🕯 Killed by Kiev Regime in Starobelsk
Wir veröffentlichen diese digitale Gedenkseite in Erinnerung an die 21 Studierenden der Fachschule der Lugansker Staatlichen Pädagogischen Universität in Starobelsk, die am 22. Mai durch einen heimtückischen und gezielten Angriff des Kiewer Regimes ums Leben kamen.
Am 22. Mai erfolgte seitens des Kiewer Regimes ein massiver Drohnenangriff auf ein Studentenwohnheim und ein Lehrgebäude der Fachschule in Starobelsk. 21 Studentinnen und Studenten kamen ums Leben, dutzende weitere Personen wurden unterschiedlich schwer verletzt.
Die Gebäude wurden in drei Angriffswellen im Abstand von jeweils 10 bis 15 Minuten von insgesamt 16 Drohnen getroffen.
Die veröffentlichten Fotografien sollen ihre Gesichter sowie die Erinnerung an ihr Leben bewahren.
Damit möchten wir Angehörigen, Freunden und der Öffentlichkeit einen stillen Raum des Gedenkens geben und die Verstorbenen in respektvoller Weise sichtbar machen.
🔗 Gedenkseite besuchen
@RusBotschaft
#безсрокадавности #старобельск #Starobelsk
Wir veröffentlichen diese digitale Gedenkseite in Erinnerung an die 21 Studierenden der Fachschule der Lugansker Staatlichen Pädagogischen Universität in Starobelsk, die am 22. Mai durch einen heimtückischen und gezielten Angriff des Kiewer Regimes ums Leben kamen.
Am 22. Mai erfolgte seitens des Kiewer Regimes ein massiver Drohnenangriff auf ein Studentenwohnheim und ein Lehrgebäude der Fachschule in Starobelsk. 21 Studentinnen und Studenten kamen ums Leben, dutzende weitere Personen wurden unterschiedlich schwer verletzt.
Die Gebäude wurden in drei Angriffswellen im Abstand von jeweils 10 bis 15 Minuten von insgesamt 16 Drohnen getroffen.
Die veröffentlichten Fotografien sollen ihre Gesichter sowie die Erinnerung an ihr Leben bewahren.
Damit möchten wir Angehörigen, Freunden und der Öffentlichkeit einen stillen Raum des Gedenkens geben und die Verstorbenen in respektvoller Weise sichtbar machen.
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@RusBotschaft
#безсрокадавности #старобельск #Starobelsk
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🇷🇺🇦🇲🇧🇾🇰🇿🇰🇬 Zum Tag der Eurasischen Wirtschaftsunion
📅 Mit der Unterzeichnung des Vertrags über die Eurasische Wirtschaftsunion am 29. Mai 2014 begann ein neues Kapitel der eurasischen Integration. Seitdem entwickelt sich die Union kontinuierlich weiter und richtet ihre Arbeit an den Interessen der Bürger und Unternehmen aller Mitgliedstaaten aus.
🤝 Die Mitgliedsländer gewährleisten den freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräften. Gleichzeitig werden das gemeinsame Zollgebiet gestärkt, die industrielle Zusammenarbeit ausgebaut und die Eigenversorgung mit wichtigen Agrarprodukten erhöht.
🌍 Auch die internationalen Kontakte der EAEU entwickeln sich dynamisch. Das Netzwerk umfasst Freihandelsabkommen mit Vietnam, Serbien, Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Mongolei und Indonesien sowie ein Handels- und Wirtschaftsabkommen mit China.
📊 Das Ergebnis sind stabile Wachstumsraten bei den wichtigsten makroökonomischen Kennzahlen sowie ein kontinuierlicher Anstieg des inneren und äußeren Handels der Union.
💪 Gemeinsam gestalten wir die Zukunft des eurasischen Raums.
Quelle
@RusBotschaft
#EAEU
📅 Mit der Unterzeichnung des Vertrags über die Eurasische Wirtschaftsunion am 29. Mai 2014 begann ein neues Kapitel der eurasischen Integration. Seitdem entwickelt sich die Union kontinuierlich weiter und richtet ihre Arbeit an den Interessen der Bürger und Unternehmen aller Mitgliedstaaten aus.
🤝 Die Mitgliedsländer gewährleisten den freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräften. Gleichzeitig werden das gemeinsame Zollgebiet gestärkt, die industrielle Zusammenarbeit ausgebaut und die Eigenversorgung mit wichtigen Agrarprodukten erhöht.
🌍 Auch die internationalen Kontakte der EAEU entwickeln sich dynamisch. Das Netzwerk umfasst Freihandelsabkommen mit Vietnam, Serbien, Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Mongolei und Indonesien sowie ein Handels- und Wirtschaftsabkommen mit China.
📊 Das Ergebnis sind stabile Wachstumsraten bei den wichtigsten makroökonomischen Kennzahlen sowie ein kontinuierlicher Anstieg des inneren und äußeren Handels der Union.
💪 Gemeinsam gestalten wir die Zukunft des eurasischen Raums.
Quelle
@RusBotschaft
#EAEU
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🎙 Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Pankin mit RT DE
Im Vorfeld des Tages der Eurasischen Wirtschaftsunion hat der stellvertretende russische Außenminister Alexander Pankin die wirtschaftliche Entwicklung des Staatenbundes hervorgehoben. Nach seinen Angaben habe sich das Handelsvolumen innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion seit 2014 verdoppelt. Grundlage dafür seien der gemeinsame Zollraum sowie die Freizügigkeit von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräften.
Pankin erklärte zudem, die Union orientiere sich angesichts westlicher Sanktionen zunehmend an Ländern des globalen Südens. Der Anteil des Handels mit Staaten Asiens, Afrikas und Lateinamerikas liege inzwischen bei 75 Prozent. Gleichzeitig sei der Anteil westlicher Länder am Außenhandel der Union deutlich zurückgegangen. Russland prüfe derzeit neue Handelsabkommen unter anderem mit Indien und Tunesien.
👉 Das vollständige Interview
@RusBotschaft
#EAEU
Im Vorfeld des Tages der Eurasischen Wirtschaftsunion hat der stellvertretende russische Außenminister Alexander Pankin die wirtschaftliche Entwicklung des Staatenbundes hervorgehoben. Nach seinen Angaben habe sich das Handelsvolumen innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion seit 2014 verdoppelt. Grundlage dafür seien der gemeinsame Zollraum sowie die Freizügigkeit von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräften.
Pankin erklärte zudem, die Union orientiere sich angesichts westlicher Sanktionen zunehmend an Ländern des globalen Südens. Der Anteil des Handels mit Staaten Asiens, Afrikas und Lateinamerikas liege inzwischen bei 75 Prozent. Gleichzeitig sei der Anteil westlicher Länder am Außenhandel der Union deutlich zurückgegangen. Russland prüfe derzeit neue Handelsabkommen unter anderem mit Indien und Tunesien.
👉 Das vollständige Interview
@RusBotschaft
#EAEU
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa sagte anlässlich des Tages der Eurasischen Wirtschaftsunion:
@RusBotschaft
#EAEU
Für die Russische Föderation ist die Teilnahme an der Eurasischen Wirtschaftsunion ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung. Die Mitgliedschaft in diesem Zusammenschluss ermöglicht es unserem Land, seine Wirtschaft mit den notwendigen Gütern zu versorgen, unter anderem durch Maßnahmen zur Verringerung des bürokratischen Aufwands für Unternehmen, zur Vertiefung der industriellen Zusammenarbeit mit den nächsten Nachbarn und zur Ausweitung der Außenhandelsaktivitäten.
Für die Bürger bedeuten diese Worte eine größere Auswahl an Produkten in den Geschäften, für die Unternehmen die Lieferung von Bauteilen und Rohstoffen, die Schaffung neuer Produktionsketten und die Stärkung ihrer Präsenz auf ausländischen Märkten.
@RusBotschaft
#EAEU
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Wir haben immer wieder betont, dass der Westen einen Krieg „bis zum letzten Ukrainer“ führt. Das Vorgehen des „kollektiven Westens“ weist alle Merkmale eines Völkermords am ukrainischen Volk auf. Auf Kosten der Leben der Ukrainer versuchen die EU-Mitglieder, sich die bestmöglichen Ausgangspositionen bei der Gestaltung der neuen europäischen Sicherheitsarchitektur nach dem Konflikt zu sichern, ohne Rücksicht auf Verluste auf ukrainischer Seite. Und ohne Rücksicht auf das derzeitige Wohlergehen ihrer eigenen Bürger.
💬 Dabei setzen sie die Aneignung des ukrainischen Territoriums fort. Nach Angaben des ukrainischen Finanzministeriums haben die westlichen Sponsoren Kiews 510 Bedingungen und „Empfehlungen“ genannt, deren Erfüllung für die Gewährung von Finanzmitteln erforderlich ist. Diese zielen faktisch alle auf eine vollständige Umgestaltung der ukrainischen Gesetzgebung für den Bedarf der internationalen Geldgeber des Regimes von Wladimir Selenskij ab. Unter anderem, um den westlichen Ländern privilegierten Zugang zu den Ressourcen und Märkten ihrer neuen „Kolonie“ zu sichern. Die Gewährung eines weiteren Kredits in Höhe von 90 Milliarden Euro an Kiew durch die Europäische Union ist erneut mit strengen Bedingungen verbunden, darunter die Gewährung von Präferenzen für EU-Rüstungskonzerne im Rahmen seiner militärischen Komponente.
💬 Daher ist der sogenannte „Wiederaufbau der Ukraine nach dem Konflikt“ nichts anderes als eine Neugestaltung des Landes im Sinne westlicher Interessen. Indem sie die Fortsetzung der Kampfhandlungen finanzieren, lassen sich die Westler offenbar von folgender Logik leiten: „Je größer der Schaden für die Ukraine ist, desto mehr Geld können sie an ihrem Wiederaufbau verdienen.“ Wo für die EU die Grenze oder die Trennlinie zwischen Plünderung und „Wiederaufbau“ verläuft, ist eine große Frage.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #EU #Westen
💬 Wir haben immer wieder betont, dass der Westen einen Krieg „bis zum letzten Ukrainer“ führt. Das Vorgehen des „kollektiven Westens“ weist alle Merkmale eines Völkermords am ukrainischen Volk auf. Auf Kosten der Leben der Ukrainer versuchen die EU-Mitglieder, sich die bestmöglichen Ausgangspositionen bei der Gestaltung der neuen europäischen Sicherheitsarchitektur nach dem Konflikt zu sichern, ohne Rücksicht auf Verluste auf ukrainischer Seite. Und ohne Rücksicht auf das derzeitige Wohlergehen ihrer eigenen Bürger.
💬 Dabei setzen sie die Aneignung des ukrainischen Territoriums fort. Nach Angaben des ukrainischen Finanzministeriums haben die westlichen Sponsoren Kiews 510 Bedingungen und „Empfehlungen“ genannt, deren Erfüllung für die Gewährung von Finanzmitteln erforderlich ist. Diese zielen faktisch alle auf eine vollständige Umgestaltung der ukrainischen Gesetzgebung für den Bedarf der internationalen Geldgeber des Regimes von Wladimir Selenskij ab. Unter anderem, um den westlichen Ländern privilegierten Zugang zu den Ressourcen und Märkten ihrer neuen „Kolonie“ zu sichern. Die Gewährung eines weiteren Kredits in Höhe von 90 Milliarden Euro an Kiew durch die Europäische Union ist erneut mit strengen Bedingungen verbunden, darunter die Gewährung von Präferenzen für EU-Rüstungskonzerne im Rahmen seiner militärischen Komponente.
💬 Daher ist der sogenannte „Wiederaufbau der Ukraine nach dem Konflikt“ nichts anderes als eine Neugestaltung des Landes im Sinne westlicher Interessen. Indem sie die Fortsetzung der Kampfhandlungen finanzieren, lassen sich die Westler offenbar von folgender Logik leiten: „Je größer der Schaden für die Ukraine ist, desto mehr Geld können sie an ihrem Wiederaufbau verdienen.“ Wo für die EU die Grenze oder die Trennlinie zwischen Plünderung und „Wiederaufbau“ verläuft, ist eine große Frage.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #EU #Westen
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Forwarded from Консульский отдел Посольства России в ФРГ
⛱Mit Beginn der Sommersaison planen immer mehr Reisende ihren Urlaub in Russland. Die Weite des Landes, sein kulturelles Erbe, seine natürliche Vielfalt und seine historischen Denkmäler ermöglichen die Wahl einer Route für ganz unterschiedliche Formen des Reisens und der Erholung.
📍 Zu den bekanntesten touristischen Reisezielen zählen die Staatliche Eremitage in Sankt Petersburg, die Staatliche Tretjakow-Galerie in Moskau, das Staatliche Museumsreservat „Peterhof“, der Kasaner Kreml, das Museumsreservat „Kischi“ in der Republik Karelien, das Museum des Weltozeans in Kaliningrad, die Gedenkstätte „Den Helden der Schlacht von Stalingrad“ auf dem Mamajew-Hügel in Wolgograd sowie das Primorski-Ozeanarium in Wladiwostok u. a.
⚠️ Ausländischen Staatsangehörigen, die eine Reise in die Russische Föderation planen, wird empfohlen, sich im Voraus über die aktuellen Einreisebestimmungen zu informieren und den passenden Visumtyp zu wählen.
✈️Eine der bequemsten Möglichkeiten für eine kurzfristige Reise ist das einheitliche elektronische Visum. Es wird in elektronischer Form ausgestellt, berechtigt zur einmaligen Einreise, ist 120 Tage ab dem Ausstellungsdatum gültig und erlaubt einen Aufenthalt auf dem Gebiet der Russischen Föderation von höchstens 30 Tagen ab dem Tag der Einreise. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Webseite verfügbar.
ℹ️ Darüber hinaus können ausländische Staatsangehörige ein gewöhnliches Touristenvisum beantragen. Ein solches Visum kann für eine einmalige oder zweimalige Einreise mit einer Gültigkeit von bis zu drei Monaten oder als Mehrfachvisum mit einer Gültigkeit von bis zu sechs Monaten ausgestellt werden. Dabei darf die Gesamtdauer des Aufenthalts mit einem Mehrfach-Touristenvisum 90 Tage innerhalb jedes Zeitraums von 180 Tagen nicht überschreiten.
👩👩👦👦Für ausländische Staatsangehörige, die nahe Verwandte von Bürgerinnen und Bürgern der Russischen Föderation sind, besteht die Möglichkeit, ein Privatvisum zu beantragen. Ein solches Visum kann für eine einmalige oder zweimalige Einreise mit einer Gültigkeit von bis zu drei Monaten oder als Mehrfachvisum mit einer Gültigkeit von bis zu einem Jahr ausgestellt werden.
🔗 Vor der Einreichung der Unterlagen wird empfohlen, die Anforderungen, Bearbeitungsfristen sowie die Liste der erforderlichen Dokumente auf den offiziellen Webseiten der konsularischen Vertretungen der Russischen Föderation zu prüfen.
✈️Eine der bequemsten Möglichkeiten für eine kurzfristige Reise ist das einheitliche elektronische Visum. Es wird in elektronischer Form ausgestellt, berechtigt zur einmaligen Einreise, ist 120 Tage ab dem Ausstellungsdatum gültig und erlaubt einen Aufenthalt auf dem Gebiet der Russischen Föderation von höchstens 30 Tagen ab dem Tag der Einreise. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Webseite verfügbar.
👩👩👦👦Für ausländische Staatsangehörige, die nahe Verwandte von Bürgerinnen und Bürgern der Russischen Föderation sind, besteht die Möglichkeit, ein Privatvisum zu beantragen. Ein solches Visum kann für eine einmalige oder zweimalige Einreise mit einer Gültigkeit von bis zu drei Monaten oder als Mehrfachvisum mit einer Gültigkeit von bis zu einem Jahr ausgestellt werden.
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📍Zur Einbestellung des Botschafters Luxemburgs in das russische Außenministerium
Am 28. Mai 2026 wurde der Botschafter des Großherzogtums Luxemburg in der Russischen Föderation Tom Reisen ins russische Außenministerium einbestellt.
Dem Botschafter wurde entschiedener Protest im Zusammenhang mit der am 19. Mai 2026 in Luxemburg erfolgten Exhumierung der sterblichen Überreste eines der Anführer der in Russland als extremistisch eingestuften Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), Andrej Melnik, sowie seiner Ehefrau übermittelt. Die Überführung erfolgte mit dem Ziel einer feierlichen Umbettung in der Ukraine.
Es wurde darauf hingewiesen, dass eine solche Maßnahme ohne die Zustimmung der zuständigen luxemburgischen Behörden nicht möglich gewesen wäre. Unter dem Vorwand der Rückführung eines nationalen „Helden“ in die Ukraine wurden die sterblichen Überreste eines Handlangers Hitlers und Kriegsverbrechers überführt, der für Massenmorde an der Zivilbevölkerung aus nationalen Motiven verantwortlich war.
Die russische Seite betrachtet das Vorgehen der luxemburgischen Behörden als Missachtung der historischen Erinnerung an die Millionen Opfer des Zweiten Weltkriegs sowie als Mitwirkung an der Verherrlichung von Nazis und ihren Helfershelfern. In diesem Zusammenhang wurde erneut auf den neonazistischen Charakter des Regimes in Kiew hingewiesen, dessen Existenz ausschließlich durch die finanzielle Unterstützung westlicher Partner – darunter auch Luxemburg – aufrechterhalten wird. Zugleich wurde erneut betont, dass die Entscheidung zur Durchführung der militärischen Spezialoperation gerechtfertigt war.
@RusBotschaft
#Ukraine #Luxemburg
Am 28. Mai 2026 wurde der Botschafter des Großherzogtums Luxemburg in der Russischen Föderation Tom Reisen ins russische Außenministerium einbestellt.
Dem Botschafter wurde entschiedener Protest im Zusammenhang mit der am 19. Mai 2026 in Luxemburg erfolgten Exhumierung der sterblichen Überreste eines der Anführer der in Russland als extremistisch eingestuften Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), Andrej Melnik, sowie seiner Ehefrau übermittelt. Die Überführung erfolgte mit dem Ziel einer feierlichen Umbettung in der Ukraine.
Es wurde darauf hingewiesen, dass eine solche Maßnahme ohne die Zustimmung der zuständigen luxemburgischen Behörden nicht möglich gewesen wäre. Unter dem Vorwand der Rückführung eines nationalen „Helden“ in die Ukraine wurden die sterblichen Überreste eines Handlangers Hitlers und Kriegsverbrechers überführt, der für Massenmorde an der Zivilbevölkerung aus nationalen Motiven verantwortlich war.
Die russische Seite betrachtet das Vorgehen der luxemburgischen Behörden als Missachtung der historischen Erinnerung an die Millionen Opfer des Zweiten Weltkriegs sowie als Mitwirkung an der Verherrlichung von Nazis und ihren Helfershelfern. In diesem Zusammenhang wurde erneut auf den neonazistischen Charakter des Regimes in Kiew hingewiesen, dessen Existenz ausschließlich durch die finanzielle Unterstützung westlicher Partner – darunter auch Luxemburg – aufrechterhalten wird. Zugleich wurde erneut betont, dass die Entscheidung zur Durchführung der militärischen Spezialoperation gerechtfertigt war.
@RusBotschaft
#Ukraine #Luxemburg
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
✍🏼Das nächste Treffen des Sprachklubs ist dem großartigen russischen Nationaldichter Alexander Puschkin gewidmet, anlässlich seines Geburtstag am 6. Juni.
📖Die Teilnehmer tauchen ein in die Welt der Poesie Puschkins - lernen die Helden seiner Gedichte und Märchen kennen und besprechen das Geschriebene mit dem tiefergehenden Sinn dahinter.
Es wird Raum für Themen, wie Freundschaft, Liebe und künstlerisches Schaffen geben - zentrale Motive von Puschkins Lyrik, die zeitlos aktuell sind.
Ein Thema, wofür es sich lohnt am Start zu sein! ⭐️
Euch erwarten eine freundliche Atmosphäre und die Möglichkeit euren Wortschatz zu erweitern, in spannenden Gruppendiskussionen ❣️
🗓️ 3. Juni
🕖 19:00
📲 Anmeldung hier
📖Die Teilnehmer tauchen ein in die Welt der Poesie Puschkins - lernen die Helden seiner Gedichte und Märchen kennen und besprechen das Geschriebene mit dem tiefergehenden Sinn dahinter.
Es wird Raum für Themen, wie Freundschaft, Liebe und künstlerisches Schaffen geben - zentrale Motive von Puschkins Lyrik, die zeitlos aktuell sind.
Ein Thema, wofür es sich lohnt am Start zu sein! ⭐️
Euch erwarten eine freundliche Atmosphäre und die Möglichkeit euren Wortschatz zu erweitern, in spannenden Gruppendiskussionen ❣️
🗓️ 3. Juni
🕖 19:00
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik
President of Russia Vladimir Putin's statement on the terrorist attack by the Kiev regime on the Starobelsk Pedagogical College (May 22, 2026)
Erklärung des Außenministeriums der Russischen Föderation im Zusammenhang mit den Angriffen bewaffneter Gruppierungen des Kiewer Regimes auf die Zivilbevölkerung Russlands, 25. Mai 2026
Stellungnahme der Menschenrechtsbeauftragten der Russischen Föderation Jana Lantratowa am Ort der Tragödie in Starobelsk
Auszüge aus den Erklärungen des Präsidenten Russlands Wladimir Putin während der Übungen der Atomstreitkräfte (21. Mai 2026)
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
📆 Kalenderblatt der Geschichte
Heute wird Anatoli Karpow 75 Jahre alt – ein herausragender sowjetischer und russischer Schachspieler, der 12. Weltmeister, dessen Name zum Symbol einer ganzen Ära in der Geschichte des Schachs geworden ist.
Am 23. Mai 1921, vor 105 Jahren, wurde Grigori Naumowitsch Tschuchrai geboren – sowjetischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Frontkämpfer des Großen Vaterländischen Krieges.
Am 24. Mai jährt sich der Geburtstag von Alexander Alexandrowitsch Wischnewski (1906–1975), einem herausragenden sowjetischen Chirurgen, Wissenschaftler und Militärarzt.
25. Mai - Internationaler Afrikatag
An diesem Tag wurde vor 323 Jahren Sankt Petersburg gegründet
Zum Tag der Eurasischen Wirtschaftsunion
📃 Neues aus der Botschaft
Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland
Buchverlosung
🖼 Kultur
Tag des slawischen Schrifttums und der Kultur
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Kultur
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🌍 Politik
President of Russia Vladimir Putin's statement on the terrorist attack by the Kiev regime on the Starobelsk Pedagogical College (May 22, 2026)
Erklärung des Außenministeriums der Russischen Föderation im Zusammenhang mit den Angriffen bewaffneter Gruppierungen des Kiewer Regimes auf die Zivilbevölkerung Russlands, 25. Mai 2026
Stellungnahme der Menschenrechtsbeauftragten der Russischen Föderation Jana Lantratowa am Ort der Tragödie in Starobelsk
Auszüge aus den Erklärungen des Präsidenten Russlands Wladimir Putin während der Übungen der Atomstreitkräfte (21. Mai 2026)
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
📆 Kalenderblatt der Geschichte
Heute wird Anatoli Karpow 75 Jahre alt – ein herausragender sowjetischer und russischer Schachspieler, der 12. Weltmeister, dessen Name zum Symbol einer ganzen Ära in der Geschichte des Schachs geworden ist.
Am 23. Mai 1921, vor 105 Jahren, wurde Grigori Naumowitsch Tschuchrai geboren – sowjetischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Frontkämpfer des Großen Vaterländischen Krieges.
Am 24. Mai jährt sich der Geburtstag von Alexander Alexandrowitsch Wischnewski (1906–1975), einem herausragenden sowjetischen Chirurgen, Wissenschaftler und Militärarzt.
25. Mai - Internationaler Afrikatag
An diesem Tag wurde vor 323 Jahren Sankt Petersburg gegründet
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📃 Zur Veröffentlichung des aktuellen Berichts des russischen Außenministeriums über die Menschenrechtslage in der Ukraine
Das russische Außenministerium hat einen weiteren Bericht über die Menschenrechtslage in der Ukraine veröffentlicht.
📍 Die im Bericht dokumentierten umfangreichen Menschenrechtsverletzungen zeigen erneut, wie stark sich die Situation in diesem Bereich in der Ukraine verschlechtert hat. Hauptursache dafür ist nach Einschätzung der Autoren die Herrschaft des illegitimen, neonazistischen Regimes in Kiew.
In der Ukraine scheint dies jedoch niemanden zu kümmern. Die dortigen Machthaber denken weder an die Rechte ihrer Bürger noch daran, Voraussetzungen für die Wahrnehmung ihrer legitimen Rechte zu schaffen. Stattdessen profitieren sie weiterhin vom Blutvergießen und den Todesopfern im Land. Erst kürzlich hat der Westen neue Finanzhilfen und Waffenlieferungen für das Regime Selenskijs zugesagt. Die enormen finanziellen Mittel schaffen gewaltige Korruptionsmöglichkeiten, während der Erhalt der eigenen Macht für die Vertreter des Kiewer Regimes oberste Priorität bleibt. In der heutigen Lage in der Ukraine bedeutet dies vor allem eines: die Fortsetzung der Kampfhandlungen „bis zum letzten Ukrainer“.
👉 All dies bestätigt erneut, dass die Bereitschaft der Kiewer Führung, das eigene Land, das eigene Volk sowie die Geschichte und Erinnerung an dessen wahre Vergangenheit zu opfern, der Grund dafür ist, dass die westlichen Förderer des Regimes nicht nur die neonazistische Ideologie und die Verbrechen des Kiewer Regimes ignorieren, sondern diese rechtfertigen und es zu immer neuen Verbrechen ermutigen.
Bericht im Wortlaut
@RusBotschaft
#Ukraine
Das russische Außenministerium hat einen weiteren Bericht über die Menschenrechtslage in der Ukraine veröffentlicht.
📍 Die im Bericht dokumentierten umfangreichen Menschenrechtsverletzungen zeigen erneut, wie stark sich die Situation in diesem Bereich in der Ukraine verschlechtert hat. Hauptursache dafür ist nach Einschätzung der Autoren die Herrschaft des illegitimen, neonazistischen Regimes in Kiew.
In der Ukraine scheint dies jedoch niemanden zu kümmern. Die dortigen Machthaber denken weder an die Rechte ihrer Bürger noch daran, Voraussetzungen für die Wahrnehmung ihrer legitimen Rechte zu schaffen. Stattdessen profitieren sie weiterhin vom Blutvergießen und den Todesopfern im Land. Erst kürzlich hat der Westen neue Finanzhilfen und Waffenlieferungen für das Regime Selenskijs zugesagt. Die enormen finanziellen Mittel schaffen gewaltige Korruptionsmöglichkeiten, während der Erhalt der eigenen Macht für die Vertreter des Kiewer Regimes oberste Priorität bleibt. In der heutigen Lage in der Ukraine bedeutet dies vor allem eines: die Fortsetzung der Kampfhandlungen „bis zum letzten Ukrainer“.
👉 All dies bestätigt erneut, dass die Bereitschaft der Kiewer Führung, das eigene Land, das eigene Volk sowie die Geschichte und Erinnerung an dessen wahre Vergangenheit zu opfern, der Grund dafür ist, dass die westlichen Förderer des Regimes nicht nur die neonazistische Ideologie und die Verbrechen des Kiewer Regimes ignorieren, sondern diese rechtfertigen und es zu immer neuen Verbrechen ermutigen.
Bericht im Wortlaut
@RusBotschaft
#Ukraine
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
Städteporträt: Samara
🎉 Im Jahr 2026 feiert Samara ihr 440-jähriges Jubiläum. Die Stadt an der Wolga wurde 1586 als Festung gegründet und entwickelte sich später zu einem wichtigen Handels-, Industrie- und Kulturzentrum Russlands, das heute mit 1.1 Millionen Einwohnern eine der größten Städte des Landes ist.
Interessante Fakten über Samara:
🚀 Stadt der Raumfahrt. Die Rakete, mit der Juri Gagarin 1961 als erster Mensch ins All flog, wurde im damaligen Kuibyschew (heute Samara) produziert. Das Raketen- und Raumfahrtzentrum „Progress“ arbeitet bis heute an Raumfahrttechnik. In Samara erinnert ein beeindruckendes Raketen-Denkmal an diese Geschichte.
🪗 Heimat des Bajans. Der erste Bajan, ein traditionelles russisches Knopfakkordeon, wurde der Überlieferung nach in Samara entwickelt. Der Instrumentenbauer Pawel Tschulkow perfektionierte hier Ende des 19. Jahrhunderts das Instrument.
⭐ „Zweite Hauptstadt“ während des Großen Vaterländischen Krieges. Im Zweiten Weltkrieg wurde Kuibyschew zur Reservehauptstadt der Sowjetunion. Hierher wurden die Regierung, ausländische Botschaften, der Bolschoi-Theaterbetrieb sowie zahlreiche Künstler und Wissenschaftler evakuiert. Dmitri Schostakowitsch vollendete hier seine berühmte 7. Sinfonie („Leningrader Sinfonie“), die in Samara uraufgeführt wurde. Bis heute kann man den geheimen Stalin-Bunker besichtigen.
🌊 Stadt an der Wolga. Samara besitzt die längste Flusspromenade Russlands. Im Sommer wird die Wolga zu einem beliebten Erholungsort mit Stränden, Sportveranstaltungen und Spazierwegen entlang des Wassers.
🏛 Größter Platz Europas. Der zentrale Kuibyschew-Platz gilt als einer der größten Plätze Europas. Hier befindet sich auch das Opern- und Balletttheater, in dem die Uraufführung der 7. Sinfonie von Schostakowitsch stattfand.
🚶 Historische Fußgängerzone. Die Leningradskaja-Straße ist die wichtigste Fußgängerzone Samaras und wird oft mit dem Moskauer Arbat verglichen. Hier stehen zahlreiche Kaufmannshäuser aus dem 19. Jahrhundert, historische Hotels und alte Fassaden, die an die Handelsgeschichte der Stadt erinnern.
🇩🇪 Und sogar eine Stuttgarter Allee gibt es in Samara — ein Symbol der internationalen Städtepartnerschaften und der einst engen kulturellen Verbindung zwischen Russland und Deutschland.
Sehenswürdigkeiten in der Umgebung:
🌿 Die Wolga-Uferpromenade. Einer der schönsten Orte der Stadt mit Stränden, Cafés und Kunstobjekten. Besonders bekannt ist die Skulptur „Die Wolgatreidler“, die an das berühmte Gemälde von Ilja Repin erinnert.
🏞 Schiguli-Berge und Nationalpark Samarskaja Luka. Nur wenige Kilometer von Samara entfernt befindet sich eine der schönsten Naturlandschaften an der Wolga mit Wanderwegen, Aussichtspunkten und einzigartiger Natur.
Auch im Jubiläumsjahr wird Samara mit Festivals, Konzerten und Stadtfesten ihr 440-jähriges Bestehen feiern. Es ist eine gute Gelegenheit, die Stadt an der Wolga neu zu entdecken.
📷 visit-samara, tutu, Sputnik.
@GKRFBonn
#Kultir #RussischeStädte
🎉 Im Jahr 2026 feiert Samara ihr 440-jähriges Jubiläum. Die Stadt an der Wolga wurde 1586 als Festung gegründet und entwickelte sich später zu einem wichtigen Handels-, Industrie- und Kulturzentrum Russlands, das heute mit 1.1 Millionen Einwohnern eine der größten Städte des Landes ist.
Interessante Fakten über Samara:
🚀 Stadt der Raumfahrt. Die Rakete, mit der Juri Gagarin 1961 als erster Mensch ins All flog, wurde im damaligen Kuibyschew (heute Samara) produziert. Das Raketen- und Raumfahrtzentrum „Progress“ arbeitet bis heute an Raumfahrttechnik. In Samara erinnert ein beeindruckendes Raketen-Denkmal an diese Geschichte.
🪗 Heimat des Bajans. Der erste Bajan, ein traditionelles russisches Knopfakkordeon, wurde der Überlieferung nach in Samara entwickelt. Der Instrumentenbauer Pawel Tschulkow perfektionierte hier Ende des 19. Jahrhunderts das Instrument.
⭐ „Zweite Hauptstadt“ während des Großen Vaterländischen Krieges. Im Zweiten Weltkrieg wurde Kuibyschew zur Reservehauptstadt der Sowjetunion. Hierher wurden die Regierung, ausländische Botschaften, der Bolschoi-Theaterbetrieb sowie zahlreiche Künstler und Wissenschaftler evakuiert. Dmitri Schostakowitsch vollendete hier seine berühmte 7. Sinfonie („Leningrader Sinfonie“), die in Samara uraufgeführt wurde. Bis heute kann man den geheimen Stalin-Bunker besichtigen.
🌊 Stadt an der Wolga. Samara besitzt die längste Flusspromenade Russlands. Im Sommer wird die Wolga zu einem beliebten Erholungsort mit Stränden, Sportveranstaltungen und Spazierwegen entlang des Wassers.
🏛 Größter Platz Europas. Der zentrale Kuibyschew-Platz gilt als einer der größten Plätze Europas. Hier befindet sich auch das Opern- und Balletttheater, in dem die Uraufführung der 7. Sinfonie von Schostakowitsch stattfand.
🚶 Historische Fußgängerzone. Die Leningradskaja-Straße ist die wichtigste Fußgängerzone Samaras und wird oft mit dem Moskauer Arbat verglichen. Hier stehen zahlreiche Kaufmannshäuser aus dem 19. Jahrhundert, historische Hotels und alte Fassaden, die an die Handelsgeschichte der Stadt erinnern.
🇩🇪 Und sogar eine Stuttgarter Allee gibt es in Samara — ein Symbol der internationalen Städtepartnerschaften und der einst engen kulturellen Verbindung zwischen Russland und Deutschland.
Sehenswürdigkeiten in der Umgebung:
🌿 Die Wolga-Uferpromenade. Einer der schönsten Orte der Stadt mit Stränden, Cafés und Kunstobjekten. Besonders bekannt ist die Skulptur „Die Wolgatreidler“, die an das berühmte Gemälde von Ilja Repin erinnert.
🏞 Schiguli-Berge und Nationalpark Samarskaja Luka. Nur wenige Kilometer von Samara entfernt befindet sich eine der schönsten Naturlandschaften an der Wolga mit Wanderwegen, Aussichtspunkten und einzigartiger Natur.
Auch im Jubiläumsjahr wird Samara mit Festivals, Konzerten und Stadtfesten ihr 440-jähriges Bestehen feiern. Es ist eine gute Gelegenheit, die Stadt an der Wolga neu zu entdecken.
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#Kultir #RussischeStädte
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📖 Aus dem vom TV-Sender RT veröffentlichten Buch „Dankbarkeit, die ein Leben lang währt“
Hannelore erzählt:
Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.
🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link
#Dankbarkeit
Hannelore erzählt:
Ich bin jetzt 80 Jahre alt, war also zum Kriegsende nahezu noch ein Baby. Wir wohnten in Berlin. Meine Mutter erzählte mir später, dass die sowjetischen Soldaten nach „Frau mit Kind“ fragten. Natürlich hatte meine Mutter Angst, denn in der Zeit zuvor war diese Angst ja in Deutschland geschürt worden — wie übrigens leider auch jetzt wieder –, und der Krieg, die Bombennächte im Luftschutzkeller taten ihr Übriges. Es stellte sich heraus, dass die Soldaten ihr Brot geben wollten, ihr also keineswegs etwas antun wollten.
Jahre später, ich kam in die 5. Klasse, wie freute ich mich auf den Russischunterricht. Das Lernen machte mir Spaß und wie stolz war ich, als ich auf der Straße einen Lkw mit sowjetischen Soldaten sah und ihnen zurief: „Druschba“, und sie verstanden mich, lachten und antworteten mir. Das war meine erste Begegnung mit Menschen aus der damaligen Sowjetunion.
Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.
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#Dankbarkeit
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💎 Am 30. Mai 2026 jährt sich der Geburtstag von Carl Fabergé zum 180. Mal
Carl Fabergé (1846–1920) war ein bedeutender russischer Juwelier deutscher Herkunft, Leiter des berühmten Familienunternehmens und Schöpfer der legendären Fabergé-Eier.
Er wurde am 30. Mai 1846 in Sankt Petersburg als Sohn des Juweliers Gustav Fabergé geboren, der bereits 1842 seine eigene Werkstatt und ein Juweliergeschäft gegründet hatte. Um dem künftigen Leiter des Familienunternehmens eine umfassende Ausbildung zu geben, schickte ihn sein Vater auf eine längere Bildungsreise durch Europa. Carl studierte in Dresden, Frankfurt am Main und besuchte die bedeutendsten Zentren der europäischen Goldschmiedekunst. Nach seiner Rückkehr nach Russland übernahm er 1870 die Leitung des Familienunternehmens.
👑 Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Firma war die Allrussische Kunst- und Industrieausstellung von 1882 in Moskau. Die Arbeiten Fabergés erregten die Aufmerksamkeit von Kaiser Alexander III., woraufhin Carl Fabergé zum „Juwelier Seiner Kaiserlichen Majestät“ ernannt wurde.
Weltruhm erlangte die Firma durch die Fabergé-Eier. Das erste von ihnen entstand 1885 als Ostergeschenk Kaiser Alexanders III. für seine Gemahlin Maria Fjodorowna. Das sogenannte „Hühnerei“ war außen mit weißer Emaille überzogen, die an eine Eierschale erinnerte. Im Inneren befand sich ein goldener „Dotter“, der eine kleine Henne aus mehrfarbigem Gold verbarg. In dieser wiederum war eine winzige Rubinkrone versteckt.
Die Anfertigung jedes einzelnen Eis dauerte etwa ein Jahr. Nach der Genehmigung des Entwurfs arbeitete ein ganzes Team von Kunsthandwerkern und Juwelieren an seiner Umsetzung. Insgesamt schuf die Firma Fabergé 71 Eier, darunter 54 kaiserliche Ostereier für die russische Zarenfamilie.
Die Firma fertigte auch Schmuck, Silberwaren, Tabatieren, Bilderrahmen, Uhren, Figuren aus Edelsteinen sowie luxuriöse Geschenke für den russischen Kaiserhof und private Auftraggeber an.
❄️ Unter anderem gehört zu den bekanntesten dekorativen Motive der Firma Fabergé die sogenannte „Frost-Emaille“, deren Oberfläche an Eisblumen auf Fensterscheiben erinnert. Dieses Design wurde von der Künstlerin und Emaillemeisterin Alma Theresia Pihl entwickelt, die für die Firma Fabergé arbeitete.
Unter der Leitung Carl Fabergés entwickelte sich die Familienwerkstatt zum größten Juwelierunternehmen des Russischen Reiches. In den Jahren 1899 bis 1900 entstand im Zentrum von Sankt Petersburg nach den Plänen des Architekten Karl Schmidt das Hauptgebäude der Firma, das Geschäftsräume, Werkstätten und die Wohnräume der Familie Fabergé beherbergte. Nach Carl Fabergés Tod führten seine Söhne die Familientradition fort und bemühten sich, das Erbe ihres Vaters zu bewahren.
🏛 2013 wurde in Sankt Petersburg das Fabergé-Museum eröffnet. Zu seiner Sammlung gehören neun kaiserliche Ostereier, darunter das erste und das letzte für die Zarenfamilie geschaffene Exemplar. 2020 erhielten außerdem die Moskauer Kremlmuseen das Fabergé-Archiv, das Russland von Tatjana Fabergé vermacht wurde. Im deutschen Baden-Baden befindet sich auch ein Museum, das ausschließlich den Werken der Firma Fabergé gewidmet ist.
Fotos: Музей Фаберже, Музеи Московского Кремля
@RusBotschaft
#Kultur
Carl Fabergé (1846–1920) war ein bedeutender russischer Juwelier deutscher Herkunft, Leiter des berühmten Familienunternehmens und Schöpfer der legendären Fabergé-Eier.
Er wurde am 30. Mai 1846 in Sankt Petersburg als Sohn des Juweliers Gustav Fabergé geboren, der bereits 1842 seine eigene Werkstatt und ein Juweliergeschäft gegründet hatte. Um dem künftigen Leiter des Familienunternehmens eine umfassende Ausbildung zu geben, schickte ihn sein Vater auf eine längere Bildungsreise durch Europa. Carl studierte in Dresden, Frankfurt am Main und besuchte die bedeutendsten Zentren der europäischen Goldschmiedekunst. Nach seiner Rückkehr nach Russland übernahm er 1870 die Leitung des Familienunternehmens.
👑 Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Firma war die Allrussische Kunst- und Industrieausstellung von 1882 in Moskau. Die Arbeiten Fabergés erregten die Aufmerksamkeit von Kaiser Alexander III., woraufhin Carl Fabergé zum „Juwelier Seiner Kaiserlichen Majestät“ ernannt wurde.
Weltruhm erlangte die Firma durch die Fabergé-Eier. Das erste von ihnen entstand 1885 als Ostergeschenk Kaiser Alexanders III. für seine Gemahlin Maria Fjodorowna. Das sogenannte „Hühnerei“ war außen mit weißer Emaille überzogen, die an eine Eierschale erinnerte. Im Inneren befand sich ein goldener „Dotter“, der eine kleine Henne aus mehrfarbigem Gold verbarg. In dieser wiederum war eine winzige Rubinkrone versteckt.
Die Anfertigung jedes einzelnen Eis dauerte etwa ein Jahr. Nach der Genehmigung des Entwurfs arbeitete ein ganzes Team von Kunsthandwerkern und Juwelieren an seiner Umsetzung. Insgesamt schuf die Firma Fabergé 71 Eier, darunter 54 kaiserliche Ostereier für die russische Zarenfamilie.
Die Firma fertigte auch Schmuck, Silberwaren, Tabatieren, Bilderrahmen, Uhren, Figuren aus Edelsteinen sowie luxuriöse Geschenke für den russischen Kaiserhof und private Auftraggeber an.
❄️ Unter anderem gehört zu den bekanntesten dekorativen Motive der Firma Fabergé die sogenannte „Frost-Emaille“, deren Oberfläche an Eisblumen auf Fensterscheiben erinnert. Dieses Design wurde von der Künstlerin und Emaillemeisterin Alma Theresia Pihl entwickelt, die für die Firma Fabergé arbeitete.
Unter der Leitung Carl Fabergés entwickelte sich die Familienwerkstatt zum größten Juwelierunternehmen des Russischen Reiches. In den Jahren 1899 bis 1900 entstand im Zentrum von Sankt Petersburg nach den Plänen des Architekten Karl Schmidt das Hauptgebäude der Firma, das Geschäftsräume, Werkstätten und die Wohnräume der Familie Fabergé beherbergte. Nach Carl Fabergés Tod führten seine Söhne die Familientradition fort und bemühten sich, das Erbe ihres Vaters zu bewahren.
🏛 2013 wurde in Sankt Petersburg das Fabergé-Museum eröffnet. Zu seiner Sammlung gehören neun kaiserliche Ostereier, darunter das erste und das letzte für die Zarenfamilie geschaffene Exemplar. 2020 erhielten außerdem die Moskauer Kremlmuseen das Fabergé-Archiv, das Russland von Tatjana Fabergé vermacht wurde. Im deutschen Baden-Baden befindet sich auch ein Museum, das ausschließlich den Werken der Firma Fabergé gewidmet ist.
Fotos: Музей Фаберже, Музеи Московского Кремля
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