Geld, Teil 2: Arten der Geldschöpfung
Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie die Schöpfung des Geldes funktioniert? An welchem Punkt wird neues Geld in die Öffentlichkeit gebracht?
Geld erhältst Du natürlich vom Arbeitgeber, doch der muss es irgendwoher haben. Er erhält es von den zahlenden Kunden, doch die müssen es irgendwoher haben.
Die Antwort darauf ist tatsächlich simpel. Wir nutzen überall auf der Welt sogenanntes Schuldgeld, welches ausschließlich bei der Kreditvergabe von Banken in Umlauf gebracht wird. Wenn Du einen Kredit nimmst, leihst Du nicht das Geld von irgendjemandem, sondern Du erhältst völlig neu geschöpftes Geld.
Für ein gutes Verständnis der Geldschöpfung ist es wichtig zu wissen, welche Typen von Geldsystemen es eigentlich gibt. Daher folgt nun ein kleiner Exkurs: Alle denkbaren Tausch‐ und Geldsysteme lassen sich in fünf Kategorien einordnen. Die fünfte Kategorie wird jedoch erst in einem späteren Teil beleuchtet, zusammen mit dem Vorschlag eines alternativen Geldsystems.
Nun, die erste Kategorie ist, schlicht kein Geld zu benutzen, sprich der direkte Tauschhandel oder eine Gemeinschaft von Menschen, die auf Vertrauensbasis geben, was sie können, und nehmen, was sie brauchen.
Die zweite Kategorie könnte als Sachgeld bezeichnet werden. Dabei wird etwas, das einen eigenen Wert besitzt, direkt als Währung verwendet. Das kann alles Mögliche sein, aber beispielsweise auch Goldtaler.
Die dritte Kategorie könnte als Vollgeld bezeichnet werden. Dabei wird Geld nach einer bestimmten Regel zu einem bestimmten Zeitpunkt geschöpft und dann genauso wie ein Gut zum Tausch verwendet. Mit Geld als Zwischenschritt können die Leute leichter Dinge tauschen, denn man kann nicht immer etwas anbieten, was der andere gerade benötigt. Der Wert eines Vollgeldes basiert auf dem Vertrauen darauf oder auf dessen Deckung.
Wichtig bei dieser Art von Geld ist, dass durch irgendeine Methode die Geldmenge reguliert werden muss, damit keine Inflation entsteht, also das Geld an Wert verliert. Der Plan B der Wissensmanufaktur begrenzt die Geldmenge durch negative Zinsen von gespartem Geld. Der Bitcoin begrenzt es durch die zeitaufwändige Berechnung beim Schürfen. Eine mit Gold gedeckte Währung begrenzt es durch die begrenzte Verfügbarkeit von Gold.
Es gab eine Zeit, in der der Dollar mit Gold gedeckt war. Jedoch flog irgendwann der Betrug auf, dass mehr Dollar ausgegeben wurden, als Gold vorhanden war. Kurz darauf wurde die Golddeckung dann abgeschafft. Seitdem gibt es weltweit ausschließlich die nun folgende…
Die vierte Kategorie wird als Giralgeld bezeichnet und kann am besten mit einer Metapher erklärt werden. Stelle Dir dazu eine Zeit vor, in der das zweite System herrscht. In einem solchen finden sich nun zwei Leute, die einander einen Gutschein von z. B. je 1 kg Gold ausstellen. Solange die Gutscheine im Umlauf sind, gelten sie als Wert, doch wurde nicht wirklich ein Wert geschaffen, da beide Gutscheine sich vernichten, wenn sie gegenseitig eingelöst würden. Es ist ein Trick, sich gegenüber anderen mit diesen nicht‐Werten zu bevorteilen.
Im heutigen Geldsystem wird der Teil mit Gutscheinen durch das Versprechen bzw. die Schuld ersetzt, es wieder zurückzuzahlen. Es handelt sich hierbei um nichts anderes als um den Kredit bei einer Bank. Die erörterte doppelte Eigenschaft besteht darin, dass auf der einen Seite virtuelles Geld für Kreditnehmer und auf der anderen Seite Schuldscheine für die Bank entstehen, mit denen sie ebenfalls Handel treiben.
Weitere Einnahmen hat die Bank natürlich durch Zinsrückzahlungen und Mahngebühren. Wirklichen Verlust hat die Bank bei Nichtrückzahlung nicht, da sie schließlich kein vorher existierendes Geld herausgegeben hat, sondern es sich um neu geschöpftes Geld handelt. Banken müssen für ihre Kreditvergaben zudem nur wenige Prozent an Reserven in Form von physischem Geld besitzen. Das unterscheidet sich je nach Land. Im Gegensatz dazu, wie das bei der Metapher der Fall war, kann bei diesen Kreditspielchen nur eine von beiden Seiten einen Vorteil aus diesem Trick ziehen.
Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie die Schöpfung des Geldes funktioniert? An welchem Punkt wird neues Geld in die Öffentlichkeit gebracht?
Geld erhältst Du natürlich vom Arbeitgeber, doch der muss es irgendwoher haben. Er erhält es von den zahlenden Kunden, doch die müssen es irgendwoher haben.
Die Antwort darauf ist tatsächlich simpel. Wir nutzen überall auf der Welt sogenanntes Schuldgeld, welches ausschließlich bei der Kreditvergabe von Banken in Umlauf gebracht wird. Wenn Du einen Kredit nimmst, leihst Du nicht das Geld von irgendjemandem, sondern Du erhältst völlig neu geschöpftes Geld.
Für ein gutes Verständnis der Geldschöpfung ist es wichtig zu wissen, welche Typen von Geldsystemen es eigentlich gibt. Daher folgt nun ein kleiner Exkurs: Alle denkbaren Tausch‐ und Geldsysteme lassen sich in fünf Kategorien einordnen. Die fünfte Kategorie wird jedoch erst in einem späteren Teil beleuchtet, zusammen mit dem Vorschlag eines alternativen Geldsystems.
Nun, die erste Kategorie ist, schlicht kein Geld zu benutzen, sprich der direkte Tauschhandel oder eine Gemeinschaft von Menschen, die auf Vertrauensbasis geben, was sie können, und nehmen, was sie brauchen.
Die zweite Kategorie könnte als Sachgeld bezeichnet werden. Dabei wird etwas, das einen eigenen Wert besitzt, direkt als Währung verwendet. Das kann alles Mögliche sein, aber beispielsweise auch Goldtaler.
Die dritte Kategorie könnte als Vollgeld bezeichnet werden. Dabei wird Geld nach einer bestimmten Regel zu einem bestimmten Zeitpunkt geschöpft und dann genauso wie ein Gut zum Tausch verwendet. Mit Geld als Zwischenschritt können die Leute leichter Dinge tauschen, denn man kann nicht immer etwas anbieten, was der andere gerade benötigt. Der Wert eines Vollgeldes basiert auf dem Vertrauen darauf oder auf dessen Deckung.
Wichtig bei dieser Art von Geld ist, dass durch irgendeine Methode die Geldmenge reguliert werden muss, damit keine Inflation entsteht, also das Geld an Wert verliert. Der Plan B der Wissensmanufaktur begrenzt die Geldmenge durch negative Zinsen von gespartem Geld. Der Bitcoin begrenzt es durch die zeitaufwändige Berechnung beim Schürfen. Eine mit Gold gedeckte Währung begrenzt es durch die begrenzte Verfügbarkeit von Gold.
Es gab eine Zeit, in der der Dollar mit Gold gedeckt war. Jedoch flog irgendwann der Betrug auf, dass mehr Dollar ausgegeben wurden, als Gold vorhanden war. Kurz darauf wurde die Golddeckung dann abgeschafft. Seitdem gibt es weltweit ausschließlich die nun folgende…
Die vierte Kategorie wird als Giralgeld bezeichnet und kann am besten mit einer Metapher erklärt werden. Stelle Dir dazu eine Zeit vor, in der das zweite System herrscht. In einem solchen finden sich nun zwei Leute, die einander einen Gutschein von z. B. je 1 kg Gold ausstellen. Solange die Gutscheine im Umlauf sind, gelten sie als Wert, doch wurde nicht wirklich ein Wert geschaffen, da beide Gutscheine sich vernichten, wenn sie gegenseitig eingelöst würden. Es ist ein Trick, sich gegenüber anderen mit diesen nicht‐Werten zu bevorteilen.
Im heutigen Geldsystem wird der Teil mit Gutscheinen durch das Versprechen bzw. die Schuld ersetzt, es wieder zurückzuzahlen. Es handelt sich hierbei um nichts anderes als um den Kredit bei einer Bank. Die erörterte doppelte Eigenschaft besteht darin, dass auf der einen Seite virtuelles Geld für Kreditnehmer und auf der anderen Seite Schuldscheine für die Bank entstehen, mit denen sie ebenfalls Handel treiben.
Weitere Einnahmen hat die Bank natürlich durch Zinsrückzahlungen und Mahngebühren. Wirklichen Verlust hat die Bank bei Nichtrückzahlung nicht, da sie schließlich kein vorher existierendes Geld herausgegeben hat, sondern es sich um neu geschöpftes Geld handelt. Banken müssen für ihre Kreditvergaben zudem nur wenige Prozent an Reserven in Form von physischem Geld besitzen. Das unterscheidet sich je nach Land. Im Gegensatz dazu, wie das bei der Metapher der Fall war, kann bei diesen Kreditspielchen nur eine von beiden Seiten einen Vorteil aus diesem Trick ziehen.
👍2
Anzeigenhauptmeister: Die Tragik
Das erste Mal von ihm gehört hatte ich in der Reaktion von Gronkh auf die Reportage von Spiegel TV. Beim Schauen erahnte ich nicht, welche Kreise das ziehen würde. Aufgrund der Vorkommnisse möchte ich hier mal meine Gedanken dazu loswerden. Teil 3 der Artikelreihe über Geld erscheint wie gewohnt Sonntag.
In der Reportage stellt sich der 18‐jährige Niclas selbst als Anzeigenhauptmeister vor. In seiner Heimatstadt und deutschlandweit ist er mit dem Fahrrad unterwegs, um Falschparker zu finden und diese über eine App anzuzeigen, von der ich zuvor noch nie gehört hatte. Laut Topliste der App hat er im letzten Jahr 4226 Anzeigen erstattet. 889 sind es offiziell in seiner Heimatstadt.
Wie zu erwarten, sorgt sein Hobby bei den Menschen für Unmut. Der größte Twitch‐Streamer Deutschlands MontanaBlack hat in seiner Reaktion auf sehr zweifelhafte Weise Gewalttaten auf Niclas „vorhergesagt“. In Kommentaren im Internet finden sich Drohungen und Gewaltaufrufe. Es wird versucht, seine Adresse herauszufinden, was wohl auch geglückt ist. Nun wurde er sogar angegriffen und ausgeraubt. Dabei könnte Niclas sein Hobby gar nicht ausüben, gäbe es keine Falschparker.
Bereits beim Schauen der Reaktion von Gronkh fiel mir auf, dass Niclas wahrscheinlich eine Form von Autismus haben wird. Das ist natürlich nur eine Vermutung, doch gehe ich recht stark davon aus. Autismus ist kurz gesagt eine andere Wahrnehmung auf die Realität. Sie sehen die Welt auf eine unkonventionelle Weise, über den Tellerrand schauend oder gesellschaftliche Strukturen erkennend. Manche werden zu Querköpfen. Andere wiederum mögen es, Konventionen oder Regeln zu folgen.
Da sind wir direkt beim Knackpunkt. Autismus hin oder her, kann ich mich in Niclas hineinversetzen; das Gefühl, mit dem Fahrrad umherzufahren, nach Ordnungswidrigkeiten zu suchen, diese zu dokumentieren und zu melden. Es macht sicherlich Spaß, nach den Anzeichen für Regelverstöße zu suchen. Es ist sicherlich erfüllend, dass es durch die Anzeigen sogar realen Einfluss hat. Es ist sicherlich ein schönes Gefühl, damit etwas Gutes zu tun, denn Verkehrsregeln sind aus gutem Grund da. An eventuell schlechten Regeln ist die Politik schuld.
Man selbst würde so etwas nicht tun, da man sich dessen negativen Konsequenzen bewusst ist und weiß, wie seltsam es auf andere wirkt. Jedoch kann zumindest ich genau nachvollziehen, wie er sich bei der Ausübung seines Hobbys fühlen mag. Hoffentlich konnte ich das etwas nachvollziehbarer machen. Jeder Mensch mit solchen Eigenheiten entwickelt sich nun mal anders. Das hängt damit zusammen, ob er es selbst als Störung oder Problem erkannt und damit umgehen gelernt hat. Das trifft unabhängig davon zu, ob meine Diagnose über ihn korrekt ist oder nicht.
Niclas wird mit dem Drachenlord verglichen, über welchen bereits eine Artikelreihe von mir existiert. Dort erklärte ich, dass der Drachenlord höchstwahrscheinlich ein Narzisst ist, und erläuterte die Bedeutung und Auswirkungen dessen. Zudem beschrieb ich das Versagen aller Beteiligten. Da sehe ich in der Tat eine Parallele. Beide gehen nicht geschickt mit der Öffentlichkeit um und bei beiden scheint eine psychologische Störung die Ursache zu sein. Nur handelt es sich hier wohl um unterschiedliche Störungen.
Ich kann nur hoffen, dass es sich mit Niclas anders entwickelt. Aufgrund der anderen psychologischen Umstände ist nicht vorherzusehen, wie Niclas damit umgehen würde, auf Dauer genauso wie der Drachenlord von einer großen Masse an Menschen derart angegangen zu werden. Zudem stellt sich, auch wenn Niclas der Reportage zustimmte, trotzdem die Frage nach der Verantwortung von Spiegel TV. Ich kann nur hoffen, dass diesmal rechtzeitig die Kurve gekriegt wird; die Ursachen ermittelt, darüber aufgeklärt und von öffentlichen Stellen vernünftig damit umgegangen wird. Ich kann nur hoffen, dass der schlechte Umgang der Behörden damit nicht eine Gemeinsamkeit beider Fälle wird. Große Hoffnung habe ich dabei jedoch nicht, ob des Bürgermeisters seiner Heimatstadt, der ebenfalls unüberlegt gegen Niclas schießt.
Das erste Mal von ihm gehört hatte ich in der Reaktion von Gronkh auf die Reportage von Spiegel TV. Beim Schauen erahnte ich nicht, welche Kreise das ziehen würde. Aufgrund der Vorkommnisse möchte ich hier mal meine Gedanken dazu loswerden. Teil 3 der Artikelreihe über Geld erscheint wie gewohnt Sonntag.
In der Reportage stellt sich der 18‐jährige Niclas selbst als Anzeigenhauptmeister vor. In seiner Heimatstadt und deutschlandweit ist er mit dem Fahrrad unterwegs, um Falschparker zu finden und diese über eine App anzuzeigen, von der ich zuvor noch nie gehört hatte. Laut Topliste der App hat er im letzten Jahr 4226 Anzeigen erstattet. 889 sind es offiziell in seiner Heimatstadt.
Wie zu erwarten, sorgt sein Hobby bei den Menschen für Unmut. Der größte Twitch‐Streamer Deutschlands MontanaBlack hat in seiner Reaktion auf sehr zweifelhafte Weise Gewalttaten auf Niclas „vorhergesagt“. In Kommentaren im Internet finden sich Drohungen und Gewaltaufrufe. Es wird versucht, seine Adresse herauszufinden, was wohl auch geglückt ist. Nun wurde er sogar angegriffen und ausgeraubt. Dabei könnte Niclas sein Hobby gar nicht ausüben, gäbe es keine Falschparker.
Bereits beim Schauen der Reaktion von Gronkh fiel mir auf, dass Niclas wahrscheinlich eine Form von Autismus haben wird. Das ist natürlich nur eine Vermutung, doch gehe ich recht stark davon aus. Autismus ist kurz gesagt eine andere Wahrnehmung auf die Realität. Sie sehen die Welt auf eine unkonventionelle Weise, über den Tellerrand schauend oder gesellschaftliche Strukturen erkennend. Manche werden zu Querköpfen. Andere wiederum mögen es, Konventionen oder Regeln zu folgen.
Da sind wir direkt beim Knackpunkt. Autismus hin oder her, kann ich mich in Niclas hineinversetzen; das Gefühl, mit dem Fahrrad umherzufahren, nach Ordnungswidrigkeiten zu suchen, diese zu dokumentieren und zu melden. Es macht sicherlich Spaß, nach den Anzeichen für Regelverstöße zu suchen. Es ist sicherlich erfüllend, dass es durch die Anzeigen sogar realen Einfluss hat. Es ist sicherlich ein schönes Gefühl, damit etwas Gutes zu tun, denn Verkehrsregeln sind aus gutem Grund da. An eventuell schlechten Regeln ist die Politik schuld.
Man selbst würde so etwas nicht tun, da man sich dessen negativen Konsequenzen bewusst ist und weiß, wie seltsam es auf andere wirkt. Jedoch kann zumindest ich genau nachvollziehen, wie er sich bei der Ausübung seines Hobbys fühlen mag. Hoffentlich konnte ich das etwas nachvollziehbarer machen. Jeder Mensch mit solchen Eigenheiten entwickelt sich nun mal anders. Das hängt damit zusammen, ob er es selbst als Störung oder Problem erkannt und damit umgehen gelernt hat. Das trifft unabhängig davon zu, ob meine Diagnose über ihn korrekt ist oder nicht.
Niclas wird mit dem Drachenlord verglichen, über welchen bereits eine Artikelreihe von mir existiert. Dort erklärte ich, dass der Drachenlord höchstwahrscheinlich ein Narzisst ist, und erläuterte die Bedeutung und Auswirkungen dessen. Zudem beschrieb ich das Versagen aller Beteiligten. Da sehe ich in der Tat eine Parallele. Beide gehen nicht geschickt mit der Öffentlichkeit um und bei beiden scheint eine psychologische Störung die Ursache zu sein. Nur handelt es sich hier wohl um unterschiedliche Störungen.
Ich kann nur hoffen, dass es sich mit Niclas anders entwickelt. Aufgrund der anderen psychologischen Umstände ist nicht vorherzusehen, wie Niclas damit umgehen würde, auf Dauer genauso wie der Drachenlord von einer großen Masse an Menschen derart angegangen zu werden. Zudem stellt sich, auch wenn Niclas der Reportage zustimmte, trotzdem die Frage nach der Verantwortung von Spiegel TV. Ich kann nur hoffen, dass diesmal rechtzeitig die Kurve gekriegt wird; die Ursachen ermittelt, darüber aufgeklärt und von öffentlichen Stellen vernünftig damit umgegangen wird. Ich kann nur hoffen, dass der schlechte Umgang der Behörden damit nicht eine Gemeinsamkeit beider Fälle wird. Große Hoffnung habe ich dabei jedoch nicht, ob des Bürgermeisters seiner Heimatstadt, der ebenfalls unüberlegt gegen Niclas schießt.
Geld, Teil 3: Die speziellen Probleme
Zusätzlich zu den allgemeinen Problemen aus Teil 1, welche auf die in Teil 2 beschriebenen Kategorien Zwei bis Vier gleichermaßen zutreffen, resultieren aus unserem Schuldgeldsystem noch weitere spezielle Nachteile für die arbeitende Bevölkerung.
Bei Kreditvergabe werden zusammen mit dem Geld schließlich ebenso die Schulden in gleicher Höhe erschaffen. Hinzu kommen die Zinsen. Es existieren somit mehr Schulden, als überhaupt Geld in Umlauf gebracht wurde. Es können niemals alle Schulden zurückgezahlt werden. Am Ende würde ansonsten kein Geld mehr existieren, jedoch weiterhin ein Rest von den Schulden.
Wir spielen somit – um unser aller Leben – ‚Die Reise nach Jerusalem‘. Vielleicht kennst Du dieses Spiel mit der Musik und dem fehlenden Stuhl noch aus der Schule. Wir können also festhalten: Alle Menschen rennen dem zu wenigen Geld hinterher, um nicht zu den Gelackmeierten zu gehören.
Die arbeitenden Menschen geben dabei in Deutschland bis zu 70 % ihres Einkommens als Abgaben und Steuern ab. Manche würden an dieser Stelle im Affekt widersprechen, doch vergessen dabei womöglich die Mehrwertsteuer und andere versteckte Steuern. Währenddessen ist die Machtelite konstant dabei, durch Ausbeutung ihr Vermögen auf absurde Weise zu multiplizieren. Warum nennen wir dieses Einkommen aus Zahlenspielereien nicht einfach bedingungsloses Spitzeneinkommen?
Grund für unsere hohe Steuerlast sind jedenfalls einerseits Korruption und der immense Bürokratieapparat, andererseits aber auch der Fakt, dass die eben beschriebenen Schulden irgendwohin und ausgeglichen werden müssen. Der Staat übernimmt einen großen Teil der Schulden, damit auf der anderen Seite dieses Nullsummenspiels mehr Geld existieren kann.
Staatsschulden zu senken, würde unmittelbar zu weniger Geld im Umlauf führen. Dies lässt sich besonders gut an den fünf Konten der Bilanz Deutschlands nach Prof. Bontrup erkennen. Die fünf Konten zeigen die Veränderung von 1991 zu 2011. Die Zahlen ergeben zusammen exakt
Das erste Konto der privaten Haushalte mit
Das zweite Konto der sogenannten nichtfinanziellen Kapitalunternehmen blutet mit
Dagegen haben Finanzinstitute als drittes Konto trotz der Bankenkrise mit
Das vierte Konto des Staates übernahm
Das fünfte Konto Ausland hat
🔗 Andreas Popp
Wo wir gerade bei Zahlen sind: Als Bevölkerung sind wir auf Einkommensstellen angewiesen, um nicht in die Armut abzurutschen, und vernehmen daher besorgte Ausrufe: „Maschinen nehmen uns die Arbeit weg!“ Da stelle ich die Gegenfrage: „Warum können nicht alle Menschen von diesem Fortschritt profitieren?“
Momentan muss der kleine Mann sich geradezu dem Geldsystem unterwerfen. Wir arbeiten und arbeiten, um mit unserer Produktionskraft und unseren Steuerabgaben dieses kaputte System am Laufen zu halten. Doch eigentlich sollte ein Geldsystem doch für die Menschheit arbeiten und nicht der Mensch für das System, oder?
Sollte das Ziel einer wirklich weit fortschrittlichen Gesellschaft nicht sein, nicht mehr arbeiten zu müssen, sondern das Leben genießen und sich ganz auf Gemeinschaftlichkeit sowie auf erfinderische, kreative und philosophische Dinge konzentrieren zu können? Der Sinn des Lebens ist schließlich Freude, Erkenntnisgewinn und Verbundenheit! Für alles Andere kann an Automatisierung gearbeitet werden.
Zusätzlich zu den allgemeinen Problemen aus Teil 1, welche auf die in Teil 2 beschriebenen Kategorien Zwei bis Vier gleichermaßen zutreffen, resultieren aus unserem Schuldgeldsystem noch weitere spezielle Nachteile für die arbeitende Bevölkerung.
Bei Kreditvergabe werden zusammen mit dem Geld schließlich ebenso die Schulden in gleicher Höhe erschaffen. Hinzu kommen die Zinsen. Es existieren somit mehr Schulden, als überhaupt Geld in Umlauf gebracht wurde. Es können niemals alle Schulden zurückgezahlt werden. Am Ende würde ansonsten kein Geld mehr existieren, jedoch weiterhin ein Rest von den Schulden.
Wir spielen somit – um unser aller Leben – ‚Die Reise nach Jerusalem‘. Vielleicht kennst Du dieses Spiel mit der Musik und dem fehlenden Stuhl noch aus der Schule. Wir können also festhalten: Alle Menschen rennen dem zu wenigen Geld hinterher, um nicht zu den Gelackmeierten zu gehören.
Die arbeitenden Menschen geben dabei in Deutschland bis zu 70 % ihres Einkommens als Abgaben und Steuern ab. Manche würden an dieser Stelle im Affekt widersprechen, doch vergessen dabei womöglich die Mehrwertsteuer und andere versteckte Steuern. Währenddessen ist die Machtelite konstant dabei, durch Ausbeutung ihr Vermögen auf absurde Weise zu multiplizieren. Warum nennen wir dieses Einkommen aus Zahlenspielereien nicht einfach bedingungsloses Spitzeneinkommen?
Grund für unsere hohe Steuerlast sind jedenfalls einerseits Korruption und der immense Bürokratieapparat, andererseits aber auch der Fakt, dass die eben beschriebenen Schulden irgendwohin und ausgeglichen werden müssen. Der Staat übernimmt einen großen Teil der Schulden, damit auf der anderen Seite dieses Nullsummenspiels mehr Geld existieren kann.
Staatsschulden zu senken, würde unmittelbar zu weniger Geld im Umlauf führen. Dies lässt sich besonders gut an den fünf Konten der Bilanz Deutschlands nach Prof. Bontrup erkennen. Die fünf Konten zeigen die Veränderung von 1991 zu 2011. Die Zahlen ergeben zusammen exakt
0 €uro.Das erste Konto der privaten Haushalte mit
+2124,1 Milliarden besteht aus Privatpersonen inkl. reicher Menschen; sowie aus juristischen Personen wie z. B. GmbHs.Das zweite Konto der sogenannten nichtfinanziellen Kapitalunternehmen blutet mit
−280,6 Milliarden aus.Dagegen haben Finanzinstitute als drittes Konto trotz der Bankenkrise mit
+313,7 Milliarden sogar Gewinn gemacht; allein im Jahr 2009 ganze 150 Milliarden.Das vierte Konto des Staates übernahm
−1158,8 Milliarden, damit anderswo entsprechend Plus existieren kann. Wie gesagt: All diese Konten ergeben zusammen 0.Das fünfte Konto Ausland hat
−998,4 Milliarden, weil andere Länder zum Kaufen unserer Produkte €uro benötigen. USA beispielsweise fragten bei uns an, €uro von uns zu leihen, um dann unsere Produkte damit zu kaufen.Das Ende vom Lied ist: Wir wissen im Vorfelde, dass sie das niemals zurückzahlen können, aber wir leihen es ihnen trotzdem, weil wir Angst haben um die Exportüberschüsse, die eigentlich völlig virtuell, eigentlich Minus sind.
🔗 Andreas Popp
Wo wir gerade bei Zahlen sind: Als Bevölkerung sind wir auf Einkommensstellen angewiesen, um nicht in die Armut abzurutschen, und vernehmen daher besorgte Ausrufe: „Maschinen nehmen uns die Arbeit weg!“ Da stelle ich die Gegenfrage: „Warum können nicht alle Menschen von diesem Fortschritt profitieren?“
Momentan muss der kleine Mann sich geradezu dem Geldsystem unterwerfen. Wir arbeiten und arbeiten, um mit unserer Produktionskraft und unseren Steuerabgaben dieses kaputte System am Laufen zu halten. Doch eigentlich sollte ein Geldsystem doch für die Menschheit arbeiten und nicht der Mensch für das System, oder?
Sollte das Ziel einer wirklich weit fortschrittlichen Gesellschaft nicht sein, nicht mehr arbeiten zu müssen, sondern das Leben genießen und sich ganz auf Gemeinschaftlichkeit sowie auf erfinderische, kreative und philosophische Dinge konzentrieren zu können? Der Sinn des Lebens ist schließlich Freude, Erkenntnisgewinn und Verbundenheit! Für alles Andere kann an Automatisierung gearbeitet werden.
Geld, Teil 4: Die fünfte Kategorie
All die zuvor beschriebenen Probleme kann in der Theorie eine von Prof. Dr. Franz Hörmann bekannt gemachte Alternative lösen. Er ist Professor für Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität in Wien, doch ich bezeichne ihn ebenfalls als Philosophen. „Demokratie beginnt mit einem demokratischen Geldsystem.“, fasst er seine Kritik am Status quo zusammen.
Die fünfte Kategorie eines Geldsystems kann als asymmetrisches Geldsystem bezeichnet werden. Es basiert nicht auf doppelter Buchführung. Geld wird nicht getauscht, sondern auf persönlichen Konten jeweiliger Menschen geschöpft und auf selbigen Konten auch wieder vernichtet, ohne zwischen Schöpfung und Vernichtung jemals weitergegeben worden zu sein. Unter welchen Regeln dies geschieht, kann sich unterscheiden.
Errungenschaften und Fortschritt sollten allen Menschen zugutekommen und nicht nur den Machteliten. Prof. Hörmann hat für das Informationsgeldsystem dafür bestimmte Regeln vorgeschlagen. Ziel dessen ist, Ressourcen effizient gegenüber den Bedürfnissen der Menschen zu organisieren – ohne jemanden, der sich etwas davon ab zwackt. Vergiss am besten all die Vorstellungen, wie ein Geldsystem funktionieren müsse. Um das zu erleichtern, spreche ich nachfolgend nicht mehr von Geld, sondern von Punkten. Diese werden wie gesagt nicht mehr weitergegeben, sondern verbleiben immer auf dem persönlichen Konto eines Menschen.
Für Waren oder Dienstleistungen, welche jemand der Gemeinschaft zur Verfügung stellt, werden Punkte auf dessen persönlichem Konto geschöpft. Selbiges gilt für alle anderen Dinge, die der Gemeinschaft in irgendeiner Form nützen, wie das Aufziehen von Kindern oder bisher ehrenamtliche Tätigkeiten. Niemand muss hierbei direkt für die auszuzahlenden Punkte aufkommen, denn diese werden dabei ganz neu erzeugt.
Wenn jemand hingegen eine Ware kauft oder Dienstleistung in Anspruch nimmt, werden dafür Punkte aus seinem persönlichen Konto gelöscht. Wie viele Punkte dem Verkäufer geschöpft und Käufer gelöscht werden, kann sich unterscheiden – da bestimmt durch zwei unterschiedliche Regeln. Der Anbieter kann einen anderen Betrag erhalten, als der Kunde verliert.
Wie viele Punkte jemand in dem System für ein Gut aufbringen muss, wird aus der Verfügbarkeit des Guts im Vergleich zur Nachfrage und insgesamt existierenden Punktemenge errechnet. Bei im Überfluss verfügbaren Gütern werden dabei sogar überhaupt keine Punkte gelöscht. Somit wurde mal eben nebenbei eine bedingungslose Wohlstandsversorgung geschaffen, wie Prof. Hörmann es zu nennen pflegt.
Meine Vorstellung hierzu ist, dass Kunden in einem Onlineshop angeben können, ob sie Interesse an einem Gut haben, damit die tatsächliche Nachfrage unmittelbar erfasst werden kann. Im bisherigen Geldsystem wird die Nachfrage gar nicht ermittelt. Es ist lediglich bekannt, wie viele Leute ein Produkt für einen bestimmten Preis tatsächlich gekauft haben.
Was ein Arbeiter für ein veräußertes Gut auf sein Konto geschöpft bekommt, wird von der Gemeinschaft demokratisch je Produkttyp und Dienstleistungsart entschieden; unter Beachtung des Aufwandes und der Wichtigkeit des Guts für die Gemeinschaft. Da niemand für die Auszahlungen aufkommen muss, weil die Punkte bei der Bezahlung neu geschöpft werden, entsteht bei Entscheidungen tendenziell eine Großzügigkeit. An Entscheidungen beteiligt muss nicht immer jeder Mensch sein. Es reichen schließlich jene, die mit dem Gut selbst irgendwie zu tun haben. Geht es um Gitarren, brauchen beispielsweise evtl. nur Gitarristen und Gitarrenbauer zu entscheiden.
Von Arbeitern erhaltene Punkte können sich wie gesagt von jenen unterscheiden, die der Verbraucher verliert. Der Begriff des Kaufens passt eigentlich nicht mehr. Ein Bäcker kann beispielsweise zehn Punkte erhalten, während der Kunde im Falle eines solchen Überflussguts null Punkte verliert. Es handelt sich nicht mehr um fließendes Geld, das selbst einen Wert hätte, sondern um erstmal wertlose Zahlen auf den Konten, welche lediglich die Information der erbrachten Leistung enthalten. Es ist ein Wertmaßstab.
All die zuvor beschriebenen Probleme kann in der Theorie eine von Prof. Dr. Franz Hörmann bekannt gemachte Alternative lösen. Er ist Professor für Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität in Wien, doch ich bezeichne ihn ebenfalls als Philosophen. „Demokratie beginnt mit einem demokratischen Geldsystem.“, fasst er seine Kritik am Status quo zusammen.
Die fünfte Kategorie eines Geldsystems kann als asymmetrisches Geldsystem bezeichnet werden. Es basiert nicht auf doppelter Buchführung. Geld wird nicht getauscht, sondern auf persönlichen Konten jeweiliger Menschen geschöpft und auf selbigen Konten auch wieder vernichtet, ohne zwischen Schöpfung und Vernichtung jemals weitergegeben worden zu sein. Unter welchen Regeln dies geschieht, kann sich unterscheiden.
Errungenschaften und Fortschritt sollten allen Menschen zugutekommen und nicht nur den Machteliten. Prof. Hörmann hat für das Informationsgeldsystem dafür bestimmte Regeln vorgeschlagen. Ziel dessen ist, Ressourcen effizient gegenüber den Bedürfnissen der Menschen zu organisieren – ohne jemanden, der sich etwas davon ab zwackt. Vergiss am besten all die Vorstellungen, wie ein Geldsystem funktionieren müsse. Um das zu erleichtern, spreche ich nachfolgend nicht mehr von Geld, sondern von Punkten. Diese werden wie gesagt nicht mehr weitergegeben, sondern verbleiben immer auf dem persönlichen Konto eines Menschen.
Für Waren oder Dienstleistungen, welche jemand der Gemeinschaft zur Verfügung stellt, werden Punkte auf dessen persönlichem Konto geschöpft. Selbiges gilt für alle anderen Dinge, die der Gemeinschaft in irgendeiner Form nützen, wie das Aufziehen von Kindern oder bisher ehrenamtliche Tätigkeiten. Niemand muss hierbei direkt für die auszuzahlenden Punkte aufkommen, denn diese werden dabei ganz neu erzeugt.
Wenn jemand hingegen eine Ware kauft oder Dienstleistung in Anspruch nimmt, werden dafür Punkte aus seinem persönlichen Konto gelöscht. Wie viele Punkte dem Verkäufer geschöpft und Käufer gelöscht werden, kann sich unterscheiden – da bestimmt durch zwei unterschiedliche Regeln. Der Anbieter kann einen anderen Betrag erhalten, als der Kunde verliert.
Wie viele Punkte jemand in dem System für ein Gut aufbringen muss, wird aus der Verfügbarkeit des Guts im Vergleich zur Nachfrage und insgesamt existierenden Punktemenge errechnet. Bei im Überfluss verfügbaren Gütern werden dabei sogar überhaupt keine Punkte gelöscht. Somit wurde mal eben nebenbei eine bedingungslose Wohlstandsversorgung geschaffen, wie Prof. Hörmann es zu nennen pflegt.
Meine Vorstellung hierzu ist, dass Kunden in einem Onlineshop angeben können, ob sie Interesse an einem Gut haben, damit die tatsächliche Nachfrage unmittelbar erfasst werden kann. Im bisherigen Geldsystem wird die Nachfrage gar nicht ermittelt. Es ist lediglich bekannt, wie viele Leute ein Produkt für einen bestimmten Preis tatsächlich gekauft haben.
Was ein Arbeiter für ein veräußertes Gut auf sein Konto geschöpft bekommt, wird von der Gemeinschaft demokratisch je Produkttyp und Dienstleistungsart entschieden; unter Beachtung des Aufwandes und der Wichtigkeit des Guts für die Gemeinschaft. Da niemand für die Auszahlungen aufkommen muss, weil die Punkte bei der Bezahlung neu geschöpft werden, entsteht bei Entscheidungen tendenziell eine Großzügigkeit. An Entscheidungen beteiligt muss nicht immer jeder Mensch sein. Es reichen schließlich jene, die mit dem Gut selbst irgendwie zu tun haben. Geht es um Gitarren, brauchen beispielsweise evtl. nur Gitarristen und Gitarrenbauer zu entscheiden.
Von Arbeitern erhaltene Punkte können sich wie gesagt von jenen unterscheiden, die der Verbraucher verliert. Der Begriff des Kaufens passt eigentlich nicht mehr. Ein Bäcker kann beispielsweise zehn Punkte erhalten, während der Kunde im Falle eines solchen Überflussguts null Punkte verliert. Es handelt sich nicht mehr um fließendes Geld, das selbst einen Wert hätte, sondern um erstmal wertlose Zahlen auf den Konten, welche lediglich die Information der erbrachten Leistung enthalten. Es ist ein Wertmaßstab.
Geld, Teil 5: Der natürliche Weg
Unser bisheriges Geld wird wie ein Wert behandelt. Dieser Wert basiert auf dem Vertrauen der Menschen darauf. Wir vertrauen derart darauf, dass es mitunter krankhaft ist – mit der Gefahr des Zusammenbruchs. Das möchten wir unbedingt verhindern. Wir arbeiten für das Geld, anstatt umgekehrt. Wir sind abhängig. Der eigentliche Zweck des Geldes ist längst vergessen.
Das neue System muss uns stillen, während es uns wieder beibringt, worauf es ankommt – auf die Verwaltung des Verfügbaren gegenüber dem Bedarf. Ressourcen würden im Informationsgeld fair auf die Menschen verteilt. Das funktioniert verlustfrei, da sich niemand Gewinne abzwackt und es keine Steuern gibt. Was bisher von Steuern finanziert wird, würde nun schließlich direkt durch die Schöpfung der Punkte bezahlt. Auch Ehrenämter würden dann entlohnt.
Es gäbe keine klassischen Kaufverträge mehr, sondern nur den Vertrag eines jeden Einzelnen gegenüber der Gemeinschaft. Ein jeder befände sich im Geben und Nehmen mit der Gemeinschaft. Statt der bisherigen doppelten Parallelarbeit würde Kooperation gefördert, was Arbeitszeit freigäbe. Auch Arbeiter im Finanzsystem und an Steuerabwicklungen würden frei. Wir bräuchten weniger zu arbeiten.
Details des Systems und verwendete Berechnungsformeln würden Gemeinschaften auf demokratischem Wege für sich festlegen. „Der Leistende wird immer belohnt, und zwar nach einer Regel, die wir im Konsens definieren.“, so Prof. Hörmann. Wichtig dabei ist die Selbstbestimmtheit der Gemeinden, denn Menschen aus München haben schließlich nichts mit dem Brot in Hamburg zu tun. Berechnet würde alles nach transparenten Mechanismen durch ein Open‐Source‐Netzwerk. Dafür könnten Bankencomputer umfunktioniert werden.
Wenn in diesem System zu viele Punkte entstehen, würde dies erstmal durch seltene Produkte ausgeglichen, die viele Punkte kosten. Eine steigende Anzahl von Punkten ließe sich auf Dauer jedoch nicht verhindern, wenn irgendwann fast nur noch kostenlose Überflussgüter existieren, was immerhin das Ziel des Systems ist. Die Punktemenge würde steigen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine problematische Inflation.
🔊 Prof. Dr. Franz Hörmann
Für das bisherige Geldsystem wäre das Erreichen von Automatisierung und Überfluss ein Problem, da wir auf Einkommensstellen angewiesen sind. Für das neue System wäre es hingegen das Erreichen des Zieles, da jeder vom Überfluss profitiert.
Geld sollte nur ein Mittel zum Zweck sein. Um Menschen genau das wieder beizubringen, wurde das Informationsgeld entwickelt, welches Prof. Hörmann auch Methadon fürs Volk nennt. Es ist ein Ersatzstoff, der lediglich wie Geld aussieht, um den Menschen ihre Sucht am Geld abzugewöhnen.
Ziel einer wirklich weit fortschrittlichen Gesellschaft sollte sein, nicht mehr auf ein Geldsystem oder eine Einkommensstelle angewiesen zu sein, sondern das Leben zu genießen und sich ganz auf Gemeinschaftlichkeit sowie auf Erfindergeist, Kreativität und Philosophie konzentrieren zu können. Der Sinn des Lebens ist schließlich Freude, Erkenntnisgewinn und Verbundenheit.
Unser bisheriges Geld wird wie ein Wert behandelt. Dieser Wert basiert auf dem Vertrauen der Menschen darauf. Wir vertrauen derart darauf, dass es mitunter krankhaft ist – mit der Gefahr des Zusammenbruchs. Das möchten wir unbedingt verhindern. Wir arbeiten für das Geld, anstatt umgekehrt. Wir sind abhängig. Der eigentliche Zweck des Geldes ist längst vergessen.
Das neue System muss uns stillen, während es uns wieder beibringt, worauf es ankommt – auf die Verwaltung des Verfügbaren gegenüber dem Bedarf. Ressourcen würden im Informationsgeld fair auf die Menschen verteilt. Das funktioniert verlustfrei, da sich niemand Gewinne abzwackt und es keine Steuern gibt. Was bisher von Steuern finanziert wird, würde nun schließlich direkt durch die Schöpfung der Punkte bezahlt. Auch Ehrenämter würden dann entlohnt.
Es gäbe keine klassischen Kaufverträge mehr, sondern nur den Vertrag eines jeden Einzelnen gegenüber der Gemeinschaft. Ein jeder befände sich im Geben und Nehmen mit der Gemeinschaft. Statt der bisherigen doppelten Parallelarbeit würde Kooperation gefördert, was Arbeitszeit freigäbe. Auch Arbeiter im Finanzsystem und an Steuerabwicklungen würden frei. Wir bräuchten weniger zu arbeiten.
Details des Systems und verwendete Berechnungsformeln würden Gemeinschaften auf demokratischem Wege für sich festlegen. „Der Leistende wird immer belohnt, und zwar nach einer Regel, die wir im Konsens definieren.“, so Prof. Hörmann. Wichtig dabei ist die Selbstbestimmtheit der Gemeinden, denn Menschen aus München haben schließlich nichts mit dem Brot in Hamburg zu tun. Berechnet würde alles nach transparenten Mechanismen durch ein Open‐Source‐Netzwerk. Dafür könnten Bankencomputer umfunktioniert werden.
Wenn in diesem System zu viele Punkte entstehen, würde dies erstmal durch seltene Produkte ausgeglichen, die viele Punkte kosten. Eine steigende Anzahl von Punkten ließe sich auf Dauer jedoch nicht verhindern, wenn irgendwann fast nur noch kostenlose Überflussgüter existieren, was immerhin das Ziel des Systems ist. Die Punktemenge würde steigen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine problematische Inflation.
Inflation wird’s durch dieses so geschöpfte Geld nie geben, weil die Preise für die Kunden, die dann eigentlich bezahlen, regeln sich nach lokalen Regeln im Geschäft vor Ort. Wenn das Geschäft lokal sein Viertel mit Brot und Gebäck z. B. abdecken kann, dann wird durch frisch geschöpftes Geld der Bäcker immer bezahlt. Die Kunden kriegen’s aber sogar gratis, denn die Verteilungsfunktion vom Konsumentenpreis muss nicht mehr erfüllt werden. Wenn der Bedarf gedeckt ist, brauchen wir nicht mehr bezahlen.
Und wir wissen sofort, wie das Spiel enden wird. Wir werden irgendwann Millionäre, Milliardäre auf den Konten sein. Wir werden aber keinen Bedarf mehr haben, das Geld auszugeben, weil wir bei Gütern und Dienstleistungen in der kompletten, luxuriösen, nachhaltigen, bestqualitativen Vollversorgung sind, und ab dem Moment dürfen wir sagen: „Hallo, diese Zahlen werden jetzt einfach nur noch größer, ohne dass wir sie vernichten können. Hören wir einfach auf damit. Wir verschwenden Speicherplatz.“
🔊 Prof. Dr. Franz Hörmann
Für das bisherige Geldsystem wäre das Erreichen von Automatisierung und Überfluss ein Problem, da wir auf Einkommensstellen angewiesen sind. Für das neue System wäre es hingegen das Erreichen des Zieles, da jeder vom Überfluss profitiert.
Geld sollte nur ein Mittel zum Zweck sein. Um Menschen genau das wieder beizubringen, wurde das Informationsgeld entwickelt, welches Prof. Hörmann auch Methadon fürs Volk nennt. Es ist ein Ersatzstoff, der lediglich wie Geld aussieht, um den Menschen ihre Sucht am Geld abzugewöhnen.
Ziel einer wirklich weit fortschrittlichen Gesellschaft sollte sein, nicht mehr auf ein Geldsystem oder eine Einkommensstelle angewiesen zu sein, sondern das Leben zu genießen und sich ganz auf Gemeinschaftlichkeit sowie auf Erfindergeist, Kreativität und Philosophie konzentrieren zu können. Der Sinn des Lebens ist schließlich Freude, Erkenntnisgewinn und Verbundenheit.
Geld, Epilog: Kritik am Informationsgeld
Es gibt zehn mehr oder weniger offene Fragen zum Informationsgeldsystem, auf die ich nun in Form einer Art von FAQ eingehen werde.
1️⃣ Geld kann in Punkte getauscht werden. Solches Geld gehört dann der Gemeinschaft. Um Spekulationsgeschäfte zu verhindern, geht dies laut Prof. Hörmann jedoch nicht andersherum. Wie kauft jemand etwas von außerhalb, wo Punkte nicht akzeptiert werden?
🔍 Eine Lösung könnte sein, dass während der Transaktion eines Kaufes doch auch zurück getauscht werden kann. Die teilnehmenden Menschen sind aber frei, parallel auch noch die bisherige Währung zu besitzen.
2️⃣ Genauso, wie die Kalkulation der Verfügbarkeit und zu vernichtenden Punkte lokal abläuft, entscheiden Gemeinschaften lokal die zu erhaltenen Punkte. Verschiedene Preise zwischen Regionen können zu Zwischenhandel führen. Kostenlose Überflussgüter können zudem für Punkte weiterverkauft werden.
🔍 Bisher verdienen Zwischenhändler durch solche Preisdifferenzen ihr Geld. Wie in Teil 1 erklärt, ist das jedoch kein gutes System und gilt im neuen System entsprechend als Betrug. Wenn der Nutzen den Aufwand des Transports übersteigt, wäre es möglich, es in benötigten Mengen zu importieren.
3️⃣ Wie ist das mit Punkten, die für Bestandteile eines Endprodukts ausgegeben wurden?
🔍 Diese Punkte könnten vielleicht bei erfolgtem Verkauf erstattet werden. Punktekosten sollen knappe Güter managen. Dies könnte beim Endprodukt geschehen.
4️⃣ Wie werden Eigentümer von zur Verfügung gestellten Produktionsgeräten gehandhabt?
🔍 Diese können mit Punkten dafür entlohnt werden.
5️⃣ Eine solche Demokratie funktioniert nicht, weil Menschen zu oft egoistisch für ihr eigenes Wohl entscheiden und nicht vorausschauend oder für das Wohl der Gemeinschaft.
🔍 Unsere aktuelle Gesellschaft hat nichts mit echter Demokratie zu tun. Das erklärte Prof. Mausfeld einst sehr gut: Was ist Demokratie?
Zudem ist die Teilnahme am System freiwillig. Teilnehmer, vor allem die ersten, werden idealistisch und motiviert sein, es so gut wie möglich umzusetzen. Das begünstigt gute Entscheidungen.
6️⃣ Dem System würden eher erfolglose, faule oder gierige Menschen beitreten, die kostenlose Überflussgüter abgreifen wollen, oder sich erhoffen, dort erfolgreicher zu sein.
🔍 Wenn Güter ausreichend verfügbar sind, ist es nicht schlimm, dass faule Menschen diese erhalten. Sicherlich ist es in Hörmanns System leichter, erfolgreich zu sein, doch Gier kann in dem System nur durch einen Nutzen für die Gemeinschaft gestillt werden.
7️⃣ Demokratische Entscheidungen sind zu langsam, um effektiv zu entscheiden, welche Güter gerade wichtiger sind und höher vergütet werden müssen, um Ressourcen effizient zu nutzen.
🔍 Das denke ich nicht. Falls doch, könnten die Gemeinschaften sicherlich Lösungen finden. Das Systemkonzept ist ein Vorschlag, keine Vorschrift.
8️⃣ Das System wird Faulheit fördern. Es würden nicht genug Menschen arbeiten, sodass es keine Überflussgüter gäbe. Menschen wären weiterhin arm und könnten verhungern.
🔍 Da in dem System weniger Arbeitszeit notwendig ist und es leichter ist, mit seinen Fähigkeiten etwas zu verdienen, würde es eher Motivation auslösen. Jeder hätte zudem etwas davon, für mehr kostenlose Überflussgüter zu sorgen.
9️⃣ Sein System ist schwer umzusetzen, sowohl bezogen auf juristische Probleme, da das System schließlich steuerfrei ist, als auch bezogen darauf, wie man viele Menschen dafür gewinnt.
🔍 Das ist auch mein Hauptkritikpunkt. Mit OSBEEE gab es bereits einen fehlgeschlagenen Versuch der Umsetzung. Dennoch verbreite ich hoffnungsvoll diese vielversprechende Idee.
🔟 Ein Gesellschaftssystem benötigt eine Selektion von genetisch weniger fleißigen oder intelligenten Menschen, da die Menschheit sonst über viele Generationen hinweg degenerieren würde. Bei einer Versorgung durch kostenlose Überflussgüter fehlt eine solche Selektion.
🔍 Ich halte es für kein gutes Argument, ein schlechteres System zu wählen, nur weil es genetisch schlechtere Menschen aussortiere. Das klingt für mich ziemlich unmenschlich. Wir sollten jeden mitnehmen.
Es gibt zehn mehr oder weniger offene Fragen zum Informationsgeldsystem, auf die ich nun in Form einer Art von FAQ eingehen werde.
1️⃣ Geld kann in Punkte getauscht werden. Solches Geld gehört dann der Gemeinschaft. Um Spekulationsgeschäfte zu verhindern, geht dies laut Prof. Hörmann jedoch nicht andersherum. Wie kauft jemand etwas von außerhalb, wo Punkte nicht akzeptiert werden?
🔍 Eine Lösung könnte sein, dass während der Transaktion eines Kaufes doch auch zurück getauscht werden kann. Die teilnehmenden Menschen sind aber frei, parallel auch noch die bisherige Währung zu besitzen.
2️⃣ Genauso, wie die Kalkulation der Verfügbarkeit und zu vernichtenden Punkte lokal abläuft, entscheiden Gemeinschaften lokal die zu erhaltenen Punkte. Verschiedene Preise zwischen Regionen können zu Zwischenhandel führen. Kostenlose Überflussgüter können zudem für Punkte weiterverkauft werden.
🔍 Bisher verdienen Zwischenhändler durch solche Preisdifferenzen ihr Geld. Wie in Teil 1 erklärt, ist das jedoch kein gutes System und gilt im neuen System entsprechend als Betrug. Wenn der Nutzen den Aufwand des Transports übersteigt, wäre es möglich, es in benötigten Mengen zu importieren.
3️⃣ Wie ist das mit Punkten, die für Bestandteile eines Endprodukts ausgegeben wurden?
🔍 Diese Punkte könnten vielleicht bei erfolgtem Verkauf erstattet werden. Punktekosten sollen knappe Güter managen. Dies könnte beim Endprodukt geschehen.
4️⃣ Wie werden Eigentümer von zur Verfügung gestellten Produktionsgeräten gehandhabt?
🔍 Diese können mit Punkten dafür entlohnt werden.
5️⃣ Eine solche Demokratie funktioniert nicht, weil Menschen zu oft egoistisch für ihr eigenes Wohl entscheiden und nicht vorausschauend oder für das Wohl der Gemeinschaft.
🔍 Unsere aktuelle Gesellschaft hat nichts mit echter Demokratie zu tun. Das erklärte Prof. Mausfeld einst sehr gut: Was ist Demokratie?
Zudem ist die Teilnahme am System freiwillig. Teilnehmer, vor allem die ersten, werden idealistisch und motiviert sein, es so gut wie möglich umzusetzen. Das begünstigt gute Entscheidungen.
6️⃣ Dem System würden eher erfolglose, faule oder gierige Menschen beitreten, die kostenlose Überflussgüter abgreifen wollen, oder sich erhoffen, dort erfolgreicher zu sein.
🔍 Wenn Güter ausreichend verfügbar sind, ist es nicht schlimm, dass faule Menschen diese erhalten. Sicherlich ist es in Hörmanns System leichter, erfolgreich zu sein, doch Gier kann in dem System nur durch einen Nutzen für die Gemeinschaft gestillt werden.
7️⃣ Demokratische Entscheidungen sind zu langsam, um effektiv zu entscheiden, welche Güter gerade wichtiger sind und höher vergütet werden müssen, um Ressourcen effizient zu nutzen.
🔍 Das denke ich nicht. Falls doch, könnten die Gemeinschaften sicherlich Lösungen finden. Das Systemkonzept ist ein Vorschlag, keine Vorschrift.
8️⃣ Das System wird Faulheit fördern. Es würden nicht genug Menschen arbeiten, sodass es keine Überflussgüter gäbe. Menschen wären weiterhin arm und könnten verhungern.
🔍 Da in dem System weniger Arbeitszeit notwendig ist und es leichter ist, mit seinen Fähigkeiten etwas zu verdienen, würde es eher Motivation auslösen. Jeder hätte zudem etwas davon, für mehr kostenlose Überflussgüter zu sorgen.
9️⃣ Sein System ist schwer umzusetzen, sowohl bezogen auf juristische Probleme, da das System schließlich steuerfrei ist, als auch bezogen darauf, wie man viele Menschen dafür gewinnt.
🔍 Das ist auch mein Hauptkritikpunkt. Mit OSBEEE gab es bereits einen fehlgeschlagenen Versuch der Umsetzung. Dennoch verbreite ich hoffnungsvoll diese vielversprechende Idee.
🔟 Ein Gesellschaftssystem benötigt eine Selektion von genetisch weniger fleißigen oder intelligenten Menschen, da die Menschheit sonst über viele Generationen hinweg degenerieren würde. Bei einer Versorgung durch kostenlose Überflussgüter fehlt eine solche Selektion.
🔍 Ich halte es für kein gutes Argument, ein schlechteres System zu wählen, nur weil es genetisch schlechtere Menschen aussortiere. Das klingt für mich ziemlich unmenschlich. Wir sollten jeden mitnehmen.
👍1
Über Klassenkampf und Demokratie
Es scheint egal, welches gesellschaftliche Problem wir betrachten. Stets finden wir ganz bestimmte Dinge als Ursache: Da sind die Machteliten, das betrügerische Finanzsystem, Psychopathen in Machtposition, die Indoktrination der Menschen mit trojanischen Neoliberalismus‐Pferden durch Schulen und Medien sowie die daher wie eine Hammelherde allem folgende Bevölkerung.
Begriffe wie links oder rechts sind zu nichtssagenden Worthülsen verkommen, weil jeder etwas anderes darunter versteht. Dabei sollte der Fokus woanders liegen: Es gibt die Klasse der Machtelite, welche aktiv die Verteilung von Arm nach Reich vorantreiben. Es gibt die Klasse der nützlichen Idioten, welche diesen Neoliberalismus aus Unwissenheit oder Irrglauben vorantreiben. Das trifft häufig auf Journalisten, Wissenschaftler und Politiker zu. Es gibt die Opfer der Propaganda, welche sich in politischen Bewegungen aufspalten und auf Nebenkriegsschauplätzen streiten, während sie in Wirklichkeit nur dem Neoliberalismus dienen.
Und dann gibt es Menschen, die all dies mehr oder weniger verstanden haben und darüber aufzuklären versuchen. Beispiele dafür sind Kayvan Soufi‐Siavash, Ervin Tahirovic oder Aya Velázquez. Solche werden dann häufig als Verschwörungstheoretiker abgewertet, denn sie sind schließlich gefährlich für die Machtelite und müssen daher bekämpft werden. Die Masse der Leute fällt auf solche Rufmordkampagnen herein und wird so vom Verständnis dieser Aspekte abgehalten.
Dabei geht es um Gerechtigkeit und Fortschritt. Wir brauchen neben besserer Bildung und fairem Geld eine echte Demokratie. Damit ist keine direkte Demokratie gemeint, denn dieser Begriff ist ein Widerspruch in sich. Ein System mit direkten Wahlen, welches damit normalerweise gemeint ist, wird tatsächlich Ochlokratie genannt. Eine solche ist die Diktatur der Mehrheit über die Minderheit.
Echte Demokratie basiert auf dem Subsidiaritätsprinzip. Das heißt, die Macht geht von den kleinen Entitäten aus; zuerst von den Menschen, dann den Gemeinden, dann den Landkreisen, und so weiter. Demokratie bedeutet, dass jede Meinung angehört wird. Es ist der Austausch einer Gemeinschaft mit dem Ziel einer Konsensfindung. Es wird sich im kleinen Rahmen zu einigen versucht. Ist das nicht möglich, steht erst als letztes Mittel die Abstimmung zur Verfügung. Der große Staat muss wieder die Aufgabe wahrnehmen, uns gegenüber der Machtelite zu verteidigen, und nicht, uns zu regulieren.
Nicht der Staat ist das Problem, sondern, wie dieser momentan aufgebaut ist, mit Lobbyismus und Korruption, sprich der Einflussnahme, welche von den Konzernen ausgeht. Großkonzerne und dessen Besitzer, jene Machtelite, wollen die Verteilung von Arm nach Reich beibehalten und ausbauen. Das ist der Neoliberalismus. Dazu verwenden sie sogenannte Denkfabriken, z. B. Mont Pèlerin Society oder The Round Table. Die Bevölkerung soll glauben, die neoliberale Ideologie sei völlig natürlich. Verschiedene gesteuerte politische Bewegungen sollen alle gleichermaßen dort hinführen.
Wir sollen es als normal empfinden, wie wenig Gegenwert wir für unsere Arbeitskraft erhalten. Wir sollen es für erstrebenswert halten, den Staat als unseren Schutz gegenüber den Machteliten abzuschaffen. Wir sollen einen freien Markt mit Konkurrenz statt Kooperation für sinnvoll erachten. Es sollen Konflikte innerhalb der Klasse der Normalbevölkerung angefacht werden, damit wir einander bezichtigen und attackieren, anstatt gemeinsam die Klasse der Machtelite ins Auge zu fassen.
Es sollen Gesetze erlassen und Steuern nur so gesenkt werden, sodass Vorteile für Großkonzerne gegenüber dem Mittelstand entstehen. So ist das selbst bei der angeblichen Alternative für Deutschland. Mit alledem will die Machtelite ihre Vorteile weiter ausbauen. Bereits jetzt ist das System auf eine Weise aufgebaut, uns als normale Bevölkerung zu benachteiligen – mittels des betrügerischen Geldsystems, den manipulativen Medien und indoktrinierenden Schulen. All dies soll dafür sorgen, dass wir brav weiter arbeiten gehen und bedürftige Konsumenten bleiben.
Es scheint egal, welches gesellschaftliche Problem wir betrachten. Stets finden wir ganz bestimmte Dinge als Ursache: Da sind die Machteliten, das betrügerische Finanzsystem, Psychopathen in Machtposition, die Indoktrination der Menschen mit trojanischen Neoliberalismus‐Pferden durch Schulen und Medien sowie die daher wie eine Hammelherde allem folgende Bevölkerung.
Begriffe wie links oder rechts sind zu nichtssagenden Worthülsen verkommen, weil jeder etwas anderes darunter versteht. Dabei sollte der Fokus woanders liegen: Es gibt die Klasse der Machtelite, welche aktiv die Verteilung von Arm nach Reich vorantreiben. Es gibt die Klasse der nützlichen Idioten, welche diesen Neoliberalismus aus Unwissenheit oder Irrglauben vorantreiben. Das trifft häufig auf Journalisten, Wissenschaftler und Politiker zu. Es gibt die Opfer der Propaganda, welche sich in politischen Bewegungen aufspalten und auf Nebenkriegsschauplätzen streiten, während sie in Wirklichkeit nur dem Neoliberalismus dienen.
Und dann gibt es Menschen, die all dies mehr oder weniger verstanden haben und darüber aufzuklären versuchen. Beispiele dafür sind Kayvan Soufi‐Siavash, Ervin Tahirovic oder Aya Velázquez. Solche werden dann häufig als Verschwörungstheoretiker abgewertet, denn sie sind schließlich gefährlich für die Machtelite und müssen daher bekämpft werden. Die Masse der Leute fällt auf solche Rufmordkampagnen herein und wird so vom Verständnis dieser Aspekte abgehalten.
Dabei geht es um Gerechtigkeit und Fortschritt. Wir brauchen neben besserer Bildung und fairem Geld eine echte Demokratie. Damit ist keine direkte Demokratie gemeint, denn dieser Begriff ist ein Widerspruch in sich. Ein System mit direkten Wahlen, welches damit normalerweise gemeint ist, wird tatsächlich Ochlokratie genannt. Eine solche ist die Diktatur der Mehrheit über die Minderheit.
Echte Demokratie basiert auf dem Subsidiaritätsprinzip. Das heißt, die Macht geht von den kleinen Entitäten aus; zuerst von den Menschen, dann den Gemeinden, dann den Landkreisen, und so weiter. Demokratie bedeutet, dass jede Meinung angehört wird. Es ist der Austausch einer Gemeinschaft mit dem Ziel einer Konsensfindung. Es wird sich im kleinen Rahmen zu einigen versucht. Ist das nicht möglich, steht erst als letztes Mittel die Abstimmung zur Verfügung. Der große Staat muss wieder die Aufgabe wahrnehmen, uns gegenüber der Machtelite zu verteidigen, und nicht, uns zu regulieren.
Nicht der Staat ist das Problem, sondern, wie dieser momentan aufgebaut ist, mit Lobbyismus und Korruption, sprich der Einflussnahme, welche von den Konzernen ausgeht. Großkonzerne und dessen Besitzer, jene Machtelite, wollen die Verteilung von Arm nach Reich beibehalten und ausbauen. Das ist der Neoliberalismus. Dazu verwenden sie sogenannte Denkfabriken, z. B. Mont Pèlerin Society oder The Round Table. Die Bevölkerung soll glauben, die neoliberale Ideologie sei völlig natürlich. Verschiedene gesteuerte politische Bewegungen sollen alle gleichermaßen dort hinführen.
Wir sollen es als normal empfinden, wie wenig Gegenwert wir für unsere Arbeitskraft erhalten. Wir sollen es für erstrebenswert halten, den Staat als unseren Schutz gegenüber den Machteliten abzuschaffen. Wir sollen einen freien Markt mit Konkurrenz statt Kooperation für sinnvoll erachten. Es sollen Konflikte innerhalb der Klasse der Normalbevölkerung angefacht werden, damit wir einander bezichtigen und attackieren, anstatt gemeinsam die Klasse der Machtelite ins Auge zu fassen.
Es sollen Gesetze erlassen und Steuern nur so gesenkt werden, sodass Vorteile für Großkonzerne gegenüber dem Mittelstand entstehen. So ist das selbst bei der angeblichen Alternative für Deutschland. Mit alledem will die Machtelite ihre Vorteile weiter ausbauen. Bereits jetzt ist das System auf eine Weise aufgebaut, uns als normale Bevölkerung zu benachteiligen – mittels des betrügerischen Geldsystems, den manipulativen Medien und indoktrinierenden Schulen. All dies soll dafür sorgen, dass wir brav weiter arbeiten gehen und bedürftige Konsumenten bleiben.
Falsche Opposition: Meine Gedanken
Heute sind erneut Landtagswahlen. Ob es Zufall ist, dass ich an beiden Wahltagen einen Artikel veröffentliche? Wie dem auch sei, warum geht man wählen? Welches Ziel hat man? Welches Ziel hast Du?
Geht es um das geringere Übel? Darum sollte es nicht gehen, doch bleibt uns nicht viel übrig. Eigentlich sollte es um ein Ziel gehen. Welches ist mein Ziel? Ich bin Utopist und habe Vorstellungen über eine optimale Zukunft, zur Bildung, zum Wirtschaftssystem, zu Anti‐Neoliberalismus und Demokratie. Mein Ziel ist klar, nämlich eine wirklich fortschrittliche und gerechte Welt.
Es gab eine Zeit, da galten meine Positionen gegen die Verteilung von Arm nach Reich als links. Ist das noch so? So sollte es zumindest sein, denn es ist ein wichtiger Kernpunkt. Wie kann man da etwas erreichen? Gar nicht, befürchte ich, aber mit den „Weiter so!“‐Altparteien geht es mit Sicherheit nicht. Die sind, wenn überhaupt, durch die erstarkte AfD zu etwas gezwungen, doch für wie lange?
Wie sieht es denn mitder dem BSW aus? – Ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass es der Feminismus heißt? Lol, egal. – Das BSW scheint immerhin als einzige relevante Partei nicht dem Neoliberalismus dienend unterwegs zu sein. Die sind da, um eine echte Alternative zur Alternative zu sein. Ist dem so? Wollen sie wirklich eine Veränderung oder sind sie genauso als kontrollierte Opposition gedacht wie die AfD?
Vor der Wahl warben sie mit einem anderen Umgang mit der AfD. Werden sie das einhalten? Eine Rede von 2020 der nun‐BSW‐Chefin Amira Mohamed Ali ließ mich zweifeln: Die Rückgängigmachung der Kemmerich‐Wahl war für sie demokratisch, während die Wahl selbst für sie undemokratisch war; ganz im Geiste der als verfassungswidrig verurteilten Forderung Merkels. Oh, und nun berichtet die Berliner Zeitung, der Brandenburg‐BSW‐Chef sei offen für ein AfD‐Verbot. Das ist eher kein anderer Umgang. Sehen wir hier ein Muster oder ist das Zufall?
Die generelle Ablehnung gegenüber Abschiebungen von Frau Ali in einem Interview aus 2019 und ihre Ablehnung gegenüber Corona‐Kritikern in einer Rede von 2022 ist ebenso BSW‐widersprüchlich. Warum wurde gerade sie BSW‐Chefin? In einem Artikel von Aya Velázquez wurde zudem offenbar, dass Sahra Wagenknecht eins Machtelite für die Eröffnungsrede zu einer ihrer Demonstrationen einlud.
Wie sieht es mit der AfD aus? Da sind doch Leute wie der Höcke drin! Wie soll man das tolerieren? Das kommt von tolerare und bedeutet erdulden, erleiden, ertragen. Eventuell muss man das. Das Internet hatte sicher einen uns entgegen gewandten, anderen Zweck, wurde aber zum Propaganda‐Leck. Die AfD ist auch neoliberalistisch, siehe z. B. deren Steuerpolitik, wird ja vielleicht aber zum Herrschafts‐Leck. Die AfD lud Prof. Dr. Sucharit Bhakdi in den Reichstag ein. Dort berichtete er über mit Bakterien‐DNA verunreinigte mRNA‐Impfungen. Es werden Konsequenzen für die Verantwortlichen gefordert. Trotz der neoliberalistischen Ader der AfD hat dort solche Machtkritik Platz.
Doch was ist mit dem Elefanten im Raum, der Rassismus‐Gefahr der AfD? Könnte aus dieser nicht die nächste NSDAP werden? Ich persönlich sehe diese Gefahr nicht. Die Geschichte wiederholt sich nicht. Sie reimt sich. Und sie pendelt. Wir sahen in der Gesellschaft einen langsamen Linksruck, oder eher Wokeruck. Mit Links hat das ja nicht viel zu tun. Die Positionen der AfD waren vor zwei Jahrzehnten noch CDU‐Positionen. Bevor die AfD zur NSDAP werden kann, würde sie von den Zähne fletschenden Wachhunden verboten.
Bis jetzt hatte die AfD keine Chance, sich zu beweisen. Zwingen wir die AfD in Verantwortung und nageln sie fest auf ihre Wahlversprechen wie Grenzkontrollen, Corona‐Untersuchungsausschuss und (sogenannte) direkte Demokratie. Vielleicht machen sie den typischen Politiker, aber vielleicht bekommen wir so auch den längst überfälligen Start einer Veränderung – mit der eigentlich neoliberalistischen AfD als Steigbügelhalter. Eine BSW‐AfD‐Koalition wäre wohl am besten, würde die negativen Aspekte der AfD bremsen und die behauptete Veränderung verstärken.
Heute sind erneut Landtagswahlen. Ob es Zufall ist, dass ich an beiden Wahltagen einen Artikel veröffentliche? Wie dem auch sei, warum geht man wählen? Welches Ziel hat man? Welches Ziel hast Du?
Geht es um das geringere Übel? Darum sollte es nicht gehen, doch bleibt uns nicht viel übrig. Eigentlich sollte es um ein Ziel gehen. Welches ist mein Ziel? Ich bin Utopist und habe Vorstellungen über eine optimale Zukunft, zur Bildung, zum Wirtschaftssystem, zu Anti‐Neoliberalismus und Demokratie. Mein Ziel ist klar, nämlich eine wirklich fortschrittliche und gerechte Welt.
Es gab eine Zeit, da galten meine Positionen gegen die Verteilung von Arm nach Reich als links. Ist das noch so? So sollte es zumindest sein, denn es ist ein wichtiger Kernpunkt. Wie kann man da etwas erreichen? Gar nicht, befürchte ich, aber mit den „Weiter so!“‐Altparteien geht es mit Sicherheit nicht. Die sind, wenn überhaupt, durch die erstarkte AfD zu etwas gezwungen, doch für wie lange?
Wie sieht es denn mit
Vor der Wahl warben sie mit einem anderen Umgang mit der AfD. Werden sie das einhalten? Eine Rede von 2020 der nun‐BSW‐Chefin Amira Mohamed Ali ließ mich zweifeln: Die Rückgängigmachung der Kemmerich‐Wahl war für sie demokratisch, während die Wahl selbst für sie undemokratisch war; ganz im Geiste der als verfassungswidrig verurteilten Forderung Merkels. Oh, und nun berichtet die Berliner Zeitung, der Brandenburg‐BSW‐Chef sei offen für ein AfD‐Verbot. Das ist eher kein anderer Umgang. Sehen wir hier ein Muster oder ist das Zufall?
Die generelle Ablehnung gegenüber Abschiebungen von Frau Ali in einem Interview aus 2019 und ihre Ablehnung gegenüber Corona‐Kritikern in einer Rede von 2022 ist ebenso BSW‐widersprüchlich. Warum wurde gerade sie BSW‐Chefin? In einem Artikel von Aya Velázquez wurde zudem offenbar, dass Sahra Wagenknecht eins Machtelite für die Eröffnungsrede zu einer ihrer Demonstrationen einlud.
Wie sieht es mit der AfD aus? Da sind doch Leute wie der Höcke drin! Wie soll man das tolerieren? Das kommt von tolerare und bedeutet erdulden, erleiden, ertragen. Eventuell muss man das. Das Internet hatte sicher einen uns entgegen gewandten, anderen Zweck, wurde aber zum Propaganda‐Leck. Die AfD ist auch neoliberalistisch, siehe z. B. deren Steuerpolitik, wird ja vielleicht aber zum Herrschafts‐Leck. Die AfD lud Prof. Dr. Sucharit Bhakdi in den Reichstag ein. Dort berichtete er über mit Bakterien‐DNA verunreinigte mRNA‐Impfungen. Es werden Konsequenzen für die Verantwortlichen gefordert. Trotz der neoliberalistischen Ader der AfD hat dort solche Machtkritik Platz.
Doch was ist mit dem Elefanten im Raum, der Rassismus‐Gefahr der AfD? Könnte aus dieser nicht die nächste NSDAP werden? Ich persönlich sehe diese Gefahr nicht. Die Geschichte wiederholt sich nicht. Sie reimt sich. Und sie pendelt. Wir sahen in der Gesellschaft einen langsamen Linksruck, oder eher Wokeruck. Mit Links hat das ja nicht viel zu tun. Die Positionen der AfD waren vor zwei Jahrzehnten noch CDU‐Positionen. Bevor die AfD zur NSDAP werden kann, würde sie von den Zähne fletschenden Wachhunden verboten.
Bis jetzt hatte die AfD keine Chance, sich zu beweisen. Zwingen wir die AfD in Verantwortung und nageln sie fest auf ihre Wahlversprechen wie Grenzkontrollen, Corona‐Untersuchungsausschuss und (sogenannte) direkte Demokratie. Vielleicht machen sie den typischen Politiker, aber vielleicht bekommen wir so auch den längst überfälligen Start einer Veränderung – mit der eigentlich neoliberalistischen AfD als Steigbügelhalter. Eine BSW‐AfD‐Koalition wäre wohl am besten, würde die negativen Aspekte der AfD bremsen und die behauptete Veränderung verstärken.
👍1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
AfD und BSW möchten Corona‐Ausschuss starten
Ein mdr‐Bericht über kontaminierte mRNA‐Impfungen wird gelöscht, die Zahl der potentiellen Nebenwirkungen der Impfungen nimmt zu und die Aufarbeitung der Pandemie geht wohl in die nächste Phase. Sarah Wagenknecht möchte gemeinsam mit der AfD einen Corona‐Untersuchungsausschuss beantragen, was der Anfang vom Ende für die Verantwortlichen sein könnte.
ein Videobericht von LION Media vom 20.09.2024
Ein mdr‐Bericht über kontaminierte mRNA‐Impfungen wird gelöscht, die Zahl der potentiellen Nebenwirkungen der Impfungen nimmt zu und die Aufarbeitung der Pandemie geht wohl in die nächste Phase. Sarah Wagenknecht möchte gemeinsam mit der AfD einen Corona‐Untersuchungsausschuss beantragen, was der Anfang vom Ende für die Verantwortlichen sein könnte.
ein Videobericht von LION Media vom 20.09.2024
👍5
Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr! 🎉✨🎊
Dieses Jahr lief es ganz gut mit meiner Aktivität auf dem Kanal. Ich habe 14 Artikel(‐Teile) geschrieben und ich hoffe, dass diese euch gefallen haben. Das kommende Jahr werden es wahrscheinlich nicht so viele, aber ich werde schauen, auch mal wieder mehr kleinere Dinge zu posten. Ein paar Themen für Artikel habe ich jedoch bereits im Kopf. Falls ihr Vorschläge habt oder einen Gastbeitrag schreiben möchtet, lasst es mich wissen.
Es wird jedenfalls wieder spannend – mit der kommenden Bundestagswahl sowie dem Amtsantritt von Donald Trump. Wird er seine ganzen Ankündigungen wahr machen? Und wird die Nintendo Switch 2 mit einem OLED‐ oder doch wieder nur LCD‐Display erscheinen?
Dieses Jahr lief es ganz gut mit meiner Aktivität auf dem Kanal. Ich habe 14 Artikel(‐Teile) geschrieben und ich hoffe, dass diese euch gefallen haben. Das kommende Jahr werden es wahrscheinlich nicht so viele, aber ich werde schauen, auch mal wieder mehr kleinere Dinge zu posten. Ein paar Themen für Artikel habe ich jedoch bereits im Kopf. Falls ihr Vorschläge habt oder einen Gastbeitrag schreiben möchtet, lasst es mich wissen.
Es wird jedenfalls wieder spannend – mit der kommenden Bundestagswahl sowie dem Amtsantritt von Donald Trump. Wird er seine ganzen Ankündigungen wahr machen? Und wird die Nintendo Switch 2 mit einem OLED‐ oder doch wieder nur LCD‐Display erscheinen?
👍3
Was dieser Spieleentwickler dort gerade erlebt, habe ich auch schon so ähnlich am eigenen Leib erlebt. Ich finde es unglaublich traurig, was für ein schlechtes Licht solche LGBT‐Community‐Anhänger auf eben diese Community werfen, wenn man das überhaupt noch so bezeichnen kann.
🔘 youtu.be/opYGYF3h5B8
🔘 youtu.be/opYGYF3h5B8
YouTube
wtf is wrong with these people..
Asmongold Clips / Asmongold Reacts To: Soulash 2 under attack once again
Check out Soulash at: https://store.steampowered.com/app/2399160/Soulash_2/
On this Asmongold Clips Youtube Channel you'll never quit finding all the funny Asmongold Moments with Mcconnell…
Check out Soulash at: https://store.steampowered.com/app/2399160/Soulash_2/
On this Asmongold Clips Youtube Channel you'll never quit finding all the funny Asmongold Moments with Mcconnell…
👍1
Dieser Anwalt beschreibt das eigentliche Problem zunehmender Hausdurchsuchungen wegen juristischer Lappalien. Es sollte weniger darum gehen, welcher Politiker jetzt wieder verantwortlich dafür sei oder die meisten Anzeigen gestellt hat. Das ist nur Ablenkung.
🔘 youtu.be/h-YBNobuxXI
🔘 youtu.be/h-YBNobuxXI
YouTube
Täglich rechtswidrige Durchsuchungen - Gefahr für den Rechtsstaat
Wir dürfen diese schweren Eingriffe in das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung nicht hinnehmen.
Diese Justiz entfernt sich vom Rechtsstaat.
Hintergrund der aktuellen Fälle:
Der "Suffkopf"-Fall (Friedrich Merz):
Der "Schwachkopf"-Fall (Robert Habeck):…
Diese Justiz entfernt sich vom Rechtsstaat.
Hintergrund der aktuellen Fälle:
Der "Suffkopf"-Fall (Friedrich Merz):
Der "Schwachkopf"-Fall (Robert Habeck):…
👍1
Diese kleine Geschichte hat mich direkt daran erinnert, wie Dinge ablaufen könnten. Anstatt andere Leute zu verteufeln, anzugreifen und auszugrenzen, kann man freundlich auf sie zugehen. Falls das nichts bewirkt, ist es völlig okay, sie dann hart zu kritisieren und meiden, doch es könnte auch etwas unerwartetes geschehen.
🔘 youtu.be/Zu4kUUySOfA
🔘 youtu.be/Zu4kUUySOfA
YouTube
He Removed His Racist Tattoos Because Of ONE Woman #shorts
👍1
Das ist ein interessanter kurzer Clip über die inneren Vorgänge des BSW, der Partei von Sahra Wagenknecht. Wenn das so stimmt, wäre das wahrlich enttäuschend. Es ist keine gute Strategie, die Redefreiheit innerhalb seiner Partei einzuschränken, nur um sich vor sich einschleichenden falschen Einflüssen zu schützen.
🔘 youtu.be/aMhTH2XpzA0
🔘 youtu.be/aMhTH2XpzA0
YouTube
"Im BSW herrscht in Wahrheit am wenigstens Meinungsfreiheit"
► Zu Gast in der 111. Ausgabe von VETO ist Bijan #Tavassoli - mit Inside-Infos zu #BSW , Sahra #Wagenknecht, seine ehemalige Partei #dielinke und innerparteiliche Demokratie - jetzt neu auf https://massengeschmack.tv/play/veto111 #bsw #sahrawagenknecht …
Heute ist Bundestagswahl und ich hatte eigentlich gedacht, etwas passendes zu schreiben. Allerdings bin ich momentan zu faul, einen ganzen Artikel zu schreiben. Bestimmt sind da aber noch Artikel von mir, die ihr nicht gelesen habt.
Dafür werde ich jedoch wenigstens immer, wenn ich ein inspirierendes oder faszinierendes Video sehe, es hier posten. Dieses Mal ist es wieder ein Video auf Englisch. Ich werde es in den Kommentaren kurz auf Deutsch zusammenfassen, falls ihr kein Englisch könnt.
Es ist von einem Comedian, der in seinen Shows scheinbar immer Fragen aus dem Publikum beantwortet. Seinen potentiell äußerst hilfreichen Ratschlag, den er hier gibt, habe ich so erstaunlicher Weise noch nie gehört. Kanntet ihr den schon?
🔘 youtu.be/DoF-rV_wa_s
Dafür werde ich jedoch wenigstens immer, wenn ich ein inspirierendes oder faszinierendes Video sehe, es hier posten. Dieses Mal ist es wieder ein Video auf Englisch. Ich werde es in den Kommentaren kurz auf Deutsch zusammenfassen, falls ihr kein Englisch könnt.
Es ist von einem Comedian, der in seinen Shows scheinbar immer Fragen aus dem Publikum beantwortet. Seinen potentiell äußerst hilfreichen Ratschlag, den er hier gibt, habe ich so erstaunlicher Weise noch nie gehört. Kanntet ihr den schon?
🔘 youtu.be/DoF-rV_wa_s
YouTube
Jimmy's life advice for heckler who hates her job! #jimmycarr #hecklers #crowdwork #lifeadvice
Jimmy's life advice for heckler who hates her job! - Welcome to Jimmy Carr's official YouTube channel, where you can find all the best bits from his stand-up...
Status der Zukunft: Meine Gedanken
Am Wahltag stand noch nicht fest, ob das BSW in den Bundestag einzieht und die Grünen daher rechnerisch für eine Koalitionsbildung notwendig werden. Alice Weidel von der AfD wurde in der Berliner Runde gefragt, ob es ihnen nur darum ginge, aus Widerspruch Erfolg zu ziehen. Darauf erwidern hätte sie können, es gehe ihr um Lösungen und es sei ihr recht, wenn CDU mit SPD oder Grünen die Probleme lösen, selbst wenn das weniger Prozente für die AfD bedeute. Dies wäre eine wunderbare Antwort gewesen und auch die vernünftigste Sichtweise.
Stattdessen antwortete Weidel lediglich wiederholt, die CDU könne die Probleme mit SPD oder Grünen auf gar keinen Fall lösen. Das mag zwar stimmen, doch auf den Zuschauer wirkte so eine Antwort stur und ausweichend. Es könnte zwar sein, dass Weidel lediglich eine vorausgeplante Schiene fuhr und es ihr an spontanen rhetorischen Fähigkeiten mangelt, doch es hinterlässt Zweifel an den Absichten der AfD. Natürlich wurde das auch direkt von Friedrich Merz aufgegriffen: Es gehe der AfD nicht um Lösungen, denn dann hätte sie nichts mehr zum widersprechen. Wenn andere Parteien die von der AfD angeprangerten Probleme lösen, sei das ein großes Problem für die AfD.
Wie LION Media erklärte, stehe die CDU/CSU nun vor der Entscheidung, ob sie die sogenannte große Koalition mit der SPD bildet, mit lediglich knapper Mehrheit und dadurch abhängig vom linken Rand der SPD. Das könne die CDU bei den nächsten Wahlen schwächen. Besser sei für sie, eine Minderheitenregierung zu bilden und die Brandmauer zur AfD für Abstimmungen aufzuweichen, was sie flexibler machen und bei den nächsten Wahlen eher stärken werde.
Zugegebenermaßen scheine ich Fan des Akzelerationismus zu sein. Ich hatte nämlich gehofft, das BSW schaffe es in den Bundestag, nicht nur wegen derer teils guten Standpunkte, sondern auch, da die CDU dadurch mit zwei Parteien statt nur einer koalieren hätte müssen, was deren Niedergang beschleunigt hätte. Ich halte es für wichtig, dass die AfD in eine Regierungsverantwortung kommt. Den Grund dafür erklärte Feroz Khan: Schaffen wir bis 2040 keine Wende, werde es zu spät sein, den demografischen Wandel noch abzuwenden. Ab diesem Zeitpunkt bliebe den Deutschen lediglich die Möglichkeit anderer Strategien wie Separation oder Flucht.
Ich vermisse das Deutschland meiner Kindheit. Klar betrachte ich das durch die nostalgische Brille, doch war es früher denke ich auch objektiv gesehen besser. Was für mich Deutschland ausmacht, ist unter anderem unsere juristische Genauigkeit und damit verbundene Sicherheit. In einer zunehmend islamisierten und emotionalisierten Gesellschaft ist dies nicht mehr gewährleistet. Wir sehen schon heute, wie diese einst wunderbare Eigenschaft Deutschlands und das Sicherheitsgefühl bröckelt.
Natürlich sollten wir nicht aus den Augen verlieren, dass Migration nicht das einzige wichtige Thema ist. Der Kampf gegen die Verteilung von Arm nach Reich ist ein deutlich wichtigeres Thema. Dafür steht keine der etablierten Parteien ein, inklusive der AfD. Es könnte sich bei der AfD durchaus um kontrollierte Opposition handeln, um jene Leute wieder ins System einzufangen, die sich für aufgeweckt hielten.
Unterhaltsam wird es wohl dennoch die nächsten Jahre im Bundestag. Hoffentlich weiterhin wird Stefan Brandner den lustigen Troll spielen. Die Ausgrenzung der AfD wird schwieriger, z. B. bzgl. des Bundestagsvizepräsidenten. All das ist begleitet von den ebenfalls unterhaltsamen Vorgängen durch Donald Trump und Elon Musk in den USA.
Der Vorfall mit Selenski im Weißen Haus wirkte wie ein Kindergarten. Es wird mit der Sicherheit der europäischen Bevölkerung gespielt. Die Rede von J. D. Vance auf der Münchener Sicherheitskonferenz hingegen war die beste Rede eines Politikers, an die ich mich erinnern kann. Es wurde nicht wie von Politikern üblich um den heißen Brei herum geredet, sondern knallhart und anschaulich erklärt, wie undemokratisch unsere zunehmende Einschränkung der Redefreiheit sowie Brandmauer gegen die AfD ist. Darüber konnte Markus Söder nur lachen.
Am Wahltag stand noch nicht fest, ob das BSW in den Bundestag einzieht und die Grünen daher rechnerisch für eine Koalitionsbildung notwendig werden. Alice Weidel von der AfD wurde in der Berliner Runde gefragt, ob es ihnen nur darum ginge, aus Widerspruch Erfolg zu ziehen. Darauf erwidern hätte sie können, es gehe ihr um Lösungen und es sei ihr recht, wenn CDU mit SPD oder Grünen die Probleme lösen, selbst wenn das weniger Prozente für die AfD bedeute. Dies wäre eine wunderbare Antwort gewesen und auch die vernünftigste Sichtweise.
Stattdessen antwortete Weidel lediglich wiederholt, die CDU könne die Probleme mit SPD oder Grünen auf gar keinen Fall lösen. Das mag zwar stimmen, doch auf den Zuschauer wirkte so eine Antwort stur und ausweichend. Es könnte zwar sein, dass Weidel lediglich eine vorausgeplante Schiene fuhr und es ihr an spontanen rhetorischen Fähigkeiten mangelt, doch es hinterlässt Zweifel an den Absichten der AfD. Natürlich wurde das auch direkt von Friedrich Merz aufgegriffen: Es gehe der AfD nicht um Lösungen, denn dann hätte sie nichts mehr zum widersprechen. Wenn andere Parteien die von der AfD angeprangerten Probleme lösen, sei das ein großes Problem für die AfD.
Wie LION Media erklärte, stehe die CDU/CSU nun vor der Entscheidung, ob sie die sogenannte große Koalition mit der SPD bildet, mit lediglich knapper Mehrheit und dadurch abhängig vom linken Rand der SPD. Das könne die CDU bei den nächsten Wahlen schwächen. Besser sei für sie, eine Minderheitenregierung zu bilden und die Brandmauer zur AfD für Abstimmungen aufzuweichen, was sie flexibler machen und bei den nächsten Wahlen eher stärken werde.
Zugegebenermaßen scheine ich Fan des Akzelerationismus zu sein. Ich hatte nämlich gehofft, das BSW schaffe es in den Bundestag, nicht nur wegen derer teils guten Standpunkte, sondern auch, da die CDU dadurch mit zwei Parteien statt nur einer koalieren hätte müssen, was deren Niedergang beschleunigt hätte. Ich halte es für wichtig, dass die AfD in eine Regierungsverantwortung kommt. Den Grund dafür erklärte Feroz Khan: Schaffen wir bis 2040 keine Wende, werde es zu spät sein, den demografischen Wandel noch abzuwenden. Ab diesem Zeitpunkt bliebe den Deutschen lediglich die Möglichkeit anderer Strategien wie Separation oder Flucht.
Ich vermisse das Deutschland meiner Kindheit. Klar betrachte ich das durch die nostalgische Brille, doch war es früher denke ich auch objektiv gesehen besser. Was für mich Deutschland ausmacht, ist unter anderem unsere juristische Genauigkeit und damit verbundene Sicherheit. In einer zunehmend islamisierten und emotionalisierten Gesellschaft ist dies nicht mehr gewährleistet. Wir sehen schon heute, wie diese einst wunderbare Eigenschaft Deutschlands und das Sicherheitsgefühl bröckelt.
Natürlich sollten wir nicht aus den Augen verlieren, dass Migration nicht das einzige wichtige Thema ist. Der Kampf gegen die Verteilung von Arm nach Reich ist ein deutlich wichtigeres Thema. Dafür steht keine der etablierten Parteien ein, inklusive der AfD. Es könnte sich bei der AfD durchaus um kontrollierte Opposition handeln, um jene Leute wieder ins System einzufangen, die sich für aufgeweckt hielten.
Unterhaltsam wird es wohl dennoch die nächsten Jahre im Bundestag. Hoffentlich weiterhin wird Stefan Brandner den lustigen Troll spielen. Die Ausgrenzung der AfD wird schwieriger, z. B. bzgl. des Bundestagsvizepräsidenten. All das ist begleitet von den ebenfalls unterhaltsamen Vorgängen durch Donald Trump und Elon Musk in den USA.
Der Vorfall mit Selenski im Weißen Haus wirkte wie ein Kindergarten. Es wird mit der Sicherheit der europäischen Bevölkerung gespielt. Die Rede von J. D. Vance auf der Münchener Sicherheitskonferenz hingegen war die beste Rede eines Politikers, an die ich mich erinnern kann. Es wurde nicht wie von Politikern üblich um den heißen Brei herum geredet, sondern knallhart und anschaulich erklärt, wie undemokratisch unsere zunehmende Einschränkung der Redefreiheit sowie Brandmauer gegen die AfD ist. Darüber konnte Markus Söder nur lachen.
👍1
YouTube
The Worst Firefox Update Ever
In this video I discuss the new terms of service and privacy policy coming to the Firefox browser and Mozilla's removal of the promise to never sell user data from their FAQ and what this could mean for the future of Mozilla and the Firefox browser.
My merch…
My merch…
🔘 youtu.be/E4JOnQY_qbo
Fast alle Browser basieren auf Chromium. Das ist sozusagen die Basis-Software, aus der dann die Browser wie Chrome, Edge, Opera, Brave und so weiter gemacht werden. Dadurch gibt es keine wirklich grundlegende Alternative zum Chrome-Browser von Google.
Eine Ausnahme ist jedoch Firefox von Mozilla. Die werden zwar auch hauptsächlich durch Google finanziert, haben sich aber bisher strikt nicht beeinflussen lassen. Sie waren stets ethisch einwandfrei mit Fokus auf vollkommen freie Nutzung der Software sowie Datenautonomie der Nutzer.
Doch nun hat Mozilla (zumindest im Englischen) eine AGB eingeführt, die sie vorher nicht hatten, und ihre (zumindest englischen) FAQ auf eine bestimmte Weise abgeändert: Beide Änderungen lassen schlimmes erahnen, denn sie deuten darauf hin, dass Mozilla zukünftig evtl. Nutzerdaten verwenden und verkaufen möchte, womöglich sogar über den Browser hochgeladene Dateien.
Davon erfuhr ich durch das obige englischsprachige Video, in dem auch noch weitere Gedanken sowie mögliche Erklärungen besprochen werden und eine eventuelle Browser-Alternative genannt wird. Zudem weiß ich nichts darüber, wie das bei uns in Deutschland oder in der EU aussehen wird. Auch im deutschsprachigen Artikel von Golem zum Thema kann ich das nicht klar herauslesen.
Zwar bezweifle ich, dass manche dieser Klauseln in Deutschland oder in der EU legal wären. Falls diese Änderungen hier kommen, würden diese vermutlich zügig durch Klagen von Gerichten (teils) gekippt werden, doch besorgniserregend ist diese Entwicklung natürlich trotzdem.
Jedenfalls solltet ihr das Ganze vielleicht im Auge behalten, falls ihr Firefox nutzt.
Fast alle Browser basieren auf Chromium. Das ist sozusagen die Basis-Software, aus der dann die Browser wie Chrome, Edge, Opera, Brave und so weiter gemacht werden. Dadurch gibt es keine wirklich grundlegende Alternative zum Chrome-Browser von Google.
Eine Ausnahme ist jedoch Firefox von Mozilla. Die werden zwar auch hauptsächlich durch Google finanziert, haben sich aber bisher strikt nicht beeinflussen lassen. Sie waren stets ethisch einwandfrei mit Fokus auf vollkommen freie Nutzung der Software sowie Datenautonomie der Nutzer.
Doch nun hat Mozilla (zumindest im Englischen) eine AGB eingeführt, die sie vorher nicht hatten, und ihre (zumindest englischen) FAQ auf eine bestimmte Weise abgeändert: Beide Änderungen lassen schlimmes erahnen, denn sie deuten darauf hin, dass Mozilla zukünftig evtl. Nutzerdaten verwenden und verkaufen möchte, womöglich sogar über den Browser hochgeladene Dateien.
Davon erfuhr ich durch das obige englischsprachige Video, in dem auch noch weitere Gedanken sowie mögliche Erklärungen besprochen werden und eine eventuelle Browser-Alternative genannt wird. Zudem weiß ich nichts darüber, wie das bei uns in Deutschland oder in der EU aussehen wird. Auch im deutschsprachigen Artikel von Golem zum Thema kann ich das nicht klar herauslesen.
Zwar bezweifle ich, dass manche dieser Klauseln in Deutschland oder in der EU legal wären. Falls diese Änderungen hier kommen, würden diese vermutlich zügig durch Klagen von Gerichten (teils) gekippt werden, doch besorgniserregend ist diese Entwicklung natürlich trotzdem.
Jedenfalls solltet ihr das Ganze vielleicht im Auge behalten, falls ihr Firefox nutzt.
👍1
Gestern wurde eine Audioaufnahme von Shlomo Finkelstein (Künstlername) veröffentlicht, welche als eine Art von offener Brief an die Welt und an US-Vizepräsident J. D. Vance gedacht ist, auch auf Grund von dessen Rede auf der Münchener Sicherheitskonferenz, die durchaus Hoffnung auf eine Wende macht.
Shlomo ist ein rechter politischer Aktivist und sitzt seit etwa sechs Monaten aus zweifelhaften Gründen in Haft und spricht in der Aufnahme über die Gründe seiner Haft sowie die zweifelhaften Methoden, die unser Rechtsstaat mittlerweile anwendet.
Falls ihr mehr über die Hintergründe seiner Haft erfahren möchtet, schaut gerne in den Ausschnitt eines Interviews hinein, in welchem sein Kollege Kasper es etwas genauer erklärt. Vor Shlomos Haft moderierten beide gemeinsam den wöchentlichen Honigwaben-Podcast.
🔘 x.com/SeibtNaomi/status/…
Shlomo ist ein rechter politischer Aktivist und sitzt seit etwa sechs Monaten aus zweifelhaften Gründen in Haft und spricht in der Aufnahme über die Gründe seiner Haft sowie die zweifelhaften Methoden, die unser Rechtsstaat mittlerweile anwendet.
Falls ihr mehr über die Hintergründe seiner Haft erfahren möchtet, schaut gerne in den Ausschnitt eines Interviews hinein, in welchem sein Kollege Kasper es etwas genauer erklärt. Vor Shlomos Haft moderierten beide gemeinsam den wöchentlichen Honigwaben-Podcast.
🔘 x.com/SeibtNaomi/status/…
FxTwitter / FixupX
Naomi Seibt (@SeibtNaomi)
🚨🇩🇪 PRlSONER FOR SATIRE LEAKS MESSAGE TO THE WORLD - #FreeShlomo
6 months ago, our friend Aron aka Shlomo was sentenced to pr!son for political satire.
Today, he breaks his silence.
Inspired by @elonmusk and JD Vance, Shlomo gathered the courage to send…
6 months ago, our friend Aron aka Shlomo was sentenced to pr!son for political satire.
Today, he breaks his silence.
Inspired by @elonmusk and JD Vance, Shlomo gathered the courage to send…
Es wird ein interessanter Gedanke aufgeworfen. Könnten die vielen Anschläge mit Autos mehr als nur einem Zweck dienen? Welche Konsequenzen werden unsere Politiker nun daraus ziehen? Die Antwort auf diese Frage ist, worauf es ankommt.
🔘 youtu.be/vTeANUinkF4
🔘 youtu.be/vTeANUinkF4
YouTube
Auto-Terror: False Flag für autonomes Fahren?
🦁 Unterstützung von LION Media
Paypal
https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=9KV8CGPK6RQM6&source=url
Bankverbindung
Empfänger: LOEWENHERZ MEDIA LLC
IBAN: BE40 9673 4703 6963
BIC: TRWIBEB1XXX
👉 Meine Telegram-Kanäle:
https://t.me/LIONMediaTV…
Paypal
https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=9KV8CGPK6RQM6&source=url
Bankverbindung
Empfänger: LOEWENHERZ MEDIA LLC
IBAN: BE40 9673 4703 6963
BIC: TRWIBEB1XXX
👉 Meine Telegram-Kanäle:
https://t.me/LIONMediaTV…
Den alten Bundestag nach der Wahl und kurz vor der konstituierenden Sitzung des neuen Bundestages noch mal einenzuberufen, ist wirklich eine Ungeheuerlichkeit. Da weiß ich nicht mal, was ich noch dazu schreiben soll, außer vielleicht eine Abwandlung eines Spruches:
Wir können sie nicht zwingen, sich ehrlich oder reputabel zu verhalten. Wir können sie jedoch zwingen, immer unverschämter betrügen zu müssen.
Wir können sie nicht zwingen, sich ehrlich oder reputabel zu verhalten. Wir können sie jedoch zwingen, immer unverschämter betrügen zu müssen.
Freizeit‐Politik‐Blog
Gestern wurde eine Audioaufnahme von Shlomo Finkelstein (Künstlername) veröffentlicht, welche als eine Art von offener Brief an die Welt und an US-Vizepräsident J. D. Vance gedacht ist, auch auf Grund von dessen Rede auf der Münchener Sicherheitskonferenz…
YouTube
SHLOMO IS FREE!
Der politische Gefangene Shlomo Finkelstein wurde völlig überraschend frühzeitig aus dem Knast entlassen und wird am Sonntag um 18 Uhr in der Honigwabe von den Geschehnissen der letzten 9 Monate ausführlich berichten. Es wird unter anderem um den VS und das…
👍1