Forwarded from Donald J. Trump
Italy wasn’t there for us, we won’t be there for them! President DONALD J. TRUMP
the Guardian
Italy denies use of Sicily airbase to US planes carrying weapons for Iran war
Defence ministry says US failed to request authorisation in time for parliament to give approval as required by international treaty
Donald J. Trump
Italy wasn’t there for us, we won’t be there for them! President DONALD J. TRUMP
Italien war nicht für uns da, wir werden nicht für sie da sein! Präsident DONALD J. TRUMP
Audio
‼️‼️ #StabildurchdenWandel 17-04-2026
Herman & Popp: Jeden Dienstag und Freitag
+++ Bundesfinanzministerium streicht Steuervorteile in deutschen Zollfrei-Lagern: Welche Konsequenzen das hat +++
+++ AfD hat alle Parteien abgehängt: Doch der deutsche Beamtenbund beschließt Kontaktverbot +++
+++ Ca. 3,5 Milliarden mehr pro Jahr: Besoldung von Beamten wird deutlich angehoben +++
+++ Gesundheitsreform: Es fehlen 48 Milliarden – jetzt muss gespart werden +++
+++ Pressemitteilung der Bundesregierung: Erklärung über strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine +++
+++ Wallstreet-Journalist bei Markus Lanz: "Selenskyj hat Nordstream-Sprengung genehmigt" +++
+++ Selenskyj bei Illner: Deutschland ist größter Geber der Ukraine +++
+++ Selenskyj auf Pressekonferenz: Will die ukrainischen Männer zurück, die in Deutschland leben +++
+++ Über 2.000 Tote im Libanon, ca. 1,2 Millionen Vertriebene: jetzt zehntägige Waffenruhe +++
+++ Ölkrise: Warum Internationale Energie-Agentur auf globale Ölreserven zurückgreifen will +++
+++ Der Kerosin-Krieg: Wie sicher ist der Sommer-Urlaub? +++
+++ Fleisch, Gemüse, Obst werden Mangelware: Warum wir jetzt eine echte CO2-Krise haben +++
https://www.eva-herman.net/offiziell/?beitrag=222665
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Herman & Popp: Jeden Dienstag und Freitag
+++ Bundesfinanzministerium streicht Steuervorteile in deutschen Zollfrei-Lagern: Welche Konsequenzen das hat +++
+++ AfD hat alle Parteien abgehängt: Doch der deutsche Beamtenbund beschließt Kontaktverbot +++
+++ Ca. 3,5 Milliarden mehr pro Jahr: Besoldung von Beamten wird deutlich angehoben +++
+++ Gesundheitsreform: Es fehlen 48 Milliarden – jetzt muss gespart werden +++
+++ Pressemitteilung der Bundesregierung: Erklärung über strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine +++
+++ Wallstreet-Journalist bei Markus Lanz: "Selenskyj hat Nordstream-Sprengung genehmigt" +++
+++ Selenskyj bei Illner: Deutschland ist größter Geber der Ukraine +++
+++ Selenskyj auf Pressekonferenz: Will die ukrainischen Männer zurück, die in Deutschland leben +++
+++ Über 2.000 Tote im Libanon, ca. 1,2 Millionen Vertriebene: jetzt zehntägige Waffenruhe +++
+++ Ölkrise: Warum Internationale Energie-Agentur auf globale Ölreserven zurückgreifen will +++
+++ Der Kerosin-Krieg: Wie sicher ist der Sommer-Urlaub? +++
+++ Fleisch, Gemüse, Obst werden Mangelware: Warum wir jetzt eine echte CO2-Krise haben +++
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Forwarded from Eva Herman Offiziell
‼️👉EILMELDUNG – Trump dankt Iran für die Wiedereröffnung der Straße von Hormus.
Quelle: https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116420194853200133
„WEITERES – Trump fügt hinzu, dass die US-Seeblockade gegen Iran so lange in vollem Umfang bestehen bleibt, bis die „Transaktion“ der USA mit Iran vollständig abgeschlossen ist.“
@disclosetv
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„WEITERES – Trump fügt hinzu, dass die US-Seeblockade gegen Iran so lange in vollem Umfang bestehen bleibt, bis die „Transaktion“ der USA mit Iran vollständig abgeschlossen ist.“
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Forwarded from Eva Herman Offiziell
‼️👉 Donald Trump kündigt an, dass die Seeblockade iranischer Häfen fortgesetzt wird:
„“Die Straße von Hormus ist vollständig offen und für den Schiffsverkehr freigegeben. Dennoch bleibt die Seeblockade weiterhin uneingeschränkt in Kraft – allerdings ausschließlich gegenüber dem Iran –, bis unsere Vereinbarung mit dem Iran zu 100 % abgeschlossen ist. Dieser Prozess dürfte sehr schnell vorangehen, da die meisten Punkte bereits ausgehandelt sind. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!““
@MilitaerNews
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„“Die Straße von Hormus ist vollständig offen und für den Schiffsverkehr freigegeben. Dennoch bleibt die Seeblockade weiterhin uneingeschränkt in Kraft – allerdings ausschließlich gegenüber dem Iran –, bis unsere Vereinbarung mit dem Iran zu 100 % abgeschlossen ist. Dieser Prozess dürfte sehr schnell vorangehen, da die meisten Punkte bereits ausgehandelt sind. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!““
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Forwarded from Reiner Fuellmich 🇩🇪/🇦🇹/🇨🇭
NEW SONG 🎶
👉 https://youtu.be/4IopJTG965o?si=-48iPdCj0PZd5Cqj
Meiner Bilder können jederzeit gerne als Plakate genutzt werden.
WE ARE ONE 🙏👌🥰
in Liebe & Verbundenheit,
Eure
Vivian Yang
---
Bild/er erstellt mit künstlicher Intelligenz (ChatGPT / DALL·E, OpenAI) in Kombination des Gedankenguts von Vivian Yang
https://www.facebook.com/share/p/1b6RwBpvip/?mibextid=wwXIfr
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Vivian Yang
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Forwarded from Reiner Fuellmich 🇩🇪/🇦🇹/🇨🇭
Auftakt der Verurteilungswelle gegen die BioNTech Manufacturing GmbH (2/2)
...Nur, um es dann für alle noch einmal klar zu stellen, wäre damit in der Sache nicht festgestellt, ob ein negatives Nutzen - Risiko - Verhältnis besteht oder die Kausalität im Sinne des § 84 Abs. 2 AMG zu bejahen wäre, weil einfach die Nichterteilung der Auskunft dazu führt, dass der konkrete Vortrag der Klagepartei nach der Zivilprozessordnung als zugestanden zu gelten hat. die prozessrechtliche Fiktion stellt eine Sanktion für die Nichterfüllung des Auskunftsanspruchs dar.
So werden nach meinem Dafürhalten die noch wenigen verbliebenen Impfschadensfälle nicht durch Sachaufklärung und Beweisaufnahmen entschieden, sondern über die strikte Anwendung des Zivilprozessrechts, das nun einmal denjenigen prozessual sanktioniert, der über die Nichterfüllung der sekundären Darlegungsobliegenheit (Auskunftsanspruch) zur Vereitelung der Anspruchsdurchsetzung beitragen will. So wendet sich das Mauern mit Informationen in allen Bereichen gegen die Impfhersteller.
Der Tag ist also nicht mehr weit, an dem zugunsten der Geschädigten ohne Beweisaufnahme auch in der Sache durchentschieden wird. Dazu bedarf es einfach mal Richter, die das Zivilprozessrecht strikt zur Anwendung bringen. Dabei werden sie feststellen, dass sich diese Urteile dann mit der Anleitung des Bundesgerichtshofs im Urteil vom 09.03.2026 sehr leicht abfassen lassen.
Für den Impfhersteller muss das auch nicht schlecht sein, da keinerlei Abstriche in Bezug auf die eigenen Rechtspositionen gemacht werden müssen und sie auch weitern aufrecht erhalten werden können.
Das erinnert sehr an den Abgasskandal, als auch derselbe VI. Zivilsenat den Sanktionsmechanismus des § 138 Abs.
3 ZPO zur Anwendung brachte und damit VW wegen Verbaus einer illegalen Abschaltvorrichtung nur deshalb verurteilte, weil sie sich der Erfüllung der sekundären Darlegungsobliegenheit versperrt hatten über die Art und Weise der illegalen Abschaltvorrichtung Auskunft zu erteilen. In der Sache blieben die Automobilhersteller voll bei ihrem Vortrag und ihren Rechtsstandpunkten und wurden dennoch verurteilt.
Das droht nun flächendeckend auch den Impfherstellern, da der BGH das Fundament für diese Rechtsprechung in den Impfschadensfällen mit seinem Urteil am 09.03.2026 legte. Die Tatsache, dass die Konsequenzen vom Landgericht Aurich noch nicht zu Ende durchdacht worden waren ändert nichts an der Tatsache, dass zunächst einmal der Umfang des Vortrags über die gestellten Auskünfte als unstreitig zu beandeln wären, wenn keine vollumfängliche Auskunft mit eidesstattlicher Versicherung erfolgt.
Das Landgericht Aurich hat mit seiner zaghaften Entscheidung aber nun die Verurteilungswelle gegenüber den Impfherstellern eingeläutet.
Artikelquelle: https://x.com/anwaltulbrich/status/2033855130542477350?s=46&t=gYv6gYynGYhA8bmKQgULPA
...Nur, um es dann für alle noch einmal klar zu stellen, wäre damit in der Sache nicht festgestellt, ob ein negatives Nutzen - Risiko - Verhältnis besteht oder die Kausalität im Sinne des § 84 Abs. 2 AMG zu bejahen wäre, weil einfach die Nichterteilung der Auskunft dazu führt, dass der konkrete Vortrag der Klagepartei nach der Zivilprozessordnung als zugestanden zu gelten hat. die prozessrechtliche Fiktion stellt eine Sanktion für die Nichterfüllung des Auskunftsanspruchs dar.
So werden nach meinem Dafürhalten die noch wenigen verbliebenen Impfschadensfälle nicht durch Sachaufklärung und Beweisaufnahmen entschieden, sondern über die strikte Anwendung des Zivilprozessrechts, das nun einmal denjenigen prozessual sanktioniert, der über die Nichterfüllung der sekundären Darlegungsobliegenheit (Auskunftsanspruch) zur Vereitelung der Anspruchsdurchsetzung beitragen will. So wendet sich das Mauern mit Informationen in allen Bereichen gegen die Impfhersteller.
Der Tag ist also nicht mehr weit, an dem zugunsten der Geschädigten ohne Beweisaufnahme auch in der Sache durchentschieden wird. Dazu bedarf es einfach mal Richter, die das Zivilprozessrecht strikt zur Anwendung bringen. Dabei werden sie feststellen, dass sich diese Urteile dann mit der Anleitung des Bundesgerichtshofs im Urteil vom 09.03.2026 sehr leicht abfassen lassen.
Für den Impfhersteller muss das auch nicht schlecht sein, da keinerlei Abstriche in Bezug auf die eigenen Rechtspositionen gemacht werden müssen und sie auch weitern aufrecht erhalten werden können.
Das erinnert sehr an den Abgasskandal, als auch derselbe VI. Zivilsenat den Sanktionsmechanismus des § 138 Abs.
3 ZPO zur Anwendung brachte und damit VW wegen Verbaus einer illegalen Abschaltvorrichtung nur deshalb verurteilte, weil sie sich der Erfüllung der sekundären Darlegungsobliegenheit versperrt hatten über die Art und Weise der illegalen Abschaltvorrichtung Auskunft zu erteilen. In der Sache blieben die Automobilhersteller voll bei ihrem Vortrag und ihren Rechtsstandpunkten und wurden dennoch verurteilt.
Das droht nun flächendeckend auch den Impfherstellern, da der BGH das Fundament für diese Rechtsprechung in den Impfschadensfällen mit seinem Urteil am 09.03.2026 legte. Die Tatsache, dass die Konsequenzen vom Landgericht Aurich noch nicht zu Ende durchdacht worden waren ändert nichts an der Tatsache, dass zunächst einmal der Umfang des Vortrags über die gestellten Auskünfte als unstreitig zu beandeln wären, wenn keine vollumfängliche Auskunft mit eidesstattlicher Versicherung erfolgt.
Das Landgericht Aurich hat mit seiner zaghaften Entscheidung aber nun die Verurteilungswelle gegenüber den Impfherstellern eingeläutet.
Artikelquelle: https://x.com/anwaltulbrich/status/2033855130542477350?s=46&t=gYv6gYynGYhA8bmKQgULPA
Forwarded from Ken Jebsen Backup
Wo ist der grüne Aufschrei? KI-Rechenzentren verbrauchen Milliarden Liter Wasser, trocknen ganze Landstriche aus💥
Der irrsinnige Klimahype treibt immer neue absurde Blüten: Während Politiker und Medien unermüdlich vor einer angeblichen Klimakatastrophe warnen und CO₂ als angeblichen „Killer“ brandmarken, verbrauchen die Rechenzentren der KI-Branche riesige Mengen an Süßwasser – und das ausgerechnet in Regionen, die bereits unter Wassermangel leiden. Eine aktuelle Studie beleuchtet diesen verborgenen Durst der künstlichen Intelligenz und zeigt, wie der Hype um KI die Realität der Ressourcenverschwendung verschleiert.
In Chile etwa, das seit über zehn Jahren mit einer schweren Dürre kämpft, entstehen immer mehr KI-Datenzentren. Die Kühlsysteme der Serverfarmen saugen täglich Millionen Liter Wasser aus dem Boden und aus lokalen Quellen, um die heißen Prozessoren zu kühlen. Sümpfe bei Santiago trocknen aus, der Grundwasserspiegel sinkt dramatisch, und Bauernfamilien müssen ihre Höfe aufgeben, weil die Böden unfruchtbar werden. Statt Regen bringt die „Cloud“ nur Verdunstung und lokale Austrocknung. Die chilenische Regierung plant sogar eine Verdreifachung der Rechenzentren – von derzeit rund 33 auf bald 100 Anlagen. Die Bevölkerung vor Ort spürt die Folgen am eigenen Leib, während Tech-Konzerne profitieren.
Laut der Untersuchung von Zohar Barnett-Itzhaki könnte der globale Wasserfußabdruck der KI bis 2027 auf 4,2 bis 6,6 Milliarden Kubikmeter ansteigen. Besonders brisant: Zwei Drittel aller nach 2022 gebauten Rechenzentren stehen in Gebieten mit ohnehin hoher Wasserknappheit. Die Industrie wählt diese Standorte oft bewusst, weil dort weniger strenge Umweltauflagen gelten und die Kosten niedriger sind. Transparenz über den tatsächlichen Verbrauch? Fehlanzeige. Technische Alternativen wie wasserarme oder abwärmenutzende Kühlung existieren, doch sie sind teurer und werden daher nur zögerlich eingesetzt.
Hinzu kommt: Die Abwärme der Rechenzentren kann in einem Umkreis von bis zu zehn Kilometern die Bodentemperatur um bis zu neun Grad anheben. Das fördert weitere Austrocknung und verändert lokal das Mikroklima – ein Effekt, den der große Klimanarrativ geflissentlich ignoriert. Stattdessen wird weiter der CO₂-Ausstoß als alleiniger Sündenbock hingestellt, obwohl das Klima zu weiten Teilen von Sonne, Wolken und Ozeanen bestimmt wird und CO₂ sogar das Pflanzenwachstum fördert.
Der KI-Boom wird als Fortschritt gefeiert, doch er offenbart die Doppelmoral des aktuellen Umweltdiskurses. Während man überall „Klimaschutz“ predigt und Bürger zu Verzicht aufruft, verschlingen hyperskalierende Rechenzentren Ressourcen, ohne dass die Politik ernsthaft eingreift. Der Wasserhunger der KI ist kein Randproblem, sondern ein Symptom eines Hypes, der Realitäten ausblendet und Prioritäten verdreht. Statt blinder Technik-Euphorie wäre mehr Ehrlichkeit über die tatsächlichen ökologischen Kosten angebracht – fernab von ideologisch aufgeladenen Klimaszenarien.
✅Diese und weitere Hintergrundinformationen erhalten Sie gratis auf: t.me/kenjebsen_backup
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Der irrsinnige Klimahype treibt immer neue absurde Blüten: Während Politiker und Medien unermüdlich vor einer angeblichen Klimakatastrophe warnen und CO₂ als angeblichen „Killer“ brandmarken, verbrauchen die Rechenzentren der KI-Branche riesige Mengen an Süßwasser – und das ausgerechnet in Regionen, die bereits unter Wassermangel leiden. Eine aktuelle Studie beleuchtet diesen verborgenen Durst der künstlichen Intelligenz und zeigt, wie der Hype um KI die Realität der Ressourcenverschwendung verschleiert.
In Chile etwa, das seit über zehn Jahren mit einer schweren Dürre kämpft, entstehen immer mehr KI-Datenzentren. Die Kühlsysteme der Serverfarmen saugen täglich Millionen Liter Wasser aus dem Boden und aus lokalen Quellen, um die heißen Prozessoren zu kühlen. Sümpfe bei Santiago trocknen aus, der Grundwasserspiegel sinkt dramatisch, und Bauernfamilien müssen ihre Höfe aufgeben, weil die Böden unfruchtbar werden. Statt Regen bringt die „Cloud“ nur Verdunstung und lokale Austrocknung. Die chilenische Regierung plant sogar eine Verdreifachung der Rechenzentren – von derzeit rund 33 auf bald 100 Anlagen. Die Bevölkerung vor Ort spürt die Folgen am eigenen Leib, während Tech-Konzerne profitieren.
Laut der Untersuchung von Zohar Barnett-Itzhaki könnte der globale Wasserfußabdruck der KI bis 2027 auf 4,2 bis 6,6 Milliarden Kubikmeter ansteigen. Besonders brisant: Zwei Drittel aller nach 2022 gebauten Rechenzentren stehen in Gebieten mit ohnehin hoher Wasserknappheit. Die Industrie wählt diese Standorte oft bewusst, weil dort weniger strenge Umweltauflagen gelten und die Kosten niedriger sind. Transparenz über den tatsächlichen Verbrauch? Fehlanzeige. Technische Alternativen wie wasserarme oder abwärmenutzende Kühlung existieren, doch sie sind teurer und werden daher nur zögerlich eingesetzt.
Hinzu kommt: Die Abwärme der Rechenzentren kann in einem Umkreis von bis zu zehn Kilometern die Bodentemperatur um bis zu neun Grad anheben. Das fördert weitere Austrocknung und verändert lokal das Mikroklima – ein Effekt, den der große Klimanarrativ geflissentlich ignoriert. Stattdessen wird weiter der CO₂-Ausstoß als alleiniger Sündenbock hingestellt, obwohl das Klima zu weiten Teilen von Sonne, Wolken und Ozeanen bestimmt wird und CO₂ sogar das Pflanzenwachstum fördert.
Der KI-Boom wird als Fortschritt gefeiert, doch er offenbart die Doppelmoral des aktuellen Umweltdiskurses. Während man überall „Klimaschutz“ predigt und Bürger zu Verzicht aufruft, verschlingen hyperskalierende Rechenzentren Ressourcen, ohne dass die Politik ernsthaft eingreift. Der Wasserhunger der KI ist kein Randproblem, sondern ein Symptom eines Hypes, der Realitäten ausblendet und Prioritäten verdreht. Statt blinder Technik-Euphorie wäre mehr Ehrlichkeit über die tatsächlichen ökologischen Kosten angebracht – fernab von ideologisch aufgeladenen Klimaszenarien.
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Blackout Spanien - Solar war klar Schuld - Abschlußbericht entso-e