Andacht zur Tageslosung
Manchmal fühlt sich unser Leben wie ein wackeliger Steg über einem See an. Alles bewegt sich: Schule, Freundschaften, vielleicht sogar die eigene Zukunft. Und dann kommt diese Zusage: Gott ist treu. Schon immer. Jesaja schaut zurück und sagt: „Gott, deine Pläne waren nie Fake – sie waren echt und zuverlässig.“ Der Hebräerbrief schaut nach vorne: „Halt fest an deiner Hoffnung, egal wie sehr es wackelt – Gott hält, was er verspricht.“
Stell dir vor, du hast einen Freund, der immer sein Wort hält. Wenn er sagt: „Ich bin da, wenn du Hilfe brauchst“, dann kannst du dich darauf verlassen. So ist Gott – nur noch viel krasser. Wenn er etwas zusagt, dann steht er dazu. Auch wenn alles andere unsicher ist, er bleibt stabil. Und genau das brauchen wir, oder? Sicherheit. Verlässlichkeit. Hoffnung, die nicht zerbricht.
Vielleicht merkst du gerade: „Ich fühle mich unsicher, weil so vieles unklar ist.“ Das ist okay.
🙏🏼 Sag es Gott. Bitte ihn: „Hilf mir, an deiner Treue festzuhalten, auch wenn ich Angst habe.“ Er hört dich. Und er bleibt treu.
„HERR, deine Ratschlüsse von alters her sind treu und wahrhaftig.“ (Jesaja 25,1)
„Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat.“ (Hebräer 10,23)
Manchmal fühlt sich unser Leben wie ein wackeliger Steg über einem See an. Alles bewegt sich: Schule, Freundschaften, vielleicht sogar die eigene Zukunft. Und dann kommt diese Zusage: Gott ist treu. Schon immer. Jesaja schaut zurück und sagt: „Gott, deine Pläne waren nie Fake – sie waren echt und zuverlässig.“ Der Hebräerbrief schaut nach vorne: „Halt fest an deiner Hoffnung, egal wie sehr es wackelt – Gott hält, was er verspricht.“
Stell dir vor, du hast einen Freund, der immer sein Wort hält. Wenn er sagt: „Ich bin da, wenn du Hilfe brauchst“, dann kannst du dich darauf verlassen. So ist Gott – nur noch viel krasser. Wenn er etwas zusagt, dann steht er dazu. Auch wenn alles andere unsicher ist, er bleibt stabil. Und genau das brauchen wir, oder? Sicherheit. Verlässlichkeit. Hoffnung, die nicht zerbricht.
Vielleicht merkst du gerade: „Ich fühle mich unsicher, weil so vieles unklar ist.“ Das ist okay.
🙏🏼 Sag es Gott. Bitte ihn: „Hilf mir, an deiner Treue festzuhalten, auch wenn ich Angst habe.“ Er hört dich. Und er bleibt treu.
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Warum können wir an der Hoffnung festhalten?
Anonymous Quiz
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Weil wir stark genug sind
98%
Weil Gott treu ist und seine Zusagen hält
2%
Weil alles im Leben immer glatt läuft
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Weil andere Menschen uns nie enttäuschen
Andacht zur Tageslosung
Manchmal merken wir: Ich will mich verändern, aber ich schaffe es nicht allein. Jeremia betet ehrlich: „Gott, wenn du mich nicht drehst, bleibe ich, wie ich bin.“ Das ist so echt. Und Paulus ergänzt: „Wendet euch ab von allem, was euch leer zurücklässt – und dreht euch hin zu dem Gott, der alles gemacht hat.“ Das ist keine Drohung, sondern eine Einladung: Weg von dem, was nicht trägt, hin zu dem, der Leben gibt.
Vielleicht sieht das bei dir so aus: Du hängst an Dingen, die dir kurz Freude geben – Likes, Anerkennung, Konsum, vielleicht sogar der Wunsch, immer perfekt zu wirken. Aber am Ende fühlst du dich leer. Gott sagt: „Ich will dir etwas geben, das bleibt.“ Und wenn du denkst: „Ich kann das nicht allein“, dann ist das der erste Schritt. Sag es Gott: „Ich brauche dich. Dreh mich um zu dir.“ Er liebt solche ehrlichen Gebete.
Ob du gerade Abi machst, mitten im Jobstress steckst, frisch verheiratet bist oder nachts dein Baby beruhigst – diese Zusage gilt dir: Gott will dich zu sich ziehen. Und er gibt dir Kraft, die du selbst nicht hast.
Vielleicht spürst du gerade: „Ich sehne mich nach echtem Leben.“ Dann bitte Gott: „Zeig mir, was mich festhält, und hilf mir, loszulassen. Dreh mich zu dir.“
„Bekehre du mich, so will ich mich bekehren; denn du, HERR, bist mein Gott!“ (Jeremia 31,18)
„Paulus sprach: Wir predigen euch das Evangelium, dass ihr euch bekehren sollt von diesen nichtigen Göttern zu dem lebendigen Gott, der Himmel und Erde und das Meer und alles, was darin ist, gemacht hat.“ (Apostelgeschichte 14,15)
Manchmal merken wir: Ich will mich verändern, aber ich schaffe es nicht allein. Jeremia betet ehrlich: „Gott, wenn du mich nicht drehst, bleibe ich, wie ich bin.“ Das ist so echt. Und Paulus ergänzt: „Wendet euch ab von allem, was euch leer zurücklässt – und dreht euch hin zu dem Gott, der alles gemacht hat.“ Das ist keine Drohung, sondern eine Einladung: Weg von dem, was nicht trägt, hin zu dem, der Leben gibt.
Vielleicht sieht das bei dir so aus: Du hängst an Dingen, die dir kurz Freude geben – Likes, Anerkennung, Konsum, vielleicht sogar der Wunsch, immer perfekt zu wirken. Aber am Ende fühlst du dich leer. Gott sagt: „Ich will dir etwas geben, das bleibt.“ Und wenn du denkst: „Ich kann das nicht allein“, dann ist das der erste Schritt. Sag es Gott: „Ich brauche dich. Dreh mich um zu dir.“ Er liebt solche ehrlichen Gebete.
Ob du gerade Abi machst, mitten im Jobstress steckst, frisch verheiratet bist oder nachts dein Baby beruhigst – diese Zusage gilt dir: Gott will dich zu sich ziehen. Und er gibt dir Kraft, die du selbst nicht hast.
Vielleicht spürst du gerade: „Ich sehne mich nach echtem Leben.“ Dann bitte Gott: „Zeig mir, was mich festhält, und hilf mir, loszulassen. Dreh mich zu dir.“
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Was bedeutet „Bekehrung“ in diesen Versen?
Anonymous Quiz
0%
Ich muss mich selbst perfekt machen
100%
Ich wende mich von leeren Dingen zu Gott
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Ich bleibe, wie ich bin, ohne Veränderung
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Ich folge einfach Trends
Wende dich zum HERRn und lass dich von IHM beschenken und erfüllen mit seiner Liebe durch seinen Heiligen Geist.
Hab einen gesegneten Tag.
🙏🏼✝️❣️
Hab einen gesegneten Tag.
🙏🏼✝️❣️
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Andacht zur Tageslosung
Diese beiden Verse greifen ein Thema auf, das für jede Generation wichtig ist: Glaube weitergeben – aber wie? Mose sagt: „Kinder sollen Gottes Wort hören und lernen, damit sie Gott kennen und ehren.“ Paulus ergänzt: „Tut das nicht mit Druck oder Härte, sondern mit Liebe und Geduld.“ Das ist so aktuell, oder? Wir leben in einer Zeit, in der Kinder und Jugendliche von tausend Stimmen beeinflusst werden – Social Media, Trends, Meinungen. Gottes Stimme soll nicht untergehen.
Stell dir vor, du bist Elternteil oder älterer Bruder, vielleicht auch Jugendleiter. Du willst, dass die nächste Generation Gott kennt. Aber wie schnell rutschen wir in Regeln ohne Beziehung oder in Erwartungen, die überfordern. Paulus sagt: „Mach es anders. Reize nicht zum Zorn. Erziehe mit Liebe, mit Gottes Wahrheit, nicht mit Druck.“ Das gilt auch für uns selbst: Wenn wir lernen, Gott zu vertrauen, können wir ihn authentisch weitergeben.
Vielleicht merkst du gerade: „Ich sehne mich danach, dass meine Familie oder meine Kinder Gott kennen.“ Dann fang bei dir an.
Bitte Gott:
🙏🏼 „Hilf mir, dein Wort so zu leben, dass es nicht wie ein Gesetzbuch wirkt, sondern wie eine Einladung zum Leben.“ 🙏🏼
„Kinder, die das Gesetz nicht kennen, sollen es auch hören und lernen, den HERRN, euren Gott, zu fürchten alle Tage.“ (5. Mose 31,13)
„Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern lasst sie aufwachsen in der Erziehung und Zurechtweisung des Herrn.“ (Epheser 6,4)
Diese beiden Verse greifen ein Thema auf, das für jede Generation wichtig ist: Glaube weitergeben – aber wie? Mose sagt: „Kinder sollen Gottes Wort hören und lernen, damit sie Gott kennen und ehren.“ Paulus ergänzt: „Tut das nicht mit Druck oder Härte, sondern mit Liebe und Geduld.“ Das ist so aktuell, oder? Wir leben in einer Zeit, in der Kinder und Jugendliche von tausend Stimmen beeinflusst werden – Social Media, Trends, Meinungen. Gottes Stimme soll nicht untergehen.
Stell dir vor, du bist Elternteil oder älterer Bruder, vielleicht auch Jugendleiter. Du willst, dass die nächste Generation Gott kennt. Aber wie schnell rutschen wir in Regeln ohne Beziehung oder in Erwartungen, die überfordern. Paulus sagt: „Mach es anders. Reize nicht zum Zorn. Erziehe mit Liebe, mit Gottes Wahrheit, nicht mit Druck.“ Das gilt auch für uns selbst: Wenn wir lernen, Gott zu vertrauen, können wir ihn authentisch weitergeben.
Vielleicht merkst du gerade: „Ich sehne mich danach, dass meine Familie oder meine Kinder Gott kennen.“ Dann fang bei dir an.
Bitte Gott:
🙏🏼 „Hilf mir, dein Wort so zu leben, dass es nicht wie ein Gesetzbuch wirkt, sondern wie eine Einladung zum Leben.“ 🙏🏼
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Was ist der Kern dieser beiden Verse?
Anonymous Quiz
2%
Kinder sollen Regeln auswendig lernen
5%
Kinder dürfen machen, was sie wollen
0%
Eltern sollen streng und hart sein
93%
Eltern sollen ihre Kinder liebevoll zu Gott hinführen
💡 Impuls für Gespräch:
• Wie können wir Gottes Wahrheit in unserer Familie oder Gemeinde weitergeben, ohne Druck, sondern mit Liebe?
• Was hat dir selbst geholfen, Gott kennenzulernen?
• Was hättest Du dir als Kind gewünscht?
• Wie können wir Gottes Wahrheit in unserer Familie oder Gemeinde weitergeben, ohne Druck, sondern mit Liebe?
• Was hat dir selbst geholfen, Gott kennenzulernen?
• Was hättest Du dir als Kind gewünscht?
Andacht zur Tageslosung
Jesaja schreit es förmlich heraus: „Gott, komm! Greif ein! Zerreiß den Himmel und komm zu uns!“ Kennst du dieses Gefühl? Wenn die Welt chaotisch ist, wenn du denkst: „Gott, wo bist du? Ich brauche dich jetzt!“ Das ist kein leises Gebet, das ist ein Ruf aus der Tiefe. Und dann – Jahrhunderte später – passiert genau das, aber ganz anders als erwartet: Gott kommt. Nicht mit Donner und Blitz, sondern als Baby in einer Krippe. Der Engel sagt zu Maria: „Du wirst einen Sohn bekommen. Er wird groß sein. Er ist der Sohn des Höchsten.“ Gott zerreißt den Himmel – aber nicht, um Angst zu machen, sondern um Hoffnung zu bringen.
Vielleicht bist du gerade in einer Situation, wo du denkst: „Ich brauche ein Wunder. Ich brauche, dass Gott eingreift.“ Hör das: Er ist schon gekommen. Jesus ist die Antwort auf Jesajas Schrei. Und er kommt auch heute – vielleicht nicht spektakulär, aber real, in dein Leben, in deine Familie, in deine Sorgen.
Sag es Gott ehrlich: „Ich sehne mich nach dir. Komm in meine Situation.“ Und dann vertraue: Er ist schon da. Der Himmel ist offen.
„Ach dass du den Himmel zerrissest und führest herab!“ (Jesaja 63,19)
„Der Engel sprach zu Maria: Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben. Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden.“ (Lukas 1,31-32)
Jesaja schreit es förmlich heraus: „Gott, komm! Greif ein! Zerreiß den Himmel und komm zu uns!“ Kennst du dieses Gefühl? Wenn die Welt chaotisch ist, wenn du denkst: „Gott, wo bist du? Ich brauche dich jetzt!“ Das ist kein leises Gebet, das ist ein Ruf aus der Tiefe. Und dann – Jahrhunderte später – passiert genau das, aber ganz anders als erwartet: Gott kommt. Nicht mit Donner und Blitz, sondern als Baby in einer Krippe. Der Engel sagt zu Maria: „Du wirst einen Sohn bekommen. Er wird groß sein. Er ist der Sohn des Höchsten.“ Gott zerreißt den Himmel – aber nicht, um Angst zu machen, sondern um Hoffnung zu bringen.
Vielleicht bist du gerade in einer Situation, wo du denkst: „Ich brauche ein Wunder. Ich brauche, dass Gott eingreift.“ Hör das: Er ist schon gekommen. Jesus ist die Antwort auf Jesajas Schrei. Und er kommt auch heute – vielleicht nicht spektakulär, aber real, in dein Leben, in deine Familie, in deine Sorgen.
Sag es Gott ehrlich: „Ich sehne mich nach dir. Komm in meine Situation.“ Und dann vertraue: Er ist schon da. Der Himmel ist offen.
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Wie hat Gott auf Jesajas Schrei „Reiß den Himmel auf!“ geantwortet?
Anonymous Quiz
0%
Mit einem großen Krieg
5%
Mit einem Engel, der alles zerstört
2%
Mit einem neuen Gesetzbuch
93%
Mit einem Baby namens Jesus
Was für eine Andacht vor Weihnachten zur Tageslosung:
Diese beiden Verse sind wie ein Herzschlag des Evangeliums. Jesaja schaut voraus und sagt: „Da ist einer, der trägt alles, was uns kaputt macht – unsere Schuld wegen unseren Sünden, unsere Dunkelheit.“ Und Paulus ergänzt: „Gott hat seinen Sohn nicht zurückgehalten. Er hat ihn für dich gegeben. Wenn er das getan hat, wie sollte er dir nicht alles schenken, was du brauchst?“ Das ist unfassbar: Gott hält nichts zurück. Er gibt das Kostbarste – für dich.
Stell dir vor, jemand sieht dich in deiner schlimmsten Situation und sagt: „Ich gebe alles, um dich zu retten.“ Das ist Liebe, die wir kaum begreifen können.
Und genau das hat Gott getan. Nicht, weil wir perfekt waren, sondern gerade weil wir es nicht sind. Jesus wurde verwundet, zerschlagen – für dich. Damit du leben kannst. Damit du frei bist.
Vielleicht spürst du gerade: „Ich fühle mich nicht würdig. Ich habe Fehler gemacht und nicht nur das, ich habe mich versündigt an meinem Mitmenschen, ja somit auch an Dir, HERR!😥.“
Hör das: Gott, der Vater hat schon entschieden, wie viel du wert bist. So viel, dass er seinen Sohn für dich gab.
🙏🏼Sag ihm heute: „Danke, dass du nichts zurückhältst. Hilf mir, dir zu vertrauen.“
„Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen.“ (Jesaja 53,5)
„Gott hat auch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?“ (Römer 8,32)
Diese beiden Verse sind wie ein Herzschlag des Evangeliums. Jesaja schaut voraus und sagt: „Da ist einer, der trägt alles, was uns kaputt macht – unsere Schuld wegen unseren Sünden, unsere Dunkelheit.“ Und Paulus ergänzt: „Gott hat seinen Sohn nicht zurückgehalten. Er hat ihn für dich gegeben. Wenn er das getan hat, wie sollte er dir nicht alles schenken, was du brauchst?“ Das ist unfassbar: Gott hält nichts zurück. Er gibt das Kostbarste – für dich.
Stell dir vor, jemand sieht dich in deiner schlimmsten Situation und sagt: „Ich gebe alles, um dich zu retten.“ Das ist Liebe, die wir kaum begreifen können.
Und genau das hat Gott getan. Nicht, weil wir perfekt waren, sondern gerade weil wir es nicht sind. Jesus wurde verwundet, zerschlagen – für dich. Damit du leben kannst. Damit du frei bist.
Vielleicht spürst du gerade: „Ich fühle mich nicht würdig. Ich habe Fehler gemacht und nicht nur das, ich habe mich versündigt an meinem Mitmenschen, ja somit auch an Dir, HERR!😥.“
Hör das: Gott, der Vater hat schon entschieden, wie viel du wert bist. So viel, dass er seinen Sohn für dich gab.
🙏🏼Sag ihm heute: „Danke, dass du nichts zurückhältst. Hilf mir, dir zu vertrauen.“
Was zeigen diese beiden Verse über Gottes Liebe?
Anonymous Quiz
0%
Gott liebt nur die Perfekten
2%
Gott will uns bestrafen
98%
Gott hält nichts zurück und gibt alles für uns
0%
Gott schenkt uns nur, wenn wir alles richtig machen
💡 Gesprächsimpuls:
• Was bedeutet es für dich persönlich, dass Jesus „für dich“ verwundet wurde❓
• Wie verändert das dein Vertrauen in Gott, wenn du an Römer 8,32 denkst❓
• Was bedeutet es für dich persönlich, dass Jesus „für dich“ verwundet wurde❓
• Wie verändert das dein Vertrauen in Gott, wenn du an Römer 8,32 denkst❓
https://youtu.be/kA140c6v1IA
sHALLOm liebe Freunde!
Dieser Weihnachtsimpuls ist von der Frau eines Freundes.
Sie hat schöne moderne Lieder und diesen Denkanstoß fand ich sehr berührend und trostvoll.
Wenn es euch gefällt, lasst gerne ein LIKE da zu ihrer Ermutigung.
Hört mal auch in die Lieder rein und auch hier bei Gefallen gerne abonnieren.
Ich wünsche euch wunderschöne friedevolle Weihnachten.
sHALLOm liebe Freunde!
Dieser Weihnachtsimpuls ist von der Frau eines Freundes.
Sie hat schöne moderne Lieder und diesen Denkanstoß fand ich sehr berührend und trostvoll.
Wenn es euch gefällt, lasst gerne ein LIKE da zu ihrer Ermutigung.
Hört mal auch in die Lieder rein und auch hier bei Gefallen gerne abonnieren.
Ich wünsche euch wunderschöne friedevolle Weihnachten.
Gal 4,4 Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan,
5 auf dass er die, die unter dem Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Kindschaft empfingen.
YouTube
Weihnachten fragt | Heidi Spengler · Musik & Malerei
Weihnachten fragt! Aber was denn eigentlich? Schau selbst...Alle sind gefragt - auch du!...Ich wünsche dir in diesen oft betriebsamen Tagen vor Jahresende Zeit für dich. Zeit, um auch vielleicht über die Frage nachzudenken, zu der dich Weihnachten einlädt.…
🙏2👍1
Friede sei mit Euch liebe Geschwister.
Heute ist der letzte Tag von 2025 und bestimmt wollt ihr feiern heute Abend.
Habt ihr schon ein tolles Programm?
Ich möchte euch eine Anregung mitgeben...
Heute ist der letzte Tag von 2025 und bestimmt wollt ihr feiern heute Abend.
Habt ihr schon ein tolles Programm?
Ich möchte euch eine Anregung mitgeben...
(Disclaimer: KI hat mir bisschen geholfen dabei, also assistiert 😉.)
Impuls_zum_dankbaren_Jahresabschluss_und_Hoffnung_für_neues_Jahr.pdf
3.7 MB
Ein geistlicher, interaktiver Impuls für Silvester kann sehr lebendig und tiefgehend sein, wenn er
dankbaren Rückblick und vertrauensvollen Ausblick verbindet.
dankbaren Rückblick und vertrauensvollen Ausblick verbindet.
„Siehe, ich will Neues schaffen, jetzt wächst es schon auf, erkennt ihr’s denn nicht?“
Jesaja 43,19
https://whatsapp.com/channel/0029VbAgW1cL7UVSFIooaa22
Anbei nach sooo langer Stille doch wieder hier, wenigstens eine Alternative, um einen kleinen täglich Manna Impuls zu bekommen.
Ein Freund von mir kopiert die Impulse von der sog. HOLY BIBLE App, die uns allen bekannt ist sicherlich.
Anbei nach sooo langer Stille doch wieder hier, wenigstens eine Alternative, um einen kleinen täglich Manna Impuls zu bekommen.
Ein Freund von mir kopiert die Impulse von der sog. HOLY BIBLE App, die uns allen bekannt ist sicherlich.
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Täglicher Glaubensimpuls
Channel • 7 followers • Täglicher Glaubensimpuls
Forwarded from ... umhergetrieben von jedem Wind der Lehre Epheser 4,14
Gott kennt den Weg
Larry DeBruyn
Ja, er kennt meinen Weg; wenn er mich prüft, so werde ich wie Gold hervorgehen!
Hiob 23,10
Es gibt keine Erfahrung in unserem Leben, die wir mehr vermeiden wollen als diejenige, die Hiob durchmachen musste. In kurzer Zeit verlor er alles – seinen Besitz, seine Familie, seine Freunde und seine Gesundheit. Hiob hatte alles und schließlich nichts mehr. In der Schrift gibt es mit Ausnahme der Kreuzigung Jesu Christi keine notvollere Beschreibung einer Lebenssituation als im Buch Hiob, der alles verloren hatte und von Kopf bis Fuß mit Ausschlägen übersät war und außerhalb der Stadt auf der Asche sitzend sein wundes Fleisch mit einer Tonscherbe kratzte; seine Frau fragte ihn: „Hältst du noch immer fest an deiner Tadellosigkeit?“ und fügte hinzu: „Fluche Gott und sterbe“ (Hiob 2,8).
Wenige Leute haben in ihrem Leben die Anfechtungen Hiobs durchmachen müssen. Obgleich jeder in Hiobs Nähe zu ihm sagte, er würde Gottes Gericht verdienen, weil er gesündigt hatte, verfluchte Hiob Gott nicht. Inmitten all der Negativität, die ihn umgab, wusste er, dass Gott seinen Lebensweg kannte. Glauben wir dies inmitten unserer Lebensumstände auch?
Meine Tante Leona Hertel, die vor zwei Jahren gestorben ist, schrieb diese Worte, die ich kürzlich auf einem Zettel in ihrer Bibel fand, die sie mir vererbt hatte:
„Hiob sagte nicht: ICH WEISS NICHT DEN WEG, DEN GOTT EINSCHLÄGT, sondern GOTT WEISS DEN WEG, DEN ICH EINSCHLAGE. Wir würden gerne wissen, was Gott tut. Wir würden gerne den Vorhang beiseite tun und den Anfang und das Ende unseres Weges sehen. Wir würden gerne wissen, welchen Weg Gott einschlägt, aber wenn wir das könnten und wenn wir das sehen könnten, dann bräuchten wir keinen Glauben, um Gottes Wegen Vertrauen zu schenken und sie zu akzeptieren. Hiob fand in all seiner großen Not nicht deswegen Trost, weil er Gottes Handeln kannte, sondern er wurde getröstet durch die Wahrheit, dass Gott wusste, was Er tut, und dann überwand sein Glaube alle Hürden, und wenn er in die Zukunft blickte, konnte er ausrufen: Wenn er mich geprüft hat, so werde ich wie Gold hervorgehen!“
Petrus ermuntert die Gläubigen in ihren Anfechtungen mit diesen Worten:
„Dann werdet ihr euch jubelnd freuen, die ihr jetzt eine kurze Zeit, wenn es sein muss, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, damit die Bewährung eures Glaubens (der viel kostbarer ist als das vergängliche Gold, das doch durchs Feuer erprobt wird) Lob, Ehre und Herrlichkeit zur Folge habe bei der Offenbarung Jesu Christi.“ (1Petrus 1,6-7)
Von Gott vorherbestimmt in seiner guten Vorsehung dienen die Anfechtungen des Lebens als ein reinigendes Feuer, das die Unreinheiten des Lebens wegbrennt und uns zu würdigen Bürgern des ewigen Königreiches macht. Wo es keinen Schmerz gibt, gibt es keinen Gewinn. Meine Tante zitierte dann ihren guten Freund Warren Wiersbe, der schrieb:
“Wenn Gott es zulässt, dass seine Kinder durch den Feuerofen gehen, ruht sein Auge auf der Herde und seine Hand auf dem Thermostat. Sein liebendes Herz, weiß, wie lange es dauern wird und wie heiß es werden darf.“ (Tried for a Season, Pure for Eternity)
Wenn wir schließlich durch alle Anfechtungen hindurch in der Gegenwart Gottes im Himmel angekommen sind und auf unser Leben zurückblicken, dann werden wir erstaunt sagen: Oh!
Sind wir bereit, Gott für sein reinigendes Feuer zu danken? Hiob tat es in seiner Not und Verzweiflung. Seine Frau fragte ihn sarkastisch: „Hältst du noch immer fest an deiner Tadellosigkeit?“ und fügte hinzu: „Fluche Gott und sterbe.“ Was Glaube und Dankbarkeit angeht, ist Hiobs Antwort altbewährt : „Wenn wir das Gute von Gott annehmen, sollten wir da das Böse nicht auch annehmen?“ Inmitten der Anfechtungen des Lebens, welche es auch immer sein mögen, können wir uns dem Herzen Gottes anvertrauen, und dafür können wir dankbar sein. ER WEISS DEN WEG, DEN WIR EINSCHLAGEN.
Larry DeBruyn, God Knows the Way
Larry DeBruyn
Ja, er kennt meinen Weg; wenn er mich prüft, so werde ich wie Gold hervorgehen!
Hiob 23,10
Es gibt keine Erfahrung in unserem Leben, die wir mehr vermeiden wollen als diejenige, die Hiob durchmachen musste. In kurzer Zeit verlor er alles – seinen Besitz, seine Familie, seine Freunde und seine Gesundheit. Hiob hatte alles und schließlich nichts mehr. In der Schrift gibt es mit Ausnahme der Kreuzigung Jesu Christi keine notvollere Beschreibung einer Lebenssituation als im Buch Hiob, der alles verloren hatte und von Kopf bis Fuß mit Ausschlägen übersät war und außerhalb der Stadt auf der Asche sitzend sein wundes Fleisch mit einer Tonscherbe kratzte; seine Frau fragte ihn: „Hältst du noch immer fest an deiner Tadellosigkeit?“ und fügte hinzu: „Fluche Gott und sterbe“ (Hiob 2,8).
Wenige Leute haben in ihrem Leben die Anfechtungen Hiobs durchmachen müssen. Obgleich jeder in Hiobs Nähe zu ihm sagte, er würde Gottes Gericht verdienen, weil er gesündigt hatte, verfluchte Hiob Gott nicht. Inmitten all der Negativität, die ihn umgab, wusste er, dass Gott seinen Lebensweg kannte. Glauben wir dies inmitten unserer Lebensumstände auch?
Meine Tante Leona Hertel, die vor zwei Jahren gestorben ist, schrieb diese Worte, die ich kürzlich auf einem Zettel in ihrer Bibel fand, die sie mir vererbt hatte:
„Hiob sagte nicht: ICH WEISS NICHT DEN WEG, DEN GOTT EINSCHLÄGT, sondern GOTT WEISS DEN WEG, DEN ICH EINSCHLAGE. Wir würden gerne wissen, was Gott tut. Wir würden gerne den Vorhang beiseite tun und den Anfang und das Ende unseres Weges sehen. Wir würden gerne wissen, welchen Weg Gott einschlägt, aber wenn wir das könnten und wenn wir das sehen könnten, dann bräuchten wir keinen Glauben, um Gottes Wegen Vertrauen zu schenken und sie zu akzeptieren. Hiob fand in all seiner großen Not nicht deswegen Trost, weil er Gottes Handeln kannte, sondern er wurde getröstet durch die Wahrheit, dass Gott wusste, was Er tut, und dann überwand sein Glaube alle Hürden, und wenn er in die Zukunft blickte, konnte er ausrufen: Wenn er mich geprüft hat, so werde ich wie Gold hervorgehen!“
Petrus ermuntert die Gläubigen in ihren Anfechtungen mit diesen Worten:
„Dann werdet ihr euch jubelnd freuen, die ihr jetzt eine kurze Zeit, wenn es sein muss, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, damit die Bewährung eures Glaubens (der viel kostbarer ist als das vergängliche Gold, das doch durchs Feuer erprobt wird) Lob, Ehre und Herrlichkeit zur Folge habe bei der Offenbarung Jesu Christi.“ (1Petrus 1,6-7)
Von Gott vorherbestimmt in seiner guten Vorsehung dienen die Anfechtungen des Lebens als ein reinigendes Feuer, das die Unreinheiten des Lebens wegbrennt und uns zu würdigen Bürgern des ewigen Königreiches macht. Wo es keinen Schmerz gibt, gibt es keinen Gewinn. Meine Tante zitierte dann ihren guten Freund Warren Wiersbe, der schrieb:
“Wenn Gott es zulässt, dass seine Kinder durch den Feuerofen gehen, ruht sein Auge auf der Herde und seine Hand auf dem Thermostat. Sein liebendes Herz, weiß, wie lange es dauern wird und wie heiß es werden darf.“ (Tried for a Season, Pure for Eternity)
Wenn wir schließlich durch alle Anfechtungen hindurch in der Gegenwart Gottes im Himmel angekommen sind und auf unser Leben zurückblicken, dann werden wir erstaunt sagen: Oh!
Sind wir bereit, Gott für sein reinigendes Feuer zu danken? Hiob tat es in seiner Not und Verzweiflung. Seine Frau fragte ihn sarkastisch: „Hältst du noch immer fest an deiner Tadellosigkeit?“ und fügte hinzu: „Fluche Gott und sterbe.“ Was Glaube und Dankbarkeit angeht, ist Hiobs Antwort altbewährt : „Wenn wir das Gute von Gott annehmen, sollten wir da das Böse nicht auch annehmen?“ Inmitten der Anfechtungen des Lebens, welche es auch immer sein mögen, können wir uns dem Herzen Gottes anvertrauen, und dafür können wir dankbar sein. ER WEISS DEN WEG, DEN WIR EINSCHLAGEN.
Larry DeBruyn, God Knows the Way
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