RIAS 🌍 Eine Stimme der Freiheit
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🟥 Wende bei der Photovoltaik
Wer Solarenergie auf dem Dach produziert, soll jetzt kräftig zahlen


Wenn die Sonne scheint, speisen Tausende Hausbesitzer ihren Solarstrom ins Netz. Nun sollen sie dafür bis zu 16 Milliarden Euro zahlen. Das geht aus einem Papier der Bundesnetzagentur hervor, das der JF vorliegt.

🔴 BONN. In einem Diskussionspapier hat die Bundesnetzagentur vorgeschlagen, private Solarstromproduzenten über sogenannte Einspeiseentgelte zur Kasse zu bitten. Das betrifft vor allem Besitzer von Einfamilienhäusern, die eine Photovoltaik-Anlage (PVA) auf dem Dach haben.

Das Problem: Wenn die Sonne scheint, speisen alle gleichzeitig Strom ins Netz, was die sensible Frequenz ins Wanken bringt. In Spanien und Portugal hatte es aus diesem Grund Ende April einen landesweiten stundenlangen Blackout gegeben.

Für die PVA-Besitzer würde sich mit dieser Kostenbeteiligung vieles ändern. Zuletzt war die Einspeisevergütung, also das Geld, das sie für den von ihnen produzierten Strom erhalten, auf 7,94 Cent pro Kilowattstunde gesunken.

Kommt jetzt noch ein Einspeiseentgelt hinzu, könnte sich die Solarstromproduktion für viele private Haushalte zum Minusgeschäft entwickeln. In dem Diskussionspapier der Bundesnetzagentur, das der JF vorliegt, heißt es auf Seite 25: „Im Gegensatz zu Netzentgeltsystemen anderer europäischer Länder werden in Deutschland somit die Netzentgelte Strom allein von den letztverbrauchenden Netzkunden gezahlt.“ Geleitet wird die Bundesnetzagentur vom ehemaligen Grünen-Politiker Klaus Müller.

🔴 Solarenergie verursacht „hohe Mehrkosten“

Die Einspeisung der Solarenergie verursache laut ihm „hohe Mehrkosten“, die zu der Diskussion führten, „inwiefern Einspeiser auch in Deutschland künftig einen Finanzierungsbeitrag für die Nutzung der Netzinfrastruktur leisten sollten“.

(Red.: Nein wirklich? Haben wir uns nicht jahrelang von den "Grünen" anhören müssen, "Sonne und Wind schicken keine Rechnung"?🤡)

Aber wie hoch soll die Kostenbeteiligung über Einspeiseentgelte für die Solarenergie sein? Sie könne „im Grunde frei bestimmt“ werden, so die Netzagentur. Dafür entwirft sie drei Szenarien: im für die PVA-Besitzer ungünstigsten Fall werde es „eine paritätische Kostenbeteiligung zwischen Verbrauchern und Einspeisern“ geben. Dadurch, so steht es in dem Papier, würden für „2025 die ca. 33 Mrd. € bundesweiten Netzkosten über Einspeiseentgelte hälftig mitfinanziert“.

Eine andere Möglichkeit wäre, „die aus der Festlegung zur Verteilung der Mehrkosten aus der Integration von EE-Anlagen bestimmten Beträge den Einspeisern aufzuerlegen. Diese würde für 2025 eine Summe von 2,4 Milliarden Euro ausmachen.

Als dritte Variante bringt die Bundesnetzagentur „einen Kostenbeitrag an den Systemdienstleistungen, bei deren Entstehen den Einspeisern eine besondere Verantwortung zukommt“, ins Spiel. Als Beispiele werden das „Engpaßmanagement (Redispatch, Netzreserve), oder die „Kosten für Verlustenergie“ genannt. Dies betrage für das laufende Jahr rund 7,3 Milliarden Euro. (fh)


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🟥 Linksextremer Terror in Berlin generalstabsmäßig organisiert

Gleichzeitig gehen in Berlin an zwei weit auseinanderliegenden Orten 36 Lieferwagen in Flammen auf. Linksextremisten bekennen sich nun zu den Anschlägen auf Amazon und Telekom.

🔴 BERLIN. Linksextremisten der „Antimilitaristischen Aktion“ haben sich zu zwei verheerenden Brandanschlägen in Berlin bekannt. Dabei brannten fast gleichzeitig an je einem Firmenstandort von Amazon und der Telekom insgesamt 36 Transporter aus. Weitere Fahrzeuge wurden durch die Flammen beschädigt.

Die Tatorte liegen mehr als zwölf Kilometer und rund 35 Autominuten voneinander entfernt. An der Mohriner Allee im zu Neukölln gehörenden Ortsteil Britz brannten 19 Firmenwagen von Amazon vollständig aus, vier weitere wurden beschädigt. Der Notruf von Anwohnern ging um 2:59 Uhr bei der Feuerwehr ein. 40 Feuerwehrleute rückten aus und brauchten eine Stunde, um das Feuer zu löschen.

Nur drei Minuten zuvor war die Feuerwehr zur Buchberger Straße nach Lichtenberg gerufen worden. Dort hatten Zeugen einen Feuerschein gesehen und Knallgeräusche gehört. Nach Angaben der Feuerwehr brannten an mehreren Brandstellen 17 Transporter. Die Feuerwehr rückte mit 51 Einsatzkräften an, die die Feuer ebenfalls in rund einer Stunde unter Kontrolle hatten.


🔴 Linksextremer Anschlag auch in Brandenburg?

Zu den Anschlägen, die einen Sachschaden in Millionenhöhe verursacht haben dürften, hat sich die militante Gruppe nun auf der linksextremistischen Plattform „Indymedia“ bekannt. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftungen.

In dem Selbstbezichtigungsschreiben heißt es: „Zäune und Kameras konnten die Antimilitarist*innen nicht aufhalten, diese beiden Militärkollaborateure zu attackieren.“ Begründung: „Beide Firmen profitieren immens von der globalen Militarisierung und den sich ausbreitenden Kriegen. Deswegen ist es richtig, sie zu sabotieren.“

Die Polizei prüft nun einen Zusammenhang zu einem ähnlich abgelaufenen Brandanschlag eine Woche zuvor im Berliner Umland. In Schönwalde-Glien (Havelland) in Brandenburg gingen auf einem Stellplatz Dutzende Transporter von Amazon und der Deutschen Post in Flammen auf.

Vergangenen Mittwoch hatten Linksextremisten der Gruppierung „Anarchistischer Haufen M.R.M.D.“ auch einen Brandanschlag auf ein Berliner Mikrochip-Unternehmen verübt. Auch hier ging der Notruf um 3 Uhr in der Nacht ein. (fh)


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🟥 Professor Marandi: Westen würde sogar Atomwaffeneinsatz Israels gegen Iran rechtfertigen

Vor dem Hintergrund eskalierender Spannungen zwischen Israel und Iran hat der US‑Jurist Andrew Napolitano mit Seyed Mohammad Marandi, der einst als Medienberater im iranischen Atomverhandlungsteam tätig war, gesprochen.

🔴 Marandi bestätigte, dass Iran im Besitz umfangreicher, streng geheimer Dokumente über Israels Nuklearprogramm sei. Diese belegen demnach unter anderem, dass auch westliche Staaten – vor allem europäische – an dessen militärischer Weiterentwicklung mitgewirkt hätten. Sollte es eines Tages dazu kommen, dass "die Verrückten in Tel Aviv" Atomwaffen einsetzen, werde der Westen – Medien eingeschlossen – dies voraussichtlich rechtfertigen, sagte Marandi.

Ferner wies er auf die anhaltende Behauptung hin, Iran strebe nach Atomwaffen. Diese werde seit Jahrzehnten, insbesondere vom israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu, verbreitet und sei eine "Lüge". Iran verfüge weder über Atomwaffen noch plane es deren Herstellung; laut Marandi habe selbst die US-Regierung eingeräumt, dass Iran seit dem Jahr 2003 kein Atomwaffenprogramm verfolge. Kürzlich habe auch Tulsi Gabbard, derzeit Direktorin der US-Nachrichtendienste (DNI), diese Einschätzung bestätigt. Zudem habe die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) nie Hinweise auf ein iranisches Atomwaffenprogramm gefunden, betonte er.

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🟥 Britisches Parlament entkriminalisiert Abtreibung bis zur Geburt

Das britische Unterhaus hat beschlossen, Frauen in England und Wales nicht länger strafrechtlich zu verfolgen, wenn sie ihre Schwangerschaft selbst beenden – unabhängig vom Zeitpunkt. Damit sind Abtreibungen faktisch bis zur Geburt straffrei.

🔴 Frauen in England und Wales sollen künftig nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie ihre Schwangerschaft außerhalb des gesetzlichen Rahmens selbst beenden. Die Neuregelung ermöglicht damit de facto Abtreibungen bis zur Geburt. Das britische Unterhaus stimmte am Dienstag mit 379 zu 137 Stimmen für einen Änderungsantrag der Labour-Abgeordneten Tonia Antoniazzi.

In England und Wales sind Schwangerschaftsabbrüche nur bis zur 24. Woche erlaubt, wenn zwei Ärzte zustimmen. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Abbruch nur zulässig, wenn Lebensgefahr für die Frau besteht oder das ungeborene Kind schwer geschädigt ist. Diese Regelung bleibt bestehen. Neu ist: Auch wenn eine Frau dagegen verstößt – etwa durch die Einnahme bestellter Medikamente in später Schwangerschaft – wird sie künftig nicht mehr strafrechtlich belangt. Für Dritte, darunter medizinisches Personal, gilt die Strafandrohung weiterhin.

Antoniazzi verwies auf mehrere Fälle, in denen Frauen wegen mutmaßlich illegaler Abbrüche strafrechtlich verfolgt worden waren. Unter anderem nannte sie Nicola Packer, die nach Einnahme von Abtreibungsmedikamenten in der 26. Schwangerschaftswoche ein totes Kind zur Welt brachte und anschließend im Krankenhaus festgenommen wurde. Das Ermittlungsverfahren dauerte über vier Jahre. Packer erklärte vor Gericht, sie habe nicht gewusst, wie weit fortgeschritten ihre Schwangerschaft war. Antoniazzi sagte im Parlament: „Diese Frauen brauchen Hilfe und Unterstützung, keine Kriminalisierung.“ Die bisherige Regelung bezeichnete sie als „ein Relikt aus viktorianischer Zeit“.

In Deutschland ist ein Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich nach § 218 StGB strafbar, bleibt aber bis zur 12. Woche nach einer verpflichtenden Beratung straffrei. Ein Abbruch nach der 12. Woche ist nur zulässig, wenn medizinische Gründe vorliegen – etwa eine Gefahr für Leben oder Gesundheit der Frau – oder wenn das Kind schwer geschädigt ist. Abtreibungen nach der 22. Woche gelten in der Regel als Spätabbruch.


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🟥 Kanzler Merz: "Israel erledigt die Drecksarbeit für uns alle."
Stimmt das?

🔴 Publizist und Islamwissenschaftler Michael Lüders mit einer
Analyse

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🟥 In 7 Sekunden angenommen:
Was bei der WHO in Genf wirklich passiert ist


Im Mai hat die Weltgesundheitsversammlung der WHO den Pandemievertrag angenommen, hieß es unisono in vielen Medien. Doch das stimmt nur bedingt. Die Juristin Dr. Beate Sibylle Pfeil berichtet im Epoch-Times-Interview, was tatsächlich beschlossen wurde und welche Auswirkungen der Vertrag haben wird.

🔴 In Genf ging kürzlich die 78. Weltgesundheitsversammlung (WGV) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über die Bühne. Im Mittelpunkt stand die Verabschiedung des Pandemievertrages. Die Juristin Dr. Beate Sibylle Pfeil berichtet im ersten Teil eines großen Interviews mit Epoch Times, was die WHO-Mitglieder in der Schweiz tatsächlich beschlossen haben und warum sie das Vertragswerk weiterhin als gefährlich ansieht.

Dr. Pfeil arbeitete unter anderem von 2017 bis 2023 als unabhängige Sachverständige des Europarats. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen auf Menschenrechts- und Minderheitenthemen im Kontext von Völker- und Staatsrecht. Sie ist Teil einer Gruppe kritischer Experten, die die Entstehung des WHO-Pandemievertrages eng begleitet hat.

🔴 Abstimmung mit fragwürdigem Verfahren

Epoch Times: In Genf haben die Mitgliedsstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über den Pandemievertrag abgestimmt. Jedenfalls heißt es offiziell so. Doch ganz so ist es nicht. Können Sie uns erklären, wie die tatsächliche Situation aussieht?

Dr. Beate Sibylle Pfeil: Die tatsächliche Situation kann man kurz so umschreiben: Der Pandemievertrag wurde förmlich betrachtet tatsächlich im Plenum verabschiedet – jedoch im sehr fragwürdigen Konsensverfahren. Damit hat die Weltgesundheitsversammlung womöglich erneut zumindest gegen die eigene Geschäftsordnung verstoßen. Der WGV-Präsident [Anm. der Redaktion: Teodoro J. Herbosa, Gesundheitsminister der Philippinen] fragte, ob die Versammlung bereit sei, die am Vortag vorbereitete Resolution zu verabschieden. Er wartete 7 Sekunden und sagte dann, dass er keinen Widerspruch sehe.
Damit gilt der Pandemievertrag erst einmal als verabschiedet. Das hat die WHO nach außen hin natürlich als großen Erfolg gefeiert. Aber es gibt einen ganz großen Haken, der uns hoffen lässt, dass wir zumindest Zeit gewinnen – und der uns vielleicht auch hoffen lässt, dass das ganze Projekt am Ende scheitern könnte.
Dies ergibt sich daraus, dass sich der Hauptstreitpunkt bezüglich des Pandemievertrages auf das sogenannte Pathogen Access and Benefit-Sharing System (PABS) konzentriert. Auf Deutsch heißt es so viel wie ein Zugangs- und Vorteilsausgleich zum Austausch von Krankheitserregern.
Dahinter steckt Folgendes: Mit der neuen modRNA-Technologie hat sich ein absoluter Run auf das genetische Material entwickelt, das künftige Krankheitserreger erkennen lässt. Warum? Genetisches Material bildet die Grundlage für die Entwicklung sogenannter Impfstoffe nach dieser neuen und sehr preisgünstigen Technologie. Das heißt, dahinter steckt ein unglaublich großes Profitmodell.
(...)


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🟥 Schuhspende an das DRK getrackt
Was passiert eigentlich mit Kleider- und Schuhspenden an das Deutsche Rote Kreuz?

🟥 In 7 Sekunden angenommen:
Was
bei der WHO in Genf wirklich passiert ist

🟥 Kanzler Merz: "Israel erledigt die Drecksarbeit für uns alle."
Stimmt das?




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🟥 Linksextremer Terror in Berlin generalstabsmäßig organisiert

🟥 Wende bei der Photovoltaik
Wer Solarenergie auf dem Dach produziert, soll
jetzt kräftig zahlen

🟥 17. Juni 1953 – „Die Stunde der Freiheit hat geschlagen

🟥Grüne Stadträtin startet Umfrage, ob AfD-Wähler Spenderorgane erhalten sollen

🟥 G7 einig: Israel darf sich verteidigen – Iran als Hauptverursacher regionalen Terrors

🟥 Trotz Einbürgerungen und Doppelpaß
Schon fast
jeder zweite Häftling ist Ausländer

🟥 "Konflikt mit Iran ist Umsetzung eines jahrzehntealten Plans" – Sachs über US-Politik im Nahost

🟥 Schüler wollen Abi feiern – aber bitte getrennt nach Geschlechtern!

🟥 Vom Recht auf Angriffskrieg

🟥 Bundeswehr am Angriffskrieg gegen Iran beteiligt?

🟥 Ein Schurkenstaat zeigt sein wahres Gesicht

🟥 Milliardenschaden verursacht
Trotz neuer Vorwürfe im Masken-Skandal:
Spahn lehnt Rücktritt ab

🟥 Umwelthilfe verklagt Baden-Württemberg –
wegen verfehlter Klimaziele

🟥 Wenn fürs Klima ein Wald sterben muß

🟥 Reaktion auf israelischen Präventivschlag
Tote und Verletzte bei
iranischen Raketenangriffen auf Israel

🟥 Bilderberg-Konferenz in Stockholm: Eliten unter sich

🟥 Israels nächster Krieg - so regiert die internationale Diplomatie

🟥 Neun Milliarden Euro: Deutschland stockt Ukraine-Hilfe erneut auf

🟥 Israel führt massiven Luftschlag gegen Iran durch


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Forwarded from Michael Hauke, Verleger (Michael Hauke)
Media is too big
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Schuhspende an das DRK getrackt
Was passiert eigentlich mit Kleider- und Schuhspenden an das Deutsche Rote Kreuz? Eine super Recherche. Chip rein und nachverfolgt. Ein paar Tage später wurden die Botten in Bosnien im Geschäft verkauft...
Nach meiner Kenntnis sind auch die Blutspenden, die das DRK nimmt, ein Riesen-Geschäft und landen zu großen Teil für gutes Geld im Ausland.
(Danke an meine Tochter, die mir dieses TikTok-Video zugeschickt hat.)

Michael Hauke - t.me/michael_hauke
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🟥 UN-Forderung
Deutschland soll
mehr für den Wiederaufbau Syriens bezahlen

🟥 „Zu staatsnah“ – Enquete-Kommission prüft Transparenz und Vielfalt im ÖRR

🟥 Meinungsfreiheit bei Gaza-Demos – Europarat rügt Deutschland

🟥 Basta Berlin (279) – Satire oder Deutschland?


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jetzt kräftig zahlen

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🟥Grüne Stadträtin startet Umfrage, ob AfD-Wähler Spenderorgane erhalten sollen

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Schon fast
jeder zweite Häftling ist Ausländer

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🟥 Schüler wollen Abi feiern – aber bitte getrennt nach Geschlechtern!

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🟥 Bundeswehr am Angriffskrieg gegen Iran beteiligt?

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🟥 Milliardenschaden verursacht
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Spahn lehnt Rücktritt ab

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wegen verfehlter Klimaziele

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Tote und Verletzte bei
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🟥 Israel führt massiven Luftschlag gegen Iran durch


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RIAS 🌍 Eine Stimme der Freiheit pinned «Fr., 20.06.2025 🗓 T H E M E N des T A G E S RIAS🌍berlin - Eine Stimme der Freiheit (aktualisierte Liste nur auf 👉 t.me/RIASberlin) 👉 TICKER Nahost (ET) 👉 TICKER Nahost (RT) 🟥 UN-Forderung Deutschland soll mehr für den Wiederaufbau Syriens bezahlen …»
🟥 „Zu staatsnah“ – Enquete-Kommission prüft Transparenz und Vielfalt im ÖRR

Sachsen-Anhalt besitzt als einziges Bundesland eine eigene Enquete-Kommission zur Erarbeitung von Reformideen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Am Freitag will die Arbeitsgruppe über Defizite in den Rundfunk- und Verwaltungsräten sprechen, bevor sie ihren zweiten Zwischenbericht fertigstellt.

🔴 Am Freitagvormittag, 20. Juni 2025, tagt die Enquete-Kommission der sachsen-anhaltinischen Landesregierung namens „Das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk durch Transparenz und Reformwillen stärken“ im Magdeburger Landtag zum 17. Mal.

Die 13 ordentlichen Kommissionsmitglieder aus allen sechs Landtagsfraktionen planen, den zweiten Zwischenbericht zum Stand ihrer Arbeit möglichst noch am selben Tag fertigzustellen. Epoch Times wird mit einem Reporterteam vor Ort sein.

🔴 Rundfunk- und Verwaltungsräte unter der Lupe

Bevor es jedoch bei der Finalisierung des Zwischenberichts in medias res geht, wird sich die Enquete-Kommission mit einer frisch überarbeiteten Studie des Medienbloggers und -Journalisten Peter Stawowy befassen, die dieser im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung erarbeitet hatte. (PDF)
Stawowy setzte sich dafür akribisch mit den Kontrollgremien der neun ARD-Anstalten, des ZDF, des „Deutschlandradios“ und der „Deutschen Welle“ auseinander. Er beschäftigte sich auch mit den Profilen der insgesamt 722 Mitglieder in den 24 Rundfunk- und Verwaltungsräten der zwölf Anstalten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR). In puncto Zusammensetzung, Transparenz und Dialogbereitschaft sieht Stawowy die Gremien bei Weitem noch nicht optimal aufgestellt.

🔴 Noch immer zu viele Parteimitglieder vertreten

So sei etwa die Maßgabe des Bundesverfassungsgerichts vom 25. März 2014, nach der der Anteil der „staatlichen und staatsnahen“ Mitglieder in einem ÖRR-Aufsichtsgremium auf ein Drittel zu beschränken sei (Az: 1 BvF 1/11, PDF), Stand 31. August 2024 noch immer nicht überall erfüllt gewesen:

Nach Zählweise Stawowys ließen sich allein in den Rundfunkräten der ÖRR-Sender durchschnittlich noch immer 42 Prozent der Sitze „politiknahen und parteizugehörigen“ Interessenvertretern zuordnen.

Unter den Verwaltungsratsmitgliedern gehörten sogar 53 Prozent einer Partei an. Statt Klarheit über die eigene politische Heimat herzustellen, würden viele Gremiumsangehörige ihr Parteibuch auf den Websites ihrer ASender lieber verschleiern, kritisierte Stawowy.


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🟥 Meinungsfreiheit bei Gaza-Demos – Europarat rügt Deutschland

Außerdem habe Deutschland Kritik an Israel teilweise als Antisemitismus ausgelegt. Der Menschenrechtskommissar des Europarats, Michael O'Flaherty, warnte vor schwerwiegenden Eingriffen in die Meinungs- und Versammlungsfreiheit. (…)

🔴 Der Kommissar beklagt auch, dass seit Februar in Berlin die Nutzung der arabischen Sprache und kultureller Symbole bei Demonstrationen eingeschränkt worden seien. Zudem würden Demonstrierende wiederholt willkürlichen Polizeikontrollen und teils übermäßiger Überwachung ausgesetzt – sowohl online als auch vor Ort.“ …“

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🟥 UN-Forderung
Deutschland soll mehr für den Wiederaufbau Syriens bezahlen


Nach Assads Sturz ruft die UNO Deutschland zu Milliardenhilfen für Syriens Wiederaufbau auf – sonst drohe eine neue Flüchtlingswelle. UNHCR-Chef Grandi reist nächste Woche nach Berlin, um Druck zu machen.

🔴 DAMASKUS/BERLIN. Der Chef des UN-Flüchtlingshilfswerks, Filippo Grandi, hat von Deutschland und anderen westlichen Staaten massive Investitionen in den Wiederaufbau Syriens gefordert. Nur so könne die Rückkehr von Millionen syrischer Flüchtlinge nach dem Sturz des Assad-Regimes gelingen.

Grandi reist kommende Woche nach Berlin, um bei der Bundesregierung für höhere Zahlungen zu werben. Zum heutigen Weltflüchtlingstag warnte der UNHCR-Chef in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur vor einem Scheitern der Rückkehrpolitik. Die Lage im zerstörten Syrien sei dramatisch.

„Wenn der Wiederaufbau noch ein Jahr auf sich warten läßt, verlieren viele Rückkehrer das Vertrauen und kehren erneut in sichere Länder zurück“, so Grandi. Seit dem Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024 durch islamistische Kräfte ist in Syrien eine fragile Übergangsordnung entstanden. Zwar regt sich in Städten wie Damaskus neues Leben – etwa durch die medienwirksame Verspottung des einst allgegenwärtigen Assad-Kultes – doch vielerorts fehlt es an Strom, Wasser, medizinischer Versorgung und Arbeitsplätzen.

🔴 USA haben Mittel für Syrien gestutzt

Grandi forderte von der Bundesregierung drei konkrete Maßnahmen: Erstens humanitäre Soforthilfe für Rückkehrer in Form von Lebensmitteln, Bargeld und medizinischer Versorgung. Zweitens Investitionen in Infrastruktur und wirtschaftliche Entwicklung. Und drittens die Lockerung von Sanktionen, um dem lokalen Privatsektor wieder Spielraum zu verschaffen.

Besorgt zeigte sich der UNHCR-Chef über die Kürzungen internationaler Hilfsgelder. Besonders die USA hätten ihre Mittel deutlich zurückgefahren. Dies habe unmittelbare Folgen: „Wenn man in Regionen wie dem Sudan, Westafrika oder dem Nahen Osten die Hilfe streicht, darf man sich nicht wundern, wenn sich die Menschen wieder auf den Weg nach Europa machen.“ (rr)



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🟥 Basta Berlin (279) – Satire oder Deutschland?

🔴 Nie waren die Realitäten im Land so absurd. Bürokratie, NGOs, Geheimdienste und Politik, sie alle machen dem Bürger das Leben schwer. Sie stehen sinnbildlich für ein Deutschland, dass sich selbst zu Fall bringt. Und aus dem Kopfschütteln wird ein Schleudertrauma…
#BastaBerlin!

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🎧 JETZT neu: Nacktes Geld #31 – Zentrale Enteignung

⬇️ MP3 zum Herunterladen

00:00 Begrüßung
01:52 Zinsen und Zentralbanken
13:02 Die Rolle der EZB und digitale Währungen
20:35 Manipulation der Wirtschaft und Inflation
24:46 Umverteilung durch Geldpolitik
30:36 Staatliche Eingriffe und deren Folgen
41:13 Baupolitik und staatliche Übergriffigkeit
44:27 Energiepreise und CO2-Bepreisung
49:01 Die Wahrnehmung der Gesellschaft und Konsequenzen
54:06 Widerstand und alternative Finanzierungsmodelle
01:01:41 Kryptowährungen und das traditionelle Bankensystem
01:17:18 Zukunft der Nackten Mark und einfache Zugänge zu Krypto
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Forwarded from Paul Brandenburg
🎧 JETZT neu: Nacktes Geld #31 – Zentrale Enteignung

Die Banker Benjamin Mudlack (
x.com/der_iq) und Hermann (hermann@paulbrandenburg.com) erklären Paul Brandenburg (x.com/docbrandenburg) die Hartnäckigkeit der US-Zentralbank gegen Donald Trump, die fehlende Reaktion der Finanzmärkte auf den Israel-Iran-Konflikt, Angebots-und-Warn-Wochen bei der "EZB", die Regimelüge von einer "Halbierung der Baukosten", das Krypto-Kreditunternehmen "Huma", dass Kleinanleger als Investoren aus dem Zentralbanksystem herausholen möchte und den Stand unseres Coin-Projektes „Nackten Mark“ (Erstveröffentlichung: 20.06.2025).

Alle Links zur Sendung 👉
https://paulbrandenburg.com/videos/nacktes-geld-31-zentrale-enteignung/
(The Plattform, Spreaker, Rumble, Odysee)

Wer bei dem Meme-Coin Projekt des Podcasts mitmachen möchte, findet hier alle Infos:
https://nacktemark.de

Links:
Benjamin Mudlacks YT-Kanal „Der Ökonomische IQ“:
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Sein Buch „Neues Geld für eine freie Welt“:
https://t.co/wUe4hCsnbo