Der Sturm vor der Ruhe
»Um zu verstehen, wohin Amerika geht, müssen wir begreifen, woher dieses Land kommt und wie es funktioniert.«
Der amerikanische Geostratege George Friedman ist in Deutschland vor allem durch eine Rede bekannt geworden, die er 2015 vor dem Chicago Council on Global Affairs über die Sicherstellung der internationalen Dominanz des US-Imperiums gehalten hat.
»Das Hauptinteresse der USA, für das wir immer wieder Krieg geführt haben - im Ersten und Zweiten Weltkrieg und auch im Kalten Krieg - waren die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland.
Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse besteht darin, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.« Am besten wäre es, wenn beide Länder sich gegenseitig schwächten, schlug Friedman vor. »Ich empfehle eine Technik, die von Präsident Ronald Reagan eingesetzt wurde gegen Iran und Irak: Er unterstützte beide Kriegsparteien! Dann haben sie gegeneinander und nicht gegen uns gekämpft.«
George Friedmann analysiert die Geschichte der USA seit den Revolutionskriegen bis in die Gegenwart - und richtet seinen Blick auf die Zukunft: Für die 2020er-Jahre und darüber hinaus prognostiziert der Geopolitiker dramatische Umbrüche in den USA, aber auch in der gesamten westlichen Welt. Was wir heute erleben, sei nur »ein Vorgeschmack auf das, was im nächsten Jahrzehnt kommen wird. Probleme, die wir alle sehen, werden sich verschärfen und sich gegen Ende der 2020er Jahre zu einer Krise formen«, schrieb Friedman in einem Beitrag für die New York Post.
»Die amerikanische Zivilisation wird sich in den kommenden Jahren von ihrer schlimmsten Seite zeigen, aber wie immer werden wir in eine neue Ära mit neuen Institutionen und einem neuen Sinn für das, was möglich ist, übergehen.«
Friedmann ist sich sicher, dass die USA diese Stürme erfolgreich überstehen werden. Es stellt sich die Frage, auf wessen Kosten. Die Muster der US-Geschichte und der Common Sense werden sich, seiner Meinung nach, wie immer durchsetzen.
Er spricht von einem »Amerikanischen Zeitalter«! »Die Geschichte entfaltet sich ... auf eine charakteristische und einzigartige amerikanische Art und Weise.« Friedman steht in der Tradition der großen grauen Eminenzen (Verbrecher) der US-amerikanischen Geostrategie Zbigniew Brzezńiski, Henry Kissinger und Samuel P. Huntington. Sie alle haben noch nie einen Hehl aus ihren geopolitischen Absichten gemacht. In Deutschland scheint sich nur niemand dafür zu interessieren, was sie zu sagen haben. Sollte man aber, wenn man wissen will, was die nächsten Monate passiert - hier weiter.
»Um zu verstehen, wohin Amerika geht, müssen wir begreifen, woher dieses Land kommt und wie es funktioniert.«
Der amerikanische Geostratege George Friedman ist in Deutschland vor allem durch eine Rede bekannt geworden, die er 2015 vor dem Chicago Council on Global Affairs über die Sicherstellung der internationalen Dominanz des US-Imperiums gehalten hat.
»Das Hauptinteresse der USA, für das wir immer wieder Krieg geführt haben - im Ersten und Zweiten Weltkrieg und auch im Kalten Krieg - waren die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland.
Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse besteht darin, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.« Am besten wäre es, wenn beide Länder sich gegenseitig schwächten, schlug Friedman vor. »Ich empfehle eine Technik, die von Präsident Ronald Reagan eingesetzt wurde gegen Iran und Irak: Er unterstützte beide Kriegsparteien! Dann haben sie gegeneinander und nicht gegen uns gekämpft.«
George Friedmann analysiert die Geschichte der USA seit den Revolutionskriegen bis in die Gegenwart - und richtet seinen Blick auf die Zukunft: Für die 2020er-Jahre und darüber hinaus prognostiziert der Geopolitiker dramatische Umbrüche in den USA, aber auch in der gesamten westlichen Welt. Was wir heute erleben, sei nur »ein Vorgeschmack auf das, was im nächsten Jahrzehnt kommen wird. Probleme, die wir alle sehen, werden sich verschärfen und sich gegen Ende der 2020er Jahre zu einer Krise formen«, schrieb Friedman in einem Beitrag für die New York Post.
»Die amerikanische Zivilisation wird sich in den kommenden Jahren von ihrer schlimmsten Seite zeigen, aber wie immer werden wir in eine neue Ära mit neuen Institutionen und einem neuen Sinn für das, was möglich ist, übergehen.«
Friedmann ist sich sicher, dass die USA diese Stürme erfolgreich überstehen werden. Es stellt sich die Frage, auf wessen Kosten. Die Muster der US-Geschichte und der Common Sense werden sich, seiner Meinung nach, wie immer durchsetzen.
Er spricht von einem »Amerikanischen Zeitalter«! »Die Geschichte entfaltet sich ... auf eine charakteristische und einzigartige amerikanische Art und Weise.« Friedman steht in der Tradition der großen grauen Eminenzen (Verbrecher) der US-amerikanischen Geostrategie Zbigniew Brzezńiski, Henry Kissinger und Samuel P. Huntington. Sie alle haben noch nie einen Hehl aus ihren geopolitischen Absichten gemacht. In Deutschland scheint sich nur niemand dafür zu interessieren, was sie zu sagen haben. Sollte man aber, wenn man wissen will, was die nächsten Monate passiert - hier weiter.
Forwarded from LupoCattivoBlog.com
Man muss also mit dem, was man sagt oder schreibt, auf der Hut sein!
https://lupocattivoblog.com/2013/01/18/man-muss-also-mit-dem-was-man-sagt-oder-schreibt-auf-der-hut-sein/
https://lupocattivoblog.com/2013/01/18/man-muss-also-mit-dem-was-man-sagt-oder-schreibt-auf-der-hut-sein/
lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft
Man muss also mit dem, was man sagt oder schreibt, auf der Hut sein! - lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft
Nach dem 2. Weltkrieg ist ein Deutschland entstanden, in dem die Wahrheiten in der Sprachregelung von den Zionisten verdreht werden, in dem das deutsche Volk überwacht wird und die Machthaber in Deutschland eine eigene, volksferne Kaste von Lakaien der Zionisten…
Die Freiheit ist eine Tochter des Wissens
https://marialourdesblog.com/die-freiheit-ist-eine-tochter-des-wissens/
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Während sich eine rasch wachsende Fachliteratur mit den juristischen Einzel- und Grundsatzfragen rund um COVID-19 befasst, laden die vorliegenden Essays eine breitere Leserschaft zur weiteren Erkundung und eigenen Auseinandersetzung mit interessanten Fragen an der Schnittstelle von Pandemie, Risiko und Recht im digitalen Zeitalter ein – hier weiter.
www.kopp-verlag.de
Pandemie als Verbundkrise und digitales Phänomen
Die in dieser unkonventionellen Sammlung vereinten Texte wagen eine Annäherung an die Themenkreise Pandemie, Risiko, Digitalisierung und Recht in der ersten .....
Forwarded from Maria-Lourdes-Blog
Der Sturm vor der Ruhe
»Um zu verstehen, wohin Amerika geht, müssen wir begreifen, woher dieses Land kommt und wie es funktioniert.«
Der amerikanische Geostratege George Friedman ist in Deutschland vor allem durch eine Rede bekannt geworden, die er 2015 vor dem Chicago Council on Global Affairs über die Sicherstellung der internationalen Dominanz des US-Imperiums gehalten hat.
»Das Hauptinteresse der USA, für das wir immer wieder Krieg geführt haben - im Ersten und Zweiten Weltkrieg und auch im Kalten Krieg - waren die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland.
Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse besteht darin, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.« Am besten wäre es, wenn beide Länder sich gegenseitig schwächten, schlug Friedman vor. »Ich empfehle eine Technik, die von Präsident Ronald Reagan eingesetzt wurde gegen Iran und Irak: Er unterstützte beide Kriegsparteien! Dann haben sie gegeneinander und nicht gegen uns gekämpft.«
George Friedmann analysiert die Geschichte der USA seit den Revolutionskriegen bis in die Gegenwart - und richtet seinen Blick auf die Zukunft: Für die 2020er-Jahre und darüber hinaus prognostiziert der Geopolitiker dramatische Umbrüche in den USA, aber auch in der gesamten westlichen Welt. Was wir heute erleben, sei nur »ein Vorgeschmack auf das, was im nächsten Jahrzehnt kommen wird. Probleme, die wir alle sehen, werden sich verschärfen und sich gegen Ende der 2020er Jahre zu einer Krise formen«, schrieb Friedman in einem Beitrag für die New York Post.
»Die amerikanische Zivilisation wird sich in den kommenden Jahren von ihrer schlimmsten Seite zeigen, aber wie immer werden wir in eine neue Ära mit neuen Institutionen und einem neuen Sinn für das, was möglich ist, übergehen.«
Friedmann ist sich sicher, dass die USA diese Stürme erfolgreich überstehen werden. Es stellt sich die Frage, auf wessen Kosten. Die Muster der US-Geschichte und der Common Sense werden sich, seiner Meinung nach, wie immer durchsetzen.
Er spricht von einem »Amerikanischen Zeitalter«! »Die Geschichte entfaltet sich ... auf eine charakteristische und einzigartige amerikanische Art und Weise.« Friedman steht in der Tradition der großen grauen Eminenzen (Verbrecher) der US-amerikanischen Geostrategie Zbigniew Brzezńiski, Henry Kissinger und Samuel P. Huntington. Sie alle haben noch nie einen Hehl aus ihren geopolitischen Absichten gemacht. In Deutschland scheint sich nur niemand dafür zu interessieren, was sie zu sagen haben. Sollte man aber, wenn man wissen will, was die nächsten Monate passiert - hier weiter.
»Um zu verstehen, wohin Amerika geht, müssen wir begreifen, woher dieses Land kommt und wie es funktioniert.«
Der amerikanische Geostratege George Friedman ist in Deutschland vor allem durch eine Rede bekannt geworden, die er 2015 vor dem Chicago Council on Global Affairs über die Sicherstellung der internationalen Dominanz des US-Imperiums gehalten hat.
»Das Hauptinteresse der USA, für das wir immer wieder Krieg geführt haben - im Ersten und Zweiten Weltkrieg und auch im Kalten Krieg - waren die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland.
Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse besteht darin, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.« Am besten wäre es, wenn beide Länder sich gegenseitig schwächten, schlug Friedman vor. »Ich empfehle eine Technik, die von Präsident Ronald Reagan eingesetzt wurde gegen Iran und Irak: Er unterstützte beide Kriegsparteien! Dann haben sie gegeneinander und nicht gegen uns gekämpft.«
George Friedmann analysiert die Geschichte der USA seit den Revolutionskriegen bis in die Gegenwart - und richtet seinen Blick auf die Zukunft: Für die 2020er-Jahre und darüber hinaus prognostiziert der Geopolitiker dramatische Umbrüche in den USA, aber auch in der gesamten westlichen Welt. Was wir heute erleben, sei nur »ein Vorgeschmack auf das, was im nächsten Jahrzehnt kommen wird. Probleme, die wir alle sehen, werden sich verschärfen und sich gegen Ende der 2020er Jahre zu einer Krise formen«, schrieb Friedman in einem Beitrag für die New York Post.
»Die amerikanische Zivilisation wird sich in den kommenden Jahren von ihrer schlimmsten Seite zeigen, aber wie immer werden wir in eine neue Ära mit neuen Institutionen und einem neuen Sinn für das, was möglich ist, übergehen.«
Friedmann ist sich sicher, dass die USA diese Stürme erfolgreich überstehen werden. Es stellt sich die Frage, auf wessen Kosten. Die Muster der US-Geschichte und der Common Sense werden sich, seiner Meinung nach, wie immer durchsetzen.
Er spricht von einem »Amerikanischen Zeitalter«! »Die Geschichte entfaltet sich ... auf eine charakteristische und einzigartige amerikanische Art und Weise.« Friedman steht in der Tradition der großen grauen Eminenzen (Verbrecher) der US-amerikanischen Geostrategie Zbigniew Brzezńiski, Henry Kissinger und Samuel P. Huntington. Sie alle haben noch nie einen Hehl aus ihren geopolitischen Absichten gemacht. In Deutschland scheint sich nur niemand dafür zu interessieren, was sie zu sagen haben. Sollte man aber, wenn man wissen will, was die nächsten Monate passiert - hier weiter.