🔴 Fünftgrößter US-Lebensversicherer meldet für das Jahr 2021, einen 163 % Anstieg der Auszahlungen von Sterbegeldern für Kunden im erwerbsfähigen Alter
von uncut-news.ch ⬅️ ganzer Artikel
Die unabhängige Journalistin Margaret Menge berichtete, dass die Unterlagen ihrem Nachrichtenmagazin Crossroads Report „als Antwort auf Anfragen nach öffentlichen Unterlagen“ zur Verfügung gestellt wurden.
„Die Jahresabschlüsse der Lincoln National Life Insurance Company zeigen, dass das Unternehmen 2019 etwas mehr als 500 Millionen Dollar an Todesfallleistungen aus Gruppenlebensversicherungen auszahlte, 2020 etwa 548 Millionen Dollar und 2021 sage und schreibe 1,4 Milliarden Dollar“, schrieb Menge.
Vom Jahr vor der Pandemie (2019) bis zum Jahr 2020 stieg die Zahl der ausgezahlten Gruppenleistungen also nur um 9 %, aber vom Pandemiejahr 2020 bis zum Jahr 2021, in dem der experimentelle, genbasierte COVID-19-Impfstoff auf breiter Front eingeführt wird, betrug der Anstieg fast 164 %.
Gruppenlebensversicherungen decken in der Regel Personen im erwerbsfähigen Alter von 18 bis 64 Jahren ab, deren Arbeitgeber eine solche Versicherung als Arbeitnehmerleistung anbieten.
Die in diesen Regierungsdokumenten dargestellten Finanzstatistiken enthalten keine Angaben über die Zahl der Schadensfälle, sodass es nicht möglich ist, die genaue Zahl der Todesfälle zu ermitteln.
Menge schlug jedoch vor, dass derartige Leistungen in der Regel dem Jahresgehalt eines Arbeitnehmers entsprechen. „Wenn das durchschnittliche Jahresgehalt von Personen, die in den Vereinigten Staaten durch Gruppenlebensversicherungen abgedeckt sind, 70.000 Dollar beträgt, könnte dies 20.647 Todesfällen von berufstätigen Erwachsenen entsprechen, die von nur dieser einen Versicherungsgesellschaft abgedeckt werden. Das wären mindestens 10.000 Todesfälle mehr als in einem normalen Jahr bei dieser einen Gesellschaft“.
🔴 Eine Stimme der Freiheit:
👉 t.me/RIASberlin 👈
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Die unabhängige Journalistin Margaret Menge berichtete, dass die Unterlagen ihrem Nachrichtenmagazin Crossroads Report „als Antwort auf Anfragen nach öffentlichen Unterlagen“ zur Verfügung gestellt wurden.
„Die Jahresabschlüsse der Lincoln National Life Insurance Company zeigen, dass das Unternehmen 2019 etwas mehr als 500 Millionen Dollar an Todesfallleistungen aus Gruppenlebensversicherungen auszahlte, 2020 etwa 548 Millionen Dollar und 2021 sage und schreibe 1,4 Milliarden Dollar“, schrieb Menge.
Vom Jahr vor der Pandemie (2019) bis zum Jahr 2020 stieg die Zahl der ausgezahlten Gruppenleistungen also nur um 9 %, aber vom Pandemiejahr 2020 bis zum Jahr 2021, in dem der experimentelle, genbasierte COVID-19-Impfstoff auf breiter Front eingeführt wird, betrug der Anstieg fast 164 %.
Gruppenlebensversicherungen decken in der Regel Personen im erwerbsfähigen Alter von 18 bis 64 Jahren ab, deren Arbeitgeber eine solche Versicherung als Arbeitnehmerleistung anbieten.
Die in diesen Regierungsdokumenten dargestellten Finanzstatistiken enthalten keine Angaben über die Zahl der Schadensfälle, sodass es nicht möglich ist, die genaue Zahl der Todesfälle zu ermitteln.
Menge schlug jedoch vor, dass derartige Leistungen in der Regel dem Jahresgehalt eines Arbeitnehmers entsprechen. „Wenn das durchschnittliche Jahresgehalt von Personen, die in den Vereinigten Staaten durch Gruppenlebensversicherungen abgedeckt sind, 70.000 Dollar beträgt, könnte dies 20.647 Todesfällen von berufstätigen Erwachsenen entsprechen, die von nur dieser einen Versicherungsgesellschaft abgedeckt werden. Das wären mindestens 10.000 Todesfälle mehr als in einem normalen Jahr bei dieser einen Gesellschaft“.
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Fünftgrößter US-Lebensversicherer meldet für das Jahr 2021, einen 163 % Anstieg der Auszahlungen von Sterbegeldern für Kunden im…
Die Lincoln National Versicherung führte die ungewöhnlichen finanziellen Verluste auf „nicht pandemiebedingte Morbidität“ und „ungewöhnliche Schadensanpassungen“ zurück. Die…
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Wir haben am 22.06.22 berichtet über den Vorstoß von SPD- Klingbeil, "Deutschland müsse wieder Führungsmacht werden... Siehe https://t.me/RIASberlin/1038
Jetzt gehen Teile der Parteispitze offenbar auf Distanz zu dieser Äußerung.
Siehe auch dazu auch folgende Hintergründe:
https://t.me/niemeyeroffiziell/2436
Wie wäre es, wenn zu jedem Politiker nicht nur stets die Partei genannt würde, der er angehört, sondern auch all seine Sponsoren? Es würde manche Handlungen der Politik besser verständlich machen.
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RIAS Berlin 🌍 Eine Stimme der Freiheit
Am deutschen Wesen soll (wiedermal) die Welt genesen!(?)
🔴 SPD-Klingbeil: Nach 80 Jahren Zurückhaltung muss Deutschland wieder "Führungsmacht" werden
Deutschland soll nach Meinung des SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil "nach knapp 80 Jahren der Zurückhaltung"…
🔴 SPD-Klingbeil: Nach 80 Jahren Zurückhaltung muss Deutschland wieder "Führungsmacht" werden
Deutschland soll nach Meinung des SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil "nach knapp 80 Jahren der Zurückhaltung"…
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🔴 Teilblockade von Kaliningrad: Der Krieg rückt auf Berlin zu
22. Juni 2022, von Winfried Wolf
Es droht die Ausweitung des Ukraine-Konfliktes zum europaweiten Waffengang. Verantwortlich dafür sind keine Schlafwandler, sondern scharf kalkulierende Akteure. Auch in der Bundesregierung.
Zum Verständnis des Ukrainekriegs findet ein Bild Verbreitung, mit dem bereits der Erste Weltkrieg erklärt wurde. "Ziehen wir in eine Katastrophe wie die Schlafwandler 1914?", fragt Konrad Schuller in einem ganzseitigen Artikel in der FAZ. Ähnlich der ehemalige Chefredakteur des Blattes Cicero, der unter der Überschrift Die neuen Schlafwandler konstatiert: "Wie unsere Neo-Bellizisten das Risiko einer katastrophalen Eskalation nonchalant übersehen."
Als sicher kann gelten, dass das Biden-Team und die Nato-Führung in den Wochen nach Kriegsbeginn auf den Geschmack gekommen sind und dass sie inzwischen einen großen Krieg in Europa bewusst ins Kalkül ziehen. Was aus Sicht von Washington nicht einer gewissen Logik entbehrt, ist das ins Auge gefasste Schlachtfeld doch 7.000 Kilometer von Nordamerika entfernt.
Da Kaliningrad unbestrittener Teil der Russischen Föderation ist, können Transporte zwischen der Exklave und dem russischen Kernland nicht von EU-Sanktionen betroffen sein. Die EU behandelt Transporte zwischen Großbritannien und Gibraltar auch nicht nach EU-Recht.
Die Blockade-Maßnahmen der Regierung in Vilnius werden in Moskau zu Recht als Provokation empfunden. Damit rückt der Krieg mit Riesenschritten auf Berlin zu.
Untersucht man die jüngere Entwicklung in Litauen, so gewinnt man den Eindruck, diese jüngste Eskalation könnte von langer Hand geplant sein – und zwar unter Entschluss der Regierung in Berlin. Denn in Litauen befindet sich eine 1.600 Kopf starke Nato-Einheit, deren Kern die Panzergrenadierbrigade 41 "Vorpommern", also Soldaten der Bundeswehr, bildet.
Der Kommandeur dieser Battlegroup, Oberstleutnant Daniel Andrä, spricht Klartext: "Der 24. Februar war ein Gamechanger. Der Krieg ist wieder im Herzen Europas zurück. Und wir haben mit Litauen eine Grenze zu Kaliningrad, also zu Russland."
Nach Angaben der Bundeswehr gab es seit dem 24. Februar in Litauen die folgenden Eskalationsschritte:
1. März und 8. April: Aufstockungen der Nato-Präsenz;
3. März: Besuch des Bundespräsidenten;
10., 15. und 16. März "Die Leoparden der Battlegroup trainieren das Gefecht" – "Schwertransport mit der Panzerhaubitze 2000" – "Die Aufklärungskompanie trainiert den Drohnenflug";
7. Juni: Bundeskanzler Scholz sagt in Litauen weitere Verstärkung der Nato-Präsenz zu;
18. Juni: Die litauische Regierung blockiert den Transit russischer Transporte.
Keiner komme mit dem Argument, man stolpere, Schlafwandlern gleich, in den neuen und europaweiten Krieg. Die Schritte der Eskalation sind auch seitens des Westens geplant. Und sie sind klar zu erkennen. (Winfried Wolf)
Quelle und ganzer Artikel
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22. Juni 2022, von Winfried Wolf
Es droht die Ausweitung des Ukraine-Konfliktes zum europaweiten Waffengang. Verantwortlich dafür sind keine Schlafwandler, sondern scharf kalkulierende Akteure. Auch in der Bundesregierung.
Zum Verständnis des Ukrainekriegs findet ein Bild Verbreitung, mit dem bereits der Erste Weltkrieg erklärt wurde. "Ziehen wir in eine Katastrophe wie die Schlafwandler 1914?", fragt Konrad Schuller in einem ganzseitigen Artikel in der FAZ. Ähnlich der ehemalige Chefredakteur des Blattes Cicero, der unter der Überschrift Die neuen Schlafwandler konstatiert: "Wie unsere Neo-Bellizisten das Risiko einer katastrophalen Eskalation nonchalant übersehen."
Als sicher kann gelten, dass das Biden-Team und die Nato-Führung in den Wochen nach Kriegsbeginn auf den Geschmack gekommen sind und dass sie inzwischen einen großen Krieg in Europa bewusst ins Kalkül ziehen. Was aus Sicht von Washington nicht einer gewissen Logik entbehrt, ist das ins Auge gefasste Schlachtfeld doch 7.000 Kilometer von Nordamerika entfernt.
Da Kaliningrad unbestrittener Teil der Russischen Föderation ist, können Transporte zwischen der Exklave und dem russischen Kernland nicht von EU-Sanktionen betroffen sein. Die EU behandelt Transporte zwischen Großbritannien und Gibraltar auch nicht nach EU-Recht.
Die Blockade-Maßnahmen der Regierung in Vilnius werden in Moskau zu Recht als Provokation empfunden. Damit rückt der Krieg mit Riesenschritten auf Berlin zu.
Untersucht man die jüngere Entwicklung in Litauen, so gewinnt man den Eindruck, diese jüngste Eskalation könnte von langer Hand geplant sein – und zwar unter Entschluss der Regierung in Berlin. Denn in Litauen befindet sich eine 1.600 Kopf starke Nato-Einheit, deren Kern die Panzergrenadierbrigade 41 "Vorpommern", also Soldaten der Bundeswehr, bildet.
Der Kommandeur dieser Battlegroup, Oberstleutnant Daniel Andrä, spricht Klartext: "Der 24. Februar war ein Gamechanger. Der Krieg ist wieder im Herzen Europas zurück. Und wir haben mit Litauen eine Grenze zu Kaliningrad, also zu Russland."
Nach Angaben der Bundeswehr gab es seit dem 24. Februar in Litauen die folgenden Eskalationsschritte:
1. März und 8. April: Aufstockungen der Nato-Präsenz;
3. März: Besuch des Bundespräsidenten;
10., 15. und 16. März "Die Leoparden der Battlegroup trainieren das Gefecht" – "Schwertransport mit der Panzerhaubitze 2000" – "Die Aufklärungskompanie trainiert den Drohnenflug";
7. Juni: Bundeskanzler Scholz sagt in Litauen weitere Verstärkung der Nato-Präsenz zu;
18. Juni: Die litauische Regierung blockiert den Transit russischer Transporte.
Keiner komme mit dem Argument, man stolpere, Schlafwandlern gleich, in den neuen und europaweiten Krieg. Die Schritte der Eskalation sind auch seitens des Westens geplant. Und sie sind klar zu erkennen. (Winfried Wolf)
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Teilblockade von Kaliningrad: Der Krieg rückt auf Berlin zu
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🔴 Telegram startet Premium-Angebot
Mit der Aktualisierung auf die auf Telegram Version 8.8 (232641) (Apps Updaten!) führt Telegram nun auch bezahlte Nutzerkonten ein. Diese sollen gegenüber den Standard Konten einige Vorteile bringen. Aber ist Telegram nun nicht mehr kostenlos nutzbar? Oder wird es Einschränkungen geben, wenn man nicht dafür bezahlen will? Wir haben es uns näher angesehen.
(Hinweis: Der RollOut hat begonnen und wir haben es bereits bestellt (siehe Video weiter unten), einige Nutzer sagten, dass es bei Ihnen noch nicht verfügbar ist, dann wird es die kommenden Tage aber für alle verfügbar sein)
Der Preis für das Telegram Premium ABO beträgt derzeit $4.99 pro Monat.
Für also fast 60 USD im Jahr erhält man einige Vorteile, aber nicht viele Funktionen die es derzeit vielen Nutzern wert sein werden! Die Bezahlung geht ausschließlich mit einer gültigen Kreditkarte!
Es ist übrigends so, dass nicht alle Nutzer auch 4,99 Euro oder 4,99 USD bezahlen, sondern in Russland zum Beispiel bezahlen die Leute dafür 299 Rubel was etwas weniger als der Betrag in Euro ist. Der Betrag hängt von der verwendeten Telefonnummer des Kontos ab. Hast Du also eine deutsche Rufnummer bei Telegram verwendet, dann bezahlst Du auch den Betrag in Euro.
Die neuen Telegram PREMIUM-FUNKTIONEN
Premium: 4 GB Uploads
Versenden Sie Medien und Dateien mit einer Größe von bis zu 4 GB.(Bisher maximal 2GB)
Premium: Schnellere Downloads
Laden Sie Medien und Dateien mit der schnellstmöglichen Geschwindigkeit herunter, ohne Einschränkungen. (Bisher gab es auch keine Einschränkungen, das scheint sich aber zu ändern?)
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Folgen Sie bis zu 1000 Kanälen. (Bisher konnte man nur maximal 500 Kanälen folgen)
Verbinden Sie 4 Konten in einer beliebigen App. (Bisher konnte man 3 Konten anlegen)
Organisieren Sie Ihre Chats in 20 Ordnern, die jeweils 200 Chats enthalten.
Pinnen Sie 10 Chats in Ihrer Hauptliste. (Bisher konnte man nur 5 anpinnen)
Reservieren Sie bis zu 20 öffentliche t.me-Links. (Bisher konnte man nur 10 Kanäle/Gruppe mit öffentlichen Namen reservieren))
Speichern Sie 400 Lieblings-GIFs und 10 Lieblings-Sticker. (Bisher nur 100)
Schreiben Sie eine längere Biografie für Ihr Profil und fügen Sie Links ein.
Fügen Sie längere Bildunterschriften für Fotos und Videos hinzu. (Ok sinnvoll für Kanalbetreiber)
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Erhalten Sie eine neue Schaltfläche neben jeder Sprachnachricht, um eine Abschrift des Audios zu erstellen. (Ok sinnvoll)
Premium: Einzigartige Reaktionen und Sticker
Reagieren Sie mit noch mehr Emoji, einschließlich :clown: und :hearteyes: (Echt jetzt, wer braucht noch mehr?)
Senden Sie einzigartige Sticker mit zusätzlichen Effekten, die monatlich aktualisiert werden. (Na ich brauche das nicht)
Premium: Chat-Verwaltung
Legen Sie einen Standard-Chat-Ordner fest oder aktivieren Sie Tools zum automatischen Archivieren und Ausblenden neuer Chats. (Super Idee und sinnvoll, denn alles was hilft das Chaos in der App zu reduzieren ist willkommen!)
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Gesponserte Nachrichten, die manchmal in öffentlichen Kanälen angezeigt werden, werden nicht mehr erscheinen. (Endlich 🙂
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Telegram Premium ist da! Was bringt es? Was kostet es?
Die lange angekündigte Telegram Premium Abos sind nun verfügbar. Was diese bringen und kosten, sehen wir uns in diesem Artikel genauer an. Die Vorteile sind da aber nicht überragend.
👍7🤔7
Also in vielen Bereichen bietet Telegram nun tatsächlich einiges mehr. Man kann Videos mit 4GB nun hochladen, was schon eine große Datenmenge darstellt und dabei agiert Telegram dann wie ein Cloudspeicher. Die anderen Punkte werden nur in einzelnen Fällen auch einen Mehrwert bieten, daher müssen Nutzer selbst entscheiden ob sie Telegram finanziell unterstützen möchten oder nicht. Es fehlt aber sicherlich niemanden derzeit „Premium Telegram“ nicht zu haben!
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Recherchiert Im Alternativen Spektrum: RIAS - Eine Stimme der Freiheit
Grundgesetz Artikel 5:
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_5.html
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🔴 Österreich verkündet vollständiges Ende der Corona-Impfpflicht
Gesundheitsminister Johannes Rauch verwies am Donnerstag darauf, dass die mittlerweile vorherrschende Omikron-Variante des Coronavirus sich zwar schnell ausbreite, es aber deutlich weniger schwere Covid-19-Erkrankungen gebe. "Leben mit Covid heißt, dass wir ein Gesamtmaßnahmenpaket vorlegen werden; das besteht heute in der Abschaffung der Impfpflicht", sagte Rauch bei einer Pressekonferenz in Wien.
Die Impfpflicht für alle Bürger ab 18 Jahren war erst im Februar in Österreich in Kraft getreten und nur einen Monat später ausgesetzt worden. Bereits damals erklärte die Regierung, die Maßnahme sei angesichts der im Allgemeinen milder verlaufenden Omikron-Infektionen nicht verhältnismäßig. "Die Impfpflicht bringt niemanden zum Impfen", räumte Rauch nun ein.
Über eine Corona-Impfpflicht für alle Erwachsenen war auch in Deutschland lange diskutiert worden. Im April scheiterte im deutschen Bundestag ein von vielen Politikern der Ampel-Koalition unterstützter Gesetzentwurf zur Corona-Impfpflicht ab 60 Jahren.
Für eine deutliche Zunahme der Impfquote sorgte die Impfpflicht in Österreich nicht. Aktuellen Statistiken zufolge sind nur 76 Prozent der Österreicher mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft. Die Impfpflicht habe "schlicht und ergreifend nicht den Erfolg gebracht, den man sich gewünscht hat", sagte der Politologe und Meinungsforscher Peter Hajek der Nachrichtenagentur AFP. Damit sei sie "auch rechtlich nicht zu rechtfertigen".
Veröffentlicht: 23.06.2022 – Quelle: Agence-France-Presse
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Gesundheitsminister Johannes Rauch verwies am Donnerstag darauf, dass die mittlerweile vorherrschende Omikron-Variante des Coronavirus sich zwar schnell ausbreite, es aber deutlich weniger schwere Covid-19-Erkrankungen gebe. "Leben mit Covid heißt, dass wir ein Gesamtmaßnahmenpaket vorlegen werden; das besteht heute in der Abschaffung der Impfpflicht", sagte Rauch bei einer Pressekonferenz in Wien.
Die Impfpflicht für alle Bürger ab 18 Jahren war erst im Februar in Österreich in Kraft getreten und nur einen Monat später ausgesetzt worden. Bereits damals erklärte die Regierung, die Maßnahme sei angesichts der im Allgemeinen milder verlaufenden Omikron-Infektionen nicht verhältnismäßig. "Die Impfpflicht bringt niemanden zum Impfen", räumte Rauch nun ein.
Über eine Corona-Impfpflicht für alle Erwachsenen war auch in Deutschland lange diskutiert worden. Im April scheiterte im deutschen Bundestag ein von vielen Politikern der Ampel-Koalition unterstützter Gesetzentwurf zur Corona-Impfpflicht ab 60 Jahren.
Für eine deutliche Zunahme der Impfquote sorgte die Impfpflicht in Österreich nicht. Aktuellen Statistiken zufolge sind nur 76 Prozent der Österreicher mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft. Die Impfpflicht habe "schlicht und ergreifend nicht den Erfolg gebracht, den man sich gewünscht hat", sagte der Politologe und Meinungsforscher Peter Hajek der Nachrichtenagentur AFP. Damit sei sie "auch rechtlich nicht zu rechtfertigen".
Veröffentlicht: 23.06.2022 – Quelle: Agence-France-Presse
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Österreich verkündet vollständiges Ende der Corona-Impfpflicht
Österreichs Regierung hat das Ende der allgemeinen Corona-Impfpflicht verkündet. Gesundheitsminister Johannes Rauch verwies am Donnerstag darauf, dass die mittlerweile vorherrschende Omikron-Variante des Coronavirus sich zwar schnell ausbreite, es aber deutlich…
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🔴 BULGARIEN:
Pro-NATO-Regierung durch Misstrauensvotum gestürzt – Premier beschuldigt Mafia und Moskau
Der bulgarische Premierminister Kiril Petkow hat am Mittwoch ein Misstrauensvotum im Parlament verloren. Der Juniorpartner seiner schwachen Regierungskoalition hatte sich der Opposition angeschlossen. Das Misstrauensvotum brachte die Oppositionspartei GERB des Ex-Premiers Bojko Borissow ein und konnte dafür eine Mehrheit von 124 Abgeordneten im Parlament von Sofia versammeln. Petkow wurde nur noch von 115 Abgeordneten unterstützt. Bei der Abstimmung gab es keine Enthaltungen.
Die bulgarischen Staatsmedien bezeichneten die Abstimmung als das erste erfolgreiche Misstrauensvotum in der modernen Geschichte des Landes. Nach der Parlamentssitzung machte Petkow seinen Vorgänger Borissow sowie Russland für seinen Sturz verantwortlich.
Der Harvard-Absolvent und ehemalige kanadische Staatsbürger bezeichnete seine Kritiker als russische Agenten, die dem organisierten Verbrechen verpflichtet seien. Zugleich versprach der 42-Jährige, weiter dafür zu kämpfen, Bulgarien zu einem "normalen europäischen Land" zu machen. Nach der Niederlage sagte er:
"Dieses Votum ist nur ein kleiner Schritt auf einem sehr langen Weg. Eines Tages werden wir ein Bulgarien ohne Aktionen hinter den Kulissen, ohne Mafia haben.
Der Oppositionspartei Wasraschdane (zu Deutsch: Wiedergeburt) warf Petkow vor, ein Sprachrohr für "russische Interessen" zu sein, und erklärte, es sei ihm eine Ehre gewesen, eine Regierung zu führen, die Korruption und organisiertes Verbrechen an der Wurzel packen wollte. Der 42-Jährige war knapp ein halbes Jahr im Amt. Nach dem Misstrauensvotum unterstrich er:
"Wir werden weiter dafür kämpfen, dass wir eines Tages ein Bulgarien ohne Mafia haben werden, ein normales, erfolgreiches europäisches Land."
Bulgarien ist das ärmste EU-Land und wird seit Jahrzehnten unter anderem von weit verbreiteter Korruption geplagt.
Präsident Rumen Radew hat nun drei Versuche, eine neue Regierung zu ernennen. Sollten alle Versuche scheitern, müsste er das Parlament auflösen und Neuwahlen ansetzen – die vierten seit April 2021.
Dieses Parlament habe der bulgarischen Demokratie "nur Scham und Schande gebracht", sagte der Vorsitzende der Wasraschdane-Partei, Kostadin Kostadinow im staatlichen Radio. "Je eher es in die Geschichte eingeht, desto besser für Bulgarien", fügte Kostadinow hinzu. Der stellvertretende Vorsitzende der Oppositionspartei GERB, Daniel Mitow, sagte, Petkows Versuch, Russland die Schuld zu geben, sei nur die "Suche" des abgewählten Premierministers "nach einem Alibi" für seine Niederlage.
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Pro-NATO-Regierung durch Misstrauensvotum gestürzt – Premier beschuldigt Mafia und Moskau
Der bulgarische Premierminister Kiril Petkow hat am Mittwoch ein Misstrauensvotum im Parlament verloren. Der Juniorpartner seiner schwachen Regierungskoalition hatte sich der Opposition angeschlossen. Das Misstrauensvotum brachte die Oppositionspartei GERB des Ex-Premiers Bojko Borissow ein und konnte dafür eine Mehrheit von 124 Abgeordneten im Parlament von Sofia versammeln. Petkow wurde nur noch von 115 Abgeordneten unterstützt. Bei der Abstimmung gab es keine Enthaltungen.
Die bulgarischen Staatsmedien bezeichneten die Abstimmung als das erste erfolgreiche Misstrauensvotum in der modernen Geschichte des Landes. Nach der Parlamentssitzung machte Petkow seinen Vorgänger Borissow sowie Russland für seinen Sturz verantwortlich.
Der Harvard-Absolvent und ehemalige kanadische Staatsbürger bezeichnete seine Kritiker als russische Agenten, die dem organisierten Verbrechen verpflichtet seien. Zugleich versprach der 42-Jährige, weiter dafür zu kämpfen, Bulgarien zu einem "normalen europäischen Land" zu machen. Nach der Niederlage sagte er:
"Dieses Votum ist nur ein kleiner Schritt auf einem sehr langen Weg. Eines Tages werden wir ein Bulgarien ohne Aktionen hinter den Kulissen, ohne Mafia haben.
Der Oppositionspartei Wasraschdane (zu Deutsch: Wiedergeburt) warf Petkow vor, ein Sprachrohr für "russische Interessen" zu sein, und erklärte, es sei ihm eine Ehre gewesen, eine Regierung zu führen, die Korruption und organisiertes Verbrechen an der Wurzel packen wollte. Der 42-Jährige war knapp ein halbes Jahr im Amt. Nach dem Misstrauensvotum unterstrich er:
"Wir werden weiter dafür kämpfen, dass wir eines Tages ein Bulgarien ohne Mafia haben werden, ein normales, erfolgreiches europäisches Land."
Bulgarien ist das ärmste EU-Land und wird seit Jahrzehnten unter anderem von weit verbreiteter Korruption geplagt.
Präsident Rumen Radew hat nun drei Versuche, eine neue Regierung zu ernennen. Sollten alle Versuche scheitern, müsste er das Parlament auflösen und Neuwahlen ansetzen – die vierten seit April 2021.
Dieses Parlament habe der bulgarischen Demokratie "nur Scham und Schande gebracht", sagte der Vorsitzende der Wasraschdane-Partei, Kostadin Kostadinow im staatlichen Radio. "Je eher es in die Geschichte eingeht, desto besser für Bulgarien", fügte Kostadinow hinzu. Der stellvertretende Vorsitzende der Oppositionspartei GERB, Daniel Mitow, sagte, Petkows Versuch, Russland die Schuld zu geben, sei nur die "Suche" des abgewählten Premierministers "nach einem Alibi" für seine Niederlage.
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Bulgarien: Pro-NATO-Regierung durch Misstrauensvotum gestürzt – Premier beschuldigt Mafia und Moskau
Die Regierung des bulgarischen Ministerpräsidenten Petkow ist nach nur sechs Monaten Geschichte. Sie wurde durch ein Misstrauensvotum gestürzt. Ein entsprechender Antrag der Oppositionspartei GERB des Ex-Premiers Borissow erhielt die nötige Mehrheit.
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🔴 Teslas dürfen nicht mehr zur Berliner Polizei fahren
von Andreas Kopietz
Ein internes Rundschreiben, das der Berliner Zeitung vorliegt, ging jetzt an alle Polizeistationen. Demnach verstoßen die Autos gegen den Datenschutz.
Die Polizeiführung hat Angst, dass die Dienststellen ausspioniert werden könnten. Das geht aus einem internen Rundschreiben des Polizeipräsidiums und des Landeskriminalamtes hervor, das der Berliner Zeitung vorliegt.
Hintergrund: Die Fahrzeugmodelle des Herstellers Tesla sind mit etlichen Kameras ausgestattet. Sie fertigen permanent ereignisunabhängig Videoaufzeichnungen des gesamten Fahrzeugumfeldes an. „Diese Aufnahmen werden auf im Ausland (Niederlande) befindlichen Servern der Firma Tesla dauerhaft gespeichert“, heißt es in dem internen Polizei-Schreiben. Wie die Daten dort weiterverarbeitet werden, würden Nutzer eines Tesla nicht erfahren.
Auslöser für die Entscheidung war ein Beitrag des ZDF, auf den die Landespolizeidirektion aufmerksam geworden war. Der Fernsehbeitrag führe Beispiele an, wonach die gespeicherten Daten „problemlos von interessierten Stellen angefordert werden konnten“, heißt es weiter.
In dem Beitrag wird unter anderem gezeigt, wo die Kameras an den Fahrzeugen sitzen: oben in der Windschutzscheibe, seitlich in den B-Säulen, in den Kotflügeln und hinten. Ein Experte für Fahrzeugsystemdaten, der unter anderem für den Tüv und die Dekra recherchiert, erklärt darin unter anderem, dass nicht nur wenige Minuten vor und nach einem Unfall Daten aufgezeichnet würden, sondern permanent. Das sehe er kritisch.
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von Andreas Kopietz
Ein internes Rundschreiben, das der Berliner Zeitung vorliegt, ging jetzt an alle Polizeistationen. Demnach verstoßen die Autos gegen den Datenschutz.
Die Polizeiführung hat Angst, dass die Dienststellen ausspioniert werden könnten. Das geht aus einem internen Rundschreiben des Polizeipräsidiums und des Landeskriminalamtes hervor, das der Berliner Zeitung vorliegt.
Hintergrund: Die Fahrzeugmodelle des Herstellers Tesla sind mit etlichen Kameras ausgestattet. Sie fertigen permanent ereignisunabhängig Videoaufzeichnungen des gesamten Fahrzeugumfeldes an. „Diese Aufnahmen werden auf im Ausland (Niederlande) befindlichen Servern der Firma Tesla dauerhaft gespeichert“, heißt es in dem internen Polizei-Schreiben. Wie die Daten dort weiterverarbeitet werden, würden Nutzer eines Tesla nicht erfahren.
Auslöser für die Entscheidung war ein Beitrag des ZDF, auf den die Landespolizeidirektion aufmerksam geworden war. Der Fernsehbeitrag führe Beispiele an, wonach die gespeicherten Daten „problemlos von interessierten Stellen angefordert werden konnten“, heißt es weiter.
In dem Beitrag wird unter anderem gezeigt, wo die Kameras an den Fahrzeugen sitzen: oben in der Windschutzscheibe, seitlich in den B-Säulen, in den Kotflügeln und hinten. Ein Experte für Fahrzeugsystemdaten, der unter anderem für den Tüv und die Dekra recherchiert, erklärt darin unter anderem, dass nicht nur wenige Minuten vor und nach einem Unfall Daten aufgezeichnet würden, sondern permanent. Das sehe er kritisch.
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Berliner Zeitung
Verbot: Teslas dürfen nicht mehr zur Berliner Polizei fahren
Ein internes Rundschreiben, das der Berliner Zeitung vorliegt, ging jetzt an alle Polizeistationen. Demnach verstoßen die Autos gegen den Datenschutz.
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🔴 BAYERN
Was der Politik alles einfällt, um die selbstverschuldete Rohstoff-Krise irgendwie abzumildern, ist an Absurdität fast nicht mehr zu toppen:
Die IHK Regensburg bewirbt jetzt auf ihrer Seite eine Umfrage zum Gasverzicht gegen Geld (also Quasi ein Gas-Lockdown) im Falle von Lieferengpässen. Die Umfrage solle der politischen Bewertung diene, heißt es.
Woher das Geld kommen wird?
Natürlich vom Steuerzahler!
Von welchen Steuern, wenn Dank Klima/Corona/Affen/Hitze/Nebel - Lockdown kaum noch etwas produziert wird?
🔴 Eine Stimme der Freiheit:
👉 t.me/RIASberlin 👈
Was der Politik alles einfällt, um die selbstverschuldete Rohstoff-Krise irgendwie abzumildern, ist an Absurdität fast nicht mehr zu toppen:
Die IHK Regensburg bewirbt jetzt auf ihrer Seite eine Umfrage zum Gasverzicht gegen Geld (also Quasi ein Gas-Lockdown) im Falle von Lieferengpässen. Die Umfrage solle der politischen Bewertung diene, heißt es.
Woher das Geld kommen wird?
Natürlich vom Steuerzahler!
Von welchen Steuern, wenn Dank Klima/Corona/Affen/Hitze/Nebel - Lockdown kaum noch etwas produziert wird?
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🔴"Großes Rohr, schießt in die Luft...."
Frau Lambrecht (SPD) demonstriert ihre Überqualifizierung als Verteidigungsministerin und erklärt anschaulich, warum der Gepard für sie kein Panzer ist.
🔴 Eine Stimme der Freiheit:
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Forwarded from Eva Herman Offiziell
‼️Explodierende Impfschäden: Immer mehr Piloten erheben sich und wollen nicht mehr schweigen
Berufspiloten melden sich mehr denn je zu Wort, wenn es um Impfschäden geht, die in der Branche für Chaos sorgen, und um das "feindliche" Umfeld, das ungeimpfte und geimpfte Piloten ertragen müssen, um ihren Arbeitsplatz zu behalten.
Im Jahr 2022 herrscht in der gesamten Luftfahrtbranche ein Pilotenmangel. American Airlines stellt aufgrund des landesweiten Pilotenmangels den Flugbetrieb in drei Städten ein.
Die US-Regierung hat die Karrieren von Piloten bedroht, die sich nicht für die experimentellen Impfungen zur Verfügung stellen. Während die meisten Piloten der kommerziellen Luftfahrt sich nicht trauen, ihre Meinung zu äußern, weil sie befürchten, ihre Existenzgrundlage zu verlieren, fangen einige an, sich zu äußern.
Die Piloten haben Angst, über ihre Impf-Verletzungen zu sprechen, weil sie als "Anti-Vaxxer" abgestempelt und diskriminiert und/oder gekündigt werden könnten. Waters sagte, dass Virgin Australia den verletzten Piloten nicht erlaubt, sich zu äußern, weil "das Unternehmen aktiv versucht, jeden zu entlassen, der Impfstoffverletzungen meldet."
Bericht von Natural News: Die medizinische Gemeinschaft zögert, offensichtliche Zusammenhänge zwischen plötzlichen Herzproblemen bei gesunden Menschen nach einer Covid-19-Impfung herzustellen, da dies das gesamte Narrativ, dass die Impfstoffe sicher und wirksam sind, in Frage stellen würde. (...)
Herr Waters sagte dem Defender, dass es 900 Piloten von Virgin Australia gibt, die nicht mehr fliegen können, weil sie jetzt an medizinischen Komplikationen nach der Impfung leiden. "Zweifellos gibt es noch viele mehr, die mit beunruhigenden Symptomen weiterfliegen", sagte er.
Herr Waters sagte, ein Kapitän habe einen Schlaganfall erlitten und sei erblindet, und ein anderer gesunder Kapitän habe einen plötzlichen Herzinfarkt erlitten und sei die Einstiegstreppe hinuntergestürzt. Er sagte, dass ehemals gesunde Piloten nun von Kopfschmerzen, Brustschmerzen und Kurzatmigkeit berichten.
"Ich habe von Fällen von Tinnitus, Schwindel und Hirnnebel bis hin zu vorübergehender Erblindung bei einigen Besatzungsmitgliedern gehört. Häufig wird von Störungen des Menstruationszyklus berichtet, von denen vielleicht Dutzende [von Mitarbeitern] betroffen sind", sagte er. Viele dieser Probleme werden nicht einmal als Nebenwirkungen des Impfstoffs erkannt, obwohl die Gesundheitsprobleme in Wellen nach der Impfung auftreten.
Steven Hornsby, ein 52-jähriger Pilot, der sich in hervorragender körperlicher Verfassung befand, fliegt nicht mehr, weil er an Myokarditis, Herzklopfen und Herzrhythmusstörungen erkrankte, nachdem er gezwungen worden war, den Covid-19-Impfstoff zu nehmen. Sein Arbeitgeber warnte ihn, dass es unmöglich sei, medizinische und religiöse Ausnahmen zu erhalten, und dass seine Karriere auf dem Spiel stünde, wenn er sich nicht fügen würde.
Er glaubte, das Beste für seine Familie zu tun, als er für die erste Impfung den Ärmel hochkrempelte.(...) Seine Geschichte ist kein Einzelfall. Immer mehr Piloten melden sich mit Herzentzündungen und Blutgerinnseln."
https://newspunch.com/airline-pilots-rise-up-against-vaccine-mandates-amid-an-explosion-of-vaccine-injuries/
Berufspiloten melden sich mehr denn je zu Wort, wenn es um Impfschäden geht, die in der Branche für Chaos sorgen, und um das "feindliche" Umfeld, das ungeimpfte und geimpfte Piloten ertragen müssen, um ihren Arbeitsplatz zu behalten.
Im Jahr 2022 herrscht in der gesamten Luftfahrtbranche ein Pilotenmangel. American Airlines stellt aufgrund des landesweiten Pilotenmangels den Flugbetrieb in drei Städten ein.
Die US-Regierung hat die Karrieren von Piloten bedroht, die sich nicht für die experimentellen Impfungen zur Verfügung stellen. Während die meisten Piloten der kommerziellen Luftfahrt sich nicht trauen, ihre Meinung zu äußern, weil sie befürchten, ihre Existenzgrundlage zu verlieren, fangen einige an, sich zu äußern.
Die Piloten haben Angst, über ihre Impf-Verletzungen zu sprechen, weil sie als "Anti-Vaxxer" abgestempelt und diskriminiert und/oder gekündigt werden könnten. Waters sagte, dass Virgin Australia den verletzten Piloten nicht erlaubt, sich zu äußern, weil "das Unternehmen aktiv versucht, jeden zu entlassen, der Impfstoffverletzungen meldet."
Bericht von Natural News: Die medizinische Gemeinschaft zögert, offensichtliche Zusammenhänge zwischen plötzlichen Herzproblemen bei gesunden Menschen nach einer Covid-19-Impfung herzustellen, da dies das gesamte Narrativ, dass die Impfstoffe sicher und wirksam sind, in Frage stellen würde. (...)
Herr Waters sagte dem Defender, dass es 900 Piloten von Virgin Australia gibt, die nicht mehr fliegen können, weil sie jetzt an medizinischen Komplikationen nach der Impfung leiden. "Zweifellos gibt es noch viele mehr, die mit beunruhigenden Symptomen weiterfliegen", sagte er.
Herr Waters sagte, ein Kapitän habe einen Schlaganfall erlitten und sei erblindet, und ein anderer gesunder Kapitän habe einen plötzlichen Herzinfarkt erlitten und sei die Einstiegstreppe hinuntergestürzt. Er sagte, dass ehemals gesunde Piloten nun von Kopfschmerzen, Brustschmerzen und Kurzatmigkeit berichten.
"Ich habe von Fällen von Tinnitus, Schwindel und Hirnnebel bis hin zu vorübergehender Erblindung bei einigen Besatzungsmitgliedern gehört. Häufig wird von Störungen des Menstruationszyklus berichtet, von denen vielleicht Dutzende [von Mitarbeitern] betroffen sind", sagte er. Viele dieser Probleme werden nicht einmal als Nebenwirkungen des Impfstoffs erkannt, obwohl die Gesundheitsprobleme in Wellen nach der Impfung auftreten.
Steven Hornsby, ein 52-jähriger Pilot, der sich in hervorragender körperlicher Verfassung befand, fliegt nicht mehr, weil er an Myokarditis, Herzklopfen und Herzrhythmusstörungen erkrankte, nachdem er gezwungen worden war, den Covid-19-Impfstoff zu nehmen. Sein Arbeitgeber warnte ihn, dass es unmöglich sei, medizinische und religiöse Ausnahmen zu erhalten, und dass seine Karriere auf dem Spiel stünde, wenn er sich nicht fügen würde.
Er glaubte, das Beste für seine Familie zu tun, als er für die erste Impfung den Ärmel hochkrempelte.(...) Seine Geschichte ist kein Einzelfall. Immer mehr Piloten melden sich mit Herzentzündungen und Blutgerinnseln."
https://newspunch.com/airline-pilots-rise-up-against-vaccine-mandates-amid-an-explosion-of-vaccine-injuries/
The People's Voice
Airline Pilots Rise Up Against Vaccine Mandates Amid an Explosion of Vaccine Injuries
Vaxxed pilots risk losing their jobs for speaking out
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🔴 Alarmstufe Gas!
"Was wir heute erlebt haben, ist der Beginn einer historischen Katastrophe für unser Land. Einer Katastrophe, wie wir sie seit dem zweiten Weltkrieg nicht erlebt haben!"
Ex-BILD-Chef Julian Reichelt: Alarmstufe Gas! So stürzen Habeck und die Grünen (nicht Putin!) uns in die Katastrophe
"Heute hat Habeck sich zur dramatischen Gaslage in Deutschland geäußert. Statt auf Atomstrom zu setzen, lassen uns die Grünen und Habeck und Scholz lieber frieren und unser Erspartes verheizen."
https://youtu.be/0IFNxg8BtW4
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"Was wir heute erlebt haben, ist der Beginn einer historischen Katastrophe für unser Land. Einer Katastrophe, wie wir sie seit dem zweiten Weltkrieg nicht erlebt haben!"
Ex-BILD-Chef Julian Reichelt: Alarmstufe Gas! So stürzen Habeck und die Grünen (nicht Putin!) uns in die Katastrophe
"Heute hat Habeck sich zur dramatischen Gaslage in Deutschland geäußert. Statt auf Atomstrom zu setzen, lassen uns die Grünen und Habeck und Scholz lieber frieren und unser Erspartes verheizen."
https://youtu.be/0IFNxg8BtW4
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🔴 Das muss die Pressefreiheit sein, die westlichen Werte, die in der Ukraine verteidigt werden sollen:
🔴 Wie "RIA Nowosti" meldet, hat die NATO die Akkreditierung russischer Journalisten beim kommende Woche stattfindenden Gipfeltreffen der NATO-Mitglieder ohne Angabe von Gründen verweigert.
Die Pressestelle der NATO wollte auf Anfrage von RT DE die Verweigerung der Akkreditierung nicht kommentieren. Es handele sich dabei stets um Einzelfallentscheidungen, die von der Akkreditierungsstelle "auf individueller Basis" getroffen würden. Deshalb ist derzeit unklar, ob weitere russische Journalisten sich um die Akkreditierung beim NATO-Gipfel bemüht hatten und ob sie allen russischen Journalisten oder nur den Reportern von RIA Nowosti verweigert wurde.
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🔴 Wie "RIA Nowosti" meldet, hat die NATO die Akkreditierung russischer Journalisten beim kommende Woche stattfindenden Gipfeltreffen der NATO-Mitglieder ohne Angabe von Gründen verweigert.
Die Pressestelle der NATO wollte auf Anfrage von RT DE die Verweigerung der Akkreditierung nicht kommentieren. Es handele sich dabei stets um Einzelfallentscheidungen, die von der Akkreditierungsstelle "auf individueller Basis" getroffen würden. Deshalb ist derzeit unklar, ob weitere russische Journalisten sich um die Akkreditierung beim NATO-Gipfel bemüht hatten und ob sie allen russischen Journalisten oder nur den Reportern von RIA Nowosti verweigert wurde.
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RT DE
NATO verweigert russischen Journalisten die Akkreditierung
Wie "RIA Nowosti" meldet, hat die NATO die Akkreditierung russischer Journalisten beim kommende Woche stattfindenden Gipfeltreffen der NATO-Mitglieder ohne Angabe von Gründen verweigert.
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🔴 Christian Lindner hat sich dafür ausgesprochen, die will Kaufprämien für Elektroautos zu streichen. Der Welt am Sonntag sagte er: „Wir können uns fehlgeleitete Subventionen schlicht nicht mehr leisten.
"Wenn es nach mir geht, werden zum Beispiel die Prämie für Elektroautos und Plug-in-Hybride gestrichen. Die Autos werden bisher über die Lebensdauer teils mit bis zu 20.000 Euro subventioniert, auch für Top-Verdiener. Das ist zu viel. Da können wir Milliarden sparen, die wir sinnvoller einsetzen können.“
Dem Finanzminister geht schlicht so langsam das Geld aus. Der Staat war in der Vergangenheit geradezu in einem Subventionsrauch. Subventionen für Coronageschädigte, Wärmepumpenheizungen, energieeffizientes Bauen, Sanierung von Altbauten bis hin zum Energiegeld und Tankrabatt, um nur einige wenige Beispiele zu nennen, bringen den Staatshaushalt an seine Grenzen. Jetzt drohen auch noch Zinserhöhungen, was zu einer zusätzlichen Belastung bei der Neuverschuldung führt. „Im letzten Jahr haben wir gut vier Milliarden Euro an Zinsen gezahlt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es kommendes Jahr bis zu 30 Milliarden Euro sein werden“, sagt Lindner dazu.
Der Finanzminister will die ausgesetzte Schuldenbremse wieder einhalten. Diese wurde durch die hohen Kosten der Corona-Pandemie und aufgrund des Ukraine-Kriegs ausgesetzt. Im gerade beschlossenen Bundeshaushalt 2022 sieht die Regierung eine Neuverschuldung von 139 Milliarden Euro vor.
Quelle
🔴 Eine Stimme der Freiheit:
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Staatliche Prämie für Elektroautos nicht mehr vermittelbar
Deshalb hat sich Lindner jetzt für eine Reduzierung staatlicher Subventionen ausgesprochen. Der Staat müsse sich die Sucht nach neuen Schulden, aber auch die Sucht nach immer neuen Subventionen abgewöhnen, so Lindner. Es sei nicht mehr vermittelbar, dass Autokonzerne Milliardengewinne machen und der Staat, trotzdem noch eine Kaufprämie bezahlt. Auch die Subventionen zum Neubau von Gebäuden hat Lindner ins Visier genommen. Es sei auf Dauer nicht möglich, dass der Staat nahezu alles subventioniert.
"Wenn es nach mir geht, werden zum Beispiel die Prämie für Elektroautos und Plug-in-Hybride gestrichen. Die Autos werden bisher über die Lebensdauer teils mit bis zu 20.000 Euro subventioniert, auch für Top-Verdiener. Das ist zu viel. Da können wir Milliarden sparen, die wir sinnvoller einsetzen können.“
Dem Finanzminister geht schlicht so langsam das Geld aus. Der Staat war in der Vergangenheit geradezu in einem Subventionsrauch. Subventionen für Coronageschädigte, Wärmepumpenheizungen, energieeffizientes Bauen, Sanierung von Altbauten bis hin zum Energiegeld und Tankrabatt, um nur einige wenige Beispiele zu nennen, bringen den Staatshaushalt an seine Grenzen. Jetzt drohen auch noch Zinserhöhungen, was zu einer zusätzlichen Belastung bei der Neuverschuldung führt. „Im letzten Jahr haben wir gut vier Milliarden Euro an Zinsen gezahlt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es kommendes Jahr bis zu 30 Milliarden Euro sein werden“, sagt Lindner dazu.
Der Finanzminister will die ausgesetzte Schuldenbremse wieder einhalten. Diese wurde durch die hohen Kosten der Corona-Pandemie und aufgrund des Ukraine-Kriegs ausgesetzt. Im gerade beschlossenen Bundeshaushalt 2022 sieht die Regierung eine Neuverschuldung von 139 Milliarden Euro vor.
Quelle
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Staatliche Prämie für Elektroautos nicht mehr vermittelbar
Deshalb hat sich Lindner jetzt für eine Reduzierung staatlicher Subventionen ausgesprochen. Der Staat müsse sich die Sucht nach neuen Schulden, aber auch die Sucht nach immer neuen Subventionen abgewöhnen, so Lindner. Es sei nicht mehr vermittelbar, dass Autokonzerne Milliardengewinne machen und der Staat, trotzdem noch eine Kaufprämie bezahlt. Auch die Subventionen zum Neubau von Gebäuden hat Lindner ins Visier genommen. Es sei auf Dauer nicht möglich, dass der Staat nahezu alles subventioniert.
blackout-news.de
Lindner will Prämie für Elektroautos streichen
Lindner will Prämie für Elektroautos streichen. Subventionen nicht mehr vermittelbar, wenn Hersteller Milliardengewinne machen
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Forwarded from Gabriele El
Ab 20.6.22. sind wir am Hörer für Betroffene der C-Maßnahmen.
„Es gibt immer eine Lösung. Wir unterstützen Dich dabei.“
München 089 – 217 65 217 Hamburg 040 -637 96 999
Berlin 030 223 75 233 Stuttgart 0711 -205 264 92
Köln 0221 96 888 3 88 Hannover 0511 -80 90 79 29
Kiel 0431 -72 00 83 99 E-Mail: hilfe@ag-kindeswohl.de
Anrufbeantw.+ Rückruf o. im Chat auf: www.ag-kindeswohl.de
„Es gibt immer eine Lösung. Wir unterstützen Dich dabei.“
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🔴 So wie von BKK Provita Vorstand Andreas Schöfbeck bereits vor Wochen hochgerechnet:
🔴 KBV-Papier enthüllt 2,5 Millionen Patienten mit Impfnebenwirkungen in Deutschland im Jahr 2021
Bis der Gesundheitsausschuss des Bundestages am 21. März tagte, konnte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, die Frage nach der Anzahl der Nebenwirkungen nicht beantworten. Knapp drei Monate vergingen, bis die Antwort vorlag. Das Ergebnis ist alles andere als erfreulich.
Aus dem Papier ist ersichtlich, dass im Jahr 2021 insgesamt 2.487.526 Patienten mit Impfnebenwirkungen behandelt wurden – ganz anders im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts. Dort sind mit Stand 31. Dezember lediglich 244.576 „Verdachtsfälle einer Nebenwirkung“ nach einer COVID-Impfung erfasst.
Die Anzahl der im Jahr 2021 verabreichten COVID-Impfungen wird von der KBV mit 172.062.925 angegeben. Demnach führte statistisch gesehen jede 69. Impfung zu einem Arztbesuch, wobei die Schwere der behandelten unerwünschten Wirkung nicht bekannt ist. Es kann sich hierbei also beispielsweise um eine Myokarditis oder nur eine schmerzhafte Rötung an der Einstichstelle handeln.
Zehnmal mehr Impfnebenwirkungen als dem PEI bekannt
Interessanterweise taucht exakt dieselbe Zahl Impfungen auch im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) vom 4. Mai 2022 auf. Dort heißt es:
Vom 27.12.2020 bis zum 31.03.2022 wurden in Deutschland insgesamt 172.062.925 Impfungen zum Schutz vor COVID-19 durchgeführt.
Wie dieselbe Zahl nun in den KBV-Bericht kommt, ist unklar. Die Epoch Times wies die KBV auf diese Unstimmigkeit hin. Auf die Frage, wie die KBV auf diese Zahl für das Jahr 2021 kommt, hieß es seitens des KBV-Pressesprechers Roland Stahl kurzerhand: „Wir haben ja das PEI als Quelle angegeben. Bitte dort nachfragen.“
Nach offiziellen Mitteilungen des PEI wurden bis Ende Dezember 2021 rund 149 Millionen Impfungen an etwa 60 Millionen Menschen verabreicht. Setzt man nun diese Zahl ins Verhältnis mit den von der KBV gemeldeten Patienten mit Nebenwirkungen, so führte bereits jede 60. verabreichte Impfdosis zu einem Arztbesuch. Bezogen auf die Anzahl der Geimpften ließ sich sogar jeder 24. aufgrund von Impfnebenwirkungen ärztlich behandeln. Das entspricht 1,7 Prozent der verabreichten Impfdosen beziehungsweise 4,1 Prozent der Geimpften.
Laut PEI hingegen liegt die Melderate für Nebenwirkungen bei 1,7 Promille, also 1,7 Fälle auf 1.000 Impfdosen. Diesen Wert müsste man bei durchschnittlich zwei Impfdosen pro Person verdoppeln.
Mit anderen Worten: Ärzte behandelten zehnmal mehr Nebenwirkungen, als dem PEI Verdachtsfälle bekannt sind.
Quelle
Tabelle
🔴Der mutige BKK Provita Vorstand Andreas Schöfbeck hatte recht behalten und wurde dafür entlassen!
Wer wird sich nun bei ihm entschuldigen?
🔴 Eine Stimme der Freiheit:
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🔴 KBV-Papier enthüllt 2,5 Millionen Patienten mit Impfnebenwirkungen in Deutschland im Jahr 2021
Bis der Gesundheitsausschuss des Bundestages am 21. März tagte, konnte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, die Frage nach der Anzahl der Nebenwirkungen nicht beantworten. Knapp drei Monate vergingen, bis die Antwort vorlag. Das Ergebnis ist alles andere als erfreulich.
Aus dem Papier ist ersichtlich, dass im Jahr 2021 insgesamt 2.487.526 Patienten mit Impfnebenwirkungen behandelt wurden – ganz anders im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts. Dort sind mit Stand 31. Dezember lediglich 244.576 „Verdachtsfälle einer Nebenwirkung“ nach einer COVID-Impfung erfasst.
Die Anzahl der im Jahr 2021 verabreichten COVID-Impfungen wird von der KBV mit 172.062.925 angegeben. Demnach führte statistisch gesehen jede 69. Impfung zu einem Arztbesuch, wobei die Schwere der behandelten unerwünschten Wirkung nicht bekannt ist. Es kann sich hierbei also beispielsweise um eine Myokarditis oder nur eine schmerzhafte Rötung an der Einstichstelle handeln.
Zehnmal mehr Impfnebenwirkungen als dem PEI bekannt
Interessanterweise taucht exakt dieselbe Zahl Impfungen auch im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) vom 4. Mai 2022 auf. Dort heißt es:
Vom 27.12.2020 bis zum 31.03.2022 wurden in Deutschland insgesamt 172.062.925 Impfungen zum Schutz vor COVID-19 durchgeführt.
Wie dieselbe Zahl nun in den KBV-Bericht kommt, ist unklar. Die Epoch Times wies die KBV auf diese Unstimmigkeit hin. Auf die Frage, wie die KBV auf diese Zahl für das Jahr 2021 kommt, hieß es seitens des KBV-Pressesprechers Roland Stahl kurzerhand: „Wir haben ja das PEI als Quelle angegeben. Bitte dort nachfragen.“
Nach offiziellen Mitteilungen des PEI wurden bis Ende Dezember 2021 rund 149 Millionen Impfungen an etwa 60 Millionen Menschen verabreicht. Setzt man nun diese Zahl ins Verhältnis mit den von der KBV gemeldeten Patienten mit Nebenwirkungen, so führte bereits jede 60. verabreichte Impfdosis zu einem Arztbesuch. Bezogen auf die Anzahl der Geimpften ließ sich sogar jeder 24. aufgrund von Impfnebenwirkungen ärztlich behandeln. Das entspricht 1,7 Prozent der verabreichten Impfdosen beziehungsweise 4,1 Prozent der Geimpften.
Laut PEI hingegen liegt die Melderate für Nebenwirkungen bei 1,7 Promille, also 1,7 Fälle auf 1.000 Impfdosen. Diesen Wert müsste man bei durchschnittlich zwei Impfdosen pro Person verdoppeln.
Mit anderen Worten: Ärzte behandelten zehnmal mehr Nebenwirkungen, als dem PEI Verdachtsfälle bekannt sind.
Quelle
Tabelle
🔴Der mutige BKK Provita Vorstand Andreas Schöfbeck hatte recht behalten und wurde dafür entlassen!
Wer wird sich nun bei ihm entschuldigen?
🔴 Eine Stimme der Freiheit:
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The Epoch Times
Impfnebenwirkungen in Millionenhöhe: Jeder 24. ärztlich behandelt
Als der Gesundheitsausschuss des Bundestages am 21. März tagte, konnte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, die Frage nach der Anzahl der Nebenwirkungen nicht beantworten. Knapp drei Monate vergingen, bis die Antwort vorlag. Das…
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Forwarded from (Eingestellt) NEU: @unzensiert2BOT
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Planspiele im Jahr 1997: USA haben Krieg mit Russland lange vorbereitet
In einer russischen Talkshow im Jahr 1997 erklärte der erste Präsident der Ukraine, Leonid Krawtschuk (links), dass die Ukraine sowohl mit der EU als auch mit Russland in Frieden leben möchte. Gleichzeitig haben die USA damals schon, einen Plan für das Jahr 2025 ausgearbeitet, in dem sich die Amerikaner mit zwei Ländern im Krieg befinden werden – mit Russland und China.
"Und der Grund dafür ist, dass die Ukraine an der Seite der NATO einen Krieg mit Russland begonnen hat."
Mehr auf unserer Webseite: pressefreiheit.rtde.live
@rt_de
In einer russischen Talkshow im Jahr 1997 erklärte der erste Präsident der Ukraine, Leonid Krawtschuk (links), dass die Ukraine sowohl mit der EU als auch mit Russland in Frieden leben möchte. Gleichzeitig haben die USA damals schon, einen Plan für das Jahr 2025 ausgearbeitet, in dem sich die Amerikaner mit zwei Ländern im Krieg befinden werden – mit Russland und China.
"Und der Grund dafür ist, dass die Ukraine an der Seite der NATO einen Krieg mit Russland begonnen hat."
Mehr auf unserer Webseite: pressefreiheit.rtde.live
@rt_de
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🔴Großbritannien will Asylanträge zukünftig in Ruanda bearbeiten
London hat mit Ruanda ein Abkommen unterzeichnet, das vorsieht, die Asylanträge von illegal nach Großbritannien Einreisenden zukünftig im afrikanischen Staat zu bearbeiten. Es gibt jedoch auch Kritik an dem Vorhaben.
Großbritannien will Migranten für die Dauer der Bearbeitung ihres Asylantrags nach Ruanda schicken. Damit versucht die konservative Regierung nach eigenen Angaben, Wirtschaftsflüchtlinge von der gefährlichen und illegalen Überfahrt über den Ärmelkanal abzuschrecken und Schleusern das Handwerk zu legen. In der Meerenge zwischen Großbritannien und Frankreich soll die britische Marine gegen Menschenschmuggler vorgehen, wie Premierminister Boris Johnson am Donnerstag ankündigte. Dafür soll sie unter anderem mehrere neue Patrouillenboote erhalten.
Die britische Innenministerin Priti Patel unterzeichnete das Asylbewerberabkommen zusammen mit Ruandas Außenminister Vincent Biruta in der ruandischen Hauptstadt Kigali. Im Rahmen des auf fünf Jahre angelegten Programms werden Migranten aus dem Vereinigten Königreich in Gemeinden in ganz Ruanda verteilt. Dort sollen sie nach ruandischem Recht vollen Schutz genießen, gleichen Zugang zu Beschäftigung haben und in das Gesundheits- und Sozialwesen aufgenommen werden, so die Vertreter beider Seiten.
Patel erklärte gegenüber Journalisten:
"Die Umsiedlung gilt für die illegale Einreise in das Vereinigte Königreich. Kriminelle Banden schleusen Menschen nach Europa ein, was zum Verlust von Menschenleben führt. Die Umsiedlung wird den Asylbewerbern helfen, sich wieder niederzulassen und ihr Leben neu aufzubauen. Die globalen Systeme haben bei der Bewältigung der Migrationskrise versagt."
Die Ministerin nannte das Abkommen die größte Reform des britischen Einwanderungssystems seit Jahrzehnten.
Aktivisten und Opposition zeigten sich empört über das aus ihrer Sicht "grausame und gemeine" Vorhaben. Kritiker werfen Johnson zudem vor, er wolle vor den wichtigen Kommunalwahlen in England von der "Partygate"-Affäre in der Downing Street ablenken.
🔴 Eine Stimme der Freiheit:
👉 t.me/RIASberlin 👈
London hat mit Ruanda ein Abkommen unterzeichnet, das vorsieht, die Asylanträge von illegal nach Großbritannien Einreisenden zukünftig im afrikanischen Staat zu bearbeiten. Es gibt jedoch auch Kritik an dem Vorhaben.
Großbritannien will Migranten für die Dauer der Bearbeitung ihres Asylantrags nach Ruanda schicken. Damit versucht die konservative Regierung nach eigenen Angaben, Wirtschaftsflüchtlinge von der gefährlichen und illegalen Überfahrt über den Ärmelkanal abzuschrecken und Schleusern das Handwerk zu legen. In der Meerenge zwischen Großbritannien und Frankreich soll die britische Marine gegen Menschenschmuggler vorgehen, wie Premierminister Boris Johnson am Donnerstag ankündigte. Dafür soll sie unter anderem mehrere neue Patrouillenboote erhalten.
Die britische Innenministerin Priti Patel unterzeichnete das Asylbewerberabkommen zusammen mit Ruandas Außenminister Vincent Biruta in der ruandischen Hauptstadt Kigali. Im Rahmen des auf fünf Jahre angelegten Programms werden Migranten aus dem Vereinigten Königreich in Gemeinden in ganz Ruanda verteilt. Dort sollen sie nach ruandischem Recht vollen Schutz genießen, gleichen Zugang zu Beschäftigung haben und in das Gesundheits- und Sozialwesen aufgenommen werden, so die Vertreter beider Seiten.
Patel erklärte gegenüber Journalisten:
"Die Umsiedlung gilt für die illegale Einreise in das Vereinigte Königreich. Kriminelle Banden schleusen Menschen nach Europa ein, was zum Verlust von Menschenleben führt. Die Umsiedlung wird den Asylbewerbern helfen, sich wieder niederzulassen und ihr Leben neu aufzubauen. Die globalen Systeme haben bei der Bewältigung der Migrationskrise versagt."
Die Ministerin nannte das Abkommen die größte Reform des britischen Einwanderungssystems seit Jahrzehnten.
Aktivisten und Opposition zeigten sich empört über das aus ihrer Sicht "grausame und gemeine" Vorhaben. Kritiker werfen Johnson zudem vor, er wolle vor den wichtigen Kommunalwahlen in England von der "Partygate"-Affäre in der Downing Street ablenken.
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RT DE
Großbritannien will Asylanträge zukünftig in Ruanda bearbeiten – Kritiker empört
London hat mit Ruanda ein Abkommen unterzeichnet, das vorsieht, die Asylanträge von illegal nach Großbritannien Einreisenden zukünftig im afrikanischen Staat zu bearbeiten. Es gibt jedoch auch Kritik an dem Vorhaben.
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🔴 Wir "alternativen Medien" haben gewonnen!
Wir haben es geschafft, wenn der sogenannte Mainstream unsere Formate übernimmt, oder besser gesagt, kopiert. Und das passiert gerade hier!
So entsteht im Low Budget-Design ein Video-Podcast hoch dotierter System-Medienstars mit Lanz und Precht - beide nicht Fisch, nicht Fleisch, was die realistische Gesellschaftsanalyse betrifft... Und anstelle sich, dem Format entsprechend, von den diesem fremden Narrativen zu trennen, bedienen sie genau das, was sie gelernt haben: Die Mainstream-Blase!
Eine plumpe Anmache in Richtung freier Medien!
Leider gescheitert!
..Meint 🔴 Eine Stimme der Freiheit:
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Wir haben es geschafft, wenn der sogenannte Mainstream unsere Formate übernimmt, oder besser gesagt, kopiert. Und das passiert gerade hier!
So entsteht im Low Budget-Design ein Video-Podcast hoch dotierter System-Medienstars mit Lanz und Precht - beide nicht Fisch, nicht Fleisch, was die realistische Gesellschaftsanalyse betrifft... Und anstelle sich, dem Format entsprechend, von den diesem fremden Narrativen zu trennen, bedienen sie genau das, was sie gelernt haben: Die Mainstream-Blase!
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Leider gescheitert!
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Video-Podcast: Lanz und Precht diskutieren zum Ukraine-Krieg | Lanz und Precht
Wie geht es weiter im Ukraine-Krieg? Nach langem Zögern ist Bundeskanzler Olaf Scholz in der vergangenen Woche zu Gesprächen mit dem Ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach Kiew gereist. Begleitet von dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron…
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Maskenpflicht in Berlin verlängert
Der Senat hat „die Geltungsdauer der SARS-CoV-2-Basisschutzmaßnahmenverordnung“ bis zum 27. Juli verlängert. Damit bleibt die FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr in Kraft. Eine Begründung dafür wurde nicht geliefert.
"Wir schickten dazu zehn Fragen an die verantwortliche Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne)", schreibt die BZ. "Sie beantwortete keine einzige und verwies stattdessen auf das Robert Koch-Institut (RKI) beim Bundesgesundheitsminister.
Das Robert Koch-Institut „empfiehlt weiterhin das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in bestimmten Situationen in der Öffentlichkeit (…)“. Das RKI empfiehlt aber nicht, aus dieser Empfehlung eine Vorschrift zu machen.
Senatorin Gote tat genau das und kann nicht begründen, warum. Wir fragten, ob ihr Erkenntnisse darüber vorliegen, in welcher Größenordnung die FFP2-Maske im öffentlichen Nahverkehr zur Eindämmung des Infektionsgeschehens beiträgt? Keine Antwort!
Wir wollten wissen, wie lange man eine FFP2-Maske ohne Pause tragen darf und welche Gesundheitsschäden beim Tragen auftreten können? Keine Antwort! Frau Gote hält das offensichtlich nicht für nötig.
In weiten Teilen der Politik scheint das Bewusstsein dafür verloren zu gehen, dass es einer Rechtfertigung bedarf. Die Maskenpflicht, die ohne Begründung immer wieder verlängert wird, verkörpert den mangelnden Respekt der Regierung vor dem einzelnen Menschen."
🔴 Eine Stimme der (Masken-)Freiheit:
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Der Senat hat „die Geltungsdauer der SARS-CoV-2-Basisschutzmaßnahmenverordnung“ bis zum 27. Juli verlängert. Damit bleibt die FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr in Kraft. Eine Begründung dafür wurde nicht geliefert.
"Wir schickten dazu zehn Fragen an die verantwortliche Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne)", schreibt die BZ. "Sie beantwortete keine einzige und verwies stattdessen auf das Robert Koch-Institut (RKI) beim Bundesgesundheitsminister.
Das Robert Koch-Institut „empfiehlt weiterhin das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in bestimmten Situationen in der Öffentlichkeit (…)“. Das RKI empfiehlt aber nicht, aus dieser Empfehlung eine Vorschrift zu machen.
Senatorin Gote tat genau das und kann nicht begründen, warum. Wir fragten, ob ihr Erkenntnisse darüber vorliegen, in welcher Größenordnung die FFP2-Maske im öffentlichen Nahverkehr zur Eindämmung des Infektionsgeschehens beiträgt? Keine Antwort!
Wir wollten wissen, wie lange man eine FFP2-Maske ohne Pause tragen darf und welche Gesundheitsschäden beim Tragen auftreten können? Keine Antwort! Frau Gote hält das offensichtlich nicht für nötig.
In weiten Teilen der Politik scheint das Bewusstsein dafür verloren zu gehen, dass es einer Rechtfertigung bedarf. Die Maskenpflicht, die ohne Begründung immer wieder verlängert wird, verkörpert den mangelnden Respekt der Regierung vor dem einzelnen Menschen."
🔴 Eine Stimme der (Masken-)Freiheit:
👉 t.me/RIASberlin 👈
B.Z. – Die Stimme Berlins
Die Maskenpflicht wird wieder verlängert, wieder ohne Begründung
Der Eingriff des Staates in die Freiheitsrechte bedarf immer einer Rechtfertigung. Die Maskenpflicht wird ohne Begründung angeordnet. Sie verkörpert den mangelnden Respekt der Regierung vor dem einzelnen Menschen, meint Gunnar Schupelius.
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🔴Der Westen zu Russland: "Ich klaue dir dein Geld und sage du bist pleite."
von Thomas Röper, anti-SPIEGEL
Als Russland in der Ukraine interveniert hat, hat der Westen russische Vermögen im Wert von vielen Milliarden Dollar und Euro eingefroren. Dazu gehören, je nach Meldung, bis 300 Milliarden Dollar an Devisenreserven der russischen Zentralbank. Außerdem hat der Westen Russland mit seinen Sanktionen von den „internationalen Finanzmärkten“ (also den westlichen Finanzmärkten) abgeschnitten. Hinzu kommen die Sanktionen gegen russische Banken und die Abklemmung vieler russischer Banken vom internationalen Zahlungssystem SWIFT, was Zahlungen zwischen Russland und dem Ausland teilweise unmöglich macht.
In einfachen Worten und in Summen umgerechnet, die jeder von uns verstehen kann, ist folgendes passiert:
Der Westen hat Russland 300 Euro (also die 300 Milliarden) geklaut und sagt nun: „Russland ist pleite, weil es nicht in der Lage ist, zehn Cent zu bezahlen!“ Die 100 Millionen Dollar und Euro, die Russland an Zinsen bezahlen muss, verhalten sich im Verhältnis zu den 300 Milliarden Dollar geklauten Geldes wie zehn Cent im Verhältnis zu 300 Euro.
Daran sieht man schon, dass Russland in keiner Weise zahlungsunfähig ist, sondern dass der Westen zuerst Geld geklaut hat und dann von Zahlungsunfähigkeit spricht. Das weiß natürlich jeder Experte und internationale Anleger, weshalb das Gerede über Russlands angebliche Zahlungsunfähigkeit nur eine Show für die dumme Öffentlichkeit ist, die diese Zusammenhänge nicht kennt oder versteht und der man um jeden Preis klar machen will, dass Russland kurz vor dem Zusammenbruch steht.
🔴 Russland hat trotzdem gezahlt
Russland hat die fälligen Zahlungen trotzdem geleistet. Auch das erfahren wir sogar im Spiegel, der von Russlands angeblicher Zahlungsunfähigkeit schwadroniert.
Der Spiegel lässt es zwar so klingen, als seien das alles leere russische Behauptungen, aber das sind sie nicht. Der Spiegel könnte ja mal bei Euroclear nachfragen, ob die russische Erklärung der Wahrheit entspricht. Da Euroclear das bestätigen würde, stellt der Spiegel so eine Anfrage erst gar nicht, denn dann müsste er ja bestätigen, dass Russland die Wahrheit sagt und dass es der Westen ist, der russischen Zinszahlungen verhindert, um Russland einen Zahlungsausfall vorzuwerfen.
🔴 Russland schwimmt im Geld
Russlands Staatshaushalt macht – im Gegensatz zu den westlichen Staatshaushalten – Überschüsse in Milliardenhöhe. Das erfährt man – zumindest oberflächlich – auch im Spiegel. Dort erfahren wir, dass der Westen den vom ihm selbst erzeugten angeblichen Zahlungsausfall nutzen will, um Russland langfristig zu schaden und die Kosten für Kredite in die Höhe zu treiben, die Russland in Zukunft aufnehmen könnte. Das Problem ist, dass Russland gar keine Kredite braucht und auch keine aufnehmen will.
Das ganze ist eine Farce, die der Westen für das dumme Volk veranstaltet, das die Zusammenhänge der Finanzindustrie weder versteht noch kennt, und dem auch die Hintergründe der angeblichen Zahlungsunfähigkeit Russlands nicht bekannt sind. In russischen Medien war das übrigens schon seit Ende Mai ein Thema, es ist also nichts überraschendes passiert. Die westlichen Medien stürzen sich aber nun auf das Thema und der unbedarfte Leser ist vollkommen überrascht.
🔴 Darin liegt der Zweck der Übung:
Während die Ukraine im Donbass militärisch untergeht, was auch der Westen nicht mehr bestreiten kann, und während die Menschen im Westen unter der explodierenden Inflation leiden, braucht die westliche Politik irgendeine Erfolgsmeldung im Kampf gegen Russland. Und wenn es keine objektiven Erfolge gibt, dann produziert man eben künstlich einen kleinen Fake, der die Bevölkerung im Westen beruhigen und zuversichtlich stimmen soll.
Quelle, mehr Hintergründe und Links
🔴 Eine Stimme der (Masken-)Freiheit:
👉 t.me/RIASberlin 👈
von Thomas Röper, anti-SPIEGEL
Als Russland in der Ukraine interveniert hat, hat der Westen russische Vermögen im Wert von vielen Milliarden Dollar und Euro eingefroren. Dazu gehören, je nach Meldung, bis 300 Milliarden Dollar an Devisenreserven der russischen Zentralbank. Außerdem hat der Westen Russland mit seinen Sanktionen von den „internationalen Finanzmärkten“ (also den westlichen Finanzmärkten) abgeschnitten. Hinzu kommen die Sanktionen gegen russische Banken und die Abklemmung vieler russischer Banken vom internationalen Zahlungssystem SWIFT, was Zahlungen zwischen Russland und dem Ausland teilweise unmöglich macht.
In einfachen Worten und in Summen umgerechnet, die jeder von uns verstehen kann, ist folgendes passiert:
Der Westen hat Russland 300 Euro (also die 300 Milliarden) geklaut und sagt nun: „Russland ist pleite, weil es nicht in der Lage ist, zehn Cent zu bezahlen!“ Die 100 Millionen Dollar und Euro, die Russland an Zinsen bezahlen muss, verhalten sich im Verhältnis zu den 300 Milliarden Dollar geklauten Geldes wie zehn Cent im Verhältnis zu 300 Euro.
Daran sieht man schon, dass Russland in keiner Weise zahlungsunfähig ist, sondern dass der Westen zuerst Geld geklaut hat und dann von Zahlungsunfähigkeit spricht. Das weiß natürlich jeder Experte und internationale Anleger, weshalb das Gerede über Russlands angebliche Zahlungsunfähigkeit nur eine Show für die dumme Öffentlichkeit ist, die diese Zusammenhänge nicht kennt oder versteht und der man um jeden Preis klar machen will, dass Russland kurz vor dem Zusammenbruch steht.
🔴 Russland hat trotzdem gezahlt
Russland hat die fälligen Zahlungen trotzdem geleistet. Auch das erfahren wir sogar im Spiegel, der von Russlands angeblicher Zahlungsunfähigkeit schwadroniert.
Der Spiegel lässt es zwar so klingen, als seien das alles leere russische Behauptungen, aber das sind sie nicht. Der Spiegel könnte ja mal bei Euroclear nachfragen, ob die russische Erklärung der Wahrheit entspricht. Da Euroclear das bestätigen würde, stellt der Spiegel so eine Anfrage erst gar nicht, denn dann müsste er ja bestätigen, dass Russland die Wahrheit sagt und dass es der Westen ist, der russischen Zinszahlungen verhindert, um Russland einen Zahlungsausfall vorzuwerfen.
🔴 Russland schwimmt im Geld
Russlands Staatshaushalt macht – im Gegensatz zu den westlichen Staatshaushalten – Überschüsse in Milliardenhöhe. Das erfährt man – zumindest oberflächlich – auch im Spiegel. Dort erfahren wir, dass der Westen den vom ihm selbst erzeugten angeblichen Zahlungsausfall nutzen will, um Russland langfristig zu schaden und die Kosten für Kredite in die Höhe zu treiben, die Russland in Zukunft aufnehmen könnte. Das Problem ist, dass Russland gar keine Kredite braucht und auch keine aufnehmen will.
Das ganze ist eine Farce, die der Westen für das dumme Volk veranstaltet, das die Zusammenhänge der Finanzindustrie weder versteht noch kennt, und dem auch die Hintergründe der angeblichen Zahlungsunfähigkeit Russlands nicht bekannt sind. In russischen Medien war das übrigens schon seit Ende Mai ein Thema, es ist also nichts überraschendes passiert. Die westlichen Medien stürzen sich aber nun auf das Thema und der unbedarfte Leser ist vollkommen überrascht.
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Während die Ukraine im Donbass militärisch untergeht, was auch der Westen nicht mehr bestreiten kann, und während die Menschen im Westen unter der explodierenden Inflation leiden, braucht die westliche Politik irgendeine Erfolgsmeldung im Kampf gegen Russland. Und wenn es keine objektiven Erfolge gibt, dann produziert man eben künstlich einen kleinen Fake, der die Bevölkerung im Westen beruhigen und zuversichtlich stimmen soll.
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