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Auszug aus Bild:

INTENSIV-BETTEN-BETRUG

Spahn fühlt sich nicht zuständig

LYDIA ROSENFELDER
veröffentlicht am11.06.2021 - 23:04 Uhr

Seit Monaten wird bei den Intensivbetten gemogelt. Doch der Gesundheitsminister fühlt sich nicht zuständig!
Zwischen 360 und 760 Euro bekommen Kliniken für jedes Bett, dass sie für Corona-Patienten freihalten. Doch im November 2020 wurde das eingeschränkt. Nur noch Krankenhäuser mit knappen Intensivkapazitäten kamen in den Genuss der Ausgleichszahlungen.
Genau zu diesem Zeitpunkt begann der große Bettenabbau!

Von da an stellten Klinikbetreiber ihre Lage dramatischer dar, als sie tatsächlich war. Das zeigt auch der aktuelle Bericht des Bundesrechnungshofs.

Karl Lauterbach (58), der sich eng mit Klinikbetreibern austauscht, hält das für gängige Praxis. Lauterbach zu BILD: „Es handelt sich auf keinen Fall um Einzelfälle!“
Brisant: Der Rechnungshofbericht zeigt, dass die Auslastung der Krankenhausbetten im letzten Jahr insgesamt sogar gesunken ist! Von 75,1 Prozent in 2019 auf 67,3 Prozent in 2020. Auch bei der Intensivbelegung gab es einen Rückgang (von 69,6 Prozent in 2019 auf 68,6 Prozent in 2020).
Doch Kanzleramtschef Helge Braun (48, CDU) sprach im November 2020 von einer drohenden Triage in den Krankenhäusern und begründete das mit den zu hohen Zahlen den Lockdown.
Schon seit Januar wusste Jens Spahn von dem Schummel-Verdacht bei dem Betten-Geld.

Doch Spahns Ministerium redet den Skandal klein: Die Vorwürfe des Bundesrechnungshofes seien nicht belastbar, Schwankungen bei den gemeldeten Intensivbetten „liegen in der Natur der Sache“. Gründe seien Personalausfälle, Quarantäne und Isolation von Patienten.

Fakt ist: Die Betten-Zahlungen waren eine Einladung zum Betrug. Man brauchte nur Betten abzumelden, schon kam Geld in die Kasse!

Eugen Brysch, Chef der Deutschen Stiftung Patientenschutz, zu BILD: „Die Pandemie deckt schonungslos auf, was im Gesundheitssystem schiefläuft.“ Deutschlands Krankenhäuser hätten gewusst, „wie es geht“. „Natürlich wussten die Geschäftsführer wieder ihren Vorteil zu nutzen. Einfach die Betten rechnerisch mit Patienten belegen. Die Masche brachte erneut einen Geldsegen“, schimpft Brysch.
Doch anstatt aufzuklären, weist Spahns Haus die Verantwortung weiter: Es liege „in der Verantwortung jedes einzelnen Krankenhauses“ und der Bundesländer, „korrekt und verantwortungsbewusst die Meldungen“ vorzunehmen.

 Heißt: Die Länder sollen die Scherben zusammenkehren, die der Bund angerichtet hat.

Fraktionsvize Thorsten Frei (47, CDU) fordert in BILD „eine umfassende Sachverhaltsaufklärung“, um „dem Meldegebaren der Krankenhäuser auf den Grund“ zu gehen.
FDP-Fraktionsvize Michael Theurer (54) will einen Sonderermittler, der umfassend klärt, „ob das Gesundheitsministerium in der Pandemie wirklich gewissenhaft gearbeitet hat“. Das Ministerium habe auch Kontrollpflichten. „Warum sind offensichtliche Widersprüche zwischen den Millionenzahlungen für neue Intensivbetten und die fortwährend nicht anwachsenden Intensivkapazitäten nicht aufgefallen?“

https://m.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-intensiv-betten-betrug-spahn-fuehlt-sich-nicht-zustaendig-76711808.bildMobile.html

@berlinstehtauf
Forwarded from Jana
Heutige Schilderaktion in Kladow - sehr effektiv, da die Aufklärung derer stattfinden konnte, die sich nicht auf Großdemos trauen, keine "Füllmasse" sein oder sich nicht verprügeln lassen wollen.
Das Miteinanderreden ist derzeit immens wichtig und unablässig
"INVESTIGATIVER" JOURNALISMUS DER GROSSEN ALTMEDIEN BESCHRÄNKT SICH HEUTE OFFENBAR AUF DAS, WAS SICH NICHT MEHR VERHEIMLICHEN LÄSST: "Insgesamt flossen bei der Maskenaktion 2,1 Milliarden Euro an die Apotheker. Das heißt, jede Apotheke in Deutschland bekam im Schnitt mehr als 100.000 Euro." "Für die Behandlung von Patientinnen und Patienten hatten die Kliniken im Jahr 2020 schon von den gesetzlichen Krankenkassen 1,3 Milliarden mehr bekommen als im Jahr zuvor, obwohl die Betten um knapp acht Prozent weniger ausgelastet waren. Zusätzlich erhielten die Kliniken 10,2 Milliarden Euro aus Steuermitteln als Ausgleichszahlungen für verschobene oder ausgesetzte Eingriffe."
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UND AB JETZT: Apotheken bekommen 18 Euro für QR-Code (dig. Impfzertifikate)💶💶💶💶💶💶💶💶💶💶💶💶💶💶💶💶💶💶💶

Media
Apotheker hätten von der Maskenabgabe übermäßig profitiert, teuer finanzierte Intensivbetten seien nicht auffindbar. Das sind zwei der Kritikpunkte des Bundesrechnungshofs an Gesundheitsminister Spahn. Von Markus Grill.

(Feed generated with FetchRSS)

via Dr. Wolfgang Wodarg on Facebook https://ift.tt/3cET4Vj

@WolfgangWodarg
@RIASberlin
Forwarded from Shirin
Frage

Diesmal geht es um das Virus selbst:

Es wird in alternativen Medien immer wieder behauptet, dass das SARS-CoV-2-Virus noch nie nach den Koch'schen Postulaten isoliert und auch nicht unter dem Elektronenmikroskop dargestellt wurde. Für einen Existenznachweis des Virus soll sogar ein hohes Preisgeld ausgelobt worden sein, das bisher aber wohl noch nicht abgerufen wurde.

Was ist denn von solchen Aussagen zu halten? Gibt es das Virus nun oder nicht? Eigentlich gibt es doch so viele Viren, warum sollte es ausgerechnet das "modische" nicht geben? Und hat dies irgendeine Auswirkung auf unser Leben - und wenn ja, welche? Für die Maßnahmen und den Glauben an seine Gefährlichkeit ist es ja völlig unmaßgeblich, ob das Virus überhaupt existiert...
Forwarded from Kathrin Haas Offiziell
Kleine Anmerkung zum Virus
Die Alternative Jobbörse...

Wir hoffen auf regen Zulauf, damit viele neue Impffreie Jobs vergeben und gefunden werden!

Das Team von Impffrei.work

Veränderung beginnt in uns,
mit uns, durch uns, für uns!

@berlinstehtauf
Tagesreport schwerwiegender Nebenwirkungen der Covid-19-Impfungen

Datenstand 11.6.2021
Datenabzug 12.6.2021
Generierungsdatum 14.6.2021

Aktualisierungen in dieser Version:
- Aktualisierung der EMA-Daten:
-> 562.004 Fälle (plus 36.175)
-> 9.183 Todesfälle (plus 548)
-> 144.518 Fälle schwerwiegender Nebenwirkungen
- Aktualisierung der Daten aus den nationalen Sicherheitsberichten
-> Meldedifferenz der EMA-Daten zu den nationalen Sicherheitsberichten steigt auf 44,29 %.
-> Deutschland leitet nur gut 25% seiner Fallmeldungen an die EMA weiter.

Inzwischen 470 schwerwiegende Nebenwirkungen und 10 Todesfälle unter Kindern und Jugendlichen.

Regelmäßige Veröffentlichung der aktuellen Daten auf diesem Kanal.

@RIASberlin