nur Gutes getan. Ganz zu schweigen von der Wiedervereinigung 1990, ganz zu schweigen von einem einzigartigen Aufbauwerk in allen Bereichen der Zusammenarbeit.

Gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit – das war das Motto der deutsch-russischen Beziehungen.

So viele Vorteile aus der Annäherung an unser Land, zunächst an die Sowjetunion und später an Russland, hat – das ist meine tiefe persönliche Überzeugung – kein anderes westliches Land erhalten.
 
🔗 Das ganze Interview: https://youtu.be/Tlj7LbR_c6g?is=MYv7jZ5dvrH8uArU

@ben_ungeskriptet

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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism – Anti-British National Liberation War in Malaya

Mit dieser Folge setzen wir unsere Videoreihe über Kolonialismus fort. Die Serie beleuchtet die Geschichte kolonialer Herrschaft und den Widerstand der Völker gegen Unterdrückung und Ausbeutung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verschärfte sich der Widerstand gegen die britische Kolonialherrschaft in Malaya. 1948 begann ein Guerillakrieg, auf den die britischen Behörden mit massiven Repressionen reagierten. Hunderttausende Menschen wurden zwangsumgesiedelt, Dörfer zerstört und die Zivilbevölkerung Opfer von Gewalt. Besonders bekannt wurde das Massaker von Batang Kali, bei dem unbewaffnete Dorfbewohner getötet wurden.

Trotz der Niederschlagung der Guerillabewegung konnte der Widerstand gegen die Kolonialherrschaft nicht dauerhaft gebrochen werden. 1957 erlangte Malaya schließlich seine Unabhängigkeit von Großbritannien.

➡️ Erfahren Sie mehr im Video: https://www.youtube.com/watch?v=g0DwIXl1diI

#Kolonialismus #Malaya #Geschichte #NeverToBeForgotten
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🎙 Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin:
 
💬 Alles, was derzeit in Europa insgesamt geschieht, ist das Ergebnis systemischer Fehler des globalistischen Westens in den Bereichen Politik, Sicherheit und Wirtschaft.
 
💬 Fehler machen alle. Auch wir haben viele Fehler gemacht, ebenso wie die ganze Welt. Das Problem der Führung des globalistischen Westens besteht jedoch darin, dass sie sich nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Zerfall der Sowjetunion gewissermaßen auf dem „Gipfel des Olymps“ wähnte. Offenbar kamen sie zu dem Schluss, ihnen sei nun alles erlaubt. In der Folge häuften sich die Fehler nach dem Prinzip des Schneeballeffekts.
 
💬 Zunächst versuchte man, die Russische Föderation mithilfe terroristischer Separatisten im Kaukasus unter Druck zu setzen. Das steht fest. Heute geschieht dies mithilfe des neonazistischen Regimes in der Ukraine. Die gegenwärtige Krise in der Ukraine wurde vom Westen selbst provoziert.
 
💬 Wir haben wiederholt darauf hingewiesen, dass eine Osterweiterung der NATO für uns nicht hinnehmbar ist. Nachdem infolge eines blutigen Staatsstreichs in der Ukraine ein Machtwechsel stattgefunden hatte und der legitime Präsident Wiktor Janukowitsch seines Amtes enthoben worden war, setzte sich der Westen umgehend das Ziel, die Ukraine in die NATO hineinzuziehen. Dies wurde letztlich zu einer der Ursachen der heutigen tragischen Ereignisse in der Ukraine.
 
💬 Ich habe gehört, wie die heutige deutsche Führung erklärt, sie halte am Kurs ihrer Vorgänger fest. Dabei wird unter anderem Helmut Kohl erwähnt. Ich kannte Kohl persönlich. Ich kann mit Sicherheit sagen: Er vertrat nicht die Positionen, für die die heutige CDU-Führung steht. Ich habe mit ihm gesprochen, als er noch Bundeskanzler war. Auch später, nach dem Ende seiner Amtszeit, besuchte er uns. Er war der Überzeugung, dass die Zukunft Europas und Deutschlands nur dann gesichert werden kann, wenn enge, gutnachbarschaftliche und partnerschaftliche Beziehungen zu Russland bestehen. Wir müssten einander ergänzen, sagte er, und nur dann könne die europäische Zivilisation als eigenständiges Zentrum intellektueller und humanitärer Kraft fortbestehen. Genau das hat mir Herr Kohl damals gesagt.
 
💬 Die heutigen Eliten in Europa vertreten jedoch andere Auffassungen. Heute schüren sie in der eigenen Bevölkerung Angst vor einer vermeintlichen Bedrohung durch Russland, die bereits zu Zeiten der Sowjetunion bestanden haben soll. Eine solche Bedrohung gibt es nicht und hat es auch nie gegeben. Wir bedrohen die europäischen Staaten nicht und haben keinerlei Absicht, dies zu tun.
 
💬 Dabei macht sich offenbar kaum jemand Gedanken darüber, dass es keinerlei Grundlage für einen Konflikt zwischen uns und Europa gibt. Alle grundlegenden Fragen wurden im Ergebnis des Zweiten Weltkriegs geregelt. Und alles, was später nach dem Zerfall der Sowjetunion geschah, erfolgte mit Zustimmung der Russischen Föderation als Rechtsnachfolgerin der Sowjetunion. Alles, was diesen Vereinbarungen widerspricht, läuft unseren Interessen zuwider und steht nicht im Einklang mit den grundlegenden Prinzipien des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen.
 
💬 Doch genau darauf wird beharrt – auf irgendwelchen Veränderungen. Aber auf welchen eigentlich? Will man die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs revidieren? Worauf steuert man die Völker westlicher Länder heute zu? Auf einen Krieg mit der Russischen Föderation?
 
💬 Nun spricht man darüber, zu erwägen, Truppen auf ukrainisches Territorium zu entsenden. Das würde einen Krieg mit Russland bedeuten. Und ich gehe davon aus, dass den Bürgern der europäischen Staaten durchaus bewusst ist, was hier vor sich geht.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft

#Deutschland #Europa #Ukraine

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