RIAS 🌍 Eine Stimme der Freiheit
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Grundgesetz Artikel 5:
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🟥 Deutschland zahlt 11,8 Milliarden für Klimaschutz in anderen Ländern

Die Regierung vermeldet eine neue Rekordsumme für Klimahilfe im Ausland. Trotz Haushaltsdefizits stehe man „an der Seite des Globalen Südens“, so Entwicklungsministerin Alabali Radovan. Wie das Geld eingesetzt wird.

🔴 BERLIN. Deutschland hat im vergangenen Jahr für Klimaschutz in fremden Ländern so viel Geld wie noch nie zur Verfügung gestellt: 11,8 Milliarden Euro flossen in solche Projekte im Ausland, wie Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan und Umweltminister Carsten Schneider (beide SPD) am Montag in Berlin einer Pressemitteilung bekanntgaben.

Alabali Radovan verkündete im Zusammenhang mit der riesigen Lücke im deutschen Bundeshaushalt: „Deutschland steht auch in schwierigen Zeiten an der Seite des Globalen Südens.“ Der Klimawandel mache an keinen Grenzen Halt, so die Ministerin: „Deshalb müssen wir weltweit gemeinsam in den Klimaschutz investieren.“ Insgesamt gibt die Bundesregierung in diesem Jahr 59,5 Milliarden Euro für den Klimaschutz aus.

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🟥 CDU-Kandidat in Duisburg-Marxloh der Wahlfälschung verdächtigt


Ein CDU-Lokalpolitiker aus Duisburg-Marxloh steht unter Verdacht, Stimmen gekauft zu haben. Die Staatsanwaltschaft prüft eine Anzeige. Wahlhelfer berichten von Unregelmäßigkeiten, das Wählerbündnis SGU hat Einspruch gegen die Wahl eingelegt.

🔴 DUISBURG. Bei der Kommunalwahl in Duisburg-Marxloh steht ein CDU-Kandidat unter Verdacht, Stimmen gekauft zu haben. Die Staatsanwaltschaft bestätigte dem WDR, daß eine Anzeige vorliegt und wegen möglicher Wahlfälschung ermittelt wird.

Ein Mitglied des Wählerbündnisses „Sozial Gerecht Unabhängig“ (SGU) hatte laut WAZ Einspruch gegen die Wahl vom 14. September eingelegt. In einem Schreiben benennt er Zeugen und schildert, der CDU-Politiker habe über einen Mittelsmann versucht, Stimmen zu kaufen – gegen ein Entgelt von 25 Euro pro Stimme.

🔴 „Ein Stück Kuchen“ für jede CDU-Stimme

Nach Angaben des Bündnisses soll der Mittelsmann seit Monaten Kontakte in die Roma-Community gepflegt haben. Wahlhelfer berichteten dem WDR, der CDU-Kandidat sei gemeinsam mit diesem Mann mehrfach in Wahllokalen erschienen. Als der Begleiter Personen bis in die Kabine führen wollte, hätten Helfer eingegriffen.

Als weiterer Hinweis gilt ein inzwischen gelöschter Facebook-Beitrag des mutmaßlichen Mittelsmanns. Dort warb er für den CDU-Kandidaten und schrieb, es gebe „ein Stück Kuchen“ für dessen Wahl. Nach Recherchen der WAZ gilt dies in Teilen der Roma-Community als Codewort für Bestechung. Der beschuldigte Lokalpolitiker ließ die Vorwürfe über seinen Anwalt als „Hetzkampagne“ zurückweisen.

Die CDU-Kreisvorsitzende Petra Vogt erklärte schriftlich, es handele sich um „sehr schwerwiegende Vorwürfe“, die man nicht überprüfen könne. Man erwarte schnellstmögliche Aufklärung durch die Behörden. Der Duisburger CDU-Ratsherr Frank Heidenreich betonte gegenüber der WAZ, im Fall einer Bestätigung werde man ein Parteiausschlußverfahren prüfen.


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🟥 Liveticker Ukraine-Krieg – Kreml zu möglicher Tomahawk-Lieferung: Für Kiew gibt es keine Wunderwaffe

Es gebe kein Allheilmittel, das derzeit die Lage an der Front für Kiew ändern könnte. So kommentiert Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten, die mögliche Lieferung von Tomahawk-Raketen aus US-Produktion an die Ukraine.

🔴 Im Gespräch mit Journalisten erklärt Peskow, dass der Kreml die Äußerungen des US-Vizepräsidenten Jay D. Vance und des Sonderbeauftragten des US-Präsidenten Keith Kellogg über die Möglichkeit von Tomahawk-Lieferungen an Kiew zur Kenntnis genommen habe.

"Es gibt kein Allheilmittel, das derzeit die Lage an den Fronten ändern könnte. Für das Regime in Kiew gibt es keine Wunderwaffe. Und seien es nun Tomahawks oder andere Raketen, sie werden die Dynamik nicht ändern können."


Russische Militärexperten verfolgten diese Frage über mögliche Lieferungen aufmerksam, sagt Peskow weiter.

"Die Frage lautet nach wie vor: Wer kann diese Raketen abschießen, selbst wenn sie sich auf dem Territorium des Kiewer Regimes befinden? Können nur die Ukrainer sie abschießen, oder muss dies doch das US-Militär tun? […] Hier ist eine sehr gründliche Analyse erforderlich."

Moskau habe die Aussagen über die mögliche Lieferung von Tomahawk-Raketen gehört und prüfe sie. Russland müsse zunächst die "Position formulieren und die potenziellen Gefahren verstehen", betont Peskow.

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🟥 "Es droht ein Fukushima 2.0": Experten über die Lage im AKW Saporoschje

Die ukrainischen Streitkräfte haben dem Kernkraftwerk Saporoschje, das unter russischer Kontrolle steht, die externe Stromzufuhr abgeschnitten. Experten schlagen Alarm und warnen vor einer Wiederholung der Katastrophe von Fukushima: Es ist ein Wettlauf mit der Zeit, und so lange war noch kein AKW stromlos.

🔴 Die Situation um das Atomkraftwerk Saporoschje, das größte in Europa und seit dem Jahr 2022 regelmäßigen Luft- und Drohnenangriffen des ukrainischen Militärs ausgesetzt, bereitet Experten derzeit massive Sorgen. Es wird geschrieben, dass die Situation kurz vor einer Katastrophe steht. Auslöser der aktuellen Krise waren ukrainische Angriffe, die die Anlage äußerer Stromzufuhr beraubt haben.

Selbst der britische The Guardian hat sich dieses Themas angenommen und kommt unter Berufung auf Experten der IAEO zum Schluss, dass sich in der Kernkraftanlage Saporoschje ein Szenario wie in Fukushima abspielen könnte. Die Experten bestätigen, dass die Kernkraftanlage Saporoschje seit – zum Zeitpunkt der Publikation – drei Tagen nicht mehr von außen mit Strom versorgt wird.

Oleg Zarjow, ehemaliger Rada-Abgeordneter und einer der Gründungsväter von Noworossija, der selbst ein anspruchsvolles Studium in einem Feld mit Berührung zur Atomenergie absolviert hat, fasste die Expertenmeinungen nun zusammen und gab eine eigene Einschätzung. Er stimmt den "Panikmachern" tendenziell zu:

"In vielerlei Hinsicht haben sie recht, alles ist kompliziert, aber die Situation ist nicht erst gestern entstanden, und es werden alle Maßnahmen ergriffen, um die Risiken bis Ende dieses Jahres zu verringern."

Derzeit bezieht das Kernkraftwerk Strom aus der Ukraine. Das geschieht, schreibt Zarjow, notgedrungen und kostenlos, weil sie das Kernkraftwerk als ihr eigenes betrachtet. Aufgrund dieses Konflikts – das Kernkraftwerk Saporoschje steht unter russischer Kontrolle, wird aber mit Strom aus der Ukraine versorgt – haben die USA angeboten, es unter ihre Kontrolle zu nehmen. Jede Beschädigung der Leitung "Plodorodnoje – Energodar" (zum Beispiel durch Beschuss) führt dazu, dass das Kraftwerk sofort auf Dieselbetrieb umgestellt wird.

Die sechs Reaktoren des Kraftwerks seien derzeit abgeschaltet, berichtet Zarjow, und befinden sich im kalten Stillstand. Aber selbst abgeschaltete Reaktoren geben aufgrund des Zerfalls radioaktiver Elemente im Brennstoff Restwärme ab. Um diese Wärme abzuleiten und die Sicherheitssysteme des Kraftwerks zu betreiben, werden täglich 22 bis 35 Megawattstunden Strom benötigt. Ohne Stromversorgung fallen die Kühlpumpen und die Kontrollgeräte aus.

So schildert Zarjow, was in einem Kernkraftwerk geschieht, wenn die Stromversorgung ausfällt:

"In den ersten sechs Stunden ohne Kühlung erhitzen sich die Brennstäbe (TABs) auf über 1.200 °C. Ihre Zirkoniumhüllen zerfallen und setzen Wasserstoff und radioaktive Stoffe frei. Innerhalb von 6 bis 24 Stunden schmilzt der Kernbrennstoff (Uran-Dioxid) bei 2.800 °C und bildet eine geschmolzene Masse. In den folgenden 24 bis 72 Stunden brennt diese Schmelze durch den 25 Zentimeter dicken Stahlmantel des Reaktors. Nach 72 Stunden reagiert die Schmelze mit dem Betonfundament, was zur Zerstörung der Schutzhülle und zur Freisetzung von Strahlung (jedoch nicht zu einer nuklearen Explosion) führen kann."


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🟥 Mysteriöse Todesfälle unter Macron-Gegnern

Am Montag wurde zum dritten Mal innerhalb von acht Wochen ein prominenter Macron-Gegner tot aufgefunden. Alle drei Todesfälle gelten als mysteriös und seltsam.

🔴 Der ehemalige russische Verkehrsminister wurde am Wochenende tot aufgefunden, offiziell ist es Selbstmord. Deutschsprachige Medien sind voll mit Berichten über den Todesfall. Es gilt als klar: Putin war es. Dabei müsste man nicht nach Russland blicken, um mysteriöse politische Todesfälle zu finden. In Frankreich sind drei prominente Kritiker des französischen Präsidenten Emmanuel Macron innerhalb von 2 Monaten verstorben, alle unter seltsamen Umständen. Die deutschsprachigen Medien schreiben darüber kein Wort.

🔴 Drei Macron-Kritiker tot

Olivier Marleix, ein einflussreicher Abgeordneter der Republikaner, wurde am 7. Juli 2025 in seinem Haus in Anet erhängt aufgefunden. Er war alles andere als ein „Verschwörungstheoretiker“ oder Fundamentaloppositioneller. Doch er kritisierte die Korruption im Umfeld des Macron-Regimes immer lauter. sprach unter anderem von gefälschten Konten.

Fünf Tage vor seinem Selbstmord trat er noch im französischen Parlament auf. Er diskutierte über Einwanderungspolitik und plädierte dafür, dass Staatsbürger mehr Rechte haben sollen als Nichtstaatsbürger. Was auffällt: Er wirkte alles andere als eine Person, die vor dem Selbstmord steht.

Rund ein Monat früher verstarb Eric Denécé, ehemaliger Geheimdienstoffizier und Direktor des Centre Français de Recherche sur le Renseignement, unter ungeklärten Umständen. Denécé war ein bekannter Macron-Kritiker, kritisierte Macrons Außenpolitik, Innenpolitik und seinen Führungsstil. Laut Behörden soll er erhängt in seiner Wohnung aufgefunden worden sein. Seine Familie und Kollegen zweifeln jedoch stark an einem Suizid.

Wieder einige Wochen davor verstarb der pensionierte General Dominique Delawarde am 11. Mai. Delawarde war bekannt für seine NATO-kritische Haltung in der Ukraine-Frage

Am 11. Mai verstarb der pensionierte General Dominique Delawarde, bekannt für seine pro-russischen Ansichten und Kritik an der Macron-Regierung, plötzlich. Genau Umstände zu seinem Tod wurden nicht bekanntgegeben, er wurde 76 Jahre alt.

Drei Todesfälle die spätestens nach dem dritten Fall die Öffentlichkeit in Frankreich ziemlich stutzig machen. Aber Eliminierung politischer Gegner gibt es demnach immer nur beim Feind im Osten?


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🟥 Mohrenstraße umbenannt: Jetzt ehrt man ein Mitglied einer Sklavenhalter-Gemeinschaft

Die Berliner Mohrenstraße heißt nicht mehr Mohrenstraße – sie heißt jetzt Anton-Wilhelm-Amo-Straße. Was als antirassistische Heldentat verkauft wird, dürfte aber gehörig nach hinten losgegangen sein: Ein Historiker hat Informationen ans Licht gebracht, wonach durch diese Umbenennung ein Mitglied einer “Elite einer politischen Gemeinschaft“ geehrt wird, „die Sklaven hielt und Kriegsgefangene sowie Sklaven an die verbündeten Niederländer lieferte und verkaufte“.

🔴 Mit dem Rückenwind linksgrüner Politiker und lauter Proteste von Woko Haram wurde die Mohrenstraße umbenannt. Angeblich sollte so ein „rassistischer” Straßenname beseitigt werden.
Jetzt ist die Straße dem angeblich ersten afrikanischen Philosophen gewidmet: Anton Wilhelm Amo. Amo wird in Deutschland gern als Symbolfigur für die Überwindung des Kolonialismus gefeiert.

Neueste Forschungen des renommierten Sklavereihistorikers Michael Zeuske zeigen allerdings, dass Amo wohl gar kein Opfer von Sklaverei war. Er gehörte vielmehr zur Elite einer afrikanischen Gemeinschaft, die selbst Sklaven hielt und mit Menschenhandel reich wurde.


Zeuske betonte zudem, dass es sich um gleichrangige Vertragspartner handelte: “Die Niederländer waren um 1700 nicht die Machthabenden, die Afrikaner waren nicht die Kolonialisierten. Die Niederländer waren gleichrangige Partner und konnten an der westafrikanischen Küste ihre Festungen nur mit Erlaubnis der lokalen Machthaber bauen.”

Das bisherige Narrativ, Amo sei als Kind versklavt und nach Europa „verschleppt“ worden, hält somit nicht mehr stand. Im Gegenteil: Die Familie Amos gehörte zu einer lokalen Oberschicht, die aktiv an Gefangennahmen und Verkäufen von Sklaven beteiligt war. Das würde zwar das Lebenswerk des afrikanischen Philosophen nicht tangieren (das wäre nach Zeuskes Ansicht “Sippenhaft”), doch diese Familienzugehörigkeit könnte die Umbenennung der Mohrenstraße gesetzlich ins Wanken bringen: Im Berliner Straßengesetz heißt es nämlich, die Benennung nach Personen, Orten, Sachen oder Ereignissen, die mit dem Kolonialismus oder der Sklaverei zusammenhängen, sei unzulässig.

🔴 Die unbequemen Wahrheiten der Sklaverei

Die Wokisten haben sich mit ihrer aktivistischen Umbenennung der Mohrenstraße ins eigene Knie geschossen, denn dieser Fall wirft ein Schlaglicht auf die unbequemen Realitäten der Sklaverei. Die Sklavereigeschichte ist in der öffentlichen Diskussion radikal vereinfacht und politisch instrumentalisiert. Afrikaner sind hier immer nur Opfer, Europäer und Amerikaner immer nur Täter – so das Klischee. Doch das ist schlicht falsch. Afrikanische Gesellschaften haben über Jahrhunderte selbst massenhaft Menschen versklavt und Gefangene an arabische und europäische Händler verkauft.


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Mo., 29.o9.2o25 🗓 T H E M E N  des  T A G E S

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🟥 Mysteriöse Todesfälle unter Macron-Gegnern

🟥 "Es droht ein Fukushima 2.0": Experten über die Lage im AKW Saporoschje

🟥 Liveticker Ukraine-Krieg – Kreml zu möglicher Tomahawk-Lieferung: Für Kiew gibt es keine Wunderwaffe

🟥 CDU-Kandidat in Duisburg-Marxloh der Wahlfälschung verdächtigt

🟥 Deutschland zahlt 11,8 Milliarden für Klimaschutz in anderen Ländern

🟥 Haarknapp! Schweizer Stimmen für E-ID

🟥 Mehr als 50 Prozent rauf!: Preis-Knall bei Rindfleisch

🟥 Milliarden-Spar-Potential
863.000 Menschen betroffen!
Regierung prüft Streichung von Pflegegrad 1



🗓  T H E M E N  der  W O C H E

🟥 Lawrow: Wurzel aller Probleme ist die Teilung der Welt in "Auserwählte" und "den Rest"

🟥 Der ehemalige Familienrichter Christian Dettmar im Exklusiv-Interview

🟥 Waldbaden: Wenn die Natur das Immunsystem pusht

🟥 Verfassungsänderungen: Auch in der Slowakei ist kein Platz für Gender-Experimente

🟥 Umwelt-Schock: ZDF thematisiert toxischen Schrott beim Abbau von Windrädern

🟥 Digitale Dystopie: Großbritannien marschiert voran

🟥 Freispruch in Wien: 12-Jährige vergewaltigt ‒ zehn Männer werden freigesprochen

🟥 Kaufhold auf dem Richterstuhl: Ein Angriff auf die Demokratie | Von Janine Beicht

🟥 „Das Land wird zerstört für gar nichts“ – Fritz Vahrenholt über die Klima-Wende

🟥 Nacktes Niveau #209 – White Lives Don't Matter

🟥 New York Times: US-Justizministerium drängt auf Untersuchung gegen George Soros

🟥 USA werfen EU Zensur vor – Trump-Team organisiert Treffen zur Meinungsfreiheit

🟥 Tacheles 172 - The Drone Wars

🟥 UK macht digitale ID zur Pflicht

🟥 Basta Berlin (292) – Maulkorb

🟥 Die Zeit der linken Dominanz ist vorbei! - Beatrix von Storch - AfD-Fraktion

🟥 Unions-Fraktionschef Spahn bläst den „Herbst der Reformen“ ab

🟥 Alles kommt zurück
Wer sich Zitate aus der Zeit des deutschen Faschismus zu Gemüte führt, kann beängstigende Parallelen zur aktuellen Kriegsrhetorik erkennen.

🟥 Alice Weidel holt zur Generalabrechnung mit der kompletten politischen Klasse aus! - AfD-Fraktion

🟥 Ukraine wirbt in Berlin mit geschmacklosen Flyern für Söldner


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Moldawienwahl Teil 1 - Die wohl dreisteste Wahlfälschung aller Zeiten

Die pro-europäische Regierungspartei in Moldawien hat nach offiziellen Angaben die Parlamentswahlen gewonnen und knapp die absolute Mehrheit verteidigt. Das ist deshalb bemerkenswert, weil die Regierungspartei in Umfragen vor der Wahl nur auf etwa 33 Prozent gekommen ist.

Den Artikel hier lesen https://anti-spiegel.ru/2025/die-wohl-dreisteste-wahlfaelschung-aller-zeiten/
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🟥 Macht Netanjahu die „Drecksarbeit“ für BlackRock? | Von Hermann Ploppa

Nach dem Willen einer internationalen Investorengruppe soll im Gaza-Streifen eine ultramoderne Sonderwirtschaftszone entstehen. Der Plan soll bereits von US-Präsident Trump gebilligt worden sein. Dass Gaza Eigentum des Palästinensischen Volkes ist, interessiert diese Herrschaften nicht.

🔴 Ende August trafen sich im Weißen Haus neben Präsident Donald Trump dessen Außenminister Marco Rubio, dazu der Sondergesandte Steve Wittkoff, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie der ehemalige britische Premierminister Tony Blair <1>. Die Herrschaften besprachen wohlwollend das 38-seitige Exposé einer Investorengruppe.

Das Papier trägt den Namen: „The GREAT Trust – From a Demolished Iranian Proxy to a Prosperous Abrahamic Ally“ <2>. „GREAT“ wird großgeschrieben. Das ist eine Abkürzung für „Gaza Reconstitution, Economic Acceleration and Transformation“. Heißt auf Deutsch also: „Plan für die Wiederherstellung, die wirtschaftliche Beschleunigung und Umwandlung von Gaza.“ Untertitel: „Von einem demolierten iranischen Stellvertreter zu einem wohlhabenden Verbündeten des Abraham-Akkords.“

Auf dem Territorium des Gaza-Streifens sollen sechs bis acht Smart Citys aus dem Boden gestampft werden. Eine Ringbahn trägt den Namen des saudi-arabischen Kronprinzen und de facto-Regenten Prinz Mohammed bin Salman. Ein riesiger Fabrik-Komplex trägt den Namen des Tesla-Unternehmers und Oligarchen Elon Musk. Das dazugehörige Freizeit- und Hotelressort ist uns bereits aus einem vom Weißen Haus veröffentlichten Werbe-Video bekannt, und trägt den Namen des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump <3>. Dieses durch Künstliche Intelligenz verwaltete futuristische Konglomerat wird verbunden mit der saudi-arabischen Retortenstadt Neom <4>. Die neu errichteten Hafenanlagen sollen den Handel zwischen Indien, der arabischen Welt und Europa wesentlich erleichtern. (...)

👉 Artikel lesen bei apolut oder
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Di., 30.o9.2o25 🗓 T H E M E N  des  T A G E S

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🟥 Heute vor 87 Jahren kam es zu einer Schandtat, welche in die Geschichte als Münchner Abkommen eingehen sollte.

🟥 IST DAS DER DURCHBRUCH? Hamas und andere palästinensische Fraktionen signalisieren, Trumps Plan zur Beendigung des Gaza-Krieges innerhalb eines Tages zu akzeptieren

🟥 Belegschaft rebelliert: Porsche-Mitarbeiter wollen keine Waffen bauen

🟥 Italien: Hafen von Genua blockiert, riesige Demonstration, Schiff fährt ohne Waffenladung ab

🟥 CDU-Vorstoß: NVA-Soldaten sollen als Reservisten der Bundeswehr dienen können

🟥 US-Sondergesandter Kellogg: Kiew hat Erlaubnis für Angriffe in die Tiefe Russlands



🗓  T H E M E N  der  W O C H E

🟥 Macht Netanjahu die „Drecksarbeit“ für BlackRock? | Von Hermann Ploppa

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863.000 Menschen betroffen!
Regierung prüft Streichung von Pflegegrad 1

🟥 Lawrow: Wurzel aller Probleme ist die Teilung der Welt in "Auserwählte" und "den Rest"

🟥 Der ehemalige Familienrichter Christian Dettmar im Exklusiv-Interview

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🟥 US-Sondergesandter Kellogg: Kiew hat Erlaubnis für Angriffe in die Tiefe Russlands

Keith Kellog glaubt an einen militärischen Sieg der Ukraine im Krieg gegen Russland. In einem TV-Interview behauptete der US-Sondergesagte für die Ukraine und Russland nun, dass die Ukraine grünes Licht für den Einsatz von Langstreckenwaffe gegen Ziele tief in Russland bekommen habe.

🔴 In einem Interview wurde der US-Sondergesandte für die Ukraine und Russland, Keith Kellogg, auf die rhetorische Kehrtwende von Donald Trump vergangene Woche angesprochen.
Der US-Präsident hatte erklärt, dass die Ukraine mit der Unterstützung europäischer Länder in der Lage wäre, ihr gesamtes Territorium, einschließlich der Krim, zurückzuerobern. Zuvor hatte Trump stets erklärt, dass Moskau "die Karten in der Hand" habe und Kiew den Konflikt nicht militärisch für sich entscheiden könne.

Trump hatte zudem angedeutet, dass die Ukraine "weiter" gehen könnte, als sich auf die Rückeroberung verlorener Gebiete zu beschränken. Ob das bedeute, dass Trump Kiew grünes Licht für Angriffe tief in russischem Territorium gegeben hat, wollte die Fox-News-Moderatorin Monica Paige von Kellogg w
issen.

"Russland gewinnt diesen Krieg nicht", antwortete Kellogg unter Berufung auf Informationen der Geheimdienste und des Pentagons. "Würden sie [die Russen] gewinnen, wären sie in Kiew, sie wären in Odessa, sie wären über den Dnjepr", führte der Sondergesandte weiter aus.

Deshalb habe Kiew "die Gelegenheit", Russland "viel aggressiver herauszufordern", wenn es die entsprechenden Waffensysteme bekomme. Kellogg betonte, dass die Ukraine nie nach der Entsendung von US-Truppen verlangt habe.

"Aber was sie [die Ukrainer] wollen, sind die Waffen sowie die Fähigkeit und Autorisierung, diese einzusetzen. Wenn sie das tun, können sie das Blatt wenden", glaubt Kellog. Ob die Ukrainer denn die Autorisierung haben, wollte Paige daraufhin wissen. "Es ist gemischt, manchmal erhalten sie die Autorisierung, manchmal nicht", antwortete Kellogg.

Der Sondergesandte bestätigte Medienberichte, dass der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij am Rande der UN-Generalversammlung in New York letzte Woche Donald Trump ausdrücklich um die Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern gebeten habe. Die Raketen haben eine Reichweite von bis zu 2.500 Kilometern und können mit Atomsprengköpfen bestückt werden. Die Entscheidung sei diesbezüglich aber noch nicht gefallen, so Kellogg.


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🟥 CDU-Vorstoß: NVA-Soldaten sollen als Reservisten der Bundeswehr dienen können

Wegen vermeintlicher Personalnot bei der Bundeswehr plädiert nun auch Sepp Müller dafür, auf ehemalige NVA-Soldaten zurückzugreifen. Das war bisher aus ideologischen Gründen nicht möglich – und zeigt die Verzweiflung der Union. Der Schuss könnte nach hinten losgehen.

🔴 Die Bundeswehr benötigt laut eigenen Planungen 200.000 Reservisten, die im Verteidigungsfall schnell einsatzbereit sind. "Aktuell gibt es aber nur 51.000 Reservisten", so Müller.

Parallel ist die Zahl der Kriegsdienstverweigerer in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Wie Bundesfamilienministerin Karin Prien dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" mitteilte, gab es allein in der ersten Jahreshälfte rund 1.500 Anträge. Im gesamten Vorjahr seien es gut 2.200 Anträge gewesen. Die Verweigerer wollen sicherstellen, dass sie in Zukunft nicht gemustert oder eingezogen werden.


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🟥 Italien: Hafen von Genua blockiert, riesige Demonstration, Schiff fährt ohne Waffenladung ab

In der Nähe des Hafens von Genua fand eine riesige Demonstration gegen den Völkermord in Palästina statt

🔴 Am Samstag, dem 27. September, drangen Hafenarbeiter in den Hafen von Genua ein, um die Verladung von Waffen für die völkermörderische israelische Entität auf das Schiff Zim New Zealand zu verhindern. Das Schiff musste den Hafen ohne seine tödliche Ladung verlassen.

Zur gleichen Zeit demonstrierten nicht weniger als 50.000 Menschen auf Aufruf der Hafenarbeiter in den Straßen von Genua bei einem ebenso großen wie entschlossenen nächtlichen Umzug. Vor allem die Jugend mobilisierte sich stark, mit einem Zug von mehr als tausend Studenten und Studentinnen, die von der seit mehreren Tagen blockierten Universität kamen. Die Demonstration war auch eine Hommage an Carlo Giuliani, der während des G8-Gipfels 2001 von der Polizei getötet wurde. Es ist das erste Mal seit diesem Datum, dass eine so große Demonstration stattfindet. Ein symbolträchtiger Moment.

Diese Aktionen folgen auf zwei Tage internationaler Treffen, bei denen für den Fall eines erneuten Angriffs auf die Global Sumud Flotilla ein Generalstreik beschlossen wurde. Für den 4. Oktober wurde ein nationaler Streiktag beschlossen.

Bereits vor einer Woche, am 22. September, war der Hafen von Genua aus Solidarität mit Palästina blockiert worden, und Hunderttausende Menschen hatten demonstriert und ganz Italien lahmgelegt. „Das palästinensische Volk erteilt uns weiterhin eine neue Lektion in Würde und Widerstand“, erklärte Ricky, Mitglied des Autonomen Kollektivs der Hafenarbeiter. Die Hafenarbeiter riefen außerdem „alle Häfen und Organisationen, die strategische Infrastrukturen verwalten, dazu auf, Streiks und Mobilisierungstage in ganz Europa zu organisieren!“ Die italienischen Hafenarbeiter zeigen den Weg.


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🟥 Belegschaft rebelliert: Porsche-Mitarbeiter wollen keine Waffen bauen

Der Betriebsrat lehnt einen Einstieg von Porsche in die Rüstungsproduktion klar ab. Nicht nur aus ethischen Gründen.

🔴 Immer mehr Unternehmen steigen in die Rüstungsproduktion in Deutschland ein. Die Eigentümerfamilien Porsche und Piëch fordern nach Medienmeldungen eine "Diversifizierung des Portfolios". Vorstandschef Hans Dieter Pötsch gibt laut Manager Magazin die Linie vor: Neben Automobilproduktion steht bei Porsche Rüstungsproduktion auf der Agenda.

Das sorgt in der Belegschaft nicht für Begeisterung. Porsche würde so – wie bereits im Zweiten Weltkrieg – am Krieg verdienen. Das Standardwerk "Porsche – vom Konstruktionsbüro zur Weltmarke" schildert die Anfänge der Firma.


🔴 Klares Nein des Konzernbetriebsrates zur Rüstungsproduktion

Krisenzeiten setzen Beschäftigte unter Druck. Es herrscht Angst um den Arbeitsplatz in der Industrie. So wird es für Unternehmenslobbyisten und Regierungsvertreter leichter, den Ausbau der Rüstungsindustrie voranzutreiben. Wurde jahrelang mit "leeren Kassen" argumentiert, wenn Krankenhäuser gerettet oder Schulen renoviert werden sollen, stehen inzwischen Milliardenbeträge für Kriegsmaterial zur Verfügung.

Eine klare Position hat der Konzernbetriebsrat. Ein Sprecher erklärt, dass der Einstieg von Porsche in die Kriegswaffen-Produktion aus Sicht der Beschäftigten keine Option ist:

"Das hat nicht nur unternehmensstrategische und technologische Gründe, sondern nicht zuletzt auch ethische vor dem Hintergrund der Volkswagen-Unternehmensgeschichte."


Es gibt viele Argumente, die der Betriebsrat vorbringen kann. Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie sind unsicherer als in vielen anderen Branchen. Es kann zu Auftragsrückgängen kommen, da die Nachfrage von politischen Entscheidungen abhängt. Rüstungsproduktion ist mit Kriegen verbunden – eine Entspannung der internationalen Beziehungen kann zu einem Rückgang der Nachfrage und zu Arbeitsplatzverlusten führen.

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Studie zur Wahl
🟥 Die AfD kann auch bei Migranten immer mehr punkten

Die AfD legt bei Migranten stark zu. Das zeigt eine aktuelle Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Zugleich verliert die Union ihren Rückhalt bei Polen- und Rußlandstämmigen.

🔴 BERLIN. Die AfD hat bei den jüngsten Integrationswahlen in Nordrhein-Westfalen deutliche Erfolge verbucht. In mehreren Ruhrgebietsstädten erreichte sie Platz zwei, in Hagen sogar Platz eins. Nun bestätigt eine neue Studie der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung diesen Trend: Die Partei gewinnt auch bei Menschen mit Migrationshintergrund zunehmend an Zuspruch.

Für die Untersuchung ließ die Stiftung vom Institut USUMA vom 1. Oktober 2024 bis zum 28. Januar, also vor der Bundestagswahl, mehr als 3.000 Personen befragen – Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund sowie in Deutschland lebende Ausländer. Die Auswertung zeigt erhebliche Unterschiede zwischen den Herkunftsgruppen.

Bei Polnischstämmigen und Spätaussiedlern liegt die AfD an erster Stelle, bei Türkischstämmigen dagegen nur auf Rang fünf. Rußlandstämmige bewegen sich im Mittelfeld.

🔴 Union verliert bei Migranten an Rückhalt

Studienautor Dominik Hirndorf betont laut FAZ, daß es keine homogene Wählergruppe gebe. Auffällig sei vor allem der Absturz der Union: Noch vor einigen Jahren lagen CDU und CSU bei Polen- und Rußlandstämmigen weit vorn, heute verlieren sie deutlich an Rückhalt.

Bei den Menschen mit polnischen Wurzeln liegt nun die AfD auf Platz eins (33 Prozent). Dahinter folgen Union (25 Prozent) und SPD (17 Prozent). Die Russischstämmigen halten inzwischen mehrheitlich zur SPD (43 Prozent). Danach kommen Union und AfD mit jeweils 14 Prozent. Bei den Spätaussiedlern führt nun die AfD mit 31 Prozent vor der Union (25 Prozent).

Auch bei den türkischstämmigen Deutschen kommt die AfD inzwischen auf acht Prozent – genauso viele wie die Grünen. Vorn bleibt die SPD (35 Prozent) vor dem BSW (24 Prozent), der Linken (14 Prozent) und den Unionsparteien (12 Prozent).

Die Studie verweist als Erklärung auf unterschiedliche politische Einstellungen. Während Polnischstämmige mehrheitlich eine Begrenzung der Zuwanderung befürworten, lehnen Türkeistämmige dies weitgehend ab. Daraus ergibt sich die unterschiedliche Nähe zur AfD.

Zugleich weist die Stiftung darauf hin, daß die Ergebnisse wegen ungewichteter Fallzahlen mit Vorsicht zu interpretieren sind. Dennoch zeichnen die Daten ein deutliches Bild: Die AfD ist längst kein Ostphänomen mehr, sondern verankert sich zunehmend auch im Westen – und in Teilen der migrantischen Bevölkerung. (rr/fh)


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Quelle
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🟥 „Die wirren Schmähungen gegen die AfD glaubt keiner mehr!“ | Kristin Brinker (AfD-Berlin)

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🟥 Bank(st)er - Die wahren Generäle aller Kriege

Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat

🔴 Man erzählt uns seit der Grundschule, Kriege seien das Ergebnis von Königen mit Grössenwahn, verrückten Diktatoren oder edlen Kämpfen für „Freiheit und Demokratie“. Klingt gut, verkauft sich gut und ist doch nur eine Show. Die Wahrheit ist viel schlichter und gleichzeitig hässlicher: Ohne Banker keine Kriege. Kein Kanonendonner, keine Millionensöldner, keine Panzerschlachten, wenn nicht vorher ein paar Herren in Nadelstreifen beschlossen hätten, Kredite zu geben. Immer an beide Seiten, versteht sich. Sieg oder Niederlage? Für die Banker völlig egal, sie kassieren so oder so.

Wer das verstanden hat, sieht Geschichte plötzlich wie durch ein Röntgengerät. Alles, was man uns als Ideologien, Bündnisse oder religiöse Konflikte verkauft, schrumpft am Ende auf eine simple Frage: Wem gehört die Druckerpresse? Wer das Geld ausgibt, kontrolliert das Spiel. Wer sich weigert, Banker an den Tisch zu lassen, landet früher oder später unter Bomben.

🔴 Ein altes Muster: Geld als Hebel, Krieg als Werkzeug

Kriege kosten Geld. Viel Geld. Und wer das Geld schafft, hat Macht über die Politik; nicht die Generäle. Dieser Gedanke wirkt banal und deshalb wirkt er so gefährlich für die Narrative der Mächtigen. Wer die Noten druckt oder die Kreditlinien öffnet, legt die Zinsen fest, formt Staaten und entscheidet faktisch mit, wer überlebt und wer kneift.


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Quelle und ganzer Artikel:
Forwarded from Eva Herman Offiziell
‼️👉☄️ „BREAKING NEWS: IST DAS DER DURCHBRUCH? Hamas und andere palästinensische Fraktionen signalisieren, Trumps Plan zur Beendigung des Gaza-Krieges innerhalb eines Tages zu akzeptieren


"Die Hamas und andere palästinensische Fraktionen neigen dazu, den Plan von Präsident Trump zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen zu akzeptieren, und werden am Mittwoch den ägyptischen und katarischen Vermittlern die Antwort der Gruppe vorlegen, teilte eine mit dem Prozess vertraute Quelle CBS News am Dienstag mit.


❗️ Der Plan, den Trump am Montag gemeinsam mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu im Weißen Haus vorgestellt hat, ist ein 20-Punkte-Vorschlag, der, wenn er angenommen wird, einen raschen Waffenstillstand im Gazastreifen, die Freilassung aller verbleibenden Geiseln und einer Reihe palästinensischer Gefangener in Israel, einen verstärkten Fluss humanitärer Hilfe und die letztendliche Übertragung der Kontrolle über das Gebiet an eine Übergangsregierung palästinensischer Technokraten unter der Aufsicht eines internationalen „Friedensrats” unter dem Vorsitz von Trump.


❗️ Eine diplomatische Quelle mit Kenntnis der Gespräche teilte CBS News mit, dass ein ägyptischer Beamter und der Premierminister von Katar den Vertretern der Hamas eine Kopie des Vorschlags übergeben hätten.


❗️ Die Palästinensische Autonomiebehörde, die Teile des von Israel besetzten Westjordanlands verwaltet, gab eine Erklärung zur Unterstützung des Plans ab, die von der mit der PA verbundenen Nachrichtenagentur WAFA veröffentlicht wurde.


❗️ In ihrer Erklärung betonte die PA „die Bedeutung der Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten für die Erreichung des Friedens in der Region” und bekräftigte ihre Verpflichtung zu bestimmten Reformen, darunter „die Abhaltung von Präsidentschafts- und Parlamentswahlen innerhalb eines Jahres nach Kriegsende”.


❗️ „Wir haben bekräftigt, dass wir einen modernen, demokratischen, nicht militarisierten palästinensischen Staat anstreben, der sich dem Pluralismus und der friedlichen Machtübergabe verpflichtet fühlt“, heißt es in der Erklärung. (...)


❗️ Die Staats- und Regierungschefs einer Reihe von mehrheitlich muslimischen Ländern, darunter wichtige Staaten im Nahen Osten, signalisierten schnell ihre Unterstützung für den Plan. Jordanien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Indonesien, Pakistan, die Türkei, Saudi-Arabien und Katar gaben eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie Trumps „aufrichtige Bemühungen zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen“ begrüßten und ihr „Vertrauen in seine Fähigkeit, einen Weg zum Frieden zu finden“ bekräftigten...."


https://www.cbsnews.com/news/trump-gaza-plan-israel-hamas-ceasefire-proposal-reaction-expected/

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🔖Heute vor 87 Jahren kam es zu einer Schandtat, welche in die Geschichte als Münchner Abkommen eingehen sollte.

Im Hauptquartier der Nazis in München wurde von Hitler, Mussolini, Chamberlain (GB) und Daladier (Frankreich) ein "Abkommen" unterzeichnet, laut welchem ein Teil der Tschechoslowakei zugunsten von Deutschland enteignet wurde: das Sudetenland. Die Vertreter der Tschechoslowakei waren nicht anwesend.

Die Tschechoslowakei verlor somit 20% des Territoriums mit gut entwickelter Industrie und ein Viertel der Bevölkerung. Am 10. Oktober 1938 besetzten Nazis das Sudetenland.
Diese Schande war der Höhepunkt der britisch-französischen Appeasement Politik im Bezug auf die Aggressor-Staaten Deutschland und Italien.

Bereits Mitte September 1938 stellten Briten und Franzosen der Tschechoslowakei ein Ultimatum mit der Forderung, Sudeten an Deutschland abzutreten. Der Präzedenzfall im Bezug auf einen souveränen Staat war einmalig.

Die Tschechoslowakei wandte sich an die Sowjet Union; Ende September 1938 standen 40 Divisionen und 20 Brigaden der Roten Armee an der Grenze zu Polen.

Polen, der Schakal Europas, verweigerte der Roten Armee den Durchgang zu den tschechoslowakischen Grenzen und sperrte den Luftraum für die Luftstreitkräfte. Im Austausch für die Unterstützung wollte Polen von Nazis einen Teil vom tschechischen Kuchen und besetzte am 2. Oktober 1938 das Teschener Gebiet. Polen beteiligte sich somit direkt am politischen Verbrechen gegen einen Nachbarstaat.

Die Politik der Appeasement endete im Desaster: In einem halben Jahr annektierte Nazi Deutschland die Tschechoslowakei. Im Frühjahr 1939 musste Litauen das Gebiet Klaipeda abtreten, Italien besetzte Albanien.

Vor diesem Hintergrund wurde der Plan "Weiß" entworfen - der Überfall auf Polen. Die Gier und die politische Kurzsichtigkeit der polnischen Regierung machten Polen zum nächsten Opfer des deutschen Nazismus.

Quelle: https://t.me/MID_Russia/66498

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