Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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📑 Aus dem Bericht des Internationalen Öffentlichen Tribunals für die Verbrechen ukrainischer Neonazis „Doktoren Mengele des Kiewer Regimes“

Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis unter dem Vorsitz von Maxim Grigorjew dokumentiert weiterhin Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes. In diesem Bericht sind die Zeugenaussagen der russischen Militärangehörigen gesammelt, die in der ukrainischen Kriegsgefangenschaft waren und dort gefoltert und misshandelt wurden.

Igor Elfimow berichtet:


Im Untersuchungsgefängnis in Charkiw wurde mir überhaupt keine medizinische Hilfe geleistet, und ich war am ganzen Körper schwarz vor Blutergüssen. In Kiew wurde ich ohne Betäubung operiert. Man schnitt mich auf. Es war furchtbar anzusehen. Es wurde keine Betäubung vorgenommen. Die Beine wurden aufgeschnitten. Die Arme wurden mit dem Skalpell aufgeschnitten. Es war schrecklich, es wurden keine Schmerzmittel verabreicht.“

• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis wurde im Laufe der internationalen Konferenz auf Initiative der russischen und ausländischen Menschenrechtler, Juristen und Journalisten gegründet. Dessen Vorsitzender ist Maxim Grigorjew, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation. Momentan gehören dem Tribunal Vertreter der Zivilgesellschaft der 35 Länder der Welt an. Die Hauptaufgabe des Internationalen Öffentlichen Tribunals besteht darin, Beweise für die Verbrechen des Kiewer Neonazi-Regimes zu sammeln, sie an die nationalen Rechtsschutzorgane zu übermitteln und die Informationen auf russischen und internationalen Plattformen vorzustellen.
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🔴 Erster Teststart der Trägerrakete der neuen Generation „Sojus-5“

Am 30. April um 21:00 Uhr Moskauer Zeit fand vom Startkomplex 45 des Kosmodroms Baikonur der Start der neuen russischen Trägerrakete der mittleren Klasse „Sojus-5“ statt.

🚀 Die „Sojus-5“ ist eine Trägerrakete der neuen Generation, ausgestattet mit dem leistungsstärksten flüssigkeitsgetriebenen Raketentriebwerk der Welt. Sie wurde im Rahmen des russisch-kasachischen Projekts „Baiterek“ entwickelt und eröffnet ein neues Kapitel in der Geschichte der russischen Raumfahrt.

Dies ist der erste Start dieser Rakete im Rahmen der Flugerprobung und Konstruktionsversuche.

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Fotos und Video: Roskosmos
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✉️ Briefe der Wahrheit

Anlässlich des 81. Jahrestags des Großen Sieges hat RT DE seine Leser dazu aufgerufen, an einem besonderen Projekt teilzunehmen. Einwohner aus Deutschland und Österreich wurden ermutigt, ihre Ansichten über die UdSSR und die Niederlage des Nationalsozialismus sowie ihre Erinnerungen an sowjetische Soldaten zu teilen.

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#GroßerSieg
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🪖 August – Militärhistorischer Thriller in russischer Sprache mit englischen Untertiteln

Es ist das Jahr 1944 im August. Abgelegene Wälder im Westen Weißrusslands. Eine besondere Zone in der feindliche Aufklärungs- und Sabotagegruppen operieren. Die sowjetischen Truppen überschreiten die Grenze, der Krieg wendet sich. Das Vorrücken der Truppen kann nur ein Überfall von hinten der gegnerischen Seite verhindern. Den Angriff stoppen, können nur die wahren Experten der Spionageabwehr.

Mit Sergey Bezrukov und Nikita Kologrivyy in den Rollen.

🗓️7. Mai
🕖19:00
📲 Anmeldung hier

#kino
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🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew auf der Podiumsdiskussion im Theater OST (18. April 2026):

💬 Das ist ein Wunschdenken: eine Sicherheitsarchitektur in Europa ohne Russland oder gegen Russland aufzubauen – sie wird nie stabil und nie dauerhaft sein. Sofort wird mit dieser Idee eine Mine gelegt. Die anderen Mitglieder dieser Sicherheitsarchitektur müssen Russland als Feind betrachten, mehr noch – ich zitiere – als „ewigen Feind“.Das ist natürlich absolut kontraproduktiv.

💬 Wir sprechen heute von einer breit angelegten eurasischen Sicherheitsarchitektur. Dabei klammern wir Europa natürlich nicht aus, um Gottes willen, denn wie gesagt: Wir bleiben in Europa. Aber eine Sicherheitsarchitektur gegen Russland ist aus unserer Sicht absolut aussichtslos und kontraproduktiv. Sie wird nicht zustande kommen.

▶️ Die vollständige Diskussion:
https://www.youtube.com/watch?v=J6XTEi16X4s&t=1239s
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🎖 Ewige Helden

Heute ist sie 103 Jahre alt. In ihrer Jugend arbeitete Valentina Minaewa als Krankenschwester. Eingezogen wurde sie bereits während des Finnischen Krieges. Dann begann der Große Vaterländische Krieg, später folgte noch der Krieg gegen Japan.

Witali Kolesow ist heute 100 Jahre alt. Mit 18 träumte er davon, ein Studium aufzunehmen – stattdessen ging er zur Musterung.

Nikolai Teplotanskich wurde 98 Jahre alt. Als der Krieg begann, brach er die Schule ab und arbeitete im Kolchos. Drei seiner Brüder fielen an der Front. Obwohl Traktorfahrer vom Militärdienst zurückgestellt waren, meldete sich auch Nikolai freiwillig zum Kampf.

Ihre Geschichten lassen sich kaum anhören, ohne Entsetzen, Fassungslosigkeit und Tränen zu empfinden. Gleichzeitig erzählen sie von Mut, Menschlichkeit und einem unerschütterlichen Lebenswillen.

📺 Das Video ist auch auf unserer Seite im sozialen Netzwerk VKontakte verfügbar.

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🗣 Stellungnahme der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa bezüglich der Situation rund um den Iran

Mit Bedauern stellen wir fest, dass die Entwicklung der Geschehnisse rund um den Iran von der Stockung des Verhandlungsprozesses zur Regelung der Situation im Persischen Golf zeugt.

Vor diesem Hintergrund rufen wir alle Seiten dazu auf, maximale Ausdauer und Zurückhaltung zu zeigen. Es ist notwendig, einen Rückfall in die Gewalt sowie Schäden an der zivilen Infrastruktur infolge der Angriffe auf das Territorium sowohl des Iran als auch der arabischen Nachbarstaaten zu verhindern.

Angesichts der weiterhin angespannten Lage in der Region, kann jeder Schritt zur Wiederaufnahme der großangelegten bewaffneten Konfrontation führen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Wachsamkeit in Bezug auf mögliche Provokationen seitens der einzelnen Kräfte zu bewahren, die danach streben, Friedensbemühungen zu unterminieren und die Stabilisierung der Lage im Großen und Ganzen vorzubeugen.

Konsequent setzen wir uns dafür ein, die vorhandenen Differenzen in dieser strategisch wichtigen Weltregion mit politisch-diplomatischen Mitteln unter Berücksichtigung der Interessen aller Staaten der Region zu beseitigen.

Wir bekräftigen die Bereitschaft Russlands, die notwendige Unterstützung auf dem Weg zu diesem Ziel zu leisten, auch auf der Grundlage der Prinzipien und der praktischen Schritte, die in unserem allen bekannten Konzept zur Gewährleistung kollektiver Sicherheit im Persischen Golf dargelegt sind.

🔗 Quelle

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#Iran
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🗞 Aus dem Artikel von Maritta Adam-Tkalec für Berliner Zeitung: Eingebrannt ins Stadtgedächtnis: Wie der russische Sänger Nikitin Berlin zu Tränen rührte

Das Friedenskonzert des Alexandrow-Ensembles in den Ruinen des Gendarmenmarktes war ein großes Versöhnungsangebot an die Deutschen. Unvergesslich: „Im schönsten Wiesengrunde“

▫️ Zehntausende füllen den Gendarmenmarkt; dicht an dicht sitzen auf den 3000 aufgestellten Bänken magere, ärmlich gekleidete Menschen zwischen den Trümmern des einst schönsten Platzes der Stadt. Die 20.000 Karten für das Konzert des Alexandrow-Ensembles, Gesangs- und Tanzensemble der Sowjetarmee, am 14. August 1948 hatte man den Veranstaltern vom Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) aus den Händen gerissen. Zehntausend Menschen mehr hatten sich Plätze verschafft – zum Beispiel hoch auf der Ruine des Schauspielhauses, an die Figuren des Dachfirstes gelehnt, auf dem Bronzelöwen sitzend, auf Gerüsten und Gesimsen von Deutschem und Französischem Dom, auf Mauern und Straßenlaternen.

▫️ „Pünktlich um 18 Uhr ein Trompetensignal. Dann hebt Boris Alexandrow den Taktstock. Das ist nicht mehr der Gendarmenmarkt“, schreibt der Reporter der Berliner Zeitung, „wie von den flachen Ufern der Wolga, aus Steppe, Wald und Dorf dringt es über den Platz. Schwermut und übermütige Heiterkeit. Volkslieder und klassische Weisen lösen sich ab und reißen die begeisterten Zuhörer mit.“

▫️ Tief ergriffen sind sie, die Berliner. Drei Jahre und drei Monate zuvor hatte die Rote Armee die Hauptstadt Hitlerdeutschlands befreit – 80.000 sowjetische Soldaten waren im Kampf um Berlin gefallen, so fanatisch und gewalttätig war die Gegenwehr von SS, Wehrmacht und Volkssturm gewesen.

▫️ Nun also dieser warme Sommer-Sonnabend, auf der Bühne 225 Musiker, Sänger, Tänzer in den Uniformen der Roten Armee: Und dann singt ein Russe – auf Deutsch! – „Im schönsten Wiesengrunde“, das deutsche Volkslied schlechthin. Schon der Versuch, sich in die Leute auf dem Gendarmenmarkt an jenem Tag hineinzuversetzen, erzeugt Gänsehaut. Der unglaubliche Tenor Viktor Nikitin – hier in der Originalaufnahme – geht auf schwer erklärliche Weise unter die Haut. Es mag nach Klischee klingen, aber dieser Sänger lässt einen glauben, dass alle Menschen Brüder sind.

▫️ 1975, also 17 Jahre später, erzählte Nikitin im Moskauer Büro der Berliner Zeitung dem Korrespondenten, was ihm vor dem Konzert durch den Kopf gegangen war: „Diesen Zuhörern hatten wir drei Jahre vorher – da waren sie auch in Uniform – auf ganz andere Weise gegenübergestanden. Unser kluger Ensemble-Chef sagte: ,Ruhig, Kinder – Feinde sind’s nicht mehr. Nun bahnt den Weg zu ihren Herzen.‘“

▫️ Das Ensemble selber war allen Sowjetbürgern – Belarussen, Ukrainern, Balten, Kasachen, Kirgisen, Usbeken und so fort – während des Krieges täglich präsent: In den Radios erklang allmorgendlich das Lied „Der Heilige Krieg“, wenige Tage nach dem Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 gedichtet und komponiert. Es wurde zum Inbegriff des Widerstands gegen den faschistischen deutschen Angriffs-, Völkermord- und Vernichtungskrieg.

🔗 Vollständiger Artikel

Foto: United Archives/Kindermann/picture alliance

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#GroßerSieg
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 27. April bis 3. Mai 2026

▪️28. April. Angriff mit zwei gelenkten Fliegerbomben auf eine soziale Einrichtung im Dorf Dobroje, Belgorod. Zwei Zivilisten wurden verletzt.

▪️28. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf das Gebäude der örtlichen Verwaltung in der Siedlung Markowka, LVR. 18 Zivilisten wurden verletzt.

▪️28. April. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Ministeriums für Notfälle (MChS) im Dorf Smoljaninowo, LVR.

▪️28. April. Drohnenangriff auf private Wohnhäuser im Dorf Stulnewo, Gebiet Saporoschschje. Vier Zivilisten wurden verletzt, darunter ein 14-jähriges Mädchen.

▪️29. April. Angriff einer FPV-Drohne auf zivile Lastkraftwagen im Dorf Wosnessenowka, Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.

▪️29. April. Drohnenangriff auf einen Passagierbus im Dorf Wosnessenowka, Belgorod. Drei Frauen kamen ums Leben, weitere acht Zivilisten wurden verletzt.

▪️29. April. Abwurf eines Sprengkörpers von einer Drohne auf ein privates Wohnhaus im Dorf Malokachowka, Cherson.

▪️29. April. Drohnenangriff auf zivile Lastkraftwagen in der Stadt Schebekino, Belgorod.

▪️30. April. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Siedlung Dubowoje, Gebiet Belgorod.

▪️3. Mai. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Schebekino, Belgorod.

🔗 Quelle: t.me/miroshnik_r
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