🎙 Aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow zu den Ergebnissen des Telefongesprächs zwischen Wladimir Putin und dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump (8. September 2026)
💬 Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump führten ein weiteres Telefongespräch. Das Gespräch dauerte genau eine Stunde und verlief konstruktiv sowie sehr offen.
💬 In der für beide Staatschefs charakteristischen respektvollen und sachlichen Atmosphäre tauschten sie sich über die Ergebnisse der Reisen des Sondergesandten des US-Präsidenten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Moskau und Kiew am 5. und 6. September 2026 aus. Die Ergebnisse dieser Besuche wurden positiv bewertet. Die Arbeit über diesen Kanal wird fortgesetzt.
💬 Im Mittelpunkt des Gesprächs standen Fragen einer Beilegung des Ukraine-Konflikts. Donald Trump brachte deutlich zum Ausdruck, dass er eine möglichst rasche Beendigung des Konflikts für wünschenswert hält. Dies würde unmittelbar weitreichende Perspektiven für eine vollständige Wiederherstellung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland eröffnen. Donald Trump sei daran interessiert, während seiner Amtszeit einen Durchbruch zu erzielen.
💬 Wladimir Putin unterstützte diese Haltung mit Blick auf die mögliche Entwicklung einer konstruktiven Partnerschaft zwischen den beiden Großmächten. Er würdigte die Vermittlungsbemühungen der amerikanischen Seite und persönlich Donald Trumps bei der Suche nach Wegen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts. Es wurde eine objektive Einschätzung der aktuellen Entwicklungen im Verlauf der militärischen Sonderoperation gegeben und darüber hinaus dargelegt, wie wir die Perspektiven für das weitere Vorrücken auf dem Schlachtfeld und für die Erreichung der mit der militärischen Sonderoperation gesetzten Ziele und Aufgaben einschätzen.
💬 Vor dem Hintergrund der Spekulationen über angebliche feindselige Absichten Russlands gegenüber europäischen Staaten wurde betont, dass Russland keinerlei aggressive Pläne gegenüber Europa hegt. Die kursierenden Mythen über eine vermeintliche russische Bedrohung dienen den Europäern lediglich als Vorwand, um ihre Unterstützung für die Ukraine auszuweiten und die eigenen Militärausgaben weiter zu erhöhen.
💬 Insgesamt verlief das Gespräch in einer positiven Atmosphäre. Die Präsidenten vereinbarten, in Kontakt zu bleiben und sich bei Bedarf kurzfristig telefonisch miteinander abzustimmen.
🔗 Quelle
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💬 Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump führten ein weiteres Telefongespräch. Das Gespräch dauerte genau eine Stunde und verlief konstruktiv sowie sehr offen.
💬 In der für beide Staatschefs charakteristischen respektvollen und sachlichen Atmosphäre tauschten sie sich über die Ergebnisse der Reisen des Sondergesandten des US-Präsidenten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Moskau und Kiew am 5. und 6. September 2026 aus. Die Ergebnisse dieser Besuche wurden positiv bewertet. Die Arbeit über diesen Kanal wird fortgesetzt.
💬 Im Mittelpunkt des Gesprächs standen Fragen einer Beilegung des Ukraine-Konflikts. Donald Trump brachte deutlich zum Ausdruck, dass er eine möglichst rasche Beendigung des Konflikts für wünschenswert hält. Dies würde unmittelbar weitreichende Perspektiven für eine vollständige Wiederherstellung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland eröffnen. Donald Trump sei daran interessiert, während seiner Amtszeit einen Durchbruch zu erzielen.
💬 Wladimir Putin unterstützte diese Haltung mit Blick auf die mögliche Entwicklung einer konstruktiven Partnerschaft zwischen den beiden Großmächten. Er würdigte die Vermittlungsbemühungen der amerikanischen Seite und persönlich Donald Trumps bei der Suche nach Wegen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts. Es wurde eine objektive Einschätzung der aktuellen Entwicklungen im Verlauf der militärischen Sonderoperation gegeben und darüber hinaus dargelegt, wie wir die Perspektiven für das weitere Vorrücken auf dem Schlachtfeld und für die Erreichung der mit der militärischen Sonderoperation gesetzten Ziele und Aufgaben einschätzen.
💬 Vor dem Hintergrund der Spekulationen über angebliche feindselige Absichten Russlands gegenüber europäischen Staaten wurde betont, dass Russland keinerlei aggressive Pläne gegenüber Europa hegt. Die kursierenden Mythen über eine vermeintliche russische Bedrohung dienen den Europäern lediglich als Vorwand, um ihre Unterstützung für die Ukraine auszuweiten und die eigenen Militärausgaben weiter zu erhöhen.
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Wie ein sowjetischer General Ehrenbürger von Berlin wurde
1945 lag Berlin in Trümmern. Einer der ersten, der dafür sorgte, dass in der zerstörten Stadt wieder das Leben begann, war der sowjetische General Nikolai Bersarin. Was tat er für Berlin – und warum erinnert sich die Stadt bis heute an ihn – die Antwort gibt es im Video 📽️
#welcometoRussia #Sowjetunion #ZweiterWeltkrieg
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1945 lag Berlin in Trümmern. Einer der ersten, der dafür sorgte, dass in der zerstörten Stadt wieder das Leben begann, war der sowjetische General Nikolai Bersarin. Was tat er für Berlin – und warum erinnert sich die Stadt bis heute an ihn – die Antwort gibt es im Video 📽️
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📚 Bei seinem Besuch in Hemer, wo sich früher ein Denkmal für Alexander Puschkin befand, äußerte sich der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, zur Schließung des Russischen Hauses:
💬 Bei weitem nicht alle begrüßen es, dass die deutschen Behörden das Russische Haus für Wissenschaft und Kultur in Berlin an der Friedrichstraße geschlossen haben. Denn gerade das Russische Haus an der Friedrichstraße war jener Mittelpunkt, der die Deutschen und die breite Öffentlichkeit mit der russischen Kultur und der russischen Sprache vertraut machte sowie zahlreiche Russischkurse anbot.
Am 6. Juni, dem Geburtstag Puschkins, wurde traditionell der Tag der russischen Sprache begangen, an dem wir Blumen an den zahlreichen Puschkin-Denkmälern und -Büsten niederlegten, die auf deutschem Boden stehen. Ich bin mir sicher, dass seine Werke auch in Deutschland lebendig sind und allen unvergleichliche Freude bereiten.
Ebenso wie die deutschen Dichter, die wir in Russland verehren und auf die wir nicht verzichten. Bei uns kennt jeder Schüler sowohl Goethe als auch Schiller und Heine. Ganz zu schweigen von den Märchen über die Bremer Stadtmusikanten, von Hoffmann, Hauff und anderen bekannten deutschen Persönlichkeiten aus Literatur und Kunst.
☝️ Die Kultur hat unsere Völker schon immer einander nähergebracht und uns über Jahrhunderte hinweg gegenseitig bereichert. Deshalb ist es kein gutes Unterfangen, Denkmäler abzureißen und Kulturzentren zu zerstören.
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💬 Bei weitem nicht alle begrüßen es, dass die deutschen Behörden das Russische Haus für Wissenschaft und Kultur in Berlin an der Friedrichstraße geschlossen haben. Denn gerade das Russische Haus an der Friedrichstraße war jener Mittelpunkt, der die Deutschen und die breite Öffentlichkeit mit der russischen Kultur und der russischen Sprache vertraut machte sowie zahlreiche Russischkurse anbot.
Am 6. Juni, dem Geburtstag Puschkins, wurde traditionell der Tag der russischen Sprache begangen, an dem wir Blumen an den zahlreichen Puschkin-Denkmälern und -Büsten niederlegten, die auf deutschem Boden stehen. Ich bin mir sicher, dass seine Werke auch in Deutschland lebendig sind und allen unvergleichliche Freude bereiten.
Ebenso wie die deutschen Dichter, die wir in Russland verehren und auf die wir nicht verzichten. Bei uns kennt jeder Schüler sowohl Goethe als auch Schiller und Heine. Ganz zu schweigen von den Märchen über die Bremer Stadtmusikanten, von Hoffmann, Hauff und anderen bekannten deutschen Persönlichkeiten aus Literatur und Kunst.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Veröffentlichung des EU-Berichts über Menschenrechte und Demokratie in der Welt
💬 Wir haben diesen Bericht zur Kenntnis genommen. Er vereint sämtliche EU-Klischees zum Thema Menschenrechte. Dabei hängt die Kritik der EU erneut nicht von der tatsächlichen Lage ab, sondern davon, wie loyal sich der jeweilige Staat gegenüber der EU verhält. Ein deutlicher Beleg hierfür ist der völlig zahnlose, in Teilen sogar lobende Abschnitt über die Ukraine – ein Land, das in Korruption, Gesetzlosigkeit und Neonazi-Ideologie versunken ist.
Besonders auffällig ist die Passage, in der die EU ihren eigenen Kurs gegenüber Russland beschreibt. Im Länderabschnitt des Berichts wird er als „Ansatz der Kriegszeit“ bezeichnet, mit dem Brüssel offenbar sowohl die unverhohlene Lüge über unser Land als auch seine „Doppelmoral“ und das Verschweigen von Rechtsverletzungen an unseren Bürgern seitens der Europäischen Union selbst zu rechtfertigen versucht.
☝️ Bezeichnend ist, dass Brüssel nicht einmal mehr einen Hehl daraus macht, die Menschenrechtsagenda auszunutzen, um sich in die inneren Angelegenheiten von Staaten einzumischen, die eine unabhängige Politik verfolgen. Es wird eingeräumt, dass erhebliche Mittel für die Unterstützung der „Zivilgesellschaft“, von Medien, Journalisten und Aktivisten in einzelnen Ländern bereitgestellt werden, um Einfluss auf die innenpolitische Lage und deren außenpolitischen Kurs zu nehmen.
In dem Bericht präsentiert sich Brüssel als „Kraft, die das Gute in der Welt verteidigt“. Solche Behauptungen wirken vor dem Hintergrund der sich kontinuierlich verschlechternden Menschenrechtslage in der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten besonders zynisch. In der EU nimmt die Intoleranz stetig zu; rassistische Vorfälle und Hassrhetorik häufen sich. Die EU-Institutionen ignorieren die Russophobie vollständig oder leisten ihr bisweilen sogar Vorschub, einschließlich ihrer widerwärtigsten Erscheinungsformen. Anschauliche Beispiele dafür sind das beschämende Phänomen der Staatenlosigkeit im Baltikum und der Entzug des Rechts der dortigen russischsprachigen Bevölkerung auf Bildung in ihrer Muttersprache.
⚠️ Während nach außen Bekenntnisse zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit abgegeben werden, ergreift man innerhalb der EU Maßnahmen, um jegliche Formen von Andersdenken zu unterdrücken – durch Zensur, Verbote missliebiger Medien und politischer Akteure, die den gegenwärtigen Kurs Brüssels kritisieren.
Quelle
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💬 Wir haben diesen Bericht zur Kenntnis genommen. Er vereint sämtliche EU-Klischees zum Thema Menschenrechte. Dabei hängt die Kritik der EU erneut nicht von der tatsächlichen Lage ab, sondern davon, wie loyal sich der jeweilige Staat gegenüber der EU verhält. Ein deutlicher Beleg hierfür ist der völlig zahnlose, in Teilen sogar lobende Abschnitt über die Ukraine – ein Land, das in Korruption, Gesetzlosigkeit und Neonazi-Ideologie versunken ist.
Besonders auffällig ist die Passage, in der die EU ihren eigenen Kurs gegenüber Russland beschreibt. Im Länderabschnitt des Berichts wird er als „Ansatz der Kriegszeit“ bezeichnet, mit dem Brüssel offenbar sowohl die unverhohlene Lüge über unser Land als auch seine „Doppelmoral“ und das Verschweigen von Rechtsverletzungen an unseren Bürgern seitens der Europäischen Union selbst zu rechtfertigen versucht.
☝️ Bezeichnend ist, dass Brüssel nicht einmal mehr einen Hehl daraus macht, die Menschenrechtsagenda auszunutzen, um sich in die inneren Angelegenheiten von Staaten einzumischen, die eine unabhängige Politik verfolgen. Es wird eingeräumt, dass erhebliche Mittel für die Unterstützung der „Zivilgesellschaft“, von Medien, Journalisten und Aktivisten in einzelnen Ländern bereitgestellt werden, um Einfluss auf die innenpolitische Lage und deren außenpolitischen Kurs zu nehmen.
In dem Bericht präsentiert sich Brüssel als „Kraft, die das Gute in der Welt verteidigt“. Solche Behauptungen wirken vor dem Hintergrund der sich kontinuierlich verschlechternden Menschenrechtslage in der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten besonders zynisch. In der EU nimmt die Intoleranz stetig zu; rassistische Vorfälle und Hassrhetorik häufen sich. Die EU-Institutionen ignorieren die Russophobie vollständig oder leisten ihr bisweilen sogar Vorschub, einschließlich ihrer widerwärtigsten Erscheinungsformen. Anschauliche Beispiele dafür sind das beschämende Phänomen der Staatenlosigkeit im Baltikum und der Entzug des Rechts der dortigen russischsprachigen Bevölkerung auf Bildung in ihrer Muttersprache.
⚠️ Während nach außen Bekenntnisse zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit abgegeben werden, ergreift man innerhalb der EU Maßnahmen, um jegliche Formen von Andersdenken zu unterdrücken – durch Zensur, Verbote missliebiger Medien und politischer Akteure, die den gegenwärtigen Kurs Brüssels kritisieren.
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⚡️ Kommentar der Russischen Botschaft in Deutschland
📌 Es ist verwunderlich, dass sich einige deutsche Vertreter der Politik, des öffentlichen Lebens und der Massenmedien über die bevorstehende Schließung des deutschen Generalkonsulats in Sankt Petersburg und der Niederlassungen des Goethe-Instituts in Russland lautstark beklagen. Obgleich sie sehr wohl wissen, dass die russischen Maßnahmen nichts anderes als eine reziproke Reaktion auf die beispiellosen, nicht provozierten Schritte Berlins zur Zerstörung der deutsch-russischen Beziehungen sind, sprechen sie weiterhin von einer „Ungerechtigkeit“.
📌 Es sei daran erinnert, dass der Anlass für die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn (der größten konsularischen Vertretung Russlands) sowie des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin (des größten Russischen Hauses weltweit) haltlose Vorwürfe gegen russische staatliche Stellen wegen angeblicher Verwicklung in den Vorfall mit einer defekten Drohne waren, die in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen Leipzig gefunden wurde. Ohne Beweise und Argumente, dafür aber mit den üblichen Spekulationen im Sinne von „Highly Likely“, folgte eine in ihrer Unangemessenheit beispiellose Reaktion, der sich die EU-Länder auf Geheiß Berlins gehorsam angeschlossen haben.
📌 Dabei bezeichnet die deutsche Seite ihr Vorgehen als eine „verhältnismäßige und besonnene“ Antwort auf russische „hybride Bedrohungen“. Es stellt sich somit die Frage: ist der Fund einer defekten Drohne unbekannter Herkunft, die keinerlei Schaden angerichtet hat, tatsächlich ein „vernünftiger“ Grund dafür, Hunderttausenden in Deutschland lebenden russischen Staatsangehörigen sowie deutschen Bürgern den Zugang zu konsularischen Dienstleistungen zu verwehren, innerhalb kürzester Zeit Mitarbeiter russischer Vertretungen und ihre Familienangehörigen (insgesamt mehr als 150 Personen) des Landes zu verweisen sowie die letzten verbliebenen Brücken der bilateralen Kooperation im Kulturbereich zu zerstören?
📌 Besonders zynisch wirken diese Maßnahmen und die öffentliche Reaktion der deutschen Behörden mit Blick auf Medienberichte, die in denselben Tagen veröffentlicht wurden. Darin geht es um den Start der Serienproduktion von 5.000 Angriffsdrohnen in Bayern, die für die ukrainischen Streitkräfte bestimmt sind, sowie um die Finanzierung durch Berlin der Beschaffung von weiteren 50.000 Angriffsdrohnen für Kiew. Es dürfte wohl für alle offensichtlich sein, wozu diese und andere deutsche „Gaben“ verwendet werden, zumal das Selenskij-Regime mittlerweile unverhohlen zu terroristischen Methoden greift.
☝️ All diese Vorgänge finden vor dem Hintergrund einer in Deutschland kontinuierlich angeheizten antirussischen Hysterie, einer zunehmenden Militarisierung und lautstarker Aufrufe deutscher Amtsträger zur Vorbereitung auf einen Krieg gegen Russland statt. Ein derartiges Verhalten ist aus unserer Sicht falsch und äußerst gefährlich.
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📌 Es ist verwunderlich, dass sich einige deutsche Vertreter der Politik, des öffentlichen Lebens und der Massenmedien über die bevorstehende Schließung des deutschen Generalkonsulats in Sankt Petersburg und der Niederlassungen des Goethe-Instituts in Russland lautstark beklagen. Obgleich sie sehr wohl wissen, dass die russischen Maßnahmen nichts anderes als eine reziproke Reaktion auf die beispiellosen, nicht provozierten Schritte Berlins zur Zerstörung der deutsch-russischen Beziehungen sind, sprechen sie weiterhin von einer „Ungerechtigkeit“.
📌 Es sei daran erinnert, dass der Anlass für die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn (der größten konsularischen Vertretung Russlands) sowie des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin (des größten Russischen Hauses weltweit) haltlose Vorwürfe gegen russische staatliche Stellen wegen angeblicher Verwicklung in den Vorfall mit einer defekten Drohne waren, die in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen Leipzig gefunden wurde. Ohne Beweise und Argumente, dafür aber mit den üblichen Spekulationen im Sinne von „Highly Likely“, folgte eine in ihrer Unangemessenheit beispiellose Reaktion, der sich die EU-Länder auf Geheiß Berlins gehorsam angeschlossen haben.
📌 Dabei bezeichnet die deutsche Seite ihr Vorgehen als eine „verhältnismäßige und besonnene“ Antwort auf russische „hybride Bedrohungen“. Es stellt sich somit die Frage: ist der Fund einer defekten Drohne unbekannter Herkunft, die keinerlei Schaden angerichtet hat, tatsächlich ein „vernünftiger“ Grund dafür, Hunderttausenden in Deutschland lebenden russischen Staatsangehörigen sowie deutschen Bürgern den Zugang zu konsularischen Dienstleistungen zu verwehren, innerhalb kürzester Zeit Mitarbeiter russischer Vertretungen und ihre Familienangehörigen (insgesamt mehr als 150 Personen) des Landes zu verweisen sowie die letzten verbliebenen Brücken der bilateralen Kooperation im Kulturbereich zu zerstören?
📌 Besonders zynisch wirken diese Maßnahmen und die öffentliche Reaktion der deutschen Behörden mit Blick auf Medienberichte, die in denselben Tagen veröffentlicht wurden. Darin geht es um den Start der Serienproduktion von 5.000 Angriffsdrohnen in Bayern, die für die ukrainischen Streitkräfte bestimmt sind, sowie um die Finanzierung durch Berlin der Beschaffung von weiteren 50.000 Angriffsdrohnen für Kiew. Es dürfte wohl für alle offensichtlich sein, wozu diese und andere deutsche „Gaben“ verwendet werden, zumal das Selenskij-Regime mittlerweile unverhohlen zu terroristischen Methoden greift.
☝️ All diese Vorgänge finden vor dem Hintergrund einer in Deutschland kontinuierlich angeheizten antirussischen Hysterie, einer zunehmenden Militarisierung und lautstarker Aufrufe deutscher Amtsträger zur Vorbereitung auf einen Krieg gegen Russland statt. Ein derartiges Verhalten ist aus unserer Sicht falsch und äußerst gefährlich.
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🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa zu der kollektiven Demarche der EU- und NATO-Mitgliedstaaten im Zusammenhang mit den Drohnenvorfällen in Leipzig
💬 Nachdem Deutschland im Zusammenhang mit dem „Drohnenangriff“ auf Flugzeuge am Flughafen Leipzig haltlose antirussische Anschuldigungen erhoben hatte, beeilten sich eine Reihe von EU- und NATO-Mitgliedstaaten, diese deutsche Demarche aufzugreifen, ohne auch nur den Versuch einer eigenständigen Prüfung der Sachlage zu unternehmen. Es wurden keinerlei Belege vorgelegt. Darauf folgte eine ganze Reihe öffentlicher Erklärungen sowie die Einbestellung der Leiter russischer diplomatischer Vertretungen. Dabei wurde die Solidarität mit Deutschland bekundet, unbelegte Unterstellungen wurden wiederholt und es wurde mit der Verhängung neuer „Sanktionen“ gedroht.
💬 Wir betrachten diese neuerliche Episode der antirussischen Hysterie in Europa als ein im Voraus geplantes Eskalationsmanöver, das mit einer objektiven Aufklärung der Vorgänge nichts zu tun hat. Offenkundig besteht das Ziel solcher Schritte darin, den hohen Grad der Russophobie in der europäischen Öffentlichkeit aufrechtzuerhalten. Diese soll die groben politischen und wirtschaftlichen Fehlentscheidungen der europäischen Eliten kaschieren, die Bereitstellung enormer Mittel zur Finanzierung der Ukraine gegenüber den Bürgern rechtfertigen und den beschleunigten Ausbau der Rüstungsindustrie der europäischen Staaten unter dem Vorwand vorantreiben, man müsse sich auf eine angeblich unvermeidliche bewaffnete Konfrontation mit unserem Land vorbereiten. Die massenhafte Verbreitung haltloser und falscher Anschuldigungen gegen Russland wegen einer angeblich von ihm betriebenen „subversiven Tätigkeit“ ist zu einem festen Bestandteil des gegen unser Land geführten Informationskrieges geworden.
💬 Man kann nicht umhin, darauf hinzuweisen, wie sehr sich die gegenwärtige Situation von der Reaktion der EU-Staaten auf die Sprengung der „Nord Stream“-Pipelines unterscheidet. Vor vier Jahren wurde mitten in Europa ein Objekt der friedlichen Infrastruktur – die „Nord Stream“-Pipelines, über die europäische Staaten mit Gas versorgt werden sollten – gesprengt. Der Begehung dieses Terroranschlags wurden ukrainische Staatsangehörige beschuldigt. Meine Frage lautet: Wenn dies die offizielle Position der deutschen Strafverfolgungsbehörden gegenüber den ukrainischen Staatsangehörigen ist, warum wurde dann kein einziger ukrainischer Diplomat ausgewiesen, keine einzige ukrainische Auslandsvertretung geschlossen, hat kein einziger EU- oder NATO-Mitgliedstaat die Besorgnisse Deutschlands unterstützt, wurden keine ukrainischen Botschafter einbestellt?
💬 Im Gegensatz zu dem dubiosen Vorfall in Leipzig war die Beschädigung der für die wirtschaftlichen Interessen Europas wichtigsten Gasleitungen kein Anlass für abgestimmte Demarchen und Solidaritätsbekundungen mit der Bundesrepublik Deutschland seitens der EU-Mitgliedstaaten.
🔗 Quelle
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💬 Nachdem Deutschland im Zusammenhang mit dem „Drohnenangriff“ auf Flugzeuge am Flughafen Leipzig haltlose antirussische Anschuldigungen erhoben hatte, beeilten sich eine Reihe von EU- und NATO-Mitgliedstaaten, diese deutsche Demarche aufzugreifen, ohne auch nur den Versuch einer eigenständigen Prüfung der Sachlage zu unternehmen. Es wurden keinerlei Belege vorgelegt. Darauf folgte eine ganze Reihe öffentlicher Erklärungen sowie die Einbestellung der Leiter russischer diplomatischer Vertretungen. Dabei wurde die Solidarität mit Deutschland bekundet, unbelegte Unterstellungen wurden wiederholt und es wurde mit der Verhängung neuer „Sanktionen“ gedroht.
💬 Wir betrachten diese neuerliche Episode der antirussischen Hysterie in Europa als ein im Voraus geplantes Eskalationsmanöver, das mit einer objektiven Aufklärung der Vorgänge nichts zu tun hat. Offenkundig besteht das Ziel solcher Schritte darin, den hohen Grad der Russophobie in der europäischen Öffentlichkeit aufrechtzuerhalten. Diese soll die groben politischen und wirtschaftlichen Fehlentscheidungen der europäischen Eliten kaschieren, die Bereitstellung enormer Mittel zur Finanzierung der Ukraine gegenüber den Bürgern rechtfertigen und den beschleunigten Ausbau der Rüstungsindustrie der europäischen Staaten unter dem Vorwand vorantreiben, man müsse sich auf eine angeblich unvermeidliche bewaffnete Konfrontation mit unserem Land vorbereiten. Die massenhafte Verbreitung haltloser und falscher Anschuldigungen gegen Russland wegen einer angeblich von ihm betriebenen „subversiven Tätigkeit“ ist zu einem festen Bestandteil des gegen unser Land geführten Informationskrieges geworden.
💬 Man kann nicht umhin, darauf hinzuweisen, wie sehr sich die gegenwärtige Situation von der Reaktion der EU-Staaten auf die Sprengung der „Nord Stream“-Pipelines unterscheidet. Vor vier Jahren wurde mitten in Europa ein Objekt der friedlichen Infrastruktur – die „Nord Stream“-Pipelines, über die europäische Staaten mit Gas versorgt werden sollten – gesprengt. Der Begehung dieses Terroranschlags wurden ukrainische Staatsangehörige beschuldigt. Meine Frage lautet: Wenn dies die offizielle Position der deutschen Strafverfolgungsbehörden gegenüber den ukrainischen Staatsangehörigen ist, warum wurde dann kein einziger ukrainischer Diplomat ausgewiesen, keine einzige ukrainische Auslandsvertretung geschlossen, hat kein einziger EU- oder NATO-Mitgliedstaat die Besorgnisse Deutschlands unterstützt, wurden keine ukrainischen Botschafter einbestellt?
💬 Im Gegensatz zu dem dubiosen Vorfall in Leipzig war die Beschädigung der für die wirtschaftlichen Interessen Europas wichtigsten Gasleitungen kein Anlass für abgestimmte Demarchen und Solidaritätsbekundungen mit der Bundesrepublik Deutschland seitens der EU-Mitgliedstaaten.
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🎙Aus den Äußerungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow in der Sendung „Das große Spiel“ vom 8. September 2026
💬 Die Europäer hatten unzählige Möglichkeiten, eine konstruktive Rolle bei der Beilegung des Ukraine-Konflikts zu spielen. Dennoch bestehen sie nach wie vor hartnäckig darauf, dass Russland eine „strategische Niederlage“ erleiden müsse.
Und aus welchem Grund? Weil sie behaupten, dass die Ukraine die europäischen Werte verteidige. Wenn das so ist, dann verstehen sie unter „europäischen Werten“ offene Manifestationen regelrechten Nazismus, rassistische Diskriminierung sowie Diskriminierung aufgrund nationaler oder religiöser Zugehörigkeit. Schließlich ist in der Ukraine die russische Sprache verboten. Das ist das einzige Land, das eine der offiziellen Sprachen der Vereinten Nationen verboten hat. Alle russischsprachigen Klassen an den Schulen wurden geschlossen, russischsprachige Medien wurden verboten, darunter auch solche, die Ukrainern gehörten. Zudem wurde die kanonische orthodoxe Kirche gesetzlich verboten.
☝️ Sind das etwa „europäische Werte“?
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💬 Die Europäer hatten unzählige Möglichkeiten, eine konstruktive Rolle bei der Beilegung des Ukraine-Konflikts zu spielen. Dennoch bestehen sie nach wie vor hartnäckig darauf, dass Russland eine „strategische Niederlage“ erleiden müsse.
Und aus welchem Grund? Weil sie behaupten, dass die Ukraine die europäischen Werte verteidige. Wenn das so ist, dann verstehen sie unter „europäischen Werten“ offene Manifestationen regelrechten Nazismus, rassistische Diskriminierung sowie Diskriminierung aufgrund nationaler oder religiöser Zugehörigkeit. Schließlich ist in der Ukraine die russische Sprache verboten. Das ist das einzige Land, das eine der offiziellen Sprachen der Vereinten Nationen verboten hat. Alle russischsprachigen Klassen an den Schulen wurden geschlossen, russischsprachige Medien wurden verboten, darunter auch solche, die Ukrainern gehörten. Zudem wurde die kanonische orthodoxe Kirche gesetzlich verboten.
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Warum werden Gäste in Russland mit Brot und Salz empfangen? 🥮 🇷🇺
Für viele Ausländer wirkt diese Tradition zunächst ungewöhnlich. Doch das Überreichen von Brot und Salz ist ein jahrhundertealter russischer Brauch, mit dem man besonders wichtige Gäste willkommen heißt. Aber woher kommt diese Tradition – und was steckt dahinter?
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zum 270. Jahrestag des russischen professionellen Theaters
💬 Am 10. September 2026 jährt sich die Gründung des russischen Berufstheaters zum 270. Mal. An diesem Tag 1756 unterzeichnete Kaiserin Jelisaweta Petrowna einen Erlass zur Gründung eines „russischen Theaters für die Aufführung von Tragödien und Komödien“ in Sankt Petersburg. Genau auf dieses Ereignis geht die Geschichte des Alexandrinski-Theaters zurück – des ältesten nationalen Schauspieltheaters Russlands. Seit diesem Zeitpunkt hat der russische Staat konsequent eine eigene Theatertradition aufgebaut, die später zu einem der Aushängeschilder unseres Landes in der Welt und zu einem Teil der Weltzivilisation wurde.
💬 Das russische Theater war nie vom Leben des Landes losgelöst. Auf seiner Bühne entwickelte sich die russische Literatursprache, etablierte sich die einheimische Dramatik und entstanden neue Schauspiel- und Regieschulen. Das Alexandrinski-Theater bezeichnet sich heute offiziell als das älteste Nationaltheater Russlands, und seine Geschichte reicht zweieinhalb Jahrhunderte zurück.
💬 Die russische Theatertradition entwickelte sich von Anfang an im Dialog mit der Weltkultur, ohne diese jemals abzulehnen. Bei uns wurden stets Werke ausländischer Autoren aufgeführt, die europäische Theatertradition entwickelte sich, gleichzeitig entstand eine eigene Schule, und es fand eine gegenseitige Durchdringung auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt und Liebe statt – und nicht von Hass und Zwietracht. Daher ist der Versuch, die russische Kultur allen anderen, der gesamten übrigen Welt oder anderen – wem und was auch immer – entgegenzusetzen, historisch unhaltbar.
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💬 Am 10. September 2026 jährt sich die Gründung des russischen Berufstheaters zum 270. Mal. An diesem Tag 1756 unterzeichnete Kaiserin Jelisaweta Petrowna einen Erlass zur Gründung eines „russischen Theaters für die Aufführung von Tragödien und Komödien“ in Sankt Petersburg. Genau auf dieses Ereignis geht die Geschichte des Alexandrinski-Theaters zurück – des ältesten nationalen Schauspieltheaters Russlands. Seit diesem Zeitpunkt hat der russische Staat konsequent eine eigene Theatertradition aufgebaut, die später zu einem der Aushängeschilder unseres Landes in der Welt und zu einem Teil der Weltzivilisation wurde.
💬 Das russische Theater war nie vom Leben des Landes losgelöst. Auf seiner Bühne entwickelte sich die russische Literatursprache, etablierte sich die einheimische Dramatik und entstanden neue Schauspiel- und Regieschulen. Das Alexandrinski-Theater bezeichnet sich heute offiziell als das älteste Nationaltheater Russlands, und seine Geschichte reicht zweieinhalb Jahrhunderte zurück.
💬 Die russische Theatertradition entwickelte sich von Anfang an im Dialog mit der Weltkultur, ohne diese jemals abzulehnen. Bei uns wurden stets Werke ausländischer Autoren aufgeführt, die europäische Theatertradition entwickelte sich, gleichzeitig entstand eine eigene Schule, und es fand eine gegenseitige Durchdringung auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt und Liebe statt – und nicht von Hass und Zwietracht. Daher ist der Versuch, die russische Kultur allen anderen, der gesamten übrigen Welt oder anderen – wem und was auch immer – entgegenzusetzen, historisch unhaltbar.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Die Erschließung der Arktis gehört zu den wichtigsten Prioritäten unseres Landes, sowohl im Hinblick auf die Gewährleistung unserer nationalen Sicherheitsinteressen als auch im Hinblick auf die sozioökonomische Entwicklung der Arktischen Zone der Russischen Föderation sowie die Verbesserung des Lebensstandards und der Lebensqualität im Norden.
💬 Die Erschließung des logistischen Potenzials des Transarktischen Transportkorridors und des Nördlichen Seewegs als dessen zentraler Bestandteil wird zu einer Hauptrichtung unserer Zusammenarbeit in der Arktis mit konstruktiv eingestellten ausländischen Partnern. Vor dem Hintergrund der allgemeinen geopolitischen Turbulenzen stellt der Nördliche Seeweg eine immer attraktivere Alternative zu den traditionellen südlichen Routen dar und zeichnet sich gegenüber diesen nicht nur durch seine Umweltfreundlichkeit und die mit der kürzeren Streckenlänge verbundenen objektiven wirtschaftlichen Vorteile, sondern auch durch ein höheres Maß an Sicherheit aus.
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💬 Die Erschließung der Arktis gehört zu den wichtigsten Prioritäten unseres Landes, sowohl im Hinblick auf die Gewährleistung unserer nationalen Sicherheitsinteressen als auch im Hinblick auf die sozioökonomische Entwicklung der Arktischen Zone der Russischen Föderation sowie die Verbesserung des Lebensstandards und der Lebensqualität im Norden.
💬 Die Erschließung des logistischen Potenzials des Transarktischen Transportkorridors und des Nördlichen Seewegs als dessen zentraler Bestandteil wird zu einer Hauptrichtung unserer Zusammenarbeit in der Arktis mit konstruktiv eingestellten ausländischen Partnern. Vor dem Hintergrund der allgemeinen geopolitischen Turbulenzen stellt der Nördliche Seeweg eine immer attraktivere Alternative zu den traditionellen südlichen Routen dar und zeichnet sich gegenüber diesen nicht nur durch seine Umweltfreundlichkeit und die mit der kürzeren Streckenlänge verbundenen objektiven wirtschaftlichen Vorteile, sondern auch durch ein höheres Maß an Sicherheit aus.
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🎙Aus den Äußerungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow in der Sendung „Das große Spiel“ vom 8. September 2026
💬 Die militaristischen Kreise Europas handeln in ihrem eigenen Interesse. Der militärisch-industrielle Komplex ist begeistert. Sie machen enorme Profite. Dabei erklärt selbst Bundeskanzler Friedrich Merz öffentlich: „Ja, ich verstehe, dass sich die Lage unserer Bevölkerung erheblich verschlechtert, aber wir sind dazu verpflichtet, weil es um die Ukraine, um die europäischen Werte geht.“
Einerseits sagt man in Europa, Russland verliere, deshalb müsse die Unterstützung der Ukraine aufgestockt werden, dann werde die Ukraine gewinnen. Andererseits bereite das in ihren Augen „verlierende“ Russland ihren eigenen Worten zufolge angeblich einen Angriff auf Europa vor. Für einen Politiker ist es unseriös, solchen Unsinn zu erzählen. Der russische Präsident Wladimir Putin hat jedoch mehrmals wiederholt: „Wir haben nicht vor, irgendjemanden anzugreifen. Das ist Unsinn. Wenn dieses Gerede aber bedeutet, dass Sie einen Angriff vorbereiten, dann versichere ich Ihnen: Der Krieg wird ein völlig anderer und sehr kurz sein.“ Ich würde Ihnen raten, sich diese Worte zu merken.
Es gibt aber auch die Möglichkeit einer Wiederholung jenes Auslösers, der zum Ersten Weltkrieg führte. Sagen wir: Erzherzog Ferdinand in Sarajevo. Etwas Ähnliches könnten sie organisieren, wenn man die Leidenschaft der Europäer für Intrigen und Abenteuer berücksichtigt. Ich schließe etwas Ähnliches wie das, was sie sich jetzt mit dieser Drohne in Leipzig ausgedacht und womit sie weltweit Hysterie ausgelöst haben, ohne auch nur einen einzigen Beweis vorzulegen, nicht aus.
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💬 Die militaristischen Kreise Europas handeln in ihrem eigenen Interesse. Der militärisch-industrielle Komplex ist begeistert. Sie machen enorme Profite. Dabei erklärt selbst Bundeskanzler Friedrich Merz öffentlich: „Ja, ich verstehe, dass sich die Lage unserer Bevölkerung erheblich verschlechtert, aber wir sind dazu verpflichtet, weil es um die Ukraine, um die europäischen Werte geht.“
Einerseits sagt man in Europa, Russland verliere, deshalb müsse die Unterstützung der Ukraine aufgestockt werden, dann werde die Ukraine gewinnen. Andererseits bereite das in ihren Augen „verlierende“ Russland ihren eigenen Worten zufolge angeblich einen Angriff auf Europa vor. Für einen Politiker ist es unseriös, solchen Unsinn zu erzählen. Der russische Präsident Wladimir Putin hat jedoch mehrmals wiederholt: „Wir haben nicht vor, irgendjemanden anzugreifen. Das ist Unsinn. Wenn dieses Gerede aber bedeutet, dass Sie einen Angriff vorbereiten, dann versichere ich Ihnen: Der Krieg wird ein völlig anderer und sehr kurz sein.“ Ich würde Ihnen raten, sich diese Worte zu merken.
Es gibt aber auch die Möglichkeit einer Wiederholung jenes Auslösers, der zum Ersten Weltkrieg führte. Sagen wir: Erzherzog Ferdinand in Sarajevo. Etwas Ähnliches könnten sie organisieren, wenn man die Leidenschaft der Europäer für Intrigen und Abenteuer berücksichtigt. Ich schließe etwas Ähnliches wie das, was sie sich jetzt mit dieser Drohne in Leipzig ausgedacht und womit sie weltweit Hysterie ausgelöst haben, ohne auch nur einen einzigen Beweis vorzulegen, nicht aus.
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Der stellvertretende Ministerpräsident Alexej Owertschuk zur eurasischen Partnerschaft:
💬 „In Zeiten der Instabilität nutzen wir die Vorteile unseres weiten eurasischen Raums, unseres „Ozeans an Land“, den unser großer eurasischer Kontinent bildet. Das findet bei all unseren Partnern Zustimmung, auch in der SOZ und der ASEAN. Aus dieser Zusammenarbeit entsteht das, was wir als „Großes Eurasien“ bezeichnen,“
— erklärte der stellvertretende Ministerpräsident Alexej Owertschuk auf der Sitzung „EAEU – SOZ: Wirtschaftliche Zusammenarbeit im Interesse einer nachhaltigen Entwicklung“ im Rahmen des Östlichen Wirtschaftsforums 2026.
Alexej Owertschuk betonte, dass die Nord-Süd-Verbindung für die EAEU-Staaten von besonderer Bedeutung ist. Dabei geht es nicht nur um den Transit von Waren aus Drittstaaten, sondern auch darum, den eigenen Produkten den Zugang zu ausländischen Märkten zu erleichtern.
👉 Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Abbau von Handelshemmnissen. Das Freihandelsabkommen mit Iran ist bereits in Kraft. Entsprechende Abkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und Indonesien wurden unterzeichnet. Zugleich wird die Arbeit mit Indien, der Mongolei und Pakistan fortgesetzt.
Quelle: Roscongress
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#EAEU
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💬 „In Zeiten der Instabilität nutzen wir die Vorteile unseres weiten eurasischen Raums, unseres „Ozeans an Land“, den unser großer eurasischer Kontinent bildet. Das findet bei all unseren Partnern Zustimmung, auch in der SOZ und der ASEAN. Aus dieser Zusammenarbeit entsteht das, was wir als „Großes Eurasien“ bezeichnen,“
— erklärte der stellvertretende Ministerpräsident Alexej Owertschuk auf der Sitzung „EAEU – SOZ: Wirtschaftliche Zusammenarbeit im Interesse einer nachhaltigen Entwicklung“ im Rahmen des Östlichen Wirtschaftsforums 2026.
Alexej Owertschuk betonte, dass die Nord-Süd-Verbindung für die EAEU-Staaten von besonderer Bedeutung ist. Dabei geht es nicht nur um den Transit von Waren aus Drittstaaten, sondern auch darum, den eigenen Produkten den Zugang zu ausländischen Märkten zu erleichtern.
👉 Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Abbau von Handelshemmnissen. Das Freihandelsabkommen mit Iran ist bereits in Kraft. Entsprechende Abkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und Indonesien wurden unterzeichnet. Zugleich wird die Arbeit mit Indien, der Mongolei und Pakistan fortgesetzt.
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitri Medwedew mit der Zeitung „Wedomosti“, 10. September 2026
💬 Die Verhängung von Sanktionen gegen die Russische Föderation, russische Staatsbürger und russische juristische Personen durch ausländische Staaten und deren Zusammenschlüsse widerspricht den allgemein anerkannten Normen des Völkerrechts. Es sei daran erinnert, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die einzige internationale Institution ist, die zur Verhängung von Restriktionen befugt ist. Sämtliche von den Staaten des kollektiven Westens initiierten rechtswidrigen restriktiven Maßnahmen sind daher nichts anderes als ein rechtlich nichtiger Versuch, ein weiteres Instrument zu schaffen, um Russland eine strategische Niederlage zuzufügen.
💬 Die rechtliche Offensive gegen unser Land trägt systematischen und koordinierten Charakter. Deshalb dürfen russische Unternehmen bei der Verteidigung ihrer Interessen nicht alleine stehen und der ungezügelten Sanktionsmaschinerie des Westens nicht allein entgegentreten. Der Staat darf dabei nicht abseitsstehen.
💬 Wir sollten uns nicht scheuen, gegen jene Staaten vorzugehen, die unser Land kollektiven oder individuellen rechtswidrigen Einschränkungen unterworfen haben. Unser Ziel sollte darin bestehen, diesen Restriktionen mit verschiedenen rechtlichen Mitteln entgegenzutreten, und zwar sowohl im Inland durch den Erlass entsprechender Gegenmaßnahmen, die auf die Einschränkung der Tätigkeit ausländischer Unternehmen und/oder die Beschlagnahme ihres Vermögens gerichtet sind, als auch außerhalb Russlands in verschiedenen Jurisdiktionen.
🔗 Quelle
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💬 Die Verhängung von Sanktionen gegen die Russische Föderation, russische Staatsbürger und russische juristische Personen durch ausländische Staaten und deren Zusammenschlüsse widerspricht den allgemein anerkannten Normen des Völkerrechts. Es sei daran erinnert, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die einzige internationale Institution ist, die zur Verhängung von Restriktionen befugt ist. Sämtliche von den Staaten des kollektiven Westens initiierten rechtswidrigen restriktiven Maßnahmen sind daher nichts anderes als ein rechtlich nichtiger Versuch, ein weiteres Instrument zu schaffen, um Russland eine strategische Niederlage zuzufügen.
💬 Die rechtliche Offensive gegen unser Land trägt systematischen und koordinierten Charakter. Deshalb dürfen russische Unternehmen bei der Verteidigung ihrer Interessen nicht alleine stehen und der ungezügelten Sanktionsmaschinerie des Westens nicht allein entgegentreten. Der Staat darf dabei nicht abseitsstehen.
💬 Wir sollten uns nicht scheuen, gegen jene Staaten vorzugehen, die unser Land kollektiven oder individuellen rechtswidrigen Einschränkungen unterworfen haben. Unser Ziel sollte darin bestehen, diesen Restriktionen mit verschiedenen rechtlichen Mitteln entgegenzutreten, und zwar sowohl im Inland durch den Erlass entsprechender Gegenmaßnahmen, die auf die Einschränkung der Tätigkeit ausländischer Unternehmen und/oder die Beschlagnahme ihres Vermögens gerichtet sind, als auch außerhalb Russlands in verschiedenen Jurisdiktionen.
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🎙 Aus der Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):
💬 Nach Informationen, die beim Auslandsnachrichtendienst (SWR) eingehen, wird in der Europäischen Kommission die zunehmende Diskussion in der Ukraine über die Mobilisierung von Frauen begrüßt. Vor Kurzem nannte dies die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bei einem informellen Treffen der Außenminister der EU-Staaten und der Partnerländer einen „Schritt in die richtige Richtung“. Brüssel fordert die ukrainische Seite auf, „den Worten nun Taten folgen zu lassen“ und eine politische Entscheidung über den Beginn der Mobilisierung von Frauen zu treffen.
💬 Zugleich hat die Europäische Kommission die Regierungen der EU-Staaten dazu angehalten, rechtssichere Mechanismen für die Rückführung ukrainischer Staatsbürger auszuarbeiten, die als Flüchtlinge nach Europa gekommen sind. Schätzungen zufolge halten sich in den europäischen Staaten bis zu 5,6 Millionen Ukrainer auf, darunter 43,4 Prozent Frauen. Die meisten „potenziellen Rekruten“ wohnen in Deutschland, Polen und Tschechien, „wo sie die soziale Infrastruktur und den Haushalt spürbar belästigen und rechtsextremistischen Stimmungen Vorschub leisten“.
💬 Wie wir wiederholt feststellten, wirft Europa demokratische Werte und Menschenrechte sofort über Bord, sobald es um die sogenannte Eindämmung Russlands geht.
💬 Den ukrainischen Frauen bleibt nur die Hoffnung, dass die russische Armee diese verbrecherischen Pläne vereitelt, bevor der blutige Anführer des Kiewer Regimes das ukrainische Volk ins Verderben stürzt.
🔗 Quelle
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💬 Nach Informationen, die beim Auslandsnachrichtendienst (SWR) eingehen, wird in der Europäischen Kommission die zunehmende Diskussion in der Ukraine über die Mobilisierung von Frauen begrüßt. Vor Kurzem nannte dies die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bei einem informellen Treffen der Außenminister der EU-Staaten und der Partnerländer einen „Schritt in die richtige Richtung“. Brüssel fordert die ukrainische Seite auf, „den Worten nun Taten folgen zu lassen“ und eine politische Entscheidung über den Beginn der Mobilisierung von Frauen zu treffen.
💬 Zugleich hat die Europäische Kommission die Regierungen der EU-Staaten dazu angehalten, rechtssichere Mechanismen für die Rückführung ukrainischer Staatsbürger auszuarbeiten, die als Flüchtlinge nach Europa gekommen sind. Schätzungen zufolge halten sich in den europäischen Staaten bis zu 5,6 Millionen Ukrainer auf, darunter 43,4 Prozent Frauen. Die meisten „potenziellen Rekruten“ wohnen in Deutschland, Polen und Tschechien, „wo sie die soziale Infrastruktur und den Haushalt spürbar belästigen und rechtsextremistischen Stimmungen Vorschub leisten“.
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik
Aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow zu den Ergebnissen des Treffens von Wladimir Putin mit den Sondergesandten des Präsidenten der Vereinigten Staaten Steve Witkoff und Jared Kushner
Zu den Gegenmaßnahmen gegen die unfreundlichen Handlungen der deutschen Behörden
Aus der Stellungnahme des Föderationsrats der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation
📆 Kalenderblatt der Geschichte
Am 8. September wird der Internationale Solidaritätstag der Journalisten begangen.
Heute jährt der Beginn der Blockade von Leningrad zum 85. Mal
Der 8. September markiert den 83. Jahrestag der Befreiung des Donbass von den Nazi-Invasoren
8. September – Tag der Sprachen der Völker der Russischen Föderation
📃 Neues aus der Botschaft
Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung «Unsere Zeit»
Aus dem Interview des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit dem russischen Sender RT DE (25. August 2026)
Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Ben Berndt im Podcast ungeskriptet
Am 5. September 2026 fand in Hemer (Nordrhein-Westfalen) eine Kranzniederlegung am Denkmal auf dem Gelände des sowjetischen Friedhofs Duloh statt.
Gedenkveranstaltungen anlässlich der Befreiung des Lagers „Stalag 326 (VI K) Senne“ in Schloß Holte-Stukenbrock
Am 8. September 2026 fand in der Russischen Botschaft in Berlin eine Gedenkveranstaltung der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft anlässlich des 85. Jahrestages des Beginns der Blockade von Leningrad statt
Kommentar der Russischen Botschaft in Deutschland
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Heute jährt der Beginn der Blockade von Leningrad zum 85. Mal
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Forwarded from Fenster nach Russland
Tarussa in Gemälden russischer Künstler 👨🏻🎨 🎨
Diese kleine Stadt an den hohen Ufern des Flusses Oka ist als das „russische Barbizon“ bekannt. Schriftsteller und Künstler suchen dort seit dem späten 19. Jahrhundert Inspiration✨
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Tretjakow-Galerie; Museumsreservat W. D. Polenow; Museum für Bildende Künste W. I. Surikow, Krasnojarsk; Privatsammlung; Russisches Museum; Kunstmuseum Kaluga
🪆 Fenster nach Russland
Diese kleine Stadt an den hohen Ufern des Flusses Oka ist als das „russische Barbizon“ bekannt. Schriftsteller und Künstler suchen dort seit dem späten 19. Jahrhundert Inspiration
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