RIAS 🌍 Eine Stimme der Freiheit
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Grundgesetz Artikel 5:
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🟥 Wiener Ausstellung zeigt Maria als Transfrau

Eine Ausstellung im Wiener Künstlerhaus zeigt Maria als Transfrau. Die Meldestelle Christenschutz spricht von gezielter Herabwürdigung des Christentums und betont: Ähnliche Darstellungen wären im Islam undenkbar.

🔴 WIEN. Die Ausstellung „Du sollst dir ein Bild machen“ im Wiener Künstlerhaus hat bereits kurz nach ihrer Eröffnung massive Proteste ausgelöst. In einem scharf formulierten Schreiben an Präsidentin Tanja Prušnik wirft die Meldestelle Christenschutz den Verantwortlichen eine „gezielte, geschmacklose Herabwürdigung des Heiligen“ vor.

Der Präsident der Meldestelle, Jan Ledóchowski, betont, mehrere ausgestellte Werke wären „nie“ im Kontext des Islam oder des Judentums denkbar. Weshalb gerade das Christentum „Freiwild“ für Obszönitäten sei, müsse beantwortet werden.

Im Zentrum der Kritik stehen Arbeiten, die nach Ansicht der Meldestelle zentrale Glaubenssymbole verfremden und Geistliche pauschal diffamieren: ein Wolf im Priesterornat, ein gekreuzigter Frosch, ein mit Latexnoppen überzogenes Kruzifix sowie eine Darstellung der Pietà, in der Maria als Transfrau erscheint.


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🟥 „Größtenteils friedlich“: Wie Tagesschau und Co. die Antifa-Ausschreitungen von Gießen verharmlosen

Beim ÖRR hört man von den gewalttätigen Ausschreitungen in Gießen kaum etwas. Die Tagesschau sprach am Sonntagabend von „vereinzelten Zusammenstößen“ mit der Polizei, der WDR berichtete von „Gewalt-Vorwürfen gegen Polizei und Demonstranten“.

🔴 Als während der Corona-Jahre im ganzen Land fast jede Woche Tausende von Menschen gegen Lockdowns, Maskenpflicht und andere Einschränkungen von Grundrechten in der überwältigenden Mehrheit friedlich auf die Straße gingen, war die mediale Reaktion immer wieder dieselbe: Die wenigen Gewaltvorfälle wurden skandalisiert und einzelne „rechtsoffene“ Demonstranten ausfindig gemacht – den oft aus der altlinken und esoterischen Ecke stammenden Demo-Teilnehmern wurde dann vorgeworfen, gemeinsam mit „Rechtsextremen“ zu marschieren.

An diesem Wochenende organisierte das Bündnis „widersetzen“ Reisegruppen aus der ganzen Republik, um mit rund 25.000 Aktivisten in der mittelhessischen 90.000-Einwohner-Stadt Gießen einzufallen. Mit Gewalt und Straßenblockaden sollte die Gründung einer Jugendorganisation der größten Oppositionspartei des Landes verhindert werden. In den Medien blieb es weitestgehend still.

Dabei haben die Ausschreitungen am Samstag zuvor in Deutschland ungesehene Ausmaße erreicht: Bei Straßenblockaden wurden Autos von AfD-Funktionären angegriffen – am Rande der Demonstrationen wurden auch AfD-Vertreter zum Opfer von Angriffen. Besonders eklatant ist dabei der Angriff von Vermummten auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Julian Schmidt: Der 35-Jährige wurde zu Boden gestoßen und trug durch Schläge und Tritte Verletzungen unter anderem an der Nase und am Jochbein davon. In einem Video ist zu hören, wie die Vermummten unter anderem „Alerta, alerta antifascista!“ und „Verpisst euch!“ rufen. (...)

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🟥 NATO-General: Militärbündnis muss Präventivschläge gegenüber Russland erwägen

Der italienische NATO-Admiral Giuseppe Cavo Dragone erklärte gegenüber der Financial Times, dass die NATO-Mitglieder offensivere Wege finden sollten, um gegenüber Russland "aggressiver oder proaktiver" in Erscheinung zu treten. Er schlägt vor Präventivschläge gegen Russland zu führen.

🔴 Der italienische Admiral Giuseppe Cavo Dragone, amtierender Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, erklärte in einem am Sonntag veröffentlichten Interview für die Financial Times, dass die Mitgliedstaaten ihre Optionen abwägen sollten, um auf das zu reagieren, was er als Russlands "hybriden Krieg" bezeichnete (Bezahlschranke). Der Kommandant fügte hinzu, dass das Militärbündnis einen "Präventivschlag" als "defensive Maßnahme" diskutiere, um dahingehend zu jedoch zu versichern, dass diese Gedanken "weniger unserer üblichen Denk- und Verhaltensweise entspricht."

Der NATO-Admiral erklärte mit Blick auf diese Forderungen in dem FT-Interview, dass das westliche Militärbündnis "eine verstärkte Reaktion auf die hybride Kriegsführung Moskaus in Betracht ziehe." Er betonte:

"Wir prüfen alle Optionen. Im Bereich Cybersicherheit reagieren wir eher passiv. Wir denken darüber nach, aggressiver und proaktiver statt reaktiv zu agieren."

Dazu heißt es weiter seitens des Admirals:

"Eine Option könnte sein, aggressiver vorzugehen als unser Gegenüber."

Im September verstärkte die NATO ihre Luftpatrouillen in Osteuropa und den baltischen Staaten als Reaktion auf angebliche Luftraumverletzungen durch Russland. Moskau hat die Vorwürfe umgehend zurückgewiesen, dass seine Flugzeuge und Drohnen in den Luftraum des Bündnisses eingedrungen seien, und wirft dem westlichen Militärbündnis Propaganda und Kriegshetze vor.

Russland hat vom Westen unterstellte Hackerangriffe auf Institutionen regelmäßig dementiert und dabei betont, dass es vielmehr selbst Ziel zahlreicher Cyberangriffe gewesen sei, darunter auch einige, zu denen sich pro-ukrainische Gruppen bekannt hätten.

Der russische Botschafter in Belgien, Denis Gontschar, erklärte in der Vorwoche, dass die NATO-Mitglieder unter dem stetigen Vorwand, Russlands "nicht existente" Pläne für einen Angriff auf sie abzuwehren, manipulativ einsetzen würden, um eine "grassierende Militarisierung" Europas voranzutreiben.


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🟥 Sonneborn über Chatkontrolle und Altersverifikation

Vergangene Woche wurden weitere entscheidende Pflöcke eines digitalen Überwachungssystems innerhalb der EU eingeschlagen: Die Chatkontrolle und die Altersverifikation im Internet. Martin Sonneborn resümierte die letzte EU-Woche.

🔴 Der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn (Die Partei) resümiert die Beschlüsse der letzten Woche auf seinem X-Kanal:

Das Reden der Anderen In der vergangenen Woche hat die EU mit Chatkontrolle & verpflichtender Altersverifikation im Internet, beides angeblich zum „Kinderschutz“, die (demokratie- und grundrechtsinkompatible) Grundlage für ein dystopisches Überwachungssystem geschaffen. Ob es (wirklich) eine Verschwörungstheorie ist, dass die anlasslose Massenüberwachung der privaten Kommunikation aller EU-Bürger mit dem digitalen Ausweis (European Digital Identity Wallet) und dem programmierbaren Digitalgeld CBDC (die zu Ihrer „Sicherheit“ & Ihrem „Komfort“ ebenfalls in Planung sind) zu einer monströsen Geißel verschmelzen wird, die als Instrument staatlicher Steuerung und Unterdrückung jederzeit eingesetzt und missbraucht werden kann, wird sich zeigen. Hüstel.

Chatkontrolle und Altersverifikation wurden interessanterweise zeitgleich abgenickt und fallen noch interessantererweise mit ähnlichen Vorstößen zusammen, die derzeit an verschiedenen Orten der „freien“ westlichen Welt unternommen werden: Australien, Kanada, Großbritannien, die USA tun es natürlich sowieso – ungeschlagene Weltmarktführer der Grundrechtsverletzung, auch (wie wir seit Snowden wissen) der ihrer eigenen Bürger.

In Deutschland ist das Briefgeheimnis seit ca. 1690 geschützt. Wer es (damals) brach, musste mit Staupenschlag – einer öffentlichen Auspeitschung am Pranger mit Zuchtpeitsche & Staupbesen – und Landesverweisung rechnen. Dass ein scheindemokratisches Bürokratiegebilde wie die EU es sich anmaßt, das Briefgeheimnis aufzuheben und systematisch nicht nur in die Privatsphäre ihrer Bürger einzudringen, sondern die Verletzung der in der Europäischen Menschenrechtskonvention (seit 1950) verankerten Grundrechte „legalisiert“ in deren täglicher Lebenspraxis zu verankern – so etwas kam in wahrhaft freien Rechtsstaaten in der Tat noch niemals vor. Die EU stellt sich damit in eine Reihe mit Nationalsozialisten & Erich Mielke und wird zur (billigen, aber exakten) Kopie derselben autoritärdiktatorischen Igittsysteme, als deren (moralisch) strahlendes Gegenmodell sie sich gleichzeitig in Schale wirft.

P.S.: EU-Beamte sind – was für eine Tüpe wie vonderLeyen ja recht praktisch ist – von der Chatkontrolle übrigens ausgenommen. Ihre Kommunikation soll ausdrücklich NICHT überwacht werden. Die bloße Tatsache, dass diejenigen, die dieses Gesetz ausgearbeitet haben, nicht wollen, dass es für sie selber gelte, sagt Ihnen eigentlich schon alles, was Sie darüber wissen müssen.

P.P.S.: Wenn politische Entscheidungsträger „die Zügel anziehen“, dann ist es (für die Bürger) an der Zeit, sie abzuwerfen. Und zwar schnell.


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🟥 Gewalt und Randale in Gießen: Das ist wirklich passiert

Drohungen und Wurfgeschosse: Was ein JF-Reporter in Gießen erlebte

🔴 In Gießen kommt es am Wochenende zu massiven linksextremen Krawallen. Polizisten, AfD-Anhänger aber auch Journalisten werden vom linken Mob bedrängt und attackiert. Auch unser Reporter Vadim Derksen. Hier schildert er die krassesten Situationen.

Wurfgeschosse, Einschüchterungen, eine aufdringliche „Oma gegen rechts“ und ein Linksextremist, der Ausweiskontrollen bei Journalisten durchführen will: Die grundgesetzlich geschützte Pressefreiheit war in Gießen teilweise nicht mehr gewährleistet. Im JF-TV-Interview berichtet unser Reporter Vadim Derksen, wie der Tag in Gießen ablief, welche Journalisten attackiert wurden – und welche von der linksextremen Antifa geduldet wurden.


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🟥 Terror von Gießen +++ Merz' absurder Satz +++ SPD sagt Arbeitgebern den Kampf an

🔴 In Gießen eskaliert die linke Gewalt bei Gründungsparteitag der neuen AfD-Jugend, das Team von Tichys Einblick wird angegriffen. Trotzdem sprechen die Tagesthemen von „weitgehend friedlichen Protesten“.
Auch geht es im Apollo News-Update um Merz' diffuses Selbstbild und Bas' Kriegserklärung an die Arbeitgeber nach ihrer Blamage auf dem Arbeitgebertag.


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🟥 Staatliche Gleichstellungsbeauftragte prahlt mit Abreißen von Deutschlandfahnen

Die Gleichstellungsbeauftragte der Schwesig-Regierung in Mecklenburg-Vorpommern brüstet sich im Internet damit, Deutschlandfahnen von Häusern abzureißen und zu zerknüllen. So will sie den „Faschismus“ bekämpfen.

🔴 MARLOW. Die Linkspartei-Politikerin Wenke Brüdgam hat sich damit gebrüstet, Deutschlandfahnen von Gebäuden abgerissen zu haben. Wer heute solche Fahnen an Häusern anbringe, wolle damit seine Sympathien für Faschismus ausdrücken, erklärte die Landesbeauftragte für Frauen und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern in einem auf Instagram hochgeladenen Video.

In dem Film sieht man Brüdgam mit einer entsprechenden Fahne in der Hand. Eine Stimme aus dem Off fragt: „Was hast du heute als Erstes gemacht?“

Daraufhin schildert die Politikerin, wie sie auf dem Weg zur Parteiversammlung mehrere Deutschlandfahnen an Häusern gesehen habe. Spontan sei sie aus dem Auto gestiegen und habe diese abgerissen. Brüdgam hält daraufhin die zusammengeknüllte Flagge in ihren Händen hoch. „Denn wer in diesen Zeiten Deutschlandfahnen an leerstehende Häuser hängt, der will nicht zeigen, daß er sein Land mag, sondern der will letztendlich Nationalismus propagieren und damit klar zum Faschismus aufrufen“, begründet Brüdgam ihre Tat.


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🟥 Eklat in Corona-Enquete-Kommission:
Drosten attackiert AfD und verweigert Aussagen

In der Corona-Enquete-Kommission des Bundestags am 1. Dezember 2025 attackierte Christian Drosten die AfD und weigerte sich, Fragen von Prof. Stefan Homburg zu beantworten. Stattdessen warf er ihm „persönliche Unterstellungen“ vor.

🔴 Am heutigen Montag tagt erneut die Corona-Enquete-Kommission. Thema der heutigen Sitzung waren „Vorsorge, Krisenpläne und Frühwarnsysteme“. Neben anderen Sachverständigen war heute auch Dr. Christian Drosten geladen, der wissenschaftlicher Berater der Bundesregierung war und mit teils drastischen Aussagen große Teile der Bevölkerung gegen sich aufbrachte. Auch heute sollte Drosten im Mittelpunkt stehen, da ihn vor allem die AfD mit Fragen konfrontierte. Die Fragen der übrigen Fraktionen zielten weniger auf die Aufarbeitung, sondern vielmehr auf logistische Fragen, wie künftig das Gesundheitssystem aufgestellt werden sollte.

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🟥 "Bereitschaft zu weiterer Eskalation": Sacharowa zu Präventivschlagplänen der NATO

Die Äußerungen eines hochrangigen NATO-Admirals, wonach das westliche Militärbündnis "Präventivschläge" gegen Russland in Erwägung ziehe, sind in Russland nicht unbeachtet geblieben. Am Montag hat das russische Außenministerium eine Erklärung dazu veröffentlicht.

🔴 Die Ankündigungen der NATO, "Präventivschläge" gegen Russland durchführen zu wollen, stellen einen Versuch dar, die Bemühungen um eine Lösung des Ukraine-Konflikts zu untergraben. Dies geht aus einer offiziellen Erklärung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hervor, die am Montag veröffentlicht wurde.

Darin heißt es:


"Wir betrachten die Erklärung von J. Cavo Dragone über mögliche Präventivschläge gegen Russland als einen äußerst unverantwortlichen Schritt, der die Bereitschaft der Allianz zu einer weiteren Eskalation deutlich macht. Wir sehen darin einen gezielten Versuch, die Bemühungen zur Beendigung der Ukraine-Krise zu untergraben. Menschen, die solche Äußerungen tätigen, müssen sich der damit verbundenen Risiken und möglichen Folgen bewusst sein, auch für die Mitglieder des Bündnisses selbst."

Die Äußerungen von Cavo Dragone machen den Mythos vom rein defensiven Charakter der NATO zunichte, betonte Sacharowa. Die NATO mache seit Langem kein Hehl mehr aus ihren wahren Zielen und Absichten, heißt es in dem Statement weiter. Vor dem Hintergrund der von der Allianz geschürten antirussischen Hysterie und der Angst vor einem "unvermeidlichen Angriff" Russlands auf die Mitgliedsländer des Bündnisses, würden solche Erklärungen zusätzlich Öl ins Feuer gießen und die Konfrontation erheblich vorantreiben.

Der Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, Admiral Giuseppe Cavo Dragone, hatte in einem am Sonntag veröffentlichten Interview für die Financial Times gesagt, dass die NATO einen "Präventivschlag" gegen Russland in Betracht ziehe. Seiner Aussage zufolge könnte dies als "Verteidigungsmaßnahme" angesehen werden.


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Di., o2.12.2o25 🗓 T H E M E N  des  T A G E S

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🟥 Keine Beweise für russische Drohnen in Westeuropa

🟥 Putin: "Wir wollen keinen Krieg mit Europa – sind aber jederzeit bereit"

🟥 Pressekonferenz zur Neuauszählung der Bundestagswahl - Stephan Brandner - AfD-Fraktion im Bundestag

🟥 Nach Gießen platzt Alice Weidel der Kragen!
Pressekonferenz mit Tino Chrupalla - AfD-Fraktion im Bundestag

🟥 AfD-Parteitag
Gießener Polizeipräsident
bedankt sich bei Anti-AfD-Demonstranten

🟥 Debanking
Sparkasse kündigt Konten des freien Journalisten
Flavio von Witzleben

🟥 Ehemalige EU-Außenbeauftragte Mogherini festgenommen

🟥 Brandenburg: Masken-Bußgelder waren verfassungswidrig

🟥 Palantir-Mitarbeiterin saß beim Souveränitätsgipfel mit Macron und Merz am Tisch

🟥 41.428 Euro für Linksextremisten: Stadt Jena finanziert Antifa-Treff



🗓  T H E M E N  der  W O C H E

🟥 "Bereitschaft zu weiterer Eskalation": Sacharowa zu Präventivschlagplänen der NATO

🟥 Eklat in Corona-Enquete-Kommission:
Drosten attackiert AfD und verweigert Aussagen

🟥 Gewalt und Randale in Gießen: Das ist wirklich passiert

🟥 Sonneborn über Chatkontrolle und Altersverifikation

🟥 NATO-General: Militärbündnis muss Präventivschläge gegenüber Russland erwägen

🟥 Deutschland = Rechtsstaat?

🟥 Gründung der AfD-Jugend: Linksextremisten belagern Gießen / Angriffe auf Polizei

🟥 Nacktes Niveau #218 – Erektionsfolklore

🟥 Tacheles # 181 - Monothematisch

🟥 Schlimmer als Corona“: Neue Pandemie-Warnung

🟥 USA versuchen EU-Migrationspolitik zu kippen

🟥 Basta Berlin (300) – Alles wird gut

🟥 Sachsen erkennt erstmals drei Todesfälle infolge der Corona-Impfung an



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🟥 41.428 Euro für Linksextremisten: Stadt Jena finanziert Antifa-Treff

Auf verschlungenen Wegen fließt Steuergeld aus der Stadtkasse Jena an einen Treffpunkt der Autonomen-Szene, der vom Thüringer Verfassungsschutz beobachtet wird. Das zeigen Recherchen von Apollo News.

🔴 Die Stadt Jena finanziert einen Treffpunkt der autonomen Antifa, der vom Thüringer Verfassungsschutz als Informations- und Kommunikationszentrum der linksextremistischen Szene beobachtet wird. Es handelt sich um den Infoladen Jena, der im Grünen Haus untergebracht ist – einer Immobilie, die einem Verein der örtlichen Grünen gehört.

Auf verschlungenen Wegen landeten in den vergangenen fünf Jahren 41.428 Euro aus der Stadtkasse bei den Betreibern des autonomen Treffs. Das zeigen Recherchen von Apollo News. Die Stadtverwaltung hatte zunächst versucht, die Finanzierung des Infoladens zu verschleiern. An wen genau das Steuergeld gezahlt wird, hält sie immer noch geheim. Die Betreiber des Infoladens selbst treten, wie in linksextremistischen Kreisen üblich, gegenüber der Öffentlichkeit nur als anonymes Kollektiv mit intransparenter Organisationsstruktur auf.


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🟥 Palantir-Mitarbeiterin saß beim Souveränitätsgipfel mit Macron und Merz am Tisch

Eine hochrangige Palantir-Managerin nahm ausgerechnet am Gipfel zur digitalen Souveränität teil. Palantir gilt als Paradebeispiel für die Gefahren digitaler Abhängigkeiten. Das Bundeskanzleramt wusste offenbar nichts davon.

🔴 Beim „Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität“ saß ausgerechnet eine hochrangige Mitarbeiterin des umstrittenen Unternehmens Palantir mit am Tisch. Laura Rudas war Teil eines sogenannten Round Tables der „EU AI Champions Initiative“. Allerdings war sie dort nicht als leitende Mitarbeiterin von Palantir gelistet, sondern vertrat offiziell ebenjene Initiative. Das hat das Zentrum für Digitalrechte und Demokratie in einer Recherche herausgefunden.

Laura Rudas ist eine ehemalige Spitzenpolitikerin der österreichischen Sozialdemokraten und seit 2015 bei Palantir Technologies tätig. Für das Unternehmen firmiert sie heute laut ihrem LinkedIn-Profil als Executive Vice President. In ihrem Profil heißt es:

Heute unterstützt sie das Big-Data-Unternehmen Palantir Technologies aus dem Silicon Valley bei der Entwicklung seiner Strategie und der Ausweitung seiner internationalen Präsenz. Zu diesem Zweck arbeitet Laura mit globalen Führungskräften und leitenden Angestellten aus verschiedenen Branchen und Sektoren zusammen, um deren digitale Transformation zu unterstützen. (Übersetzung: netzpolitik.org)

Rudas war als Zeugin für Palantir im Untersuchungsausschuss zu „Hessendata“ eingeladen und sagte dort offenbar zur Zufriedenheit der CDU-Fraktion aus.

Auf dem Souveränitätsgipfel ist Rudas sowohl auf einem auf LinkedIn veröffentlichten Gruppenfoto als auch in einem Video der „EU AI Champions Initiative“ gut zu erkennen.


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🟥 Brandenburg: Masken-Bußgelder waren verfassungswidrig

Nach einem AfD-Antrag hat das Verfassungsgericht von Brandenburg eine Corona-Verordnung beurteilt – vier Jahre später. Zwar wurde der Großteil des Antrags abgewiesen, aber trotzdem wurden Maskenstrafen als nichtig erklärt.

🔴 Die AfD-Fraktion im brandenburgischen Landtag richtete sich in einem Antrag gegen den gesamten § 8 der Corona-Verordnung aus dem März 2021. Allerdings wies das Brandenburgische Höchstgericht den größten Teil des Antrags als unzulässig ab. Dem Gericht fehlte eine ausreichende Begründung. Bei der Maskenpflicht war der AfD-Antrag aber dennoch erfolgreich.

Denn hinsichtlich der Maskenpflicht (§ 8 Absatz 1 Nummer 5) nahm das Gericht den Antrag an und erklärte die „Eindämmungsverordnung“ in diesem Punkt für nichtig. Damit hat das Verfassungsgericht die Strafen, die wegen Verstoßes gegen die Maskenpflicht verhängt worden waren, aufgehoben.

Die Maskenpflicht an sich bleibt aber laut Feststellung des Gerichts zulässig. Es war letztlich ein formaler Fehler, der zur Entscheidung des Gerichts geführt hat. Die JPD-Nachrichtenagentur berichtet zum Urteil:

"Die konkrete Ausgestaltung in der brandenburgischen Verordnung genüge jedoch nicht den verfassungsrechtlichen Bestimmtheitsanforderungen.

Aus der Norm sei weder für Kunden, Personal noch für Ladenbetreiber klar ersichtlich gewesen, ob die Maskenpflicht unmittelbar durch die Verordnung gelte oder erst auf Basis eines betrieblichen Hygienekonzepts.

Auch der Umfang der Pflicht sei unklar geblieben. Dies habe zur Folge, dass sowohl die Verpflichtung der Betreiber als auch die daran anknüpfenden Bußgeldregelungen wegen fehlender Bestimmtheit keinen Bestand haben könnten. Bereits in früheren Entscheidungen hatte das Gericht auf die Notwendigkeit präziser Eingriffsnormen bei Grundrechtseinschränkungen hingewiesen.

Die JPD meldet, dass die gesamte Entscheidung mit dem Aktenzeichen VfGBbg 87/20 in Kürze erscheinen werde. Jedoch ist dieses Aktenzeichen bereits Mitte September öffentlich gemacht worden. Man findet es hier. Laut AfD ist der Beschluss allerdings vom 21. November – dieser dürfte ein anderes Aktenzeichen haben und ist noch nicht öffentlich."

🔴 Die AfD interpretiert das Urteil des Gerichts auch etwas anders. In einer Pressemitteilung schreibt man unter anderem:

"Nach den Ausführungen des Gerichts stellten die vorgesehenen Maßnahmen erhebliche Eingriffe in Grundrechte dar, insbesondere in die allgemeine Handlungsfreiheit, das Recht auf körperliche Unversehrtheit und die Berufsfreiheit der betroffenen Gewerbetreibenden. Für diese Eingriffe fehlte es an einer hinreichend bestimmten gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage. Die herangezogenen Regelungen des Infektionsschutzgesetzes (§ 28 und § 28a IfSG) genügten den Anforderungen des Landesverfassungsrechts nicht.

Zudem erfüllte die Verordnung nicht die verfassungsrechtlichen Anforderungen an die Verhältnismäßigkeit. Die Landesregierung hatte im März 2021 weder die tatsächliche Gefahrenlage noch die epidemiologische Situation ausreichend dargelegt. Eine belastbare Abwägung zwischen der Intensität der Grundrechtseingriffe und dem angestrebten Schutzgut war nicht erkennbar. Darüber hinaus rügte das Gericht sachlich nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlungen verschiedener Handelsbranchen. Die festgestellte Nichtigkeit umfasst auch die bußgeldbewehrte Bezugnahme in § 25 Nr. 4 der Verordnung, soweit diese auf den nichtigen § 8 verweist.
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Dazu der Vorsitzende der AfD-Fraktion Brandenburg, Dr. Christoph Berndt: „Das Verfassungsgericht kommt in seinem Urteil zu dem Ergebnis, dass die Regelung sowohl mangels gesetzlicher Grundlage als auch mangels verfassungsrechtlicher Rechtfertigung nicht mit der Landesverfassung vereinbar ist. Es bleibt anzumerken, dass eine entsprechende Entscheidung im Eilverfahren bereits im Jahr 2021 erhebliche Rechtsklarheit geschaffen hätte. Es ist nun höchste Zeit, endlich alle in Zusammenhang mit sogenannten ‚Masken-Verstößen‘ stehenden Bußgelder zu annullieren und die Corona-Maßnahmen der Regierung umfassend und ohne falsche Denkverbote und politische Tabus aufzuarbeiten!“


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🟥 Ehemalige EU-Außenbeauftragte Mogherini festgenommen

Die ehemalige EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini ist laut Medienberichten am Dienstag in Belgien festgenommen worden. Sie stehe unter Verdacht auf Betrug im Zusammenhang mit einem Ausbildungsprogramm für zukünftige EU-Diplomaten am College of Europe.

🔴 Die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) hat am Dienstag Durchsuchungen im Hauptsitz des Europäischen Auswärtigen Dienstes in Brüssel und im College of Europe in Brügge durchgeführt. In einer offiziellen Mitteilung wurde die Maßnahme als Teil der Ermittlungen wegen mutmaßlichen Betrugs im Zusammenhang mit dem EU-Programm zur Ausbildung von Nachwuchsdiplomaten erklärt. Die Staatsanwaltschaft bestätigte die Festnahme von drei Personen, ohne deren Namen bekanntzugeben. Die Durchsuchungen fanden auch in den Wohnungen der Verdächtigen statt.

Aus einem AFP-Bericht geht hervor, dass bei den Ermittlungsmaßnahmen in Belgien unter anderem die ehemalige EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini festgenommen wurde. Vermutlich stehe sie unter Verdacht auf Missbrauch von EU-Geldern. Seit dem Jahr 2020 ist die Italienerin als Rektorin des College of Europe tätig.

Außer Mogherini sei auch Top-Diplomat Stefano Sannino in Gewahrsam genommen worden. Aktuell leitet Sannino die Generaldirektion Naher Osten, Nordafrika und Golf der EU-Kommission, zuvor war er als Generalsekretär des Auswärtigen Dienstes tätig.

In ihrer Erklärung erörterte die Staatsanwaltschaft, es bestehe dringender Verdacht auf Betrug im Zusammenhang mit einer Ausschreibung für ein neunmonatiges Ausbildungsprogramm für Nachwuchsdiplomaten in den Jahren 2021 und 2022. Die Ausschreibung war vom diplomatischen Dienst vergeben worden, das College bekam den Zuschlag. In dem Verfahren gehe es darum, ob das College oder ihre Vertreter vorab über die Auswahlkriterien informiert waren und von vornherein wussten, dass sie den Zuschlag für das Projekt erhalten würden. Vor den Durchsuchungen beantragte die EPPO die Aufhebung der Immunität mehrerer Verdächtiger, was gewährt wurde.

Mogherini war zwischen 2014 und 2019 die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik in der Kommission Juncker. Im Jahr 2014 bekleidete sie das Amt der italienischen Außenministerin.


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Sparkasse kündigt Konten des freien Journalisten Flavio von Witzleben


Flavio von Witzleben versteht sich als systemkritischer Journalist, er ist vor allem auf Youtube aktiv. Nun hat ihm die Sparkasse Karlsruhe seine Konten gekündigt. Gründe nannte das öffentlich-rechtliche Kreditinstitut keine.

🔴 Erneut wurde einem Vertreter der neuen Medien Konten gekündigt: Auf X veröffentlichte der freie Journalist Flavio von Witzleben ein Schreiben der Sparkasse Karlsruhe. Darin werden ihm durch die Bank sein Girokonto und sein Tagesgeldkonto gekündigt. Eine Begründung für die Kündigung liefert das öffentlich-rechtliche Kreditinstitut nicht – stattdessen wird knapp auf Ziffer 26(1) der Allgemeinen Geschäftsbedingungen hingewiesen. Darin ist festgelegt, dass die Bank fristgerecht die Geschäftsbeziehung kündigen kann.

Zur Kündigung schreibt von Witzleben auf X: „Die Sparkasse Karlsruhe hat ohne Angabe von Gründen mein Geschäftskonto gekündigt. Ich hatte seit jungen Jahren bei dieser Bank mein Konto und mit einem derartigen Schritt nicht gerechnet. Die Bank gefährdet damit meine Existenz.“ Er führt die Kündigung auf Willkür zurück.

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