Im Namen der Liebe ❤️🕊️❤️
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Sei mein Spiegel und lass mich deiner sein. 🌌❤️🕊️
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Was ist Weiblichkeit?

Weiblichkeit ist der Schlüssel für die Heilung der Menschheit und der Erde.

Die Attribute, mit denen Weiblichkeit in unserer Gesellschaft belegt sind, gehen an der wirklichen Bedeutung des Mysteriums der Weiblichkeit vorbei. Weiblichkeit ist Hingabe an die Seele.

Sie ist die Bereitschaft und Fähigkeit, mit offenem Herzen zu leben und die Seele im Körper zu empfangen. Sie ist das Tor zum Leben und zur Kreativität. Viele Menschen sehnen sich nach wahrer Lebensfreude, innerer Geborgenheit, harmonischen Beziehungen und Lebendigkeit, doch ohne Weiblichkeit bleibt die Sehnsucht unerfüllt.

Weiblichkeit wird seit Jahrtausenden von Männern wie von Frauen unterdrückt.

Frauen haben sich zwar ihren Platz in der Gesellschaft, in der Wirtschaft, im öffentlichen Leben erobert – jedoch auf Kosten der Weiblichkeit.

Männlichkeit wird geheilt durch die Heilung der Weiblichkeit. Die Wiederkehr der Weiblichkeit birgt den Schlüssel für die Heilung der Menschen und der Erde in sich. Frauen und Männer können nur zu ihrer Seele finden, indem sie ihre Weiblichkeit leben. Besonders Männern fällt es sehr schwer, ihre Weiblichkeit zu erlauben. Unsere kulturelle Programmierung zeigt tiefe Wirkung. Gefühle zu zeigen, gilt als unmännlich. Ein „richtiger Mann“ war bisher der coole Kämpfer, der seine Emotionen im Griff hat und sich ohne Bedenken in jedes Gefecht stürzt, weil das innere Leben längst verloren ist und es nichts mehr gibt, was wirklich von Bedeutung ist.

Das Fehlen von Weiblichkeit löst in Männern in Wahrheit tiefe Verzweiflung, Wut und Sinnlosigkeit aus. Männliche Kraft, ohne Verbindung zur Seele, verausgabt sich sinnlos und wird zerstörerisch.

Ohne Verbindung zur Seele wird Handeln zu blindem Aktionismus.

Hier ist die Ursache für die unzähligen Variationen von Aggression im Alltag bis hin zu den Grausamkeiten der Kriege zu finden. Männer brauchen ihre „andere Hälfte“, und es ist an der Zeit, sie in sich selbst zu erlauben, zu finden und zu leben.

Nur über die Heilung und Würdigung der Weiblichkeit kann auch die verletzte Männlichkeit heilen und der äonenlange Kampf zwischen den Geschlechtern aufhören. Wie kann ein Mensch, ob Mann oder Frau, in Würde sein, wenn der Schoß aus dem er geboren wurde, nicht gewürdigt wird? Wie können Kinder ihre Seele entfalten, wenn die Geborgenheit in der Familie fehlt, weil Mutter und Vater in sich keine Geborgenheit kennen? Wie sollen Eltern ihren Kindern diesen Raum der Liebe geben, wenn ihre Herzen nicht offen sind?

Immer mehr Beziehungen scheitern. Warum? Wie sollen Männer und Frauen zueinander finden, wenn sie sich selbst fremd sind? Erst dann, wenn Frauen sich in ihrer Weiblichkeit und Männer in ihrer Männlichkeit würdig fühlen, ist echte und tiefe Begegnung möglich. Sie entdecken Sexualität in einer Tiefe und Erfüllung wie sie bisher Menschen nur selten zugänglich war.

Öffnen sich Menschen zu ihrer Weiblichkeit, kann Wandlung geschehen.

Es braucht nur die Bereitschaft zur Hingabe an die Seele.

Unterdrückte und verdrängte Emotionen kommen hoch und wollen angenommen werden. Im Annehmen der Emotionen werden abgespaltene Seelenanteile integriert. In der Hingabe und im Empfangen ist eine unvorstellbare Kraft verborgen, die Kraft, die alles in Liebe verwandeln kann. Das ist das Mysterium der Weiblichkeit.

Nicht gelebte Weiblichkeit hat zunehmend schmerzliche Auswirkungen auf den physischen Körper. Ebenso nicht gelebte Männlichkeit. Das unterdrückte Feuer der Sexualität bleibt im Körper stecken und wirkt dort zerstörerisch!

    ~ Netzfund

@Ahnen_Ursprung
🥱1
Sie steht am Fenster und schaut in die Ferne – Sehnsucht liegt in ihrem Blick.

Dann hört sie das Meer rauschen und spürt den feinen Sand zwischen ihren Zehen. Sie fühlt wie der Wind ihre Haare sanft zerzaust und spürt die warmen Sonnenstrahlen auf ihrer nackten Haut.

Sie sieht sich am Strand entlanglaufen und träumt sich ganz fort an diesen zauberhaften Ort.

In der Ferne entdeckt sie eine Hütte am Strand. Umgeben von wilden Blumen und Sträuchern ruht sie zwischen Sand und Brandung. Magie liegt in der Luft und ohne zu überlegen und ohne ein Zögern zieht es sie dorthin.

Das Grundstück ist eingezäunt mit einem Zaun aus weißem Holz, der mittlerweile in die Jahre gekommen ist und vom Sand und dem Salz in der Luft verwittert ist. Doch genau dies macht die Magie dieses Ortes aus. Es scheint verwildert und doch hat alles seinen Platz.

Bevor sie an der Tür ankommt öffnet sich diese und heraus kommt ein alter Mann. Sein Haar ist weiß und seine ledergegerbte Haut zeugt von einem bewegten Leben unter der Sonne. Sein Alter vermag sie nicht zu schätzen und in seinen Augen sieht sie seine reine Seele, die müde ist und doch wach aus seinen Augen blitzt.

„Ich habe dich erwartet“ spricht er mit sanfter, sonorer Stimme. Schweigend setzen sie sich auf die alte Holzbank, die einst einen blauen Anstrich hatte. Er beginnt zu erzählen. Aus seinem Leben. Von seinen Reisen und von der Liebe, die er einst verlor, weil er sein Herz nicht öffnen konnte. Wehmütig schaut er aufs Meer hinaus und eine Träne blitzt in seinem rechten Augenwinkel.

„Warum konntest Du Dein Herz nicht öffnen?“ fragt sie ihn. „Weil ich Angst hatte vor dem Schmerz. Jede Berührung von ihr, jeder Blick ließ mich nackt erscheinen. Ich war hilflos und dachte ich könne ihr nicht das geben, was sie von mir erwartet. Dabei wollte sie nur Teil meines Lebens sein – nicht mehr und nicht weniger. Doch ich konnte mich ihr nicht hingeben, zu groß war der Schmerz meiner verletzten und von Kriegen und Kämpfen geschundenen Seele.“ „Was hätte sie tun können, um Dir zu helfen?“ sprach sie. „Sie hat alles getan was sie konnte, sie hat mich geliebt und mir meine Freiheit gelassen, doch mir fehlte der Mut.“

„Du sagtest Du hast mich erwartet, ......?“
„Du liebst einen Mann, dem es ergeht wie mir. Ich will Dir sagen, es liegt nicht an Dir Du wunderschöne Seele. Es ist sein Weg, den er gehen muss und Du kannst ihn nur ziehen lassen. Mehr kannst Du nicht tun. Lass ihn ziehen und seines Weges gehen. Steh zu Dir, und tu Dir Gutes, dann wird sich der Mann, der für dich vorgesehen ist auf den Weg zu Dir machen können! Halt nicht fest an Menschen, die nicht erkennen können, welchen Schatz du in dir trägst. Du hast dein Glück in der Hand und nur deins.“ Sie blickt traurig auf ihre nackten Füße und fragt: „Was wurde aus ihr?“ „Sie ist vor zwei Jahren gestorben, einsam und mit gebrochenem Herzen, so wie es mir auch ergehen wird!“.

Sie steht am Fenster und schaut in die Ferne - Entschlossenheit liegt in ihrem Blick.



aus der Feder von Ramona Neurohr

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@Neuzeit_Spirit
🥱1
🤍 🩶 🖤

Wir Männer tragen eine alte Wunde in uns.

Sie ist in unseren Hoden, unserer Wirbelsäule, unserem Bauch, unserem Herzen.

Sie kann geheilt erscheinen, als wäre sie nicht mehr da. Aber sie verschwindet nicht, wenn wir aufhören, sie zu pflegen. Das Narbengewebe bleibt zerbrechlich. Es braucht nicht viel, um es wieder aufzureißen.

Es ist die Wunde der Scham.

Scham, weil wir fühlen.
Scham, weil wir uns ausdrücken.
Scham, weil wir nicht genug fühlen.
Scham, weil unser Körper voller Begierde ist.

Wir lernen das schon als Jungen. Zu wollen ist falsch. Über Begierde zu sprechen ist nicht angebracht. Tiefes Fühlen führt zu Bestrafung oder Zurückziehung. Also lernen wir, uns zurückzuhalten.

Wir schließen die Tür zu unserem eigenen Körper. Wir hören auf, unserem Körper zu vertrauen, und mit der Zeit hören wir auf, unserem Herzen zu vertrauen.

Zu selten betrachten wir, was es für einen Mann bedeutet, in der Welt als Bedrohung gebrandmarkt zu werden, selbst wenn sein Herz eine offene Flamme ist. Zu oft lernen junge Männer, dass das Verlangen nach Nähe, Körper an Körper, Herz an Herz, bedeutet, als räuberisch, schwach oder zu weiblich eingestuft zu werden.

Und so schlägt die Lüge Wurzeln.

Begierde verwandelt sich in Macht, Schmerz und den Drang zu kontrollieren.
Sexualität wird zur Performance.
Intimität schwindet.
Präsenz verschwindet.

Aber Begierde ist nie das Problem.
Scham ist es.

Wollen ist menschlich. Es ist mit Energie, Kreativität, Leben und Feuer verbunden. Es ist unser Kompass, das Blut in unseren Adern, unsere Wildheit. Scham verknotet es einfach, drückt es nieder, verzerrt es.

Und um sicher zu bleiben, lernen viele von uns, zu gefallen und zu beschwichtigen. Wir werden höflich, spirituell, abgestimmt und nett, Männer ohne Kanten, weil wir uns wegen unserer männlichen Begierde schämen. Im Laufe der Zeit betäubt es unseren Antrieb, dieses primitive Brüllen, das in unserer Brust schwelt und darauf wartet, ausgesprochen zu werden.

Wenn ein Mann seinen wilden Fluss abschneidet, um akzeptabel zu bleiben, schneidet er seine kreative Wirbelsäule ab. Er verliert den Zugang zu seinem eigenen Feuer.

Heilung ist Erinnern.
Wiedererlangen.
Umtrainieren.

Unsere Hoden sind keine Waffen. Unsere Begierde ist nicht schädlich.

Es ist das, was uns auf das hinweist, was real ist, was im Herzen gefühlt wird, was die Haut atmen, leben und lieben lässt.

Präsenz.

Wenn die Scham verschwindet, wird ein Mann ganz. Er jagt oder performt nicht mehr. Er steht verwurzelt, magnetisch, geerdet in seinem eigenen Feuer. Er kann die Hitze in seinem Körper halten und sie in Beständigkeit und Tiefe alchemisieren.

Er berührt mit Sorgfalt.
Spricht mit Ehrlichkeit.
Trägt sich ohne Angst.

Dies ist die Rückkehr zur heiligen männlichen Leidenschaft. Ein Mann, der seine Energie besitzt, anstatt sie zu verstecken. Ein Mann, der begehrt, ohne sich selbst zu verlieren. Der aus Stärke Ja sagen und aus Liebe Nein sagen kann.

~ Bas Waijers Baumann

@intimateheartconnections

@Ahnen_Ursprung
🥱1
🤍 🩶 🖤

Das Feuer des Mannes

Das Feuer des Mannes
will keine Bestätigung.
Keine Komplimente dafür, wie gut er es macht.

Es will begehrt werden.
Als Mann.
Mit seiner Präsenz.
Seiner Lust.

Er will spüren, dass sein Feuer willkommen ist.
Dass seine Anwesenheit nicht bloß geduldet, sondern gewünscht ist.
Geehrt.

Und wenn das ausbleibt –
wenn er sich ständig zurücknehmen muss, sich anpassen, kleiner machen, um für sie „sicher“ zu sein…
dann verbrennt er.
Von innen.
Still.

Denn ja, viele Frauen haben (unbewusst) Angst vor dem Feuer eines Mannes.
Weil dieses Feuer manchmal aussieht wie Wut.
Wie Druck.
Wie Aggression.
Weil es sie erinnert…

Dieses Feuer ist auch seine Richtung.
Seine Klarheit.
Seine sexuelle Intensität.
Seine tiefe Stille, die nichts beschönigt.

Es ist die Kraft in ihm, zu sagen:
„Das will ich.“

Ohne Erklärung.
Ohne Entschuldigung.
Und das ist mächtig.
So mächtig, dass es bei ihr etwas Altes berühren kann:

Eine Erinnerung an Unsicherheit.
An Männer, die ihre Kraft missbrauchten.
An Väter, die zu viel oder zu wenig da waren.
An Berührung ohne echten Halt.

Und ja, wenn ihr Körper dieses Feuer spürt,
dann sagt etwas in ihr: „Zu viel.“
Dann will sie kontrollieren.
Sich anpassen.
Sich zurückziehen.

Nicht, weil sie ihn nicht will.
Sondern weil ihr System nicht weiß, ob es sicher ist.
Und das kann sie tief berühren.
Oder erschrecken.
Oft beides.

Ihr Körper erinnert sich an Überforderung.
An Situationen, in denen sie sich verloren hat.
Und deshalb will sie regulieren, beruhigen, abschwächen,
weil sie gelernt hat, dass Selbstschutz wichtiger ist als Hingabe.

Und er?

Er spürt, dass sie sich verschließt und beginnt an sich zu zweifeln.
Wird weicher, als er ist.
Oder härter aus Frust.
Oder zieht sich zurück mitsamt seinem Feuer.

Jetzt ist niemand mehr da.
Sie fühlt sich allein.
Er fühlt sich nicht gewollt.

Die Heilung beginnt hier:

Denn wenn eine Frau lernt,
das Feuer eines verkörperten Mannes zu spüren
nicht als Bedrohung, sondern als Halt, als Wahrheit, als Liebe ohne Maske…

…dann beginnt etwas zu schmelzen.
Und sie kann empfangen.
Echt. Ganz. Ohne sich zu verlieren.

Dann geschieht etwas, das man nicht vorspielen kann:

Eine Frau, die keine Angst mehr vor seinem Feuer hat
und ein Mann, der keine Angst mehr hat, es zu zeigen.
Dieses Feuer ist durchdringend.
Nicht nur körperlich.
Auch energetisch.

Wenn sein Feuer verkörpert ist,
nicht reaktiv, nicht fordernd
und sie ihren Körper spüren darf, ohne Scham, dann geschieht etwas Neues.

Seine Intensität ist keine Bedrohung mehr,
sondern der sichere Boden für ihr tieferes Fühlen.

Sie muss sich nicht in seinem Feuer verlieren.
Und er muss sich nicht verkleinern, um sicher für sie zu sein.

Wenn beide bleiben,
dann kann etwas Heiliges entstehen.

Liebevolle Sexualität.

@Magie_Hexen_und_Druiden

@Ahnen_Ursprung
🥱1
Ich liebe deine Seele

Es ist nicht dein Lächeln,
so warm und flüchtig wie die Sonne nach dem Regen.
Es sind nicht deine Worte,
die sich wie Melodien
in mein Herz weben.
Es ist mehr,
tiefer,
leiser,
und zugleich so unendlich groß.

Ich liebe deine Seele,
diesen Funken Ewigkeit,
der durch dich leuchtet.
Sie spricht zu mir,
auch wenn du schweigst,
erzählt Geschichten,
die keine Stimme braucht.

Ich sehe sie
in den Momenten,
in denen dein Blick in die Ferne geht
und dein Herz etwas sucht,
was die Welt nicht greifen kann.
Ich fühle sie,
wenn du lachst,
mit einer Kraft,
die den Raum um dich heller macht.

Deine Seele ist ein Universum,
ein Tanz von Sternen und Schatten,
zerbrechlich und zugleich unzerstörbar.
Sie trägt die Wunden vergangener Leben
und die Hoffnung auf alles,
was noch kommen mag.

Ich liebe deine Seele,
weil sie wahr ist,
weil sie sich zeigt,
auch in der Stille,
auch im Chaos.
Weil sie mich erkennt,
so wie ich sie erkenne.
Wie zwei alte Reisende,
die sich immer wiederfinden,
durch Zeit und Raum hindurch.

Ich liebe deine Seele,
weil sie mit meiner spricht,
in einer Sprache,
die niemand sonst versteht.
Und in ihrem Flüstern liegt die Gewissheit:
Wir gehören zusammen,
nicht für einen Moment,
sondern für immer.



aus der Feder von Glücksstern-Funken

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@Neuzeit_Spirit
🤣1
Die Schere

Die Schere geistert durch meine Gedanken,
mir immer ein Stück voraus.
Komme ich an, ist der Gedanke bereits weggeschnitten.
Ich spüre nur noch, was hätte sein können.
Phantomgedanken, wie die Phantomschmerzen
eines Beinamputierten.
Ganze Ländereien fallen der Schere zum Opfer,
Wälder von Vorstellungen,
Generationen von Wünschen,
Menschen mit lachenden Augen,
Ungedachtes, Ungeglaubtes, Unerkanntes,
überall Amputationen, Totgeschwiegenes, Vernachlässigstes
verwüstete Felder, ausgetrocknete Meere,
wo Begegnungen wie reife Äpfel waren,
und Erfahrungen von der anderen Seite der Erde.
Vor der Schere gehörte es mir alles.

Eben taucht die Schere auf und versucht,
das Ende dieses Gedichts wegzuschneiden,
aber es gelingt ihr nicht.
Ich werfe mich dazwischen,
noch weiß ich wie es endet –
es handelt von der Liebe,
dieser Entmächtigerin der Schere,
dieser Kämpferin gegen das Vergessen.
Schreib du es fertig,
es steckt in dir....



aus der Feder von Ulrich Schaffer

Gerne darf man uns teilen 🙏
@Neuzeit_Spirit
🤔1
🤍 🩶 🖤

Liebe Männer,

ich sehe euch.
Euch in eurer Unsicherheit.

In diesem inneren Schwanken zwischen dem Wunsch nach Nähe
und der Angst, etwas falsch zu machen.

Ihr steht oft zwischen unklarer Kommunikation und klaren Ansagen von Frauen und wisst nicht, woran ihr seid.

Nicht, weil ihr nicht fühlen könnt, sondern weil euch niemand gezeigt hat, wie sich gesunde Grenzen anfühlen.

In eurer frühen Kindheit wurden eure Grenzen oft selbst nicht eingehalten.
Gerade Mütter neigen und neigten dazu, Grenzen zu überschreiten.
Nicht aus Bosheit.
Oft aus Liebe.
Und doch zu viel.

Zu viel von Allem, zu viel Gefühl, zu viel unreflektierte Bedürftigkeit, zu viel Lautstärke oder zu viel Sensibilität.
Manchmal zu viel Kontrolle.
Manchmal zu viel Nähe.

Ihr habt es gespürt. Euer Körper hat diese Überforderung gespürt. Diese Flut an unkontrollierten Emotionen, die nicht eure waren und doch durch euren meist noch kleinen Körper gingen.

Ihr konntet euch nicht abgrenzen. Ihr hattet keine Worte dafür. Keine Worte für Etwas, was auf einer subtilen Ebene stattfindet. Eure Mutter hätte euch nicht den Raum halten können, wenn ihr gesagt hättet:
„Das ist zu viel.
Du bist zuviel.
Dein Verhalten ist zuviel.“

Weil Sie sich selbst, ihre eigenen Grenzen und auch deine Grenzen somit gar nicht spüren konnte.
Sie war dysreguliert.

Und so ist das Wort Grenze oftmals nur eine leere Worthülse.
Ein Nein.
Ein Stopp.

Ein Nein, ich will das nicht, fühlt sich für euch wie eine Zurückweisung an, die mit der Angst verbunden ist, die Verbindung zu verlieren. Aber Verbindung lässt sich nicht mit Kritik, Forderung oder Druck herstellen - das ist Grenzüberschreitung. Es ist kein Rettungsanker.

Und heute begegnet ihr Frauen, die wieder gelernt haben, Grenzen zu setzen. Ruhig, klar, ohne sich zu entschuldigen.
Weil es nichts mehr zu erklären gibt.

Und genau das bringt euch ins Wanken.
Es fühlt sich nicht nach Sicherheit an.
Es fühlt sich nach Verlust an.
Nach einem vertrauten Muster, das nicht mehr greift.

Doch vielleicht ist das genau der Moment, in dem etwas Neues entstehen darf.
Eine Grenze ist kein Liebesentzug.
Sie ist kein Ausschluss.
Sie ist kein Angriff.

Sie ist ein Rahmen.
Ein sicherer Raum, in dem Nähe nicht mehr überwältigt,
sondern trägt.

Der kleine Junge in euch musste damals alleine mit zu viel Gefühl umgehen.
Heute müsst ihr das nicht mehr.
Ihr dürft bleiben, auch wenn euch jemand ein Nein sagt.
Ihr dürft erleben, dass Verbindung nicht zerbricht, wenn sie klar ist.

Vielleicht beginnt echte Stärke genau dort, wo ihr eine Grenze nicht mehr bekämpft, sondern haltet.

Und wenn Grenzen durch euch Männer akzeptiert, respektiert und eingehalten werden, entsteht für uns Frauen Sicherheit.

Und das liebe Männer, ist das größte Geschenk für jede Verbindung.

  ~ Mea Danaa'Maa

@Ahnen_Ursprung
🥴1
Forwarded from Herz über Kopf 💜 (Jenni)
💜

Manchmal stellt sich die Frage,
warum ausgerechnet die Menschen,
die man am tiefsten liebt,
einen am weitesten von sich stoßen.

Manche Menschen kommen nicht halb.
Noch nie haben sie das.

Sie kommen mit offenen Händen,
mit offenem Herzen,
mit einer Geduld und einem Verständnis,
das sie sich selbst nie schenken.

Sie sehen den anderen —
wirklich tief.
Unverstellt.
Hinter all den Mauern.
Nicht nur das Lächeln,
sondern die Risse darunter.
Die Narbenschichten.
Die Müdigkeit in den Augen.
Die Geschichten,
die nie erzählt wurden.

Sie bleiben,
wenn andere längst gehen.
Sie halten aus,
wenn es unbequem wird.
Immer und immer wieder.
Sie versuchen zu heilen,
was sie nicht zerstört haben.

Und während sie auffangen,
verlieren sie Stück für Stück den Halt
unter ihren eigenen Füßen.

Sie nehmen sich zurück.
Immer ein wenig mehr.
Noch ein bisschen leiser.
Noch ein bisschen verständnisvoller.
Noch ein bisschen weniger sie selbst.

Bis sie kaum noch da sind.

Sie kämpfen nicht, um Recht zu haben.
Sie kämpfen um Verbindung.
Um Nähe.
Um ein Zuhause im Herzen eines anderen Menschen.

Doch am Ende stehen sie wieder
vor verschlossenen Türen.

Nicht,
weil sie nicht genug gegeben haben.
Sondern weil sie alles gegeben haben.

Und irgendwo zwischen alten Wunden,
Schutzmauern und den Geistern der Vergangenheit
werden sie zu der Person,
an der all das ausgelassen wird,
was andere hinterlassen haben.

Sie werden zum sicheren Ort für den Schmerz,
aber nicht für die Liebe.
Für eine Liebe, die tief geht,
die nicht abbricht,
die enger, purer, echter wird.

Geduld, Verständnis und Zärtlichkeit
liegen in ihren Händen —
und Abweisung wird in ihre Herzen gelegt.

Es ist eine stille Art zu zerbrechen.
Keine lauten Explosionen.
Kein gewaltiger Knall.

Nur dieses leise, wiederkehrende Gefühl:

nicht gewählt zu werden.
nicht gehalten zu werden.
nicht geliebt zu werden.
stattdessen abgelehnt zu werden —
immer und immer wieder.

Und trotzdem lieben sie weiter.
Immer tiefer.
Immer echter.
Immer grenzenloser.

Nicht,
weil sie nicht gelernt haben loszulassen,
sondern weil ihre Herzen weiter hoffen.

Hoffen,
dass irgendwo jemand ihre Sanftheit
nicht als Schwäche sieht,
sondern als Zuhause.

Was erschöpft,
ist nicht das Liebesvermögen.
Es ist die Ablehnung danach.

Dieses kaum sichtbare Zurückweichen.
Das Ausweichen von Blicken.
Die Distanz,
die plötzlich zwischen zwei Herzschlägen wächst.
Das Gefühl, zu viel zu sein — genau in dem Moment,
in dem man am wahrhaftigsten ist.

Es ist,
als würde Nähe Erinnerungen berühren,
für die man nichts kann.
Als würde Zärtlichkeit Türen öffnen,
die jemand verschlossen halten musste,
um zu überleben.

Und plötzlich steht man nicht mehr vor dem Menschen selbst —
sondern vor den Schatten seiner Vergangenheit.

Man spürt, wie Schutzmechanismen greifen.
Wie Mauern hochgezogen werden.
Wie alles kälter, leiser und ferner wird.

Und man versteht es.
Man versteht es immer.

Vielleicht zu sehr.

Während die Angst des anderen respektiert wird,
überschreitet die eigene Sehnsucht leise ihre Grenzen.
Man bleibt stehen,
wo man längst friert.
Man hält fest,
wo man längst fällt.
Man wartet,
wo man längst hätte gehen dürfen.

Ablehnung kommt selten laut.

Sie kommt in Verzögertheit.
In unerwiderten Gesten.
In Worten, die weniger werden.
In Berührungen, die ausbleiben.
In dem Gefühl,
plötzlich alleine zu lieben.

Nichts daran schreit.

Doch alles darin tut weh.

Und dennoch bleibt Hoffnung.

Die Hoffnung,
dass es diesen Menschen gibt.

Einen Mutigen.
Einen, der nicht vor Wärme flieht.
Einen, der bleibt, wenn Nähe entsteht.
Einen, der Sanftheit nicht erträgt,
sondern erwidert.
Einen, der wirklich wählt.

Und wenn eines Tages jemand eine Hand hält,
ohne sie loszulassen,
ruhig und ohne Angst vor Nähe,
wird klar:

Man war nie zu viel.
Man war nur zu selten dort,
wo Liebe bleiben konnte.

Und so wird weiter geliebt —
mit einem Herzen,
das nicht mehr darum bittet,
angenommen zu werden,
sondern weiß,

das es würdig ist,
geliebt, gehalten, gesehen
und gewollt zu werden.
👎1
🤍 🩶 🖤

Damit eine Frau heilen kann, muss sie sich sicher fühlen.

Damit ein Mann heilen kann, muss er sich gehört fühlen.

Um zu heilen, muss das Kind Liebe fühlen.

Um heilen zu können, muss sich das Paar vereint fühlen.

Damit eine Gemeinschaft heilen kann, muss sie Einheit fühlen.

Damit die Erde sich selbst heilen kann, muss sie Respekt empfinden.

Damit der Planet sich selbst heilen kann, muss er Harmonie fühlen.

Um das Universum zu heilen - all diese Dinge müssen passieren.

~ Anaiya Sophia

@Ahnen_Ursprung
🤣1
🤍 🩶 🖤

Wenn sich zwei Menschen begegnen, die nicht nur im Erdelement verbunden sind, geschieht etwas Wundervolles.

Der Akt zwischen den beiden Polen wird zu etwas Heiligem und es kommt zu einer Symphonie, welche die Töne beider Teile vereinigt zu etwas Erhabenen.

Seine Bewegung ist in ihr.

Wie er es mit ihrem Körper macht, macht er es über das Band des Geistes auch mit ihrer Seele.
Er gibt also den Halt, damit sie frei fliegen kann. Sie kann um ihn tanzen, ohne verloren zu gehen oder in die Schatten zu fallen.

Er ist ihr König, welcher nur sein kann, wenn er ihr Inneres Königtum bereits besitzt.

Man verbindet über den Geist sein Sein miteinander und die Seelen beginnen zu diesen Tönen zu tanzen. Ihr Körper nimmt ihn auf, umschließt ihn und ihre Bewegung ist um ihn. Sie gibt ihm Energie, welche nur in ihr liegt. Durch diese Energie, diese Schwingung, können beide nach oben steigen.

Die Bewegungen und Empfindungen der Körper sind somit nur das äußerlich Sichtbare des Unsichtbaren.

Der wahre sexuelle Akt hat sakralen Charakter und nur der ist ein wahrer König, welcher in der Lage ist seine sie zur Königin zu erheben.

Wer dies einmal erlebt hat, wird keinen profanen Sex mehr akzeptieren.

 ~ Trinität des Lebens

@Ahnen_Ursprung
😴1
Ist es nicht seltsam, wie so viele verschiedene Versionen von dir in den Köpfen anderer Menschen leben?

Für manche bist du der Ruhige, der niemals ein Wort sagt.
Für andere der Lauteste, der nie aufhört zu reden.
Einige sehen dich als distanziert und schwer zu verstehen, während andere dich als den fürsorglichsten Menschen wahrnehmen, den sie je getroffen haben.
Doch keine dieser Versionen ist wirklich “du”.

Es sind nur Bruchstücke, geformt davon, wie andere die Welt sehen, …
nicht davon, wer du in Wahrheit bist.

Sogar die Person, für die du dich selbst hältst, existiert nur in deinem eigenen Geist – erschaffen aus deinen Erinnerungen, deinen Sorgen und deinen Träumen.

Vielleicht ist das, was du bist, nicht dazu bestimmt, festgelegt zu werden, sondern jeden Augenblick neu entdeckt zu werden, in der Art, wie du lebst.
Du bist nicht … definiert durch die Fragmente, die andere sehen, oder durch das Bild, das du von dir selbst hast.

Du bist die Entscheidungen, die du triffst, die Liebe, die du gibst, und das Leben, das du erschaffst.
Vielleicht ist es das Menschlichste von allem, unbestimmbar zu sein. ...🌹..

- unbekannt
Credit the owner
Art ist sign

Mehr Texte findet ihr hier:📌
https://t.me/shadowlightandlove
🤣1
Wenn dein Körper „Nein“ sagt, bevor dein Verstand es versteht.

Wusstest du, dass dein Körper einen falschen Partner oft früher erkennt als dein Kopf
Beziehungen beginnen manchmal wie ein Traum. Nähe, Hoffnung, Versprechen. Doch irgendwann schleicht sich ein Gefühl ein.

Ein leises Fragen:
„Ist das wirklich gut für mich
Und während dein Verstand noch Gründe sucht, spricht dein Körper längst eine klare Sprache. Der Körper lügt nicht.
Er ist ehrlich. Direkt. Unbestechlich.

Unser Instinkt meldet sich oft viel früher als unser Bewusstsein. Eine Enge im Brustkorb. Unruhe im Bauch. Schlaflose Nächte. Unerklärliche Müdigkeit. Dein System weiß, wenn etwas nicht stimmt.
Du kannst Gefühle verdrängen.
Du kannst Warnzeichen kleinreden.
Aber dein Körper reagiert.
Er schützt dich.

Wenn die natürliche Lust verschwindet,
ist das kein Zufall. Es ist ein Nein.

Wenn du neben ihm nicht schlafen kannst,
ist das kein Zufall. Es ist Unruhe.

Wenn plötzlich Angst auftaucht, Selbstzweifel wachsen, dein Energielevel sinkt, dann kämpft dein System gegen etwas, das dir nicht guttut.

Der richtige Mensch bringt dich in deine Kraft.
Der falsche entzieht sie dir.
Mit dem richtigen Partner wird dein Körper weich, warm, ruhig.
Mit dem falschen wird er angespannt,
kalt, erschöpft.

Vielleicht frierst du ständig.
Vielleicht wirst du öfter krank.
Vielleicht fühlst du dich nervös,
wenn er den Raum betritt.
Vielleicht bist du einfach nur noch müde,
müde vom Aushalten.
Das ist kein Drama.
Das ist Biologie.
Das ist Intuition.
Das ist Selbstschutz.

Dein Körper will nicht funktionieren.
Er will dich bewahren.
Hör auf ihn.
Nicht aus Angst.
Sondern aus Selbstachtung.
Manchmal rettet dich nicht dein Denken.
Sondern dein Fühlen.

Und wenn dein Körper deutlich „Nein“ sagt, dann ist es vielleicht Zeit, dass du endlich
„Ja“ zu dir selbst sagst.

LOVEWRITE
Werner Schrägle
🤣1
Die Kraft deiner Gedanken

Nimm dir heute einen Moment, um dich an diese einfache, aber kraftvolle Wahrheit zu erinnern:
Deine Gedanken formen deine Realität.
Dein Geist ist wie eine Brille, durch die du die Welt betrachtest.

Wenn du Klarheit, Sanftheit und innere Lebendigkeit wählst, scheint sich alles um dich herum anders auszurichten. Es ist nicht die Welt, die sich plötzlich verändert, es ist deine Wahrnehmung, und das verwandelt alles.
Pflege einen ruhigen, leuchtenden, öffnenden Gedanken.

Jedes Mal, wenn dein Geist Vertrauen atmet, siehst du mehr Möglichkeiten.
Jedes Mal, wenn du Dankbarkeit zulässt, bemerkst du, was bereits gut ist.
Jedes Mal, wenn du Raum für Frieden schaffst, glättest du die Wellen um dich herum.

Du bist kein Gefangener der Umstände, du bist der Schöpfer des Blickwinkels, unter dem du sie siehst.

Heute schenke dir diese sanfte, bewusste Energie.
Wähle einen Gedanken, der dich trägt, auch wenn er klein ist, und beobachte, wie er deinen Tag erhellt.


@EinfachLiebeStefanie💮
🤣1
🤍 🩶 🖤

Was ist eine bewusste Beziehung?

,,Wenn du akzeptierst, dass die Beziehung hier ist, um dich bewusst zu machen, anstatt dich glücklich zu machen, dann wird die Beziehung dir Erlösung bringen, und du wirst dich mit dem höheren Bewusstsein ausrichten, das in diese Welt geboren werden will."

~ Eckhart Tolle

In einer bewussten Beziehung wird dein Partner zu einem liebevollen Spiegel, der dein wahres Selbst zu dir zurückreflektiert - dein Licht, deine Schatten, deine Stärken, deine Kämpfe, deine Kraft und deine brillanten Fehler.

Nichts bleibt unberührt oder unsichtbar in diesem durchdringenden Licht. Alles wird hier willkommen geheißen, um umarmt, verdaut und durch Liebe und in Liebe transformiert zu werden.

Dein Partner wird hinter dem perfekten Bild, das du der Welt präsentierst, sehen. Sie werden die Risse in deiner Rüstung, deine Unvollkommenheiten, deine versteckten Ängste und deine tiefsten Wünsche sehen. Sie werden dir nicht erlauben, dich hinter einer Mauer der Heuchelei zu verstecken, weil sie an dein Potenzial und deine Fähigkeiten glauben. Sie werden dich sanft ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und dich selbst und die Welt mit Integrität und Wahrhaftigkeit zu konfrontieren. Sie werden dich nicht mit Lügen oder Manipulationen davonkommen lassen. Sie werden dich zu Höherem aufrufen.

Sie werden dich in spirituelle Reife und Erwachen rufen.

Ehrlichkeit ist der Kern von all dem, aber es geht nicht nur darum, deine Gedanken zu teilen - es geht darum, eure Seelen einander zu offenbaren, eure zarten Herzen. Du bist eingeladen, die Dinge zu teilen, die dir am meisten Angst machen: die Ängste, die du begraben hast, die Unsicherheiten, die du betäubt hast, und die Teile von dir, die du verborgen gehalten hast. Deine Süchte. Deine Obsessionen. Deine Trauer und deine Wut.

Diese Ehrlichkeit ist entmutigend, aber letztlich befreiend.

Indem du dein ganzes Selbst ins Licht bringst, beginnst du, dich von den Lasten der Scham und der Illusion zu befreien.

Du kommst aus dem Versteck und erlaubst dir, vollständig gesehen zu werden.

Und ja, jedes Mal, wenn du dich selbst teilst, mag es beängstigend sein. Dein Partner könnte dich ablehnen. Sie könnten dich beschämen, verspotten oder weggehen - wie deine Eltern vielleicht. Vielleicht wurdest du schon in Beziehungen verletzt, und ein Teil von dir fürchtet eine Wiederholung, eine erneute Traumatisierung. Dein Nervensystem bereitet sich auf einen Schock vor.

Aber jedes Mal, wenn du deine Wahrheit teilst - jedes Mal, wenn du dein tiefstes Selbst, deine Wut, deinen Schmerz, deine Tränen und deine Freude teilst - und sie tatsächlich zuhören, bleiben und du dich gehört, gehalten und in Liebe vergeben fühlst, beginnst du, dieses persönliche und familiäre Trauma zu heilen. Du knüpfst neue Bindungen der sicheren Bindung und des Vertrauens.

Die Angst vor Ablehnung schwindet.
Die Angst vor Intimität schwindet.

Fortsetzung folgt

@Ahnen_Ursprung
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🤍 🩶 🖤

So wird Vertrauen im Laufe der Zeit aufgebaut: Dein Partner sieht nicht nur, wer du vorgibst zu sein - sie sieht wirklich das rohe, echte, verletzliche du. Sie sehen die Risse in dir, wo deine tiefsten Wunden sind, die Teile deines Lebens, die du versucht hast zu verbergen, die Kreativität und Freude, die immer darauf gewartet haben, durchzubrechen. Sie sehen dein inneres Kind, deine Träume, dein ungenutztes Potenzial, dein schönes Herz, deine ultimative Güte.

Sie sehen, wer du bist, wer du warst und wer du wirst.

Und sie lieben dich - nicht trotz deiner Unvollkommenheiten und Fehler, sondern wegen ihnen.

Eine bewusste Beziehung wird dir Trost und Freude bringen, ja, aber sie fordert dich auch auf zu wachsen, deine Grenzen und Limits zu finden und sie zu überschreiten. Sie wird dich auffordern, zu dem Menschen zu werden, der du sein solltest, der du wirklich sein kannst. Sie wird dich auffordern, nicht klein und sicher zu spielen, nicht hinter dem zu verstecken, was einfach und oberflächlich ist.

Dein Partner wird dich daran erinnern, dass du zu so viel mehr fähig bist, als du denkst - dass du die Stärke hast, vollständig in deine Kraft und auf deinen Lebensweg einzutreten.

Und während das manchmal beängstigend und sogar überwältigend sein kann, ist es auch das Befreiendste der Welt - unterstützt und ermutigt zu werden, so zu fliegen, während du gleichzeitig verwurzelt und sicher in Vertrauen und Sicherheit bist.

Ja, das ist das wunderbare Paradox der wahren Liebe:

Wir bleiben verwurzelt zusammen und doch fliegen wir.

~ Jeff Foster

@intimateheartconnections

@Ahnen_Ursprung
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Die tiefgründige Frau

Nicht jeder Mann ist stark genug, um sich auf eine tiefe Frau einzulassen.

Eine tiefe Frau stellt Fragen.
Eine tiefe Frau wird tiefer in dein Leben hineinbohren und Fragen stellen, auf die du nicht vorbereitet bist.

Eine tiefe Frau ist ehrlich.
Eine tiefe Frau nimmt ihre Integrität ernst und glaubt fest an Ehrlichkeit.
Sie wird dir die Wahrheit sagen und sie erwartet das gleiche von dir.

Eine tiefe Frau weiß, was sie will oder wen sie will. Ihr Herz schlägt für wenige bestimmte Menschen und die erkennt sie sofort.

Eine tiefe Frau will eine tiefe Verbindung.
Sie will deinen Schmerz verstehen und sie will zu deinem Leben etwas Wertvolles beitragen.

Eine tiefe Frau hat keine Angst vor Intimität.
Sie hat keine Angst, Nähe zuzulassen und dem Risiko, dabei verletzt zu werden.
Sie glaubt nicht, dass Intimität ihre Freiheit einschränkt oder sie in Gefahr bringt.
Ihre Tiefe geht Hand in Hand mit dieser Intimität und sie wird die Schönheit von Intimität in Beziehungen immer verehren.

Eine tiefe Frau sieht durch dich hindurch.
Sie kann sehen, wer du wirklich bist und was dich berührbar macht.
Sie wird sich nicht damit zurückhalten, dir zu zeigen, was sie in dir sieht und wie gut sie dich lesen kann.
Auch wenn es dich unbehaglich macht, will sie dich wissen lassen, dass sie dich kennt und dass du bei ihr du selbst sein kannst.

Eine tiefe Frau sehnt sich nach Konsistenz.
Inkonsistenz und Unzuverlässigkeit findet sie abstoßend.
Es verlangt sie nach einer starken, festen Verbindung und sie weiß, dass Konsistenz die Grundlage einer solchen Verbindung ist.

Eine tiefe Frau wird keine Spielchen spielen.

Eine tiefe Frau ist intensiv.
Sie kann einschüchternd wirken, denn sie bringt Intensität in alles, was sie tut.
Ihre Gefühle sind intensiv und ebenso ihre Gedanken.
Dinge, die ihr etwas bedeuten, werden ihr nie gleichgültig werden und nicht jeder ist stark genug, um mit ihrer Intensität umzugehen.

Eine tiefe Frau kennt nur tiefe Liebe.
Wenn du sie nicht tief lieben kannst, wird sie gehen.
Eine tiefe Frau spürt, wenn jemand ihr nicht die halbe Strecke entgegenkommen kann und wird sich langsam von demjenigen abwenden, der nicht bereit ist, ihr die tiefe Liebe zu geben, nach der sie sich sehnt.

Eine tiefe Frau wird nicht auf dich warten.
Sie wird nicht warten, bis du dich entscheiden kannst oder beobachten, wie du zweifelst.
Sie ist stark und leidenschaftlich und wird ihre Gefühlen nicht an jemanden verschwenden, der ihre Tiefe nicht schätzt.

Auch wenn sie sich nach dieser besonderen Art der Liebe sehnt, hat eine tiefe Frau keine Angst davor, allein zu sein.

~ Rania Naim

https://t.me/shadowlightandlove

@Ahnen_Ursprung
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Die eingeweihte Tempelschülerin der heiligen Schwesternschaft des Ordens der Ur-Göttin ISIS, genannt Maria von Magdala, später Maria Magdalena, wurde von den Hebräern als Hure bezeichnet, weil sie als Zeichen ihrer Einweihung das goldene Schlangen-Armband der ISIS trug.

Im Leben Jeshuas war sie jedoch seine Kraftquelle, seine Lebenspartnerin. Jeshua und Magdalena waren gleichberechtigter und gleichwertiger Ausdruck der Quelle und lebten dieses uralte Wissen der Geheimnisse Ägyptens.

Dieses Wissen beinhaltetete u.a. auch die Geheimnisse der Heiligen Sexualität, die damals streng geheim waren und als solche nur von den eingeweihten Schülerinnen der ISIS erlernt wurden.

Es wurde nicht bekannt, ja wissentlich von den Machthabern falsch weitergegeben, dass Maria Magdalena nicht hinter, nicht vor Jeshua, sondern AN seiner Seite ging und er die Gleichberechtigung der Weiblichkeit bejahte.

Die Verantwortlichen der Religionen verfälschten und verleumdeten das Wirken Magdalenas und degradierten sie, und damit die Göttinnenkraft in jeder Frau.

So wurde aus Angst vor der Kraft der Weiblichkeit, diese wieder aus dem Leben der Göttlichkeit verbannt, um ihm, dem Fürsten der Dunkelheit das Zepter der Macht zurückzugeben.

~ Renate Helene Zormeiner
,,Der (v)erkannte Mann"

@hebammekerstinpatzig

@Ahnen_Ursprung
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Was passiert mit einem Mann, wenn eine Frau seine Muse wird?

Ein Mann kann ohne Inspiration funktionieren.
Er kann leisten.
Er kann überleben.

Aber er wird nicht vollständig lebendig.

Das ist wichtig, weil Männer nie wirklich allein aufgestiegen sind.

Im Laufe der Geschichte hat die Schöpfung immer durch Beziehung stattgefunden… durch Reaktion… durch Hingabe an etwas, das die Seele bewegte.

Halte diesen Gedanken einen Moment lang fest.
Ich werde darauf zurückkommen.

Bevor irgendeine Bedeutung eintrifft, beachte dies.

Dein Körper kennt bereits den Unterschied zwischen Anstrengung und Inspiration.

Zwischen sich mühsam vorwärtskämpfen und sich vorwärtsziehen lassen

Folge mir für einen Moment…

Es gibt eine sehr bestimmte Art und Weise, wie sich ein Mann verändert, wenn eine Frau seine Muse wird.

Man kann es sehen, bevor er irgendetwas erklärt.
In seiner Haltung.
In seinem Atem.
In der Art, wie seine Aufmerksamkeit schärfer wird und bleibt.

Männer erwachen nicht alleine, sie reagieren...

Im antiken Griechenland waren die Musen keine Metaphern.

Sie wurden als lebendige weibliche Intelligenzen in Erinnerung behalten. Kräfte, von denen man glaubte, sie würden die Schöpfung in Dichter, Krieger, Architekten und Könige einhauchen.

Nicht Ideen.
Anrufungen.

Das hat sich nicht geändert.

Ein Mann erwacht nicht durch Druck.
Er erwacht durch Präsenz.

Ihre göttlich weibliche Energie drängt ihn nicht, besser zu sein.
Sie erinnert ihn daran, dass mehr möglich ist.

Ihr Lachen lockert das, was gepanzert war.
Ihre Tiefe enthüllt, wo er sich versteckt hat.
Ihre Schönheit lenkt ihn nicht ab, sie diszipliniert ihn.

Trau mir.... ein Mann schärft seine Kanten nicht für eine Frau, die er nicht respektiert.
Und er erhebt sich nicht für eine Frau, die er nicht fühlen kann.

Der Moment, wenn sie ihn erweckt...

Es ist subtil.
Fast lautlos.

Etwas in seinem Nervensystem ordnet sich neu, um sich auf ein Ziel auszurichten..

Er steht etwas aufrechter da.
Er toleriert weniger Unsinn.
Er spürt wieder das Gewicht seiner Worte.

Wann hast du das letzte Mal diese Art von Zündung in deinem Körper gespürt? Die Art, die es unmöglich macht, Mittelmäßigkeit zu tolerieren?

Ein Mann ohne Inspiration nennt es Disziplin...

Hier verstehen die meisten Menschen es falsch.

Eine Muse kontrolliert ihn nicht.
Sie repariert ihn nicht.
Sie zieht ihn nicht vorwärts.

Sie ruft hervor.

Das Weibliche bewegt sich wie eine Strömung.
Das Männliche reagiert mit Richtung.

Wenn das Göttlich Männliche auf das Göttlich Weibliche trifft, geschieht Schöpfung.
Das war schon immer so.

Dies ist die gleiche Paarung, die Tempel baute, Ozeane überquerte, Epen schrieb und Visionen in Form brachte.

Ursache und Wirkung sind hier unvermeidlich.

Je mehr das Männliche verkörpert wird,
desto stärker fühlt sich das Weibliche an.

Fortsetzung folgt

@Ahnen_Ursprung
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Wie ein Mann der Energie einer Muse begegnet...

Nicht, indem er sie konsumiert.
Indem er sie ehrt.

Indem er sich selbst reguliert, damit ihr Körper weicher werden kann.
Indem er Orientierung hält, damit sie nicht alles alleine tragen muss.
Indem er präsent bleibt, wenn ihre Tiefe zum Vorschein kommt, anstatt zu versuchen, sie zu kontrollieren.

Eine Muse kann nicht existieren, wenn ein Mann zusammengebrochen ist.

Sie taucht auf, wenn er sein Leben mit Integrität führt.
Wenn er sein Wort hält.
Wenn er die Inspiration durch sich hindurch fließen lässt, anstatt durch sein Ego.

Wie eine Frau eine wahrhaftige Muse wird...

Nicht, indem sie schrumpft.
Nicht, indem sie vorgibt, sanft zu sein.
Nicht, indem sie ihre Wahrheit aufgibt.

Eine göttlich weibliche Frau inspiriert, indem sie ihre Weiblichkeit lebendig lebt.

Indem sie sich ehrlich ausdrückt.
Indem sie Schönheit erschafft, ohne sich dafür zu entschuldigen.
Indem sie ihrer Intuition folgt und sich nicht von der Angst leiten lässt.

Sie motiviert ihn nicht mit Drohung.
Sie lädt ihn mit Resonanz ein.

Ihre Präsenz erinnert ihn daran, warum er überhaupt mehr als nur überleben wollte.

Bevor Männer Imperien aufbauten, waren sie inspiriert...

Ein Mann ohne Muse mag erfolgreich sein.
Aber ein Mann mit einer Muse schafft Erbe.

Eine Frau ohne einen sicheren Man mag gedeihen.
Aber eine Frau, die von Präsenz umgeben ist, blüht auf.

Und wenn das Göttlich Männliche und das Göttlich Weibliche in Integrität aufeinandertreffen, bewegt sich das Leben selbst anders durch sie hindurch.

Man spürt es, wenn es echt ist.
Und man weiß bereits, was passiert, wenn es fehlt.

~ Eric Graham

@intimateheartconnections

@Ahnen_Ursprung
„Das Vergessen des Schmerzes“

Es heißt, manche Menschen seien besonders verzeihend.
Doch die Wahrheit ist viel leiser – und viel grausamer.
Denn oft ist es keine Vergebung,
sondern ein Überlebensinstinkt der Seele.

Wenn jemand dich verletzt,
und du, kaum dass er wieder lächelt,
den Schmerz vergisst,
dann tut das nicht deine Stärke –
das tut dein Verstand.

Er schreibt die Erinnerung um,
radiert die Schreie zwischen den Zeilen aus,
flüstert dir zu, du hättest übertrieben,
du hättest zu viel gefühlt,
zu viel erwartet, zu wenig verstanden.
Nur, damit die Bindung sicher scheint.
Nur, damit du glauben kannst:
Hier ist noch Liebe.
Hier ist noch Halt.

Und in dem Moment,
in dem ein Lächeln aufblitzt,
eine zärtliche Nachricht auftaucht,
fühlt es sich an,
als wäre all das Dunkle nie geschehen.
Als hättest du dir alles nur eingebildet.
Bis es wieder passiert.
Und dein Herz sich fragt,
warum es geblieben ist.

Dann kommt die Schuld.
Nicht von außen – von innen.
Sie richtet sich gegen dich,
wie eine scharfe Klinge,
die sagt:
„Du hättest es wissen müssen.“
„Du hast es wieder zugelassen.“

Und wenn die Erinnerung zurückkehrt,
dann mit aller Gewalt.
Jedes Detail,
jedes Zittern,
jede Nacht,
in der du gehofft hast,
es würde sich ändern.

In der Psychologie nennt man das
intermittierende Verstärkung –
das grausame Spiel der Hoffnung.
Es ist dieselbe Mechanik,
mit der Casinos Menschen brechen.
Der Schmerz bleibt konstant,
doch manchmal –
nur manchmal –
gibt es eine Belohnung.
Ein „Es tut mir leid“.
Ein „Ich liebe dich“.
Ein Moment der Wärme,
so kostbar,
dass du wieder glaubst.
Und du ziehst den Hebel erneut,
obwohl du längst weißt,
dass er dich Stück für Stück zerstört.

Denn die Wahrheit ist:
Es ist nicht Liebe, die dich hält.
Es ist das Verlangen nach dem kurzen Licht,
nach dem kleinen, zufälligen Sieg
über die Dunkelheit.

Und vielleicht,
wenn du eines Tages den Mut findest,
den Schmerz nicht mehr zu vergessen,
sondern ihn zu ehren,
ihn zu fühlen –
dann wirst du begreifen:
Das war nie Schwäche.
Das war Sehnsucht.
Und Sehnsucht ist das,
was selbst gebrochene Herzen
noch menschlich macht.



aus der Feder von Christian Muckisch

Gerne darf man uns teilen 🙏
@Neuzeit_Spirit