RIAS 🌍 Eine Stimme der Freiheit
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Grundgesetz Artikel 5:
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🟥 Friedensverhandlungen in Istanbul: Keine politischen Durchbrüche – aber humanitäre Resultate

Die zweite Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine wurde nach rund einer Stunde beendet. Eine Waffenruhe blieb aus, doch bei humanitären Fragen wie Gefangenenaustausch und Rückführung gefallener Soldaten gab es Fortschritte. Weitere Gespräche sind für Juni vorgeschlagen.

🔴 Die zweite Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine über eine mögliche Waffenruhe ist bereits nach rund einer Stunde beendet worden. Wie die russischen Nachrichtenagenturen Tass und Interfax unter Berufung auf interne Quellen berichten, sei für den weiteren Tagesverlauf keine Fortsetzung vorgesehen.

Alle schwer verwundeten und schwer erkrankten Gefangenen sollen nach dem Prinzip "alle gegen alle" mit Kiew ausgetauscht werden – ebenso junge Soldaten, so Wladimir Medinski nach den Gesprächen. Die Untergrenze für diesen Austausch liege bei mindestens tausend Personen.

Trotz des kurzen Austauschs konnten einige bedeutende humanitäre Übereinkünfte erzielt werden. Beide Seiten verständigten sich auf den Austausch aller schwerkranken und schwerverletzten Kriegsgefangenen sowie junger Soldaten im Alter von 18 bis 25 Jahren. Zudem wurde der Austausch der sterblichen Überreste gefallener Soldaten in einem Verhältnis von 6.000 zu 6.000 vereinbart.

Die ukrainische Delegation unter Leitung von Verteidigungsminister Rustem Umerow übergab darüber hinaus eine Liste von Kindern, die sich nach ukrainischer Darstellung in russischem Gewahrsam befinden und zuvor nach Russland "verschleppt" worden seien.

Die russische Seite wies diese Darstellung als propagandistisch motiviert zurück. Delegationsleiter Wladimir Medinski reagierte mit scharfer Rhetorik und verwies auf "emotionalisierte Forderungen" aus dem Westen, die eher politischem Theater als ernsthaften Verhandlungen dienten. Er betonte, dass die Kinder nicht verschleppt wurden, sondern zu ihrer Sicherheit aus einem umkämpften Kriegsgebiet evakuiert worden waren. Mehr als eintausend Kinder konnten inzwischen in die Ukraine zurückkehren. Wörtlich sagte Medinski:

"Ziehen Sie keine Show mit Kindern für mitfühlende europäische Rentnerinnen ab."

Russland überreichte im Gegenzug ein schriftliches Memorandum zur möglichen Regelung der Beziehungen. Die Ukraine kündigte an, den russischen Vorschlag innerhalb einer Woche zu prüfen. Eine weitere Gesprächsrunde ist nach ukrainischem Vorschlag für Ende Juni anvisiert.

Auch wenn die Verhandlungen kurz waren und keine politischen Durchbrüche brachten, zeigt die Einigung über konkrete humanitäre Maßnahmen, dass zumindest auf dieser Ebene ein pragmatischer Dialog möglich bleibt. Für Moskau ist das Ergebnis vor allem ein Signal an die internationale Öffentlichkeit: Russland sei gesprächsbereit, solange die Interessen seiner Sicherheit gewahrt bleiben.


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MEINUNG
🟥 Ukraine torpediert Friedensverhandlungen

Die aktuellen ukrainischen Angriffe in Russland kurz vor den Verhandlungen in Istanbul sind als Anschlag auf die Bemühungen um eine Lösung des Konfliktes zu bezeichnen. Diese nur mit westlicher Unterstützung vorstellbaren Angriffe erhöhen das Risiko eines Atomkrieges. Außerdem stellen sie eine schwere Sabotage der Diplomatie dar und sind scharf zu verurteilen.
Ein Kommentar von Tobias Riegel.

🔴 Mit einem Drohnenangriff hat die Ukraine laut Medienberichten am Sonntag russische Flugzeuge auf russischem Boden zerstört. Zu den großen Gefahren, die diese Angriffe auch auf russische Frühwarnsysteme entfalten – etwa bezüglich des Atomkriegsrisikos -, hat sich Jens Berger heute bereits in den Hinweisen geäußert. In seinen Anmerkungen wird auch die wahrscheinliche Mitverantwortung westlicher Staaten betont, die mutmaßlich mindestens Mitwisser waren und sich mit einem zustimmenden Mitwissen eines schweren Schlags gegen aktuelle diplomatische Bemühungen schuldig machen würden.

Denn die Attacken zu diesem Zeitpunkt kurz vor Friedensverhandlungen sind ein klarer Fall von schwerer Sabotage aller Bemühungen darum, diesen Krieg nun schnell zu beenden. Dass ich bei den Bemühungen um eine Lösung des Ukrainekonfliktes auch Russland in die Pflicht nehme, habe ich kürzlich in diesem Artikel geschrieben. Aktionen wie die aktuellen ukrainischen Drohnenangriffe konterkarieren solche Appelle jedoch in schwerem Maße und sie provozieren in Russland absolut voraussehbar Rufe nach Vergeltung.

Viele deutsche Medien triumphieren nun gemeinsam mit der ukrainischen Regierung. Aber dieser extrem zweifelhafte „Triumph“ kann sich schnell und hochgefährlich irgendwann gegen die eigene Seite richten. Man kann nur hoffen, dass durch diese ukrainischen Angriffe nun nicht eine weitere, noch gefährlichere Phase des Ukrainekrieges eingeleitet wird.

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🟥 Leere Straßen und verlassene Dörfer: Einwohner berichten von ungewöhnlichen Todesfällen in China

Seit einigen Monaten kursieren in den sozialen Medien in China Videoaufnahmen von leeren Straßen in Städten und scheinbar verlassenen Dörfern im ganzen Land.

🔴 Weil sich die von der Kommunistischen Partei Chinas veröffentlichten Daten in der Vergangenheit als recht unzuverlässige erwiesen hatten, insbesondere zu der Zahl der COVID-19-Infektionen und den COVID-Todesfällen, gewannen Berichte von Bürgern an Bedeutung.
Sie werden als hilfreiche Zusatzinformationen für die Einordnung der Situation in dem autoritär regierten Land genutzt.


Sterben gehört zum Leben, das ist normal. Man kennt seine Umgebung: jemand ist länger schon krank, jemand ist in einem entsprechenden Alter, manchmal gibt es auch einen tödlichen Autounfall.
Aber ungewöhnliches Sterben in nächster Umgebung kommt eher selten vor. Doch nun tauchen zunehmend Berichte über ein gehäuftes Sterben im persönlichen Umfeld von Menschen in China auf. Es heißt beispielsweise: „Vier oder fünf meiner Kollegen sind verstorben.“
Aber es scheint auch deren Angehörige zu treffen: So erklärte Herr Wang aus der nordostchinesischen Hafenstadt Dalian, Provinz Liaoning: „Viele Angehörige meiner Kollegen sind ebenfalls verstorben.“
Seine Arbeitskollegen hätten sich daher für die Beerdigungen freinehmen müssen. Wang, der seinen vollen Namen aus Sicherheitsgründen nicht nennen wollte, sprach am 13. April mit der chinesischsprachigen Epoch Times.
Seinen Beobachtungen nach seien viele Menschen zwischen 20 und 50 Jahren plötzlich gestorben – unter anderem auch zwei seiner Verwandten.
Doch auch auf dem Land sind gehäufte Todesfälle auffällig: Herr Cao, ein Dorfbewohner in der Nähe der Stadt Huadian in Provinz Jilin, sprach gegenüber Epoch Times von vielen Todesfällen unter seinen Bekannten.
Er sagte, dass einer nach dem anderen gestorben sei – junge Leute und Menschen mittleren Alters: „Die Bestattungsunternehmen haben in [den vergangenen Jahren aufgrund der plötzlichen Todesfälle] das beste Geschäft gemacht“, so Cao.


Artikel und Video zum Thema:
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🟥 Deutsche Dekadenz: Der Weg in den Untergang | Paul Brandenburg im Gespräch mit Helmut Reinhardt

🔴 In dieser spannenden Folge spricht Helmut Reinhardt mit dem bekannten Arzt, Journalisten und Aktivisten Dr. Paul Brandenburg über brisante Themen, die uns alle betreffen. Gemeinsam tauchen sie tief in die Entwicklungen des geplanten Primärarzt-Systems ein und diskutieren, welche Auswirkungen dies auf die Gesundheitsversorgung und die Wahlfreiheit der Patienten haben könnte.

Darüber hinaus werfen sie einen kritischen Blick auf die Zukunft der freien Medien in Deutschland und Europa. Anhand der Fälle von Shlomo Finkenstein, Thomas Röper und Alina Lipp beleuchten sie die Herausforderungen und Gefahren für unabhängige Berichterstattung in Zeiten zunehmender Zensur und Sanktionen.

Abschließend analysieren Helmut und Paul den jüngsten Drohnenangriff der Ukraine auf russische Militärflugzeuge und dessen mögliche Auswirkungen auf die geopolitische Lage. Wie beeinflussen solche Ereignisse die internationale Sicherheit und die Berichterstattung in westlichen Medien?

Ein Gespräch, das zum Nachdenken anregt und unbequeme Fragen stellt!


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🟥 Präsidentin der UN-Vollversammlung: So viele Stimmen erhielt Baerbock

Ihre Wahl galt als ausgemacht, einen Gegenkandidaten gab es nicht – Annalena Baerbock hat sich den prestigeträchtigen Posten der Präsidentin im größten UN-Gremium gesichert. Warum die Wahl dieses Mal geheim stattfand.

🔴 NEW YORK. Annalena Baerbock (Grüne) ist am Montagnachmittag mit 167 von 188 gültigen Stimmen zur Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen gewählt worden. Es gab 14 Enthaltungen. Sieben weitere Länder stimmten für die eigentlich vorgesehene deutsche Kandidatin Helga Schmid. Mit Baerbocks Wahl tritt die 80. UN-Vollversammlung zusammen.

Die Ex-Außenministerin hatte keinen Gegenkandidaten, weshalb ihre Wahl als Formsache galt. Im Vorfeld hatte Rußland gegen die Personalie protestiert und deshalb eine geheime Abstimmung beantragt. Der stellvertretende russische UN-Botschafter Dmitri Poljanski warf Baerbock „eklatante Voreingenommenheit“ vor. Sie sei daher ungeeignet für den Posten.

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🟥 Pressekonferenz der AfD-Fraktion - Diese Woche im Bundestag

🔴 Dr. Bernd Baumann, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion, stellt mit weiteren Abgeordneten unsere Anträge und Initiativen für die aktuelle Sitzungswoche vor.

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🟥 Asylpolitik: Geert Wilders lässt Regierung platzen

Die Koalition in den Niederlanden steht vor dem Aus. Die rechte PVV verlässt die Regierung nach Streit über die Asylpolitik.

🔴 Die Regierungskoalition in den Niederlanden steht vor dem Aus. Der Chef der rechten Partei PVV hatte zuletzt in der Asyl-Frage Druck auf die Regierung ausgeübt. Seine Geduld sei nach monatelangen Gesprächen und nur wenigen Maßnahmen der Koalition im Kampf gegen die Migration zu Ende, hatte er zuletzt erklärt.

„Ich habe für eine strengere Asylpolitik unterschrieben, nicht für den Untergang der Niederlande. Hier endet unsere Verantwortung“, so Wilders heute.


Wilders hatte seine Koalitionspartner in der vergangenen Woche aufgefordert, einen Zehn-Punkte-Plan zu unterzeichnen, der unter anderem vorsieht, die Grenze von der Armee bewachen zu lassen und alle Asylsuchenden abzuweisen. Außerdem forderten Wilders und die PVV, zehntausende syrische Flüchtlinge zurück in ihre Heimat zu schicken – „notfalls gezwungenermaßen“ -sowie ein Ende des Familiennachzugs für anerkannte Flüchtlinge und die Ausweisung und Ausbürgerung von straffälligen Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit.

Der Politiker hatte auch beklagt, dass die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag mit liberalkonservativer VVD, der zentristischen NSC und der Bauernpartei BBB „nicht ausreichen, um das Blatt zu wenden“. Die Gesetze vom PVV-Migrationsminister Faber würden zu auch spät in Kraft treten, um eine schnelle Wirkung zu zeigen.

Seine Koalitionspartner reagierten mit Empörung und Unverständnis. „Ich bin schockiert“, sagte Yesilgöz und nannte Wilders‘ Entscheidung „super-unverantwortlich“. Auch Caroline van der Plas, die Vorsitzende der rechtsgerichteten Bauernpartei, zeigte sich verärgert über Wilders‘ Schritt. „Er stellt die Niederlande nicht in den Mittelpunkt“, sagte sie.

Die PVV hatte bei der Parlamentswahl im November 2023 die meisten Stimmen gewonnen und wurde mit 37 von 150 Sitzen die stärkste Kraft im niederländischen Parlament. In aktuellen Umfragen schwächelt die Partei jedoch. Jetzt kommen offenbar Neuwahlen auf das Königreich zu.


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Di., 03.06.2025 🗓 T H E M E N des T A G E S

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(aktualisierte Liste nur auf 👉 t.me/RIASberlin)

🟥 "1.100 kg Sprengstoff!" – SBU irritiert mit Meldung über Sprengung der Krim-Brücke

🟥 Ermächtigte Bundesjustizministerin persönlich Strafverfolgung des Vereins „Friedensbrücke“? | BPK HG

🟥 Deutsche Polizeigewerkschaft klagt nach Böhmermann-Verleumdung gegen das ZDF

🟥 BioNTech-Gründer und "Corona-Helden" erhalten Deutschen Nationalpreis 2025

🟥 Keine Neuauszählung: BSW scheitert vor Bundesverfassungsgericht

🟥 Asylpolitik: Geert Wilders lässt Regierung platzen

🟥 Pressekonferenz der AfD-Fraktion - Diese Woche im Bundestag


🗓 T H E M E N der W O C H E

🟥 Präsidentin der UN-Vollversammlung: So viele Stimmen erhielt Baerbock

🟥 Deutsche Dekadenz: Der Weg in den Untergang | Paul Brandenburg im Gespräch mit Helmut Reinhardt

🟥 Leere Straßen und verlassene Dörfer: Einwohner berichten von ungewöhnlichen Todesfällen in China

🟥 Friedensverhandlungen in Istanbul: Keine politischen Durchbrüche – aber humanitäre Resultate

🟥 Der ukrainische Drohnenangriff auf Russlands Bomberflotte und seine politischen Folgen

🟥 Stichwahl in Polen: Der konservative Präsidentschaftskandidat Nawrocki siegt überraschend

🟥 Razzien in Büros und Wohnungen
Nach AfD-Parteitag: Ermittlungen gegen Essens CDU-Bürgermeister

🟥 NATO-Osterweiterung: Washington erkennt "berechtigte Sorge" Russlands an

🟥 Systemkritiker Ralph Boes:Der Staat achtet das Grundgesetz nicht mehr – in keinem einzigen Punkt“

🟥 Tacheles # 162 - mit Röper und Stein

🟥 Der AfD gelingt Durchbruch auf europäischer Bühne

🟥 Box-Weltverband führt Geschlechtertests ein

🟥 Interview mit einer Whistleblowerin vom Jobcenter


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🟥 Keine Neuauszählung: BSW scheitert vor Bundesverfassungsgericht

Bitterer Tag für das BSW: Das Bundesverfassungsgericht lehnt zwei Klagen der Partei ab, mit denen sie sich Resthoffnung auf einen Wiedereinzug in den Bundestag machen konnte. Wie begründen die Richter die Entscheidung?

🔴 KARLSRUHE. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist mit zwei weiteren Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Das BSW hatte unter anderem eine Neuauszählung der Bundestagswahl vom Februar sowie eine Änderung der Stimmzettelgestaltung gefordert. Es sah sich in seinem Recht auf Chancengleichheit verletzt.

Die Kläger argumentierten, daß es keinen Rechtsbehelf gebe, mit dem bei einem knappen Verfehlen der Fünfprozenthürde und Zweifeln am Wahlergebnis eine unmittelbare Nachzählung der Stimmen verlangt werden könne. Bei der Wahl zum 21. Deutschen Bundestag hatte das BSW laut endgültigem Ergebnis 4,981 Prozent der gültigen Zweitstimmen erzielt und damit den Einzug in das Parlament knapp verfehlt. Nach eigenen Angaben fehlten bundesweit etwa 9.500 Stimmen. Zudem bemängelte die Partei die gesetzliche Regelung zur Reihenfolge der Parteien auf dem Stimmzettel. (...)


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BSW kritisierte Reihenfolge auf den Stimmzetteln

In der zweiten Klage kritisierte das BSW die aus seiner Sicht benachteiligende Gestaltung der Stimmzettel. Die Partei habe nicht ausreichend begründet, warum die bestehende Regelung nach Paragraph 30 Absatz 3 des Bundeswahlgesetzes gegen das Gebot der Chancengleichheit verstoße.

Nach geltendem Recht werden Parteien, die bereits im Bundestag vertreten sind, in der Reihenfolge ihrer Zweitstimmenzahl gelistet. Nur nicht vertretene Parteien folgen in alphabetischer Reihenfolge. Die Argumentation des BSW, hier werde eine sachwidrige Gleichbehandlung mit Kleinstparteien vorgenommen, überzeugte die Richter nicht.

Bereits im März hatte das Gericht einen Eilantrag des BSW zur vorläufigen Neuauszählung abgelehnt. Damals hatte die Partei erreichen wollen, daß die Stimmen noch vor der offiziellen Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses erneut geprüft werden. Auch dieses Begehren blieb erfolglos.


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🟥 BioNTech-Gründer und "Corona-Helden" erhalten Deutschen Nationalpreis 2025

Das Ehepaar Özlem Türeci und Uğur Şahin wird mal wieder ausgezeichnet. Der Beginn zahlreicher Folgeehrungen erfolgte im Jahr 2021 mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Nun erhalten die beiden Spitzenprofiteure der mittlerweile nachweislich rein politisch initiierten "Corona-Krise" den Deutschen Nationalpreis 2025. Die Veranstaltung unter Anwesenheit so weit bekannter Hauptstadtprominenz findet am 10. Juni 2025 in Berlin statt.

🔴 Warum erfolgt jetzt die erneute Huldigung – angesichts der Verantwortlichkeit gegenüber einer unbekannten hohen Zahl von Abertausenden Leidenden im Land, nach Erhalt des BioNTech-Produkts Comirnaty? Die Pressemitteilung informiert über den größten Medizinskandal der Gegenwart heroisierend:

"Özlem Türeci und Uğur Şahin haben auf der Grundlage ihrer innovativen wissenschaftlichen Forschung ein bedeutendes Unternehmen geformt, das einen großen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie leisten konnte und weiter auf dem Gebiet der mRNA-Krebsmedizin führend ist."


Die Verhöhnung der BioNTech-Opfer erfährt seine anmaßende Krönung in der wörtlichen Ausführung von Thomas Mirow, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Nationalstiftung:

"Sie haben damit in diesen auch ökonomisch schwierigen Zeiten ein leuchtendes Beispiel geschaffen, das hoffentlich viele junge Gründerinnen und Gründer in Deutschland ermutigen wird, einen vergleichbaren Weg zu gehen. Denn es ist für unser Land von herausragender Bedeutung, dass wir unsere großen Stärken in Wissenschaft und Forschung in Zukunft entschlossener in unternehmerische Erfolge ummünzen."

Den finalen Schlag ins Gesicht der Unternehmensopfer vollzieht dann Frau Türeci persönlich, die mit folgenden Worten die Leidenden schmerzhaft peinigt:

"Die nobelste Aufgabe medizinischer Forschung ist es, dem Wohl des Menschen und seiner Gesundheit zu dienen. Damit das gelingt, müssen wir Brücken bauen – von der Vision zur Umsetzung, von der Theorie zur Praxis, von der Wissenschaft zur Wirtschaft und vom Labortisch bis ans Patientenbett. Wenn all diese Elemente zusammenkommen, wird Fortschritt nicht nur möglich, sondern auch greifbar und nachhaltig. Diese Auszeichnung nehmen wir mit großer Dankbarkeit entgegen, stellvertretend für ein Team, das diese Brücken mit Herzblut und Hingabe baut."

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🟥 Deutsche Polizeigewerkschaft klagt nach Böhmermann-Verleumdung gegen das ZDF

Erneut gerät der TV-Mann Jan Böhmermann in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) reagiert nun auf eine zurückliegende Sendung, in der Böhmermann einen Gewerkschaftler wegen einer kritischen Meinung zum Thema Asyl öffentlich diskreditierte, mit einer Klage gegen das ZDF.

🔴 In der Ausgabe seines Sendeformats Magazin Royale beschäftigte sich Jan Böhmermann am 28. März mit den seitens der Ampel angeordneten Bundeswehrflügen aus Afghanistan. Der Titel der Sendung lautete: "Wer ist hier das Sicherheitsrisiko?" In den Augen der Böhmermann-Redaktion sind dies demnach die Kritiker der fraglichen Vorgänge.

Ein unfreiwilliger Protagonist der Sendung, der bekannte Polizeigewerkschaftler Manuel Ostermann, klagt nun gegen das ZDF und erhält dabei die volle Unterstützung seines Arbeitgebers, der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG).

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🟥 Ermächtigte Bundesjustizministerin persönlich Strafverfolgung des Vereins „Friedensbrücke“? | BPK HG

🔴 Am 27. Mai hatte der Generalbundesanwalt Häuser, Wohnungen und Büroräume von Mitgliedern des Vereins „Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e. V.“ in Berlin und Brandenburg wegen des Vorwurfs der „Unterstützung terroristischer Vereinigungen im Ausland“, gemeint sind damit die Donbass-Republiken Donezk und Lugansk, untersuchen lassen und Haftbefehle ausgestellt. Da ein solches Ermittlungsverfahren nach Strafrechtsparagraph 129 nur möglich ist, wenn zuvor das Bundesjustizministerium eine „Verfolgungsermächtigung“ dazu erteilt hat, wollten die NachDenkSeiten wissen, ob Ministerin Stefanie Hubig diesen Schritt gegen einen Verein, der humanitäre Güter an kriegsgeschädigte Zivilisten verschickt, persönlich abgesegnet hat und mit welcher Begründung das Versenden von humanitären Gütern wie Medikamenten und Rollstühlen als „Terrorunterstützung“ bewertet wird.
Von Florian Warweg.

👉 Podcast von NachDenkSeiten

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🟥 "1.100 kg Sprengstoff!" – SBU irritiert mit Meldung über Sprengung der Krim-Brücke

Der ukrainische Geheimdienst SBU meldete am Dienstag einen schweren Sprengstoffanschlag an der Kertsch-Brücke. Einige deutsche Medien übernahmen die Nachricht ungeprüft. Die russischen Behörden hingegen konnten keinen bleibenden Schaden bestätigen. Die Brücke steht unbeeinträchtigt da.

🔴 Der ukrainische Geheimdienst SBU meldete am Dienstag eine weitere "einzigartige Spezialoperation". Angeblich habe die Explosion, ausgelöst durch 1100 Kilogramm Sprengstoff, einen der Pfeiler der russischen Kertsch-Brücke stark beschädigt. Der Leiter des SBU, Generalleutnant Wassili Maljuk, der in den deutschen Medien nach einer Attacke auf russische strategische Bomber "Albtraum Putins" genannt wird, habe dabei die Planung und Durchführung der Operation persönlich koordiniert.

Die Zündung des Sprengstoffs fand der Meldung zufolge am frühen Morgen um 4:44 Uhr statt. Des Weiteren habe der SBU den "katastrophalen Schaden", der durch die Unterwasserexplosion der Brücke zugefügt wurde, gefeiert und das Objekt der zivilen Infrastruktur als "illegal" bezeichnet. Als Beweis fügte der ukrainische Geheimdienst ein Video mit Explosion und ein Foto mit einem stark beschädigten Autobahnzaun hinzu.

Tatsächlich blieb laut russischen Medien die Kertsch-Brücke am frühen Morgen am Dienstag für einige Stunden gesperrt. Der Grund war aber eine von den Behörden gemeldete ukrainische Attacke mit Unterwasserdrohnen. Diese soll abgewehrt worden sein. Die Staatsanwaltschaft der Republik Krim hat den vom SBU gemeldeten Sprengstoffanschlag gegenüber den Medien nicht bestätigt.

Die Meldung sorgte jedoch für einige Unruhe im russischen Internet. Doch viele auf der Krim ansässige Blogger und Politiker wie der Ex-Rada-Abgeordnete Oleg Tsarjiow schrieben, dass die Informationen des SBU unwahr sind. Er meldete:

"Die Krimbrücke ist intakt. Der SBU lügt wie immer. Meinen Informationen zufolge handelte es sich um einen Angriff mit einer Unterwasserdrohne. Die Drohne war offensichtlich klein, die Sprengkraft sehr gering, das Ziel des SBU ausschließlich PR und die Aufzeichnung des Videos der Explosion. Die Schäden sind rein kosmetischer Natur".

Bislang gibt es keine vollständige Klarheit über die Situation. An der Echtheit des vom SBU veröffentlichten Fotos mit dem stark demolierten Autobahnzaun sind starke Zweifel angebracht. Dieses könnte unter anderen Umständen aufgenommen worden sein. Laut Meldungen russischer Medien stieß die Unterwasserdrohne in die spezielle Absperrvorrichtung.

Am späten Nachmittag veröffentlichte ein russischer militärnaher Telegram-Kanal ein Video, das die Zerstörung eines ukrainischen unbemannten, mit Sprengstoff beladenen Bootes zeigte. Der Verkehr über die Kertsch-Brücke findet derzeit im vollen Umfang statt.

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🟥 Nato verlangt zusätzliche Soldaten: Deutsche Bundeswehr vor neuer Rekrutierungswelle

Die Nato erhöht den Druck auf Deutschland: Knapp Hunderttausend zusätzliche Soldaten soll die Bundeswehr in den kommenden Jahren bereitstellen. Das geht aus internen Sicherheitskreisen hervor, wie das Handelsblatt berichtet. Hintergrund ist die angebliche Bedrohung durch Russland, die deutlich mehr Truppenstärke von allen Mitgliedstaaten verlangt.

🔴 (...) Aktuell erreicht die Bundeswehr nicht einmal ihre eigene Zielstärke von 203.000. Derzeit leisten nur 182.000 Menschen Dienst. Die Lücke wird mit den neuen Anforderungen noch größer.

„Ohne ein gewisses Pflichtelement werde Deutschland nicht auf die nötige Truppenstärke kommen“, heißt es aus der Truppe. Verteidigungsminister Pistorius selbst stellt die Freiwilligkeit bereits in Frage: „Ich sage ganz bewusst und ehrlich, die Betonung liegt auch auf zunächst, falls wir nicht hinreichend Freiwillige gewinnen können.“ Sein Favorit: ein Modell nach schwedischem Vorbild – mit Musterung nach Bedarf.

Auch EU-General a. D. Robert Brieger sieht die Lage kritisch und betont im Gespräch mit dem Handelsblatt: „Es fehlt uns überall an Personal.“ Ohne mehr Attraktivität und moderne Wehrdienstformen gehe es nicht – sonst bleibe nur die Rückkehr zur Pflicht.


🔴 Fraglich ist nur, ob dass die deutschen Bürger genau so sehen. Wollen sie wirklich an der Front sterben, für einen Krieg, der eigentlich vermieden werden könnte?

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Mi., 04.06.2025 🗓 T H E M E N des T A G E S

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🟥 Berlin, Dortmund, Duisburg: Zahlreiche Messerangriffe mit Schwerverletzten

🟥 Nato verlangt zusätzliche Soldaten: Deutsche Bundeswehr vor neuer Rekrutierungswelle



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🟥 Tacheles # 162 - mit Röper und Stein

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🟥 Interview mit einer Whistleblowerin vom Jobcenter


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🟥 Berlin, Dortmund, Duisburg: Zahlreiche Messerangriffe mit Schwerverletzten

In den letzten Tagen kam es bundesweit erneut zu zahlreichen Messerangriffen: in Dortmund, Duisburg, Ludwigshafen und Frankfurt. In Berlin wurde einem Mann von hinten ein Messer in den Hals gestoßen.

🔴 In den letzten Tagen kam es zu zahlreichen Messerangriffen in ganz Deutschland. Es werden immer neue Fälle bekannt: in Dortmund, Duisburg, Ludwigshafen und Frankfurt. In Berlin gab es gleich mehrere Attacken mit Schwerverletzten am Sonntagabend.

Laut Polizei wurde einem Mann in Alt-Treptow von hinten ein Messer in den Hals gestochen, als er am Wegesrand urinieren wollte. Zeugen leisteten erste Hilfe. Der 41-Jährige musste in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert werden. Das Tatmotiv ist derzeit unklar.

Etwa zur selben Zeit gingen in Berlin-Neukölln zwei Gruppen aufeinander los. Am Hermannplatz sollen sie sich gegen 18 Uhr erst mit Steinen beworfen haben. Kurze Zeit später sollen beide Gruppen in der Sonnenallee erneut aufeinander losgegangen sein. Dabei erlitt ein 27-Jähriger Schnittverletzungen, ein 18-Jähriger und ein 23-Jähriger Stichverletzungen. Beide wurden in ein Krankenhaus gebracht, der 18-Jährige musste notoperiert werden.

In Dortmund kam es am Montagmittag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern, die beide bewaffnet waren. Wie die WAZberichtet, verließ ein 21-Jähriger mit einer Machete ein Mehrfamilienhaus, als er auf der Straße Streit mit einem 19-Jährigen anfing. Der zückte ein Messer und verletzte damit den 21-Jährigen. Dann schnappte er sich die Machete und flüchtete. Kurz darauf wurde er festgenommen, die Waffen wurden sichergestellt.

In Duisburg kam es am Sonntagabend in einem Café zu einer Messerattacke, bei der drei Menschen teilweise schwer verletzt wurden. Gegen 20 Uhr soll es zu einem Streit zwischen einem 28-Jährigen und einem 63-Jährigen gekommen sein. Der Jüngere habe ein Messer gezogen und damit den Älteren schwer verletzt, wie Der Westen berichtet. Zwei weitere Männer im Alter von 60 und 63 Jahren versuchten, den Streit zu schlichten, und wurden dabei ebenfalls verletzt.


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