Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Die Grünen distanzierten sich Ende 2020 wegen fehlender Evidenz von der Homöopathie - Was bedeutet das für ihre Haltung zu den Corona-Maßnahmen?
„Leistungen, die medizinisch sinnvoll und gerechtfertigt sind und deren Wirksamkeit wissenschaftlich erwiesen sind, müssen von der Solidargemeinschaft übernommen werden“, heißt es in dem neuen Programm, das bei einem digital abgehaltenen Parteitag beschlossen wurde.
https://www.aerztezeitung.de/Politik/Gruene-distanzieren-sich-von-Homoeopathie-ein-bisschen-414943.html
„Leistungen, die medizinisch sinnvoll und gerechtfertigt sind und deren Wirksamkeit wissenschaftlich erwiesen sind, müssen von der Solidargemeinschaft übernommen werden“, heißt es in dem neuen Programm, das bei einem digital abgehaltenen Parteitag beschlossen wurde.
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Ärzte Zeitung
Grüne distanzieren sich von Homöopathie
Evidenzbasierung hervorgehoben: Die Grünen haben den Fundamentalstreit um die Homöopathie ad acta gelegt. Im neuen Grundsatzprogramm fordern sie außerdem, dass die Pflege regionaler wird.
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🔴Grünen-Politiker Dahmen geht von "großem Lockdown" im Herbst aus
Nach Ansicht des Grünen-Politikers Janosch Dahmen, droht im Herbst eine Situation, die "wieder so schlimm wird, dass man das ganze Land herunterfahren muss mit einem großen Lockdown". Eigenverantwortung allein werde nicht ausreichen, so Dahmen.
Janosch Dahmen, Gesundheitspolitiker der Partei Bündnis 90/Die Grünen, plant, eine Maskenpflicht in Innenräumen durchzusetzen. Dem ARD-Morgenmagazin erklärte er, nach seiner Ansicht drohe im Herbst eine Situation, die "wieder so schlimm wird, dass man das ganze Land herunterfahren muss mit einem großen Lockdown". Daher müsse man nun "dafür sorgen, dass wir erst gar nicht in eine solche schlimme Situation kommen".
Dahmen sprach sich daher für das Tragen von Masken in Innenräumen als "wirkungsvolle Maßnahme" aus. Im Moment sehe man, dass Eigenverantwortung allein nicht reiche. In geschlossen Räumen werde derzeit oft keine Maske getragen, was es dem Virus "superleicht mache", so Dahmen.
"Hier brauchen wir für den Herbst eine Rechtsgrundlage, dass im Innenraum konsequent Maske getragen wird. Wir haben für den Infektionsschutz eine hinreichende wissenschaftliche Grundlage, das werden wir jetzt gemeinsam beraten."
Daher sei er zuversichtlich, dass man sich auch mit dem Koalitionspartner FDP einigen könne.
Woher er die "wissenschaftliche Grundlage" für das Tragen von Masken als Infektionsschutz nimmt, erklärt Damen nicht.
Weiter plädierte er dafür, den Sommer für weitere Corona-Impfungen zu nutzen. Man brauche nun eine "breit angelegte Impfkampagne für die vierte Impfung". Diese solle nicht nur Personen über 70, sondern auch Jüngere adressieren, "um mit einem frischen Impfschutz in den Herbst zu gehen".
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Nach Ansicht des Grünen-Politikers Janosch Dahmen, droht im Herbst eine Situation, die "wieder so schlimm wird, dass man das ganze Land herunterfahren muss mit einem großen Lockdown". Eigenverantwortung allein werde nicht ausreichen, so Dahmen.
Janosch Dahmen, Gesundheitspolitiker der Partei Bündnis 90/Die Grünen, plant, eine Maskenpflicht in Innenräumen durchzusetzen. Dem ARD-Morgenmagazin erklärte er, nach seiner Ansicht drohe im Herbst eine Situation, die "wieder so schlimm wird, dass man das ganze Land herunterfahren muss mit einem großen Lockdown". Daher müsse man nun "dafür sorgen, dass wir erst gar nicht in eine solche schlimme Situation kommen".
Dahmen sprach sich daher für das Tragen von Masken in Innenräumen als "wirkungsvolle Maßnahme" aus. Im Moment sehe man, dass Eigenverantwortung allein nicht reiche. In geschlossen Räumen werde derzeit oft keine Maske getragen, was es dem Virus "superleicht mache", so Dahmen.
"Hier brauchen wir für den Herbst eine Rechtsgrundlage, dass im Innenraum konsequent Maske getragen wird. Wir haben für den Infektionsschutz eine hinreichende wissenschaftliche Grundlage, das werden wir jetzt gemeinsam beraten."
Daher sei er zuversichtlich, dass man sich auch mit dem Koalitionspartner FDP einigen könne.
Woher er die "wissenschaftliche Grundlage" für das Tragen von Masken als Infektionsschutz nimmt, erklärt Damen nicht.
Weiter plädierte er dafür, den Sommer für weitere Corona-Impfungen zu nutzen. Man brauche nun eine "breit angelegte Impfkampagne für die vierte Impfung". Diese solle nicht nur Personen über 70, sondern auch Jüngere adressieren, "um mit einem frischen Impfschutz in den Herbst zu gehen".
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Grundgesetz Artikel 5:
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Forwarded from Anti-Spiegel - Offizieller Kanal
Zahlungsausfall? Russlands Staatsanleihen werden sogar teurer
➥ Hier den Artikel lesen
Trotz des angeblichen Zahlungsausfalls Russlands sind die Preise für seine Euro-Anleihen sogar gestiegen, während die Preise für US-Anleihen gleichzeitig gefallen sind.
@AntiSpiegel • Thomas Röper
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anti-spiegel.ru - Fundierte Medienkritik von Thomas Röper
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Der Fall Assange
🔴 Mexikanischer Präsident schlägt vor, die Freiheitsstatue zu abzureißen, wenn Assange in den USA verurteilt wird
Diese Meinung vertrat der mexikanische Präsident Andres Manuel Lopez Obrador am Montag auf einer Pressekonferenz.
„Wenn er in die Vereinigten Staaten gebracht und zur Höchststrafe, dem Tod im Gefängnis, verurteilt wird, sollte eine Kampagne zum Abriss der Freiheitsstatue in New York gestartet werden, die von den Franzosen gestiftet wurde, weil sie dann kein Symbol der Freiheit mehr ist“, sagte das lateinamerikanische Staatsoberhaupt.
Er erklärte erneut, dass er die Situation um Assange mit seinem amerikanischen Amtskollegen Joe Biden bei Gesprächen in Washington nächste Woche besprechen werde.
Im Januar dieses Jahres erklärte der mexikanische Staatschef, er habe den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump gebeten, die Anklage gegen den WikiLeaks-Gründer fallen zu lassen. Außerdem erklärte er sich erneut bereit, ihm Asyl zu gewähren.
Wie am 17. Juni bekannt wurde, hat die britische Innenministerin Priti Patel beschlossen, Assange an die USA auszuliefern, wo er wegen Verbrechen im Zusammenhang mit dem größten Fall von Aufdeckung von Verschlusssachen in der amerikanischen Geschichte angeklagt ist. Dem 51-jährigen Journalisten drohen wegen mehrerer Anklagen bis zu 175 Jahre Gefängnis. Die Verteidigung von Assange hat gegen die Entscheidung der britischen Regierung Berufung eingelegt. Der Journalist wird seit drei Jahren im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh festgehalten.
Quelle: Übersetzung einer TASS-Meldung von Thomas Röper
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🔴 Mexikanischer Präsident schlägt vor, die Freiheitsstatue zu abzureißen, wenn Assange in den USA verurteilt wird
Diese Meinung vertrat der mexikanische Präsident Andres Manuel Lopez Obrador am Montag auf einer Pressekonferenz.
„Wenn er in die Vereinigten Staaten gebracht und zur Höchststrafe, dem Tod im Gefängnis, verurteilt wird, sollte eine Kampagne zum Abriss der Freiheitsstatue in New York gestartet werden, die von den Franzosen gestiftet wurde, weil sie dann kein Symbol der Freiheit mehr ist“, sagte das lateinamerikanische Staatsoberhaupt.
Er erklärte erneut, dass er die Situation um Assange mit seinem amerikanischen Amtskollegen Joe Biden bei Gesprächen in Washington nächste Woche besprechen werde.
Im Januar dieses Jahres erklärte der mexikanische Staatschef, er habe den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump gebeten, die Anklage gegen den WikiLeaks-Gründer fallen zu lassen. Außerdem erklärte er sich erneut bereit, ihm Asyl zu gewähren.
Wie am 17. Juni bekannt wurde, hat die britische Innenministerin Priti Patel beschlossen, Assange an die USA auszuliefern, wo er wegen Verbrechen im Zusammenhang mit dem größten Fall von Aufdeckung von Verschlusssachen in der amerikanischen Geschichte angeklagt ist. Dem 51-jährigen Journalisten drohen wegen mehrerer Anklagen bis zu 175 Jahre Gefängnis. Die Verteidigung von Assange hat gegen die Entscheidung der britischen Regierung Berufung eingelegt. Der Journalist wird seit drei Jahren im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh festgehalten.
Quelle: Übersetzung einer TASS-Meldung von Thomas Röper
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🔴 Gegner von grünem Label für Atom und Gas scheitern im Europaparlament
Straßburg (dpa) - In der EU werden Investitionen in bestimmte Gas- und Atomkraftwerke aller Voraussicht nach als klimafreundlich eingestuft werden können. Im Europaparlament gelang es Gegnern am Mittwoch nicht, entsprechende Pläne mit einer Abstimmung zu stoppen.
Statt der erforderlichen 353 Abgeordneten votierten im Plenum in Straßburg lediglich 278 gegen den Rechtsakt zur sogenannten Taxonomie.
Konkret ging es bei dem Votum um einen ergänzenden Rechtsakt zur sogenannten Taxonomie der EU. Sie ist ein Klassifikationssystem, das private Investitionen in nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten lenken und so den Kampf gegen den Klimawandel unterstützen soll. Für Unternehmen ist es relevant, weil es die Investitionsentscheidungen von Anlegern beeinflussen und damit zum Beispiel Auswirkungen auf Finanzierungskosten von Projekten haben könnte. Investoren sollen zudem in die Lage versetzt werden, Investitionen in klimaschädliche Wirtschaftsbereiche zu vermeiden.
In einem ersten Schritt wurde bereits im vergangenen Jahr entschieden, die Stromproduktion mit Solarpaneelen, Wasserkraft oder Windkraft als klimafreundlich einzustufen. Zudem wurden Kriterien für zahlreiche andere Wirtschaftsbereiche festgelegt. Sie regeln beispielsweise, dass der Personen- und Güterzugverkehr ohne direkte CO2-Abgasemissionen als klimafreundlich eingestuft werden kann.
🔴 Welche Rolle Frankreich und Deutschland spielen
Unter dem Druck einiger Mitgliedstaaten schlug die für Gesetzesvorschläge zuständige EU-Kommission dann Ende vergangenen Jahres zusätzlich vor, auch Investitionen in Gas- und Atomkraftwerke unter bestimmten Bedingungen als klimafreundlich einzustufen. Eine entscheidende Rolle spielte dabei Frankreich, das in der Atomkraft eine Schlüsseltechnologie für eine CO2-freie Wirtschaft sieht und die Technik gerne auch weiter in andere Länder exportieren will. Deutschland setzte sich im Gegenzug für ein grünes Label für Gas als Übergangstechnologie ein.
Die Umsetzung des Kommissionsvorschlags kann noch verhindert werden, wenn sich bis zum 11. Juli mindestens 20 EU-Staaten zusammenschließen, die mindestens 65 Prozent der Gesamtbevölkerung der EU vertreten. Dass eine entsprechende Mehrheit im Rat der EU zustande kommt, gilt allerdings wegen des Interesses von vielen Staaten an der Nutzung von Kernkraft als ausgeschlossen.
🔴 Eine Stimme der Freiheit:
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Straßburg (dpa) - In der EU werden Investitionen in bestimmte Gas- und Atomkraftwerke aller Voraussicht nach als klimafreundlich eingestuft werden können. Im Europaparlament gelang es Gegnern am Mittwoch nicht, entsprechende Pläne mit einer Abstimmung zu stoppen.
Statt der erforderlichen 353 Abgeordneten votierten im Plenum in Straßburg lediglich 278 gegen den Rechtsakt zur sogenannten Taxonomie.
Konkret ging es bei dem Votum um einen ergänzenden Rechtsakt zur sogenannten Taxonomie der EU. Sie ist ein Klassifikationssystem, das private Investitionen in nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten lenken und so den Kampf gegen den Klimawandel unterstützen soll. Für Unternehmen ist es relevant, weil es die Investitionsentscheidungen von Anlegern beeinflussen und damit zum Beispiel Auswirkungen auf Finanzierungskosten von Projekten haben könnte. Investoren sollen zudem in die Lage versetzt werden, Investitionen in klimaschädliche Wirtschaftsbereiche zu vermeiden.
In einem ersten Schritt wurde bereits im vergangenen Jahr entschieden, die Stromproduktion mit Solarpaneelen, Wasserkraft oder Windkraft als klimafreundlich einzustufen. Zudem wurden Kriterien für zahlreiche andere Wirtschaftsbereiche festgelegt. Sie regeln beispielsweise, dass der Personen- und Güterzugverkehr ohne direkte CO2-Abgasemissionen als klimafreundlich eingestuft werden kann.
🔴 Welche Rolle Frankreich und Deutschland spielen
Unter dem Druck einiger Mitgliedstaaten schlug die für Gesetzesvorschläge zuständige EU-Kommission dann Ende vergangenen Jahres zusätzlich vor, auch Investitionen in Gas- und Atomkraftwerke unter bestimmten Bedingungen als klimafreundlich einzustufen. Eine entscheidende Rolle spielte dabei Frankreich, das in der Atomkraft eine Schlüsseltechnologie für eine CO2-freie Wirtschaft sieht und die Technik gerne auch weiter in andere Länder exportieren will. Deutschland setzte sich im Gegenzug für ein grünes Label für Gas als Übergangstechnologie ein.
Die Umsetzung des Kommissionsvorschlags kann noch verhindert werden, wenn sich bis zum 11. Juli mindestens 20 EU-Staaten zusammenschließen, die mindestens 65 Prozent der Gesamtbevölkerung der EU vertreten. Dass eine entsprechende Mehrheit im Rat der EU zustande kommt, gilt allerdings wegen des Interesses von vielen Staaten an der Nutzung von Kernkraft als ausgeschlossen.
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Gegner von grünem Label für Atom und Gas scheitern im Europaparlament
In der EU werden Investitionen in bestimmte Gas- und Atomkraftwerke aller Voraussicht nach als klimafreundlich eingestuft werden können.
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Forwarded from BERLIN steht AUF: 📣 FREIE BERLINER
Dokument Impfstoffe Aufklärung.pdf
4.4 MB
❌Der bisher umfangreichste und fundierteste Bericht zum Thema Impfstoffe Analysen!❌
🔴 Auszug aus dem Vorwort:
Wir sind eine international vernetzte Gruppe, ein Kernteam aus mehr als 60 Ärzten, Medizinern, Pharmazeuten, Naturwissenschaftlern, Mathematikern, Heilpraktikern, Anwälten und Journalisten.
Wir haben unsere Kompetenzen und technischen Möglichkeiten vereint, um zur Aufklärung des aus unserer Sicht größten pharmakologischen Experimentes an der Menschheit beizutragen.
Viele unserer Ergebnisse sind noch vorläufig, ... , aber was wir
gefunden haben... ist so wichtig, dass die Öffentlichkeit und andere
Wissenschaftler darüber informiert sein müssen, denn es geht hier um nichts Geringeres, als die gesundheitlichen Gefahren der COVID-19-Impfstoffe zu erkennen, sie abzuwehren und die diversen... Wirkmechanismen zu erkennen und herauszufinden, wie die schlimmsten
Wirkungen auf die Gesundheit verhindert oder ... gemildert werden können.
👉t.me/infokanalimpfungen
Geteilt bei
👉t.me/berlinstehtauf
🔴 Auszug aus dem Vorwort:
Wir sind eine international vernetzte Gruppe, ein Kernteam aus mehr als 60 Ärzten, Medizinern, Pharmazeuten, Naturwissenschaftlern, Mathematikern, Heilpraktikern, Anwälten und Journalisten.
Wir haben unsere Kompetenzen und technischen Möglichkeiten vereint, um zur Aufklärung des aus unserer Sicht größten pharmakologischen Experimentes an der Menschheit beizutragen.
Viele unserer Ergebnisse sind noch vorläufig, ... , aber was wir
gefunden haben... ist so wichtig, dass die Öffentlichkeit und andere
Wissenschaftler darüber informiert sein müssen, denn es geht hier um nichts Geringeres, als die gesundheitlichen Gefahren der COVID-19-Impfstoffe zu erkennen, sie abzuwehren und die diversen... Wirkmechanismen zu erkennen und herauszufinden, wie die schlimmsten
Wirkungen auf die Gesundheit verhindert oder ... gemildert werden können.
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Polizeischutz für Leute die drohen Ölpipelines zu sprengen... Gummiknüppel, Wasserwerfer und Tränengas gegen Demonstranten für Demokratie. Das beste Deutschland aller Zeiten..
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🔴 Wenn die Argumente ausgehen...
...Ein politischer, persönlicher und nicht zuletzt intellektueller Offenbarungseid des Bundeskanzler Scholz!
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🔴 Corona – na und?
Während in Deutschland schon wieder über Corona-Maßnahmen für die gesamte Bevölkerung diskutiert wird, steht die dänische Herbststrategie fest. Die Regierung will mit Corona umgehen wie mit der Grippe. Eine einzige Maßnahme soll es geben – auf freiwilliger Basis.
„Insgesamt ist die Strategie, so wenige und kleine Eingriffe vorzunehmen wie möglich und die Gesellschaft so offenzuhalten wie möglich“, sagt Experte Allan Randrup Thomsen.
Quelle und mehr zum Thema
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Während in Deutschland schon wieder über Corona-Maßnahmen für die gesamte Bevölkerung diskutiert wird, steht die dänische Herbststrategie fest. Die Regierung will mit Corona umgehen wie mit der Grippe. Eine einzige Maßnahme soll es geben – auf freiwilliger Basis.
„Insgesamt ist die Strategie, so wenige und kleine Eingriffe vorzunehmen wie möglich und die Gesellschaft so offenzuhalten wie möglich“, sagt Experte Allan Randrup Thomsen.
Quelle und mehr zum Thema
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DIE WELT
Corona: Dänemarks erstaunliche Strategie für den Herbst - WELT
Während in Deutschland schon wieder über Corona-Maßnahmen für die gesamte Bevölkerung diskutiert wird, steht die dänische Herbststrategie fest. Die Regierung will mit Corona umgehen wie mit der Grippe. Eine einzige Maßnahme soll es geben – auf freiwilliger…
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🔴 Japans Ex-Regierungschef Abe nach Attentat gestorben
Der frühere japanische Regierungschef Shinzo Abe ist erschossen worden. Der 67 Jahre alte Politiker habe den Mordanschlag auf einer Straße in der Stadt Nara am Freitag nicht überlebt, berichteten japanische Medien am Freitag übereinstimmend.
Der frühere japanische Regierungschef Shinzo Abe ist Medienberichten zufolge seinen Schussverletzungen erlegen. Der 67-Jährige sei am Freitag in einem Krankenhaus in der Stadt Kashihara gestorben, berichteten die Nachrichtenagentur Jiji und der öffentlich-rechtliche Sender NHK unter Berufung auf einen ranghohen Vertreter von Abes Partei LDP. Abe war bei einem Wahlkampfauftritt in der Stadt Nara im Westen des Landes offenbar von hinten und aus kurzer Entfernung angeschossen worden und anschließend schwer verletzt zusammengebrochen.
Der Verdächtige des Anschlags auf Abe wurde festgenommen, er leistete keinen Widerstand, berichteten lokale Medien.
Wie japanische Medien berichten, soll der vermutliche Schütze ein Ex-Mitglied der japanischen Selbstverteidigungskräfte sein. Wie der Fernsehsender NHK unter Berufung auf Quellen im Verteidigungsministerium berichtet, habe dieser 41-Jährige mit einer selbstgebauten Schusswaffe von hinten zwei Schüsse auf Abe abgefeuert. Der Mann soll bis 2005 drei Jahre lang der Marine des Landes angehört haben, so NHK weiter.
Abe regierte Japan von Dezember 2012 bis September 2020. Er war damit der am längsten amtierende Premierminister des Landes.
Laut Regierungsangaben war Abe zunächst in einem „sehr ernsten Zustand“. „Ich bete, dass der ehemalige Premierminister Abe überlebt“, hatte Regierungschef Fumio Kishida gesagt. Er verurteilte die Attacke während einer Wahlkampfveranstaltung als „barbarischen Akt“. Die Tat sei „vollkommen unverzeihlich“ und er verurteile sie „auf das Schärfste“. Kishida selbst brach seine Wahlkampftour ab und kehrte nach Tokio zurück.
🔴 Eine Stimme der Freiheit:
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Der frühere japanische Regierungschef Shinzo Abe ist erschossen worden. Der 67 Jahre alte Politiker habe den Mordanschlag auf einer Straße in der Stadt Nara am Freitag nicht überlebt, berichteten japanische Medien am Freitag übereinstimmend.
Der frühere japanische Regierungschef Shinzo Abe ist Medienberichten zufolge seinen Schussverletzungen erlegen. Der 67-Jährige sei am Freitag in einem Krankenhaus in der Stadt Kashihara gestorben, berichteten die Nachrichtenagentur Jiji und der öffentlich-rechtliche Sender NHK unter Berufung auf einen ranghohen Vertreter von Abes Partei LDP. Abe war bei einem Wahlkampfauftritt in der Stadt Nara im Westen des Landes offenbar von hinten und aus kurzer Entfernung angeschossen worden und anschließend schwer verletzt zusammengebrochen.
Der Verdächtige des Anschlags auf Abe wurde festgenommen, er leistete keinen Widerstand, berichteten lokale Medien.
Wie japanische Medien berichten, soll der vermutliche Schütze ein Ex-Mitglied der japanischen Selbstverteidigungskräfte sein. Wie der Fernsehsender NHK unter Berufung auf Quellen im Verteidigungsministerium berichtet, habe dieser 41-Jährige mit einer selbstgebauten Schusswaffe von hinten zwei Schüsse auf Abe abgefeuert. Der Mann soll bis 2005 drei Jahre lang der Marine des Landes angehört haben, so NHK weiter.
Abe regierte Japan von Dezember 2012 bis September 2020. Er war damit der am längsten amtierende Premierminister des Landes.
Laut Regierungsangaben war Abe zunächst in einem „sehr ernsten Zustand“. „Ich bete, dass der ehemalige Premierminister Abe überlebt“, hatte Regierungschef Fumio Kishida gesagt. Er verurteilte die Attacke während einer Wahlkampfveranstaltung als „barbarischen Akt“. Die Tat sei „vollkommen unverzeihlich“ und er verurteile sie „auf das Schärfste“. Kishida selbst brach seine Wahlkampftour ab und kehrte nach Tokio zurück.
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DIE WELT
Verdächtiger gesteht Attentat auf Japans Ex-Regierungschef
Der frühere japanische Regierungschef Shinzo Abe ist erschossen worden. Der festgenommene Verdächtige hat die Tat inzwischen gestanden. Laut Medienberichten handelt es sich um einen ehemaligen Marinesoldaten. Er soll eine selbstgebaute Waffe verwendet haben.
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🔴 Duma-Sprecher droht den USA: Wir könnten Alaska zurückholen
Während der Plenarsitzung am Mittwoch wandte sich Wolodin an die USA und mahnte, dass sie bei ihrer Bestimmung über russische Vermögenswerte im Ausland nicht Alaska vergessen sollten. Der Sprecher betonte, Moskau habe "etwas zurückzuholen", berichtete die Agentur RIA Nowosti:
"Amerika sollte sich immer daran erinnern, dass es dort Alaska gibt. Bevor sie versuchen, über unsere Ressourcen im Ausland zu bestimmen, sollten sie daran denken, dass wir auch etwas zurückzuholen haben."
Von 1799 bis 1867 wurde Alaska von der Russisch-Amerikanischen Kompagnie verwaltet, einer halbstaatlichen Handelsgesellschaft. Nach dem Krimkrieg wurde beschlossen, die Gebiete an die USA für 7,2 Millionen US-Dollar zu verkaufen. Der Vertrag wurde im März 1867 unterzeichnet. Alaska ist der nördlichste und flächenmäßig größte Bundesstaat der USA. Mitte des 20. Jahrhunderts wurden dort große Öl- und Gasreserven sowie Goldvorkommen entdeckt.
Vereinzelte Aktivisten fordern immer wieder, Alaska zurückzuholen. Auf der Webseite des Weißen Hauses erschien im Jahr 2014 sogar eine Petition mit den Namen "Alaska back to Russia" ("Alaska zurück nach Russland"), erstellt von einem US-Bürger aus Anchorage.
Auch eine russische Pensionistin fragte Wladimir Putin im Jahr 2014, ob es Pläne gäbe, Alaska an Russland anzuschließen. Der russische Präsident fragte sie scherzhaft zurück: "Wozu brauchen Sie Alaska?" Er fügte ironisch hinzu, dass es in Alaska genauso kalt sei wie in den meisten Gebieten Russlands.
Quelle
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Während der Plenarsitzung am Mittwoch wandte sich Wolodin an die USA und mahnte, dass sie bei ihrer Bestimmung über russische Vermögenswerte im Ausland nicht Alaska vergessen sollten. Der Sprecher betonte, Moskau habe "etwas zurückzuholen", berichtete die Agentur RIA Nowosti:
"Amerika sollte sich immer daran erinnern, dass es dort Alaska gibt. Bevor sie versuchen, über unsere Ressourcen im Ausland zu bestimmen, sollten sie daran denken, dass wir auch etwas zurückzuholen haben."
Von 1799 bis 1867 wurde Alaska von der Russisch-Amerikanischen Kompagnie verwaltet, einer halbstaatlichen Handelsgesellschaft. Nach dem Krimkrieg wurde beschlossen, die Gebiete an die USA für 7,2 Millionen US-Dollar zu verkaufen. Der Vertrag wurde im März 1867 unterzeichnet. Alaska ist der nördlichste und flächenmäßig größte Bundesstaat der USA. Mitte des 20. Jahrhunderts wurden dort große Öl- und Gasreserven sowie Goldvorkommen entdeckt.
Vereinzelte Aktivisten fordern immer wieder, Alaska zurückzuholen. Auf der Webseite des Weißen Hauses erschien im Jahr 2014 sogar eine Petition mit den Namen "Alaska back to Russia" ("Alaska zurück nach Russland"), erstellt von einem US-Bürger aus Anchorage.
Auch eine russische Pensionistin fragte Wladimir Putin im Jahr 2014, ob es Pläne gäbe, Alaska an Russland anzuschließen. Der russische Präsident fragte sie scherzhaft zurück: "Wozu brauchen Sie Alaska?" Er fügte ironisch hinzu, dass es in Alaska genauso kalt sei wie in den meisten Gebieten Russlands.
Quelle
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RT DE
Duma-Sprecher droht den USA: Wir könnten Alaska zurückholen
Wenn die USA über russische Ressourcen im Ausland bestimmen, sollten sie nicht vergessen, dass Alaska einst zu Russland gehört hatte, sagte der Sprecher der russischen Staatsduma Wjatscheslaw Wolodin: "Amerika sollte sich immer daran erinnern".
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🔴 Nach dem Bruch mit dem Westen wird Russland erst recht eine neue Weltordnung mitgestalten
Analyse von Dmitri Trenin
Nachdem Russland nach dem Ende des Kalten Krieges versucht hat, Teil des neuen Westens zu werden – und bei diesem Vorhaben gescheitert ist –, konzentriert sich Russland nun darauf, seine Beziehungen zu Asien, dem Nahen Osten, Afrika und Lateinamerika auszubauen.
Dies ist aus mehreren Gründen sowohl eine schwierige als auch eine notwendige Aufgabe. Erstens wirkt immer noch eine starke Trägheit aus vergangenen Epochen. Mindestens seit den Tagen von Peter dem Großen haben die russischen Eliten stets nach Westen geblickt und westliche Erscheinungsweisen und Verhaltensweisen angenommen – während sie unter der Volkstracht und in ihren Manieren deutlich russisch blieben. Es gab Anpassungen an westliche Institutionen, wenn auch oft nur oberflächlich, die Übernahme westlicher Denkmuster bei gleichzeitiger kreativer Weiterentwicklung, wie zum Beispiel beim Marxismus, ein Streben danach, eine europäische Großmacht und später – zu Zeiten der Sowjetunion – eine globale Supermacht zu werden und – in jüngerer Zeit – ein Schlüsselelement eines größeren Europas "von Lissabon bis Wladiwostok" zu sein.
Dies ist ein Weg, von dem man sich nur schwer verabschieden kann. Doch jetzt steht Russland – zum ersten Mal überhaupt – einem gegen sich völlig geeinten globalen Westen gegenüber – von Nordamerika über Großbritannien und die Europäische Union bis hin zu Japan und Australien.
Darüber hinaus gibt es im Westen keine Verbündeten, an die sich Moskau wenden könnte – selbst bisher vermeintlich neutrale Staaten wie Finnland, Schweden, Österreich und die Schweiz haben alle ihre Neutralität aufgegeben. Russlands politischer Bruch mit dem Westen ist somit vollständig, und jede neue Norm der Beziehungen zwischen beiden Seiten kann nur als Ergebnis eines "hybriden Krieges" entstehen, dessen Austragung Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern wird.
In der Vergangenheit wurden die Wirtschaftsbeziehungen Moskaus weitgehend zum Westen hin aufgebaut. Historisch gesehen war Russland für die westeuropäische Industrie der Quell von Ressourcen, der Brotkorb des Kontinents und gleichzeitig ein bedeutender Abnehmer von Waren und Technologie. Bis vor Kurzem machte allein der Handel Russlands mit der Europäischen Union mehr als die Hälfte des russischen Außenhandels aus, und Deutschland war der führende Exporteur von Maschinen und Technologie auch nach Russland. Seit Anfang der 1970er Jahre bilden Öl- und Gaspipelines von Russland nach Westeuropa das Rückgrat der wirtschaftlichen Beziehungen und sorgten für allgemeine Stabilität auf dem Kontinent, selbst in den gefährlichen Jahrzehnten des Kalten Krieges und in den turbulenten Zeiten während des Zerfalls der Sowjetunion selbst. Aber auch das ist mittlerweile Geschichte.
Die offensichtliche Notwendigkeit für Russland, jetzt über den Westen hinauszublicken, bedeutet jedoch, dass das Land wahrscheinlich die historische Trägheit und das Erbe früherer geoökonomischer Prioritäten und kultureller Affinitäten überwinden kann. Da der Westen Russland um jeden Preis meiden will und versucht, es zu isolieren und sogar "auszulöschen", wird Moskau nun keine andere Wahl gelassen, als seine alten Gewohnheiten aufzugeben und sich noch zielstrebiger mit der größeren, der ganzen Welt – auch jenseits von Westeuropa und Nordamerika – zu verbinden.
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Analyse von Dmitri Trenin
Nachdem Russland nach dem Ende des Kalten Krieges versucht hat, Teil des neuen Westens zu werden – und bei diesem Vorhaben gescheitert ist –, konzentriert sich Russland nun darauf, seine Beziehungen zu Asien, dem Nahen Osten, Afrika und Lateinamerika auszubauen.
Dies ist aus mehreren Gründen sowohl eine schwierige als auch eine notwendige Aufgabe. Erstens wirkt immer noch eine starke Trägheit aus vergangenen Epochen. Mindestens seit den Tagen von Peter dem Großen haben die russischen Eliten stets nach Westen geblickt und westliche Erscheinungsweisen und Verhaltensweisen angenommen – während sie unter der Volkstracht und in ihren Manieren deutlich russisch blieben. Es gab Anpassungen an westliche Institutionen, wenn auch oft nur oberflächlich, die Übernahme westlicher Denkmuster bei gleichzeitiger kreativer Weiterentwicklung, wie zum Beispiel beim Marxismus, ein Streben danach, eine europäische Großmacht und später – zu Zeiten der Sowjetunion – eine globale Supermacht zu werden und – in jüngerer Zeit – ein Schlüsselelement eines größeren Europas "von Lissabon bis Wladiwostok" zu sein.
Dies ist ein Weg, von dem man sich nur schwer verabschieden kann. Doch jetzt steht Russland – zum ersten Mal überhaupt – einem gegen sich völlig geeinten globalen Westen gegenüber – von Nordamerika über Großbritannien und die Europäische Union bis hin zu Japan und Australien.
Darüber hinaus gibt es im Westen keine Verbündeten, an die sich Moskau wenden könnte – selbst bisher vermeintlich neutrale Staaten wie Finnland, Schweden, Österreich und die Schweiz haben alle ihre Neutralität aufgegeben. Russlands politischer Bruch mit dem Westen ist somit vollständig, und jede neue Norm der Beziehungen zwischen beiden Seiten kann nur als Ergebnis eines "hybriden Krieges" entstehen, dessen Austragung Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern wird.
In der Vergangenheit wurden die Wirtschaftsbeziehungen Moskaus weitgehend zum Westen hin aufgebaut. Historisch gesehen war Russland für die westeuropäische Industrie der Quell von Ressourcen, der Brotkorb des Kontinents und gleichzeitig ein bedeutender Abnehmer von Waren und Technologie. Bis vor Kurzem machte allein der Handel Russlands mit der Europäischen Union mehr als die Hälfte des russischen Außenhandels aus, und Deutschland war der führende Exporteur von Maschinen und Technologie auch nach Russland. Seit Anfang der 1970er Jahre bilden Öl- und Gaspipelines von Russland nach Westeuropa das Rückgrat der wirtschaftlichen Beziehungen und sorgten für allgemeine Stabilität auf dem Kontinent, selbst in den gefährlichen Jahrzehnten des Kalten Krieges und in den turbulenten Zeiten während des Zerfalls der Sowjetunion selbst. Aber auch das ist mittlerweile Geschichte.
Die offensichtliche Notwendigkeit für Russland, jetzt über den Westen hinauszublicken, bedeutet jedoch, dass das Land wahrscheinlich die historische Trägheit und das Erbe früherer geoökonomischer Prioritäten und kultureller Affinitäten überwinden kann. Da der Westen Russland um jeden Preis meiden will und versucht, es zu isolieren und sogar "auszulöschen", wird Moskau nun keine andere Wahl gelassen, als seine alten Gewohnheiten aufzugeben und sich noch zielstrebiger mit der größeren, der ganzen Welt – auch jenseits von Westeuropa und Nordamerika – zu verbinden.
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🔴 Uruguay: Gericht stoppt Impfung von Minderjährigen
rüher hat man sich über die südamerikanische Justiz lustig gemacht. Heutzutage ist zumindest die Justiz in Uruguay deutlich mutiger und und bereit Gesetze auch anzuwenden, als die deutsche oder österreichische Justiz, die sich nicht mehr traut, der korrupten Politik und den Pharmainteressen die Stirn zu bieten.
Wie berichtet, hatte ein Verwaltungsgericht in Montevideo (Hauptstadt Uruguays) umfangreiche Informationen zu Pfizers „Corminaty“ Covid-Impfstoff angefordert. Die Informationen mussten binnen 48 Stunden offengelegt werden. Der Richter Alejandro Recarey hat diese Offenlegung gegenüber der Regierung, dem Gesundheitsministerium, der staatlichen Gesundheitsbehörde und Pfizer angeordnet. Die Informationen sollten mehr Aufschluss über Wirksamkeit und Sicherheit geben.
Die gelieferten Informationen waren offenbar nicht zur Zufriedenheit des Richters Alejandro Recarey. Er ordnete am Donnerstagmittag die „sofortige“ Aussetzung der Anti-Virus-Impfung von Kindern „unter 13 Jahren“ an, unter Androhung von „Missachtung“ für den Fall, dass sie der Anordnung nicht nachkommen. Das berichtet die Zeitung El Pais in ihrer Online Ausgabe. Die Maßnahme erfolgt nach zwei Anhörungen zwischen gestern und heute im Anschluss an eine am Freitag von Rechtsanwalt Maximiliano Dentone eingereichte Klage.
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🔴 Eine Stimme der Freiheit:
👉 t.me/RIASberlin 👈
rüher hat man sich über die südamerikanische Justiz lustig gemacht. Heutzutage ist zumindest die Justiz in Uruguay deutlich mutiger und und bereit Gesetze auch anzuwenden, als die deutsche oder österreichische Justiz, die sich nicht mehr traut, der korrupten Politik und den Pharmainteressen die Stirn zu bieten.
Wie berichtet, hatte ein Verwaltungsgericht in Montevideo (Hauptstadt Uruguays) umfangreiche Informationen zu Pfizers „Corminaty“ Covid-Impfstoff angefordert. Die Informationen mussten binnen 48 Stunden offengelegt werden. Der Richter Alejandro Recarey hat diese Offenlegung gegenüber der Regierung, dem Gesundheitsministerium, der staatlichen Gesundheitsbehörde und Pfizer angeordnet. Die Informationen sollten mehr Aufschluss über Wirksamkeit und Sicherheit geben.
Die gelieferten Informationen waren offenbar nicht zur Zufriedenheit des Richters Alejandro Recarey. Er ordnete am Donnerstagmittag die „sofortige“ Aussetzung der Anti-Virus-Impfung von Kindern „unter 13 Jahren“ an, unter Androhung von „Missachtung“ für den Fall, dass sie der Anordnung nicht nachkommen. Das berichtet die Zeitung El Pais in ihrer Online Ausgabe. Die Maßnahme erfolgt nach zwei Anhörungen zwischen gestern und heute im Anschluss an eine am Freitag von Rechtsanwalt Maximiliano Dentone eingereichte Klage.
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tkp.at
Uruguay: Gericht stoppt Impfung von Minderjährigen
Früher hat man sich über die südamerikanische Justiz lustig gemacht. Heutzutage ist zumindest die Justiz in Uruguay deutlich mutiger und und bereit Gesetze auch […]
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🔴 Die letzten Tage der antirussischen Koalition?
von Thomas Oysmüller
Der Abgang von Boris Johnson in UK könnte ein schwerer Schlag für die Ukraine und damit auch für die pro-ukrainische Koalition des Westens sein. Innerhalb der NATO-Nationen brodelt es jedenfalls. Aber auch Russland bekommt Probleme.
Wie ein Mann bäumte sich die EU, angeführt von den USA und Großbritannien, nach der Invasion Russlands hinter der Ukraine auf. Es folgten Waffen und Wirtschaftssanktionen. Doch im fünften Kriegsmonat werden aus kleinen Rissen innerhalb der Koalition tiefe Gräben. Es häufen sich die Anzeichen, dass sie bald in Luft geht.
Ärger für Kiew
Großbritanniens Boris Johnson tritt zurück. Mehrere ukrainische Nachrichtenkanäle berichten einstimmig, dass Kiew unter „Panik“ stehe. Der Telegramkanal „Rezident_UA“ mit mehr als 500.000 Follower schreibt mit Bezugnahme auf Quellen aus dem Umkreis von Präsident Selenksy: „Jeder ist sich bewusst, dass die Entlassung von Johnson mit einem Paradigmenwechsel im Westen in Bezug auf die Ukraine verbunden ist. Alle Vereinbarungen und Erklärungen zu Waffenlieferungen an die Ukraine, die auf dem spanischen NATO-Forum getroffen wurden, können nun vergessen werden.“
Der Rücktritt von Johnson darf also nicht unterschätzt werden. Was Waffenlieferungen in die Ukraine betrifft, hat Johnson die Speerspitze gemacht.
In Frankreich ist Emmanuel Macron geschwächt. Über das Parlament wird er nicht mehr in jener Qualität drüber regieren können als in seiner ersten Amtszeit. Macron machte bisher ohnehin den einzigen „Realo“ innerhalb der europäischen Spitzenpolitik. Das alleine zeigt die dramatische Situation. Er sagte etwa Sätze wie: „Frieden gelingt nicht dadurch, dass Russland gedemütigt wird.“
Italien, der nächste große Dominostein, wackelt ebenfalls. Mario Draghi, der während Covid-Lockdowns urplötzlich als neuer Premierminister aus dem Hut gezaubert worden ist, hat ebenfalls Probleme. Die Proteste aufgrund der eskalierenden Teuerung bei Nahrung und Energie nehmen zu und werden wütender. Den NATO-Gipfel in Madrid musste er vorzeitig verlassen, weil er innenpolitisch Dinge zu klären hatte. Spannungen innerhalb der Regierung und eine Kabinettssitzung seien der Grund dafür gewesen, meinten italienische Medien.
🔴 NATO-Norderweiterung
Schweden und Finnland haben zwar diese Woche die Beitrittsprotokolle für die NATO-Mitgliedschaft unterzeichnet, doch erst jetzt geht der Weg erst richtig los. Die Türkei verlangt die Auslieferung von Dutzenden kurdischen Oppositionellen. Menschenrechtlich wäre das katastrophal. Innerhalb der nordischen Parlamente zeigt sich (glücklicherweise) alles andere als Einstimmigkeit zum Thema.
Erdogan auf der anderen Seite hat ebenfalls mit innenpolitischen Problemen zu kämpfen. Die Wahlen sind nicht mehr weit weg, wirtschaftlich taumelt die Türkei seit Jahren, die Inflation lag im letzten Monat bei 80 Prozent. Er braucht dringend einen symbolischen Sieg – auch angesichts der möglichen türkischen Offensive in Nordsyrien.
Die Balten sind mit der höchsten Inflation innerhalb der EU konfrontiert. In Estland segelte die Teuerungsrate im Mai schon auf über 20 Prozent. Litauen und Lettland sind knapp darunter. Litauen steckt dazu noch besonders im Konflikt, nachdem man den Korridor in die russische Enklave Kaliningrad geschlossen hat. Und man hält daran fest.
Am Donnerstag sagte Asta Skaisgiryté, ein Berater des Präsidenten, dass „die litauischen Behörden der Einrichtung grüner Korridore für den Transit von Waren in die Region Kaliningrad der Russischen Föderation durch ihr Gebiet nicht zustimmen“ werde. Heute trifft der litauische Präsident, Gitanas Nausėda, auch noch seinen polnischen Amtskollegen Andrzej Duda. Thema ist eben die sogenannte Suwalki-Lücke, die Russland mit Kaliningrad verbindet. Die Balten und Polen fürchten einen möglichen Angriff. Die Blockade verringert die Wahrscheinlichkeit für dieses Szenario jedoch nicht.
von Thomas Oysmüller
Der Abgang von Boris Johnson in UK könnte ein schwerer Schlag für die Ukraine und damit auch für die pro-ukrainische Koalition des Westens sein. Innerhalb der NATO-Nationen brodelt es jedenfalls. Aber auch Russland bekommt Probleme.
Wie ein Mann bäumte sich die EU, angeführt von den USA und Großbritannien, nach der Invasion Russlands hinter der Ukraine auf. Es folgten Waffen und Wirtschaftssanktionen. Doch im fünften Kriegsmonat werden aus kleinen Rissen innerhalb der Koalition tiefe Gräben. Es häufen sich die Anzeichen, dass sie bald in Luft geht.
Ärger für Kiew
Großbritanniens Boris Johnson tritt zurück. Mehrere ukrainische Nachrichtenkanäle berichten einstimmig, dass Kiew unter „Panik“ stehe. Der Telegramkanal „Rezident_UA“ mit mehr als 500.000 Follower schreibt mit Bezugnahme auf Quellen aus dem Umkreis von Präsident Selenksy: „Jeder ist sich bewusst, dass die Entlassung von Johnson mit einem Paradigmenwechsel im Westen in Bezug auf die Ukraine verbunden ist. Alle Vereinbarungen und Erklärungen zu Waffenlieferungen an die Ukraine, die auf dem spanischen NATO-Forum getroffen wurden, können nun vergessen werden.“
Der Rücktritt von Johnson darf also nicht unterschätzt werden. Was Waffenlieferungen in die Ukraine betrifft, hat Johnson die Speerspitze gemacht.
In Frankreich ist Emmanuel Macron geschwächt. Über das Parlament wird er nicht mehr in jener Qualität drüber regieren können als in seiner ersten Amtszeit. Macron machte bisher ohnehin den einzigen „Realo“ innerhalb der europäischen Spitzenpolitik. Das alleine zeigt die dramatische Situation. Er sagte etwa Sätze wie: „Frieden gelingt nicht dadurch, dass Russland gedemütigt wird.“
Italien, der nächste große Dominostein, wackelt ebenfalls. Mario Draghi, der während Covid-Lockdowns urplötzlich als neuer Premierminister aus dem Hut gezaubert worden ist, hat ebenfalls Probleme. Die Proteste aufgrund der eskalierenden Teuerung bei Nahrung und Energie nehmen zu und werden wütender. Den NATO-Gipfel in Madrid musste er vorzeitig verlassen, weil er innenpolitisch Dinge zu klären hatte. Spannungen innerhalb der Regierung und eine Kabinettssitzung seien der Grund dafür gewesen, meinten italienische Medien.
🔴 NATO-Norderweiterung
Schweden und Finnland haben zwar diese Woche die Beitrittsprotokolle für die NATO-Mitgliedschaft unterzeichnet, doch erst jetzt geht der Weg erst richtig los. Die Türkei verlangt die Auslieferung von Dutzenden kurdischen Oppositionellen. Menschenrechtlich wäre das katastrophal. Innerhalb der nordischen Parlamente zeigt sich (glücklicherweise) alles andere als Einstimmigkeit zum Thema.
Erdogan auf der anderen Seite hat ebenfalls mit innenpolitischen Problemen zu kämpfen. Die Wahlen sind nicht mehr weit weg, wirtschaftlich taumelt die Türkei seit Jahren, die Inflation lag im letzten Monat bei 80 Prozent. Er braucht dringend einen symbolischen Sieg – auch angesichts der möglichen türkischen Offensive in Nordsyrien.
Die Balten sind mit der höchsten Inflation innerhalb der EU konfrontiert. In Estland segelte die Teuerungsrate im Mai schon auf über 20 Prozent. Litauen und Lettland sind knapp darunter. Litauen steckt dazu noch besonders im Konflikt, nachdem man den Korridor in die russische Enklave Kaliningrad geschlossen hat. Und man hält daran fest.
Am Donnerstag sagte Asta Skaisgiryté, ein Berater des Präsidenten, dass „die litauischen Behörden der Einrichtung grüner Korridore für den Transit von Waren in die Region Kaliningrad der Russischen Föderation durch ihr Gebiet nicht zustimmen“ werde. Heute trifft der litauische Präsident, Gitanas Nausėda, auch noch seinen polnischen Amtskollegen Andrzej Duda. Thema ist eben die sogenannte Suwalki-Lücke, die Russland mit Kaliningrad verbindet. Die Balten und Polen fürchten einen möglichen Angriff. Die Blockade verringert die Wahrscheinlichkeit für dieses Szenario jedoch nicht.
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🔴 Und Deutschland?
Ein englischsprachiger pro-russischer Medienkanal aus dem Donbass formulierte es kurz und knapp: „Deutschland erwartet eine vollständige Deindustrialisierung, während man weiter eine grüne Politik verfolgt.“ Das ist hoffentlich etwas übertrieben, doch die starke Abhängigkeit von russischen Rohstoffen wie Gas und Öl könnte die deutsche Wirtschaft tatsächlich in den Abgrund reißen und damit auch die EU-Wirtschaft. Olaf Scholz stimmt die Deutschen jedenfalls schon auf eine „lange und schmerzhafte Wirtschaftskrise“ ein. Das werde sich auch so schnell nicht ändern.
Österreich geht es ähnlich. Eine zivilgesellschaftliche Initiative verlangt den Ausstieg aus den Sanktionen, auf einer ähnlichen Klaviatur spielt Herbert Kickl. Er will mit Viktor Orban eine „Koalition der Vernunft“ bilden und – eben wie Ungarn – einen Ausstieg Österreichs aus den EU-Sanktionen gegen Russland.
🔴 Eine Stimme der Freiheit:
👉 t.me/RIASberlin 👈
Ein englischsprachiger pro-russischer Medienkanal aus dem Donbass formulierte es kurz und knapp: „Deutschland erwartet eine vollständige Deindustrialisierung, während man weiter eine grüne Politik verfolgt.“ Das ist hoffentlich etwas übertrieben, doch die starke Abhängigkeit von russischen Rohstoffen wie Gas und Öl könnte die deutsche Wirtschaft tatsächlich in den Abgrund reißen und damit auch die EU-Wirtschaft. Olaf Scholz stimmt die Deutschen jedenfalls schon auf eine „lange und schmerzhafte Wirtschaftskrise“ ein. Das werde sich auch so schnell nicht ändern.
Österreich geht es ähnlich. Eine zivilgesellschaftliche Initiative verlangt den Ausstieg aus den Sanktionen, auf einer ähnlichen Klaviatur spielt Herbert Kickl. Er will mit Viktor Orban eine „Koalition der Vernunft“ bilden und – eben wie Ungarn – einen Ausstieg Österreichs aus den EU-Sanktionen gegen Russland.
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RIAS 🌍 Eine Stimme der Freiheit
Recherchiert Im Alternativen Spektrum: RIAS - Eine Stimme der Freiheit
Grundgesetz Artikel 5:
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_5.html
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Forwarded from Neues aus Russland 🪆📢 Alina Lipp
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#deutschesvideo
❗️🌽 Russland soll Welthunger verursachen? Augenzeugin berichtet darüber, wie ukrainische Soldaten Getreidesilo mit 50.000 Tonnen Getreide im Mariupoler Hafen vernichteten
Anastasia Makeeva diente in der Donezker Volksmiliz und betreibt heute die Hilfsorganisation "Herz von Sevastopol", in dessen Rahmen sie humanitäre Hilfe in Mariupol leistet.
Ich habe mit ihr, Jan Gagin und einem Journalisten von RIA Novosti den Tatort besucht.
❗️🌽 Russland soll Welthunger verursachen? Augenzeugin berichtet darüber, wie ukrainische Soldaten Getreidesilo mit 50.000 Tonnen Getreide im Mariupoler Hafen vernichteten
Anastasia Makeeva diente in der Donezker Volksmiliz und betreibt heute die Hilfsorganisation "Herz von Sevastopol", in dessen Rahmen sie humanitäre Hilfe in Mariupol leistet.
Ich habe mit ihr, Jan Gagin und einem Journalisten von RIA Novosti den Tatort besucht.
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"So ein Zufall aber auch":
🔴 Die Ampel-Regierung erfüllt Trumps Forderungen an Merkel
Drei zentrale Forderungen hatte Donald Trump an Angela Merkel: Nord Stream 2 stoppen, mehr Geld in die Rüstung stecken, das Außenhandelsdefizit senken. Wie ein Springer-Journalist verblüfft feststellt, sind diese Forderungen im Zuge der Ukraine-Krise nun erfüllt worden.
Mehr dazu
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"So ein Zufall aber auch": Die Ampel-Regierung erfüllt Trumps Forderungen an Merkel
Drei zentrale Forderungen hatte Donald Trump an Angela Merkel: Nord Stream 2 stoppen, mehr Geld in die Rüstung stecken, das Außenhandelsdefizit senken. Wie ein Springer-Journalist verblüfft feststellt, sind diese Forderungen im Zuge der Ukraine-Krise nun…
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🔴 Ukraine bittet Kanada, die dort gewarteten Turbinen von Nordstream NICHT zurückzuschicken, damit Deutschland NICHT mit Gas beliefert werden kann.
Quelle: Reuters
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🔴Hendrik M. Broda zur Berufung von Ferda Ataman als Antidiskiminierungsbeauftragte
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🔴 4. Corona-"Impfung" ist nicht zugelassen!
Der Abgeordnete zum österr. Parlament Gerald Hauser und das Mitglied der österr. Ärztekammer, Dr. Hannes Strasser, bestätigen:
Die 4. Impfung ist nicht zugelassen! Während es früher „bedingt zugelassene“ Stoffe waren, ist die 4. Impfung überhaupt gar nicht mehr geprüft und nicht zugelassen.
Medien und Politik schweigen dazu!
▶️ Die ganze Sendung „Corona Lage AUF1 vom 6. Juli“ gibt es hier .
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Der Abgeordnete zum österr. Parlament Gerald Hauser und das Mitglied der österr. Ärztekammer, Dr. Hannes Strasser, bestätigen:
Die 4. Impfung ist nicht zugelassen! Während es früher „bedingt zugelassene“ Stoffe waren, ist die 4. Impfung überhaupt gar nicht mehr geprüft und nicht zugelassen.
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🔴 Mietern drohen bis 5000 Euro mehr Nebenkosten pro Jahr: „Sozialer Sprengstoff“
titelt die Berliner Zeitung
Die steigenden Energiekosten werden zu Mehrkosten in vierstelliger Höhe führen. Das gefährde den sozialen Frieden in Deutschland, fürchtet der Wohnungsverband.
🔴 Die steigenden Energiekosten infolge des Ukraine-Kriegs (oder wohl eher infolge der wirkungslosen gegen Russland erhobenen Wirtschaftssanktionen! Anm. d. Red.) werden schon in diesem Jahr für Haushalte in Deutschland zu Mehrkosten in vierstelliger Höhe führen. Das geht aus Berechnungen des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) hervor, die am Donnerstag präsentiert wurden. Für Einpersonenhaushalte erwartet der GdW im unteren Szenario Mehrkosten von knapp 1000 Euro und von rund 2700 Euro im oberen Szenario. Für Vierpersonenhaushalte rechnet der Verband mit Mehrkosten von 1800 Euro bis zu rund 5000 Euro. Das obere Szenario sei dabei „eher realistisch“, sagte GdW-Präsident Axel Gedaschko.
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Die steigenden Energiekosten werden zu Mehrkosten in vierstelliger Höhe führen. Das gefährde den sozialen Frieden in Deutschland, fürchtet der Wohnungsverband.
🔴 Die steigenden Energiekosten infolge des Ukraine-Kriegs (oder wohl eher infolge der wirkungslosen gegen Russland erhobenen Wirtschaftssanktionen! Anm. d. Red.) werden schon in diesem Jahr für Haushalte in Deutschland zu Mehrkosten in vierstelliger Höhe führen. Das geht aus Berechnungen des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) hervor, die am Donnerstag präsentiert wurden. Für Einpersonenhaushalte erwartet der GdW im unteren Szenario Mehrkosten von knapp 1000 Euro und von rund 2700 Euro im oberen Szenario. Für Vierpersonenhaushalte rechnet der Verband mit Mehrkosten von 1800 Euro bis zu rund 5000 Euro. Das obere Szenario sei dabei „eher realistisch“, sagte GdW-Präsident Axel Gedaschko.
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Mietern drohen bis 5000 Euro mehr Nebenkosten pro Jahr: „Sozialer Sprengstoff“
Die steigenden Energiekosten werden zu Mehrkosten in vierstelliger Höhe führen. Das gefährde den sozialen Frieden in Deutschland, fürchtet der Wohnungsverband.
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