Freizeit‐Politik‐Blog
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Donald Trump hat Maßnahmen getroffen, Online‐Zensur durch Technologie‐Unternehmen, einschließlich Social‐Media‐Plattformen, zu bekämpfen. So wurde dieses Video auf dem offiziellen Twitter‐Account des Weißen Hauses veröffentlicht.

Kritiker antworten dort, er wolle dadurch lediglich Kritik an seiner Person verhindern. Es gab zuvor unter seinen Posts einen Link eines Faktenchecks zu seinen Ungunsten.

Der erste Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung wird zudem genannt. Trump würde diesen verletzten. Das kann ich kaum nachvollziehen, denn darin heißt es: »Der Kongress soll kein Gesetz erlassen, […] das Rede‐ und Pressefreiheit […] einschränkt.«

Andere Twitter‐Nutzer meinen, private Unternehmen dürften auf ihrer Plattform machen, was sie möchten. In Deutschland gäbe es diesbezüglich jedoch die Rechtsauffassung, dass Monopole sich nicht immer auf ihr Hausrecht berufen können, sondern dann ebenso das Zensur‐Verbot und die Meinungsfreiheit zu wahren haben. Wie das rechtlich in den USA aussieht, weiß ich nicht.
30. Mai 2020

Demos gegen Corona‐Maßnahmen

Viele Einschränkungen wurden in Berlin gekippt, wie die Teilnehmerbegrenzungen sowie Bußgelder bei fehlendem Abstand zueinander. Schauen wir mal, was heute so passiert.

Stand 10:10 Uhr: Es gibt von der Antifa eine Karte mit Demos und Gegendemos in Berlin bezüglich der Corona-Maßnahmen und den Grundrechten bzw. angeblicher rechter Hetze.

Stand 11:57 Uhr: Anhand der Information in einem Artikel gelten die Bußgelder bei fehlendem Abstand wohl doch noch.

Stand 16:00 Uhr: Der YouTuber Kameratoms (10K Abonnenten) berichtet von einer erhaltenen Anzeige, weil er angeblich auf einen Polizisten gefilmt haben soll und das Video dann online gestellt. Jedoch ist zu sehen, dass der Polizist in das Bild der Kamera läuft, während die Kamera sich nicht signifikant bewegt. Zudem wird gerade die Antifa in Berlin vom YouTuber Stefan Bauer (40K Abonnenten) provoziert.

Stand 16:25 Uhr: Attila Hildmann ruft dazu auf, einen Bericht von BILD auf YouTube positiv zu bewerten, in welchem seine Aussagen als wirre Verschwörungstheorien bezeichnet werden. Vermutlich waren die Journalisten vor Ort freundlich, sodass er ihnen vertraut, und er hat das Video gar nicht angeschaut.

Stand 17:03 Uhr: Im Livestream von Aktivist Mann aus Schweden erzählte soeben eine junge Dame davon, vor kurzem an Covid-19 erkrankt gewesen zu sein und Angst gehabt zu haben, zu sterben, obwohl es kein schwerer Verlauf war. Die Maßnahmen und die Berichterstattung scheint somit keinen guten Effekt zu haben, wenn man die Todesrate von Covid-19 bedenkt.

Stand 17:10 Uhr: Die Stimmung bei der Demo in Düsseldorf wirkt phänomenal.

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»Auch Sektierer,Wissenschaftsgegner & Verschwörungsfreaks müssen sich an Recht & Gesetz halten! Null Toleranz bei Gewalt gegen Polizisten. Wer den Mindestabstand nicht einhält gefährdet sich & andere.Muss durchgesetzt & konsequent geahndet werden.«
Cem Özdemir

»Wichtig, dass heute so viele Menschen in Deutschland auf die Straße gehen. Vielen Dank! Ihr macht mir Hoffnung, dass wir als Gesellschaft stärker sein können als der Hass und dass wir Rassismus gemeinsam bekämpfen.«
Cem Özdemir
Leserbrief:

»Im Moment geht die Theorie um, es gäbe einen Zusammenhang zwischen der ehemaligen Obama‐Administration und dem Tod des George Floyd.

Grund für diese Annahme ist der Screenshot eines Tweets der Obama Foundation vom 17. Mai, in dem ein Bild von George Floyd auf einem Plakat zu sehen ist. Sein Bild sei bereits einige Tage vor seinem Ableben gepostet worden. Daher gehen einige Leute davon aus, die Obama Foundation hätte schon vorher über seinen Tod bescheid gewusst. Die Ursache für das Bild von Floyd in dem Tweet vom 17. Mai ist allerdings eine andere.

Jede Webseite hat die Option, Metadaten in ihrem Seiten‐Quelltext einzufügen, die von Diensten wie Twitter, Google, Facebook oder Telegram zur Linkvorschau genutzt werden. Diese Linkvorschau wird also aus Variablen generiert, welche die Administratoren der verlinkten Webseite selbst bestimmen können.

Twitter nutzt für die Linkvorschau sogenannte Twitter Cards oder „Summary Cards“. Das ist jene Linkvorschau, die bei Tweets mit Hyperlink auf andere Webseiten zu finden ist. Website‐Admins haben die Möglichkeit, – mit gewissen Meta‐Tags im Quellcode der verlinkten Webseite – anzupassen, wie die Linkvorschau auszusehen hat. Laut Twitters eigener Angabe werden die Linkvorschau‐Karten einmal die Woche aktualisiert, sodass die Vorschau auch auf älteren Tweets aktuell bleibt.

Da der Tweet der Obama Foundation kein reines Bild enthält, sondern eine Link‐Vorschau, zeigt Twitter die aktuelle Version der Vorschau an, in der nun mal das Plakat zu sehen ist. Würde die Vorschau in ein paar Monaten wieder geändert, wird sich in dem Tweet die Vorschau ebenfalls wieder ändern.«

Es ist nachvollziehbar, sehr aufgeregt zu sein, wenn eine vermeintlich unglaubliche Information entdeckt wird. In dieser Situation sollte sich jedoch stets erst einmal besonnen werden, ob es nicht vielleicht eine andere Erklärung für den Sachverhalt gibt.

Über zwei ähnliche Fehlinterpretationen – zu einer Rede im Bundestag sowie zu einer religiösen Veranstaltung – wurde in der Vergangenheit schon mal berichtet.
Forwarded from apolut.
Hinweis:
Stiftung Corona‐Ausschuss
Pressekonferenz


»Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona‐Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes‐ und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird unverzüglich seine Arbeit in Berlin aufnehmen.

Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann.

Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans‐Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe‐Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses unterstützen.

Auf der Pressekonferenz werden die Stiftung, die handelnden Personen sowie der Themen‐ und Zeitplan des Ausschusses vorgestellt und Fragen beantwortet.
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Das YouTubeNetzwerk von KenFM und dessen Einstellung anderen Menschen gegenüber

Vom 31. Mai bis zum 21. Juli arbeitete ich für das YouTube‐Netzwerk hinter KenFM am offiziellen KenFM‐Telegram‐Kanal sowie an einem von dessen zwei Nebenkanälen für Videos und für Podcasts. Dazu kam es folgendermaßen:

Nachdem mein eigener Kanal, auf dem Du gerade ließt, durch meine Arbeit an der Liste von 37 kritischen Stimmen zu den Corona‐Maßnahmen seine vielen Abonnenten erhielt, schrieb mich aus dem Nichts ein Nutzer namens Raphael an. Er gab mir hilfreiche Tipps zur Führung meines Kanals und erzählte mir später, dass er der Admin von je einem der großen inoffiziellen Rubikon‐ sowie KenFM‐Telegram‐Kanälen ist. Letzterer war der bereits erwähnte Podcast‐Kanal.

Später schaffte Raphael es, Kontakt aufzubauen zu Dirk Sadlowski von KenFM und zu Jens Ihlenfeldt von Gold1Networks, dem YouTube‐Netzwerk hinter KenFM. Später kam noch eine Mitarbeiterin von Gold1, die sich Jule nennt, zu den Gesprächen hier auf Telegram hinzu. Vermutlich handelt es sich bei ihr um Juliane Israel.

Raphael unterbreitete ihnen den Vorschlag, für KenFM den offiziellen Telegram‐Kanal zu betreiben. Da ich selbst gut darin bin, Dinge professionell zu gestalten, bot auch ich meine Dienste an. Einen Bekannten von mir fragte ich, ob er für Automatisierung sorgen kann.

Dazu kam es. Ich gestaltete das Aussehen der Posts vom Haupt‐ und Videokanal. Mein Bekannter programmierte an der Automatisierung. Währenddessen setzte ich seit dem 31. Mai regelmäßig manuell die Posts in die beiden Kanäle. Leider kam es bald zu Unstimmigkeiten mit Raphael, da er immer wieder ohne Absprache etwas in den Hauptkanal gepostet hat, sodass ich es vorher nicht an den Kanal angepasst gestalten konnte. Zudem gab es unterschiedliche Meinungen darüber, wie die Gestaltung überhaupt aussehen und welcher KenFM‐Content während dieser noch manuellen Phase gepostet werden soll.

Das führte dazu, dass mich Herr Ihlenfeldt am 21. Juli als Admin von den zwei Kanälen entfernte. Ich wurde raus geworfen. Dies wurde von ihm unter dem Namen Spaiche in einer Mitteilung an mich auf Telegram dadurch begründet, dass ich ihm zufolge zwar oft Recht mit meinen Einschätzungen hätte, ich jedoch kein Teamplayer sei und eine Zusammenarbeit so nicht möglich wäre. Er hat insofern Recht; ich bin prinzipiell kein Teamplayer, doch in diesem Fall träfe dies denke ich eher auf Raphael zu, der wie beschrieben häufig auf eigene Faust handelte. Doch dies ist nicht mal, was mich besonders stört. Schließlich hatte ich zu dem Zeitpunkt bereits selbst darüber nachgedacht, aufzuhören. Und wenn ihnen Raphaels Arbeit besser gefällt, soll das halt so sein. Später, am 30. Juli, wurde der Telegram‐Kanal übrigens offiziell von Ken Jebsen angekündigt.

Nun kommt der Knackpunkt: Direkt nach dem Rauswurf fragte ich Herrn Ihlenfeldt, ob ich für die bisherige Arbeit eine Entlohnung erhalte. Klar, es war im Schnitt nur etwa eine Stunde an Arbeit pro Tag, doch das immerhin über mehr als 1,5 Monate hinweg. Was folgte, war nichts. Es gab keine Reaktion.

Also schrieb ich am 30. Juli via Telegram an Jule. Sie teilte mir mit, Herr Ihlenfeldt wäre gerade bis zum 10. August im Urlaub. Sie werde es ihm ausrichten und sich bei mir melden, sobald sie mehr wüsste. Am 14. August fragte ich bei ihr nach, ob es etwas neues gäbe. Einen Tag später bemerkte ich: Sie hatte mich blockiert!

Herr Ihlenfeldt hat mich zwar nicht blockiert, doch ist meine erste Nachfrage an ihn vom 24. Juli auf Telegram bis heute noch als ungelesen markiert. Er ignoriert mich demnach faktisch ebenso. Am 17. August startete ich meinen letzten Versuch und schrieb den Telegram‐Account von KenFM an, dessen Kontrolle ebenso bei Gold1 liegt. Bis jetzt erhielt ich keine Antwort.

Ich weiß natürlich nicht, ob Ken Jebsen oder seine Mitarbeiter wissen, was Gold1 hier macht. Gold1 jedenfalls scheinen keinen Sinn für guten Umgang mit Mitarbeitern zu besitzen. Die rücksichtslose Profitgier, bei welcher die Menschen selbst nicht mehr zählen, hat offenbar auch bei den alternativen Medien Einzug gehalten.
16. Mai 2014: »Es ist eben so, dass es bisher eine klare Fall-Definition gab, also ein striktes Schema, das festlegte, welcher Patient als Mers-Coronavirus-Fall gemeldet wurde. Dazu gehörte zum Beispiel, dass der Patient eine Lungenentzündung hat, bei der beide Lungenflügel betroffen sind. Als in Dschidda Ende März diesen Jahres aber plötzlich eine ganze Reihe von Mers-Fällen auftauchten, entschieden die dortigen Ärzte, alle Patienten und das komplette Krankenhauspersonal auf den Erreger zu testen. Und dazu wählten sie eine hochempfindliche Methode aus, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR).

Die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

In der Region gibt es kaum noch ein anders Thema in den TV-Nachrichten oder Tageszeitungen. Und auch Ärzte in Krankenhäusern sind Konsumenten dieser Nachrichten. Die überlegen sich dann ebenfalls, dass sie mal ein Auge auf diese bisher auch in Saudi-Arabien sehr seltene Erkrankung werfen müssten. Die Medizin ist nicht frei von Modewellen.
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Dr. Christian Drosten
Virologe
Stellt euch mal vor, die Welt bliebe stehen und wir hätten die Zeit, sie in aller Ruhe von außen zu betrachten.

In den Weiten der Natur finden wir Spuren der Anwesenheit einer Zivilisation. Geballte Zentren dessen ziehen unseren Blick auf sich. Dort hat sich die Bevölkerung offenbar eng organisiert. Spulen wir an der Zeit herum, bewegen sie sich rhythmisch, fast immer die gleiche Route hin und wieder zurück. An einem der örtlichen Endpunkte schlafen sie die meiste Zeit. Den Rest der Zeit verbringen sie dort damit, irgendwelche belanglosen Informationen aus elektronischen Geräten aufzunehmen.

Am anderen Ort üben sie Tätigkeiten aus. Manche dieser sind nötig, um wichtige Dinge zu gewährleisten, wie Infrastruktur, Behausungen, Nahrungsaufnahme oder Energieversorgung. Aus einem noch unklaren Grund stehen diese Dinge allerdings nicht allen Individuen zur Verfügung. Vielleicht finden wir noch raus, warum das so ist.
Andere der Tätigkeiten ergeben von außen betrachtet jedoch keinen Sinn. Am auffälligsten ist das herumschieben von Zahlen auf Zetteln oder in elektronischen Geräten. Mancherlei Tätigkeiten bestehen ausschließlich daraus.

Es fällt uns nun auf, dass für die Ausübung der verschiedenen Tätigkeiten in regelmäßigen Abständen ein paar dieser Zahlen weiter gegeben werden. Die Zahlen scheinen also irgendwie wichtig zu sein.

Jetzt sehen wir es! Für die Versorgung mit den lebenswichtigen Dingen geben sie entsprechend Zahlen ab. Offenbar sind jene eine Art von Wertmaßstab. Wer etwas für die Gemeinschaft tut, kann sich im Gegenzug etwas aus der Gemeinschaft nehmen. Aus diesem Grund stecken sie also so viel Lebenszeit in die Verwaltung dieser Zahlen, interessant! Aber… Wäre es nicht klüger, ein System dafür zu verwenden, welches nicht so viel Aufwand erfordert?

Moment mal, ein Großteil der Zahlen wird ohne in Verbindung stehende wichtige Dinge umhergeschoben. Das scheinen irgendwelche komplexen Rechenspielchen zu sein, um die Zahlen größer zu machen. Offenbar wollen einzelne Individuen besonders viele Dinge für sich haben.

Ah, das ist uns ja vorhin schon aufgefallen. Es gibt da ja auch diese vielen Individuen ohne Zahlen, die fast keinen Zugriff auf Dinge haben; große Gebiete mit solchen Individuen, aber auch vereinzelte Individuen in den anderen Gebieten. Seltsamer Weise steht dies jedoch nicht im Zusammenhang mit dem Vorhandensein einer Tätigkeit. Diese Rechenspielchen haben wohl dazu geführt, Individuen und sogar gesamte Gemeinschaften zu benachteiligen.

Das ist alles sehr komisch. Warum merken sie das nicht und beschäftigen sich lieber fortwährend mit dieser Zahlenspielerei, anstatt ihre Ressourcen einfach fair unter sich aufzuteilen? Es gibt doch bessere Möglichkeiten, dabei Fleiß zu entlohnen.

Manche fordern, jedem pauschal Zahlen zu geben, doch das gibt die Funktionsweise ihrer Zahlen gar nicht her.

All dies müssten sie doch eigentlich wissen. Schließlich besuchen sie lange Zeit ihres Lebens solche Einrichtungen, in denen ihnen etwas beigebracht wird.

Nein, das scheint gar nicht der Effekt dieser Einrichtungen zu sein. Das glauben die Teilnehmer zwar, doch die allermeisten Informationen vergessen sie schnell wieder. Außerdem weisen die meisten der Inhalte überhaupt keinen Bezug zur Realität auf. Warum schicken sie ihre Nachkommen da immer wieder hin? Konditioniert oder dressiert diese Spezies sich etwa organisiert selbst?

Des Weiteren sehen wir da noch einen kleinen aber höchst relevanten Aspekt, nämlich zunehmend viele Individuen, die auf Grund von Automatisierung ihre Tätigkeit verlieren.
Möchte diese Zivilisation etwa nicht weniger arbeiten müssen und dabei trotzdem mehr Güter zur Verfügung haben? So, wie sie das jetzt machen, wird das jedenfalls nicht funktionieren.
Wäre nämlich vieles automatisiert, hätte doch kaum einer mehr eine Tätigkeit und damit auch kaum Zahlen, um an die produzierten Güter zu gelangen. So ein offensichtlicher Fehler in ihrem Konzept fällt ihnen nicht auf? Das scheint eine äußerst primitive Zivilisation zu sein – und dabei haben wir ihre organisierte Gewalt noch nicht mal betrachtet.
Forwarded from Gunnar Kaiser
WTF?!?!
CoronaNachtgedanken

»Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass wir über zwei Monate in Quarantäne sein würden… Du hättest mich belächelt.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, wir würden überall Masken tragen müssen… Du hättest gedacht, ich spinne.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du würdest mir die Freundschaft kündigen, weil ich nicht Deiner Meinung bin… Du hättest gesagt, dass das niemals geschehen werde.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass Deine Familie sich testen lassen muss, sofern Dein Kind in den Sportverein möchte… Du hättest gesagt, ich wäre ein Verschwörungstheoretiker.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Dein Kind müsse bei Kälte mit Winterkleidung bei geöffneten Fenstern im Klassenzimmer sitzen… Du hättest gesagt, ich würde jetzt durchdrehen. Das machen Lehrer und die Eltern doch nicht mit. Die würden auf die Straße gehen.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du dürfest Deinen dementen Vater oder die Mutter nicht mehr im Seniorenheim besuchen… Du hättest gesagt, das würdest Du Dir nie verbieten lassen.

Wenn ich dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du dürfest nicht ins Krankenhaus zu Schwerkranken oder sterbendem Familienmitgliedern… Du hättest gesagt, ich solle mal zum Psychiater gehen.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass Menschen, welche all dies verweigern, denunziert oder bei der Polizei angezeigt werden… Du hättest gesagt, die DDR‐Zeiten seien vorbei.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du könntest wegen Meinungsäußerungen deinen Job verlieren… Du hättest gesagt, wir hätten Meinungsfreiheit.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass die Polizei ein ärztliches Attest nicht anerkennt und medizinische Gründe erfahren will… Du hättest gesagt, es gäbe die ärztliche Schweigepflicht.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass Demonstrationen für Frieden und Freiheit behindert oder verboten würden… Du hättest gesagt, es gäbe unveräußerliche Grundrechte.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass die mittelständischen Betriebe nach und nach pleite gehen… Du hättest mir gesagt, dass diese die meisten Arbeitsplätze stellen und Stütze unserer Gesellschaft sind. Nur, wer absolut bescheuert ist, ließe das zu.

Wenn ich Dir heute sagen würde, es könnte zukünftig Zwangstests, ‐impfungen, Enteignungen, Renten‐ sowie Sozialkürzungen, weitere Lockdowns, das Militär im Innern und Nahrungsmittelknappheit geben… Was antwortest Du mir heute?
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Quelle
unbekannt
Ermächtigungsgesetz? der Liveticker

Update 13:46 Uhr: Es werden jetzt Wasserwerfer in Berlin vor dem Bundestag eingesetzt.
Livestreams: Franken Media, RT Deutsch

Update 13:58 Uhr: Jetzt beginnen die Abstimmungen.
Livestream: Bundestag.de

Frage… 14:20 Uhr: Warum werden die Demonstranten in Berlin eigentlich zusammengedrängt? Soll es bei den polizeilichen Maßnahmen nicht um Infektionsschutz gehen oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Update 15:44 Uhr: Das Gesetz wurde im Bundestag verabschiedet. 8 enthielten sich, 415 stimmten für und 326 gegen den Antrag. CDU/CSU, SPD und Grüne stimmten dafür, Linke, FDP und AfD dagegen.

⁠Update 16:16 Uhr: Auch der Bundesrat hat dafür gestimmt. Damit ist das Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite beschlossen. Es tritt dem Plan nach morgen in Kraft.