Politiker schreibt eigenen Partei‐Artikel: Kritiker wird gebannt
Vor einigen Jahren fielen einem Musiklehrer und Wikipedia‐Benutzer einige Ungereimtheiten auf Wikipedia auf. Daher begann er zu recherchieren und veröffentlichte am Ende eine Dokumentation mit den Ergebnissen.¹ Markus Fiedler, wie er heißt, fiel im Laufe dessen besonders der Benutzer Kopilot mit seiner enormen Aktivität² auf. Es ergaben sich zu dessen Person zunehmend Fragen, bis der Lehrer einen anonymen Hinweis bekam, Kopilot sei früher als Jesusfreund auf Wikipedia aktiv gewesen.
Eben dieser Fan der wohl bekanntesten (religiösen) Persönlichkeit der Welt nannte sich auf seiner Benutzerseite selbst Gerhard Sattler.³ Er beendet seine Mitarbeit an Wikipedia am selben Tag,⁴ an dem Kopilot seine Mitarbeit beginnt.⁵ Zwei unseriöse Wikis nennen ebenso seinem realen Namen sowie Melle als seinen Wohnort.⁶ ⁷ Nun findet sich in der von dort nächstgelegenen Universität⁸ tatsächlich ein Klavierlehrer – also quasi Kollege Fiedlers – namens Gerhard Sattler.⁹ Früher war seine Kontakt‐E‐Mail‐Adresse auf der Webseite der Universität
Herr Sattler ist, so fiel kurz vor der Europawahl auf, als Kandidat der Ökologischen Linken gelistet.¹² Hauptautor des Wikipedia‐Artikels dieser Partei ist Kopilot.¹³ In so einer Befangenheit zu editieren, sollte eigentlich, wie in anderen Fällen auch,¹⁴ gegen die Wikipedia‐Regeln verstoßen.
Ein anderer Benutzer hat dies kritisiert, ohne konkret die reale Identität von Kopilot zu verraten.¹⁵ Anschließend wurde der Beitrag zusammen mit der sogenannten Version gelöscht,¹⁶ sodass der Beitrag nicht mehr, wie normaler Weise üblich, später angesehen werden kann.¹⁷ Es verstöße angeblich gegen das Anonymitätsgebot von Wikipedia.¹⁸ Der Kritiker wurde abschließend mit einer nicht nachvollziehbaren Begründung gebannt.¹⁹ Kopilot hingegen blieb ohne Konsequenzen und durfte sein Werk fortsetzen,²⁰ obwohl er auf Wikipedia viele Vorstrafen hat.²¹ ²²
Vor einigen Jahren fielen einem Musiklehrer und Wikipedia‐Benutzer einige Ungereimtheiten auf Wikipedia auf. Daher begann er zu recherchieren und veröffentlichte am Ende eine Dokumentation mit den Ergebnissen.¹ Markus Fiedler, wie er heißt, fiel im Laufe dessen besonders der Benutzer Kopilot mit seiner enormen Aktivität² auf. Es ergaben sich zu dessen Person zunehmend Fragen, bis der Lehrer einen anonymen Hinweis bekam, Kopilot sei früher als Jesusfreund auf Wikipedia aktiv gewesen.
Eben dieser Fan der wohl bekanntesten (religiösen) Persönlichkeit der Welt nannte sich auf seiner Benutzerseite selbst Gerhard Sattler.³ Er beendet seine Mitarbeit an Wikipedia am selben Tag,⁴ an dem Kopilot seine Mitarbeit beginnt.⁵ Zwei unseriöse Wikis nennen ebenso seinem realen Namen sowie Melle als seinen Wohnort.⁶ ⁷ Nun findet sich in der von dort nächstgelegenen Universität⁸ tatsächlich ein Klavierlehrer – also quasi Kollege Fiedlers – namens Gerhard Sattler.⁹ Früher war seine Kontakt‐E‐Mail‐Adresse auf der Webseite der Universität
kopilot4@gmail.com.¹⁰ Eine E‐Mail von Herrn Fiedler an Herrn Sattler veröffentlichte Kopilot schließlich auf Wikipedia.¹¹Herr Sattler ist, so fiel kurz vor der Europawahl auf, als Kandidat der Ökologischen Linken gelistet.¹² Hauptautor des Wikipedia‐Artikels dieser Partei ist Kopilot.¹³ In so einer Befangenheit zu editieren, sollte eigentlich, wie in anderen Fällen auch,¹⁴ gegen die Wikipedia‐Regeln verstoßen.
Ein anderer Benutzer hat dies kritisiert, ohne konkret die reale Identität von Kopilot zu verraten.¹⁵ Anschließend wurde der Beitrag zusammen mit der sogenannten Version gelöscht,¹⁶ sodass der Beitrag nicht mehr, wie normaler Weise üblich, später angesehen werden kann.¹⁷ Es verstöße angeblich gegen das Anonymitätsgebot von Wikipedia.¹⁸ Der Kritiker wurde abschließend mit einer nicht nachvollziehbaren Begründung gebannt.¹⁹ Kopilot hingegen blieb ohne Konsequenzen und durfte sein Werk fortsetzen,²⁰ obwohl er auf Wikipedia viele Vorstrafen hat.²¹ ²²
Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.
Jean-Claude Juncker EU-Kommissionspräsident a. D.
QuelleDie Wahrheit ist, wie wir beide wissen, dass die Regierung der Hochfinanz gehört, und zwar seit den Tagen von Andrew Jackson.
Franklin D. Roosevelt 32. Präsident der USA
QuelleEinige glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verschwörung, die gegen die Interessen der Vereinigten Staaten opponiere, charakterisieren meine Familie und mich als ›Internationalisten‹ und werfen uns vor, wir konspirierten mit anderen auf der ganzen Welt, um eine neue ganzheitlichere globale politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen – eine neue Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, bekenne ich mich schuldig und ich bin stolz darauf.
Quelle
David Rockefeller WeltbankierQuelle
Nur kümmerliche Geheimnisse benötigen Schutz. Große Entdeckungen sind durch allgemeine Ungläubigkeit geschützt.
Quelle
Marshall McLuhan Philosoph, Literatur-ProfessorQuelle
Artikel 13
KenFM
Viele haben es sicherlich schon vergessen, doch ich mache mir weiterhin Gedanken über Artikel 13 und dessen zukünftige Bedeutung. In der Vergangenheit wurde das Ganze so ähnlich schon mal versucht, unter dem Namen Acta. Habt ihr das vergessen? Ein paar weitere interessante Gedanken hatte Ken Jebsen auf etwas zynische Art geäußert. Entsprechenden Ausschnitt zu Artikel 13 könnt ihr hiermit bequem als Audio anhören. Er erwähnt ein Foto, welches ihr übrigens hier findet.
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Griechenlandkrise kompakt erklärt
In diesem Ausschnitt aus einem Bühneninterview erklärt Prof. Dr. Franz Hörmann beeindruckend einfach, was es seiner Auffassung nach damals wirklich mit der Griechenlandkrise auf sich hatte und was wir daraus lernen können.
In diesem Ausschnitt aus einem Bühneninterview erklärt Prof. Dr. Franz Hörmann beeindruckend einfach, was es seiner Auffassung nach damals wirklich mit der Griechenlandkrise auf sich hatte und was wir daraus lernen können.
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Zu sehen ist der Bundestag am 28. Juni. Darin zweifelt Jürgen Braun (AfD) die Beschlussfähigkeit an, mit Bezug auf die Geschäftsordnung:
Das sei ein Rechtsbruch, wurde Kritik laut, weil keine Hälfte da gewesen sei. Die Geschäftsordnung fährt fort:
Das Verhalten entspricht meiner Auffassung nach geltendem Recht. Fragwürdig ist die Sinnhaftigkeit. Was bringt eine Vorschrift, wenn drei Abgeordnete ausreichen, um diese zu negieren?
Auch am 14. Dezember wurde die Beschlussfähigkeit von der AfD bezweifelt. Damals wurde durch einen Hammelsprung ausgezählt.
»Der Bundestag ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder […] anwesend ist.« Jedoch sah der Sitzungsvorstand die Beschlussfähigkeit als gegeben an.Das sei ein Rechtsbruch, wurde Kritik laut, weil keine Hälfte da gewesen sei. Die Geschäftsordnung fährt fort:
»Wird […] die Beschlußfähigkeit […] bezweifelt und auch vom Sitzungsvorstand nicht einmütig bejaht […], so ist […] die Beschlußfähigkeit durch Zählung […] festzustellen. […]« Demnach darf der Vorstand Beschlussfähigkeit einstimmig behaupten. Eine vorgeschriebene Realitätsprüfung erkenne ich nicht.Das Verhalten entspricht meiner Auffassung nach geltendem Recht. Fragwürdig ist die Sinnhaftigkeit. Was bringt eine Vorschrift, wenn drei Abgeordnete ausreichen, um diese zu negieren?
Auch am 14. Dezember wurde die Beschlussfähigkeit von der AfD bezweifelt. Damals wurde durch einen Hammelsprung ausgezählt.
aktuelles in der alternativen Bewegung:
sich anbahnender Zersetzungsversuch?
Es gibt immer mehr Menschen, die in irgendeiner Art dem Mainstream kritisch gegenüberstehen und sich im Internet mit Gleichgesinnten vernetzten. Diese Gruppierung bezeichne ich gern als alternative Szene oder Bewegung. Entsprechende Blogs und YouTube‐Kanäle gehören natürlich dazu.
Darin gibt es mehrere Strömungen verschiedener Themengebiete. Das geht von berechtigter Systemkritik, über interessante Spekulationen bis hin zu wahrscheinlichem Unsinn. Gern ist nicht direkt erkennbar, zu welcher Kategorie eine vertretene These gehört. Schubladendenken wird dem meist nicht gerecht. Wie überall sonst ist somit auch hier eine differenzierte Betrachtung sinnvoll.
Die letzten Tage fielen mir in dieser alternativen Bewegung zwei Vorfälle besonders auf. Erstens wurde der 170 000 Abonnenten schwere YouTube‐Kanal NuoViso ohne begründende Angaben am 11. Juli gelöscht. Das war der zweitgrößte deutsche Kanal aus der Bewegung. Es ist auch kein sinnvoller Grund dafür ersichtlich. Daher wird von Zensur gesprochen. Zweitens entsteht ein Streit zwischen zwei bekannten Menschen der Bewegung und den ihnen folgenden Leuten.
Dirk Pohlmann ist Produzent von Dokumentarfilmen. Sein Schwerpunkt ist Geschichte und der tiefe Staat. Oliver Janich ist Buchautor und war Börsenjournalist beim Focus. Sein Themenschwerpunkt ist nun die Machtelite, EU und Klimadebatte. Beide üben heute journalistische Tätigkeiten aus. Deren Ansichten zum Mensch‐gemachten Klimawandel sowie zum CDU‐Zerstörungsvideo von Rezo waren der Auslöser von dessen Streit. Dazu zähle ich im nächsten Artikel detailliert alle Ereignisse auf. Hier besteht die Gefahr einer destruktiven Spaltung der Szene. Dabei ist gerade, wenn man gegen den Strom schwimmt, Zusammenhalt wichtig!
Zusammengefasst begann es mit Meinungsverschiedenheiten zwischen Ken Jebsen und Janich. Mit Jebsen zusammen arbeitet nämlich Pohlmann. Dieser äußerte sich positiv zu Rezos Video. Janich sieht das Video anders und wurde dadurch auf Pohlmann aufmerksam. Erste öffentliche Äußerungen von Janich gegenüber Pohlmann lagen zwischen unglücklich gewählt und angreifend. Anschließend äußerten sie sich mehrere Male unfreundlich gegeneinander. Ein Kommentar von Janich unter einem Podcast von Pohlmann auf dem Kanal KenFM wurde quasi gelöscht. Janich macht dafür das Team von KenFM verantwortlich. Zuletzt beschrieb Pohlmann außerdem, dass er Drohungen erhielt. Vermutlich war das per E‐Mail. Darauf deutete ein Kommentar von Pohlmann hin.
Entsprechende Nachrichten müssen allerdings nicht von Janichs Followern stammen! Auf diese Idee kommen beide Seiten nicht, wohl weil sie durch die Vorkommnisse zu aufgebracht sind. Im Gespräch mit Pohlmanns Kollegen Stephan Bartunek wurde mir alles klarer. Die ursprüngliche Aussage bzgl. »Staatsmafia« von Janich gegenüber Pohlmann, KenFM sowie Bartuneks Gruppe42 sitzt bei Pohlmann und Bartunek tief. Janichs fortwährende unfreundliche Art und das Verhalten seiner angeblichen Follower tragen einen großen Teil dazu bei, dass dies so bleibt. Alle Vorgänge bis hierhin beschreibe ich wie gesagt detailliert mit Quellenangaben im nächsten Artikel.
Die Interaktionen zwischen Janich, Pohlmann und dessen Followern spitzen sich zu und entbehren jedweder Konstruktivität. Es finden sich gegenseitige Vorwürfe, der jeweils andere würde zu spalten versuchen. Warum denken wir nicht alle einmal in Ruhe darüber nach, ob vielleicht weder Janich noch Pohlmann ein wirkliches Interesse an dieser Spaltung haben? Was wäre, wenn beide Seiten durch Nachrichten von einer dritten Gruppe angestachelt werden? Die destruktiven Kräfte aus dem Mainstream müssten doch beiden Teilnehmern bekannt sein. Hierzu gibt es schließlich zahlreiche Arbeiten von Pohlmann und Markus Fiedler. Ein Fallbeispiel war Inhalt eines meiner früheren Artikel. Der weitere Aufreger war noch Janichs Kommentar. Hat diesen wirklich das Team von KenFM ausgeblendet? Jemand, der einen so großen Kanal wie NuoViso löscht, könnte doch auch Kommentare auf fremden Kanälen ausblenden, oder?
sich anbahnender Zersetzungsversuch?
Es gibt immer mehr Menschen, die in irgendeiner Art dem Mainstream kritisch gegenüberstehen und sich im Internet mit Gleichgesinnten vernetzten. Diese Gruppierung bezeichne ich gern als alternative Szene oder Bewegung. Entsprechende Blogs und YouTube‐Kanäle gehören natürlich dazu.
Darin gibt es mehrere Strömungen verschiedener Themengebiete. Das geht von berechtigter Systemkritik, über interessante Spekulationen bis hin zu wahrscheinlichem Unsinn. Gern ist nicht direkt erkennbar, zu welcher Kategorie eine vertretene These gehört. Schubladendenken wird dem meist nicht gerecht. Wie überall sonst ist somit auch hier eine differenzierte Betrachtung sinnvoll.
Die letzten Tage fielen mir in dieser alternativen Bewegung zwei Vorfälle besonders auf. Erstens wurde der 170 000 Abonnenten schwere YouTube‐Kanal NuoViso ohne begründende Angaben am 11. Juli gelöscht. Das war der zweitgrößte deutsche Kanal aus der Bewegung. Es ist auch kein sinnvoller Grund dafür ersichtlich. Daher wird von Zensur gesprochen. Zweitens entsteht ein Streit zwischen zwei bekannten Menschen der Bewegung und den ihnen folgenden Leuten.
Dirk Pohlmann ist Produzent von Dokumentarfilmen. Sein Schwerpunkt ist Geschichte und der tiefe Staat. Oliver Janich ist Buchautor und war Börsenjournalist beim Focus. Sein Themenschwerpunkt ist nun die Machtelite, EU und Klimadebatte. Beide üben heute journalistische Tätigkeiten aus. Deren Ansichten zum Mensch‐gemachten Klimawandel sowie zum CDU‐Zerstörungsvideo von Rezo waren der Auslöser von dessen Streit. Dazu zähle ich im nächsten Artikel detailliert alle Ereignisse auf. Hier besteht die Gefahr einer destruktiven Spaltung der Szene. Dabei ist gerade, wenn man gegen den Strom schwimmt, Zusammenhalt wichtig!
Zusammengefasst begann es mit Meinungsverschiedenheiten zwischen Ken Jebsen und Janich. Mit Jebsen zusammen arbeitet nämlich Pohlmann. Dieser äußerte sich positiv zu Rezos Video. Janich sieht das Video anders und wurde dadurch auf Pohlmann aufmerksam. Erste öffentliche Äußerungen von Janich gegenüber Pohlmann lagen zwischen unglücklich gewählt und angreifend. Anschließend äußerten sie sich mehrere Male unfreundlich gegeneinander. Ein Kommentar von Janich unter einem Podcast von Pohlmann auf dem Kanal KenFM wurde quasi gelöscht. Janich macht dafür das Team von KenFM verantwortlich. Zuletzt beschrieb Pohlmann außerdem, dass er Drohungen erhielt. Vermutlich war das per E‐Mail. Darauf deutete ein Kommentar von Pohlmann hin.
Entsprechende Nachrichten müssen allerdings nicht von Janichs Followern stammen! Auf diese Idee kommen beide Seiten nicht, wohl weil sie durch die Vorkommnisse zu aufgebracht sind. Im Gespräch mit Pohlmanns Kollegen Stephan Bartunek wurde mir alles klarer. Die ursprüngliche Aussage bzgl. »Staatsmafia« von Janich gegenüber Pohlmann, KenFM sowie Bartuneks Gruppe42 sitzt bei Pohlmann und Bartunek tief. Janichs fortwährende unfreundliche Art und das Verhalten seiner angeblichen Follower tragen einen großen Teil dazu bei, dass dies so bleibt. Alle Vorgänge bis hierhin beschreibe ich wie gesagt detailliert mit Quellenangaben im nächsten Artikel.
Die Interaktionen zwischen Janich, Pohlmann und dessen Followern spitzen sich zu und entbehren jedweder Konstruktivität. Es finden sich gegenseitige Vorwürfe, der jeweils andere würde zu spalten versuchen. Warum denken wir nicht alle einmal in Ruhe darüber nach, ob vielleicht weder Janich noch Pohlmann ein wirkliches Interesse an dieser Spaltung haben? Was wäre, wenn beide Seiten durch Nachrichten von einer dritten Gruppe angestachelt werden? Die destruktiven Kräfte aus dem Mainstream müssten doch beiden Teilnehmern bekannt sein. Hierzu gibt es schließlich zahlreiche Arbeiten von Pohlmann und Markus Fiedler. Ein Fallbeispiel war Inhalt eines meiner früheren Artikel. Der weitere Aufreger war noch Janichs Kommentar. Hat diesen wirklich das Team von KenFM ausgeblendet? Jemand, der einen so großen Kanal wie NuoViso löscht, könnte doch auch Kommentare auf fremden Kanälen ausblenden, oder?
Streit zwischen Janich & Pohlmann:
Auflistung aller wichtigen Ereignisse
Die alternative Szene habe ich im vorherigen Artikel genauer beschrieben, wie auch zwei Menschen daraus. Der Ursprung von dessen Streit war, als der größte deutsche YouTube‐Kanal dieser Szene KenFM bzw. dessen Chef Ken Jebsen sich
Startpunkt der neuerlichen Ereignisse lag wohl in den Äußerungen von Pohlmann in einer Sendung vom
Zum Streit wurde es meiner Recherche nach, als Janich im Video vom
Sowohl Jebsen als auch Pohlmann haben in der Vergangenheit für öffentlich‐rechtliche Medien gearbeitet. Jebsen war Radiomoderator.¹² Pohlmann produzierte Dokumentationen.¹³ Aus dem Grund fühlten sich Pohlmann und Bartunek angegriffen, wie sich mir im Gespräch mit Stephan Bartunek andeutete. Das ist der Betreiber vom YouTube‐Kanal Gruppe42,¹⁴ auf welchem Pohlmann ebenfalls häufig auftritt.¹⁵ Diesen Kanal erwähnte Janich ebenso in den zuletzt beschriebenen Äußerungen.¹¹ Als erste Reaktion darauf, veröffentlicht in einer Sendung vom
Vor wenigen Tagen am
Auflistung aller wichtigen Ereignisse
Die alternative Szene habe ich im vorherigen Artikel genauer beschrieben, wie auch zwei Menschen daraus. Der Ursprung von dessen Streit war, als der größte deutsche YouTube‐Kanal dieser Szene KenFM bzw. dessen Chef Ken Jebsen sich
2013 pro Klimaaktivismus positionierte.¹ In späteren Jahren bis heute trat Dirk Pohlmann dort häufig auf.² Oliver Janich vertritt seit 2015 öffentlich die entgegenstehende Auffassung³ und forderte Jebsen im gleichen Jahr zum Gespräch auf.⁴ Jebsen lehnte ab, um Janichs libertaristische These der freien Marktwirtschaft zu widerlegen⁵, und weil Jebsen nach einem Treffen mit Janich bei ihm irgendwelche Substanzen vermute, ihn als unfreundlich und aggressiv einstufe.⁶ Dementierend äußerte sich Janich und bezeichnete das als Lüge, denn er habe Jebsen nur ein Mal getroffen, ohne Interaktion oder ein entsprechendes Ereignis.⁷ Das zwischen Janich und Jebsen lief meines Wissens nach über die Jahre bis heute nur am Rande, barg somit aus meiner Sicht keine Gefahr für den Zusammenhalt in der Szene.Startpunkt der neuerlichen Ereignisse lag wohl in den Äußerungen von Pohlmann in einer Sendung vom
24. Mai diesen Jahres. Darin sprach er sich positiv zum CDU‐Zerstörungsvideo von Rezo aus,⁸ während Janich laut seinem Video vom 26. Mai dahinter eine Werbekampagne vermutete.⁹ Bald danach startete Janich am 4. Juni eine Aktion, seine Follower in die Kommentarspalten verschiedener YouTuber zu schicken, um eine Debatte über den Mensch‐gemachten Klimawandel zu fordern.¹⁰Zum Streit wurde es meiner Recherche nach, als Janich im Video vom
8. Juni das erste Mal öffentlich Pohlmann erwähnte. Er fand zuerst neutrale bis positive Äußerungen gegenüber Pohlmann und zeigte sich enttäuscht über seine angebliche Absage zu einem Gespräch. Weiter bezeichnete Janich jedoch alle Mainstream‐Journalisten als zur »Staatsmafia« gehörig und erwähnte anschließend, Jebsen stamme von diesen Medien. Zählt er Jebsen unterschwellig zur Mafia oder war das ein ungeschickter Themenwechsel? Schließlich sagte er, ehemalige Staatsjournalisten, welche nach ihrem Ausstieg weiterhin eine links‐grüne Agenda verfolgen, betrieben keine echten alternativen Medien.¹¹Sowohl Jebsen als auch Pohlmann haben in der Vergangenheit für öffentlich‐rechtliche Medien gearbeitet. Jebsen war Radiomoderator.¹² Pohlmann produzierte Dokumentationen.¹³ Aus dem Grund fühlten sich Pohlmann und Bartunek angegriffen, wie sich mir im Gespräch mit Stephan Bartunek andeutete. Das ist der Betreiber vom YouTube‐Kanal Gruppe42,¹⁴ auf welchem Pohlmann ebenfalls häufig auftritt.¹⁵ Diesen Kanal erwähnte Janich ebenso in den zuletzt beschriebenen Äußerungen.¹¹ Als erste Reaktion darauf, veröffentlicht in einer Sendung vom
5. Juli, bezeichnete Pohlmann, während seiner Erklärung der Klimaskeptiker, jene als rechts‐libertär sowie die Aktion von Janich als »Trollarmee«.¹⁶ Am 6. Juli wies Janich im Video darauf hin, er sei normal‐libertär und habe Pohlmann zuvor eine Einladung zu einem Gespräch ausrichten lassen. Er würde eine fortwährende Ablehnung eines Gesprächs in seine strategischen Überlegungen mit einbeziehen.¹⁷Vor wenigen Tagen am
9. Juli erschien auf KenFM dann ein Podcast, in dem Pohlmann sich gegenüber ihn erreichenden Nachrichten rechtfertigt sowie erneut Janich und seine Aktion kritisiert.¹⁸ Darunter schrieb Janich laut Screenshot¹⁹ einen Kommentar, der laut ihm für andere Benutzer ausgeblendet wurde,²⁰ ²¹ auch Shadowban genannt. Verdächtigt werden von Janich die Betreiber von KenFM, was er beleidigend äußerte²² – wohl aus Unverständnis über die so offensichtliche Zensur; wenn es denn eine solche seitens KenFM ist, mehr dazu im vorherigen Artikel. Am 11. Juli hatte Pohlmann schließlich auf Facebook geäußert, die »Janich‐Truppe« hätte angekündigt, dafür zu sorgen, dass Pohlmann »nicht mehr als Journalist arbeiten kann.«²³ Diese Drohungen trafen wohl per E‐Mail ein. Dafür spricht ein weiterer Post von Pohlmann darunter.²⁴ Auf meine Anfrage über Facebook bekam ich von Pohlmann bis jetzt keine Reaktion.