🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, äußert sich zur Unterdrückung der russischen Sprache in der Ukraine
💬 Wir liefern ständig Beispiele eklatanter Menschenrechtsverletzungen an der russischsprachigen Bevölkerung in der Ukraine. Leider enden die Versuche nicht, die sprachliche Identität der Einwohner zwangsweise zu ändern. Dabei werden sie von Mal zu Mal unsinniger und unmoralischer.
💬 So gab es beispielsweise kürzlich Berichte in ukrainischen Medien, dass in Schulen in Odessa sogennante „Inspektoren” damit begonnen hätten, die Handys der Lehrkräfte auf die Einhaltung der Sprachgesetzgebung zu überprüfen. Ihr Interesse galt insbesondere der Frage dabei, in welcher Sprache die Lehrer in Chats mit Eltern kommunizieren.
💬 Ein Professor der Nationalen Technologischen Universität Odessa wurde entlassen, weil er während einer Prüfung Russisch verwendet hatte. Anlass dafür war die Beschwerde eines Studenten, der angab, der Dozent habe nicht nur mit den Studierenden auf Russisch gesprochen, sondern ihnen auch die Prüfungsunterlagen auf Russisch ausgehändigt. Der Dozent erklärte, er sei wegen technischer Probleme mit dem Computer gezwungen gewesen, auf alte Unterlagen zurückzugreifen, um die Prüfung nicht zu vereiteln. Zudem habe er mit den Studierenden auf Russisch gesprochen, da sie ihre Fragen auf Russisch gestellt hätten. Doch die Erklärungen halfen nicht und er verlor seine Stelle.
☝️ Darüber hinaus haben die ukrainischen Behörden kürzlich vorgeschlagen, die Geldstrafen für Verstöße gegen die Sprachgesetzgebung um das Zwei- bis Dreifache zu erhöhen.
💬 Ich möchte daran erinnern, dass fast die Hälfte (45%) der ukrainischen Bürger, die im Dezember 2025 vom Zentrum für soziale und werbliche Forschung „SOCIS“ befragt wurden, sich nicht fürchteten zuzugeben, dass sie zu Hause die russische Sprache für Kommunikation nutzen. Aus dieser Umfrage geht hervor, dass 11,3 % der Befragten ausschließlich Russisch und 34,7 % sowohl Russisch als auch Ukrainisch sprechen. Und das trotz der Tatsache, dass den Menschen für nicht-ukrainische Kommunikation Geldstrafen, Entlassungen, Hetze bis hin zu physischen Bedrohungen und Gewaltanwendung drohen.
💬 Das 2014 infolge eines bewaffneten Staatsstreichs an die Macht gekommene illegale Regime in Kiew nahm von den ersten Tagen an einen Kurs auf die totale Ausrottung der russischen Sprache und die erzwungene „Neuformatierung“ von Millionen Mitbürgern, um sie einzuschüchtern und dann einen blutigen Vernichtungskrieg gegen jenen Teil der Bevölkerung zu entfesseln, der sich diesen unsinnigen Verboten nicht unterordnen wollte. Doch das mutige Volk des Donbass und Neurusslands schaffte es, sein Recht zu verteidigen, in seiner Muttersprache zu denken und zu sprechen sowie wahre Helden zu ehren – wenn auch auf Kosten großer Opfer. Dennoch werden in der Ukraine Millionen Menschen aufgrund ihrer Sprache weiterhin brutal unterdrückt.
@RusBotschaft
#Ukraine #RussischeSprache
💬 Wir liefern ständig Beispiele eklatanter Menschenrechtsverletzungen an der russischsprachigen Bevölkerung in der Ukraine. Leider enden die Versuche nicht, die sprachliche Identität der Einwohner zwangsweise zu ändern. Dabei werden sie von Mal zu Mal unsinniger und unmoralischer.
💬 So gab es beispielsweise kürzlich Berichte in ukrainischen Medien, dass in Schulen in Odessa sogennante „Inspektoren” damit begonnen hätten, die Handys der Lehrkräfte auf die Einhaltung der Sprachgesetzgebung zu überprüfen. Ihr Interesse galt insbesondere der Frage dabei, in welcher Sprache die Lehrer in Chats mit Eltern kommunizieren.
💬 Ein Professor der Nationalen Technologischen Universität Odessa wurde entlassen, weil er während einer Prüfung Russisch verwendet hatte. Anlass dafür war die Beschwerde eines Studenten, der angab, der Dozent habe nicht nur mit den Studierenden auf Russisch gesprochen, sondern ihnen auch die Prüfungsunterlagen auf Russisch ausgehändigt. Der Dozent erklärte, er sei wegen technischer Probleme mit dem Computer gezwungen gewesen, auf alte Unterlagen zurückzugreifen, um die Prüfung nicht zu vereiteln. Zudem habe er mit den Studierenden auf Russisch gesprochen, da sie ihre Fragen auf Russisch gestellt hätten. Doch die Erklärungen halfen nicht und er verlor seine Stelle.
☝️ Darüber hinaus haben die ukrainischen Behörden kürzlich vorgeschlagen, die Geldstrafen für Verstöße gegen die Sprachgesetzgebung um das Zwei- bis Dreifache zu erhöhen.
💬 Ich möchte daran erinnern, dass fast die Hälfte (45%) der ukrainischen Bürger, die im Dezember 2025 vom Zentrum für soziale und werbliche Forschung „SOCIS“ befragt wurden, sich nicht fürchteten zuzugeben, dass sie zu Hause die russische Sprache für Kommunikation nutzen. Aus dieser Umfrage geht hervor, dass 11,3 % der Befragten ausschließlich Russisch und 34,7 % sowohl Russisch als auch Ukrainisch sprechen. Und das trotz der Tatsache, dass den Menschen für nicht-ukrainische Kommunikation Geldstrafen, Entlassungen, Hetze bis hin zu physischen Bedrohungen und Gewaltanwendung drohen.
💬 Das 2014 infolge eines bewaffneten Staatsstreichs an die Macht gekommene illegale Regime in Kiew nahm von den ersten Tagen an einen Kurs auf die totale Ausrottung der russischen Sprache und die erzwungene „Neuformatierung“ von Millionen Mitbürgern, um sie einzuschüchtern und dann einen blutigen Vernichtungskrieg gegen jenen Teil der Bevölkerung zu entfesseln, der sich diesen unsinnigen Verboten nicht unterordnen wollte. Doch das mutige Volk des Donbass und Neurusslands schaffte es, sein Recht zu verteidigen, in seiner Muttersprache zu denken und zu sprechen sowie wahre Helden zu ehren – wenn auch auf Kosten großer Opfer. Dennoch werden in der Ukraine Millionen Menschen aufgrund ihrer Sprache weiterhin brutal unterdrückt.
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#Ukraine #RussischeSprache
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📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit NachDenkSeiten
💬 Der heutige Zustand der russisch-deutschen Beziehungen ist bedrückend. Auf Initiative der deutschen Seite sind sie fast bis auf die Grundmauern zerstört worden. Es liegt auf der Hand, dass die gegenwärtige Lage kontraproduktiv ist und den Interessen der beiden Seiten nicht entspricht. Das haben wir nicht entschieden, aber so sieht die Realität aus. Moskau hat sich nicht geweigert, mit Berlin zusammenzuarbeiten und keine „Brücken“ abgebrochen.
💬 Gleichzeitig ist es heute schwierig, über die Wiederaufnahme eines konstruktiven Dialogs auf Augenhöhe zu sprechen. Nach dem Beginn der Sondermilitäroperation in der Ukraine hat Berlin die „Zeitenwende“ verkündet, die darin besteht, die einzigartige Vielfalt der deutsch-russischen Beziehungen zu zerstören, die jahrzehntelang aufgebaut wurden. Im Rahmen dieses politischen Kurses haben die deutschen politischen Eliten enthusiastisch das Ziel unterstützt, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Diese Pläne haben sich als nicht zukunftsfähig erwiesen. Berlin ist in vielerlei Hinsicht weiterhin Geisel dieser Politik.
🔗 Das gesamte Interview lesen
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
💬 Der heutige Zustand der russisch-deutschen Beziehungen ist bedrückend. Auf Initiative der deutschen Seite sind sie fast bis auf die Grundmauern zerstört worden. Es liegt auf der Hand, dass die gegenwärtige Lage kontraproduktiv ist und den Interessen der beiden Seiten nicht entspricht. Das haben wir nicht entschieden, aber so sieht die Realität aus. Moskau hat sich nicht geweigert, mit Berlin zusammenzuarbeiten und keine „Brücken“ abgebrochen.
💬 Gleichzeitig ist es heute schwierig, über die Wiederaufnahme eines konstruktiven Dialogs auf Augenhöhe zu sprechen. Nach dem Beginn der Sondermilitäroperation in der Ukraine hat Berlin die „Zeitenwende“ verkündet, die darin besteht, die einzigartige Vielfalt der deutsch-russischen Beziehungen zu zerstören, die jahrzehntelang aufgebaut wurden. Im Rahmen dieses politischen Kurses haben die deutschen politischen Eliten enthusiastisch das Ziel unterstützt, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Diese Pläne haben sich als nicht zukunftsfähig erwiesen. Berlin ist in vielerlei Hinsicht weiterhin Geisel dieser Politik.
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#Russland #Deutschland
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🗞 Auszüge aus dem Artikel des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow „Die Vereinten Nationen müssen sich von den Fesseln des Westens befreien“ (TASS, 4. April 2026)
• Das wichtigste politische Ereignis dieses Jahres ist die Ernennung des nächsten Generalsekretärs der Vereinten Nationen. Russland als ein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats, nimmt diese Aufgabe äußerts ernst wahr, weil sie eine reale Chance bedeutet, zur Wiederherstellung der Ordnung in der Weltorganisation beizutragen.
• Die Vereinten Nationen haben heute im Grunde genommen ein Problem, und zwar die Überhandnahme der Vertreter der westlichen Staaten in ihrem Sekretariat unter der Leitung von António Guterres. Die Tätigkeit im Interesse aller Mitgliedstaaten auf der Grundlage des Prinzips der souveränen Gleichheit wurde faktisch durch die Förderung der Ansätze der Vertreter der westlichen Minderheit ersetzt, die sich die Schlüsselposten in den Vereinten Nationen unterworfen haben und die Weisungen ihrer Hauptstädte ausführen. Infolgedessen trug das Sekretariat statt der Förderung einigender Ideen zur Entstehung neuer Trennungslinien bei.
• Unsere Liste der Kriterien für einen erfolgreichen Kandidaten ist pragmatisch, vom gesunden Menschenverstand getragen und in strikter Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen formuliert.
• Alle Bewerber sollten anerkennen – vorzugsweise auch öffentlich –, dass eine „Aufarbeitung von Fehlern“ erforderlich ist, um die Reputation und das Vertrauen in die Vereinten Nationen und ihr Sekretariat wiederherzustellen. Alle Mitarbeiter der Organisation müssen den Zielen und Grundsätzen ihres Gründungsdokuments in ihrer Gesamtheit, in ihrem Zusammenhang und in ihrer wechselseitigen Verknüpfung verpflichtet sein. Kommentare nach dem Muster „Grönland ist das eine, die Krim ist etwas anderes“ sind unzulässig.
• In Konfliktsituationen sollte der Generalsekretär der Vereinten Nationen eine gleich weit entfernte, ausgewogene Position einnehmen und neutrale Terminologie verwenden. Der höchste administrative Amtsträger ist verpflichtet, die Vorrechte des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen zu achten und sich jeglicher Kritik an dessen Tätigkeit zu enthalten. Nur eine solche Herangehensweise ermöglicht es, die Anwendung von „doppelten Standards“ auszuschließen, die sich praktisch auf allen Ebenen der Weltorganisation manifestieren – besonders deutlich im Kontext der Situationen in Gaza und in der Ukraine.
• Heute brauchen die Vereinten Nationen einen gewissenhaften Leiter des Sekretariats, der sich der Möglichkeiten und Grenzen seines Mandats klar bewusst ist, dessen Quelle die Entscheidungen der Mitgliedstaaten sind. Der wichtigste Bezugspunkt seiner täglichen Tätigkeit muss weiterhin die Charta der Vereinten Nationen bleiben.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#UN
• Das wichtigste politische Ereignis dieses Jahres ist die Ernennung des nächsten Generalsekretärs der Vereinten Nationen. Russland als ein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats, nimmt diese Aufgabe äußerts ernst wahr, weil sie eine reale Chance bedeutet, zur Wiederherstellung der Ordnung in der Weltorganisation beizutragen.
• Die Vereinten Nationen haben heute im Grunde genommen ein Problem, und zwar die Überhandnahme der Vertreter der westlichen Staaten in ihrem Sekretariat unter der Leitung von António Guterres. Die Tätigkeit im Interesse aller Mitgliedstaaten auf der Grundlage des Prinzips der souveränen Gleichheit wurde faktisch durch die Förderung der Ansätze der Vertreter der westlichen Minderheit ersetzt, die sich die Schlüsselposten in den Vereinten Nationen unterworfen haben und die Weisungen ihrer Hauptstädte ausführen. Infolgedessen trug das Sekretariat statt der Förderung einigender Ideen zur Entstehung neuer Trennungslinien bei.
• Unsere Liste der Kriterien für einen erfolgreichen Kandidaten ist pragmatisch, vom gesunden Menschenverstand getragen und in strikter Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen formuliert.
• Alle Bewerber sollten anerkennen – vorzugsweise auch öffentlich –, dass eine „Aufarbeitung von Fehlern“ erforderlich ist, um die Reputation und das Vertrauen in die Vereinten Nationen und ihr Sekretariat wiederherzustellen. Alle Mitarbeiter der Organisation müssen den Zielen und Grundsätzen ihres Gründungsdokuments in ihrer Gesamtheit, in ihrem Zusammenhang und in ihrer wechselseitigen Verknüpfung verpflichtet sein. Kommentare nach dem Muster „Grönland ist das eine, die Krim ist etwas anderes“ sind unzulässig.
• In Konfliktsituationen sollte der Generalsekretär der Vereinten Nationen eine gleich weit entfernte, ausgewogene Position einnehmen und neutrale Terminologie verwenden. Der höchste administrative Amtsträger ist verpflichtet, die Vorrechte des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen zu achten und sich jeglicher Kritik an dessen Tätigkeit zu enthalten. Nur eine solche Herangehensweise ermöglicht es, die Anwendung von „doppelten Standards“ auszuschließen, die sich praktisch auf allen Ebenen der Weltorganisation manifestieren – besonders deutlich im Kontext der Situationen in Gaza und in der Ukraine.
• Heute brauchen die Vereinten Nationen einen gewissenhaften Leiter des Sekretariats, der sich der Möglichkeiten und Grenzen seines Mandats klar bewusst ist, dessen Quelle die Entscheidungen der Mitgliedstaaten sind. Der wichtigste Bezugspunkt seiner täglichen Tätigkeit muss weiterhin die Charta der Vereinten Nationen bleiben.
🔗 Quelle
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#UN
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🚀Anton Nikolajewitsch Schkaplerow ist ein russischer Kosmonaut, der mit der höchsten Auszeichnung „Held der Russischen Föderation” geehrt wurde
Er absolvierte vier Raumflüge zur Internationalen Raumstation (ISS) und führte dabei drei Weltraumausstiege mit einer Gesamtdauer von 21 Stunden und 39 Minuten durch.
✍️ Schkaplerows Weg ins All begann mit 16 Jahren, als er erstmals ohne Fluglehrer allein abhob. Seine Flugausbildung machte er 1989 im Fliegerclub Sewastopol auf einer Jak-52. Später studierte er an der Höheren Militärfliegerschule in Tschernigow. Bald darauf wurde er Staffelkapitän eines Luftwaffenregiments in der Region Moskau.
Am 19. Dezember 2009 wurde Schkaplerow als Kommandant der Ersatzbesatzungvon Sojus TMA-17 bestätigt. Er ist der 521. Kosmonaut der Welt und der 111. Kosmonaut Russlands.
Bei seinem vierten Start nahm er am 5. Oktober 2021 in Sojus MS-19 die Filmcrew Klim Schipenko und Julija Peressild mit zur ISS. Diese hatten auf der ISS Dreharbeiten zum Film «Herausforderung» durchgeführt. In dem Film, der im Jahr 2023 veröffentlicht wurde, hat Schkaplerow einen Cameo-Auftritt. Seine Rückkehr zur Erde erfolgte am 30. März 2022. Mit nun 709 Tagen liegt Schkaplerow auf Platz 7 der Raumfahrer mit der längsten Gesamtzeit im All.
🔎Im März 2023 verließ er die Kosmonautentruppe und arbeitet heute im Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrum. Seit dem 1. Januar 2023 moderiert erdie Sendung «Kosmische Geschichten» im Fernsehmagazin «Podcast.Lab».
🏅Anton Nikolajewitsch besitzt zahlreiche staatliche Auszeichnungen, darunter: Held der Russischen Föderation (2013), Verdienstorden für dasVaterland III. Klasse (2019), Verdienstorden für das Vaterland IV. Klasse(2017), Gagarin-Orden (2023).
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#KosmonautenTag2026 #Raumfahrt
Er absolvierte vier Raumflüge zur Internationalen Raumstation (ISS) und führte dabei drei Weltraumausstiege mit einer Gesamtdauer von 21 Stunden und 39 Minuten durch.
✍️ Schkaplerows Weg ins All begann mit 16 Jahren, als er erstmals ohne Fluglehrer allein abhob. Seine Flugausbildung machte er 1989 im Fliegerclub Sewastopol auf einer Jak-52. Später studierte er an der Höheren Militärfliegerschule in Tschernigow. Bald darauf wurde er Staffelkapitän eines Luftwaffenregiments in der Region Moskau.
Am 19. Dezember 2009 wurde Schkaplerow als Kommandant der Ersatzbesatzungvon Sojus TMA-17 bestätigt. Er ist der 521. Kosmonaut der Welt und der 111. Kosmonaut Russlands.
Bei seinem vierten Start nahm er am 5. Oktober 2021 in Sojus MS-19 die Filmcrew Klim Schipenko und Julija Peressild mit zur ISS. Diese hatten auf der ISS Dreharbeiten zum Film «Herausforderung» durchgeführt. In dem Film, der im Jahr 2023 veröffentlicht wurde, hat Schkaplerow einen Cameo-Auftritt. Seine Rückkehr zur Erde erfolgte am 30. März 2022. Mit nun 709 Tagen liegt Schkaplerow auf Platz 7 der Raumfahrer mit der längsten Gesamtzeit im All.
🔎Im März 2023 verließ er die Kosmonautentruppe und arbeitet heute im Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrum. Seit dem 1. Januar 2023 moderiert erdie Sendung «Kosmische Geschichten» im Fernsehmagazin «Podcast.Lab».
🏅Anton Nikolajewitsch besitzt zahlreiche staatliche Auszeichnungen, darunter: Held der Russischen Föderation (2013), Verdienstorden für dasVaterland III. Klasse (2019), Verdienstorden für das Vaterland IV. Klasse(2017), Gagarin-Orden (2023).
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#KosmonautenTag2026 #Raumfahrt
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Stellvertretender Außenminister der Russischen Föderation Michail Galusin
💬 Die russische Seite ist nach wie vor offen für die Suche nach Wegen zu einer politisch-diplomatischen Beilegung des ukrainischen Konflikts. In den vergangenen Monaten fanden mehrere trilaterale Verhandlungsrunden im Format Russland – USA – Ukraine statt. Derzeit sind die Verhandlungen vor dem Hintergrund der amerikanisch-israelischen Aggression gegen den Iran „auf Eis gelegt“.
💬 Wir sind bereit, die Diskussion fortzusetzen. Dabei gehen wir von der Notwendigkeit aus, den Dialog auf der Basis gegenseitigen Einvernehmens zu führen, die vom Präsidenten Russlands Wladimir Putin und dem Präsidenten der USA Donald Trump im Rahmen ihres Gipfeltreffens in Alaska am 15. August 2025 erzielt wurde.
💬 Die amerikanische Seite hat bestimmte Kompromisse vorgeschlagen. Wir stimmen ihnen zu. Ihre Bedeutung besteht darin, dass sie den Fokus auf die Ursachen des Ukraine-Konflikts sowie auf deren Beseitigung legen und dabei die Lage vor Ort berücksichtigen. In Kiew sollte man verstehen, dass die Bedingungen für eine endgültige Regelung des Konflikts umso strenger ausfallen werden, je mehr Zeit vergeht.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Die russische Seite ist nach wie vor offen für die Suche nach Wegen zu einer politisch-diplomatischen Beilegung des ukrainischen Konflikts. In den vergangenen Monaten fanden mehrere trilaterale Verhandlungsrunden im Format Russland – USA – Ukraine statt. Derzeit sind die Verhandlungen vor dem Hintergrund der amerikanisch-israelischen Aggression gegen den Iran „auf Eis gelegt“.
💬 Wir sind bereit, die Diskussion fortzusetzen. Dabei gehen wir von der Notwendigkeit aus, den Dialog auf der Basis gegenseitigen Einvernehmens zu führen, die vom Präsidenten Russlands Wladimir Putin und dem Präsidenten der USA Donald Trump im Rahmen ihres Gipfeltreffens in Alaska am 15. August 2025 erzielt wurde.
💬 Die amerikanische Seite hat bestimmte Kompromisse vorgeschlagen. Wir stimmen ihnen zu. Ihre Bedeutung besteht darin, dass sie den Fokus auf die Ursachen des Ukraine-Konflikts sowie auf deren Beseitigung legen und dabei die Lage vor Ort berücksichtigen. In Kiew sollte man verstehen, dass die Bedingungen für eine endgültige Regelung des Konflikts umso strenger ausfallen werden, je mehr Zeit vergeht.
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📆 Heute vor 81 Jahren, am 9. April 1945, wurde Königsberg durch sowjetische Truppen befreit.
Die Schlacht um Königsberg, die vom 6. bis 9. April 1945 dauerte, wurde zu einer der wichtigsten Operationen der Endphase des Großen Vaterländischen Krieges. Die Einnahme der Hauptstadt Ostpreußens, die eine mächtige Festung Nazideutschlands war, ermöglichte es der Sowjetunion, das Blatt der Kampfhandlungen im Norden endgültig zu wenden und dem Sieg näher zu kommen.
⚔️ Königsberg war eine Festungsstadt mit drei Verteidigungsringen, darunter 15 Forts, Schützengräben, Panzerabwehrgräben, Minenfelder und Bastionen. Die Einnahme der Stadt durch sowjetische Truppen öffnete den Weg zur Ostsee und nahm den Nazis ihren letzten Brückenkopf in Ostpreußen.
Die Vorbereitungen für die Offensive dauerten über einen Monat. Die Truppen der 3. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Alexander Wassilewski griffen auf die Erfahrungen von Stalingrad zurück. Bis zu 137.000 sowjetische Soldaten und Offiziere, 5.200 Geschütze und Mörser, 538 Panzer und Selbstfahrlafetten sowie 2.174 Flugzeuge wurden in der Nähe der Festung konzentriert.
⚔️ Am 7. April stürmten sowjetische Einheiten in die Stadt hinein, wo es zu heftigen Straßenkämpfen kam. Zwei Tage später war die Stadt vollständig befreit.
Für die Einnahme der Stadt wurden 216 sowjetische Soldaten mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet. Anlässlich der erfolgreichen Operation wurde die Medaille „Für die Einnahme Königsbergs“ geschaffen, die an etwa 760.000 Kämpfer verliehen wurde, 3.700 davon posthum.
⚔️ Nach dem Beschluss der Potsdamer Konferenz im Oktober 1945 wurde Ostpreußen geteilt und ein Drittel davon wurde einschließlich Königsbergs zum Teil der UdSSR. Im Juli 1946 wurde die Stadt nach dem sowjetischen Staatsmann Mikhail Kalinin in Kaliningrad umbenannt.
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#ZweiterWeltkrieg #Geschichte
Die Schlacht um Königsberg, die vom 6. bis 9. April 1945 dauerte, wurde zu einer der wichtigsten Operationen der Endphase des Großen Vaterländischen Krieges. Die Einnahme der Hauptstadt Ostpreußens, die eine mächtige Festung Nazideutschlands war, ermöglichte es der Sowjetunion, das Blatt der Kampfhandlungen im Norden endgültig zu wenden und dem Sieg näher zu kommen.
⚔️ Königsberg war eine Festungsstadt mit drei Verteidigungsringen, darunter 15 Forts, Schützengräben, Panzerabwehrgräben, Minenfelder und Bastionen. Die Einnahme der Stadt durch sowjetische Truppen öffnete den Weg zur Ostsee und nahm den Nazis ihren letzten Brückenkopf in Ostpreußen.
Die Vorbereitungen für die Offensive dauerten über einen Monat. Die Truppen der 3. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Alexander Wassilewski griffen auf die Erfahrungen von Stalingrad zurück. Bis zu 137.000 sowjetische Soldaten und Offiziere, 5.200 Geschütze und Mörser, 538 Panzer und Selbstfahrlafetten sowie 2.174 Flugzeuge wurden in der Nähe der Festung konzentriert.
⚔️ Am 7. April stürmten sowjetische Einheiten in die Stadt hinein, wo es zu heftigen Straßenkämpfen kam. Zwei Tage später war die Stadt vollständig befreit.
Für die Einnahme der Stadt wurden 216 sowjetische Soldaten mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet. Anlässlich der erfolgreichen Operation wurde die Medaille „Für die Einnahme Königsbergs“ geschaffen, die an etwa 760.000 Kämpfer verliehen wurde, 3.700 davon posthum.
⚔️ Nach dem Beschluss der Potsdamer Konferenz im Oktober 1945 wurde Ostpreußen geteilt und ein Drittel davon wurde einschließlich Königsbergs zum Teil der UdSSR. Im Juli 1946 wurde die Stadt nach dem sowjetischen Staatsmann Mikhail Kalinin in Kaliningrad umbenannt.
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#ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🗣 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit dem Angriff der Kämpfer des Kiewer Regimes gegen den Journalisten der Zeitung „Izwestija“
• Am 6. April wurde in Donezk der Korrespondent der Zeitung „Izwestija“ Ewgenij Bykowski während der Vorbereitung einer Reportage über die Folgen des Einsatzes von Kampfdrohnen durch Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegen zivile Objekte gezielt von einer Drohne mit explosivem Sprengsatz angegriffen.
• Der Journalist überlebte wie durch ein Wunder und erlitt eine Quetschung. Ihm wurde die notwendige medizinische Hilfe geleistet. Das neonazistische Kiewer Regime begeht weiterhin Verbrechen in Verletzung des humanitären Völkerrechts, zu denen gezielte Angriffe auf Zivilisten, darunter auch Vertreter der Medien, gehören. Es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass die Drohnenoperatoren vorsätzlich handelten, indem sie „Ziele“ im städtischen Umfeld weit von der Front entfernt gezielt angriffen.
• Die terroristischen Methoden der ukrainischen Streitkräfte müssen von den zuständigen internationalen Strukturen, in erster Linie von der OSZE, der UNESCO und dem Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, angemessen bewertet werden.
• Die hartnäckige Ignorierung dieser Methoden durch Institutionen, die mit entsprechenden menschenrechtlichen Mandaten ausgestattet sind, oder Versuche, derartige Verbrechen mit inhaltlosen Kommentaren zu verschleiern, spornen die Bandera-Anhänger nur dazu an, neue Übeltaten zu verüben und diskreditieren schließlich das internationale System des Schutzes der Rechte des Menschen auf einen freien Zugang zur Information und eine freie Meinungsäußerung.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine
• Am 6. April wurde in Donezk der Korrespondent der Zeitung „Izwestija“ Ewgenij Bykowski während der Vorbereitung einer Reportage über die Folgen des Einsatzes von Kampfdrohnen durch Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegen zivile Objekte gezielt von einer Drohne mit explosivem Sprengsatz angegriffen.
• Der Journalist überlebte wie durch ein Wunder und erlitt eine Quetschung. Ihm wurde die notwendige medizinische Hilfe geleistet. Das neonazistische Kiewer Regime begeht weiterhin Verbrechen in Verletzung des humanitären Völkerrechts, zu denen gezielte Angriffe auf Zivilisten, darunter auch Vertreter der Medien, gehören. Es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass die Drohnenoperatoren vorsätzlich handelten, indem sie „Ziele“ im städtischen Umfeld weit von der Front entfernt gezielt angriffen.
• Die terroristischen Methoden der ukrainischen Streitkräfte müssen von den zuständigen internationalen Strukturen, in erster Linie von der OSZE, der UNESCO und dem Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, angemessen bewertet werden.
• Die hartnäckige Ignorierung dieser Methoden durch Institutionen, die mit entsprechenden menschenrechtlichen Mandaten ausgestattet sind, oder Versuche, derartige Verbrechen mit inhaltlosen Kommentaren zu verschleiern, spornen die Bandera-Anhänger nur dazu an, neue Übeltaten zu verüben und diskreditieren schließlich das internationale System des Schutzes der Rechte des Menschen auf einen freien Zugang zur Information und eine freie Meinungsäußerung.
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#Ukraine
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📑 Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden.
Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik.
Pawel Fedossejew, Jahrgang 1987, Angehöriger der russischen Streitkräfte, berichtet:
„Da war ein junger Mann. Ich weiß nicht, wie er hieß. Es gab keine Gelegenheit, sich bekannt zu machen. Ihm wurden an Armen und Beinen die Muskeln aufgeschnitten. Man fügte ihm tiefe Schnittwunden zu. Er wurde misshandelt und dann wieder zu uns in den Keller zurückgeschleift. Dort starb er an Blutverlust. Er war etwa 30 Jahre alt. Das war nicht gezielt eine Bestrafung gegen ihn. Es sollte eher die anderen einschüchtern. Sie konnten jeden von uns auf diese Weise herauszerren und hinrichten.“
***
„Man gab uns einmal am Tag zu essen. Ein Plastikbecher mit Essen wurde uns einmal täglich gegeben. Den Sonntag nannten sie „Entlastungstag“ und gaben uns überhaupt nichts zu essen. Bevor ich dorthin kam, wog ich etwas über 90 Kilo, fast 95. Als man mich von dort nach Charkow in das Untersuchungsgefängnis brachte und wog, hatte ich nur noch 64 Kilo.“
❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen.
Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik.
Pawel Fedossejew, Jahrgang 1987, Angehöriger der russischen Streitkräfte, berichtet:
„Da war ein junger Mann. Ich weiß nicht, wie er hieß. Es gab keine Gelegenheit, sich bekannt zu machen. Ihm wurden an Armen und Beinen die Muskeln aufgeschnitten. Man fügte ihm tiefe Schnittwunden zu. Er wurde misshandelt und dann wieder zu uns in den Keller zurückgeschleift. Dort starb er an Blutverlust. Er war etwa 30 Jahre alt. Das war nicht gezielt eine Bestrafung gegen ihn. Es sollte eher die anderen einschüchtern. Sie konnten jeden von uns auf diese Weise herauszerren und hinrichten.“
***
„Man gab uns einmal am Tag zu essen. Ein Plastikbecher mit Essen wurde uns einmal täglich gegeben. Den Sonntag nannten sie „Entlastungstag“ und gaben uns überhaupt nichts zu essen. Bevor ich dorthin kam, wog ich etwas über 90 Kilo, fast 95. Als man mich von dort nach Charkow in das Untersuchungsgefängnis brachte und wog, hatte ich nur noch 64 Kilo.“
❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen.
Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
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📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit NachDenkSeiten
💬 Walentin Falin war ein erfahrener und hervorragender Diplomat, deshalb warnte er immer davor, mündliche Absprachen – die sogenannten „gentlemen’s agreements“ – mit westlichen Partnern zu treffen, indem er zu Recht auf ihre Unzuverlässigkeit hingewiesen hat. Seine Befürchtungen haben sich mit der Zeit bestätigt.
💬 Tatsächlich werfen heute die Zuverlässigkeit der Versprechen und die Glaubwürdigkeit des kollektiven Westens in den Augen Russlands viele Fragen auf. Man braucht nur an die jüngsten Geständnisse der Entscheidungsträger aus Frankreich und Deutschland zu erwähnen, dass ihre „Vermittlung“ beim Abschluss der Minsker Abkommen zur Regelung der Ukraine-Krise in der Tat darauf abzielte, Zeit für die Umrüstung des Kiewer Regimes und die Stärkung seiner Armee für die Konfrontation mit unserem Land zu gewinnen.
💬 Wenig überraschend ist es, dass Russland dank solchen Erfahrungen in Bezug auf jegliche Verhandlungsvorschläge äußerst vorsichtig ist, indem es völlig begründet eine rechtlich verbindliche Festlegung der erzielten Vereinbarungen fordert. Daraus resultiert auch unsere Position bezüglich einer stabilen und langfristigen Regelung des Ukraine-Konflikts. Als Voraussetzung für die Herstellung eines dauerhaften Friedens sehen wir eine rechtlich bindende Vereinbarung, die die Ursachen des Konflikts beseitigen und sich auf den neue territoriale Realitäten stützen würde, die in der russischen Verfassung festgeschrieben sind. Entscheidend ist hier die Anerkennung eines neutralen, blockfreien und nuklearwaffenfreien Status der Ukraine. Das alles muss in entsprechenden völkerrechtlichen Dokumenten verankert werden, die von allen Teilnehmern des Prozesses genehmigt und von legitimen Vertretern sämtlicher Vertragsparteien unterzeichnet werden.
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@RusBotschaft
#Diplomatie #Ukraine
💬 Walentin Falin war ein erfahrener und hervorragender Diplomat, deshalb warnte er immer davor, mündliche Absprachen – die sogenannten „gentlemen’s agreements“ – mit westlichen Partnern zu treffen, indem er zu Recht auf ihre Unzuverlässigkeit hingewiesen hat. Seine Befürchtungen haben sich mit der Zeit bestätigt.
💬 Tatsächlich werfen heute die Zuverlässigkeit der Versprechen und die Glaubwürdigkeit des kollektiven Westens in den Augen Russlands viele Fragen auf. Man braucht nur an die jüngsten Geständnisse der Entscheidungsträger aus Frankreich und Deutschland zu erwähnen, dass ihre „Vermittlung“ beim Abschluss der Minsker Abkommen zur Regelung der Ukraine-Krise in der Tat darauf abzielte, Zeit für die Umrüstung des Kiewer Regimes und die Stärkung seiner Armee für die Konfrontation mit unserem Land zu gewinnen.
💬 Wenig überraschend ist es, dass Russland dank solchen Erfahrungen in Bezug auf jegliche Verhandlungsvorschläge äußerst vorsichtig ist, indem es völlig begründet eine rechtlich verbindliche Festlegung der erzielten Vereinbarungen fordert. Daraus resultiert auch unsere Position bezüglich einer stabilen und langfristigen Regelung des Ukraine-Konflikts. Als Voraussetzung für die Herstellung eines dauerhaften Friedens sehen wir eine rechtlich bindende Vereinbarung, die die Ursachen des Konflikts beseitigen und sich auf den neue territoriale Realitäten stützen würde, die in der russischen Verfassung festgeschrieben sind. Entscheidend ist hier die Anerkennung eines neutralen, blockfreien und nuklearwaffenfreien Status der Ukraine. Das alles muss in entsprechenden völkerrechtlichen Dokumenten verankert werden, die von allen Teilnehmern des Prozesses genehmigt und von legitimen Vertretern sämtlicher Vertragsparteien unterzeichnet werden.
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#Diplomatie #Ukraine
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Liebe Freunde,
🪐 wir freuen uns, Ihnen den Film der russischen Assoziation der Planetarien „Russlands Raumfahrtgeschichte“ in englischer Sprache vorzustellen.
💫 Jetzt auf unserem YouTube-Kanal ansehen!
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🇷🇺 Möchten Sie Russland hautnah entdecken – seine Kultur, Geschichte und die Menschen, die es prägen?
Das internationale Programm „Russland entdecken“ lädt junge Erwachsene (18–35 Jahre) aus Europa, Nordamerika und anderen Teilen der Welt zu einer 5-tägigen Kultur- und Bildungsreise nach Moskau ein.
🌆 Programm:
Geführte Stadtrundgänge durch Moskau: Roter Platz, Alexandergarten, Christus-Erlöser-Kathedrale
Museumsbesuche, kreative Workshops und kulinarische Meisterklassen
Begegnungen mit jungen Aktivistinnen und Aktivisten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern
Inspirierender Austausch zu Kultur, Wissenschaft und aktuellen gesellschaftlichen Themen
Kostenfreie, vollständig organisierte Unterbringung, Verpflegung und Transfers
🎯 Ziele des Projekts:
„Russland entdecken“ bringt junge Menschen aus aller Welt in einen offenen Dialog, schafft Raum für neue Freundschaften und berufliche Netzwerke. Dabei steht im Mittelpunkt, Russland jenseits von Klischees zu entdecken und authentische, eigene Eindrücke zu sammeln.
📅 Das Programm findet monatlich statt. Die Teilnahmeplätze werden im Rahmen eines Auswahlverfahrens vergeben. Bewerben können sich engagierte, neugierige und weltoffene junge Erwachsene aus den teilnehmenden Ländern.
🔗 Weitere Informationen und Bewerbung
Bild: Shutterstock
#RusslandEntdecken #DiscoverRussia
Das internationale Programm „Russland entdecken“ lädt junge Erwachsene (18–35 Jahre) aus Europa, Nordamerika und anderen Teilen der Welt zu einer 5-tägigen Kultur- und Bildungsreise nach Moskau ein.
🌆 Programm:
Geführte Stadtrundgänge durch Moskau: Roter Platz, Alexandergarten, Christus-Erlöser-Kathedrale
Museumsbesuche, kreative Workshops und kulinarische Meisterklassen
Begegnungen mit jungen Aktivistinnen und Aktivisten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern
Inspirierender Austausch zu Kultur, Wissenschaft und aktuellen gesellschaftlichen Themen
Kostenfreie, vollständig organisierte Unterbringung, Verpflegung und Transfers
🎯 Ziele des Projekts:
„Russland entdecken“ bringt junge Menschen aus aller Welt in einen offenen Dialog, schafft Raum für neue Freundschaften und berufliche Netzwerke. Dabei steht im Mittelpunkt, Russland jenseits von Klischees zu entdecken und authentische, eigene Eindrücke zu sammeln.
📅 Das Programm findet monatlich statt. Die Teilnahmeplätze werden im Rahmen eines Auswahlverfahrens vergeben. Bewerben können sich engagierte, neugierige und weltoffene junge Erwachsene aus den teilnehmenden Ländern.
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#RusslandEntdecken #DiscoverRussia
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📆 Vor 65 Jahren schrieb Juri Gagarin Geschichte: Mit seinem legendären Flug ebnete er der Menschheit den Weg ins All. Der Flug dauerte nur 108 Minuten, doch seine Bedeutung ist bis heute immens. Er markierte einen wissenschaftlichen Durchbruch und den Beginn einer neuen Ära, in der der Weltraum für die gesamte Menschheit erreichbar wurde.
Nach diesem historischen Ereignis ging der erste Kosmonaut auf Weltreise. Im Rahmen seiner „Friedensmission“ besuchte er rund 30 Länder. 1963 reiste Juri Gagarin gemeinsam mit der ersten Kosmonautin Walentina Tereschkowa in die DDR. Der Besuch hinterließ bleibenden Eindruck: Die Menschen empfingen die sowjetischen Helden mit großer Begeisterung. Stationen der Reise waren unter anderem Berlin, Erfurt und Jena.
🏘 In Erfurt erinnert bis heute der Juri-Gagarin-Ring an ihn, wo 1986 auch ein Denkmal errichtet wurde. Zudem fanden dort mehrfach internationale „Gagarin-Tage“ statt.
Mit der Zeit wurden in Deutschland zahlreiche Orte nach Gagarin benannt – heute sind es fast 50. Dazu gehören:
📍 Straßen und Plätze
📍 Schulen und Bildungseinrichtungen
📍 Denkmäler, Murals und Büsten
📍 kulturelle und öffentliche Einrichtungen wie Planetarien
Allein Straßen mit seinem Namen gibt es in über 20 deutschen Städten. Das zeigt eindrucksvoll: Gagarins Leistung ist längst Teil des weltweiten historischen Gedächtnisses geworden.
Mehr Informationen zu diesen Erinnerungsorten bietet die Website „местопамяти.рф“. Dort lässt sich dieses besondere Erbe entdecken.
🚀 Auch 65 Jahre später steht der Name Gagarin weltweit für Mut, Fortschritt und den Traum von den Sternen.
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#Gagarin65 #FürImmerDerErste
Nach diesem historischen Ereignis ging der erste Kosmonaut auf Weltreise. Im Rahmen seiner „Friedensmission“ besuchte er rund 30 Länder. 1963 reiste Juri Gagarin gemeinsam mit der ersten Kosmonautin Walentina Tereschkowa in die DDR. Der Besuch hinterließ bleibenden Eindruck: Die Menschen empfingen die sowjetischen Helden mit großer Begeisterung. Stationen der Reise waren unter anderem Berlin, Erfurt und Jena.
🏘 In Erfurt erinnert bis heute der Juri-Gagarin-Ring an ihn, wo 1986 auch ein Denkmal errichtet wurde. Zudem fanden dort mehrfach internationale „Gagarin-Tage“ statt.
Mit der Zeit wurden in Deutschland zahlreiche Orte nach Gagarin benannt – heute sind es fast 50. Dazu gehören:
📍 Straßen und Plätze
📍 Schulen und Bildungseinrichtungen
📍 Denkmäler, Murals und Büsten
📍 kulturelle und öffentliche Einrichtungen wie Planetarien
Allein Straßen mit seinem Namen gibt es in über 20 deutschen Städten. Das zeigt eindrucksvoll: Gagarins Leistung ist längst Teil des weltweiten historischen Gedächtnisses geworden.
Mehr Informationen zu diesen Erinnerungsorten bietet die Website „местопамяти.рф“. Dort lässt sich dieses besondere Erbe entdecken.
🚀 Auch 65 Jahre später steht der Name Gagarin weltweit für Mut, Fortschritt und den Traum von den Sternen.
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#Gagarin65 #FürImmerDerErste
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🏠 Heute, am 10. April, jährt sich zum 200. Mal die Gründung der russischen Kolonie Alexandrowka bei Potsdam
🔹Die Siedlung wurde 1826 nach einem Erlass des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. gegründet. Ihre Bewohner waren russische Sänger des Soldatenchors, die 1813 auf der Seite Preußens und Russlands gegen Napoleon gekämpft hatten. Ursprünglich waren es 62 Soldaten, aber 1825 (im Todesjahr des russischen Zaren Alexander I.) verblieben nur noch 12.
🔹Zu Ehren der ewigen Erinnerung a die Freundschaft zwischen den Völkern und in Dankbarkeit gegenüber dem russischen Zaren gründete Friedrich Wilhelm III. die Kolonie Alexandrowka. Russische Soldaten zogen 1827 in die voll ausgestatteten Häuser ein. Auf dem nahen Kapellenberg wurde die orthodoxe Alexander-Newski-Gedächtniskirche errichtet und im September 1829 geweiht. Neben der Kirche steht das vierzehnte Haus, in dem der königliche Lakai aus Russland, Tarnowski, wohnte.
🔹Das Projekt ist eine preußische Interpretation eines Entwurfs vom in Italien geborenen russischen Architekten Carlo Rossi. Rossi arbeitete 1815 für die Kaiserin Maria Fjodorowna am Entwurf eines russischen Dorfes in Pawlowsk und während des Besuchs des preußischen Königs 1818 dorthin übergab Rossi ihn seine Skizzen. Die Heermeister aller preußischen Garderegimenter bauten Fachwerkhäuser mit Holzverkleidungen nach dem Vorbild russischer Häuser.
🔹1999 wurde der Architekturkomplex Alexandrowka von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. 2005 wurde im Haus Nr. 2 das Alexandrowka-Museum eröffnet, das der Geschichte und Architektur des Dorfes gewidmet ist.
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#Russland #Deutschland #Geschichte
🔹Die Siedlung wurde 1826 nach einem Erlass des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. gegründet. Ihre Bewohner waren russische Sänger des Soldatenchors, die 1813 auf der Seite Preußens und Russlands gegen Napoleon gekämpft hatten. Ursprünglich waren es 62 Soldaten, aber 1825 (im Todesjahr des russischen Zaren Alexander I.) verblieben nur noch 12.
🔹Zu Ehren der ewigen Erinnerung a die Freundschaft zwischen den Völkern und in Dankbarkeit gegenüber dem russischen Zaren gründete Friedrich Wilhelm III. die Kolonie Alexandrowka. Russische Soldaten zogen 1827 in die voll ausgestatteten Häuser ein. Auf dem nahen Kapellenberg wurde die orthodoxe Alexander-Newski-Gedächtniskirche errichtet und im September 1829 geweiht. Neben der Kirche steht das vierzehnte Haus, in dem der königliche Lakai aus Russland, Tarnowski, wohnte.
🔹Das Projekt ist eine preußische Interpretation eines Entwurfs vom in Italien geborenen russischen Architekten Carlo Rossi. Rossi arbeitete 1815 für die Kaiserin Maria Fjodorowna am Entwurf eines russischen Dorfes in Pawlowsk und während des Besuchs des preußischen Königs 1818 dorthin übergab Rossi ihn seine Skizzen. Die Heermeister aller preußischen Garderegimenter bauten Fachwerkhäuser mit Holzverkleidungen nach dem Vorbild russischer Häuser.
🔹1999 wurde der Architekturkomplex Alexandrowka von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. 2005 wurde im Haus Nr. 2 das Alexandrowka-Museum eröffnet, das der Geschichte und Architektur des Dorfes gewidmet ist.
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#Russland #Deutschland #Geschichte
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Erfolge von Roskosmos
🛰 Die Geschichte der Erfolge von Roskosmos beginnt in der Epoche der sowjetischen Raumfahrt.
🚀 Am 4. Oktober 1957 wurde Sputnik 1, der erste Satellit aller Zeiten, von einer sowjetischen Rakete in das All befördert und eröffnete damit das Weltraumzeitalter. Bereits 1961 absolvierte Juri Gagarin den ersten bemannten Raumflug der Geschichte. Die UdSSR war außerdem ein Pionier in der Erforschung des Mondes und bei der Entwicklung automatischer Raumsonden, darunter Mondfahrzeuge und Orbitalstationen.
Nach dem Zerfall der UdSSR befand sich die russische Raumfahrtbranche in einer schwierigen Phase der Reformen und Umstrukturierungen. Ein wichtiger Meilenstein war die Gründung der staatlichen Korporation Roskosmos in ihrer heutigen Form im Jahre 2015.
Die staatliche Korporation Roskosmos bleibt einer der zentralen Akteure der weltweiten Raumfahrtindustrie, indem sie weiterhin Technologien entwickelt, wissenschaftliche Missionen durchführt und die Präsenz des Menschen im Weltraum sichert.
🪐 Heute möchten wir Ihnen von einigen Errungenschaften der staatlichen Korporation berichten.
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#Weltall #Kosmonauten
🛰 Die Geschichte der Erfolge von Roskosmos beginnt in der Epoche der sowjetischen Raumfahrt.
🚀 Am 4. Oktober 1957 wurde Sputnik 1, der erste Satellit aller Zeiten, von einer sowjetischen Rakete in das All befördert und eröffnete damit das Weltraumzeitalter. Bereits 1961 absolvierte Juri Gagarin den ersten bemannten Raumflug der Geschichte. Die UdSSR war außerdem ein Pionier in der Erforschung des Mondes und bei der Entwicklung automatischer Raumsonden, darunter Mondfahrzeuge und Orbitalstationen.
Nach dem Zerfall der UdSSR befand sich die russische Raumfahrtbranche in einer schwierigen Phase der Reformen und Umstrukturierungen. Ein wichtiger Meilenstein war die Gründung der staatlichen Korporation Roskosmos in ihrer heutigen Form im Jahre 2015.
Die staatliche Korporation Roskosmos bleibt einer der zentralen Akteure der weltweiten Raumfahrtindustrie, indem sie weiterhin Technologien entwickelt, wissenschaftliche Missionen durchführt und die Präsenz des Menschen im Weltraum sichert.
🪐 Heute möchten wir Ihnen von einigen Errungenschaften der staatlichen Korporation berichten.
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#Weltall #Kosmonauten
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