RIAS 🌍 Eine Stimme der Freiheit
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Mi., 10. Juni 2026

🗓 T H E M E N
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⭕️ Kontrafunk 👉 Nachrichten (19:00)

Glenn Diesen Deutsch
🟥 Dimitri Lascaris: Im Inneren des US-israelischen Kriegs gegen Iran und Libanon

🟥 Peking warnt Brüssel angesichts neuer Russlandsanktionen:
China wird seine
Firmen schützen

Migranten-Kriminalität
🟥 Überfall, Schüsse, Todesdrohung: Afghane wollte 800.000 Euro von Anwalt erpressen

Jagd auf Migranten
🟥 Schwerer Aufruhr in Belfast nach Bluttat eines Sudanesen

Good Morning Germany
🟥 IRAN HAT 3 ATOMBOMBEN?
Geheiminfos, NSA-Leaks & Chaos bei
Trumps UFC-Event


👇 Liveticker NAHOST 📂
🟥 Liveticker Iran-Krieg – JD Vance: Washington möchte Ergebnis im Sinne der USA, nicht Israels



👇 PODCAST
Glenn Diesen deutsch
🟥 Lawrence Wilkerson: Israel setzte alles auf den Krieg mit Iranund verlor
🟥 Pressekonferenz von Alice Weidel und Tino Chrupalla! - AfD-Fraktion im Bundestag



👇
DEUTSCHLAND 📂
🟥 Geheime Gespräche zwischen Google und der deutschen Regierung enthüllt
🟥 Verfassungsschutz warnt vor Unterwanderung der Altparteien durch Islamisten: SPD, „Grüne“ und Linke besonders anfällig!
Nach Polizeieinsatz gegen AfD
🟥 Klöckner verbietet nach außen sichtbare
Deutschlandfahnen
🟥 Eine einflussreiche Kriegsfraktion will den Westen in einen direkten Krieg hineinziehen



👇INTERNATIONAL 📂
🟥 Oxfam: Europas Konzerne mästen Aktionäre auf Kosten der Allgemeinheit
🟥 Bulgarien stoppt Waffenlieferungen an die Ukraine
🟥 Rumänische Journalistin: Explosion von Constanța war gescheiterte False-Flag-Aktion
🟥 Niederlande: Asylanten töteten 14-Jährige – Behörden wollten Täterschaft verschleiern



👇 CORONA 📂
🟥 Masken-Sumpf: Schon mehr als sechs Milliarden Euro Schaden für die Steuerzahler!
🟥 Dr. Beate Pfeil und Dr. Michael Nehls: Sitzung der Enquete-Kommission vom 7. Mai 2026.



👇 MEINUNG 📂
🟥 Netanjahu feiert: Khan fliegt – und der Haftbefehl gegen ihn gleich mit
🟥 Schöne Neue KI-Welt
🟥 Die Antideutschen sind eine extremistische Sekte mit Breitenwirkung



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RIAS 🌍 Eine Stimme der Freiheit pinned «Mi., 10. Juni 2026 🗓 T H E M E N 🔘 RIAS🌍Berlin (aktualisierte Liste nur auf 👉 t.me/RIASberlin) ⭕️ Kontrafunk 👉 Nachrichten (19:00) Glenn Diesen Deutsch 🟥 Dimitri Lascaris: Im Inneren des US-israelischen Kriegs gegen Iran und Libanon 🟥 Peking warnt Brüssel…»
Nach Polizeieinsatz gegen AfD
🟥 Klöckner verbietet nach außen sichtbare Deutschlandfahnen

Nach dem Einsatz der Bundestagspolizei gegen Deutschlandfahnen schwenkende AfD-Abgeordnete kommt heraus: Bundestagspräsidentin Klöckner verbietet Schwarz-Rot-Gold in den Büros, wenn die Flagge von außen sichtbar ist.

🔴 BERLIN. Das Anbringen von Fahnen in Büros von Bundestagsabgeordneten ist „grundsätzlich und unabhängig von der konkreten Symbolik nicht gestattet“, hat ein Sprecher der von Parlamentspräsidentin Julia Klöckner (CDU) geführten Bundestagsverwaltung betont.
Es bestehe ein generelles Verbot, das auch Deutschland- oder Europafahnen sowie andere Fahnen und Aushänge betreffe, berichtet die Zeit.


Offenbar betrifft es vor allem die von außen sichtbaren Fenster der Abgeordnetenbüros.
Ein Einsatz der Bundestagspolizei am Montag im Büro des AfD-Bundestagsabgeordneten Stefan Keuter hatte für Aufregung gesorgt (JF berichtete).

Die Beamten waren angerückt, weil dieser mit Fraktionsvize Beatrix von Storch und Mitarbeitern auf dem Balkon seines Büros die Deutschlandfahne geschwenkt hatte. Sie grüßten damit vorbeiziehende Demonstranten, die „Merz muss weg“ riefen.

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🟥 Oxfam: Europas Konzerne mästen Aktionäre auf Kosten der Allgemeinheit

Die einflussreiche Hilfsorganisation Oxfam hat nun in einem neuen Bericht Zahlen vorgelegt, die das Ausmaß der Umverteilung von unten nach oben offenlegen: Europas 100 größte Unternehmen schütten im Durchschnitt mehr als zwei Drittel ihrer Gewinne an Aktionäre aus. Zu kurz kommen Investitionen und Löhne.

🔴 Zwischen 2022 und 2024 lagen die Ausschüttungen (Dividenden und Aktienrückkäufe) bei durchschnittlich 70 Prozent der Gewinne. Manche Konzerne wie Telefónica, BP oder die Zurich Insurance Group zahlten sogar mehr an ihre Aktionäre aus, als sie überhaupt verdient hatten.

Fast die Hälfte der untersuchten Unternehmen gab 32-mal mehr Geld an Shareholder weiter als für Maßnahmen zur grünen Wende.
Oxfam fordert in seinem Bericht schärfere Regulierungen: Obergrenzen für Managergehälter (maximal das 20-fache des Durchschnittslohns), Deckelung von Dividenden und Zwangsinvestitionen in „Klimaprojekte“.

Das passt ins bekannte Narrativ der Organisation. Dennoch liegt in den Zahlen ein wahrer Kern: Die Finanzialisierung der Wirtschaft hat ein Ausmaß erreicht, bei dem reale Wertschöpfung, Investitionen in Produktion und Lohnsteigerungen systematisch benachteiligt werden.

Während Politiker in Brüssel und den Hauptstädten ständig neue Steuern, Abgaben und Regulierungen erfinden, um „die Reichen“ zur Kasse zu bitten, fließt ein riesiger Teil der erwirtschafteten Gewinne direkt an institutionelle Investoren, Pensionsfonds und Vermögende. Der Normalbürger spürt davon wenig – außer höhere Preise und stagnierende Reallöhne.

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🟥 Verfassungsschutz warnt vor Unterwanderung der Altparteien durch Islamisten: SPD, „Grüne“ und Linke besonders anfällig!

Der Verfassungsschutz hat vor einer schleichenden Unterwanderung politischer und gesellschaftlicher Strukturen durch Islamisten gewarnt. Besonders Parteien wie SPD, „Grüne“ und Linke gelten demnach als anfällig. Ein Problem sei falsch verstandene Toleranz.

🔴 Erst kürzlich hatte sich die AfD im Deutschen Bundestag mit einer Kleinen Anfrage genau nach diesem heiklen Thema erkundigt. Am 18. Mai teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort mit: Zu einer gezielten Unterwanderung von im Bundestag vertretenen Parteien durch Mitglieder beziehungsweise Anhänger islamistischer Organisationen würden „derzeit keine Erkenntnisse“ vorliegen. Offensichtlich eine glatte Lüge!

Denn bei einem parlamentarischen Frühstück dieser Tage hinter verschlossenen Türen mit Verfassungsschutz-Chef Sinan Selen hörte sich das ganz anders an. Wie die „Bild“-Zeitung aus dem Kreis der exklusiven Teilnehmer erfuhr, warnte der Präsident des Kölner Bundesamtes ausdrücklich davor, dass islamistische Organisationen deutsche Institutionen unterwandern, um Einfluss auf die Politik zu nehmen. Dabei habe Selen den Fokus auf die Muslimbruderschaft (MB) gelegt.

Nach Verfassungsschutz-Erkenntnissen versuchen die Islamisten gezielt, im Altparteien-System Fuß zu fassen, mit dem Ziel, Staat und Gesellschaft zu verändern. Dabei würden sie zwar deutsche Gesetze befolgen, aber nur solange, wie diese mit dem islamischen Recht der Scharia vereinbar seien. Oberstes Ziel der Unterwanderungsversuche sei ganz klar eine islamische Gesellschaft.


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MEINUNG
🟥 Netanjahu feiert: Khan fliegt – und der Haftbefehl gegen ihn gleich mit

Netanjahu lacht sich ins Fäustchen. Der Sex-Skandal um IStGH-Chefankläger Karim Khan ist für ihn das schönste Geschenk: Der Mann, der Haftbefehle gegen ihn beantragt hat, fliegt selbst – und der IStGH verliert jede Glaubwürdigkeit.
von Hans-Ueli Läppli

🔴 Wieder einmal hat Benjamin Netanjahu Grund zum Feiern.
Karim Khan, der Mann, der Haftbefehle gegen ihn und Gallant beantragt hat, ist raus. Suspendiert. Mit sofortiger Wirkung.


Sex-Skandal, 18 Monate Untersuchung, fertig. Während Khan noch seine Unschuld beteuert und das Verfahren "rechtswidrig" nennt, reibt sich Netanjahu in Jerusalem die Hände.

Netanjahu always wins.

Und wann nicht?

Der IStGH, der sich jahrelang als moralische Instanz aufgespielt hat, liegt am Boden.

Der Chefankläger, der Netanjahu gleichermaßen vor Gericht zerren wollte, ist selbst erledigt.

Israels UN-Botschafter Danny Danon nennt das Gericht "bis ins Mark verrottet" und fordert die sofortige Streichung der Haftbefehle.

Natürlich.

Weil es so praktisch ist.

Aber lass uns mal ehrlich reden: Wer ist hier eigentlich der Richter?

Nicht der IStGH. Nicht die 125 Vertragsstaaten, die jetzt per geheimer Abstimmung über Khans Schicksal entscheiden sollen.

Der wahre Richter sitzt nicht in Den Haag.

Er sitzt in Jerusalem, in Washington und in den Machtzentren, wo Israels Interessen zählen – nicht Paragrafen.

Netanjahu hat wieder mal bewiesen, dass man als mächtiger Regierungschef mit genug Verbündeten und Druckmitteln am Ende immer oben bleibt.
Khan wollte ihn kriminalisieren?
Pech gehabt.
Jetzt ist Khan selbst der Skandal.
Das Timing könnte für Netanjahu nicht besser sein. Zu Hause unter Druck, Krieg in Gaza, Opposition laut – und plötzlich liefert ihm der IStGH den perfekten Befreiungsschlag.
"Seht ihr?", wird er sagen, "das war von Anfang an ein politisches Tribunal."
Und die Welt schaut zu, wie der mächtigste Mann Israels mal wieder ungeschoren davonkommt.

Netanjahu feiert. Klar.
Aber während er lacht, sollte man sich eine Frage stellen:
Ist das wirklich ein Sieg für die Gerechtigkeit?
Oder nur das nächste Kapitel in der alten Geschichte, dass manche eben immer gewinnen – und der Rest nur zuschaut?

Khan fliegt. Der Haftbefehl wackelt.
Und Netanjahu? Der gewinnt mal wieder. Wie immer. Und wann nicht?


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Jagd auf Migranten
🟥 Schwerer Aufruhr in Belfast nach Bluttat eines Sudanesen

Nach der bestialischen Messerattacke eines Sudanesen kommt es in Belfast zu Demos und Ausschreitungen. Nordiren machen Jagd auf Asylbewerber. Häuser, Migrantenunterkünfte und Fahrzeuge brennen.

🔴 BELFAST. Die grausame Messerattacke eines Sudanesen auf offener Straße (JF berichtete) hat Belfast in Aufruhr versetzt. Hunderte Menschen versammelten sich laut britischen Medienberichten in der der nordirischen Hauptstadt, um gegen die Masseneinwanderung zu demonstrieren.

Bei dem Angriff des 30-Jährigen war ein Mann schwer verletzt worden. Nachbarn hatten den Sudanesen überwältigt und so dessen Opfer das Leben gerettet.

Der Asylbewerber hatte auf dem Mann gesessen, ihm offenbar mehrfach in Kopf und Hals gestochen. Augenzeugen sagten, es habe so ausgesehen, als ob der Täter dem Nordiren den Kopf abschneiden wollte.

In sozialen Netzwerken ging ein Video von der Tat viral, das auch die JUNGE FREIHEIT veröffentlichte. Die nordirische Polizei forderte nun die Menschen auf, dieses nicht weiter zu verbreiten.

🔴 Männer treten Türen ein

Vor allem junge, wütende Leute gingen am Dienstagabend auf die Straßen. Laut BBC zogen allein im Osten der Stadt rund 100 maskierte Männer durch die Straßen und traten Türen ein, um „Ausländer hinauszujagen“. Ein Pastor berichtete dem Fernsehsender, Menschen seien aus ihren Häusern vertrieben worden, „weil sie schwarz sind“. Außerdem errichteten die Randalierer Kontrollpunkte, um Autos nach Asylbewerbern zu durchsuchen.

Mehrere Fahrzeuge, darunter ein Bus, wurden in Brand gesetzt. Auch Gebäude standen in Flammen, wie auf Videos und Fotos zu sehen ist. Mindestens drei Häuser und ein afrikanischer Supermarkt brannten, berichtet The Telegraph. Laut einem Bericht des Senders „Sky News“ brachen Feuer auch in Unterkünften von Migranten aus.
Das Vereinigte Königreich wurde zuletzt immer wieder von spektakulären Tötungsdelikten durch Migranten erschüttert. Im Juli 2024 stürmte ein 17-Jähriger einen Taylor-Swift-Tanzkurs und erstach drei Mädchen im Alter von sechs, sieben und neun Jahren. Weitere acht Kinder und zwei Erwachsene wurden teils schwer verletzt. Im Nachhinein stellte ein offizieller Untersuchungsbericht eklatantes Behördenversagen fest.


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🟥 Wieder Eskalation: USA greifen an und Iran schlägt zurück

In den frühen Morgenstunden des 10. Juni hat die Islamische Revolutionsgarde (IRGC) koordinierte Drohnen- und Raketenangriffe auf US-Militärstützpunkte in Jordanien, Bahrain und Kuwait durchgeführt. Die Angriffe erfolgten als direkte Reaktion auf vorausgegangene US-Angiffe zur „Selbstverteidigung“.

🔴 Wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtet, wurden die „Stützpunkte der US-Terrorarmee“ mit Drohnen- und Raketenangriffen ins Visier genommen. Laut einem weiteren Tasnim-Bericht wurden insgesamt 21 Ziele an US-Luft- und Marinestützpunkten in der gesamten Region getroffen. Das US Central Command selbst hatte zuvor „Selbstverteidigungsschläge“ gegen iranische Luftabwehrstellungen, Bodenkontrollstationen und Überwachungsradar nahe der Straße von Hormuz eingeräumt – ausgelöst durch den Abschuss eines Apache-Hubschraubers, den Trump in einem seltenen Anfall von Ehrlichkeit gegenüber dem Wall Street Journal als „wasn’t a big deal“ bezeichnete.

🔴 Die Reihenfolge:
▫️USA greifen iranisches Territorium an („proportionale Reaktion“ auf einen Hubschrauberabschuss über der Straße von Hormuz)
▫️Iran schlägt zurück gegen US-Basen in der gesamten Region
▫️Westliche Medien bezeichnen es als iranische Eskalation

🔴 Die vergessene Vorgeschichte
Was in der westlichen Berichterstattung konsequent unter den Tisch fällt: Die USA führen seit März 2026 einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran. Nicht einen „Konflikt“, nicht eine „militärische Operation“ – einen Krieg. Mit Luftschlägen, mit Drohnen, mit der gezielten Zerstörung von Infrastruktur. Begonnen hat der Krieg noch dazu mit einem geziekten Angriff auf eine Mädchenschule bei dem durch deinen Doppelangriff absichtlich etwa 170 Mädchen zwischen 5 und 13 Jahren ermordet wurden.

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Good Morning Germany
🟥 IRAN HAT 3 ATOMBOMBEN?
Geheiminfos, NSA-Leaks & Chaos bei
Trumps UFC-Event

Hat der Iran bereits Atomwaffen – oder handelt es sich um Desinformation und geopolitisches Säbelrasseln?

🔴 Ich spreche über Berichte zu angeblichen NSA-Abhöraktionen, Aussagen von Geheimdienstinsidern und die Frage, wie nah der Nahe Osten tatsächlich an einer nuklearen Eskalation steht.

Außerdem: Chaos rund um Trumps UFC-Event vor dem Weißen Haus, Kritik an Netanyahu, ausgebuhte Politiker und der Streit zwischen Sean Strickland, Bryce Mitchell und Justin Gaethje.

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Migranten-Kriminalität
🟥 Überfall, Schüsse, Todesdrohung: Afghane wollte 800.000 Euro von Anwalt erpressen

Mehrere maskierte Täter dringen in die Räume eines Berliner Geschäftsmanns ein, schlagen ihn brutal zusammen und rauben eine teure Uhr. Wenige Wochen danach hagelt es Schüsse auf sein Wohnhaus und später auf ein Auto von Angehörigen – eine klare Warnung. Dann folgt die Forderung: 800.000 Euro, sonst drohe der Tod. Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 21-jährigen Afghanen erhoben.

🔴 Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 21-jährigen Afghanen erhoben. Ihm werden Raub, versuchte räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Das Opfer: ein 45-jähriger Geschäftsmann – nach B.Z.-Informationen soll es sich um einen Rechtsanwalt handeln.

Am 31. Oktober 2025 drangen der beschuldigte Afghane und drei unbekannte Mittäter, mit Sturmhauben maskiert, in die Geschäftsräume des Unternehmens ein. Sie fixierten einen Mitarbeiter am Boden und stürmten das Büro des Anwalts. Einer der Komplizen schlug den 45-Jährigen brutal ins Gesicht und brach ihm Joch- und Nasenbein. Dabei raubte er eine hochwertige Armbanduhr im Wert von rund 80.000 Euro. Weitere Mitarbeiter, die zu Hilfe eilten, wurden ebenfalls angegangen und bedroht. Die Täter flüchteten anschließend.

Nach dem Raubüberfall soll der 21-Jährige mit weiteren Mittätern beschlossen haben, den Anwalt zu erpressen. In der Nacht zum 25. November 2025 soll daher das Wohnhaus des Anwalts beschossen worden sein: Mindestens 12 Projektile sollen die Fassade getroffen haben. Auch das Nachbarhaus wurde getroffen. Am 14. Dezember 2025 sollen die Täter zudem auf ein Auto von Angehörigen des Anwalts geschossen haben. In beiden Fällen wurde niemand verletzt.

Nach dem Überfall sollen der Beschuldigte und seine Mittäter den Anwalt per Telefon und Messenger-Dienst wiederholt kontaktiert und 800.000 Euro gefordert haben. Sie drohten dem 45-Jährigen mit dem Tod und verwiesen auf die Schüsse auf sein Haus und das Auto als Beweis ihrer Entschlossenheit.

Die Ermittlungsgruppe „Telum“ (zuständig für Waffendelikte und organisierte Kriminalität) der Staatsanwaltschaft Berlin übernahm den Fall. Am 7. Januar 2026 wurde der 21-Jährige aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft erwirkten Haftbefehls festgenommen. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Gegen ihn wurde nun Anklage erhoben. Die Suche nach den übrigen Mittätern läuft weiter.


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🟥 Geheime Gespräche zwischen Google und der deutschen Regierung enthüllt

Fast einmal im Monat trifft sich der Big-Tech-Riese mit der deutschen Regierung – teilweise unter streng vertraulichen Bedingungen. Offiziell geht es um die Bekämpfung von Zensur, „Desinformation“ und „Hassrede“. Kritiker sagen: In Wahrheit werden damit vor allem politisch ungewollte Positionen der Opposition ins Visier genommen.

🔴 Google, der weltgrößte Suchmaschinen- und Tech-Konzern, hat zwischen Anfang 2022 und Frühjahr 2024 mindestens 34 Treffen mit hochrangigen Vertretern der deutschen Bundesregierung abgehalten. Viele dieser Gespräche waren vertraulich, einige wurden ausdrücklich als „nicht für die Öffentlichkeit geeignet“ eingestuft. Daran nahmen unter anderem Bundeskanzler Olaf Scholz und Google-CEO Sundar Pichai persönlich teil. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der AfD hervor.
Die Enthüllung stammt aus einer
Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion vom März 2024. Die Regierung listete insgesamt 53 Treffen mit Tech-Unternehmen auf – Google/Alphabet allein war bei 34 davon beteiligt, darunter 29 bilaterale Gespräche.

Die Treffen fanden unter anderem im Bundeskanzleramt, im Innenministerium, im Auswärtigen Amt, bei der Bundesnetzagentur und auf Veranstaltungen wie der Münchner Sicherheitskonferenz statt.

🔴 Auf deutscher Seite nahmen teil:
Bundeskanzler Olaf Scholz (bei zwei Google-Treffen), sein Chef des Bundeskanzleramts Wolfgang Schmidt, Staatssekretär Jörg Kukies, Innenministerin Nancy Faeser, Justizminister Marco Buschmann, Wirtschaftsminister Robert Habeck sowie hochrangige Beamte aus dem Auswärtigen Amt und der Bundesnetzagentur.

Auf Google-Seite waren vertreten:
CEO Sundar Pichai persönlich bei vier Treffen, der President of Global Affairs sowie Vizepräsidenten für Trust & Safety und Government Affairs.
Themen der Gespräche waren unter anderem „Hassrede, Fake News und Desinformation im Web“, Desinformation im Kontext des russischen Kriegs gegen die Ukraine, die Umsetzung des EU-Digital Services Act (DSA), „resiliente Demokratie“ und der Umgang mit illegalen Inhalten. Viele Protokolle vermerken ausdrücklich, dass eine Veröffentlichung der Gesprächsinhalte „nicht vorgesehen“ war.
Fast zwei Jahre nach der Antwort auf die AfD-Anfrage hat der Journalist John Rosenthal nun einen detaillierten, kritischen Artikel im Daily Sceptic veröffentlicht. Darin hat er die alten Zahlen neu aufbereitet, übersetzt und kontextualisiert. Was in Deutschland 2024 für keinerlei Aufregung gesorgt hatte, sorgt nun international – vor allem in den USA – für großes Interesse. In den deutschen Leitmedien wurde das Thema damals praktisch nicht berichtet.


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🟥 Peking warnt Brüssel angesichts neuer Russlandsanktionen:
China wird seine
Firmen schützen

Auf der EU-Sanktionsliste, die Brüssel wegen des Ukraine-Kriegs regelmäßig aktualisiert, befinden sich nicht nur russische Unternehmen. Immer öfter treffen die Restriktionen auch chinesische Firmen. Im Vorfeld eines neuen Sanktionspakets schickt Peking eine Warnung an Brüssel.

🔴 Mitten in den Vorbereitungen für ein neues EU-Sanktionspaket gegen Russland hat sich die Regierung in Peking hinter chinesische Unternehmen gestellt. Nachdem die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erwähnt hatte, dass neue Strafmaßnahmen unter anderem Firmen mit Sitz in China treffen könnten, schickte das asiatische Land eine deutliche Warnung an die EU. Der chinesische Außenamtssprecher Lin Jian sagte am Mittwoch auf seinem Pressebriefing:
"Peking wird die Situation aufmerksam beobachten und notwendige Maßnahmen ergreifen, um die Rechte und die rechtmäßigen Interessen von Unternehmen aus China zu schützen."

Lin betonte zudem, dass die Regierung in Peking entschlossen gegen einseitige Sanktionen eintrete, die weder eine völkerrechtliche Grundlage noch eine Genehmigung des UN-Sicherheitsrates hätten. China habe bereits mehrmals seinen Protest gegenüber der EU zum Ausdruck gebracht und Brüssel dazu aufgerufen, diese fehlerhafte Praxis aufzugeben.

Zuvor hatte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein neues Paket mit Sanktionen gegen Russland angekündigt.

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Do., 11. Juni 2026

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⭕️ Kontrafunk 👉 Nachrichten (19:00)

🟥 Basta Berlin (327) – Deutschland zahlt

🟥 Chatbot-Entwickler fordert weltweite KI-Entwicklungspause

🟥 Zweite Nacht der Krawalle
Nach Belfast-Bluttat will britische Regierung Zensur
verschärfen

🟥 Berlin: Koalition verkündet Ende des Tankrabatts für Ende Juni

🟥 EU-Diplomatie am Ende: Frankreich und Deutschland wollen den eigenen
Auswärtigen Dienst zerlegen

🟥 Messer-Horror von Belfast: Opfer verliert ein Auge und kämpft weiter um sein Leben

🟥 Insider Robert Barnes: So ticken Trump und seine Regierung wirklich

🟥 Massive Eskalation im Angriffskrieg der USA gegen den Iran

Gewalt gegen Parteitag befürchtet
🟥 Mit dem „Widersetzen“-Bus zur AfD-Blockade: Verdi zahlt

🟥 Lawrow: Botschafter Londons, Paris und Berlins bitten um Treffen im russischen Außenministerium


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🟥 Liveticker Iran-Krieg – Trump: Werden Angriffe gegen Iran wieder aufnehmen



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🟥 Der Betrüger aus Erfurt - Ersetzen wir Mario Voigt doch gleich durch KI


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🟥 Lawrow: Botschafter Londons, Paris und Berlins bitten um Treffen im russischen Außenministerium

Das russische Außenministerium wird die Botschafter Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands empfangen, erklärt Sergei Lawrow. Es waren die ausländischen Diplomaten, die das Treffen beantragten. Lawrow warnt jedoch vor Optimismus.

🔴 Die Botschafter Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands haben ein Treffen im russischen Außenministerium beantragt. Wie Sergei Lawrow, der Leiter des Ressorts, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz erklärte, wollten die Diplomaten mit seinem Stellvertreter sprechen. Das Ministerium habe einem solchen Treffen zugestimmt.

Lawrow stehe dem Vorhaben kaum optimistisch gegenüber, man werde den Botschaftern aber trotzdem zuhören. Es sei wenig wahrscheinlich, dass die Botschafter oder auch ihre Minister, falls sie irgendwo zusammenkämen, etwas mitteilten, was bei dem Treffen zwischen den drei Ländern und dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij noch nicht erklärt worden sei. Bei dem Gespräch in London am Wochenende, so erinnerte Lawrow, sei eine Erklärung verabschiedet worden, die von Russland auf ruppige Weise praktisch eine Kapitulation fordere.

Nach Lawrows Ansicht hatten Großbritannien, Frankreich und Deutschland bereits ihre Chance, die Lösung des Konfliktes positiv zu beeinflussen. Stattdessen hätten sie jedoch als "Anti-Helden" agiert. Im Ergebnis habe sich Selenskij geweigert, das im April 2022 in Istanbul vereinbarte und paraphierte Dokument über die Grundlagen der Beilegung und Einstellung der Kampfhandlungen zu unterzeichnen.

Es bräuchte ein Wunder, damit die europäischen Länder ihre Position bezüglich der Ukraine und der Lösung des Konflikts änderten, dazu werde es aber wohl nicht kommen, fasste Lawrow zusammen.


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Gewalt gegen Parteitag befürchtet
🟥 Mit dem „Widersetzen“-Bus zur AfD-Blockade: Verdi zahlt

Die linke Szene mobilisiert deutschlandweit dafür, den AfD-Parteitag in Erfurt durch Blockaden zu verhindern. Verdi-Mitglieder bekommen die Kosten für die Fahrt mit den „Widersetzen“-Bussen von der Gewerkschaft erstattet.

🔴 DÜSSELDORF/ERFURT. Der NRW-Landesverband der Gewerkschaft Verdi erstattet seinen Mitgliedern die Kosten für die Busfahrten zu den Protesten gegen den AfD-Parteitag am 4. und 5. Juli in Erfurt. Wer mit den Bussen des linksradikalen Bündnisses „Widersetzen“ nach Thüringen fährt, um die Veranstaltung zu blockieren, bekommt das Geld dafür von der Gewerkschaft zurück. Diese wirbt auf ihrer Webseite: „Mitglieder können kostenlos mitfahren.“

Die Aktion steht unter der Überschrift „AfD-Parteitag verhindern“.
Die ersten Sätze im Aufruf von „Widersetzen“ lauten: „Der Bundesparteitag der AfD am 4. & 5. Juli in Erfurt darf nicht stattfinden! Er wäre eine faschistische Zusammenrottung mit Björn Höcke an der Spitze.“

Um das zu erreichen, werden massenhaft Menschen nach Erfurt gekarrt. Die Organisatoren sprechen von 50.000 Teilnehmern. Die Protestierer sollen alle Zufahrtstraßen zu den Messehallen in Erfurt blockieren. Seit Wochen trainieren hunderte für das erste Juli-Wochenende.


🔴 Verdi will „Zeichen für Demokratie“ setzen

Verdi NRW ruft zur Teilnahme an dem Prostest auf und will mit der geplanten Verhinderung des Parteitages „ein deutliches Zeichen für Demokratie, Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen“, wie die Gewerkschaft auf ihrer Webseite schreibt.

Bei ähnlichen Aktionen gegen die vorigen Parteitage in Essen und Riesa sowie bei der Gründung der AfD-Jugend „Generation Deutschland“ in Gießen war es zuletzt zu schweren Ausschreitungen und insgesamt hunderten verletzten Polizisten gekommen. Auch in Erfurt rechnet die Polizei mit Krawallen und hat tausende Beamte zum Dienst eingeteilt.


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🟥 Massive Eskalation im Angriffskrieg der USA gegen den Iran

Letzte Nacht und heute Morgen kam es neuerlich zu einer erheblichen Eskalation durch die USA mit folgenden Gegenangriffen des Iran. Es wechseln sich offenbar Tag der Diplomatie mit Tagen der Aggression ab, passend zu Trumps schwankender Stimmungslage.

🔴 Das US-Militär gab am Mittwoch bekannt, dass es eine neue Welle von Angriffen gegen den Iran „abgeschlossen“ habe, die sich gegen das richteten, was CENTCOM als „iranische militärische Überwachungskapazitäten, Kommunikationssysteme und Luftabwehrstellungen“ bezeichnete.

Einheiten des Marine Corps, der Luftwaffe und der Marine nahmen alle an der Operation teil, die als Verteidigungsmaßnahme zum Schutz „internationaler Handelsschiffe im Transit durch regionale Gewässer“ dargestellt wurde.

Mehrere iranische Städte – Sirik im Süden, Karaj westlich von Teheran, Abyek in der Provinz Qazvin sowie Gebiete in der Nähe der Hauptstadt selbst, darunter Pishva und Qarchak – haben Explosionen gemeldet. Es handelt sich hierbei nicht um vereinzelte Angriffe auf Radaranlagen an der Küste. Dies ist eine umfassendere Kampagne.

Das iranische Außenministerium verurteilte die Angriffe als „eklatante Verletzung des Völkerrechts“.


🔴 Irans Antwort
Der Kommandeur der Luft- und Raumfahrtstreitkräfte der IRGC, Majid Mousavi, gab eine Erklärung ab: „Macht ihr die heilige Straße von Hormus unsicher?! Wir werden die Region für euch von ganz Iran aus zur Hölle machen.“

Innerhalb weniger Stunden kündigte der Iran die vollständige Sperrung der Straße von Hormus an – der Engstelle, durch die rund 20 % der weltweiten Ölversorgung transportiert werden. Das Khatam al-Anbiya-Hauptquartier, das oberste gemeinsame Militärkommando des Iran, erklärte die Meerenge für „alle Arten von Schiffen vollständig gesperrt“ und warnte, dass jedes Schiff, das die Durchfahrt versuche, angegriffen werde.
Der Verkehr ist auf null gesunken. Zwei Schiffe, die versuchten, die Blockade zu durchbrechen, wurden von Einheiten der IRGC-Marine getroffen. Die Botschaft ist eindeutig: Die Lebensader der Weltwirtschaft liegt nun in iranischen Händen, und Teheran ist bereit, den Druck zu erhöhen.


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Ziviler Ungehorsam:
🟥 Ukrainische Rekrutierer werden verjagt

🔴 Ein weiteres Video zeigt, wie in der Ukraine Rekrutierer des Zelenskys-Regimes, einen Mann zu "bussifizieren" versuchen, also zwangsweise in den Krieg zu holen. Doch es tauchen seine Brüder auf und stellen sich ihnen entgegen.

Die Häscher des Regimes flüchten Hals über Kopf aus dem Dorf – unterstützt von den wütenden Bewohnern.

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🟥 Insider Robert Barnes: So ticken Trump und seine Regierung wirklich

Ein Interview von Ex-Oberstleutnant Daniel Davis mit dem Verfassungsrechtler und früheren Trump-Berater Robert Barnes liefert ein schonungsloses Bild der inneren Abläufe im Weißen Haus. Er erklärt, warum es trotz wiederholter Verhandlungsfortschritte immer wieder zum Abbruch und zur Bombardierung kommt.

🔴 Robert Barnes, der Trump 2020 noch persönlich als Anwalt beraten hat, zeichnet ein ernüchterndes Porträt. Der Trump von heute sei nicht mehr der Trump von 2020. Damals sei er rational, informationshungrig und zu echter Planung fähig gewesen. Heute dominiere Angst sein Handeln – und eine bemerkenswerte Fähigkeit zur Selbsttäuschung („confabulation“). Trump operiere wie ein Kleinkind, das von wechselnden Ängsten getrieben werde: Mal fürchtet er einen wirtschaftlichen Kollaps, mal den Zorn des Israel-Lobby und von Fox News, mal, wie Obama oder Jimmy Carter dazustehen. Barnes:

„Think of Trump as a toddler driven and motivated by fear, and you’ll be able to predict and actually persuade him accordingly.“
(Stellen Sie sich Trump als ein Kleinkind vor, das von Angst getrieben und motiviert wird, dann können Sie sein Verhalten vorhersagen und ihn entsprechend beeinflussen.)


Dieses Wechselbad der Emotionen erklärt die absurden Widersprüche der letzten Wochen und Monate. Laut CNN hat Trump seit Anfang April 38-mal öffentlich behauptet, ein Deal mit Iran stehe kurz bevor. Vizepräsident JD Vance wurde mehrfach losgeschickt, um die Öffentlichkeit auf einen baldigen Abschluss einzustimmen – nur damit Trump kurz darauf wieder mit neuen Bombenangriffen droht oder diese sogar ausführt.

🔴 Hin-und-Her als Regierungsstil

Barnes berichtet von mindestens sechs bis sieben Gelegenheiten, bei denen ein Memorandum of Understanding oder sogar ein fertiger Deal bereits ausgehandelt war. Iran forderte zunehmend keine bloßen Unterschriften mehr, sondern sichtbare Schritte: Geld freigeben, Schiffe durchlassen, Truppen abziehen. Jedes Mal habe Trump zugestimmt – und dann im letzten Moment zurückgerudert.

Der Grund? Kritik aus dem pro-israelischen Lager und von Hardlinern wie Lindsey Graham, Mike Pompeo oder den üblichen „Fake-Generale“ im Fernsehen. Trump ertrage diese Kritik nicht. Die Angst vor dem Vorwurf, „schwächer als Obama“ zu sein, überwiege offenbar selbst die Angst vor einem regionalen Krieg mit katastrophalen wirtschaftlichen Folgen.


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🟥 Messer-Horror von Belfast: Opfer verliert ein Auge und kämpft weiter um sein Leben

Der Brite, der am Montagabend (8. Juni) in Belfast von einem Sudanesen brutal niedergestochen und beinahe enthauptet wurde, hat laut Medienberichten bei dem Angriff sein linkes Auge verloren. Das Opfer erlitt schwere Stichverletzungen an Hals, Rücken und im Gesicht. Neben dem Verlust des linken Auges ist das rechte Auge stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Mann liegt weiter auf der Intensivstation einer Klinik. Sein Zustand gilt als kritisch.

Das 44 Jahre alte Opfer, ein laut Medienberichten Gehörloser, stammt ursprünglich aus Schottland und lebte in derselben Wohnanlage wie sein Angreifer, berichtete die „Daily Mail“. Warum der Schwarzafrikaner auf ihn losging, war zunächst weiter unklar.

🔴 Weltweit Entsetzen
Eine Aufnahme der brutalen Tat im Norden Belfasts hat weltweit Entsetzen ausgelöst. Videos, die in sozialen Netzwerken kursieren, zeigen, wie der Sudanese mehrfach auf den am Boden liegenden Mann einsticht. Passanten, darunter ein Mann mit einem Hurling-Schläger (irischer Nationalsport), stoppten die Attacke.

Die Polizei stellte am Tatort ein Küchenmesser sicher.
Als Tatverdächtiger wurde der 30 Jahre alte Sudanese Hadi Alodid festgenommen. Ihm wird versuchter Mord vorgeworfen.

Auch er musste in einer Klinik ärztlich versorgt werden. Dem Personal soll er gedroht haben: „I will kill you.“

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