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in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
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🌍 Politik:
🇷🇺🇧🇾 Am 2. April wird zum 30. Mal der Tag der Einheit der Völker von Russland und Belarus gefeiert
Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow vor der Mitgliederversammlung des Russischen Rates für internationale Angelegenheiten (31. März 2026)
Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem Sender France Télévisions (26. März 2026)
Teil 2.
⚡️ Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Jahrestag der zynischen Inszenierung in Butscha
⚡️ Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland zu den Erklärungen europäischer Politiker über Butscha
Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 23. bis 29. März 2026
📆 Kalenderblatt der Geschichte:
Am 31. März 1872 wurde Alexandra Kollontai geboren
Vor 122 Jahren, am 1. April 1904, wurde Generaloberst Nikolai Bersarin geboren
📈 Wirtschaft:
Aus dem Interview des stellvertretenden russischen Außenministers Andrej Rudenko mit der Zeitung „Iswestija“ (31. März 2026)
🖼 Kultur:
250 Jahre Bolschoi-Theater
Das Bolschoi-Theater an der Schwelle der Zeiten – wenn große Geschichte von kleinen Zufällen lebt
150 Jahre Geschichte: Der Russische Verband der Theaterschaffenden feiert Jubiläum
Am 1. April 2026 wird der 217. Geburtstag des weltberühmten Schriftstellers Nikolai Gogol gefeiert
Heute jährt sich der Geburtstag des Malers Wassili Tropinin zum 250. Mal
„Ein Mensch, der eine Ära prägte“: Zum 90. Geburtstag von Stanislaw Goworuchin
Der Altai — das Herz Sibiriens
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🌍 Politik:
🇷🇺🇧🇾 Am 2. April wird zum 30. Mal der Tag der Einheit der Völker von Russland und Belarus gefeiert
Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow vor der Mitgliederversammlung des Russischen Rates für internationale Angelegenheiten (31. März 2026)
Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem Sender France Télévisions (26. März 2026)
Teil 2.
⚡️ Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Jahrestag der zynischen Inszenierung in Butscha
⚡️ Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland zu den Erklärungen europäischer Politiker über Butscha
Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 23. bis 29. März 2026
📆 Kalenderblatt der Geschichte:
Am 31. März 1872 wurde Alexandra Kollontai geboren
Vor 122 Jahren, am 1. April 1904, wurde Generaloberst Nikolai Bersarin geboren
📈 Wirtschaft:
Aus dem Interview des stellvertretenden russischen Außenministers Andrej Rudenko mit der Zeitung „Iswestija“ (31. März 2026)
🖼 Kultur:
250 Jahre Bolschoi-Theater
Das Bolschoi-Theater an der Schwelle der Zeiten – wenn große Geschichte von kleinen Zufällen lebt
150 Jahre Geschichte: Der Russische Verband der Theaterschaffenden feiert Jubiläum
Am 1. April 2026 wird der 217. Geburtstag des weltberühmten Schriftstellers Nikolai Gogol gefeiert
Heute jährt sich der Geburtstag des Malers Wassili Tropinin zum 250. Mal
„Ein Mensch, der eine Ära prägte“: Zum 90. Geburtstag von Stanislaw Goworuchin
Der Altai — das Herz Sibiriens
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
🌔 Vor 60 Jahren schrieb die sowjetische Raumfahrt Geschichte: Am 3. April 1966 trat die automatische interplanetare Station Luna-10 als weltweit erstes künstliches Objekt in eine Umlaufbahn um den Mond ein
🚀 Die Mission wurde am 31. März 1966 vom Kosmodrom Baikonur gestartet. Bereits wenige Tage später erreichte die Station den Mond und leitete eine neue Etappe in der Erforschung des Weltraums ein.
Luna-10 absolvierte insgesamt 460 Umläufe um den Mond und führte 219 Funkverbindungen mit der Erde durch. Die Mission lieferte wertvolle wissenschaftliche Daten über den Mond und den erdnahen Weltraum und leistete einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Raumfahrt.
✨ Dieses Jubiläum erinnert an eine herausragende Leistung der sowjetischen Wissenschaft und Technik, die den Weg für die weitere Erforschung des Mondes und des Kosmos ebnete.
@GKRFBonn
#TagderKosmonauten
🚀 Die Mission wurde am 31. März 1966 vom Kosmodrom Baikonur gestartet. Bereits wenige Tage später erreichte die Station den Mond und leitete eine neue Etappe in der Erforschung des Weltraums ein.
Luna-10 absolvierte insgesamt 460 Umläufe um den Mond und führte 219 Funkverbindungen mit der Erde durch. Die Mission lieferte wertvolle wissenschaftliche Daten über den Mond und den erdnahen Weltraum und leistete einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Raumfahrt.
✨ Dieses Jubiläum erinnert an eine herausragende Leistung der sowjetischen Wissenschaft und Technik, die den Weg für die weitere Erforschung des Mondes und des Kosmos ebnete.
@GKRFBonn
#TagderKosmonauten
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Forwarded from Fenster nach Russland
Wie ein Maler Apollon eine neue Muse schenkte 👼 👨🏻🎨
Wussten Sie, dass auf der berühmten Decke des Bolschoi-Theaters eigentlich nicht die klassischen neun Musen zu sehen sind?👀
Stattdessen zeigt das Deckengemälde nur acht antike Musen – und eine ganz besondere, die es in der griechischen Mythologie gar nicht gibt.
Der Künstler Alexei Titow, der 1856 die Gestaltung leitete, nahm sich nämlich eine kreative Freiheit. Er ersetzte die Muse Polyhymnia durch eine eigene Erfindung🎭
💡 Seine Idee?
Er wollte der Malerei – seinem eigenen Handwerk – eine Schutzgöttin widmen. So entstand eine neue Muse, erkennbar an Palette und Pinseln, die sich unter die antiken Figuren mischt.
Fast wäre dieses einzigartige Detail verloren gegangen – 1940 sollte das Deckengemälde im Stil des Sozialistischen Realismus komplett neu gestaltet werden. Doch der Krieg stoppte die Pläne – und so blieb Titows ungewöhnliche Muse bis heute erhalten🎨
#welcometoRussia #RusslandEntdecken
📸 Sergei Pjatakow / Sputnik; Swetlana Schewtschenko / Sputnik; @nara_poghossyan
🪆 Fenster nach Russland
Wussten Sie, dass auf der berühmten Decke des Bolschoi-Theaters eigentlich nicht die klassischen neun Musen zu sehen sind?
Stattdessen zeigt das Deckengemälde nur acht antike Musen – und eine ganz besondere, die es in der griechischen Mythologie gar nicht gibt.
Der Künstler Alexei Titow, der 1856 die Gestaltung leitete, nahm sich nämlich eine kreative Freiheit. Er ersetzte die Muse Polyhymnia durch eine eigene Erfindung
Er wollte der Malerei – seinem eigenen Handwerk – eine Schutzgöttin widmen. So entstand eine neue Muse, erkennbar an Palette und Pinseln, die sich unter die antiken Figuren mischt.
Fast wäre dieses einzigartige Detail verloren gegangen – 1940 sollte das Deckengemälde im Stil des Sozialistischen Realismus komplett neu gestaltet werden. Doch der Krieg stoppte die Pläne – und so blieb Titows ungewöhnliche Muse bis heute erhalten
#welcometoRussia #RusslandEntdecken
📸 Sergei Pjatakow / Sputnik; Swetlana Schewtschenko / Sputnik; @nara_poghossyan
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🚀 Die Herausforderung - Drama in russischer Sprache mit englischen Untertiteln
🎬Der Film erzählt über die Vorbereitungen der Thoraxchirurgin Jenja Beljaeva auf einen einmonatigen Aufenthalt im Weltraum, um einem Kosmonauten das Leben zu retten.
Der Protagonistin steht bevor, ihre Ängste zu überwinden und sich auf eine lebenswichtige Mission zu begeben…
😱 Wusstet ihr? Die Handlung wurde tatsächlich im Weltall gedreht und geht mit intensiver Vorbereitung der Filmcrew einher
👩🏼🚀Mit Julia Peresild und Milosch Bikowitsch in den Hauptrollen. Verpasst das nicht!
🗓️9. April
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
🎬Der Film erzählt über die Vorbereitungen der Thoraxchirurgin Jenja Beljaeva auf einen einmonatigen Aufenthalt im Weltraum, um einem Kosmonauten das Leben zu retten.
Der Protagonistin steht bevor, ihre Ängste zu überwinden und sich auf eine lebenswichtige Mission zu begeben…
😱 Wusstet ihr? Die Handlung wurde tatsächlich im Weltall gedreht und geht mit intensiver Vorbereitung der Filmcrew einher
👩🏼🚀Mit Julia Peresild und Milosch Bikowitsch in den Hauptrollen. Verpasst das nicht!
🗓️9. April
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
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📜 Am 6. April 1654 unterzeichnete der russische Zar Alexej Michajlowitsch die Verleihungsurkunde für den Getman des Saporoger Heeres Bogdan Chmelnizkij. Dieses Dokument besiegelte offiziell die Rückkehr des linken Dnepr-Ufers in den Bestand des russischen Staates.
• In der zweiten Hälfte des 16. und zu Beginn des 17. Jahrhunderts nahm auf den Gebieten der alten Rus, die unter die Herrschaft von Polen-Litauen geraten waren, der religiöse und nationalistische Druck auf alle Gesellschaftsschichten zu: Die orthodoxe Bevölkerung wurde von der polnisch-litauischen Szlachta diskriminiert.
• Vor dem Hintergrund der gewaltsamen Katholisierung, der Aberkennung von Adelstiteln, des Entzugs von Landbesitz und systematischer Verfolgungen begann die orthodoxe Bevölkerung, nach Wegen zur Befreiung zu suchen. Alle Versuche, einen Kompromiss mit der polnischen Krone zu erreichen, erwiesen sich als vergeblich — die Szlachta weigerte sich kategorisch, die Autonomie der orthodoxen Kosaken und des orthodoxen Adels anzuerkennen.
• Im Jahr 1648 formierte sich eine groß angelegte Befreiungsbewegung, an deren Spitze der herausragende militärische und politische Führer Bogdan Chmelnizkij stand.
• Er wandte sich wiederholt mit Bitten um Schutz und Schirmherrschaft an den russischen Zaren und schlug vor, die Gebiete des Getmanats unter die „Hand des Zaren“ zu nehmen.
• Am 18. Januar 1654 wurde der Vertrag von Perejaslaw unterzeichnet: Die Saporoger Kosaken erklärten offiziell ihre Entscheidung, "mit Moskau zu sein", d.h. Teil des russischen Staates zu werden. Am 6. April desselben Jahres unterzeichnete Alexej Michajlowitsch die Verleihungsurkunde, die die Wiedervereinigung bestätigte.
• Dies spiegelte einen natürlichen historischen Prozess der Rückkehr der altrussischen Gebiete in den Bestand eines einheitlichen russischen Staates und der Wiedervereinigung der Teile eines einheitlichen Volkes wider.
• In der zweiten Hälfte des 16. und zu Beginn des 17. Jahrhunderts nahm auf den Gebieten der alten Rus, die unter die Herrschaft von Polen-Litauen geraten waren, der religiöse und nationalistische Druck auf alle Gesellschaftsschichten zu: Die orthodoxe Bevölkerung wurde von der polnisch-litauischen Szlachta diskriminiert.
• Vor dem Hintergrund der gewaltsamen Katholisierung, der Aberkennung von Adelstiteln, des Entzugs von Landbesitz und systematischer Verfolgungen begann die orthodoxe Bevölkerung, nach Wegen zur Befreiung zu suchen. Alle Versuche, einen Kompromiss mit der polnischen Krone zu erreichen, erwiesen sich als vergeblich — die Szlachta weigerte sich kategorisch, die Autonomie der orthodoxen Kosaken und des orthodoxen Adels anzuerkennen.
• Im Jahr 1648 formierte sich eine groß angelegte Befreiungsbewegung, an deren Spitze der herausragende militärische und politische Führer Bogdan Chmelnizkij stand.
• Er wandte sich wiederholt mit Bitten um Schutz und Schirmherrschaft an den russischen Zaren und schlug vor, die Gebiete des Getmanats unter die „Hand des Zaren“ zu nehmen.
• Am 18. Januar 1654 wurde der Vertrag von Perejaslaw unterzeichnet: Die Saporoger Kosaken erklärten offiziell ihre Entscheidung, "mit Moskau zu sein", d.h. Teil des russischen Staates zu werden. Am 6. April desselben Jahres unterzeichnete Alexej Michajlowitsch die Verleihungsurkunde, die die Wiedervereinigung bestätigte.
• Dies spiegelte einen natürlichen historischen Prozess der Rückkehr der altrussischen Gebiete in den Bestand eines einheitlichen russischen Staates und der Wiedervereinigung der Teile eines einheitlichen Volkes wider.
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✈️ Die sowjetischen Helden vom Stößensee: Eine Heldengeschichte mitten im Kalten Krieg
◾️ Vor 60 Jahren, am 6. April 1966, vollbrachten die sowjetischen Piloten Boris Kapustin und Juri Janow am Himmel über West-Berlin eine unsterbliche Heldentat. Sie lenkten ihren abstürzenden Flugzeug Jak-28 weg von den Wohngebieten, und statt den Schleudersitz zu betätigen, retteten sie die Menschen am Boden auf Kosten des eigenen Lebens.
◾️ An diesem Tag wurde der Kampfflugzeug Jak-28, vollgepackt mit streng geheimer Technologie, zusammen mit anderen Flugzeugen vom Flugzeugwerk Swerdlowsk über die Strecke Swerdlowsk-Moskau-Berlin nach Köthen überführt. In einer Höhe von 6.000 Metern versagte das linke Triebwerk, in 4.000 Metern Höhe das rechte Triebwerk. Experten stellten später fest, dass die Hauptursache für den Triebwerksausfall die Verstopfung der Treibstoffleitungen durch Papieraufkleber war, die bei der Herstellung nicht entfernt worden waren.
◾️ Unter Lebensgefahr begann der Besatzungskommandant Boris Kapustin, den Düsenjäger von dicht besiedelten Stadtvierteln wegzusteuern. Er schlug dem Flugnavigator Juri Janow vor, sich mit dem Schleudersitz aus dem Flugzeug zu katapultieren, doch dieser lehnte ab, weil er befürchtete, dass dies die Aerodynamik des abstürzenden Flugzeugs stören würde. Gemeinsam gelang es ihnen, die Jak-28 in den Stößensee im britischen Sektor Berlins zu steuern, wo die Maschine tief im Wasser versank.
◾️ Am 8. April wurden die sterblichen Überreste der sowjetischen Piloten in einer Trauerfeier an Vertreter der Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland übergeben. Aus allen Städten der DDR und der Bundesrepublik waren Delegationen angereist. Die Schlange der Deutschen, die den sowjetischen Helden die letzte Ehre erweisen wollten, riss den ganzen Tag nicht ab.
◾️ Durch den Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 10. Mai 1966 wurden Boris Kapustin und Juri Janow posthum mit dem Rotbannerorden ausgezeichnet.
◾️ An der Absturzstelle wurde eine Gedenktafel angebracht. Am 19. Februar 2025 wurde nahe der Stößenseebrücke in Berlin-Spandau eine neue Gedenktafel enthüllt. Dank einer Spendenaktion der Bürgerstiftung Barnim-Uckermark konnte die beschädigte alte Tafel ersetzt werden.
◾️ In Eberswalde und sieben weiteren deutschen Städten errichteten die dankbaren Deutschen Gedenktafeln. Am 30. März 2001 wurde im Luftfahrtmuseum auf dem Flugplatz Eberswalde-Finow eine Gedenkstätte errichtet.
🎵 Die sowjetische Chansonette Edita Pjecha besang diese Heldentat in dem Lied „Ogromnoe nebo“ – „Der riesige Himmel“. In dem Lied sind folgende Worte zu hören: „Am Ende liegen die ausgezeichneten Burschen eines ausgezeichneten Landes im Grab, und der riesige Himmel schaut feierlich auf sie herab“. Hier können Sie sich das Lied anhören.
#Geschichte #Berlin
◾️ Vor 60 Jahren, am 6. April 1966, vollbrachten die sowjetischen Piloten Boris Kapustin und Juri Janow am Himmel über West-Berlin eine unsterbliche Heldentat. Sie lenkten ihren abstürzenden Flugzeug Jak-28 weg von den Wohngebieten, und statt den Schleudersitz zu betätigen, retteten sie die Menschen am Boden auf Kosten des eigenen Lebens.
◾️ An diesem Tag wurde der Kampfflugzeug Jak-28, vollgepackt mit streng geheimer Technologie, zusammen mit anderen Flugzeugen vom Flugzeugwerk Swerdlowsk über die Strecke Swerdlowsk-Moskau-Berlin nach Köthen überführt. In einer Höhe von 6.000 Metern versagte das linke Triebwerk, in 4.000 Metern Höhe das rechte Triebwerk. Experten stellten später fest, dass die Hauptursache für den Triebwerksausfall die Verstopfung der Treibstoffleitungen durch Papieraufkleber war, die bei der Herstellung nicht entfernt worden waren.
◾️ Unter Lebensgefahr begann der Besatzungskommandant Boris Kapustin, den Düsenjäger von dicht besiedelten Stadtvierteln wegzusteuern. Er schlug dem Flugnavigator Juri Janow vor, sich mit dem Schleudersitz aus dem Flugzeug zu katapultieren, doch dieser lehnte ab, weil er befürchtete, dass dies die Aerodynamik des abstürzenden Flugzeugs stören würde. Gemeinsam gelang es ihnen, die Jak-28 in den Stößensee im britischen Sektor Berlins zu steuern, wo die Maschine tief im Wasser versank.
◾️ Am 8. April wurden die sterblichen Überreste der sowjetischen Piloten in einer Trauerfeier an Vertreter der Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland übergeben. Aus allen Städten der DDR und der Bundesrepublik waren Delegationen angereist. Die Schlange der Deutschen, die den sowjetischen Helden die letzte Ehre erweisen wollten, riss den ganzen Tag nicht ab.
◾️ Durch den Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 10. Mai 1966 wurden Boris Kapustin und Juri Janow posthum mit dem Rotbannerorden ausgezeichnet.
◾️ An der Absturzstelle wurde eine Gedenktafel angebracht. Am 19. Februar 2025 wurde nahe der Stößenseebrücke in Berlin-Spandau eine neue Gedenktafel enthüllt. Dank einer Spendenaktion der Bürgerstiftung Barnim-Uckermark konnte die beschädigte alte Tafel ersetzt werden.
◾️ In Eberswalde und sieben weiteren deutschen Städten errichteten die dankbaren Deutschen Gedenktafeln. Am 30. März 2001 wurde im Luftfahrtmuseum auf dem Flugplatz Eberswalde-Finow eine Gedenkstätte errichtet.
🎵 Die sowjetische Chansonette Edita Pjecha besang diese Heldentat in dem Lied „Ogromnoe nebo“ – „Der riesige Himmel“. In dem Lied sind folgende Worte zu hören: „Am Ende liegen die ausgezeichneten Burschen eines ausgezeichneten Landes im Grab, und der riesige Himmel schaut feierlich auf sie herab“. Hier können Sie sich das Lied anhören.
#Geschichte #Berlin
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🌍 Zur Weltkinderkonferenz „Kinder für den Frieden“
Vom 21. Juni zum 12. Juli 2026 findet die Weltkinderkonferenz „Kinder für den Frieden“ statt.
Die Konferenz wird im Rahmen der 7. Schicht des Internationalen Kinderzentrums „Artek“ an der Schwarzmeerküste auf der Krim veranstaltet.
Junge Teilnehmer aus verschiedenen Ländern der Welt werden hier Ideen austauschen, sich an Rundtischgesprächen beteiligen, die Entwicklung der Kinderdiplomatie besprechen und ihren Beitrag zu wichtigen globalen Initiativen leisten.
🧪🎨🥇 Zur Teilnahme eingeladen sind ausländische Jugendliche im Aller von 14 bis 17 Jahren mit Englischkenntnissen mindestens auf Konversationsniveau, die sich für Wissenschaft, Kunst und Sport begeistern.
🌐 Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 3200 Kinder aus 67 Ländern an der Konferenz statt. Ihr Ergebnis war die Verabschiedung der ersten Kinderfriedensdeklaration in der Geschichte.
Die Weltkinderkonferenz „Kinder für den Frieden“ ist nicht nur eine Veranstaltung, sondern ein Schritt in eine Zukunft ohne Kriege und Konflikte. Hier spricht man nicht nur über den Frieden, sondern gestaltet auch sein Bild, findet Freunde und beginnt, gemeinsam zu handeln. Wenn Tausende Kinderstimmen im Einklang erklingen, kann man sie einfach nicht überhören.
📝 Die Anmeldung ist bis zum 20. April über den Link geöffnet
Vom 21. Juni zum 12. Juli 2026 findet die Weltkinderkonferenz „Kinder für den Frieden“ statt.
Die Konferenz wird im Rahmen der 7. Schicht des Internationalen Kinderzentrums „Artek“ an der Schwarzmeerküste auf der Krim veranstaltet.
Junge Teilnehmer aus verschiedenen Ländern der Welt werden hier Ideen austauschen, sich an Rundtischgesprächen beteiligen, die Entwicklung der Kinderdiplomatie besprechen und ihren Beitrag zu wichtigen globalen Initiativen leisten.
🧪🎨🥇 Zur Teilnahme eingeladen sind ausländische Jugendliche im Aller von 14 bis 17 Jahren mit Englischkenntnissen mindestens auf Konversationsniveau, die sich für Wissenschaft, Kunst und Sport begeistern.
🌐 Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 3200 Kinder aus 67 Ländern an der Konferenz statt. Ihr Ergebnis war die Verabschiedung der ersten Kinderfriedensdeklaration in der Geschichte.
Die Weltkinderkonferenz „Kinder für den Frieden“ ist nicht nur eine Veranstaltung, sondern ein Schritt in eine Zukunft ohne Kriege und Konflikte. Hier spricht man nicht nur über den Frieden, sondern gestaltet auch sein Bild, findet Freunde und beginnt, gemeinsam zu handeln. Wenn Tausende Kinderstimmen im Einklang erklingen, kann man sie einfach nicht überhören.
📝 Die Anmeldung ist bis zum 20. April über den Link geöffnet
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Gedenktafel für Valentin Falin an der Fassade der Internationalen Nachrichtenagentur Rossija Segodnja in Moskau enthüllt
Am 2. April 2026 fand in Moskau eine feierliche Zeremonie zur Enthüllung einer Gedenktafel für den herausragenden Staatsmann, Diplomaten, Wissenschaftler und Vorstandsvorsitzenden der Presseagentur Nowosti Valentin Falin statt.
📸 RIA Nowosti
@RusBotschaft
Am 2. April 2026 fand in Moskau eine feierliche Zeremonie zur Enthüllung einer Gedenktafel für den herausragenden Staatsmann, Diplomaten, Wissenschaftler und Vorstandsvorsitzenden der Presseagentur Nowosti Valentin Falin statt.
📸 RIA Nowosti
@RusBotschaft
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🇷🇺 Der russische Präsident Wladimir Putin
💬 Kompetitive, demokratische Wahlen sind ein unabdingbares, unersetzliches, verfassungsmäßiges Mittel zur Bildung eines starken, handlungsfähigen Staates. Sie bilden die Grundlage für das Vertrauen der Menschen in den Staat, für ihre unmittelbare Beteiligung am Prozess der Führung ihres Staates und der Gestaltung der staatlichen Organe und damit auch für das Vertrauen zu dieser Führung sowie für die politische Stabilität und die Kontinuität der souveränen Entwicklung.
💬 In diesem Jahr finden in Russland die Wahl in die Staatsduma der neunten Legislaturperiode statt. Wie die Zusammensetzung des Parlaments aussehen wird, wie die Fraktionen gebildet werden, wird nur das Volk Russlands entscheiden. Keine äußeren Kräfte dürfen auch nur die geringste Chance erhalten, sich einzumischen, Einfluss auf den Verlauf und erst recht auf die Ergebnisse dieser Willensäußerung des gesamten Volkes zu nehmen. Wir werden jegliche Versuche unterbinden, die Wahl zur Destabilisierung der Gesellschaft zu instrumentalisieren.
💬 Wir arbeiten nicht, um jemandem zu gefallen oder jemandem etwas zu beweisen. Wir arbeiten für die Stärkung unseres Landes.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Wahl
💬 Kompetitive, demokratische Wahlen sind ein unabdingbares, unersetzliches, verfassungsmäßiges Mittel zur Bildung eines starken, handlungsfähigen Staates. Sie bilden die Grundlage für das Vertrauen der Menschen in den Staat, für ihre unmittelbare Beteiligung am Prozess der Führung ihres Staates und der Gestaltung der staatlichen Organe und damit auch für das Vertrauen zu dieser Führung sowie für die politische Stabilität und die Kontinuität der souveränen Entwicklung.
💬 In diesem Jahr finden in Russland die Wahl in die Staatsduma der neunten Legislaturperiode statt. Wie die Zusammensetzung des Parlaments aussehen wird, wie die Fraktionen gebildet werden, wird nur das Volk Russlands entscheiden. Keine äußeren Kräfte dürfen auch nur die geringste Chance erhalten, sich einzumischen, Einfluss auf den Verlauf und erst recht auf die Ergebnisse dieser Willensäußerung des gesamten Volkes zu nehmen. Wir werden jegliche Versuche unterbinden, die Wahl zur Destabilisierung der Gesellschaft zu instrumentalisieren.
💬 Wir arbeiten nicht, um jemandem zu gefallen oder jemandem etwas zu beweisen. Wir arbeiten für die Stärkung unseres Landes.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Wahl
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📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit NachDenkSeiten
💬 Der Schmerz der Tragödie des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945, der jede sowjetische Familie getroffen hat, lebt bis heute in den Seelen der Menschen in Russland fort. Vor 85 Jahren – im Juni 1941 – erhoben sich sämtliche Völker der Sowjetunion ohne Ausnahme, um ihr Vaterland zu verteidigen. Jedem war bewusst, dass es um das Überleben des Landes ging, um die Rettung des eigenen Hauses und der eigenen Familie. Für den Sieg wurden die Leben von 27 Millionen sowjetischen Bürgerinnen und Bürgern geopfert; der Großteil von ihnen waren Zivilisten – Senioren, Frauen und Kinder.
💬 Die Nazis machten von Anfang an keinen Hehl daraus, dass sie gegen die UdSSR einen Vernichtungs- und Unterwerfungskrieg zu führen beabsichtigten. Die vom Aggressor verübte Grausamkeit war in der Weltgeschichte beispiellos. Systematisch wurde die gesamte Bevölkerung unseres Landes vernichtet – ungeachtet ihrer ethnischen, rassischen oder religiösen Zugehörigkeit.
💬 So etwas kann nicht vergessen werden. Genau deshalb setzt sich Russland auch heute weiterhin für die internationale Anerkennung der Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Helfershelfer auf dem Gebiet der UdSSR als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion ein. So wurde auf Beschluss des russischen Präsidenten Wladimir Putin ein neuer nationaler Gedenktag am 19. April eingeführt: der Tag des Gedenkens an die Opfer des Völkermordes am sowjetischen Volk.
💬 Die Folgen eines derart zerstörerischen Krieges haben das nationale Selbstverständnis tief geprägt und in vielerlei Hinsicht die Innen- und Außenpolitik unseres Staates bestimmt. Dessen vorrangiges Ziel bleibt nach wie vor, die garantierte Sicherheit des Landes zu gewährleisten und eine Wiederholung großangelegter Konflikte in Zukunft zu verhindern. Daher hält Russland an dem Konzept einer gleichen und unteilbaren Sicherheit fest, die nicht auf Kosten und zum Nachteil anderer Akteure der internationalen Beziehungen erreicht werden darf. Wir betrachten diesen Grundsatz als gerecht und fundamental für die Wahrung globaler Stabilität und die Herbeiführung eines dauerhaften Friedens auf unserem Planeten.
🔗 Das gesamte Interview lesen
@RusBotschaft
#Geschichte #Russland
💬 Der Schmerz der Tragödie des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945, der jede sowjetische Familie getroffen hat, lebt bis heute in den Seelen der Menschen in Russland fort. Vor 85 Jahren – im Juni 1941 – erhoben sich sämtliche Völker der Sowjetunion ohne Ausnahme, um ihr Vaterland zu verteidigen. Jedem war bewusst, dass es um das Überleben des Landes ging, um die Rettung des eigenen Hauses und der eigenen Familie. Für den Sieg wurden die Leben von 27 Millionen sowjetischen Bürgerinnen und Bürgern geopfert; der Großteil von ihnen waren Zivilisten – Senioren, Frauen und Kinder.
💬 Die Nazis machten von Anfang an keinen Hehl daraus, dass sie gegen die UdSSR einen Vernichtungs- und Unterwerfungskrieg zu führen beabsichtigten. Die vom Aggressor verübte Grausamkeit war in der Weltgeschichte beispiellos. Systematisch wurde die gesamte Bevölkerung unseres Landes vernichtet – ungeachtet ihrer ethnischen, rassischen oder religiösen Zugehörigkeit.
💬 So etwas kann nicht vergessen werden. Genau deshalb setzt sich Russland auch heute weiterhin für die internationale Anerkennung der Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Helfershelfer auf dem Gebiet der UdSSR als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion ein. So wurde auf Beschluss des russischen Präsidenten Wladimir Putin ein neuer nationaler Gedenktag am 19. April eingeführt: der Tag des Gedenkens an die Opfer des Völkermordes am sowjetischen Volk.
💬 Die Folgen eines derart zerstörerischen Krieges haben das nationale Selbstverständnis tief geprägt und in vielerlei Hinsicht die Innen- und Außenpolitik unseres Staates bestimmt. Dessen vorrangiges Ziel bleibt nach wie vor, die garantierte Sicherheit des Landes zu gewährleisten und eine Wiederholung großangelegter Konflikte in Zukunft zu verhindern. Daher hält Russland an dem Konzept einer gleichen und unteilbaren Sicherheit fest, die nicht auf Kosten und zum Nachteil anderer Akteure der internationalen Beziehungen erreicht werden darf. Wir betrachten diesen Grundsatz als gerecht und fundamental für die Wahrung globaler Stabilität und die Herbeiführung eines dauerhaften Friedens auf unserem Planeten.
🔗 Das gesamte Interview lesen
@RusBotschaft
#Geschichte #Russland
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📣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
🗣 Der Verzicht auf russische Energieträger stellt eine gezielte Strategie der EU in den letzten Jahren dar. Im Mai 2025 legte die Europäische Kommission einen Fahrplan vor, auf deren Grundlage der Rat der EU und das Europäische Parlament im Januar 2026 eine Verordnung zum schrittweisen Ausstieg aus dem Import von russischem Erdgas verabschiedeten. Gemäß dieser Verordnung soll der Import von russischem Gas in die EU bereits bis November 2027 vollständig eingestellt werden. Derzeit arbeitet die Europäische Kommission an einem ähnlichen Dokument im Hinblick auf russisches Erdöl, dessen Einfuhren bis Ende 2027 untersagt werden sollen.
🗣 Nach Angaben der Europäischen Kommission hat die EU bereits zusätzliche Ausgaben von rund 6 Milliarden Euro für den Erwerb von fossilen Brennstoffen getätigt. Dennoch stellte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, Mitte März 2026 klar, dass selbst die aktuelle Krise kein Anlass sei, zur normalen energiepolitischen Zusammenarbeit mit unserem Land zurückzukehren.
🗣 Ein zentraler Punkt der europäischen Energieagenda bleibt weiterhin die Befüllung der unterirdischen Gasspeicher im Vorfeld der Heizperiode. Der vergangene kalte Winter führte zu hohen Entnahmen aus den Speichern und zu einem historischen Rekord beim Import von Flüssigerdgas in Höhe von 67 Milliarden Kubikmetern. Derzeit liegt der durchschnittliche Füllstand der Gasspeicher in den EU-Mitgliedstaaten bei lediglich 28,5 %, in einigen Fällen – etwa in Italien oder den Niederlanden – sogar unter 10 %.
🗣 Es liegt auf der Hand, dass das Auffüllen dieser Mengen eine erhebliche Belastung für die Staatshaushalte der europäischen Länder darstellen wird. Selbst die Entscheidung, den Zielwert für den Füllstand zur kommenden Wintersaison von 90 % auf 65 % zu senken, dürfte die Folgen kaum abmildern. Die EU-Staaten werden gezwungen sein, alternative Lieferanten zu suchen und Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs zu ergreifen.
🗣 Unter diesen Umständen fällt es schwer, von einem Raum für einen pragmatischen Dialog zu sprechen, wenn Entscheidungen in der EU nicht auf rationalen, sondern auf ideologischen Grundlagen getroffen werden. Unser Land ist offen für eine Zusammenarbeit mit allen Partnern, die konstruktiv eingestellt sind und Fragen der Energiesicherheit nicht politisieren. Entsprechende Positionen hat der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin im Rahmen der Sitzung zur Lage auf dem globalen Öl- und Gasmarkt am 9. März 2026 dargelegt.
🗣 Über mehrere Jahrzehnte hinweg haben wir unterschiedliche Phasen geopolitischer Turbulenzen durchlaufen. Dennoch hat Russland seine Verpflichtungen im Bereich der Energieversorgung stets erfüllt. Kein einziges Mal hat unser Land bestehende Verträge missachtet. Russland hat die energiepolitische Zusammenarbeit – und erst recht die Energiesicherheit – niemals von politischen Differenzen oder kurzfristigen Konjunkturen abhängig gemacht. Unser Land war stets offen für die Anliegen und Problemstellungen, die uns von Seiten der Europäischen Union vorgetragen wurden. In zahlreichen Fällen konnten wir auf Wunsch unserer Partner für beide Seiten tragfähige Lösungen finden.
🗣 Für uns sind die Verlässlichkeit der Abnehmer und die Stabilität der Nachfrage maßgebliche Orientierungspunkte. Ob die derzeitige Führung der Europäischen Union bereit ist, sich auf solche Bedingungen einzulassen, ist nicht an uns zu beantworten.
Quelle
@RusBotschaft
#Energie #EU
🗣 Der Verzicht auf russische Energieträger stellt eine gezielte Strategie der EU in den letzten Jahren dar. Im Mai 2025 legte die Europäische Kommission einen Fahrplan vor, auf deren Grundlage der Rat der EU und das Europäische Parlament im Januar 2026 eine Verordnung zum schrittweisen Ausstieg aus dem Import von russischem Erdgas verabschiedeten. Gemäß dieser Verordnung soll der Import von russischem Gas in die EU bereits bis November 2027 vollständig eingestellt werden. Derzeit arbeitet die Europäische Kommission an einem ähnlichen Dokument im Hinblick auf russisches Erdöl, dessen Einfuhren bis Ende 2027 untersagt werden sollen.
🗣 Nach Angaben der Europäischen Kommission hat die EU bereits zusätzliche Ausgaben von rund 6 Milliarden Euro für den Erwerb von fossilen Brennstoffen getätigt. Dennoch stellte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, Mitte März 2026 klar, dass selbst die aktuelle Krise kein Anlass sei, zur normalen energiepolitischen Zusammenarbeit mit unserem Land zurückzukehren.
🗣 Ein zentraler Punkt der europäischen Energieagenda bleibt weiterhin die Befüllung der unterirdischen Gasspeicher im Vorfeld der Heizperiode. Der vergangene kalte Winter führte zu hohen Entnahmen aus den Speichern und zu einem historischen Rekord beim Import von Flüssigerdgas in Höhe von 67 Milliarden Kubikmetern. Derzeit liegt der durchschnittliche Füllstand der Gasspeicher in den EU-Mitgliedstaaten bei lediglich 28,5 %, in einigen Fällen – etwa in Italien oder den Niederlanden – sogar unter 10 %.
🗣 Es liegt auf der Hand, dass das Auffüllen dieser Mengen eine erhebliche Belastung für die Staatshaushalte der europäischen Länder darstellen wird. Selbst die Entscheidung, den Zielwert für den Füllstand zur kommenden Wintersaison von 90 % auf 65 % zu senken, dürfte die Folgen kaum abmildern. Die EU-Staaten werden gezwungen sein, alternative Lieferanten zu suchen und Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs zu ergreifen.
🗣 Unter diesen Umständen fällt es schwer, von einem Raum für einen pragmatischen Dialog zu sprechen, wenn Entscheidungen in der EU nicht auf rationalen, sondern auf ideologischen Grundlagen getroffen werden. Unser Land ist offen für eine Zusammenarbeit mit allen Partnern, die konstruktiv eingestellt sind und Fragen der Energiesicherheit nicht politisieren. Entsprechende Positionen hat der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin im Rahmen der Sitzung zur Lage auf dem globalen Öl- und Gasmarkt am 9. März 2026 dargelegt.
🗣 Über mehrere Jahrzehnte hinweg haben wir unterschiedliche Phasen geopolitischer Turbulenzen durchlaufen. Dennoch hat Russland seine Verpflichtungen im Bereich der Energieversorgung stets erfüllt. Kein einziges Mal hat unser Land bestehende Verträge missachtet. Russland hat die energiepolitische Zusammenarbeit – und erst recht die Energiesicherheit – niemals von politischen Differenzen oder kurzfristigen Konjunkturen abhängig gemacht. Unser Land war stets offen für die Anliegen und Problemstellungen, die uns von Seiten der Europäischen Union vorgetragen wurden. In zahlreichen Fällen konnten wir auf Wunsch unserer Partner für beide Seiten tragfähige Lösungen finden.
🗣 Für uns sind die Verlässlichkeit der Abnehmer und die Stabilität der Nachfrage maßgebliche Orientierungspunkte. Ob die derzeitige Führung der Europäischen Union bereit ist, sich auf solche Bedingungen einzulassen, ist nicht an uns zu beantworten.
Quelle
@RusBotschaft
#Energie #EU
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
• Jegliche Initiativen, die das Schifffahrtsregime in der Straße von Hormus betreffen, müssen auf der Grundlage eines Konsenses der Küstenstaaten und unter Berücksichtigung ihrer Interessen umgesetzt werden. Die Übertragung der Kontrolle über diese strategische Verkehrsader an Drittstaaten oder die Schaffung supranationaler Verwaltungsstrukturen ohne Zustimmung aller Staaten des Persischen Golfs würde kaum zur Entspannung der Lage in der Region beitragen.
• Darüber hinaus würden derartige Schritte den Normen des internationalen Seerechts widersprechen. Die Straße von Hormus ist an ihrer engsten Stelle 20 Seemeilen breit. Das bedeutet, dass man sie nicht passieren kann, ohne in die Territorialgewässer des Iran oder des Oman einzufahren, die der Souveränität dieser Staaten unterliegen. Uns sind keine rechtlichen Konstruktionen bekannt, die es erlauben würden, ohne die ausdrücklich erklärte Zustimmung des Iran die zu seinem Territorialmeer gehörenden Gewässer unter die Kontrolle anderer Staaten zu stellen.
• Die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus wird derzeit von Teheran kontrolliert. Dies ist eine objektive Realität, die selbst die USA nicht bestreiten können, ungeachtet der gesamten militärischen Macht, die sie im Nahen Osten und auf dem Indischen Ozean konzentriert haben. Deshalb lohnt es sich kaum, ernsthaft über die Umsetzbarkeit derartiger Initiativen zu sprechen, ohne die Position des Iran zu berücksichtigen und ohne seine unmittelbare Beteiligung.
• Die extreme Verwundbarkeit der Handelsflotte lässt kaum erwarten, dass sich diese Situation in absehbarer Zeit grundlegend ändern wird. Dies ist ohne eine langfristige Normalisierung der Lage um den Iran unmöglich. Dabei handelt der Iran konstruktiv und stimmt der Durchfahrt von Schiffen aus Staaten zu, die an dem Konflikt nicht beteiligt sind.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Iran
• Jegliche Initiativen, die das Schifffahrtsregime in der Straße von Hormus betreffen, müssen auf der Grundlage eines Konsenses der Küstenstaaten und unter Berücksichtigung ihrer Interessen umgesetzt werden. Die Übertragung der Kontrolle über diese strategische Verkehrsader an Drittstaaten oder die Schaffung supranationaler Verwaltungsstrukturen ohne Zustimmung aller Staaten des Persischen Golfs würde kaum zur Entspannung der Lage in der Region beitragen.
• Darüber hinaus würden derartige Schritte den Normen des internationalen Seerechts widersprechen. Die Straße von Hormus ist an ihrer engsten Stelle 20 Seemeilen breit. Das bedeutet, dass man sie nicht passieren kann, ohne in die Territorialgewässer des Iran oder des Oman einzufahren, die der Souveränität dieser Staaten unterliegen. Uns sind keine rechtlichen Konstruktionen bekannt, die es erlauben würden, ohne die ausdrücklich erklärte Zustimmung des Iran die zu seinem Territorialmeer gehörenden Gewässer unter die Kontrolle anderer Staaten zu stellen.
• Die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus wird derzeit von Teheran kontrolliert. Dies ist eine objektive Realität, die selbst die USA nicht bestreiten können, ungeachtet der gesamten militärischen Macht, die sie im Nahen Osten und auf dem Indischen Ozean konzentriert haben. Deshalb lohnt es sich kaum, ernsthaft über die Umsetzbarkeit derartiger Initiativen zu sprechen, ohne die Position des Iran zu berücksichtigen und ohne seine unmittelbare Beteiligung.
• Die extreme Verwundbarkeit der Handelsflotte lässt kaum erwarten, dass sich diese Situation in absehbarer Zeit grundlegend ändern wird. Dies ist ohne eine langfristige Normalisierung der Lage um den Iran unmöglich. Dabei handelt der Iran konstruktiv und stimmt der Durchfahrt von Schiffen aus Staaten zu, die an dem Konflikt nicht beteiligt sind.
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#Iran
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👩🏻🚀 Anna Kikina – Russlands erste Kosmonautin der neuen Generation
Der Weg ins All ist selten geradlinig und genau das macht die Geschichte von Anna Kikina so besonders. Zwischen ihrem ersten allgemeinen Weltraumtraining im Jahr 2012 und ihrem Flug zur Internationalen Raumstation vergingen ganze zehn Jahre. Im Oktober 2022 startete sie schließlich an Bord des Crew-Dragon-Raumschiffs von Elon Musk zur ISS als Teil einer internationalen Besatzung gemeinsam mit Nicole Mann, Josh Cassada und Koichi Wakata.
Anna Kikina war die erste russische Kosmonautin seit acht Jahren, die ins All flog, und zugleich die erste Frau Russlands im Rahmen des Austauschprogramms zwischen Roskosmos und der NASA. Dieses Programm ermöglichte gegenseitige Flüge russischer Kosmonauten mit Crew Dragon und amerikanischer Astronauten mit Sojus-Raumschiffen. Kikina nahm dabei eine besondere Rolle ein: Sie war die einzige Frau auf russischer Seite.
Noch vor 15 Jahren hatte Kikina keinerlei Bezug zur Raumfahrt. Unter dem Pseudonym „Anna Raduga“ arbeitete sie als Moderatorin und Programmdirektorin bei „Radio Sibirien Altai“. Erst durch einen Hinweis eines Kollegen erfuhr sie von der offenen Auswahlkampagne der russischen Raumfahrtbehörde im Jahr 2012 – erstmals konnten sich auch zivile Bewerber ohne militärischen Hintergrund bewerben.
Die Anforderungen waren hoch: technische Ausbildung, Berufserfahrung, exzellente Gesundheit und körperliche Fitness. Kikina erfüllte alle Kriterien und wurde Teil des Kosmonautenkorps. Dadurch wurde sie die sechste Frau in der Geschichte der sowjetischen und russischen Raumfahrt, die ins All flog — nach Walentina Tereschkowa, Swetlana Sawizkaja, Jelena Kondakowa, Jelena Serowa und Julia Peresild.
🚀Im Jahr 2022 verbrachte Kikina insgesamt 157 Tage im All. Für ihren Einsatz wurde sie 2024 mit dem Titel „Held Russlands“ ausgezeichnet. Ihr Name wurde zudem einem Planetarium in Nowosibirsk verliehen – als Symbol für Inspiration und wissenschaftlichen Fortschritt.
Quelle: ROSKOSMOS, NASA
#KosmonautenTag2026 #Raumfahrt
Der Weg ins All ist selten geradlinig und genau das macht die Geschichte von Anna Kikina so besonders. Zwischen ihrem ersten allgemeinen Weltraumtraining im Jahr 2012 und ihrem Flug zur Internationalen Raumstation vergingen ganze zehn Jahre. Im Oktober 2022 startete sie schließlich an Bord des Crew-Dragon-Raumschiffs von Elon Musk zur ISS als Teil einer internationalen Besatzung gemeinsam mit Nicole Mann, Josh Cassada und Koichi Wakata.
Anna Kikina war die erste russische Kosmonautin seit acht Jahren, die ins All flog, und zugleich die erste Frau Russlands im Rahmen des Austauschprogramms zwischen Roskosmos und der NASA. Dieses Programm ermöglichte gegenseitige Flüge russischer Kosmonauten mit Crew Dragon und amerikanischer Astronauten mit Sojus-Raumschiffen. Kikina nahm dabei eine besondere Rolle ein: Sie war die einzige Frau auf russischer Seite.
Noch vor 15 Jahren hatte Kikina keinerlei Bezug zur Raumfahrt. Unter dem Pseudonym „Anna Raduga“ arbeitete sie als Moderatorin und Programmdirektorin bei „Radio Sibirien Altai“. Erst durch einen Hinweis eines Kollegen erfuhr sie von der offenen Auswahlkampagne der russischen Raumfahrtbehörde im Jahr 2012 – erstmals konnten sich auch zivile Bewerber ohne militärischen Hintergrund bewerben.
Die Anforderungen waren hoch: technische Ausbildung, Berufserfahrung, exzellente Gesundheit und körperliche Fitness. Kikina erfüllte alle Kriterien und wurde Teil des Kosmonautenkorps. Dadurch wurde sie die sechste Frau in der Geschichte der sowjetischen und russischen Raumfahrt, die ins All flog — nach Walentina Tereschkowa, Swetlana Sawizkaja, Jelena Kondakowa, Jelena Serowa und Julia Peresild.
🚀Im Jahr 2022 verbrachte Kikina insgesamt 157 Tage im All. Für ihren Einsatz wurde sie 2024 mit dem Titel „Held Russlands“ ausgezeichnet. Ihr Name wurde zudem einem Planetarium in Nowosibirsk verliehen – als Symbol für Inspiration und wissenschaftlichen Fortschritt.
Quelle: ROSKOSMOS, NASA
#KosmonautenTag2026 #Raumfahrt
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🤎 Tscheburaschka 2 - ein Film für die ganze Familie
☀️Der Animationsfilm des weltbekannten flauschigen Wesens Tscheburaschka geht in die nächste Runde.
Die geliebte Hauptfigur hat sich in der Familie des Gärtners Gena eingelebt und wohnt mit ihm in einer Küstenstadt.
Während Tscheburaschka älter wird und beginnt seinen Wunsch nach Eigenständigkeit zu äußern und Charakter zu zeigen, drohen der Familie schlechte Nachrichten: Genas Haus soll abgerissen werden..
Die Freunde müssen gemeinsame Stärke zeigen und Teamgeist beweisen, um ihren gemütlichen Wohnort zu retten.
Der Film wird in russischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt.
🗓️9. April
🕖 15:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
☀️Der Animationsfilm des weltbekannten flauschigen Wesens Tscheburaschka geht in die nächste Runde.
Die geliebte Hauptfigur hat sich in der Familie des Gärtners Gena eingelebt und wohnt mit ihm in einer Küstenstadt.
Während Tscheburaschka älter wird und beginnt seinen Wunsch nach Eigenständigkeit zu äußern und Charakter zu zeigen, drohen der Familie schlechte Nachrichten: Genas Haus soll abgerissen werden..
Die Freunde müssen gemeinsame Stärke zeigen und Teamgeist beweisen, um ihren gemütlichen Wohnort zu retten.
Der Film wird in russischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt.
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Forwarded from Fenster nach Russland
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Mitbringsel aus Russland? Sofja hat ein paar Ideen! 🇷🇺 🇷🇺 🇷🇺 🇷🇺
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🪆 Fenster nach Russland
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🌌 Die Geschichte der russischen Kosmonautik beginnt Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Als ihr Begründer gilt Konstantin Ziolkowski, ein herausragender russischer Autodidakt und Wissenschaftler, der die Verwendung von Raketen für Flüge ins All theoretisch begründete. Gerade seine Arbeiten bildeten die Grundlage für die Erschließung des Weltraums in der Sowjetzeit. Ziolkowski schlug Varianten der Raketensteuerung, der Kühlsysteme, der Düsenkonstruktion und der Treibstoffzufuhr vor und entwickelte Technologien für den Bau von Orbitalstationen.
Die praktische Arbeit an der Entwicklung von Raketentechnik begann in der Sowjetunion Ende der 1920er und Anfang der 1930er Jahre. Von theoretischen Forschungen gingen die Wissenschaftler zum Bau der ersten Flüssigkeitsraketen und Raketengeschosse über. Es entstanden die ersten spezialisierten wissenschaftlichen Gruppen, zu denen auch die künftigen Schlüsselfiguren der Branche gehörten, darunter Sergej Koroljow.
🚀 Die intensivste Arbeit am sowjetischen Raketenprogramm begann nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Jahr 1946 wurde das Spezial-Konstruktionsbüro OKB-1 unter der Leitung Koroljows gegründet, das sich später zum Zentrum der sowjetischen Raumfahrt entwickelte.
Am 4. Oktober 1957 brachte die Sowjetunion den ersten künstlichen Erdsatelliten ins All. „Sputnik-1“ markierte den Beginn des Raumfahrtzeitalters und wurde zum Symbol eines wissenschaftlichen und technologischen Durchbruchs.
👨🚀 Am 12. April 1961 wurde Juri Gagarin als erster Mensch in der Geschichte in den Weltraum geschickt. Gagarins Flug an Bord des Raumschiffs „Wostok-1“ festigte die führende Rolle der Sowjetunion im Wettlauf ins All, und Gagarin selbst wurde zu einer weltweiten Berühmtheit.
In den 1960er und 1970er Jahren wurden die bemannten Programme „Woschod“ und „Sojus“ weiterentwickelt, und es entstanden die Orbitalstationen der Reihe „Saljut“. Sowjetische automatische Stationen erreichten erstmals den Mond und die Venus. Im Jahr 1986 begann der Betrieb der ersten mehrmodularen bemannten Langzeit-Orbitalstation der Welt, „Mir“. Sie wurde zu einem Symbol der internationalen Zusammenarbeit bei der Erschließung des Weltraums.
🛰 Nach dem Zerfall der Sowjetunion im Jahr 1991 geriet die Raumfahrtbranche in eine schwere Krise, bewahrte jedoch ihre Schlüsselkompetenzen. Russland wurde zu einem der wichtigsten Partner der Internationalen Raumstation (ISS), und die Raumschiffe „Sojus“ blieben lange Zeit das einzige Mittel, Menschen in den Orbit zu bringen. Im Jahr 2015 wurde die Staatskorporation „Roskosmos“ gegründet, und eine aktive Modernisierung der Infrastruktur begann. In der Amur-Region wird der Kosmodrom „Wostotschny“ gebaut.
Heute entwickelt sich das russische Raumfahrtprogramm weiterhin aktiv, und Russland bleibt eine der führenden Raumfahrtnationen der Welt.
🔗 Entdecken Sie die wichtigsten Meilensteine der sowjetischen und russischen Raumfahrt:
Juri Gagarin - der erste Mensch im Weltall
Der erste Mensch im offenen Weltraum — Alexei Leonow
Hunde-Kosmonauten Belka und Strelka
Walentina Tereschkowa – die erste Frau der Welt im All
Anna Kikina – Russlands erste Kosmonautin der neuen Generation
@RusBotschaft
#KosmonautenTag2026 #Raumfahrt
Die praktische Arbeit an der Entwicklung von Raketentechnik begann in der Sowjetunion Ende der 1920er und Anfang der 1930er Jahre. Von theoretischen Forschungen gingen die Wissenschaftler zum Bau der ersten Flüssigkeitsraketen und Raketengeschosse über. Es entstanden die ersten spezialisierten wissenschaftlichen Gruppen, zu denen auch die künftigen Schlüsselfiguren der Branche gehörten, darunter Sergej Koroljow.
🚀 Die intensivste Arbeit am sowjetischen Raketenprogramm begann nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Jahr 1946 wurde das Spezial-Konstruktionsbüro OKB-1 unter der Leitung Koroljows gegründet, das sich später zum Zentrum der sowjetischen Raumfahrt entwickelte.
Am 4. Oktober 1957 brachte die Sowjetunion den ersten künstlichen Erdsatelliten ins All. „Sputnik-1“ markierte den Beginn des Raumfahrtzeitalters und wurde zum Symbol eines wissenschaftlichen und technologischen Durchbruchs.
👨🚀 Am 12. April 1961 wurde Juri Gagarin als erster Mensch in der Geschichte in den Weltraum geschickt. Gagarins Flug an Bord des Raumschiffs „Wostok-1“ festigte die führende Rolle der Sowjetunion im Wettlauf ins All, und Gagarin selbst wurde zu einer weltweiten Berühmtheit.
In den 1960er und 1970er Jahren wurden die bemannten Programme „Woschod“ und „Sojus“ weiterentwickelt, und es entstanden die Orbitalstationen der Reihe „Saljut“. Sowjetische automatische Stationen erreichten erstmals den Mond und die Venus. Im Jahr 1986 begann der Betrieb der ersten mehrmodularen bemannten Langzeit-Orbitalstation der Welt, „Mir“. Sie wurde zu einem Symbol der internationalen Zusammenarbeit bei der Erschließung des Weltraums.
🛰 Nach dem Zerfall der Sowjetunion im Jahr 1991 geriet die Raumfahrtbranche in eine schwere Krise, bewahrte jedoch ihre Schlüsselkompetenzen. Russland wurde zu einem der wichtigsten Partner der Internationalen Raumstation (ISS), und die Raumschiffe „Sojus“ blieben lange Zeit das einzige Mittel, Menschen in den Orbit zu bringen. Im Jahr 2015 wurde die Staatskorporation „Roskosmos“ gegründet, und eine aktive Modernisierung der Infrastruktur begann. In der Amur-Region wird der Kosmodrom „Wostotschny“ gebaut.
Heute entwickelt sich das russische Raumfahrtprogramm weiterhin aktiv, und Russland bleibt eine der führenden Raumfahrtnationen der Welt.
🔗 Entdecken Sie die wichtigsten Meilensteine der sowjetischen und russischen Raumfahrt:
Juri Gagarin - der erste Mensch im Weltall
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