Marc Bernhard MdB
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Deutschland vor dem endgültigen Ausverkauf retten, das ist das, was mich täglich antreibt! Ich freue mich auf Eure Unterstützung!

Marc Bernhard, Sprecher Landesgruppe Baden-Württemberg der AfD-Bundestagsfraktion

https://www.marcbernhard.de/uebermich/
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+++ Heute Abend senden wir live! +++

Katharina Edl vom YouTube Kanal „Edle Politik“ begleitet mich dabei.
Die Themen sind die #Corona-Krise und das #Leben danach. Ich freue mich auf Sie und bin gespannt, was Sie dazu zu sagen haben.

Bis heute Abend!

Kanal: https://www.youtube.com/c/MarcBernhardAfD
Lehren aus der Corona-Pandemie: Wo setzten wir unsere Prioritäten?
 
Obwohl die Bundesregierung seit dem Jahr 2012 in der Bundestagsdrucksache e 17/12051 auf die Gefahren, Risiken und Folgen einer mangelnden Vorsorge für Pandemiefälle hingewiesen wurde, hat sie es unterlassen die Bürger mit den empfohlenen Maßnahmen vor größerem Schaden zu schützen. Selbst auf die konkrete Gefahrenlage in China und Italien hat sie erst mit zweimonatiger Verspätung reagiert.
 
In einem Staat, der mehr Gender-Professuren unterhält als Pharmazie-Professuren, ist es wenig überraschend, dass die Regierung keine Zeit hat sich um „trockene “ Themen wie Krisen-Prävention zu kümmern.
Mit Gender-Themen und trans*emanzipatorischer Politik kann man „wunderbar“ das ganze Land auf Trab halten: Millionen von Euro werden ausgegeben, um neue Studieren*den*-Ausweise zu erstellen, Gender-Toiletten zu bauen oder Genderstudien zu finanzieren. Gender-Beauftragte halten spannende Vorträge im ganzen Land und füllen tonnenweise Formulare aus und auch Claudia Roth hat regelmäßig etwas Schrilles zum Twittern.
 
Insgesamt 230 Gender-Professuren unterhält Deutschland. Nur 195 Professuren für Pharmazie sind es zum Vergleich. Natürlich ist dieser Gender-Mainstream-Hype nur ein plakativer Stellvertreter von vielen fehlgeleiteten Steuergeldern und zweifelhaften Beschäftigungsmaßnahmen in unserem Land.
 
Die chinesischen Wörter für Krise und für Chance teilen sich gleiche Schriftelemente. Vielleicht ist diese Krise eine Chance, die Bundesregierung endlich für das zu entlarven, was sie ist: ein unfähiger Haufen! Die Krise und die klammen Kassen sollten wir dazu nutzen, unsere Ressourcen und Kräfte endlich dorthin zu lenken, wo wir die tragfähigen Grundsteine für unsere Zukunft legen und unseren Wohlstand erschaffen. #Bernhard
 
 
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/vergesst-corona-studiert-gender/
 
Auch trotz Corona und Ausgangsbeschränkungen feiern wir Ostern. Die Botschaft von Ostern ist die Botschaft der Auferstehung, die Botschaft vom Leben, das stärker ist als der Tod. Das Vertrauen, dass Gott letztendlich alles zum Guten führt und die Gewissheit, dass sehr viele vernünftige Menschen innerhalb und außerhalb unserer Partei hart für das Wohl unserer Mitbürger arbeiten, gibt mir Zuversicht, dass wir aus diesen schweren Wochen gestärkt hervorgehen.
Ich wünsche Ihnen allen Frohe Ostern sowie schöne und entspannte Feiertage!
Ihr Marc Bernhard
#Corona - Jetzt Krise hinter uns lassen u anpacken!

#Händehygiene weiter
#SocialDistancing weiter
#Regierung ausreichend Masken besorgen
#MaskenPflicht in öffentl. Gebäuden u Läden
#Wirtschaft nach Ostern schrittweise hochfahren
#Schulenauf wenn Masken da
#TrackingApp nein

#Taiwan als Vorbild nehmen
+++ Corona-Krise willkommener Anlass für totalitäre Tendenzen? +++

Die Coronavirus-Pandemie verlangt uns als Bürgern viel ab, aber extreme Situationen erfordern auch außerordentliche Maßnahmen. Zu unser aller Schutz. Wir haben uns (fast) daran gewöhnt - an soziale Distanz, nur das Nötigste tun und Homeoffice. Mittlerweile frage ich mich jedoch, ob einige dieser Maßnahmen nicht weit über das Ziel hinausschießen und gefährliche totalitäre Tendenzen erkennbar werden. Wenn ich höre, dass die sächsische Landesregierung plante, Quarantäneverweigerer in die Psychiatrie einzuweisen, bekomme ich Gänsehaut. Zwar ist die sächsische Sozialministerin Petra Köpping (SPD!) unter großem öffentlichen Druck zurückgerudert, aber das Ansinnen als solches weckt Erinnerungen an dunkle Zeiten der deutschen Geschichte. Schon zu DDR-Zeiten landeten sogenannte Staatsfeinde schnell in der psychiatrischen Anstalt. Überhaupt auf diese Idee zu kommen, finde ich, äußerst bedenklich...#Bernhard

Wir dürfen uns auf keinen Fall an den Entzug bürgerlicher Freiheiten gewöhnen! Denn wenn wir unsere Freiheitsrechte immer mehr einschränken lassen, dann kann auch solch ein (irres) Ansinnen künftig schnell Realität werden. Wenn der Grund „politisch korrekt“ verpackt ist, dann werden immer mehr manipulierte Mitläufer sich nicht mehr wehren. Wie der nächste Schritt aussehen könnte, kann sich jeder denken. Es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Greta-Jünger wieder zu Wort melden und jeden, der den sogenannten Klimawandel hinterfragt, für geisteskrank erklären wollen. Schließlich geht es ja um die Gesundheit auf der ganzen Welt, da sind solche Maßnahmen gegen einzelne Abtrünnige doch entschuldbar...

Hintergrund: Wie diverse Medien berichteten, hatte die sächsische Landesregierung bereits in den vier psychiatrischen Kliniken 22 Zimmer freiräumen lassen, in denen die Verweigerer festgesetzt werden sollten - polizeilich bewacht. Es ist oft nur ein kleiner Schritt von der Idee bis zur Durchführung. Dieses Mal war der Druck noch zu groß. Doch vor dem dahinter stehenden Geist kann nicht oft genug gewarnt werden! Wir müssen misstrauisch sein davor, dass die Regierungen in der gegenwärtigen Ausnahmesituation nicht rechtstaatliche Grenzen überschreiten. Für einige eröffnet Corona offenbar eine Fülle neuer Möglichkeiten.

https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/strenge-regeln-in-sachsen-quarantaene-verweigerern-droht-psychiatrie-69980266.bild.html

https://www.tagesspiegel.de/politik/quarantaene-verweigerer-wegsperren-sachsen-stoppt-plaene-zur-unterbringung-in-psychiatrie/25735202.html
+++ Morgen Abend senden wir wieder live! +++

Katharina Edl vom YouTube Kanal „Edle Politik“ begleitet mich dabei.
Ich stelle mich Ihren Fragen!

Bis morgen Abend!
+++ Krisen-Maßnahmen nur aufgrund belastbarer Fakten: Obduktion aller Corona-Toten! +++
Seit etwa vier Wochen verursachen, bedingt durch die Corona-Krise, umfassende Einschränkungen des öffentlichen Lebens extrem negative Konsequenzen für die Bürger in unserem Land. Diese Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen bedrohen jedoch zahlreiche Existenzen und unsere Freiheits- und Bürgerrechte werden massiv beschnitten. Viele dieser Maßnahmen beruhen auf Schätzungen, Hochrechnungen und sind bloße Vermutungen. Daher fordert die AfD-Bundestagsfraktion eine umfassende Testung aller Bürger auf das Corona-Virus und eine Obduktion aller möglichen Corona-Toten. Aufgrund der dann vorliegenden Datenbasis können gezielt weitere politische Maßnahmen bzw. der sukzessive Ausstieg aus den derzeitigen Maßnahmen beschlossen werden.
Laut Professor Klaus Püschel, dem Chef der Hamburger Rechtsmedizin, sei in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben: „Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes, hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.“ Da sei das Virus sozusagen der letzte Tropfen gewesen. Er erklärte: „Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht.“
 
Auch der Präsident des Bundesverbands Deutscher Pathologen, Karl-Friedrich Bürrig, und der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, Gustavo Baretton, äußern Kritik an der RKI-Empfehlung, Obduktionen zu begrenzen: "Gerade aktuell sollten Obduktionen bei diesen Verstorbenen nicht vermieden, sondern im Gegenteil so oft wie möglich durchgeführt werden, auch um den Zusammenhang mit anderen Grunderkrankungen der Verstorbenen zu erhellen.“
 
Die Forschungsgemeinschaft Leopoldina bestätigte jetzt die Forderungen der AfD-Bundestagsfraktion in ihrem Positionspapier zur Corona-Krise. Die Experten aus Halle fordern - wie auch die AfD-Fraktion , so bald wie möglich das öffentliche Leben wieder zu ermöglichen. So sollten Einzelhandel, Gastgewerbe und Behörden unter der Voraussetzung der Einhaltung der Schutzmaßnahmen schnell wieder öffnen können. Diese schrittweise Normalisierung ist von essentieller Bedeutung für unser Land!
 
Forderung der AfD:
https://www.presseportal.de/pm/130241/4569963

https://www.focus.de/gesundheit/news/hamburg-rechtsmediziner-ohne-vorerkrankung-ist-in-hamburg-an-covid-19-noch-keiner-gestorben_id_11865398.html
+++ Multikulti sei Dank: Schlangen vor Baumärkten - aber weiterhin geschlossene Kirchen! +++
 
Der Gottesdienstbesuch ist nach wie vor untersagt. Gleichzeitig dürfen in den kommenden Wochen Friseursalons und Modegeschäfte wieder öffnen, Baumärkte waren bereits durchgehend geöffnet. Das kann nur verwundern, und ich frage mich, ob der wahre Grund tatsächlich woanders zu suchen ist als in der offiziellen Begründung, dass die Ansteckungsgefahr, die von solchen „Zusammenkünften“ ausgehe, zu hoch sei.
 
Dieses Verbot kann ich nicht nachvollziehen. Abgesehen davon, dass es einen schweren Eingriff in das Grundrecht auf Religionsfreiheit darstellt, wäre die Umsetzung der Abstandsregelungen in den christlichen Kirchen ohne weiteres möglich. Denn diese sind (leider) abgesehen von besonderen Feiertagen nicht gerade überfüllt. Videoübertragungen von Gottesdiensten sind kein Ersatz für christliche Gemeinschaft! Man kann sich auch nicht an einem Feuer auf einem Bildschirm erwärmen! #Bernhard
 
Laut der Berichterstattung der „Bild“-Zeitung, sei die Ursache des Problems zudem nicht in christlichen Kirchen und jüdischen Gemeinden zu suchen, sondern in den Moscheen, wo die Durchsetzung der Abstands- und Hygieneregeln als schwierig angesehen wird. Aus diesem Grund will man alle Gotteshäuser bis Ende des Fastenmonats Ramadan (23. April bis 23. Mai) geschlossen lassen. Das Problem sei, dass die Muslime in Deutschland nicht so einheitlich organisiert seien, um einen zentralen Ansprechpartner zu haben.
 
Der evangelische Theologe Peter Hahne äußerte sich treffend: „Was vorbildlich in jedem Supermarkt funktioniert mit Hygiene und Abstand, das sollte man den Gotteshäusern auch zutrauen.“ Er fordert, Gotteshäuser wieder zu öffnen und dem kann ich mich nur anschließen!
 
 
https://www.bild.de/video/clip/politik-inland/kirchen-aus-sorge-vor-ramadan-chaos-zu-gabriel-das-ist-eine-schraege-argumentati-70082730-70087728.bild.html
 
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/bericht-kirchen-wegen-befuerchtetem-ramada-chaos-weiter-geschlossen/
 
 
🔴 Jetzt live!

Heute haben wir den Gast Stefan Spiagei ehrenamtlicher Mitarbeiter beim THW, der uns aus der Praxis berichtet. Sie können mir die Fragen stellen, die Sie interessieren. Begleiten wird uns Katharina Edl Kolumnistin und YouTuberin von Kanal "Edle Politik".

https://youtu.be/MgjQ27J8STo
+++ „Flüchtlingskinder“ aus Griechenland – arabisch aussehende junge Männer! +++
 
Vor dem Hintergrund des Corona-Chaos geht eine Krise derzeit in den Medien völlig unter: die Flüchtlingskrise. Die Verteilung der sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge aus den griechischen Flüchtlingscamps hat begonnen. Heute sollen voraussichtlich mehr als 50 Kinder in Deutschland eintreffen, wie das Bundesinnenministerium (BMI) mitteilte. Angeblich, so die Bundesregierung, handele es sich dabei um Kinder, die schwer erkrankt, unbegleitet und jünger als 14 Jahre seien, die meisten davon Mädchen. Wenn ich mir die Bilder der ersten in Luxemburg eingereisten Kinder ansehe, dann sehe ich Gruppen arabisch aussehender Jungs und junger Männer. Keine weiteren „Flüchtlinge“! Zuverlässiger Grenzschutz, auch nach der Corona-Krise! #Bernhard
 
Es gibt Berichte, wonach Erdogan weitere „Flüchtlinge“ aus einem Lager in der Osttürkei an die Ägais-Küste gebracht habe und dabei sei, eine zweite Flüchtlingskrise zu inszenieren. Der Flüchtlingspakt zwischen der EU und der Türkei findet seit Anfang März praktisch keine Anwendung mehr, da Ankara wegen der Corona-Pandemie keine Migranten mehr aus Griechenland aufnimmt. Angesichts dieser Situation sehe ich schwarz, denn ein Sprecher des BMI sagte, dass Deutschland bereit sei, mehr „unbegleitete Minderjährige“ aufzunehmen. Wir werden also schon mal wieder auf mehr Flüchtlinge vorbereitetet, denn wie ich an dieser Stelle wiederholt sagte, bleibt es ja nicht bei den Jugendlichen, sondern es kommen per Familiennachzug pro Person noch vier bis fünf nach.
 
Aber Berlin reicht das scheinbar immer noch nicht. Wie z.B. Innensenator Andreas Geisel (SPD!) forderte, solle Deutschland noch mehr aufnehmen. In einem Brief an Seehofer schrieb er: „Ich bin überzeugt, Deutschland kann mehr“! Im Gegenteil: Wir müssen diejenigen, die sich hier illegal aufhalten, schnellstmöglich in ihre sicheren Herkunftsländer zurückbringen!
 
https://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-mitten-in-der-krise-schickt-erdogan-erneut-fluechtlinge-an-die-grenze_id_11719786.html
 
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/die-meisten-davon-maedchen-man-haette-es-ahnen-koennen/
 
+++ Corona-Hilfen: Ja, Sozialismus: Nein! +++
 
Die wirtschaftlichen Folgen des Staatsversagens in der Corona-Krise sind gravierend und werden uns noch viele Jahre begleiten. Die schrittweise Lockerung in den kommenden Wochen wird zwar vielen Betroffenen Grund zum vorsichtigen Optimismus geben, unzählige Bürger und hunderttausende Betriebe stehen jedoch vor gravierenden Liquiditätsproblemen. Hier fordern wir ganz deutlich schnelle, unbürokratische und umfassende Hilfen. Die Corona-Krise darf aber kein Vorwand werden, damit die Regierung mit sorglosen Geldgeschenken Dauerwahlkampf betreibt. Besonders besorgniserregend fällt hier die Aussage des Finanzministers Scholz auf, der „nach oben keine Grenzen“ sieht. Was für ein verantwortungsloser Umgang mit den Steuerzahlern und der Zukunft unserer Kinder! „Keine Umverteilungsorgien, keine Zusatzsteuern und vor allem: Keine Rückkehr zum Sozialismus! #Bernhard
 
Es ist legitim, dass Firmen und Selbständigen in Krisenzeiten staatliche Hilfen zugesagt werden, aber staatliches Eingreifen hat natürlich auch Folgen. Dazu gibt es einen sehr lesenswerten Artikel in der „NZZ“, der treffend formuliert: „Staatliche Überfürsorge hat ihren Preis. Der Staat entzieht Unternehmen und Bürgern die Verfügungsgewalt über das von ihnen erwirtschaftete Vermögen. ... Es findet also gerade eine Umverteilung von privat zum Staat statt. Die Schulden, die ein Finanzminister jetzt aufnimmt, tragen seine Nachfolger ab, indem sie Steuern erhöhen oder später als geplant senken.“
 
Deshalb muss der Staat nach der Pandemie wieder in seine Schranken verwiesen werden. Überall dort, wo der Staat eingreift, wird private Initiative zurückgedrängt. Und unter dem Motto „Hilfe für Bedürftige“ kommen jetzt verstärkt linke Vorschläge, um Ideen der Vermögenssteuer endlich umzusetzen. Es begann mit Mietpreisbremse, Mindestlohn, jetzt wird von Reichensteuer gesprochen und der Erhöhung von Wohngeld. Linke Ideen der Umverteilung haben Hochkonjunktur, und wenn ich das Wort „Solidarität“ höre, das jetzt gerne benutzt wird, kann ich nur warnen! Was damit eigentlich gemeint ist, ist „Umverteilung“. Und das kennen wir schon aus sozialistischen Zeiten. Das Ergebnis ist bekannt. Ich erinnere auch an die Corona-Bonds, ein Liebling der SPD und Grünen. Eine Umverteilung zu Lasten Deutschlands, das in den vergangenen Jahren seine Schulden reduziert hat und jetzt für die Schulden der Rotweinstaaten geradestehen würde. Unter dem Deckmantel „europäischer Solidarität“ würden wir wie immer die Zahlmeister Europas sein!
https://www.nzz.ch/meinung/coronavirus-die-pandemie-besiegen-wir-nicht-mit-sozialismus-ld.1552100
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/coronakrise-als-katalysator-fuer-den-sozialismus/