Donald J. Trump
Iran promised to open the Strait of Hormuz, and they knowingly failed to do so. This caused anxiety, dislocation, and pain to many people and Countries throughout the World. They say they put mines in the water, even though all of their Navy, and most of their…
Der Iran versprach, die Straße von Hormuz zu öffnen, und sie haben dies wissentlich nicht getan. Dies verursachte Angst, Dislokation und Schmerz für viele Menschen und Länder auf der ganzen Welt. Sie sagen, sie hätten Minen ins Wasser gelegt, obwohl ihre gesamte Marine und die meisten ihrer "Minenwerfer" vollständig in die Luft gesprengt wurden. Sie mögen das getan haben, aber welcher Schiffseigner würde das Risiko eingehen wollen? Es gibt eine große Schande und einen dauerhaften Schaden für den Ruf des Iran und das, was von seinen "Führern" übrig geblieben ist, aber wir sind über all das hinaus. Wie sie versprochen haben, sollten sie besser den Prozess beginnen, diese INTERNATIONALE WASSERSTRAßE SCHNELL UND ÖFFNEN! Jedes Gesetz im Buch wird von ihnen verletzt. Ich wurde von Vizepräsident JD Vance, Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner vollständig über das Treffen in Islamabad informiert, das durch die freundliche und sehr kompetente Führung von Feldmarschall Asim Munir und Premierminister Shehbaz Sharif von Pakistan stattfand. Sie sind sehr außergewöhnliche Männer und danken mir ständig für die Rettung von 30 bis 50 Millionen Leben in einem schrecklichen Krieg mit Indien. Ich schätze es immer, das zu hören - Die Menge an Menschlichkeit, über die gesprochen wird, ist unbegreiflich.
Das Treffen mit dem Iran begann früh am Morgen und dauerte die ganze Nacht - fast 20 Stunden. Ich könnte sehr detailliert darauf eingehen und über vieles sprechen, was erreicht wurde, aber es gibt nur eines, was zählt - DER IRAN IST NICHT BEREIT, SEINE NUKLEAREN AMBITIONEN AUFZUGEBEN! In vielerlei Hinsicht sind die vereinbarten Punkte besser, als unsere militärischen Operationen bis zum Ende fortzusetzen, aber all diese Punkte spielen keine Rolle im Vergleich dazu, Atomenergie in die Hände von so unberechenbaren, schwierigen und unvorhersehbaren Menschen zu geben. Meine drei Vertreter wurden im Laufe der Zeit, nicht überraschend, sehr freundlich und respektvoll gegenüber den iranischen Vertretern, Mohammad-Bagher Ghalibaf, Abbas Araghchi und Ali Bagheri, aber das spielt keine Rolle, weil sie in der wichtigsten Frage sehr unnachgiebig waren, und wie ich schon immer gesagt habe, von Anfang an und vor vielen Jahren, IRAN WIRD NIE EINE ATOMWAFFE HABEN!
Das Treffen mit dem Iran begann früh am Morgen und dauerte die ganze Nacht - fast 20 Stunden. Ich könnte sehr detailliert darauf eingehen und über vieles sprechen, was erreicht wurde, aber es gibt nur eines, was zählt - DER IRAN IST NICHT BEREIT, SEINE NUKLEAREN AMBITIONEN AUFZUGEBEN! In vielerlei Hinsicht sind die vereinbarten Punkte besser, als unsere militärischen Operationen bis zum Ende fortzusetzen, aber all diese Punkte spielen keine Rolle im Vergleich dazu, Atomenergie in die Hände von so unberechenbaren, schwierigen und unvorhersehbaren Menschen zu geben. Meine drei Vertreter wurden im Laufe der Zeit, nicht überraschend, sehr freundlich und respektvoll gegenüber den iranischen Vertretern, Mohammad-Bagher Ghalibaf, Abbas Araghchi und Ali Bagheri, aber das spielt keine Rolle, weil sie in der wichtigsten Frage sehr unnachgiebig waren, und wie ich schon immer gesagt habe, von Anfang an und vor vielen Jahren, IRAN WIRD NIE EINE ATOMWAFFE HABEN!
Forwarded from Viktor Orbán
🇭🇺12 kwietnia - wybory parlamentarne na Węgrzech
💪Mobilizacja elektoratu o poranku niezwykle duża:
- do 7.00 głosowało 3,46% wyborców (w 2022 - 1,82%, w 2018 - 2,24%).
💪Mobilizacja elektoratu o poranku niezwykle duża:
- do 7.00 głosowało 3,46% wyborców (w 2022 - 1,82%, w 2018 - 2,24%).
Viktor Orbán
🇭🇺12 kwietnia - wybory parlamentarne na Węgrzech 💪Mobilizacja elektoratu o poranku niezwykle duża: - do 7.00 głosowało 3,46% wyborców (w 2022 - 1,82%, w 2018 - 2,24%).
🇭🇺 12. April - Parlamentswahlen in Ungarn
💪 Die Mobilisierung der Wähler am Morgen war enorm:
- Bis 7 Uhr morgens hatten 3,46 % der Wähler ihre Stimme abgegeben (2022 - 1,82 %, 2018 - 2,24 %).
💪 Die Mobilisierung der Wähler am Morgen war enorm:
- Bis 7 Uhr morgens hatten 3,46 % der Wähler ihre Stimme abgegeben (2022 - 1,82 %, 2018 - 2,24 %).
Forwarded from AUF1
🇭🇺 Große Geste, klare Worte: Orbán gratuliert Magyar – und kündigt Angriff aus der Opposition an
Ein Kommentar von AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens
Große Geste eines „jungen Demokraten“ (so die deutsche Übersetzung von „Fidesz“): Viktor Orbán hat Wahlsieger Péter Magyar zum Sieg gratuliert. Auch wenn es noch zu kleineren Verschiebungen kommen kann, zeichnet sich bereits ab: Die bislang oppositionelle Tisza-Partei dürfte nach aktuellem Auszählungsstand mit 138 Mandaten eine Zweidrittelmehrheit erreichen. Fidesz kommt demnach auf 54, Mi Hazánk auf sieben Sitze.
Die Fidesz-Anhänger auf der Wahlparty reagierten erwartungsgemäß enttäuscht – zugleich aber besonnen. Eine ungarische Zeitung zitiert eine Wählerin mit den Worten: „Leute, wir müssen der Opposition gratulieren, da gibt es nichts mehr zu machen.“ Ein bemerkenswerter Kontrast zur aggressiven Rhetorik aus Brüssel.
Zugleich machte Orbán deutlich, dass er politisch weiterkämpfen will: „Wir werden der ungarischen Nation und unserem Heimatland auch aus der Opposition heraus dienen.“ Ob ihm das gelingt, bleibt abzuwarten – denn Fidesz dürfte nun vor erheblichen inneren Erschütterungen stehen. Damit wird sich auch zeigen, wer in der langjährigen Regierungspartei tatsächlich dem Land diente – und wer vor allem eigenen Interessen.
Für Europas Völker bedeutet dieser Wahlausgang einen herben Rückschlag. Die Hintergründe wird AUF1 weiter analysieren. Klar ist jedoch schon jetzt: Der Widerstand gegen Brüssel wird sich verlagern. In der Slowakei steht mit Robert Fico ein Ministerpräsident an der Spitze, der zwar leiser, aber ebenfalls beständig Widerstand leistet.
Damit beendet AUF1 die Live-Berichterstattung für heute. Weitere Informationen finden Sie morgen in unserem Telegram-Kanal sowie um 18:00 Uhr in den Nachrichten auf AUF1.
Ein Kommentar von AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens
Große Geste eines „jungen Demokraten“ (so die deutsche Übersetzung von „Fidesz“): Viktor Orbán hat Wahlsieger Péter Magyar zum Sieg gratuliert. Auch wenn es noch zu kleineren Verschiebungen kommen kann, zeichnet sich bereits ab: Die bislang oppositionelle Tisza-Partei dürfte nach aktuellem Auszählungsstand mit 138 Mandaten eine Zweidrittelmehrheit erreichen. Fidesz kommt demnach auf 54, Mi Hazánk auf sieben Sitze.
Die Fidesz-Anhänger auf der Wahlparty reagierten erwartungsgemäß enttäuscht – zugleich aber besonnen. Eine ungarische Zeitung zitiert eine Wählerin mit den Worten: „Leute, wir müssen der Opposition gratulieren, da gibt es nichts mehr zu machen.“ Ein bemerkenswerter Kontrast zur aggressiven Rhetorik aus Brüssel.
Zugleich machte Orbán deutlich, dass er politisch weiterkämpfen will: „Wir werden der ungarischen Nation und unserem Heimatland auch aus der Opposition heraus dienen.“ Ob ihm das gelingt, bleibt abzuwarten – denn Fidesz dürfte nun vor erheblichen inneren Erschütterungen stehen. Damit wird sich auch zeigen, wer in der langjährigen Regierungspartei tatsächlich dem Land diente – und wer vor allem eigenen Interessen.
Für Europas Völker bedeutet dieser Wahlausgang einen herben Rückschlag. Die Hintergründe wird AUF1 weiter analysieren. Klar ist jedoch schon jetzt: Der Widerstand gegen Brüssel wird sich verlagern. In der Slowakei steht mit Robert Fico ein Ministerpräsident an der Spitze, der zwar leiser, aber ebenfalls beständig Widerstand leistet.
Damit beendet AUF1 die Live-Berichterstattung für heute. Weitere Informationen finden Sie morgen in unserem Telegram-Kanal sowie um 18:00 Uhr in den Nachrichten auf AUF1.
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https://www.youtube.com/shorts/21UezsIXFtE
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Polizist platzt der Kragen: Respektschelle für linke Demonstrantin
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https://www.youtube.com/watch?v=P3NFS8e71iM
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Die große EU-Lüge über Orban ist gestern grandios geplatzt!
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https://www.youtube.com/watch?v=nv51fSs86Fs
Media is too big
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Achtung: Deutschland im Ausverkauf! Hier der Beweis! Es ist gewollt!
Forwarded from AUF1
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„Ich bin glücklicher als Du“: 🇵🇱🇭🇺So gratuliert Polens Ministerpräsident Ungarns Magyar
„Willkommen zurück in Europa“, schreibt der polnische Ministerpräsident Donald Tusk auf seinem X-Kanal zu diesem kurzen Gratulierungsanruf. Der Brüssel-hörige Tusk gratuliert telefonisch seinem neuen ungarischen Amtskollegen Péter Magyar zum Wahlsieg und gesteht: „Ich bin glücklicher als du.“ Wenige Stunden zuvor schrieb der polnische Ministerpräsident von einem „glorreichen Sieg“ und beendete sein Posting mit den Worten „Ruszkik haza!“, was übersetzt „Russen, ab nach Hause!“ bedeutet.
Magyar hat in seiner Siegesrede angekündigt, dass „Ungarn wieder ein starker Verbündeter in der Europäischen Union und der NATO sein“ wird.
Und passend dazu soll ihn auch bereits NATO-Generalsekretär Mark Rutte telefonisch zum Wahlsieg gratuliert haben, wie Magyar auf seinem X-Kanal schreibt.
„Willkommen zurück in Europa“, schreibt der polnische Ministerpräsident Donald Tusk auf seinem X-Kanal zu diesem kurzen Gratulierungsanruf. Der Brüssel-hörige Tusk gratuliert telefonisch seinem neuen ungarischen Amtskollegen Péter Magyar zum Wahlsieg und gesteht: „Ich bin glücklicher als du.“ Wenige Stunden zuvor schrieb der polnische Ministerpräsident von einem „glorreichen Sieg“ und beendete sein Posting mit den Worten „Ruszkik haza!“, was übersetzt „Russen, ab nach Hause!“ bedeutet.
Magyar hat in seiner Siegesrede angekündigt, dass „Ungarn wieder ein starker Verbündeter in der Europäischen Union und der NATO sein“ wird.
Und passend dazu soll ihn auch bereits NATO-Generalsekretär Mark Rutte telefonisch zum Wahlsieg gratuliert haben, wie Magyar auf seinem X-Kanal schreibt.
Forwarded from AUF1
💥 AfD-Erfolg bei Bürgermeisterwahl in Wismar!
Bei der Bürgermeisterwahl in Wismar kam es zu einem starken Ergebnis für die AfD. AfD-Kandidatin Manuela Medrow erreichte 20,5 Prozent und zog damit in die Stichwahl ein.
Dort wird sie gegen den SPD-Kandidaten Frank Junge antreten, der mit 42,1 Prozent die mit Abstand meisten Stimmen auf sich vereinen konnte.
Die CDU landete mit 14,7 Prozent abgeschlagen auf dem dritten Platz.
👉🏻 Folgen Sie uns auf Telegram: @auf1tv
Bei der Bürgermeisterwahl in Wismar kam es zu einem starken Ergebnis für die AfD. AfD-Kandidatin Manuela Medrow erreichte 20,5 Prozent und zog damit in die Stichwahl ein.
Dort wird sie gegen den SPD-Kandidaten Frank Junge antreten, der mit 42,1 Prozent die mit Abstand meisten Stimmen auf sich vereinen konnte.
Die CDU landete mit 14,7 Prozent abgeschlagen auf dem dritten Platz.
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