Freizeit‐Politik‐Blog
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Corona: Mut zum Dialog! ABGESAGT

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Corona hat die Welt weiterhin fest im Griff. Täglich werden neue Rekordzahlen von positiven Testergebnissen vermeldet, das Gesundheitssystem droht an seine Grenzen zu geraten und weltweit wurden mittlerweile über 1,3 Millionen Todesopfer gemeldet, die in Zusammenhang mit dem Virus verstorben sind. Keine Frage hat die Welt so sehr beschäftigt wie die tatsächliche Gefährlichkeit, die von dem Virus ausgeht. Hierbei unterscheiden sich die Meinungen verschiedener Epidemiologen und Virologen.

Die Gefahr welche von einem Virus ausgeht, hängt nicht nur von der Mortalität, Ansteckungsrate und Inkubationszeit ab. Das Vorhandensein und die Qualität einer Impfung beziehungsweise einer Grundimmunität in der Bevölkerung und etliche anderen Faktoren müssen mit beachtet werden, um die tatsächliche Gefahr für die Bevölkerung einschätzen zu können. Nach wie vor herrscht diesbezüglich Uneinigkeit unter Fachleuten. Im Zentrum steht hierbei die Frage, inwiefern staatliche Maßnahmen das Infektionsgeschehen eindämmen können und welche Eingriffe angemessen und notwendig sind.

Der Lungenfacharzt, Amtsarzt a. D. und ehemalige SPD‐Bundestagsabgeordnete, Dr. Wolfgang Wodarg, äußert seit Beginn der Pandemie im März erhebliche Zweifel an der medial‐politisch kommunizierten Gefährlichkeit des Virus und stellt damit die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus grundlegend in Frage. Dafür erntete er heftige Kritik aus weiten Teilen der Wissenschaft, Medien und Politik. Auch der Epidemiologe und Direktor des Instituts für Biometrie und Epidemiologie (IBE) an der LMU München, Prof. Dr. Ulrich Mansmann, widerspricht in seinen Einschätzungen zu Corona in vielen Punkten jenen von Wodarg. Mansmann hält die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung in weiten Teilen für angemessen und fordert Augenmaß und medizinische Evidenz bei der Beurteilung des Virus.

Im Gespräch werden die beiden Experten über die Gefährlichkeit des Virus, den neuen RNA‐Impfstoff, die PCR‐Tests und viele weitere Aspekte der Erkrankung debattieren. Moderiert wird die Diskussion von der Radio‐Moderatorin und Grimme‐Preisträgerin Sabrina Gander. Es wird ein 90‐minütiges Gespräch über einen YouTube‐Livestream mit anschließender Diskussion stattfinden. Die Fragen können während der Diskussion im Chat gestellt werden. Sie werden dann in der abschließenden Diskussionsrunde von Sabrina Gander vorgetragen.

Die studentische Initiative Theatron Logou der UW/H freut sich auf einen spannenden Austausch und wünscht sich einen offenen, fairen Dialog zweier konträrer Positionen.
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Update:

»Verschiedene Stimmen der Universität haben die Veranstaltung torpediert. Einen besonderen Beitrag dazu hat die „Klarstellung“ des Präsidiums geleistet, zu der wir Stellung bezogen haben.

Wir haben unterschätzt, wie weit die Spaltung, der wir mit dem gewählten Format entgegenwirken wollten, voran geschritten ist.
Sogar einige Kommilitoninnen und Kommilitonen versuchten mit verschiedenen Mitteln die Veranstaltung zu boykottieren, ohne auch nur ein einziges mal mit uns Veranstalter(innen) in Kontakt zu treten. Dies erstaunt besonders, da wir viele von diesen persönlich kennen.
Mut zum Dialog – eine Fehlanzeige?

Wir möchten uns bei all denen bedanken, die unsere Idee der Deeskalation durch Dialog unterstützt haben – das waren Menschen aus allen Statusgruppen der Universität. Dennoch war der Druck der lauten Gegenstimmen zu groß.

Prof. Dr. Ulrich Mansmann ist gestern abgesprungen.

Da es uns um eine ausgewogene Auseinandersetzung zwischen zwei bekannten Vertretern der konträren Positionen zum Thema „Corona“ ging, ist die Veranstaltung damit unmöglich geworden.

Theatron Logou
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So weit ist es mit der Demokratie also gekommen…

Es ist ja möglich, eine sachliche Bewertung für die Universität über deren Demokratieverständnis abzugeben – auf Google Maps, Xing, StudyCheck, UniCheck oder Kununu.
Fair Talk: Wandel, Wahrheit, Weltverschwörung?

mit Ken Jebsen, Holger Kreymeier, Dirk C. Fleck und Gunnar Kaiser

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Forwarded from Dave Brych Kanal
8:00 Schneemann gebaut
8:10 Die erste Emanze auf dem Weg zur Arbeit beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist
8:15 Schneefrau dazu gebaut
8:17 Die Kindergärtnerin beschwert sich über die angedeuteten Brüste der Schneefrau
8:20 Der Schwule eine Straße weiter beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte
8:25 Meine vegan lebende Nachbarin pöbelt über die Strasse, das die Wurzelnase Verschwendung von Lebensmitteln sei....
8:30 Ich werde als Rassist beschimpft weil der Schnee weiß ist.
8:35 Fatma von der Ecke fordert ein Kopftuch für die Schneefrau
8:40 die Polizei trifft ein und beobachtet das Szenario
8:45 Das SEK trifft ein weil der Besenstiel als Schlagwaffe benutzt werden kann.
8:50 Der IS bekennt sich zu dem Schneemann.
8:55 mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.
9:00 das Ordnungsamt kommt vorbei. Ich bezahle 1.000€ Bußgeld weil Schneemann und Schneefrau keine Maske tragen und der Mindestabstand nicht eingehalten wird.

Schneemann bauen 2020.
Ich war dabei.
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Der Chemiker, Gesundheitsreferent sowie Befürworter und Händler von Nahrungsergänzungsmitteln Dr. Andreas Noack wurde vorhin während eines Livestreams von der Polizei festgenommen. Update: Das Polizeipräsidium Mittelfranken bestätigte am Freitag, dass es…
Warum verbreiten manche alternativen Kanäle eigentlich solche Fake News? »Während eines Livestreams auf YouTube stürmen die Schergen des Merkel-Regimes die Wohnung von Dr. Andreas Noack. Sein Verbrechen: Noack ist Alternativmediziner und klärt die Menschen über pharmaunabhängige Heilmethoden auf.« Das ist ganz klar gelogen.
Hier ist wieder ein Beispiel für Fake News. »Trump hat vor paar Stunden das Pentagon beauftragt alle Gelder der CIA einzufrieren und die CIA aufzulösen.«, schreibt jemand auf seinem Kanal. Das geht aus dem Originalartikel gar nicht hervor, oder habe ich darin etwas falsch verstanden?
Es macht ein Bild die Runde mit einer Liste von Telefonnummern von sogenannten Kältebussen für Obdachlose.

Es wird davon abgeraten, diese Nummern weiter zu verbreiten, da es sich bei vielen von ihnen um keine Angebote für Notfälle handelt. Die meisten dieser Busse haben festgeschriebene Routen, die sie abfahren und von denen sie nicht abweichen. Macht ihnen also durch Anrufe ihre Arbeit nicht schwerer, als sie sowieso schon ist. Bei Notfällen ist stets die 112 zu wählen.

Natürlich könnt ihr euch informieren, ob es in eurer Region vielleicht Ausnahmen zu dieser Regel gibt. Verbreitet jedoch nicht diese pauschale und fehlerhafte Liste.
Das ist wieder mal ein gutes Beispiel für Fake News, die zahlreich in der alternativen Bewegung weiter verbreitet wird. »Was für eine gemütliche Runde heute Morgen, nachdem der Shutdown live im TV verkündet wurde. Ohne Abstand, ohne Maske wird vergnügt Glühwein getrunken und in die Kameras gelächelt!«, schreibt jemand zum Bild. Dabei stammt das Foto aus 2019. Ich verweise noch mal auf meinen Artikel über Außenwirkung.
Was ist eigentlich mit Uli Gellermann los? Einst verhielt er sich wie im Kindergarten, als er mit dem Volkslehrer stänkerte. Nun verbreitet er auf KenFM Fake News:

»Der Dialog des Vertreters der Staatsmacht mit Anselm Lenz, einem Sprecher des Demokratischen Widerstand war kürzer. Lenz wurde von vier, fünf Polizisten auf dem Boden „fixiert“. Er konnte sich am Boden noch auf das Grundgesetz berufen. Anschließend wurde er in einem Mannschaftswagen abtransportiert.«

Dabei erwähnt Gellermann aus irgendwelchen Gründen nicht, dass Lenz zuvor die ungünstige Entscheidung getroffen hat, plötzlich vor der Polizei wegzulaufen. Das erinnert etwas an Lenz’ ähnliche Entscheidung am 1. Mai, als er Polizisten mit (von Spendengeldern finanzierten) Zeitungen bewarf und bei der anschließenden Verhaftung ebenfalls nach Hilfe schrie.

Warum die Polizisten ihn beim aktuellen Fall überhaupt beim Joggen angehalten haben, ist natürlich ebenso fragwürdig.
Der englische Wikipedia‐Artikel zu ›Damnatio memoriae‹ wurde soeben von Edward Snowden auf Twitter verlinkt. »Damnatio memoriae (lateinisch für „Verdammung des Andenkens“) bedeutet die Verfluchung und demonstrative Tilgung des Andenkens an eine Person durch die Nachwelt.« Damit bezieht er sich vermutlich auf die Zensur seitens Twitter. Dort wurden nämlich der Account des noch amtierenden US‐Präsidenten Donald Trump gelöscht, wie auch der Account von seinem Team sowie mehrere seiner Tweets über den Präsidenten‐Amts‐Account ›Potus‹.
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Media is too big
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Erst Manhattan, dann Berlin

Der Historiker Wolfgang Eggert erklärte 2009 das globale politische Wirken von okkulten Netzwerken.