RIAS 🌍 Eine Stimme der Freiheit
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Grundgesetz Artikel 5:
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🟥 Proteste gegen Israel: Hunderttausende demonstrieren – der Mainstream schweigt

Am Wochenende sind in Den Haag und Brüssel Hunderttausende zusammengekommen, um gegen Israels Vorgehen im Gazastreifen zu protestieren. Trotz der Größe der Demonstrationen - wir kennen das von den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen - berichtet der Mainstream nicht. Die großen deutschen Medien positionieren sich wie die deutsche Politik eng an der Seite Israels.

🔴 Trotz ihrer Größe blieben zwei Demonstrationen in Den Haag und Brüssel unterhalb des medialen Radars. In beiden Städten demonstrierten Hunderttausende gegen Israels Vorgehen im Gazastreifen, berichtet der Blog "Lost in Europe". Die Proteste richteten sich auch gegen die Politik der EU und ihrer Mitgliedstaaten. Die EU unterstützt einseitig Israel, Deutschland liefert trotz eines laufenden Verfahrens wegen Unterstützung von Völkermord vor dem Internationalen Gerichtshof weiterhin in großem Umfang Waffen an Israel.

Die Demonstranten forderten von Israel einen sofortigen dauerhaften Waffenstillstand sowie ein Ende des Völkermords in Gaza. Von der EU forderten sie Sanktionen gegen Israel. Zudem soll die EU die Politik der einseitigen Unterstützung Israels beenden. Viele Teilnehmer waren in Rot gekleidet. Sie signalisierten damit, dass für sie die rote Linie überschritten sei.

Die Veranstalter sprachen von 150.000 Teilnehmern in Den Haag. Die Proteste wären demnach die bisher größten Proteste in den Niederlanden. Ebenso viele sollen es laut Veranstalter in Brüssel gewesen sein. "Aus dem Herzen Europas fordern wir eine moralische Führung", forderte eine Vertreterin von Amnesty International.

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🟥 17. Juni 1953 – „Die Stunde der Freiheit hat geschlagen

Heute vor 72 Jahren protestieren die Bewohner der DDR gegen das SED-Regime. Die Sozialisten antworten mit brutaler Gewalt und sowjetischen Panzern. Der Volksaufstand des 17. Juni 1953 ist ein herausragendes Datum in der deutschen Geschichte.

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🟥 Trotz Einbürgerungen und Doppelpaß
Schon fast jeder zweite Häftling ist Ausländer


Deutschlands Gefängnisse sind am Limit. Sprachbarrieren und Respektlosigkeit belasten Justizbeamte. Und die Kosten der Masseneinwanderung für die Steuerzahler sind enorm.

🔴 BERLIN. Die massenhafte Migration nach Deutschland hat sich zunehmend in der Strafvollzugsstatistik niedergeschlagen. Laut einer aktuellen Erhebung in allen 16 Bundesländern sind derzeit 59.877 Personen inhaftiert – Untersuchungshäftlinge eingeschlossen. Von diesen sind 26.710 Ausländer, was einem Anteil von 45 Prozent entspricht.

Damit ist der Ausländeranteil in Deutschlands Gefängnissen fast dreimal so hoch wie an der Gesamtbevölkerung. Die Tendenz ist steigend. Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen: Zwischen 2017 und 2024 ist der Anteil ausländischer Strafgefangener – ohne U-Haft – von 30 auf 37 Prozent gestiegen. Auffällig ist dabei der hohe Anteil junger Männer aus Zuwanderergruppen.

Dabei verfälscht ein statistischer Faktor das Bild noch: Inhaftierte mit doppelter Staatsbürgerschaft werden als Deutsche geführt. Würde man diese der Gruppe der Ausländer zurechnen, läge der Ausländeranteil etwa in Berlin bei 60 statt 56 Prozent – in Nordrhein-Westfalen bei 48 statt 41 Prozent. Nicht erfasst ist zudem, wie viele Gefangene mit ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft einen Migrationshintergrund haben.


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🟥 G7 einig: Israel darf sich verteidigen – Iran als Hauptverursacher regionalen Terrors

Die G7 unterstützen geschlossen Israels Recht auf Selbstverteidigung. US-Präsident Donald Trump reist wegen der Krise vorzeitig ab – und kündigt Verhandlungen an.

🔴 US-Präsident Donald Trump und die anderen G7-Chefs haben sich unerwartet auf eine gemeinsame Erklärung zum Krieg zwischen Israel und dem Iran verständigt. In dem von Gastgeber Kanada veröffentlichten Text wird der Iran als „die Hauptquelle regionaler Instabilität und des Terrors“ bezeichnet und Israels Recht auf Selbstverteidigung betont. Weiter erklären die Staats- und Regierungschefs der G7, man habe stets unmissverständlich klargestellt, dass der Iran niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelangen dürfe.

Direkte Kritik am israelischen Vorgehen gegen den Iran findet sich in der Erklärung der Gruppe führender demokratischer Wirtschaftsmächte nicht. Es wird lediglich die Bedeutung des Schutzes der Zivilbevölkerung in dem Konflikt betont und gefordert, dass die Lösung der Iran-Krise zu einer umfassenderen Deeskalation der Feindseligkeiten im Nahen Osten führen sollte – einschließlich eines Waffenstillstands im Gazastreifen.
Zu Auswirkungen des aktuellen Konflikts auf die internationalen Energiemärkte heißt es, man werde diese weiterhin aufmerksam beobachten. Man stehe bereit, gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern koordinierte Maßnahmen zu ergreifen, um die Stabilität der Märkte zu sichern.
US-Präsident verlässt Gipfel wegen Iran-Krise vorzeitig
Die Einigung auf die Erklärung am Montagabend (Ortszeit) erfolgte wenige Stunden nach der Ankündigung des Weißen Hauses, dass Trump wegen der Nahost-Krise vorzeitig nach Washington zurückkehrt und auf den zweiten Gipfeltag verzichtet.


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Di., 17.06.2025 🗓 T H E M E N des T A G E S

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🟥 17. Juni 1953 – „Die Stunde der Freiheit hat geschlagen

👉 TICKER Nahost-Eskalation

🟥Grüne Stadträtin startet Umfrage, ob AfD-Wähler Spenderorgane erhalten sollen

🟥 G7 einig: Israel darf sich verteidigen – Iran als Hauptverursacher regionalen Terrors

🟥 Trotz Einbürgerungen und Doppelpaß
Schon fast
jeder zweite Häftling ist Ausländer



🗓 T H E M E N der W O C H E

🟥 "Konflikt mit Iran ist Umsetzung eines jahrzehntealten Plans" – Sachs über US-Politik im Nahost

🟥 Schüler wollen Abi feiern – aber bitte getrennt nach Geschlechtern!

🟥 Vom Recht auf Angriffskrieg

🟥 Bundeswehr am Angriffskrieg gegen Iran beteiligt?

🟥 Ein Schurkenstaat zeigt sein wahres Gesicht

🟥 Milliardenschaden verursacht
Trotz neuer Vorwürfe im Masken-Skandal:
Spahn lehnt Rücktritt ab

🟥 Umwelthilfe verklagt Baden-Württemberg –
wegen verfehlter Klimaziele

🟥 Wenn fürs Klima ein Wald sterben muß

🟥 Reaktion auf israelischen Präventivschlag
Tote und Verletzte bei
iranischen Raketenangriffen auf Israel

🟥 Bilderberg-Konferenz in Stockholm: Eliten unter sich

🟥 Israels nächster Krieg - so regiert die internationale Diplomatie

🟥 Neun Milliarden Euro: Deutschland stockt Ukraine-Hilfe erneut auf

🟥 Israel führt massiven Luftschlag gegen Iran durch

🟥 Basta Berlin (278) – Offener Vollzug

🟥 Pistorius in Kiew: Keine Tauruslieferung – weitere 1,9 Milliarden Euro Militärhilfe geplant

🟥 Geschichtsfälscher Pistorius

🟥 Masken-Skandal: Wie Grüne und Linke Jens Spahn davonkommen lassen

🟥 Angst vor Energiekrise: Slowakei lehnt neues EU-Sanktionspaket ab

🟥 Enthüllt: Legal betrogen –
Wie 80 Millionen Deutsche um ihre Altersvorsorge gebracht werden


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Kann man sich nicht ausdenken:
🟥Grüne Stadträtin startet Umfrage, ob AfD-Wähler Spenderorgane erhalten sollen

Eine grüne Stadträtin hat auf X eine Umfrage gestartet, in der sie Organspenden an AfD-Wähler infrage stellt. Über ein Viertel der Befragten sprachen sich gegen die Organspenden an AfD-Wähler aus.

🔴 Die grüne Stadträtin Julia Probst aus dem bayerischen Weißenhorn fragte am vergangenen Samstag auf X ihre Follower danach, ob sie bereit wären, Organe von Familienangehörigen an AfD-Wähler zu spenden. Darüber berichtete zuerst die Junge Freiheit.

So schrieb Probst auf X: „Stellt euch vor, ihr müsstet darüber entscheiden, ob die Organe eines Familienangehörigen gespendet werden sollen. Zufällig wisst ihr, dass der Empfänger die Afd wählt. Würdet ihr spenden? Gerade große Diskussion darüber im Freundeskreis. Mich interessiert eure Meinung.“ Darunter teilte sie eine Umfrage, in der man mit Ja oder Nein abstimmen konnte.

Die 3.801 Teilnehmer an der Umfrage gaben ein klares Votum ab: 74,5 Prozent würden auch im Falle eines AfD-Wählers als Empfänger die Organe spenden lassen. Immer noch 25,5 Prozent sprachen sich gegen eine Spende an AfD-Wähler aus.

Wie es zur Diskussion in Probsts Umkreis gekommen sein soll, ist unklar. Nach aktueller Rechtslage haben Angehörige meist kein Mitspracherecht bei der Spende von Organen – stattdessen entscheidet jeder selbst, ob man Organspender sein möchte oder nicht. Über die Verteilung der Spenderorgane entscheidet die Vermittlungsstelle Eurotransplant, anhand von medizinischen und nicht politischen Kriterien – selbst in den Fällen, wo Angehörige über eine Spende entscheiden können, wissen sie also vorwiegend nicht, wer der Empfänger sein wird.

Interessant ist, dass, obwohl Probsts Hypothese auf wenig positive Gegenliebe stieß, immer noch über ein Viertel der Umfrageteilnehmer eine Organspende an AfD-Wähler ablehnen und damit sogar einen möglichen Tod von Menschen aufgrund von Parteipräferenzen bevorzugen würden.


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Do.,19.06.2025 🗓 T H E M E N des T A G E S

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🟥 Kommentar des Tages von #oststruppi

🟥 Linksextremer Terror in Berlin generalstabsmäßig organisiert

🟥 Wende bei der Photovoltaik
Wer Solarenergie auf dem Dach produziert, soll
jetzt kräftig zahlen

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🟥Grüne Stadträtin startet Umfrage, ob AfD-Wähler Spenderorgane erhalten sollen

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🟥 Trotz Einbürgerungen und Doppelpaß
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🟥 "Konflikt mit Iran ist Umsetzung eines jahrzehntealten Plans" – Sachs über US-Politik im Nahost

🟥 Schüler wollen Abi feiern – aber bitte getrennt nach Geschlechtern!

🟥 Vom Recht auf Angriffskrieg

🟥 Bundeswehr am Angriffskrieg gegen Iran beteiligt?

🟥 Ein Schurkenstaat zeigt sein wahres Gesicht

🟥 Milliardenschaden verursacht
Trotz neuer Vorwürfe im Masken-Skandal:
Spahn lehnt Rücktritt ab

🟥 Umwelthilfe verklagt Baden-Württemberg –
wegen verfehlter Klimaziele

🟥 Wenn fürs Klima ein Wald sterben muß

🟥 Reaktion auf israelischen Präventivschlag
Tote und Verletzte bei
iranischen Raketenangriffen auf Israel

🟥 Bilderberg-Konferenz in Stockholm: Eliten unter sich

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🟥 Neun Milliarden Euro: Deutschland stockt Ukraine-Hilfe erneut auf

🟥 Israel führt massiven Luftschlag gegen Iran durch

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🟥 Wende bei der Photovoltaik
Wer Solarenergie auf dem Dach produziert, soll jetzt kräftig zahlen


Wenn die Sonne scheint, speisen Tausende Hausbesitzer ihren Solarstrom ins Netz. Nun sollen sie dafür bis zu 16 Milliarden Euro zahlen. Das geht aus einem Papier der Bundesnetzagentur hervor, das der JF vorliegt.

🔴 BONN. In einem Diskussionspapier hat die Bundesnetzagentur vorgeschlagen, private Solarstromproduzenten über sogenannte Einspeiseentgelte zur Kasse zu bitten. Das betrifft vor allem Besitzer von Einfamilienhäusern, die eine Photovoltaik-Anlage (PVA) auf dem Dach haben.

Das Problem: Wenn die Sonne scheint, speisen alle gleichzeitig Strom ins Netz, was die sensible Frequenz ins Wanken bringt. In Spanien und Portugal hatte es aus diesem Grund Ende April einen landesweiten stundenlangen Blackout gegeben.

Für die PVA-Besitzer würde sich mit dieser Kostenbeteiligung vieles ändern. Zuletzt war die Einspeisevergütung, also das Geld, das sie für den von ihnen produzierten Strom erhalten, auf 7,94 Cent pro Kilowattstunde gesunken.

Kommt jetzt noch ein Einspeiseentgelt hinzu, könnte sich die Solarstromproduktion für viele private Haushalte zum Minusgeschäft entwickeln. In dem Diskussionspapier der Bundesnetzagentur, das der JF vorliegt, heißt es auf Seite 25: „Im Gegensatz zu Netzentgeltsystemen anderer europäischer Länder werden in Deutschland somit die Netzentgelte Strom allein von den letztverbrauchenden Netzkunden gezahlt.“ Geleitet wird die Bundesnetzagentur vom ehemaligen Grünen-Politiker Klaus Müller.

🔴 Solarenergie verursacht „hohe Mehrkosten“

Die Einspeisung der Solarenergie verursache laut ihm „hohe Mehrkosten“, die zu der Diskussion führten, „inwiefern Einspeiser auch in Deutschland künftig einen Finanzierungsbeitrag für die Nutzung der Netzinfrastruktur leisten sollten“.

(Red.: Nein wirklich? Haben wir uns nicht jahrelang von den "Grünen" anhören müssen, "Sonne und Wind schicken keine Rechnung"?🤡)

Aber wie hoch soll die Kostenbeteiligung über Einspeiseentgelte für die Solarenergie sein? Sie könne „im Grunde frei bestimmt“ werden, so die Netzagentur. Dafür entwirft sie drei Szenarien: im für die PVA-Besitzer ungünstigsten Fall werde es „eine paritätische Kostenbeteiligung zwischen Verbrauchern und Einspeisern“ geben. Dadurch, so steht es in dem Papier, würden für „2025 die ca. 33 Mrd. € bundesweiten Netzkosten über Einspeiseentgelte hälftig mitfinanziert“.

Eine andere Möglichkeit wäre, „die aus der Festlegung zur Verteilung der Mehrkosten aus der Integration von EE-Anlagen bestimmten Beträge den Einspeisern aufzuerlegen. Diese würde für 2025 eine Summe von 2,4 Milliarden Euro ausmachen.

Als dritte Variante bringt die Bundesnetzagentur „einen Kostenbeitrag an den Systemdienstleistungen, bei deren Entstehen den Einspeisern eine besondere Verantwortung zukommt“, ins Spiel. Als Beispiele werden das „Engpaßmanagement (Redispatch, Netzreserve), oder die „Kosten für Verlustenergie“ genannt. Dies betrage für das laufende Jahr rund 7,3 Milliarden Euro. (fh)


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🟥 Linksextremer Terror in Berlin generalstabsmäßig organisiert

Gleichzeitig gehen in Berlin an zwei weit auseinanderliegenden Orten 36 Lieferwagen in Flammen auf. Linksextremisten bekennen sich nun zu den Anschlägen auf Amazon und Telekom.

🔴 BERLIN. Linksextremisten der „Antimilitaristischen Aktion“ haben sich zu zwei verheerenden Brandanschlägen in Berlin bekannt. Dabei brannten fast gleichzeitig an je einem Firmenstandort von Amazon und der Telekom insgesamt 36 Transporter aus. Weitere Fahrzeuge wurden durch die Flammen beschädigt.

Die Tatorte liegen mehr als zwölf Kilometer und rund 35 Autominuten voneinander entfernt. An der Mohriner Allee im zu Neukölln gehörenden Ortsteil Britz brannten 19 Firmenwagen von Amazon vollständig aus, vier weitere wurden beschädigt. Der Notruf von Anwohnern ging um 2:59 Uhr bei der Feuerwehr ein. 40 Feuerwehrleute rückten aus und brauchten eine Stunde, um das Feuer zu löschen.

Nur drei Minuten zuvor war die Feuerwehr zur Buchberger Straße nach Lichtenberg gerufen worden. Dort hatten Zeugen einen Feuerschein gesehen und Knallgeräusche gehört. Nach Angaben der Feuerwehr brannten an mehreren Brandstellen 17 Transporter. Die Feuerwehr rückte mit 51 Einsatzkräften an, die die Feuer ebenfalls in rund einer Stunde unter Kontrolle hatten.


🔴 Linksextremer Anschlag auch in Brandenburg?

Zu den Anschlägen, die einen Sachschaden in Millionenhöhe verursacht haben dürften, hat sich die militante Gruppe nun auf der linksextremistischen Plattform „Indymedia“ bekannt. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftungen.

In dem Selbstbezichtigungsschreiben heißt es: „Zäune und Kameras konnten die Antimilitarist*innen nicht aufhalten, diese beiden Militärkollaborateure zu attackieren.“ Begründung: „Beide Firmen profitieren immens von der globalen Militarisierung und den sich ausbreitenden Kriegen. Deswegen ist es richtig, sie zu sabotieren.“

Die Polizei prüft nun einen Zusammenhang zu einem ähnlich abgelaufenen Brandanschlag eine Woche zuvor im Berliner Umland. In Schönwalde-Glien (Havelland) in Brandenburg gingen auf einem Stellplatz Dutzende Transporter von Amazon und der Deutschen Post in Flammen auf.

Vergangenen Mittwoch hatten Linksextremisten der Gruppierung „Anarchistischer Haufen M.R.M.D.“ auch einen Brandanschlag auf ein Berliner Mikrochip-Unternehmen verübt. Auch hier ging der Notruf um 3 Uhr in der Nacht ein. (fh)


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🟥 Professor Marandi: Westen würde sogar Atomwaffeneinsatz Israels gegen Iran rechtfertigen

Vor dem Hintergrund eskalierender Spannungen zwischen Israel und Iran hat der US‑Jurist Andrew Napolitano mit Seyed Mohammad Marandi, der einst als Medienberater im iranischen Atomverhandlungsteam tätig war, gesprochen.

🔴 Marandi bestätigte, dass Iran im Besitz umfangreicher, streng geheimer Dokumente über Israels Nuklearprogramm sei. Diese belegen demnach unter anderem, dass auch westliche Staaten – vor allem europäische – an dessen militärischer Weiterentwicklung mitgewirkt hätten. Sollte es eines Tages dazu kommen, dass "die Verrückten in Tel Aviv" Atomwaffen einsetzen, werde der Westen – Medien eingeschlossen – dies voraussichtlich rechtfertigen, sagte Marandi.

Ferner wies er auf die anhaltende Behauptung hin, Iran strebe nach Atomwaffen. Diese werde seit Jahrzehnten, insbesondere vom israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu, verbreitet und sei eine "Lüge". Iran verfüge weder über Atomwaffen noch plane es deren Herstellung; laut Marandi habe selbst die US-Regierung eingeräumt, dass Iran seit dem Jahr 2003 kein Atomwaffenprogramm verfolge. Kürzlich habe auch Tulsi Gabbard, derzeit Direktorin der US-Nachrichtendienste (DNI), diese Einschätzung bestätigt. Zudem habe die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) nie Hinweise auf ein iranisches Atomwaffenprogramm gefunden, betonte er.

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🟥 Britisches Parlament entkriminalisiert Abtreibung bis zur Geburt

Das britische Unterhaus hat beschlossen, Frauen in England und Wales nicht länger strafrechtlich zu verfolgen, wenn sie ihre Schwangerschaft selbst beenden – unabhängig vom Zeitpunkt. Damit sind Abtreibungen faktisch bis zur Geburt straffrei.

🔴 Frauen in England und Wales sollen künftig nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie ihre Schwangerschaft außerhalb des gesetzlichen Rahmens selbst beenden. Die Neuregelung ermöglicht damit de facto Abtreibungen bis zur Geburt. Das britische Unterhaus stimmte am Dienstag mit 379 zu 137 Stimmen für einen Änderungsantrag der Labour-Abgeordneten Tonia Antoniazzi.

In England und Wales sind Schwangerschaftsabbrüche nur bis zur 24. Woche erlaubt, wenn zwei Ärzte zustimmen. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Abbruch nur zulässig, wenn Lebensgefahr für die Frau besteht oder das ungeborene Kind schwer geschädigt ist. Diese Regelung bleibt bestehen. Neu ist: Auch wenn eine Frau dagegen verstößt – etwa durch die Einnahme bestellter Medikamente in später Schwangerschaft – wird sie künftig nicht mehr strafrechtlich belangt. Für Dritte, darunter medizinisches Personal, gilt die Strafandrohung weiterhin.

Antoniazzi verwies auf mehrere Fälle, in denen Frauen wegen mutmaßlich illegaler Abbrüche strafrechtlich verfolgt worden waren. Unter anderem nannte sie Nicola Packer, die nach Einnahme von Abtreibungsmedikamenten in der 26. Schwangerschaftswoche ein totes Kind zur Welt brachte und anschließend im Krankenhaus festgenommen wurde. Das Ermittlungsverfahren dauerte über vier Jahre. Packer erklärte vor Gericht, sie habe nicht gewusst, wie weit fortgeschritten ihre Schwangerschaft war. Antoniazzi sagte im Parlament: „Diese Frauen brauchen Hilfe und Unterstützung, keine Kriminalisierung.“ Die bisherige Regelung bezeichnete sie als „ein Relikt aus viktorianischer Zeit“.

In Deutschland ist ein Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich nach § 218 StGB strafbar, bleibt aber bis zur 12. Woche nach einer verpflichtenden Beratung straffrei. Ein Abbruch nach der 12. Woche ist nur zulässig, wenn medizinische Gründe vorliegen – etwa eine Gefahr für Leben oder Gesundheit der Frau – oder wenn das Kind schwer geschädigt ist. Abtreibungen nach der 22. Woche gelten in der Regel als Spätabbruch.


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🟥 Kanzler Merz: "Israel erledigt die Drecksarbeit für uns alle."
Stimmt das?

🔴 Publizist und Islamwissenschaftler Michael Lüders mit einer
Analyse

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🟥 In 7 Sekunden angenommen:
Was bei der WHO in Genf wirklich passiert ist


Im Mai hat die Weltgesundheitsversammlung der WHO den Pandemievertrag angenommen, hieß es unisono in vielen Medien. Doch das stimmt nur bedingt. Die Juristin Dr. Beate Sibylle Pfeil berichtet im Epoch-Times-Interview, was tatsächlich beschlossen wurde und welche Auswirkungen der Vertrag haben wird.

🔴 In Genf ging kürzlich die 78. Weltgesundheitsversammlung (WGV) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über die Bühne. Im Mittelpunkt stand die Verabschiedung des Pandemievertrages. Die Juristin Dr. Beate Sibylle Pfeil berichtet im ersten Teil eines großen Interviews mit Epoch Times, was die WHO-Mitglieder in der Schweiz tatsächlich beschlossen haben und warum sie das Vertragswerk weiterhin als gefährlich ansieht.

Dr. Pfeil arbeitete unter anderem von 2017 bis 2023 als unabhängige Sachverständige des Europarats. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen auf Menschenrechts- und Minderheitenthemen im Kontext von Völker- und Staatsrecht. Sie ist Teil einer Gruppe kritischer Experten, die die Entstehung des WHO-Pandemievertrages eng begleitet hat.

🔴 Abstimmung mit fragwürdigem Verfahren

Epoch Times: In Genf haben die Mitgliedsstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über den Pandemievertrag abgestimmt. Jedenfalls heißt es offiziell so. Doch ganz so ist es nicht. Können Sie uns erklären, wie die tatsächliche Situation aussieht?

Dr. Beate Sibylle Pfeil: Die tatsächliche Situation kann man kurz so umschreiben: Der Pandemievertrag wurde förmlich betrachtet tatsächlich im Plenum verabschiedet – jedoch im sehr fragwürdigen Konsensverfahren. Damit hat die Weltgesundheitsversammlung womöglich erneut zumindest gegen die eigene Geschäftsordnung verstoßen. Der WGV-Präsident [Anm. der Redaktion: Teodoro J. Herbosa, Gesundheitsminister der Philippinen] fragte, ob die Versammlung bereit sei, die am Vortag vorbereitete Resolution zu verabschieden. Er wartete 7 Sekunden und sagte dann, dass er keinen Widerspruch sehe.
Damit gilt der Pandemievertrag erst einmal als verabschiedet. Das hat die WHO nach außen hin natürlich als großen Erfolg gefeiert. Aber es gibt einen ganz großen Haken, der uns hoffen lässt, dass wir zumindest Zeit gewinnen – und der uns vielleicht auch hoffen lässt, dass das ganze Projekt am Ende scheitern könnte.
Dies ergibt sich daraus, dass sich der Hauptstreitpunkt bezüglich des Pandemievertrages auf das sogenannte Pathogen Access and Benefit-Sharing System (PABS) konzentriert. Auf Deutsch heißt es so viel wie ein Zugangs- und Vorteilsausgleich zum Austausch von Krankheitserregern.
Dahinter steckt Folgendes: Mit der neuen modRNA-Technologie hat sich ein absoluter Run auf das genetische Material entwickelt, das künftige Krankheitserreger erkennen lässt. Warum? Genetisches Material bildet die Grundlage für die Entwicklung sogenannter Impfstoffe nach dieser neuen und sehr preisgünstigen Technologie. Das heißt, dahinter steckt ein unglaublich großes Profitmodell.
(...)


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🟥 Schuhspende an das DRK getrackt
Was passiert eigentlich mit Kleider- und Schuhspenden an das Deutsche Rote Kreuz?

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Was
bei der WHO in Genf wirklich passiert ist

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🟥 Bundeswehr am Angriffskrieg gegen Iran beteiligt?

🟥 Ein Schurkenstaat zeigt sein wahres Gesicht

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Spahn lehnt Rücktritt ab

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Forwarded from Michael Hauke, Verleger (Michael Hauke)
Media is too big
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Schuhspende an das DRK getrackt
Was passiert eigentlich mit Kleider- und Schuhspenden an das Deutsche Rote Kreuz? Eine super Recherche. Chip rein und nachverfolgt. Ein paar Tage später wurden die Botten in Bosnien im Geschäft verkauft...
Nach meiner Kenntnis sind auch die Blutspenden, die das DRK nimmt, ein Riesen-Geschäft und landen zu großen Teil für gutes Geld im Ausland.
(Danke an meine Tochter, die mir dieses TikTok-Video zugeschickt hat.)

Michael Hauke - t.me/michael_hauke
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