🔴 MOSKAU
"Liste unfreundlicher Staaten": Duma-Sprecher Wolodin nennt Verantwortliche für globale Krise
Wjatscheslaw Wolodin, der Sprecher des russischen Parlaments, hat in den sozialen Medien eine Liste der Länder veröffentlicht, die seit Beginn der Militäroperation in der Ukraine die meisten Sanktionen gegen Russland verhängt haben. Die "Rangliste der unfreundlichen Staaten" wird von den USA mit fast 2.000 Sanktionen angeführt. Es folgen Kanada, die Schweiz, Großbritannien, die EU, Australien und Japan. All diese Länder machte Wolodin für die weltweite Lebensmittel- und Energiekrise verantwortlich.
Dem Politiker zufolge hätten diese Länder durch die Verhängung von antirussischen Sanktionen einen weltweiten Anstieg der Energie- und Lebensmittelpreise ausgelöst. Er betonte:
"Sie sind die Hauptverursacher der gegenwärtigen Probleme und der kommenden Krisen in der Welt."
Noch vor Russlands Militäroffensive in der Ukraine erreichten die Energiepreise in Europa Rekordhöhen. Damals hatte Moskau erklärt, Europa könne den Preisanstieg durch den Abschluss langfristiger Lieferverträge mit Russland abmildern. Außerdem hatte Russland vorgeschlagen, die Gaspipeline Nord Stream 2 so schnell wie möglich in Betrieb zu nehmen, um die Gasimporte zu sichern. Zu den jüngsten westlichen Sanktionen gegen Russland gehören nun die Aussetzung dieses Projektes sowie die Bestrebung, Europa von der russischen Energieversorgung vollständig abzukoppeln.
Die Kampfhandlungen in der Ukraine gefährden darüber hinaus die Getreideernte in diesem Jahr. Das osteuropäische Land ist ein wichtiger Exporteur von Getreide, insbesondere von Weizen. Zusammen mit Russland entfiel im vergangenen Jahr mehr als ein Viertel des weltweiten Volumens der Weizenproduktion auf die Ukraine. Die westlichen Sanktionen haben nicht zuletzt die Ausfuhr von russischen Lebensmitteln und Düngemitteln beeinträchtigt, was in vielen Ländern zu einer Lebensmittelkrise führen könnte.
US-Generalsekretär António Guterres sagte am Mittwoch, die Beschränkungen für russische Lebensmittel und Düngemittel müssten aufgehoben werden, um eine größere Krise zu vermeiden. Andernfalls würden dutzende Millionen Menschen in eine unsichere Ernährungslage geraten, gefolgt von Unterernährung, Massenhunger und Hungersnot – und all das in einer Krise, die sich über Jahre hinziehen könnte.
🔴 Eine Stimme der Freiheit:
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"Liste unfreundlicher Staaten": Duma-Sprecher Wolodin nennt Verantwortliche für globale Krise
Wjatscheslaw Wolodin, der Sprecher des russischen Parlaments, hat in den sozialen Medien eine Liste der Länder veröffentlicht, die seit Beginn der Militäroperation in der Ukraine die meisten Sanktionen gegen Russland verhängt haben. Die "Rangliste der unfreundlichen Staaten" wird von den USA mit fast 2.000 Sanktionen angeführt. Es folgen Kanada, die Schweiz, Großbritannien, die EU, Australien und Japan. All diese Länder machte Wolodin für die weltweite Lebensmittel- und Energiekrise verantwortlich.
Dem Politiker zufolge hätten diese Länder durch die Verhängung von antirussischen Sanktionen einen weltweiten Anstieg der Energie- und Lebensmittelpreise ausgelöst. Er betonte:
"Sie sind die Hauptverursacher der gegenwärtigen Probleme und der kommenden Krisen in der Welt."
Noch vor Russlands Militäroffensive in der Ukraine erreichten die Energiepreise in Europa Rekordhöhen. Damals hatte Moskau erklärt, Europa könne den Preisanstieg durch den Abschluss langfristiger Lieferverträge mit Russland abmildern. Außerdem hatte Russland vorgeschlagen, die Gaspipeline Nord Stream 2 so schnell wie möglich in Betrieb zu nehmen, um die Gasimporte zu sichern. Zu den jüngsten westlichen Sanktionen gegen Russland gehören nun die Aussetzung dieses Projektes sowie die Bestrebung, Europa von der russischen Energieversorgung vollständig abzukoppeln.
Die Kampfhandlungen in der Ukraine gefährden darüber hinaus die Getreideernte in diesem Jahr. Das osteuropäische Land ist ein wichtiger Exporteur von Getreide, insbesondere von Weizen. Zusammen mit Russland entfiel im vergangenen Jahr mehr als ein Viertel des weltweiten Volumens der Weizenproduktion auf die Ukraine. Die westlichen Sanktionen haben nicht zuletzt die Ausfuhr von russischen Lebensmitteln und Düngemitteln beeinträchtigt, was in vielen Ländern zu einer Lebensmittelkrise führen könnte.
US-Generalsekretär António Guterres sagte am Mittwoch, die Beschränkungen für russische Lebensmittel und Düngemittel müssten aufgehoben werden, um eine größere Krise zu vermeiden. Andernfalls würden dutzende Millionen Menschen in eine unsichere Ernährungslage geraten, gefolgt von Unterernährung, Massenhunger und Hungersnot – und all das in einer Krise, die sich über Jahre hinziehen könnte.
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RT DE
"Liste unfreundlicher Staaten": Dumasprecher Wolodin nennt Verantwortliche für globale Krise
Der Vorsitzende der russischen Staatsduma hat in den sozialen Medien eine Liste "unfreundlicher Staaten" veröffentlicht, die nach der Zahl der verhängten antirussischen Sanktionen geordnet ist. Diese Länder seien für die globale Energiekrise verantwortlich…
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...Und unter Blinden ist der Einäugige König!
Das hat schon Oma gewusst! 😄
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Forwarded from BERLIN steht AUF: 📣 FREIE BERLINER
🔴 Neue Haltung zur Ukraine: New York Times klingt plötzlich wie Sahra Wagenknecht
Das Sturmgeschütz der amerikanischen Liberalen, die New York Times, hat ihre Haltung zum Ukraine-Krieg überraschend geändert.
Die wohl einflussreichste Zeitung der Welt veröffentlichte am Freitag einen Kommentar ihres Editorial Boards, in dem vor einer Ausweitung des Krieges gewarnt und nach den Zielen Amerikas in der Ukraine gefragt wurde und fordert den US-Präsidenten auf, Selenskyj Grenzen aufzuzeigen. Krieg mit Russland sei nicht in Amerikas Interesse.
Die New York Times forderte US-Präsident Joe Biden in dem Text dazu auf, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die Grenzen westlicher Unterstützung aufzuzeigen. Es könne nicht im Interesse Amerikas sein, in einen langwierigen und kostenreichen Krieg mit Russland hineingezogen zu werden. Die Äußerungen des 1896 gegründeten Editorial Board der New York Times sind auch deshalb so bemerkenswert, weil sie traditionell die Haltung der Ostküstenelite in Grundsatzfragen wiedergibt.
❌...Übersetzt heisst das:
Die Kriegslügen haben kein 3 Monate Krieg überstanden.
Es leben die Affenpocken!
die Themen werden immer schneller gewechselt. Bald gehen ihnen die Lügenthemen aus und niemand glaubt ihnen noch irgendwas!
🔴 Freie Menschen in Berlin und Brandenburg sind vernetzt - in allen Bezirken, allen Landkreisen:
👉 t.me/berlinstehtauf
👉 t.me/freie_brandenburger
Das Sturmgeschütz der amerikanischen Liberalen, die New York Times, hat ihre Haltung zum Ukraine-Krieg überraschend geändert.
Die wohl einflussreichste Zeitung der Welt veröffentlichte am Freitag einen Kommentar ihres Editorial Boards, in dem vor einer Ausweitung des Krieges gewarnt und nach den Zielen Amerikas in der Ukraine gefragt wurde und fordert den US-Präsidenten auf, Selenskyj Grenzen aufzuzeigen. Krieg mit Russland sei nicht in Amerikas Interesse.
Die New York Times forderte US-Präsident Joe Biden in dem Text dazu auf, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die Grenzen westlicher Unterstützung aufzuzeigen. Es könne nicht im Interesse Amerikas sein, in einen langwierigen und kostenreichen Krieg mit Russland hineingezogen zu werden. Die Äußerungen des 1896 gegründeten Editorial Board der New York Times sind auch deshalb so bemerkenswert, weil sie traditionell die Haltung der Ostküstenelite in Grundsatzfragen wiedergibt.
❌...Übersetzt heisst das:
Die Kriegslügen haben kein 3 Monate Krieg überstanden.
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NY Times
Opinion | The War in Ukraine Is Getting Complicated, and America Isn’t Ready
U.S. support for the war is not guaranteed.
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Wir müssen die Institutionen in Washington und Brüssel zurückerobern. Wir müssen uns gegenseitig Verbündete suchen und die Bewegungen unserer Truppen koordinieren."
Am Donnerstag kamen dutzende Konservative aus Europa und den USA in Budapest zur zweitägigen amerikanischen Conservative Political Action Conference (CPAC) zusammen, die zum ersten Mal in Europa stattfand.
In seiner Eröffnungsrede forderte der ungarische Premierminister Viktor Orbán die US-Konservativen auf, "die Dominanz der progressiven Liberalen im öffentlichen Leben" zu besiegen:
"Progressive bedrohen die gesamte westliche Zivilisation. Und was wirklich gefährlich ist, ist, dass dies nicht von außen, sondern von innen geschieht. Progressive Liberale, Neomarxisten, Leute von George Soros, Propagandisten der offenen Gesellschaft. Sie wollen die westliche Lebensweise abschaffen, die Sie und wir so sehr lieben."
🔴 Freiheit hat eine Stimme:
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Am Donnerstag kamen dutzende Konservative aus Europa und den USA in Budapest zur zweitägigen amerikanischen Conservative Political Action Conference (CPAC) zusammen, die zum ersten Mal in Europa stattfand.
In seiner Eröffnungsrede forderte der ungarische Premierminister Viktor Orbán die US-Konservativen auf, "die Dominanz der progressiven Liberalen im öffentlichen Leben" zu besiegen:
"Progressive bedrohen die gesamte westliche Zivilisation. Und was wirklich gefährlich ist, ist, dass dies nicht von außen, sondern von innen geschieht. Progressive Liberale, Neomarxisten, Leute von George Soros, Propagandisten der offenen Gesellschaft. Sie wollen die westliche Lebensweise abschaffen, die Sie und wir so sehr lieben."
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🔴 Chef der Edeka-Zentrale, Markus Mosa, kritisiert die aktuellen Preisforderungen der großen Hersteller von Markenprodukten. „Es ist unsere Aufgabe, die Versorgung der Menschen in Deutschland zu angemessenen Preisen sicherzustellen. Die globale Markenindustrie gefährdet diesen Auftrag“, sagte er WELT AM SONNTAG.
🔴Die Mehrforderungen der Industrie summierten sich seit dem Jahresende auf eine Milliarde Euro, hieß es bei Edeka.
🔴Einzelne Lieferanten hätten höhere Preise verlangt, noch bevor die vorherige Erhöhungsrunde umgesetzt worden sei. „Aus unseren Jahresgesprächen wissen wir, dass viele Preiserhöhungsforderungen nicht auf echten Kostensteigerungen beruhen. Stattdessen wird der Verweis auf die allgemeine Inflation als willkommenes Argument genutzt, um die eigene Gewinnmarge – im Sinne der Aktionäre – zu verbessern“, sagte Mosa.
„Die Erwartung, dass die Preise steigen, eröffnet den Anbietern Spielraum“, sagte der Geschäftsführer des Instituts der Deutschen Wirtschaft, Hubertus Bardt. „Als Kunde kenne ich schließlich die Kostenstruktur der Hersteller nicht.“
🔴Vor allem am Anfang einer Inflationswelle, also in der aktuellen Situation, gelinge es einigen Unternehmen, ihre Gewinnmarge auszubauen.
🔴 Eine Stimme der Freiheit:
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🔴Die Mehrforderungen der Industrie summierten sich seit dem Jahresende auf eine Milliarde Euro, hieß es bei Edeka.
🔴Einzelne Lieferanten hätten höhere Preise verlangt, noch bevor die vorherige Erhöhungsrunde umgesetzt worden sei. „Aus unseren Jahresgesprächen wissen wir, dass viele Preiserhöhungsforderungen nicht auf echten Kostensteigerungen beruhen. Stattdessen wird der Verweis auf die allgemeine Inflation als willkommenes Argument genutzt, um die eigene Gewinnmarge – im Sinne der Aktionäre – zu verbessern“, sagte Mosa.
„Die Erwartung, dass die Preise steigen, eröffnet den Anbietern Spielraum“, sagte der Geschäftsführer des Instituts der Deutschen Wirtschaft, Hubertus Bardt. „Als Kunde kenne ich schließlich die Kostenstruktur der Hersteller nicht.“
🔴Vor allem am Anfang einer Inflationswelle, also in der aktuellen Situation, gelinge es einigen Unternehmen, ihre Gewinnmarge auszubauen.
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DIE WELT
Edeka-Chef kritisiert Preiserhöhungen der Markenhersteller
Die Preise im Supermarkt steigen, weil die Hersteller der Waren mehr Geld von den Händlern verlangen. Viele Forderungen würden aber nicht auf echten Kostensteigerungen beruhen, kritisiert Edeka-Chef Markus Mosa. Er vermutet ein bestimmtes Kalkül der Hersteller.
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🔴 Klimawahn-Aussteiger – Ihre Zahl nimmt zu
– drei Schwergewichte
Es ist an der Zeit, ein neues Programm aufzulegen, eines, das es Klimajüngern erlaubt, aus ihrem religiösen Kult auszusteigen.
Aussteigerprogramme gibt es derzeit für Neonazis, es gab sie einst für Zeugen Jehowas und andere religiöse Kleinsekten, Al Kaida-Aussteigerprogramm waren mehr oder minder ein Flop, aber es gab und gibt sie dennoch, nur Aussteigerprogramme für diejenigen, die es den Klima-Eiferern helfen, die der größten derzeit tätigen Sekte den Rücken und ins normale Leben zurückkehren wollen, die gibt es nicht.
Zeit, sie auf den Weg zu bringen, denn die Zahl der Aussteiger, sie nimmt zu. Wir haben heute drei Beispiele, um zu belegen, was wir behaupten:
die Britische Regierung
BlackRock
HSBC
🔴Fossil ist das neue “Grün”.
Die britische Regierung will vermehrt Natural Gas fördern.
Deshalb wird aus einem fossilen Brennstoff ein “nachhaltiger”, “grüner” Brennstoff gemacht, was wieder einmal zeigt, dass man sich Idiotien nur so lange leisten kann, so lange man aus dem Vollen schöpft, then “a crisis in the middle east and back to normal”, wie schon Jumbo in der legendären britischen Comedy Serie “Yes, Minister”[Economy Drive] gesagt hat.
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet BlackRock die Klimahysterie beenden wird?
BlackRock beerdigt grünen Aktivismus aus Angst vor Russischem Lieferstopp.
Der Gigant unter den Investitionsunternehmen sagt: "Traditionelle Energieformen sind notwendig, um die Sicherheit zu fördern."
🔴BlackRock hat angekündigt, dass das Unternehmen bei allen Aktionärsversammlungen von Unternehmen, an denen es Anteile hält, gegen grünen Aktivistmus stimmen werde. Denn grüner Aktivismus sei zu extrem.
Es handelt sich dabei um eine signifikante Kehrtwende von dem Unternehmen, das die meisten Geld-Funds verwaltet.
Das Unternehmen gibt an, besorgt über Vorschläge zu sein, die die Finanzierung von Unternehmen, die mit fossilen Brennstoffen handeln, beenden wollen und die Unternehmen dazu zwingen sollen, Anlagen stillzulegen, um die eigenen Emissionen und die der Lieferketten zu reduzieren.
Es brechen harte Zeiten für Klima-Aktivisten an, sie sind zum Auslaufmodell geworden.
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– drei Schwergewichte
Es ist an der Zeit, ein neues Programm aufzulegen, eines, das es Klimajüngern erlaubt, aus ihrem religiösen Kult auszusteigen.
Aussteigerprogramme gibt es derzeit für Neonazis, es gab sie einst für Zeugen Jehowas und andere religiöse Kleinsekten, Al Kaida-Aussteigerprogramm waren mehr oder minder ein Flop, aber es gab und gibt sie dennoch, nur Aussteigerprogramme für diejenigen, die es den Klima-Eiferern helfen, die der größten derzeit tätigen Sekte den Rücken und ins normale Leben zurückkehren wollen, die gibt es nicht.
Zeit, sie auf den Weg zu bringen, denn die Zahl der Aussteiger, sie nimmt zu. Wir haben heute drei Beispiele, um zu belegen, was wir behaupten:
die Britische Regierung
BlackRock
HSBC
🔴Fossil ist das neue “Grün”.
Die britische Regierung will vermehrt Natural Gas fördern.
Deshalb wird aus einem fossilen Brennstoff ein “nachhaltiger”, “grüner” Brennstoff gemacht, was wieder einmal zeigt, dass man sich Idiotien nur so lange leisten kann, so lange man aus dem Vollen schöpft, then “a crisis in the middle east and back to normal”, wie schon Jumbo in der legendären britischen Comedy Serie “Yes, Minister”[Economy Drive] gesagt hat.
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet BlackRock die Klimahysterie beenden wird?
BlackRock beerdigt grünen Aktivismus aus Angst vor Russischem Lieferstopp.
Der Gigant unter den Investitionsunternehmen sagt: "Traditionelle Energieformen sind notwendig, um die Sicherheit zu fördern."
🔴BlackRock hat angekündigt, dass das Unternehmen bei allen Aktionärsversammlungen von Unternehmen, an denen es Anteile hält, gegen grünen Aktivistmus stimmen werde. Denn grüner Aktivismus sei zu extrem.
Es handelt sich dabei um eine signifikante Kehrtwende von dem Unternehmen, das die meisten Geld-Funds verwaltet.
Das Unternehmen gibt an, besorgt über Vorschläge zu sein, die die Finanzierung von Unternehmen, die mit fossilen Brennstoffen handeln, beenden wollen und die Unternehmen dazu zwingen sollen, Anlagen stillzulegen, um die eigenen Emissionen und die der Lieferketten zu reduzieren.
Es brechen harte Zeiten für Klima-Aktivisten an, sie sind zum Auslaufmodell geworden.
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SciFi
Klimawahn-Aussteiger – Ihre Zahl nimmt zu – drei Schwergewichte
Es ist an der Zeit, ein neues Programm aufzulegen, eines, das es Klimajüngern erlaubt, aus ihrem religiösen Kult auszusteigen. Aussteigerprogramme gibt es derzeit für Neonazis, es gab sie einst für…
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Forwarded from Eva Herman Offiziell
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‼️ Ist eine Weltherrschaft der WHO noch zu stoppen? Abstimmung über globalen Pandemievertrag noch im Mai
#USRedaktion
Die Welt steht an einem dramatischen Scheideweg: Ab dem 22. Mai treffen sich Vertreter von 193 Nationen in Genf zu einer Abstimmung über einen internationalen Pandemievertrag mit der WHO. Kritiker fürchten, dass die Organisation damit die Weltherrschaft an sich reißen wird.
So auch die US-Politikerin und ehemalige Präsidentschaftskandidatin Michele Bachmann. Sie behauptet, beim Zustandekommen des Vertrages könne die WHO jederzeit und aus beliebigen Gründen eine Pandemie erklären und Maßnahmen wie drakonische Lockdowns nach chinesischem Vorbild verhängen.
https://www.eva-herman.net/offiziell/?beitrag=94566
#USRedaktion
Die Welt steht an einem dramatischen Scheideweg: Ab dem 22. Mai treffen sich Vertreter von 193 Nationen in Genf zu einer Abstimmung über einen internationalen Pandemievertrag mit der WHO. Kritiker fürchten, dass die Organisation damit die Weltherrschaft an sich reißen wird.
So auch die US-Politikerin und ehemalige Präsidentschaftskandidatin Michele Bachmann. Sie behauptet, beim Zustandekommen des Vertrages könne die WHO jederzeit und aus beliebigen Gründen eine Pandemie erklären und Maßnahmen wie drakonische Lockdowns nach chinesischem Vorbild verhängen.
https://www.eva-herman.net/offiziell/?beitrag=94566
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🔴 WEF-Gründer Schwab im ZDF
Wie vor 2 Jahren Bill Gates in den Tagesthemen, so durfte gestern Klaus Schwab in der ehemaligen Nachrichtensendung "HEUTE Journal" den Leuten die Welt erklären.
Kritische Fragen hatte er nicht zu erwarten. Eher Steilvorlagen durch den Moderator.
🔴 Wer aufmerksam zuhört, erkennt die Agenda:
Die Nationalstaaten handeln zu egoistisch, sind nicht in der Lage, die Probleme der Welt anzugehen.
➡️ Lösung:
🔴 der Stakeholder-Kapitalismus/ Korporatismus in Form demokratisch nicht legitimierter internationaler Strukturen!
🔴 Dass das WEF ausgerechnet jetzt tagt, kurz bevor die Nationalstaaten erhebliche Machtbefugnisse zugunsten der WHO abgeben sollen, dürfte kein Zufall sein.
(Stichwort "Weltregierung"?)
Auch starteten die "Pandemien" der letzten Jahrzehnte immer im zeitlichen Zusammenhang mit einer Tagung des WEF.
🔴 In den kommenden Tagen dürfte also klar werden, wohin beim Thema "Affenpocken" die Reise geht.
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Wie vor 2 Jahren Bill Gates in den Tagesthemen, so durfte gestern Klaus Schwab in der ehemaligen Nachrichtensendung "HEUTE Journal" den Leuten die Welt erklären.
Kritische Fragen hatte er nicht zu erwarten. Eher Steilvorlagen durch den Moderator.
🔴 Wer aufmerksam zuhört, erkennt die Agenda:
Die Nationalstaaten handeln zu egoistisch, sind nicht in der Lage, die Probleme der Welt anzugehen.
➡️ Lösung:
🔴 der Stakeholder-Kapitalismus/ Korporatismus in Form demokratisch nicht legitimierter internationaler Strukturen!
🔴 Dass das WEF ausgerechnet jetzt tagt, kurz bevor die Nationalstaaten erhebliche Machtbefugnisse zugunsten der WHO abgeben sollen, dürfte kein Zufall sein.
(Stichwort "Weltregierung"?)
Auch starteten die "Pandemien" der letzten Jahrzehnte immer im zeitlichen Zusammenhang mit einer Tagung des WEF.
🔴 In den kommenden Tagen dürfte also klar werden, wohin beim Thema "Affenpocken" die Reise geht.
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🔴 Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums fordert „Neukalibrierung“ der freien Meinungsäußerung.
Die australische Beauftragte für eSafety, Julie Inman, forderte am Montag auf einer Podiumsdiskussion zur Eröffnung des Weltwirtschaftsforums eine „Neukalibrierung“ der Redefreiheit.
Inman, die auch als Director of Public Policy für Twitter in Australien und Südostasien tätig war, erklärte, dass „wir über eine Neukalibrierung einer ganzen Reihe von Menschenrechten nachdenken müssen“:
"Wir befinden uns an einem Ort, an dem die Polarisierung überall zunimmt und sich alles binär anfühlt, obwohl es das nicht sein muss. Ich denke, wir müssen über eine Neukalibrierung einer ganzen Reihe von Menschenrechten nachdenken, die sich online abspielen – von der Redefreiheit bis hin zur Freiheit von Online-Gewalt. Oder das Recht auf Datenschutz, bis hin zum Recht auf Kinderwürde."
Bevor sie das australische Office of the eSafety Commissioner leitete, arbeitete Inman neben Twitter auch für andere große Tech-Unternehmen, darunter Microsoft. Von 2009 bis 2012 war sie als Global Director of Privacy and Internet Safety für das Unternehmen tätig, das von dem führenden WEF-Teilnehmer Bill Gates gegründet wurde.
Der Tätigkeitsbereich der australischen eSafety Commission scheint breit gefächert zu sein, denn die Behörde definiert ihren Zweck als „alle Australier vor Online-Schäden zu schützen und sicherere, positivere Online-Erfahrungen zu fördern“.
„Wir beugen Online-Schäden vor, indem wir Ressourcen und Programme entwickeln, die auf soliden Erkenntnissen beruhen; wir schützen Australier und lindern Schäden mit unseren Regulierungs- und Meldesystemen; und wir sind proaktiv bei der Minimierung von Schäden mit Initiativen, die unsere digitalen Umgebungen sicherer und inklusiver machen“, heißt es in der Aufgabenbeschreibung weiter.
Inmans Äußerungen kommen inmitten der Kontroverse um die Einrichtung eines Disinformation Governance Board im US-Heimatschutzministerium, das wegen der Parteilichkeit seiner Leiterin Nina Jankowicz vorübergehend ausgesetzt wurde. Beratungsfirmen, die mit Jankowicz in Verbindung stehen, scheinen jedoch weiterhin Bundesmittel zur Bekämpfung von „Desinformation“ zu erhalten.
Quelle: TODAY: World Economic Forum Panelist Demands ‘Recalibration’ Of Free Speech.
🔴 Eine Stimme der Rede- und Meinungsfreiheit:
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Die australische Beauftragte für eSafety, Julie Inman, forderte am Montag auf einer Podiumsdiskussion zur Eröffnung des Weltwirtschaftsforums eine „Neukalibrierung“ der Redefreiheit.
Inman, die auch als Director of Public Policy für Twitter in Australien und Südostasien tätig war, erklärte, dass „wir über eine Neukalibrierung einer ganzen Reihe von Menschenrechten nachdenken müssen“:
"Wir befinden uns an einem Ort, an dem die Polarisierung überall zunimmt und sich alles binär anfühlt, obwohl es das nicht sein muss. Ich denke, wir müssen über eine Neukalibrierung einer ganzen Reihe von Menschenrechten nachdenken, die sich online abspielen – von der Redefreiheit bis hin zur Freiheit von Online-Gewalt. Oder das Recht auf Datenschutz, bis hin zum Recht auf Kinderwürde."
Bevor sie das australische Office of the eSafety Commissioner leitete, arbeitete Inman neben Twitter auch für andere große Tech-Unternehmen, darunter Microsoft. Von 2009 bis 2012 war sie als Global Director of Privacy and Internet Safety für das Unternehmen tätig, das von dem führenden WEF-Teilnehmer Bill Gates gegründet wurde.
Der Tätigkeitsbereich der australischen eSafety Commission scheint breit gefächert zu sein, denn die Behörde definiert ihren Zweck als „alle Australier vor Online-Schäden zu schützen und sicherere, positivere Online-Erfahrungen zu fördern“.
„Wir beugen Online-Schäden vor, indem wir Ressourcen und Programme entwickeln, die auf soliden Erkenntnissen beruhen; wir schützen Australier und lindern Schäden mit unseren Regulierungs- und Meldesystemen; und wir sind proaktiv bei der Minimierung von Schäden mit Initiativen, die unsere digitalen Umgebungen sicherer und inklusiver machen“, heißt es in der Aufgabenbeschreibung weiter.
Inmans Äußerungen kommen inmitten der Kontroverse um die Einrichtung eines Disinformation Governance Board im US-Heimatschutzministerium, das wegen der Parteilichkeit seiner Leiterin Nina Jankowicz vorübergehend ausgesetzt wurde. Beratungsfirmen, die mit Jankowicz in Verbindung stehen, scheinen jedoch weiterhin Bundesmittel zur Bekämpfung von „Desinformation“ zu erhalten.
Quelle: TODAY: World Economic Forum Panelist Demands ‘Recalibration’ Of Free Speech.
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uncut-news.ch
Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums fordert „Neukalibrierung“ der freien Meinungsäußerung.
Die australische Beauftragte für eSafety, Julie Inman, forderte am Montag auf einer Podiumsdiskussion zur Eröffnung des Weltwirtschaftsforums eine „Neukalibrierung“ der Redefreiheit. In…
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🔴Deutscher Sozialstaat vor dem Kollaps?
Ab kommenden Monat vergrößert sich die Zahl der Beglückten des deutschen Sozialstaats nochmals erheblich: Auch alle Migranten aus der Ukraine kommen dann in den vollen Genuss der Segnungen des Zweiten Sozialgesetzbuches („Hartz 4”). Die schon jetzt infolge totaler Übernutzung angespannte Lage des deutschen Sozialstaates wird dadurch noch prekärer.
Bereits Mitte dieses des Monats verzeichnete Deutschland alleine an offiziell registrierten ukrainischen Flüchtlingen über 610.000 Personen. Die Kosten für deren Unterbringung, Versorgung und Ausbildung etc. liegen schon jetzt im oberen einstelligen Milliardenbereich.
🔴Gleichstellung mit Einheimischen
Doch das ist nichts im Vergleich dazu, was dem Staat ab kommender Woche blüht: Ab dem 1. Juni stehen auch den Ukrainern nun höhere Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch zu, das heißt, sie sind deutschen Empfängern von „Arbeitslosengeld II“ gleichgestellt.
Bislang fielen sie unter das Asylbewerberleistungsgesetz, dessen Zahlungen von den Kommunen geleistet wurden. Mit dem ab Juni bestehenden Anspruch auf Grundsicherung sind nun die Jobcenter für die Unterstützung zuständig.
Diese erwarten denn auch einen Ansturm, der sich bereits im ersten Monat in der Größenordnung von geschätzten 237.000 Neuanträgen bewegen dürfte. Vor allem in Großstädten fürchtet man daher bereits eine Überlastung; alleine Berlin rechnet mit 60.000 Anträgen.
Angesichts dieser absehbaren kritischen Entwicklung hatte der Deutsche Landkreistag – vergeblich – eine mehrmonatige Übergangsregelung gefordert, während der die Kommunen zunächst weiter Asylbewerberleistungen zahlen und sich das Geld anschließend erstatten lassen sollten. „Anderenfalls befürchten wir in Anbetracht der großen Zahl von mehreren Hunderttausend Personen insbesondere bei den Jobcentern, dass keine rechtzeitige Bewilligung und Auszahlung erfolgen können“, so der Verband.
Warnungen der Sozialpartner ignoriert
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) forderte, den Jobcentern die erforderliche personelle und finanzielle Ausstattung für die Zusatzaufgaben einzuräumen. Im Bundeshaushalt waren für dieses Jahr eigentlich 4,4 Milliarden Euro weniger für die Grundsicherung für Arbeitsuchenden eingeplant gewesen. Zwar wurde die Summe nachträglich um 2,5 Milliarden Euro aufgestockt, doch ist davon auszugehen, dass dies zur Kostendeckung bei weitem nicht ausreichen wird. Der DGB forderte: „Die zusätzliche Aufgabe der Betreuung von geflüchteten Menschen aus der Ukraine darf keinesfalls dazu führen, dass die aktive Arbeitsförderung an anderer Stelle zurückgefahren wird.“ Hier sind also schlimmstenfalls auch noch Verteilungskämpfe aus dem ohnehin bereits hoffnungslos überlasteten deutschen Sozialsystem zu befürchten.
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Ab kommenden Monat vergrößert sich die Zahl der Beglückten des deutschen Sozialstaats nochmals erheblich: Auch alle Migranten aus der Ukraine kommen dann in den vollen Genuss der Segnungen des Zweiten Sozialgesetzbuches („Hartz 4”). Die schon jetzt infolge totaler Übernutzung angespannte Lage des deutschen Sozialstaates wird dadurch noch prekärer.
Bereits Mitte dieses des Monats verzeichnete Deutschland alleine an offiziell registrierten ukrainischen Flüchtlingen über 610.000 Personen. Die Kosten für deren Unterbringung, Versorgung und Ausbildung etc. liegen schon jetzt im oberen einstelligen Milliardenbereich.
🔴Gleichstellung mit Einheimischen
Doch das ist nichts im Vergleich dazu, was dem Staat ab kommender Woche blüht: Ab dem 1. Juni stehen auch den Ukrainern nun höhere Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch zu, das heißt, sie sind deutschen Empfängern von „Arbeitslosengeld II“ gleichgestellt.
Bislang fielen sie unter das Asylbewerberleistungsgesetz, dessen Zahlungen von den Kommunen geleistet wurden. Mit dem ab Juni bestehenden Anspruch auf Grundsicherung sind nun die Jobcenter für die Unterstützung zuständig.
Diese erwarten denn auch einen Ansturm, der sich bereits im ersten Monat in der Größenordnung von geschätzten 237.000 Neuanträgen bewegen dürfte. Vor allem in Großstädten fürchtet man daher bereits eine Überlastung; alleine Berlin rechnet mit 60.000 Anträgen.
Angesichts dieser absehbaren kritischen Entwicklung hatte der Deutsche Landkreistag – vergeblich – eine mehrmonatige Übergangsregelung gefordert, während der die Kommunen zunächst weiter Asylbewerberleistungen zahlen und sich das Geld anschließend erstatten lassen sollten. „Anderenfalls befürchten wir in Anbetracht der großen Zahl von mehreren Hunderttausend Personen insbesondere bei den Jobcentern, dass keine rechtzeitige Bewilligung und Auszahlung erfolgen können“, so der Verband.
Warnungen der Sozialpartner ignoriert
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) forderte, den Jobcentern die erforderliche personelle und finanzielle Ausstattung für die Zusatzaufgaben einzuräumen. Im Bundeshaushalt waren für dieses Jahr eigentlich 4,4 Milliarden Euro weniger für die Grundsicherung für Arbeitsuchenden eingeplant gewesen. Zwar wurde die Summe nachträglich um 2,5 Milliarden Euro aufgestockt, doch ist davon auszugehen, dass dies zur Kostendeckung bei weitem nicht ausreichen wird. Der DGB forderte: „Die zusätzliche Aufgabe der Betreuung von geflüchteten Menschen aus der Ukraine darf keinesfalls dazu führen, dass die aktive Arbeitsförderung an anderer Stelle zurückgefahren wird.“ Hier sind also schlimmstenfalls auch noch Verteilungskämpfe aus dem ohnehin bereits hoffnungslos überlasteten deutschen Sozialsystem zu befürchten.
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Wochenblick.at
Deutscher Sozialstaat: Volle Grundsicherung für Ukraine-Flüchtlinge
Ab kommenden Monat vergrößert sich die Zahl der Beglückten des deutschen Sozialstaats nochmals erheblich: Auch alle Migranten aus der Ukraine kommen dann in
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ZDF legt den Finger in die Wirksamkeitswunde von Karl Lauterbach
Berlin direkt vom ZDF mit einem beachtlichen Beitrag am 22. Mai 2022. Sie zeigen die Wirkungslosigkeit der Maßnahmen auf und veröffentlichen die "Zensur" des RKI, welches die Zahl der Infizierten nicht mehr veröffentlicht, seitdem die Geboosterten in großer Anzahl darunter vorhanden sind. Generell zeigen Sie auf, dass die beschworene Wirksamkeit der Maßnahmen nicht zu erkennen ist. Danke und Weitermachen! Quelle:https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/berlin-direkt-vom-22-mai-2022-100.html
Berlin direkt vom ZDF mit einem beachtlichen Beitrag am 22. Mai 2022. Sie zeigen die Wirkungslosigkeit der Maßnahmen auf und veröffentlichen die "Zensur" des RKI, welches die Zahl der Infizierten nicht mehr veröffentlicht, seitdem die Geboosterten in großer Anzahl darunter vorhanden sind. Generell zeigen Sie auf, dass die beschworene Wirksamkeit der Maßnahmen nicht zu erkennen ist. Danke und Weitermachen! Quelle:https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/berlin-direkt-vom-22-mai-2022-100.html
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Erdogan bleibt beim NEIN zum NATO-Beitritt von Schweden und Finnland
🔴ISTANBUL
Der türkische Präsident Erdogan bleibt auch nach Verhandlungen mit Schweden und Finnland bei seinem Veto gegen die Nato-Norderweiterung.
Die Zeitung Hürriyet zitiert Erdogan mit den Worten, die beiden Länder hätten nicht die erwarteten Schritte im Kampf gegen den Terrorismus unternommen. Deshalb könne die Türkei nicht "Ja" zu einem Nato-Beitritt sagen, solange er, Erdogan, an der Spitze des türkischen Staates stehe.
Die Türkei blockiert derzeit als einziges Nato-Mitglied den Beginn des Aufnahmeprozesses für die beiden nordischen Länder in das Verteidigungsbündnis.
Ankara begründet seine Haltung mit der angeblichen Unterstützung Finnlands und Schwedens von "Terrororganisationen" wie der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK.
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Der türkische Präsident Erdogan bleibt auch nach Verhandlungen mit Schweden und Finnland bei seinem Veto gegen die Nato-Norderweiterung.
Die Zeitung Hürriyet zitiert Erdogan mit den Worten, die beiden Länder hätten nicht die erwarteten Schritte im Kampf gegen den Terrorismus unternommen. Deshalb könne die Türkei nicht "Ja" zu einem Nato-Beitritt sagen, solange er, Erdogan, an der Spitze des türkischen Staates stehe.
Die Türkei blockiert derzeit als einziges Nato-Mitglied den Beginn des Aufnahmeprozesses für die beiden nordischen Länder in das Verteidigungsbündnis.
Ankara begründet seine Haltung mit der angeblichen Unterstützung Finnlands und Schwedens von "Terrororganisationen" wie der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK.
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Ana Sayfa
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🔴 Grönemeyer nach zahlreichen Covid-Impfungen schwer erkrankt:
Auch er hat mitgemacht!
Herbert Grönemeyer, einst geachteter Publikumsliebling, hat sich in den letzten Jahren immer deutlicher auf die bequeme Seite des Systems begeben.
Gegen Impfgegner hetzte er mit. Es wäre „tragisch und fatal“, dass Bürger ihrem Unmut freien Lauf lassen dürften. Nun ist Grönemeyer nach eigenen Angaben trotz zahlreicher Gen-Spritzen so schwer an Corona erkrankt, dass er die gesamte Tour mit acht Konzerten absagte.
In Systemmedien wird der 66-jährige Grönemeyer nun mit intensivem Gejammere zitiert: „… und dann schleicht sich trotz präziser Sicherheitsmaßnahmen
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Herbert Grönemeyer, einst geachteter Publikumsliebling, hat sich in den letzten Jahren immer deutlicher auf die bequeme Seite des Systems begeben.
Gegen Impfgegner hetzte er mit. Es wäre „tragisch und fatal“, dass Bürger ihrem Unmut freien Lauf lassen dürften. Nun ist Grönemeyer nach eigenen Angaben trotz zahlreicher Gen-Spritzen so schwer an Corona erkrankt, dass er die gesamte Tour mit acht Konzerten absagte.
In Systemmedien wird der 66-jährige Grönemeyer nun mit intensivem Gejammere zitiert: „… und dann schleicht sich trotz präziser Sicherheitsmaßnahmen
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💬 RIAS Berlin - Recherchiert Im Alternativen Spektrum
🔴 Grönemeyer nach zahlreichen Covid-Impfungen schwer erkrankt:
Auch er hat mitgemacht!
Herbert Grönemeyer, einst geachteter Publikumsliebling, hat sich in den letzten Jahren immer deutlicher auf die bequeme Seite des Systems begeben.
Gegen Impfgegner…
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Herbert Grönemeyer, einst geachteter Publikumsliebling, hat sich in den letzten Jahren immer deutlicher auf die bequeme Seite des Systems begeben.
Gegen Impfgegner…
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🔴 US-Biolabore – Indonesien legt Karten auf den Tisch
In Deutschland kommt sie nicht wirklich an, die Debatte um die US-Biolabore, die die russische Regierung mit ihren Funden in der Ukraine losgetreten hat. Russische Desinformation, heißt es da gerne. Der Grund für diese zögernde Wahrnehmung dürfte aber nicht nur in dem Anfall von Nibelungentreue liegen, der das Land zurzeit im Griff hält, sondern mindestens ebenso sehr in der Tatsache, dass Deutschland, wenn es um Fragen des pharmazeutisch-militärisch-industriellen Komplexes (PMIK) geht, zu den Profiteuren gehört.
In Indonesien beispielsweise sieht das ganz anders aus. Dort hatte schon im April ein Hinweis des Kommandeurs der russischen ABC-Truppen, Igor Kirillow, eigene Recherchen des Nachrichtenportals Detik ausgelöst, das immerhin eines der größten Medien des 200 Millionen Einwohner zählenden Staates ist. Und vor wenigen Tagen hat nun die ehemalige Gesundheitsministerin Indonesiens, Siti Fadilah Supari, noch einmal nachgelegt und geäußert, sie halte es für wahrscheinlich, dass kostenlose Behandlungen auf einem Schiff der US-Marine im Jahr 2016 ein Vorwand waren, um an Proben aus Indonesien zu kommen. Genaugenommen lautet der Vorwurf, es seien über dreißig Patienten illegal Proben entnommen worden und zudem habe das US-Militär ohne Genehmigung indonesischer Behörden mehrere tollwutkranke Hunde auf einer der indonesischen Inseln erworben.
Auf den ersten Blick klingt dieser Vorwurf albern. Blut- oder Gewebeproben von dreißig Indonesiern? Was ist daran ein so großes Vergehen? Dahinter steckt aber eine lange und heftige Auseinandersetzung mit dem Kern des PMIK rund um die WHO, die bis in die Amtszeit von Fadilah Supari zurückreicht.
Seit 1970 befand sich in Indonesien eine Forschungseinrichtung der US-Marine, NAMRU-2, ausgeschrieben Naval Medical Research Unit oder medizinische Forschungseinheit der Marine. Die Einheit existiert immer noch und arbeitet heute in Phnom Penh. Eigenen Angaben zufolge befasst sie sich mit "Atemwegserregern (vor allem Influenza), Magen-Darm-...
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In Deutschland kommt sie nicht wirklich an, die Debatte um die US-Biolabore, die die russische Regierung mit ihren Funden in der Ukraine losgetreten hat. Russische Desinformation, heißt es da gerne. Der Grund für diese zögernde Wahrnehmung dürfte aber nicht nur in dem Anfall von Nibelungentreue liegen, der das Land zurzeit im Griff hält, sondern mindestens ebenso sehr in der Tatsache, dass Deutschland, wenn es um Fragen des pharmazeutisch-militärisch-industriellen Komplexes (PMIK) geht, zu den Profiteuren gehört.
In Indonesien beispielsweise sieht das ganz anders aus. Dort hatte schon im April ein Hinweis des Kommandeurs der russischen ABC-Truppen, Igor Kirillow, eigene Recherchen des Nachrichtenportals Detik ausgelöst, das immerhin eines der größten Medien des 200 Millionen Einwohner zählenden Staates ist. Und vor wenigen Tagen hat nun die ehemalige Gesundheitsministerin Indonesiens, Siti Fadilah Supari, noch einmal nachgelegt und geäußert, sie halte es für wahrscheinlich, dass kostenlose Behandlungen auf einem Schiff der US-Marine im Jahr 2016 ein Vorwand waren, um an Proben aus Indonesien zu kommen. Genaugenommen lautet der Vorwurf, es seien über dreißig Patienten illegal Proben entnommen worden und zudem habe das US-Militär ohne Genehmigung indonesischer Behörden mehrere tollwutkranke Hunde auf einer der indonesischen Inseln erworben.
Auf den ersten Blick klingt dieser Vorwurf albern. Blut- oder Gewebeproben von dreißig Indonesiern? Was ist daran ein so großes Vergehen? Dahinter steckt aber eine lange und heftige Auseinandersetzung mit dem Kern des PMIK rund um die WHO, die bis in die Amtszeit von Fadilah Supari zurückreicht.
Seit 1970 befand sich in Indonesien eine Forschungseinrichtung der US-Marine, NAMRU-2, ausgeschrieben Naval Medical Research Unit oder medizinische Forschungseinheit der Marine. Die Einheit existiert immer noch und arbeitet heute in Phnom Penh. Eigenen Angaben zufolge befasst sie sich mit "Atemwegserregern (vor allem Influenza), Magen-Darm-...
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RT DE
US-Biolabore – Indonesien legt Karten auf den Tisch
Die USA verteilen militärische Biolabore so gern wie Militärstützpunkte. In weiten Teilen der Welt wird das inzwischen nicht mehr gern gesehen. In Indonesien verfolgt man aufmerksam, was über diese Labore erzählt wird.
👍14
🔴 Bundesverfassungsgericht (BVerfG) weicht ernsthafter Diskussion um Beitragsgerechtigkeit für Eltern im Sozialsystem aus
🔴 Teilerfolg und Widersprüche durch Beschluss vom 7.4.2022
Mit großer Spannung und großen Hoffnungen haben die deutschen Familienverbände die Veröffentlichung eines Beschlusses erwartet, der bereits am 7.04. gefasst wurde. - so eine Pressemitteilung des "Verband Familienarbeit e.V."
Geklagt hatten Eltern, weil sie gleich hohe Beiträge zur Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wie Kinderlose leisten müssen und damit ihr zusätzlicher generativer Beitrag in Form der Kindererziehung unberücksichtigt bleibt
Eine Berücksichtigung erfolgt bisher aufgrund eines Urteils im Jahre 2001 lediglich bei der Gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV), bei der Kinderlose einen geringfügig höheren finanziellen Beitrag leisten müssen als Eltern.
Bei der Renten- und Krankenversicherung müssten Eltern dagegen bei den Beiträgen nicht entlastet werden, weil ihrem höheren Aufwand ein anderweitiger Nutzen entspreche. In der GRV seien das die drei Kindererziehungsjahre und in der GKV die „kostenlose“ Mitversicherung der Kinder.
Unbeachtet blieb, dass ein Elternteil 15 Kinder erziehen müsste, um damit eine „Standardrente“ zu begründen. Schon dieser Vergleich zeigt, dass die Erziehungsjahre, wenn auch nicht wertlos, jedoch kein angemessener Ausgleich für den Erziehungsaufwand sind.
Unbeachtet blieb auch, dass etwa die Hälfte der gesamten Krankheitskosten erst im Rentenalter anfallen, aber vollkommen von den Kindern der Rentnergeneration zu bezahlen sind, während die Kinder selbst nur etwa 15% der gesamten Krankheitskosten verursachen. Auch machen die Krankheitskosten der Kinder nur einen kleinen Teil der gesamten Kinderkosten aus.
Diese Fakten waren sicher auch den Richtern bekannt. Aber offensichtlich wollten sie einer sachlichen Diskussion mit Fachleuten ausweichen. Dafür spricht auch, dass trotz der großen Bedeutung von einer mündlichen Verhandlung abgesehen wurde, bei der auch zuständige Fachleute zu Wort gekommen wären.
Fazit: Das BVerfG scheut eine ernsthafte sachgerechte Auseinandersetzung mit den finanziellen Belastungen der Familien durch unser Sozialsystem und flüchtet in fragwürdige nicht näher geprüfte Behauptungen. – Für die familienpolitisch aktiven Verbände bleibt also noch viel zu tun.
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🔴 Teilerfolg und Widersprüche durch Beschluss vom 7.4.2022
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Geklagt hatten Eltern, weil sie gleich hohe Beiträge zur Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wie Kinderlose leisten müssen und damit ihr zusätzlicher generativer Beitrag in Form der Kindererziehung unberücksichtigt bleibt
Eine Berücksichtigung erfolgt bisher aufgrund eines Urteils im Jahre 2001 lediglich bei der Gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV), bei der Kinderlose einen geringfügig höheren finanziellen Beitrag leisten müssen als Eltern.
Bei der Renten- und Krankenversicherung müssten Eltern dagegen bei den Beiträgen nicht entlastet werden, weil ihrem höheren Aufwand ein anderweitiger Nutzen entspreche. In der GRV seien das die drei Kindererziehungsjahre und in der GKV die „kostenlose“ Mitversicherung der Kinder.
Unbeachtet blieb, dass ein Elternteil 15 Kinder erziehen müsste, um damit eine „Standardrente“ zu begründen. Schon dieser Vergleich zeigt, dass die Erziehungsjahre, wenn auch nicht wertlos, jedoch kein angemessener Ausgleich für den Erziehungsaufwand sind.
Unbeachtet blieb auch, dass etwa die Hälfte der gesamten Krankheitskosten erst im Rentenalter anfallen, aber vollkommen von den Kindern der Rentnergeneration zu bezahlen sind, während die Kinder selbst nur etwa 15% der gesamten Krankheitskosten verursachen. Auch machen die Krankheitskosten der Kinder nur einen kleinen Teil der gesamten Kinderkosten aus.
Diese Fakten waren sicher auch den Richtern bekannt. Aber offensichtlich wollten sie einer sachlichen Diskussion mit Fachleuten ausweichen. Dafür spricht auch, dass trotz der großen Bedeutung von einer mündlichen Verhandlung abgesehen wurde, bei der auch zuständige Fachleute zu Wort gekommen wären.
Fazit: Das BVerfG scheut eine ernsthafte sachgerechte Auseinandersetzung mit den finanziellen Belastungen der Familien durch unser Sozialsystem und flüchtet in fragwürdige nicht näher geprüfte Behauptungen. – Für die familienpolitisch aktiven Verbände bleibt also noch viel zu tun.
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Verband Familienarbeit e.V.
Bundesverfassungsgericht (BVerfG) weicht ernsthafter Diskussion um Beitragsgerechtigkeit für Eltern im Sozialsystem aus - Verband…
Teilerfolg und Widersprüche durch Beschluss des BVerfG vom 7.4.2022 Mit großer Spannung und großen Hoffnungen haben die deutschen Familienverbände, einschließlich unseres Verbands, die Veröffentlichung eines Beschlusses am 25,05. erwartet, der bereits am…
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🔴 DAVOS / Schweiz
„Klima-Schützer“ flogen mit 1.500 (!) Privatjets ein
Die politisch-korrekte Show auf dem World Economic Forum (WEF) in Davos:
Während die selbsternannten Eliten in Davos darüber fabulierten, wie unsere angeblich durch CO2 bedrohte Welt wieder schöner und wahrscheinlich auch great reseteter werden könnte, wurde bekannt, dass in der Tagungswoche des WEF bis zu 1.500 (!!!) Privatjets von und zu den Flugplätzen des Schweizer Skiortes Davos fliegen werden.
Auf verschiedenen Webseiten und in sozialen Medien wurden Screenshots der Webcam des Davoser Flughafens geteilt und kommentiert.
🔴 Privatjet immer größer
Politiker, Wirtschaftsführer und Lobbyisten entscheiden sich für immer größere und teurere Flugzeuge, so eine Analyse des Air Charter Service, der feststellte, dass die Zahl der Privatjetflüge im vergangenen Jahr um 11 % gestiegen ist.
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„Klima-Schützer“ flogen mit 1.500 (!) Privatjets ein
Die politisch-korrekte Show auf dem World Economic Forum (WEF) in Davos:
Während die selbsternannten Eliten in Davos darüber fabulierten, wie unsere angeblich durch CO2 bedrohte Welt wieder schöner und wahrscheinlich auch great reseteter werden könnte, wurde bekannt, dass in der Tagungswoche des WEF bis zu 1.500 (!!!) Privatjets von und zu den Flugplätzen des Schweizer Skiortes Davos fliegen werden.
Auf verschiedenen Webseiten und in sozialen Medien wurden Screenshots der Webcam des Davoser Flughafens geteilt und kommentiert.
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🔴Neuseeland: Ärzte weisen auf 500 Todesfälle junger Menschen nach Impfung hin
Weltweit dasselbe Bild: zahlreiche Todesfälle in ungewöhnlich jungem Alter. Weltweit bei Verantwortlichen kein Umdenken, was die experimentelle Genspritze und ihre Folgen betrifft. Eine Ärztegruppe in Neuseeland (5 Mio. Einwohner) hat nun eine Datenbank mit 500 Todesfällen in zeitlicher Nähe zur Impfung veröffentlicht. Die Datensätze wurden auch den Ermittlungsbehörden übergeben. Die unter dem Namen „NZDSOS“ auftretenden Mediziner fordern Aufklärung.
NZDSOS besteht jetzt aus Ärzten, Zahnärzten, Apothekern und Tierärzten. Der Name, auch wenn er auf der Seite nicht extra erklärt wird, steht wohl für New Zealand Doktors – SOS, also der internationale Hilferuf. Man hat sowohl lokal als auch international Allianzen mit anderen Gruppen gebildet. Die Vereinigung weiß einige wichtige Mediziner hinter sich und vertritt die Interessen ihres Berufsstandes auch vor Gericht. Viele Mitglieder stehen mit Gesicht und Namen für die Initiative, man ist bewusst nicht anonym.
Über allem stehe der hippokratische Eid. Man tritt für wissenschaftlich fundierte Informationen zu den Impfungen ein und lehnt Impfzwänge ab. Dies ist in Neuseeland besonders heikel, denn das Land ist eines der Versuchs-Gebiete der neuen Weltordnung der Gruppe um Klaus Schwab, auch bekannt unter „Great Reset“. In Neuseeland wurde eine Young Global Leaderin als Premierministerin installiert, Jacinda Ardern (Impfung wirkt „so gut“ dass alle krank werden – nun auch Young Global Leader Jacinda Ardern).
🔴 Polizei zu Ermittlungen zum Schutz der Menschen aufgefordert
In ihrer aktuellen Publikation weisen die Ärzte von NZDSOS auf 500 Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Covid-19 Impfung hin, die speziell junge Menschen betreffen, darunter mehrere 13-Jährige. Freilich kann man nicht durchgehend davon ausgehen, dass jeder dieser Todesfälle durch die experimentelle Genimpfung bedingt war. Das behauptet auch niemand. Vielmehr werden flächendeckende, lückenlose Obduktionen, Untersuchungen und ehrliche Aufklärung gefordert. Die Behörden, speziell die Polizei, werden zu Ermittlungen zum Schutz der Bevölkerung aufgefordert. Dabei wird auch auf die Arbeit von Statistikern hingewiesen, die nachweisen konnte, dass die Häufung an unerwarteten Todesfällen mit den jeweiligen Impfkampagnen korreliert.
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Weltweit dasselbe Bild: zahlreiche Todesfälle in ungewöhnlich jungem Alter. Weltweit bei Verantwortlichen kein Umdenken, was die experimentelle Genspritze und ihre Folgen betrifft. Eine Ärztegruppe in Neuseeland (5 Mio. Einwohner) hat nun eine Datenbank mit 500 Todesfällen in zeitlicher Nähe zur Impfung veröffentlicht. Die Datensätze wurden auch den Ermittlungsbehörden übergeben. Die unter dem Namen „NZDSOS“ auftretenden Mediziner fordern Aufklärung.
NZDSOS besteht jetzt aus Ärzten, Zahnärzten, Apothekern und Tierärzten. Der Name, auch wenn er auf der Seite nicht extra erklärt wird, steht wohl für New Zealand Doktors – SOS, also der internationale Hilferuf. Man hat sowohl lokal als auch international Allianzen mit anderen Gruppen gebildet. Die Vereinigung weiß einige wichtige Mediziner hinter sich und vertritt die Interessen ihres Berufsstandes auch vor Gericht. Viele Mitglieder stehen mit Gesicht und Namen für die Initiative, man ist bewusst nicht anonym.
Über allem stehe der hippokratische Eid. Man tritt für wissenschaftlich fundierte Informationen zu den Impfungen ein und lehnt Impfzwänge ab. Dies ist in Neuseeland besonders heikel, denn das Land ist eines der Versuchs-Gebiete der neuen Weltordnung der Gruppe um Klaus Schwab, auch bekannt unter „Great Reset“. In Neuseeland wurde eine Young Global Leaderin als Premierministerin installiert, Jacinda Ardern (Impfung wirkt „so gut“ dass alle krank werden – nun auch Young Global Leader Jacinda Ardern).
🔴 Polizei zu Ermittlungen zum Schutz der Menschen aufgefordert
In ihrer aktuellen Publikation weisen die Ärzte von NZDSOS auf 500 Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Covid-19 Impfung hin, die speziell junge Menschen betreffen, darunter mehrere 13-Jährige. Freilich kann man nicht durchgehend davon ausgehen, dass jeder dieser Todesfälle durch die experimentelle Genimpfung bedingt war. Das behauptet auch niemand. Vielmehr werden flächendeckende, lückenlose Obduktionen, Untersuchungen und ehrliche Aufklärung gefordert. Die Behörden, speziell die Polizei, werden zu Ermittlungen zum Schutz der Bevölkerung aufgefordert. Dabei wird auch auf die Arbeit von Statistikern hingewiesen, die nachweisen konnte, dass die Häufung an unerwarteten Todesfällen mit den jeweiligen Impfkampagnen korreliert.
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NZ Doctors Speaking Out With Science
Deaths Following C-19 Vaccination - NZ Doctors Speaking Out With Science
An open letter from NZDSOS on the Need to Investigate Deaths Following Vaccination. An unredacted version is being prepared for Police. UPDATE. Sent on 2nd June 2022 Deaths by Regulators: What More Can We Say and Do? Executive Summary 1. There is a shockingly…
👍8👏1
🔴Internationale Energieagentur: Aktuelle Treibstoff- und Energiekrise größer als Ölkrise der 1970er
Diese Einschätzung trifft der Leiter der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Biro. Wegen der in der Urlaubssaison zu erwartenden noch größeren Treibstoffknappheit fordert er ein Tempolimit auf den Autobahnen – mindestens für die Dauer des Ukraine-Konflikts.
Zudem warnt er vor einer weiteren Verschärfung: Ab der in Europa und den USA einsetzenden Haupturlaubssaison sieht Birol eine weitere Verknappung von Treibstoff wegen erhöhter Nachfrage – und zwar vor allem in Europa:
"Dann könnte es zu Engpässen kommen: etwa bei Diesel, Benzin oder Kerosin, besonders in Europa."
Auch sagt Birol voraus, dass die jetzige Krise viel länger als ihr historischer Präzedenzfall dauern werde, und man sich auf noch schwierigere Zeiten einstellen sollte. Deutschland empfiehlt er, sich zur Schadensbegrenzung für die Bürger nicht nur auf das ab Mittwoch geltende Neun-Euro-Ticket im regionalen Bus- und Bahnverkehr zu verlassen, sondern mindestens für die Dauer des Ukraine-Konflikts auch ein Tempolimit auf den Autobahnen einzuführen.
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Zudem warnt er vor einer weiteren Verschärfung: Ab der in Europa und den USA einsetzenden Haupturlaubssaison sieht Birol eine weitere Verknappung von Treibstoff wegen erhöhter Nachfrage – und zwar vor allem in Europa:
"Dann könnte es zu Engpässen kommen: etwa bei Diesel, Benzin oder Kerosin, besonders in Europa."
Auch sagt Birol voraus, dass die jetzige Krise viel länger als ihr historischer Präzedenzfall dauern werde, und man sich auf noch schwierigere Zeiten einstellen sollte. Deutschland empfiehlt er, sich zur Schadensbegrenzung für die Bürger nicht nur auf das ab Mittwoch geltende Neun-Euro-Ticket im regionalen Bus- und Bahnverkehr zu verlassen, sondern mindestens für die Dauer des Ukraine-Konflikts auch ein Tempolimit auf den Autobahnen einzuführen.
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Internationale Energieagentur: Aktuelle Treibstoff- und Energiekrise größer als Ölkrise der 1970er
Die derzeitige Energiekrise sei größer als die Ölkrise der 1970er Jahre. Diese Einschätzung trifft der Leiter der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Biro. Wegen der in der Urlaubssaison zu erwartenden noch größeren Treibstoffknappheit fordert er…
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🔴 Cherson
Wladimir Selenskij könne nicht als Präsident der Ukraine bezeichnet werden, da er in Wirklichkeit Vertreter seiner westlichen Herren sei, erklärte Kirill Stremousow, stellvertretender Leiter der Militär- und Zivilverwaltung des Gebiets Cherson, der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
"Ich persönlich betrachte die Oblast Cherson nicht als eine Republik, sondern als Teil der Russischen Föderation", sagte er. Seinen Schätzungen zufolge würden 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung seiner Region für einen Beitritt zu Russland stimmen.
Gegen "Kollaborateure" wie Stremousow wird in Kiew wegen Hochverrats ermittelt. Im März gab es eine Reihe mutmaßlicher politischer Morde, als ein Lokalpolitiker und ein Blogger auf offener Straße erschossen wurden. Die ukrainische Truppen geben die Hoffnung nicht auf, das Gebiet zurückzuerobern. Am letzten Wochenende gab es zwei Versuche eines Vorstoßes, die allerdings in einem Fall mit der kompletten Zerschlagung einer Bataillonseinsatzgruppe und im zweiten Fall mit dem fluchtartigen Rückzug der ukrainischen Verbände endeten.
Unterdessen gibt es fast täglich Meldungen aus Сherson über eine Normalisierung des gesellschaftlichen und politischen Lebens in der Region. So fand am Montag in den Räumen der Militär- und Zivilverwaltung die erste Sitzung des Stadtrats von Cherson unter Teilnahme der Vertreter öffentlicher Organisationen und politischer Parteien der Region statt.
Wladimir Selenskij könne nicht als Präsident der Ukraine bezeichnet werden, da er in Wirklichkeit Vertreter seiner westlichen Herren sei, erklärte Kirill Stremousow, stellvertretender Leiter der Militär- und Zivilverwaltung des Gebiets Cherson, der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
"Ich persönlich betrachte die Oblast Cherson nicht als eine Republik, sondern als Teil der Russischen Föderation", sagte er. Seinen Schätzungen zufolge würden 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung seiner Region für einen Beitritt zu Russland stimmen.
Gegen "Kollaborateure" wie Stremousow wird in Kiew wegen Hochverrats ermittelt. Im März gab es eine Reihe mutmaßlicher politischer Morde, als ein Lokalpolitiker und ein Blogger auf offener Straße erschossen wurden. Die ukrainische Truppen geben die Hoffnung nicht auf, das Gebiet zurückzuerobern. Am letzten Wochenende gab es zwei Versuche eines Vorstoßes, die allerdings in einem Fall mit der kompletten Zerschlagung einer Bataillonseinsatzgruppe und im zweiten Fall mit dem fluchtartigen Rückzug der ukrainischen Verbände endeten.
Unterdessen gibt es fast täglich Meldungen aus Сherson über eine Normalisierung des gesellschaftlichen und politischen Lebens in der Region. So fand am Montag in den Räumen der Militär- und Zivilverwaltung die erste Sitzung des Stadtrats von Cherson unter Teilnahme der Vertreter öffentlicher Organisationen und politischer Parteien der Region statt.
RT DE
Behörden von Cherson sehen Selenskij nicht als Präsidenten und wollen schnellen Beitritt zu Russland
Ab wann kann man von der Zugehörigkeit des Gebiets Cherson zur Ukraine in der Vergangenheitsform sprechen? De facto ist die Südukraine schon jetzt komplett abgespalten. Nun sagt sich die neue Regierung der Gebietshauptstadt im Namen der ganzen Region von…
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🔴Wer jetzt noch die Grünen wählt, ist kein Mitläufer, sondern ein Mittäter
(von Jens Berger)
Wer sich immer noch irgendwelche Illusionen über den Charakter der Grünen macht, muss sich nur die Meldungen der letzten Woche anschauen.
Zunächst verteidigte Robert Habeck in Davos die Sanktionen gegen russische Getreideexporte, selbst wenn dies eine Hungerkrise und einen Verlust von 100.000 Menschenleben bedeuten würde.
Dann verkündete Annalena Baerbock Durchhalteparolen und beklagte die „wachsende Kriegsmüdigkeit“ im Westen.
Und last but not least schoss Toni Hofreiter mal wieder scharf – diesmal gegen China. „Wir“ sollten – so „Haubitzen-Toni“ – „viel enger mit den USA zusammenarbeiten“ und unser „Wirtschaftsmodell hinterfragen“.
🔴Es gibt keine Partei, die konflikt- und kriegsgeiler ist als die Grünen. Wer sie jetzt noch wählt, ist kein Mitläufer, sondern ein Mittäter.
Von Jens Berger.
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(von Jens Berger)
Wer sich immer noch irgendwelche Illusionen über den Charakter der Grünen macht, muss sich nur die Meldungen der letzten Woche anschauen.
Zunächst verteidigte Robert Habeck in Davos die Sanktionen gegen russische Getreideexporte, selbst wenn dies eine Hungerkrise und einen Verlust von 100.000 Menschenleben bedeuten würde.
Dann verkündete Annalena Baerbock Durchhalteparolen und beklagte die „wachsende Kriegsmüdigkeit“ im Westen.
Und last but not least schoss Toni Hofreiter mal wieder scharf – diesmal gegen China. „Wir“ sollten – so „Haubitzen-Toni“ – „viel enger mit den USA zusammenarbeiten“ und unser „Wirtschaftsmodell hinterfragen“.
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Wer jetzt noch die Grünen wählt, ist kein Mitläufer, sondern ein Mittäter. Jens Berger | NDS-Podcast
Artikel veröffentlicht am: 30.05.2022
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Der Förderverein „Initiative zur Verbesserung der Qualität…
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