Klartext von Dr. Christina Baum MdB
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Bundestagsabgeordnete der AfD.
Direktkandidatin im WK 68 Harzkreis.
Mutig. Patriotisch. Freiheitlich!
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Das Wochenende mit Frau Dr. Baum stand ganz im Zeichen des intensiven Austauschs und der Bürgernähe.

Den Auftakt bildete am Freitag ein gut besuchter Bürgerdialog in Badeborn, bei dem zahlreiche Anliegen, Ideen und Hinweise aus der Bevölkerung aufgenommen wurden.
Am Samstag folgten ein Bürgermeistergespräch sowie ein Besuch beim Schützenverein in Pansfelde, bei dem insbesondere die Bedeutung des Vereinslebens für den gesellschaftlichen Zusammenhalt deutlich wurde. Den Abschluss bildete am Sonntag eine Bürgersprechstunde, die vielen Bürgern die Möglichkeit bot, ihre individuellen Anliegen in persönlichen Gesprächen zu schildern und zu klären.

Sehr erfreut waren wir von der durchweg positiven Resonanz auf alle Veranstaltungen, die von einer offenen und konstruktiven Atmosphäre geprägt waren.
Ein ganz besonderer Dank gilt der Volksstimme, die mit ihrem neutralen und engagierten Artikel im Vorfeld maßgeblich zu der hohen Beteiligung beigetragen hat. Durch die umfassende Ankündigung konnten zahlreiche Bürger erreicht und zur Teilnahme bewegt werden.
Für diese wertvolle Unterstützung und die starke Präsenz in der Berichterstattung ein herzliches und ausdrückliches Dankeschön.
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Das Fachgespräch zum Thema „Globale Gesundheit: Architektur der WHO“ im Deutschen Bundestag blieb – wie die Überschrift schon andeutete – bis zum bitteren Ende bei hohlen Phrasen.
Selbstverständlich waren nur handverlesene Experten geladen: WHO-Loyalisten durch und durch, darunter Personen mit enger Verflechtung zur Rockefeller Foundation. Eine echte kritische Auseinandersetzung? Fehlanzeige. Stattdessen ein einstudiertes Harmonie-Konzert, das die Pandemie-Agenda und den umstrittenen Pandemievertrag als notwendig und unantastbar darstellte.

Besonders aufschlussreich waren die Antworten des WHO-Sachverständigen auf meine direkten Fragen. Zuerst kategorisches Verneinen, dann im nächsten Atemzug das Eingeständnis, dass die Kritik ja doch berechtigt ist. Ein Muster, das sich durchgängig wiederholte.

Zunächst skizzierte ich unsere Vision einer idealen WHO: objektiv, unabhängig, transparent und Förderin eines freien wissenschaftlichen Diskurses. Die reale Struktur erfüllt keines dieser Kriterien. Bekanntlich werden über 60 Prozent des WHO-Budgets durch zweckgebundene Spenden finanziert– vor allem von Bill Gates & Co. Also fragte ich den Sachverständigen, wie die WHO unter diesen Umständen ihre Unabhängigkeit sichere?
Zuerst verneinte er: Es gebe keine direkte Finanzierung oder Einmischung. Gates oder Gavi? Keine Chance auf Beeinflussung. Die Spenden seien lediglich „Verstärker“ für die Interessen der Mitgliedstaaten – diese würden die Agenda bestimmen. Dann gab er am Ende des Gesprächs aber zu, dass man mit den fleißigen Spendern natürlich über alles diskutieren könne und dass die WHO finanziell unabhängiger werden müsse. Bis 2030 sei angestrebt, dass die Finanzierung zu 50 % über Mitgliedstaaten laufen solle.

Nächster Akt: Die Infodemie-Politik der WHO.
Ich fragte, ob die Organisation zukünftig kritische wissenschaftliche Meinungen unterdrücken und sie als „FakeNews“ brandmarken oder gar löschen wolle? Ich verwies explizit auf den skandalösen Umgang mit namhaften Wissenschaftlern und Ärzten in Deutschland während der Corona-Zeit – von Verächtlichmachung bis Zensur.
Erneut verneinte er: Absolut nicht! Das verstoße gegen die Regeln. Die WHO spreche ausschließlich durch ihre weitumfassend expertenbasierten Stimmen. Niemals würde sie einen Wissenschaftler öffentlich bloßstellen – es sei denn, es handele sich um echte Falschaussagen. Und wenn es gegen die „etablierte, evidenzbasierte Wissenschaft“ gehe, müsse die WHO natürlich eingreifen und verurteilen.
Was Fake News sind und was nicht, bestimmt natürlich die WHO und damit - willkommen in der Welt des Orwell‘schen „Wahrheitsministeriums“ – wo Abweichler per Definition Fakenews-Produzenten sind.

Zuletzt der Höhepunkt: Transparenz bei Spenderverträgen. Wie soll in Zukunft Klarheit geschaffen werden? Der Sachverständige antwortete wieder erwartungsgemäß, dass man absolut transparent sei. Aber bei konkreten Verträgen? Leider müsse man dabei natürlich Datenschutz, Vertraulichkeit & Co. berücksichtigen – deshalb öffentlich nicht machbar. Ende der Durchsichtigkeit.

Am Ende bleibt alles beim Alten. Viele Worte, null Taten. Der Auftritt des WHO-Sachverständigen war ein Meisterwerk der dialektischen Akrobatik: Verneinen, umspannen, zugeben.
Der Gesundheitsausschuss verschenkte eine Chance auf echte Reformanstöße. Die Bürger verdienen mehr als Nebelkerzen von der WHO und dieser Regierung.
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Hier geht’s zum Livestream:

https://www.bundestag.de/mediathek
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Sehr gute Nachrichten für die politischen Gefangenen dieses Schauprozesses. Ich freue mich sehr und hoffe, dass nun alle bald wieder in Freiheit sind.
Das Leid und die Lebenszeit, die es sie gekostet hat, sind nie wieder gutzumachen.
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Mehr als drei Jahre saß ein Angeklagter im sogenannten Reichsbürger-Komplex wegen des Vorwurfs der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung in Untersuchungshaft. Nun hat das Oberlandesgericht Stuttgart den Haftbefehl außer Vollzug gesetzt – und ihn freigelassen.

Verhältnismäßigkeit nicht mehr gegeben 
Trotzdem kommt der Angeklagte nun frei. Ausschlaggebend ist die Dauer der Untersuchungshaft: Seit Dezember 2022 saß er ununterbrochen in Haft – insgesamt mehr als dreieinhalb Jahre. Damit erreicht die U-Haft eine kritische Grenze.
Das Gericht argumentiert, dass die bisher verbüßte Haftdauer inzwischen in einen Bereich vorgerückt sei, der sich einer möglichen Freiheitsstrafe annähern könne. Zugleich ist ein Ende des komplexen Verfahrens weiterhin nicht absehbar. Die Verhältnismäßigkeit kippt.

https://
nius.de/nachrichten/re
ichsbuerger-terrorverdacht-entlassen


Gibt das ggf. Hoffnung für die weiteren Inhaftieren???
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Ungeheuerliche Entgleisung des CDU Mitglieds Axel Müller in der Fragerunde.

Herr Müller startete persönliche, sehr private, verbale Angriffe auf unseren Sachverständigen Herrn Kohn, einen ehemaligen Oberregierungsrat im Referat „Schutz kritischer Infrastruktur“ mit 20-jähriger Berufserfahrung, und wurde durch die Vorsitzende nicht abgemahnt.
Erst nach unserer Intervention wurde eingeschritten.

Herr Kohn reagierte ruhig und unglaublich souverän in dieser außergewöhnlichen Situation. Ihm gebührt mein größter Respekt.

Doch hören und sehen Sie selbst und sagen mit bitte:
Gehört so eine Person wie Axel Müller in eine Enquete-Kommission?
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So sieht es mein Kollege Kay-Uwe Ziegler
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Nun meine Befragung mit der unverschämten Äußerung von Frau Wittmann unmittelbar vor mir - auch mit verbalen Angriff auf unseren Sachverständigen:

Für seinen Mut, seine kritische Ausarbeitung zur Fehleinschätzung der „Pandemie“ an seine Vorgesetzten weiterzugeben, hätte Herr Kohn von mir einen Orden erhalten, denn er hatte mit allem recht. Welches Leid hätte vermieden werden können!
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Forwarded from Ronny Weikl
Liebe Freunde,

die E-Petition 189940 der MWGFD-Arbeitsgruppe "Masernschutzgesetz" zur Aufhebung des selbigen und der darin formulierten Masernimpfpflicht ist ab sofort auf dem Onlineserver des Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags zur Zeichnung freigeschaltet.
www.epetitionen.bundestag.de
Petitionsnummer 189940

Bis zum 04.Juni 2026 brauchen wir mindestens 30.000 Mitzeichnungen dort.

Wir haben die historische Chance, eine Pflichtimpfung zur Aufhebung zu bringen und können damit auch Wegbereiter für die 12 anderen EU-Länder mit Impfpflichten sein.

In diesem Video erkläre ich die Notwendigkeit unserer Aktionen, und auch wie man ganz einfach bei dieser E-Petition mitzeichnen kann.

Bitte TEILEN, TEILEN, TEILEN !

Mit herzlichen Grüßen,

Ronny Weikl
Koordinator der MWGFD-Arbeitsgruppe "Masernschutzgesetz"
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Im gestrigen Plenum des Bundestags gab es für alle Abgeordneten vier namentliche Abstimmungen. Ich sehe mir diese Abstimmungen immer sehr genau an und möchte euch heute davon berichten.

Zu Beginn des Plenums zeigte die Bundesregierung, wie sie ihre Büger entlasten möchte, indem sie die Kraftstoffpreise um 17 Cent pro Liter, begrenzt auf zwei Monate, senkt.

Dass dies keine echte Entlastung für die Bürger ist, die das Auto nutzen müssen, erkennt jeder.

Es ist ganz klar, dass diese Maßnahme keinesfalls ausreicht und deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, den nationalen CO₂-Preis zu stoppen, die Stromsteuer auf das Minimum zu senken und die Umsatzsteuer auf Sprit, Strom und Gas auf sieben Prozent zu senken.

Das wäre eine echte Entlastung für alle Autofahrer.

Da leider außer Aktionismus von der Bundesregierung nichts zu erwarten ist, tragen wir selbstverständlich diese kleine Erleichterung im Geldbeutel unserer Bürger mit.

Im Anschluss legten die Grünen nach und forderten in ihrem Gesetzentwurf eine Senkung der Stromsteuer auf das europarechtliche Mindestmaß.
Der Mindeststeuersatz beträgt 1 Euro pro MWh für die nicht-betriebliche sowie 0,5 Euro pro MWh für die betriebliche Verwendung.

Auch dieser Gesetzentwurf geht in die richtige Richtung, und auch hier stimmten wir in der namentlichen Abstimmung zu - obwohl er von den Grünen kommt - weil wir darin eine Entlastung für den Bürger sehen.

Bei uns gibt es keine Brandmauer. Wir stimmen nach Inhalt ab, nicht nach Ideologie.
Bei uns steht Deutschland und das Wohl unseres Volkes immer an erster Stelle.

Im weiteren Verlauf des Plenums wurden auch noch zwei unserer AfD-Anträge namentlich abgestimmt.

Die Beschlussfassung wird bereits im zugehörigen Ausschuss gefasst, und unsere Anträge werden dort leider jedes Mal einstimmig abgelehnt. Wenn wir also abstimmen, stimmen wir gegen diese Beschlussvorlage und damit für unseren Antrag.

Wir forderten die Bundesregierung auf, zum einen berufstätige Pendler sofort zu entlasten, indem die Entfernungspauschale auf 50 Cent erhöht wird (21/2363) und zum anderen, von den Plänen zur Einführung einer Übergewinnsteuer abzusehen, da sich diese nur schwer sauber definieren und berechnen lässt und somit zu Rechtsunsicherheit führt (21/5326).

Leider werden unsere beiden Anträge wieder abgelehnt, denn bei den anderen Parteien geht es nur um eines: Keinen Millimeter Raum für die AfD. So handeln Ideologen.

Fazit:

Die Ampel liefert mehr Show als Substanz.
Wir haben für Entlastung unserer Bürger gestimmt.
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Die AfD ist die einzig echte Stimme des Volkes!
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Hier nun mit korrektem Link.
Ich habe gerade unterzeichnet.

Liebe Freunde,

die E-Petition 189940 der MWGFD-Arbeitsgruppe "Masernschutzgesetz" zur Aufhebung des selbigen und der darin formulierten Masernimpfpflicht ist ab sofort auf dem Onlineserver des Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags zur Zeichnung freigeschaltet.

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2025/_11/_03/Petition_189940.html

Petitionsnummer 189940

Bis zum 04.Juni 2026 brauchen wir mindestens 30.000 Mitzeichnungen dort.

Wir haben die historische Chance, eine Pflichtimpfung zur Aufhebung zu bringen und können damit auch Wegbereiter für die 12 anderen EU-Länder mit Impfpflichten sein.

In diesem Video erkläre ich die Notwendigkeit unserer Aktionen, und auch wie man ganz einfach bei dieser E-Petition mitzeichnen kann.

Bitte TEILEN, TEILEN, TEILEN !

Mit herzlichen Grüßen,

Ronny Weikl
Koordinator der MWGFD-Arbeitsgruppe "Masernschutzgesetz"
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Netzfund
das Wort zum Sonntag,
vor allem aber - Worte zum Nachdenken !!
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Leider konnte ich die Rede meines Kollegen im Plenum nicht live anhören, da die Enquetekommission parallel tagte.
Sie ist es wert, weiterverbreitet zu werden. Hört sie euch an.
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Forwarded from Martin Sichert Infokanal
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Für CDU/CSU sind deutsche Frauen nur Arbeitssklaven des Staates

Während Millionen Syrer, Afghanen und Ukrainer von Bürgergeld leben, werden Deutsche mit höheren Beiträgen und Steuern gemolken, um das Sozialsystem für Nicht-Arbeitende zu finanzieren. Es ist höchste Zeit für eine Alternative zu diesem familienfeindlichen Wahnsinn!
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Mit dem Wissen des Einsatzes eines experimentellen Medikaments, täuschenderweise als „Impfstoff“ deklariert, der prophylaktisch verwendet und damit höchsten Sicherheitskriterien unterworfen sein muß und mit der Kenntnis, dass Kinder und junge Erwachsene durch Corona zu keinem Zeitpunkt gefährdet waren, wurde Ende 2021 die Duldungspflicht für Soldaten eingeführt.
Soldaten wurden zu Versuchskaninchen.
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Kritik der AfD-Fraktion an Mängeln bei Impfsicherheit bestätigt

Zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (BT-Drs. 21/5215) über „Quantitative und qualitative Schwellenwerte zur Auslösung einer Risikowarnung“ teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, mit:

„Die Antwort der Bundesregierung bestätigt unsere Kritik in wesentlichen Punkten. Es gab keine transparenten und klar messbaren Schwellenwerte dafür, wann Sicherheitswarnungen oder regulatorische Maßnahmen ausgelöst werden mussten. Statt eines schnellen und aktiven Warnsystems, das bei dem neuen Wirkprinzip des Impfstoffs dringend erforderlich gewesen wäre, setzte man auf langsame Standardverfahren mit statistischen Prüfungen, Einzelfallanalysen und späteren Studien, während die Massenimpfung unvermindert weiterlief.

Wer Millionen gesunde Menschen zur Impfung nötigt, trägt eine besonders hohe Verantwortung. Dafür braucht es höchste Transparenz, klare Grenzwerte und sofortige Reaktionen bei Warnsignalen. All das gab und gibt es bis heute nicht.

Die AfD-Fraktion fordert deshalb eine unabhängige Aufarbeitung der Impfpolitik, der Rolle des Paul-Ehrlich-Instituts und der politischen Entscheidungen während der Corona-Zeit.“
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Forwarded from OVALmedia | Deutsch
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Alles über Angela

Angela Merkel ist seit 2021 nicht mehr Bundeskanzlerin. Aktuell beschäftigt sie in einem Büro 9 Mitarbeiter - finanziert aus Steuergeldern und ohne ein aktuelles politisches Mandat. Die jährlichen Kosten belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro. Im BILD-Bericht tauchen Zahlen auf wie 64.000 Euro für „Styling“, über 100.000 Euro für „Reisekosten“ sowie zusätzliche Begleitkosten - wohl über 40.000 Euro. Nicht enthalten seien dabei Kosten für Büroräume, Personenschutz und Dienstwagen.

Die entscheidende Frage stellt die BILD freilich nicht: Auf welcher Grundlage hat eine ehemalige Amtsträgerin ohne Mandat weiterhin Anspruch auf diese staatlichen Leistungen – und seit wann gilt diese Regelung? Was sagt eine solche Praxis über das Verständnis von demokratisch legitimierter Verantwortung aus? Hat Angela Merkel, die schon die Privilegien in der DDR Diktatur genoss, je ein echtes Demokratieverständnis entwickelt?

OVALmedia widmet sich diesen Fragen in der neuen Dokumentationsreihe:

Alles über Angela

Erste Episode: Merkels Ost-Vergangenheit (in KGB-Kreisen?)


Wir halten uns und an Fakten - nicht an Framings.

Wir brauchen für die nächste Episode noch 12.000 Euro.

Bitte unterstützen Sie uns!


Robert CIBIS – OVALmedia
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Gestern hörte ich mir die Berliner Demografiegespräche des Statistischen Bundesamts an und war geschockt.

Die nackten Zahlen sind erschütternd: 2025 erblickten nur noch 654.300 Kinder das Licht der Welt. Das ist der tiefste Stand seit 1946, dem ersten Nachkriegsjahr. Stellt man diese Zahl den rund 1,01 Millionen Sterbefällen gegenüber, ergibt sich ein Defizit von 352.000 Menschen - das größte Geburtendefizit der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Wir befinden uns im vierten Jahr eines kontinuierlichen Geburtenrückgangs. Die geburtenschwachen Jahrgänge der 90er bekommen nun selbst weniger Kinder, die Geburtenziffer liegt bei mageren 1,35 Kindern pro Frau. Besonders hart trifft es den Osten Deutschlands, aber auch unsere europäischen Nachbarn kämpfen mit ähnlichen Entwicklungen.

Einen Lichtblick gibt es inmitten dieser düsteren Zahlen:

Trotz der vorherrschenden kinder- und familienfeindlichen Politik, die darauf ausgerichtet ist, den deutschen Frauen das Kinderbekommen so schwer wie möglich zu machen und denjenigen, die sich dennoch dazu entschließen, einzureden, dass sie ihre Kinder möglichst schnell nach der Geburt in Betreuungseinrichtungen abgeben mögen, wünschen sich junge Frauen und Männer eine Familie mit mindestens 2 Kindern.
Doch in der Realität wird dieser Wunsch leider nicht erfüllt. Er wird sogar aktiv verhindert.

Was mich zudem nachdenklich stimmte, war das große Schweigen über einen naheliegenden möglichen Faktor der Geburtenrückgänge: die COVID-Impfungen.

Die Referenten nannten alle möglichen Ursachen - multiple Krisen wie den Ukraine-Krieg, die Inflation oder den Klimawandel, die den massiven Geburtenrückgang seit 2021 erklären sollten.

Aber über mögliche Auswirkungen der Impfkampagne auf die Fruchtbarkeit? Kein Wort. Dabei ist der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfkampagne und verstärktem Geburtenrückgang mehr als auffällig. Der Elefant im Raum darf nicht angesprochen werden.

Die Prognose ist also mehr als düster: Weniger potenzielle Mütter bedeuten noch weniger Geburten in der Zukunft - eine Abwärtsspirale.

Die Bilanz sähe ohne die Geburtenzahlen unserer „Neubürger“ noch dramatischer aus, denn in dieser Gruppe liegt die Geburtenrate deutlich höher als bei den Einheimischen.

Das deutsche Volk droht buchstäblich auszusterben.
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Meine Gedanken bei einem Frühlingsspaziergang:

Wenn man in diesen Tagen durch die Natur streunt, hüpft das Herz und alle Sinnesorgane signalisieren – das Leben ist einfach wunderbar und einzigartig.

Wer auch immer all das erschaffen hat oder wie auch immer all das entstanden ist - jedes Detail des Lebens beweist die Einzigartigkeit der Schöpfung.

Vom kleinsten Käfer bis zum wunderschönen Friesen, von der Blumenblüte bis zum frisch ergrünten Baum - alles ist vollkommen und kann von niemanden verbessert werden.

Diese Wunder der Natur stärken unseren Körper, unsere Seele und unseren Geist, wenn wir sie in unser Bewusstsein lassen.

Ich bin ganz sicher, dass das Leben in seiner Kraft und Vollendung so lange auf unserem blauen Planeten bestehen wird, solange die Erde auf ihrer Umlaufbahn die Sonne umkreist - Jahr für Jahr, Jahrhundert für Jahrhundert, viele Millionen Jahre.

Wie lange es noch Menschen auf unserer Erde gibt, die die Schönheit der Natur bewundern können, kann ich allerdings nicht sagen, denn vieles deutet darauf hin, dass wir erneut von wenigen geisteskranken Psychopathen in einen großen Krieg hinein getrieben werden sollen.

Das müssen wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern, denn Kriege bedeuten Tod - von Menschen, Pflanzen und Tieren. Sie bedeuten Zerstörung, Schmerz, Leid und Grausamkeit. Kein normaler Mensch kann das wollen.

Deshalb bitte ich jeden Einzelnen von Euch:
seid mutig, sagt laut und deutlich NEIN zu allem, was Ihr nicht wollt.
Vor allem sagt NEIN zu einem Krieg ! Und ermutigt andere, es auch zu tun.

Ihr werdet sehen, dass es eigentlich ganz leicht ist und Ihr werdet Euch danach unendlich frei fühlen. So frei, wie vielleicht schon lange nicht mehr.

Manchmal glaube ich, dass wir Menschen nur geschaffen wurden, damit jemand da ist, um die Schönheit der Natur zu bewundern und sich daran zu erfreuen.

Es liegt an uns, dafür zu sorgen, dass noch Tausende von Generationen nach uns dazu in der Lage sind.
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