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☝️☝️ Fluorid "Gift oder Segen"? ...
☝️☝️ Fauci zu Impfung für Schwangere
☝️☝️ was passiert beim Fasten
☝️☝️ Pfizer steigt in den Krebsmarkt ein ... 43 Mrd. investiert ... den gesamten Gewinn in die Übernahme von Saegen
☝️☝️ Lauterbach 🤮 vs. Realität
„Dr. Anthony Fauci wurde im Januar 2021 vertraulich darüber informiert, dass die ersten Studien zur COVID-19-Impfung aufgrund des Risikos einer Fehlgeburt keine Frauen im ersten Schwangerschaftstrimester einbezogen hatten, wie aus neuen Textnachrichten hervorgeht, die von den Senatoren Rand Paul und Ron Johnson veröffentlicht wurden.

„Ich wurde bezüglich der Schwangerschaftsstudien korrigiert. In den ersten Studien [sic] wird eine Impfung im ersten Trimester aufgrund von möglichem Fieber und höheren Fehlgeburtsraten im ersten Trimester vermieden“, schrieb Dr. John Mascola am 25. Januar 2021 in einer SMS an Fauci.

Mascola war zu dieser Zeit Direktor der Impfstoffforschung am Nationalen Institut für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID).“

https://nypost.com/2026/08/16/us-news/fauci-was-told-about-questions-over-covid-19-vaccine-studies-and-miscarriages-new-texts-show/

t.me/Rosenbusch
Schwere Impfschäden bei Kindern anerkannt: 

Dänemark zahlt Entschädigungen in Millionenhöhe 


Von uncut-news.ch

Während viele deutschsprachige Medien das Thema Impfschäden bei Kindern weiterhin kaum aufgreifen, sorgt ausgerechnet der dänische öffentlich-rechtliche Rundfunk DR (Danmarks Radio) für eine Debatte. Ein Kinderarzt, der selbst Kinder gegen COVID-19 "geimpft" hatte, zieht dort ein bemerkenswertes Fazit: Rückblickend sei die Impfempfehlung für gesunde Kinder „es nicht wert gewesen“.

- War es eine gute Idee, dass die Gesundheitsbehörde im Jahr 2021 empfohlen hat, Kinder bereits ab fünf Jahren gegen Covid-19 zu "impfen"?

- Nein, meint Chefarzt Klaus Birkelund Johansen, nachdem heute klar ist, dass neun Kinder, die zum Zeitpunkt der Verabreichung des Covid-19-"Impfstoffs" unter 18 Jahre alt waren, so schwere Schäden davongetragen haben, dass ihnen eine Entschädigung in Millionenhöhe zugesprochen wurde.

Hintergrund sind anerkannte Impfschäden in Dänemark. Nach Angaben der dänischen Patientenentschädigungsbehörde wurden mehreren Kindern Entschädigungen in Millionenhöhe zugesprochen. Anerkannt wurden unter anderem Fälle von Herzbeutelentzzündungen, chronischer Nesselsucht und Entzündungen des zentralen Nervensystems.

Bemerkenswert ist dabei weniger die Existenz eines Entschädigungssystems – solche Systeme gibt es in mehreren Ländern –, sondern dass ein öffentlich-rechtliches Leitmedium diese Diskussion offen führt. Während in Dänemark Nutzen, Risiken und Entschädigungen inzwischen öffentlich diskutiert werden, bleibt das Thema in vielen deutschsprachigen Leitmedien vergleichsweise selten präsent

Die dänischen Entschädigungen beziehen sich auf einzelne anerkannte Fälle, und aus ihnen lässt sich keine Aussage über die Gesamthäufigkeit ableiten. Dennoch zeigt die Berichterstattung, dass selbst etablierte Mainstream-Medien inzwischen Raum für eine kritische Rückschau auf einzelne Aspekte der Pandemiepolitik schaffen.

Warum wird eine solche Debatte in Dänemark öffentlich geführt, während sie im deutschsprachigen Raum bislang deutlich weniger sichtbar ist? Diese unterschiedliche mediale Gewichtung dürfte mindestens ebenso diskussionswürdig sein wie die Entschädigungsfälle selbst.

Quelle: Artikel auf uncut-news.ch

https://uncutnews.ch/schwere-impfschaden-bei-kindern-anerkannt-danemark-zahlt-entschadigungen-in-millionenhohe/
Forwarded from ZAAVV
476 Tage Untersuchungshaft – dann erneut ins Gefängnis

Dr. Bianca Witzschel ist Fachärztin für Allgemeinmedizin sowie für Pharmakologie und Toxikologie. Während der Corona-Zeit stellte sie Maskenatteste sowie Bescheinigungen zur Impf- und PCR-Testunfähigkeit aus.

Das Landgericht Dresden wertete 1.003 dieser Bescheinigungen als unrichtige Gesundheitszeugnisse. Das Urteil umfasste außerdem Betrug und den Besitz eines nicht zugelassenen Elektroimpulsgeräts.

Was folgte:
🔷 5 Haus- und Grundstücksdurchsuchungen
🔷 Ruhen ihrer Approbation seit Februar 2022
🔷 Festnahme am 28. Februar 2023
🔷 476 Tage Untersuchungshaft
🔷 2 Jahre und 8 Monate Freiheitsstrafe
🔷 3 Jahre Berufsverbot und Einziehung von rund 47.000 Euro


Nach der Urteilsverkündung am 17. Juni 2024 kam sie zunächst unter Auflagen frei. Der Bundesgerichtshof verwarf ihre Revision im August 2025 weitgehend; damit wurde das Urteil rechtskräftig.

Bianca Witzschel widerspricht der Darstellung, sie habe lediglich Gefälligkeitsatteste ausgestellt. Sie klärte in einem 👉 offenen Brief auf.

„Ich habe als Ärztin immer im Sinne meiner Patienten gehandelt und entschieden, denn ich habe einen Eid geleistet, an den ich mich halte.“


Im Februar 2026 musste sie den noch offenen Teil ihrer Freiheitsstrafe in der JVA Chemnitz antreten. Am 24. Juli 2026 wurde sie nach Verbüßung von zwei Dritteln der Strafe auf Bewährung entlassen. Sie ist heute wieder auf freiem Fuß.

Wie weit reicht die ärztliche Therapiefreiheit?

📌 Dies ist kein Einzelfall!
Zahlreiche Ärztinnen und Ärzte standen oder stehen wegen ihres Handelns während der Corona-Zeit vor Gericht. Manche sind in Untersuchungshaft, andere verbüßten Freiheitsstrafen.
„Vor deutschen Gerichten“ erzählt ihre Geschichten.

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#BiancaWitzschel #VorDeutschenGerichten #CoronaAufarbeitung
#ÄrztlichesGewissen #Untersuchungshaft #Rechtsstaat #ZAAVV
Forwarded from ZAAVV
16 Monate Untersuchungshaft – weil er Impfungen bescheinigte, die er nicht verabreichte

Der Arzt Heinrich Habig betrieb in Recklinghausen eine Privatpraxis mit Schwerpunkt Naturheilverfahren. Während der Corona-Zeit trug er bei Patienten COVID-19-Impfungen in die Impfausweise ein, obwohl er ihnen den jeweiligen Impfstoff nicht verabreicht hatte.

Habig erklärte sein Handeln damit, dass er Menschen helfen wollte, die sich nicht impfen lassen wollten, zugleich aber unter erheblichem gesellschaftlichem und beruflichem Druck standen.

Was folgte:
🔷 Durchsuchung seiner Praxis im Januar 2022
🔷 Festnahme am 18. Mai 2022
🔷 insgesamt rund 16 Monate Untersuchungshaft
🔷 erstes Urteil: 2 Jahre und 10 Monate Haft
🔷 zweites Urteil: 2 Jahre und 3 Monate Haft
🔷 spätere Gesamtfreiheitsstrafe: 3 Jahre und 2 Monate

Das erste Urteil des Landgerichts Bochum betraf 207 dokumentierte Impfungen, die tatsächlich nicht vorgenommen worden waren. Der Bundesgerichtshof verwarf Habigs Revision und bestätigte damit Schuldspruch und Strafe dieses ersten Verfahrens.

Habig bestritt die Eintragungen nicht. Er sah sein Handeln jedoch als ärztliche und menschliche Hilfe für Patienten, die eine Impfung ablehnten, ohne Impfnachweis aber von weiten Teilen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen waren.

Seine Verteidigung berief sich unter anderem auf eine Notlage der Betroffenen und auf Habigs ärztliche Gewissensentscheidung. Das Gericht erkannte darin keinen Rechtfertigungsgrund.

„Wenn man mich deshalb kriminalisiert, weil ich Menschen geholfen habe, dann ist das eben der Preis, den man für die Verteidigung der Menschlichkeit bezahlen muss.“


Nach der Untersuchungshaft war Habig zunächst wieder auf freiem Fuß. Am 11. August 2025 musste er den noch offenen Teil seiner Freiheitsstrafe antreten. Nach Berichten aus seinem Umfeld wurde er am 13. Mai 2026 nach Verbüßung von zwei Dritteln der Strafe auf Bewährung entlassen. Er befindet sich heute wieder in Freiheit.

Was soll ein Arzt tun, wenn staatliche Vorgaben seinem ärztlichen Gewissen und dem Willen seiner Patienten widersprechen?

📌 Hinter jedem Verfahren steht ein Mensch.
Ärztinnen und Ärzte wurden durchsucht, angeklagt, verurteilt oder inhaftiert. Mit „Vor deutschen Gerichten“ geben wir diesen Fällen Namen, Gesichter und eine Geschichte.

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#HeinrichHabig #VorDeutschenGerichten #CoronaAufarbeitung
#ÄrztlichesGewissen #Untersuchungshaft #Rechtsstaat #ZAAVV
Ich war im Knast wegen verweigerter Impfung
Soldat mit Rückgrat!

Besser im Knast als Tod oder krank gespritzt!
Von WeltderGesundheit.tv 

Alexander Büttner war 18 Jahre Soldat bei der Bundeswehr – nach eigenen Angaben ohne eine einzige Befehlsverweigerung. Bis zur Corona-Impfpflicht für Soldatinnen und Soldaten. Ende Februar 2022 verweigerte er den Impfbefehl, im Oktober 2022 wurde er rechtskräftig verurteilt. Weil er die Geldauflage aus Prinzip nicht zahlte, wurde die Bewährung widerrufen: Im Sommer 2024 wurde er in der eigenen Kaserne in Handschellen abgeführt und trat eine sechsmonatige Haftstrafe an, von der er knapp vier Monate absaß.

Im Gespräch schildert er, wann für ihn die Grenze erreicht war, wie Vorgesetzte und Kameraden reagierten, warum er die Zahlung ablehnte, wie der Tag der Verhaftung ablief – und wie der Alltag in Haft aussah, in der Zelle neben Menschen, die wegen Schwarzfahrens oder Kleinstmengen Drogen einsaßen. Am Ende geht es um die Frage, ob er heute wieder so entscheiden würde und warum er derzeit keine Entschädigung anstrebt.

Alle Angaben und Bewertungen in diesem Gespräch sind die persönliche Darstellung des Gastes.

0:00 „Ich war im Knast wegen verweigerter Impfung"
0:16 Wer ist Alexander Büttner?
0:37 Der Moment der Entscheidung
1:43 Impfpflicht bei der Bundeswehr – und der Genesenenstatus
2:11 „Weder Impfgegner noch Corona-Leugner"

3:13 Welche Impfungen für Soldaten ohnehin Pflicht sind
4:18 Aus Urlaub, Krankenstand und Mutterschutz zurückbefohlen
4:56 Wie Vorgesetzte und Kameraden reagierten
5:56 Der Bewährungswiderruf auf dem Schreibtisch
6:24 Warum er die Geldauflage nicht zahlte

7:38 Der Tag der Verhaftung
9:00 Bundeswehr oder Staatsanwaltschaft – wer ist zuständig?
9:34 Festnahme durch Polizisten in Zivil
10:05 „Beschissen fühlt sich das an"
10:30 Wie Mithäftlinge und Justizbeamte reagierten

11:26 Gefängnisalltag: Arbeit, Zelle, Wochenende
13:34 Vier von sechs Monaten – die Zwei-Drittel-Regel
14:07 Würde er heute wieder so handeln?
15:01 Entschädigung und Rechtsweg
16:35 Ausblick auf den zweiten Teil

https://www.youtube.com/watch?v=VVMmFAp-OlY
Forwarded from IDA informiert
Sie lachen über hohe Todeszahlen und niedrige Geburtenraten

Der IDA-Stadtrat Dr. Gunter Frank hat seine Kollegen im Heidelberger Gemeinderat darauf hingewiesen, dass nach offiziellen Zahlen die Sterberate im Jahr 2021 in Heidelberg deutlich angestiegen und die Geburtenrate seit 2022 um annähernd 20 Prozent gefallen ist.

Die erschütternde Reaktion der Gemeinderäte: Gelächter.

👉 https://youtu.be/V3XQ6cXwG-4

Dr. Gunter Frank berichtet über die erschütternden Zustände im Heidelberger Gemeinderat, in dem über Hitze und den Schutz vulnerabler Gruppen diskutiert wird, während man über die wahren Opfer der eigenen verfehlten Politik lacht und Kritiker diffamiert.

Unterstütze IDA:
Paypal: https://www.paypal.com/paypalme/idaheidelberg
IBAN (NEU!): DE34 6729 1700 0149 7007 73 BIC: GENODE61HD1

www.ida-hd.de
@initiative_demokratie