Freizeit‐Politik‐Blog
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Veröffentlichung von meinen Artikeln sowie von interessanten bzw. inspirierenden Fundstücken

Inhaltsübersicht: t.me/FreizeitPolitikInhalt
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»Ein Virus ist schädlich, doch die Zerstörung unserer Rechte ist fatal. Es ist eine permanente Sache, die wir nicht zurück bekommen. […] Wenn Notfallmaßnahmen verabschiedet werden – besonders jetzt – neigen sie dazu, klebrig zu sein. Der Notstand wird tendenziell ausgeweitet. Nun gewöhnen sich die Behörden an die neu gewonnene Macht. Sie beginnen, es zu mögen. Der eigentliche Grund der Maßnahmen geht vorbei. Der Corona‐Virus ist weg. Terrorismus ist auch nicht mehr wichtig. Sie finden neue Anwendungsmöglichkeiten für ihre erlangte Macht. „Vielleicht müssen wir das ja nicht wieder aufgeben. Vielleicht können wir die neuen Rechte dauerhaft etablieren.“ Wir sahen das in vielen Ländern. Das ist kein Einzelfall. Die Länder entwickeln eine Kultur der Sicherheit um jeden Preis. „Wenn es ein Sicherheitsrisiko gibt, müssen wir es auf das denkbare Minimum reduzieren, um jeden Preis.“ Das steht, so glaube ich, im absoluten Widerspruch zum Konzept einer freiheitlichen Gesellschaft.«

Edward Snowden
der Fall von Beate Bahner:
Anwältin in der Psychiatrie
am 13. April 2020 — Ticker

Stand 21:05 Uhr:
Ich weiß noch nicht, ob die ›Sprachnachricht hier‹ echt ist!
Dennoch möchte ich es verbreiten. Falls es echt ist, müssen schnell so viele Menschen wie möglich davon erfahren!
Bei der sprechenden Person handelt es sich angeblich um Beate Bahner, also jene bekannte Medizinrechtlerin, von der es hier bereits ein Zitat gibt, da sie versuchte, vor dem Bundesverfassungsgericht die Corona‐Maßnahmen zu stoppen, vergeblich. Zu allem veröffentlichte sie mehrere Dokumente inkl. Urteilsbegründung.
Das Audio wurde heute um 19:20 Uhr zusammen mit einem kurzen Text veröffentlicht. Es geht darum, dass sie von der Polizei grob behandelt sowie einen Tag in einer menschenunwürdigen Zelle einer Psychiatrie festgehalten worden sei. Nun bleibe sie dort in einem normalen Zimmer gefangen.
Behaltet im Hinterkopf, dass noch in Erfahrung gebracht werden muss, ob es sich bei der sprechenden Frau wirklich um die Anwältin handelt und ob ihre Aussagen wirklich der Wahrheit entsprechen. Falls ich neue Erkenntnisse erlange, werde ich sie natürlich nachreichen.

Stand 22:18 Uhr:
Die Rhein‐Neckar‐Zeitung berichtete um 20:15 Uhr entsprechend meiner vorherigen Meldung, Beate Bahner sei in eine Psychiatrie eingewiesen worden, da sie verwirrt gewirkt haben soll.

Stand 0:17 Uhr:
Laut einem Artikel vom Impfkritiker Hans Tolzin solle am 15. April um 13 Uhr im Polizei‐Gebäude in der Römerstr. 2–4 in Heidelberg eine Anhörung von Beate Bahner stattfinden, die unter möglicherweise rechtswidrigen Umständen in einer Psychiatrie festgehalten wird.
Bereits in der Sprachnachricht wurde der Termin vom Mittwoch erwähnt, welcher wohl aufgrund der Vorwürfe des Aufrufes zur Straftat (sprich, Aufruf zu Demonstrationen) ihr gegenüber stattfinden soll.
Herr Tolzin ruft in seinem Artikel zu einer Versammlung vor dem Gebäude auf, die auf Grund der momentanen Einschränkungen wohl ebenso nicht erlaubt sein dürfte.

Stand 1:06 Uhr:
Hans Tolzin aktualisierte am Dienstag Abend seine vorherigen Aussagen und zweifelt nun an Beate Bahner, die laut ihm mittags aus der Psychiatrie entlassen worden sei, während sie am Telefon ihm gegenüber gegenteiliges suggeriert habe. Für ihre Freilassung fand ich bis jetzt jedoch keine weitere Quelle.
Weiterhin gibt es von Dienstag um 14:57 Uhr eine Pressemitteilung der Polizei: »Am Sonntagabend […] informierte ein Zeuge […] per Notruf darüber, dass […] eine Frau […] angegeben habe, sie werde verfolgt. Eine Streife traf die Frau an und […] hielten es […] für erforderlich, medizinische Hilfe einzuholen. Hierzu wurde die Frau festgehalten und sollte in eine Klinik gebracht werden. Daraufhin setzte sie sich zur Wehr und trat mehrfach gegen einen Beamten. Diesbezüglich wurden die Ermittlungen […] wegen […] des tätlichen Angriffs und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Anschließend wurde die Frau zur Universitätsklinik Heidelberg gebracht und dort stationär aufgenommen.« Die Anwältin meinte wie bereits berichtet, all dies sei unrechtmäßig geschehen, und erzählte bzgl. ihrer ersten Nacht dort von einem leeren Raum nur mit Waschbecken ohne Bett.

Stand 17:20 Uhr:
Beate Bahner bestätigte heute am Mittwoch nach ihrer Polizei‐Anhörung die gestrige Aussage von Hans Tolzin, dass sie gestern aus der Psychiatrie entlassen wurde. Sie spricht zudem (wohl ironisch gemeint) von einem medizinisch gut begründeten Antrag bei Gericht für ihre Unterbringung, welcher offenbar abgelehnt wurde. Anschließend rät sie davon ab, ›rechte Lügenpresse‹ zu konsumieren und beschreibt bzgl. ihrer Festnahme einen anderen Ablauf als noch in ihrer Sprachnachricht. Es ist unklar, ob sie dies (erneut) ironisch meint. Wurde sie möglicher Weise unter der Bedingung freigelassen, nicht weiter ihre vorherige ›verwirrte‹ Sicht des Hergangs zu vertreten?
»Ich bin ein großer Freund von Journalismus mit Haltung, weil ich mich daran viel besser abarbeiten kann. Ich glaube, dass man die Leute eher gewinnen kann, wenn im Journalismus eine Haltung vertreten wird, als wenn da irgendwie einfach nur Fakten angehäuft werden. Das ist in meinen Augen auch überhaupt nicht Journalismus. Einfach nur Fakten zu liefern und sagen, wir können das nicht beurteilen und wissen das nicht. Das zu beurteilen ist doch genau unser Job.«

Patrick Gensing
ehem. Tagesschau‐Redakteur
Leiter
Tagesschau‐»Faktenfinder«
⚠️ Telegramgruppen mit Zensur

Seid vorsichtig, in welchen Diskussionsgruppen ihr auf Telegram unterwegs seid! Leider gibt es unter den Gründern so manche schwarze Schafe, die teils Talk‐Gruppen zu bekannten Personen eröffnen, um viele Leute darin zu versammeln; doch auch Gruppen zu Themengebieten sind zuweilen betroffen.

Dort werden mitunter Nachrichten gelöscht sowie Mitglieder gebannt, dessen Äußerungen dem Gründer der Gruppe nicht gefallen. Warum das in dieser zu beobachtenden Intensität betrieben wird, ist mir noch unklar.

Natürlich gibt es auch vernünftige Gruppen. Um herauszufinden, ob es sich bei einer Gruppe um keine solche handelt, könnt ihr darin Informationen teilen, die den bisher von der Administration gezeigten (z. B. politischen) Ansichten widersprechen. Bleibt dabei freundlich und sachlich, damit kein logischer Grund – außer der eventuellen Zensur – besteht, dies wieder zu entfernen.
Fällt euch keine für dieses Vorgehen passende Information ein, könnte dafür schlicht dieser Artikel herhalten. Kopiert ihn oder leitet ihn dahin weiter und schaut, ob gelöscht wird. Verwendet zuvor jedoch die Suchfunktion, ob es schon gepostet wurde. Wenn dem so ist, lest die Reaktionen. Gab es keine Reaktion, reagiert vielleicht selbst darauf.

Gelegentlich kommt es vor, dass nicht gelöscht, sondern seitens der Gruppenleitung unsachlich erwidert wird. Das geht von rhetorischen Tricks, über Veralberung, bis hin zu regelrechter Provokation. Hierbei zu beachten sind dabei mitmachende Nutzer, die für provozierendes Verhalten nicht ermahnt werden.

Weiterhin sollte darauf geachtet werden, ob Admins sich hin und wieder nicht an ihre eigenen Regeln halten, diese aber in bestimmten Diskussionen gegenüber Nutzern knallhart durchsetzen. Die Regel könnte in dem Fall getarnte Zensur sein.

Falls ihr bemerkt, in einer derartigen Gruppe zu sein, sucht nach weiteren Gruppen zum Thema. Vermutlich ist die Zensur nämlich schon vor euch jemandem aufgefallen, der bereits eine alternative Gruppe erstellt hat. Ansonsten erstellt doch selbst eine und hofft auf regen Besuch.

Wir können in der alternativen Szene so eine perfide Meinungsmache nicht gebrauchen, denn unsere Community entstand ja eben gerade deshalb, weil in den etablierten Medien zu viel Unehrlichkeit existiert.
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Der Ökonom Prof. Dr. Franz Hörmann wurde in diesem Kanal bereits mehrfach erwähnt. In diesem von mir um‐bearbeiteten Video von NuoViso tritt er dieses Mal als Philosoph auf sowie mit einer aus meiner Sicht absolut genialen These, welche wie ein Puzzleteil zu den existenziellen Theorien von Axel Klitzke und Dr. Thomas Campbell passt. Es wird hier wohl möglich die Grundlage des Verständnisses über unser Universum erläutert. Irgendwann in der Zukunft wird eventuell von diesen Aussagen gesprochen, wie heute über jene von Pythagoras oder Kant.
Demos gegen Corona‐Maßnahmen
am 25. April 2020 — Live‐Ticker

Stand 16:40 Uhr: Bei der Aktion namens ›Ignorance Meditation‹, heute in Berlin eine Stunde auf einer Decke zu meditieren haben leider kaum Menschen mitgemacht. (siehe Korrekturen bei 18:04 und 23:55 Uhr)

Stand 16:56 Uhr: Soeben haben Ken Jebsen und Kai Stuht den Veranstaltungsort verlassen. Beide saßen auf einem Wohnmobil, um zu meditieren, wie sie vorher ankündigten.

Stand 17:18 Uhr: Billy Six ist in Berlin vor Ort.

Stand 17:30 Uhr: Auf dem Rosa‐Luxemburg‐Platz selbst, sprich hinter der Absperrung, befanden sich laut Polizeisprecher bis zu 200 Demonstranten. Von der Summe aller Teilnehmer in Berlin hat er keine Zahl. Er sagt zudem, Demos in Berlin seien nur erlaubt, wenn das Gesundheitsamt eine Ausnahmegenehmigung erteilt.

Stand 17:48 Uhr: Auf dem Rosa‐Luxemburg‐Platz hinter der Absperrung sind jetzt nur noch ein oder zwei Hand voll Personen. Wie viele Personen außerhalb des Platzes vor der Absperrung sind, konnte ich nicht herausfinden. Es wird sich nun allerdings wohl dem Ende zuneigen.

Stand 18:04 Uhr: Hinter der Absperrung auf dem Rosa‐Luxemburg‐Platz selbst, hat es laut früheren Bildern eines Livestreams doch einige meditierende Person auf einer Decke gegeben. Meine erste diesbezügliche Meldung von 16:40 Uhr basierte auf Livebildern von RTdeutsch vor der Absperrung zum entsprechenden Zeitpunkt.

Stand 18:57 Uhr: In Kempten waren recht viele Demonstranten, während es in Erfurt sehr wenige waren. Gestern gab es zudem eine Demo in Wien mit recht vielen Teilnehmern. Außerdem herrschte heute gute Stimmung bei vielen Teilnehmern in München.

Stand 21:32 Uhr: Bei der Demo in Hannover (Löwenbastion am Maschsee) gab es eine Rede von Prof. Stefan Homburg.

Stand 23:55 Uhr: Es gibt ein paar Aufnahmen von meditierenden Menschen in Berlin vor der Absperrung außerhalb des Rosa‐Luxemburg‐Platzes.

Stand 0:57 Uhr: Etwa 30 Teilnehmer waren es in Leipzig laut Leipziger Volkszeitung.

Stand 1:34 Uhr: Henryk Stöckl vom YouTube‐Kanal WIM wurde vorhin bei der Demo in Heidelberg abgeführt, wie ein Video seines Livestreams zeigt. An dessen Ende hat die Polizei jene Frau, welche das Halten der Kamera übernahm, unter zweifelhaften Gründen aufgefordert, den Livestream zu beenden. Sie stand fernab der Situation und hat keine Einzelperson gefilmt.

Stand 6:09 Uhr: Der Tagesspiegel berichtete in einem Video von der Demo in Berlin. Interviewt wurde lediglich der Polizeisprecher, nicht aber jemand aus den im Beitrag genannten verschiedenen politischen Strömungen. Ken Jebsen wurde als rechter Verschwörungstheoretiker bezeichnet und dem „Volkslehrer“ Nikolai Nerling, dort von der Polizei abgeführt, wurden antisemitische und verschwörungsideologische Positionen attestiert.

Stand 12:00 Uhr: In Stuttgart waren ziemlich viele Teilnehmer anwesend, hingegen in Hamburg wohl nur 12, sowie in Wunsiedel 22 Personen.

künstlerische Videos der Aktion am
…18. April
…25. April
…1. & 2. Mai
…8. Mai
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Ich finde es wie schon mal berichtet stets erschreckend, wie sich Dinge in der alternativen Szene verbreiten, sich aber niemand die Mühe macht, die Quelle zu recherchieren; dieses Mal geschehen mit einer Rede über Impfpflicht von Rudolf Henke im Bundestag vom 18. Oktober 2019, zu finden auf der Webseite des Bundestages und von mir noch mal in maximaler Videoqualität gesichert. Seine Aussage ab 2:03 war Anlass für die Verbreitung des Videos: »Meine Assoziation zur Impfpflicht ist, ein Kind, dessen Eltern sich weigern, das Kind impfen zu lassen, bekommen Besuch von der Polizei. Das Kind wird ihnen entzogen und wird in ein Gesundheitsamt gebracht und dort wird eine Pflichtimpfung durchgeführt.« Das klingt erst mal so, als würde er diese verwerfliche Sache fordern. Im Kontext der restlichen Rede zeigt sich jedoch, dass dem nicht so ist. Er tätigt die Aussage gemeint als Beispiel, nicht als Meinungsäußerung.
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Zu sehen sind Journalisten bei einer Demo gegen die Corona‐Maßnahmen am 25. April – gegenübergestellt zu Journalisten bei Annegret Kramp‐Karrenbauer am 27. April zur Landung einer großen Ladung neuer Atemschutzmasken. Die einen wurden von der Polizei aufgefordert, den Mindestabstand einzuhalten, während die anderen im Beisein des Militärs und der Verteidigungsministerin fröhlich kuscheln durften.

KenFM n‐tv mdr
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Diese Aufnahmen stammen aus einem WELT‐Interview vom 24. April mit Stefan Homburg über die Corona‐Maßnahmen. Andere Versionen des Videos machen aktuell in leidender Videoqualität die Runde, weil es seitens verschiedener Plattformen wiederholt gelöscht wurde und so oft erneut hoch geladen werden musste. Der Professor für öffentliche Finanzen sowie damaliger Berater von Bundeskanzler Schröder kritisiert nicht nur die aktuellen ökonomischen Folgen, sondern erklärt ebenso die Widersprüche in den Entscheidungen der Politiker.

›Originalvideo‹
Die Verhaftung Anselm Lenz
am 1. Mai 2020 — Live‐Ticker

Stand 16:32 Uhr: Anselm Lenz, der Herausgeber der Zeitschrift Demokratischer Widerstand sowie bekannter Teilnehmer der Demonstrationen gegen die Corona‐Maßnahmen, wurde heute um etwa 15:30 Uhr von der Polizei aus einem Taxi gezogen und abgeführt. Während dessen schreit er recht viel. Es existiert ein Video.

Stand 18:12 Uhr: Herr Lenz war zuvor für wenige Sekunden aus dem Taxi ausgestiegen und hat dabei einen Stapel an Zeitungen auf eine Gruppe von Polizisten geworfen, wie ein weiteres Video zeigt. Anschließend kletterte er im Taxi herum, um sich den Polizisten zu entziehen, und bedrängte als Nebeneffekt den Taxifahrer.

Stand 19:48 Uhr: Der YouTuber Stefan Raven hatte während eines Videos bei der Polizei um Auskunft gebeten. Ihm wurde mitgeteilt, dass keine Personalien heraus gegeben würden.

Stand 21:40 Uhr: Der Anwalt Florian Daniel teilte vor 21 Minuten mit, er habe Herrn Lenz in der Polizeiwache besucht, wo er bis jetzt einsäße. Lenz soll einem Richter vorgeführt werden, was vermutlich erst morgen früh möglich sei.

Stand 19:00 Uhr: Er wurde letzte Nacht doch noch nach Vorführung bei einem Richter freigelassen. Die Festnahme erfolgte laut dem Anwalt nicht wegen der geworfenen Zeitungen, sondern wegen des zuvor angeblich ausgestellten Platzverweises, welchem Lenz durch das dabei kurze Verlassen des Taxis nicht Genüge getan habe. In öffentlichen Verkehrsmitteln dürfe man sich eigentlich durch verbotene Zonen bewegen, solange man nicht aussteigt.
Es existierte immer Unrecht. Welche Sicherheit haben wir, dass sich dies nicht fortsetzt?

Es ist erschöpfend – ständig jene Leute, die es als verwerflich darstellen, über Unrecht zu spekulieren, wenn Hinweise angemerkt, Indizien gesammelt oder Offensichtlichkeiten dargelegt werden. Wie ist es so weit gekommen, dass es sozial nicht erlaubt zu sein scheint, offen über Vermutungen zu sprechen?

In der Regel kommt die Wahrheit über große Ereignisse erst nach Jahrzehnten heraus. Werden diese bewiesenen Fälle dann jedoch als Beispiel angeführt, kommen aus gewissen Richtungen direkt Relativierungen, rhetorische Tricks oder es wird ausgewichen. Ich will nicht mehr, dass solch ein Unrecht unentdeckt bleibt, bis Geheimdienste irgendwann mal die Akten offen legen! Dauert die Offenlegung nämlich so lange, interessiert es fast keinen mehr und kaum jemand lernt daraus.

Ich liefere mal ein Beispiel. Am 4. August 1964 tätigten die USA am Golf von Tonkin vor Vietnam wieder eine ihrer sogenannten Routinefahrten mit einem ihrer Kriegsschiffe. Dann wurde gemeldet, Vietnam hätte das Schiff angegriffen. Die Folge war der Vietnamkrieg mit drei Millionen Toten. 41 Jahre später veröffentlichte die NSA bisher streng geheime Dokumente. Der Inhalt ist kaum überraschend: Es hat den Angriff auf das Schiff nie gegeben. Wir haben es mit einer typischen Kriegslüge zu tun.

Der oberste Kommandeur der dortigen US‐Flotte war übrigens George Morrison, der Vater des bekannten Musikers Jim Morrison, welcher seine Kariere kurz nach dem Vorfall startete, obwohl er vorher nie Interesse an Musik zeigte. Solche Zufälle darf ich eigentlich nicht erwähnen, denn sonst bin ich Verschwörungstheoretiker und wahrscheinlich auch, um auf Nummer sicher zu gehen, Antisemit! Dabei spielt ein Glaube hier gar keine Rolle.

Ähnlich ist das bei der ehemaligen Staatssekretärin des Innenministeriums, Emily Haber, die dafür gesorgt hat, mögliche Zeugen beim Fall Anis Amri in Berlin schnellstmöglich abzuschieben. Was waren ihre Konsequenzen dafür? Sie wurde Chefin der deutschen Botschaft in den USA.

Dazu kommt, dass Berlin zu den 20 meistüberwachten Städten der Welt gehört und die USA stets das Recht hat, bei uns zu überwachen. Dafür zuständige Geheimdienste in Deutschland und den USA wissen somit ganz genau, was passiert war – genauso wie damals bei Vietnam. Dass sie es zu vertuschen versuch(t)en, spricht für gewisse Motive.

Ebenso häufig in eine paranoide Ecke geschoben wird, wer bestimmte politische Maßnahmen kritisiert, wie aktuell bei Corona. Warum ist das so? Es gab in der Vergangenheit plötzliche Umschwünge zum Unrechtsstaat, die von den Menschen erst zu spät erkannt wurden. Ist es daher nicht wünschenswert, sich Gedanken zu machen, ob ein Regime durch gewisse Regelungen an die Macht kommen oder jene anschließend ausnutzen könnte?

Das fängt bereits bei unserer Meldepflicht an, an die wir uns schon gewöhnt haben, obwohl sie in diversen Ländern so nicht existiert. Dennoch wird es bei uns sogar noch gesteigert: Ab diesem Jahr werden in neue Ausweisdokumente ohne Verdachtsmoment unsere Fingerabdrücke gespeichert. Aktuell würde unser Staat diese Daten nicht missbrauchen, doch gilt das ebenso für jede zukünftige Regierung?

Und wie sieht es mit dem Waffenverbot aus? Böse Menschen halten sich nicht daran. Es entwaffnen sich lediglich gute Menschen – gegenüber einem eventuell irgendwann totalitären Staat. Der wüsste wegen den Waffenscheinen direkt, welche ehrlichen Mitbürger noch Waffen besäßen.

Weiter geht es mit der sich andeutenden Bargeldabschaffung – dem Staat völlig neue Möglichkeiten eröffnend, jemandes Finanzen blockieren oder Bankdaten auslesen zu können, die schließlich länger als bei der Vorratsdatenspeicherung gespeichert bleiben und durch Einkäufe ein umfassendes Bewegungsprofil beinhalten. Das in § 30a AO geregelte Bankgeheimnis wurde ja bereits am 25. Juni 2017 durch Streichung des Paragraphen abgeschafft.

Was ist eine juristische Meinungsfreiheit noch wert, wenn solche Meinungsäußerungen gesellschaftlich nicht toleriert werden? Ist das unserer Demokratie würdig?
Überschrift: ☣️💉 🍌🇩🇪

Es wurde am 29. April ein Gesetzentwurf vom Bundeskabinett beschlossen, der innerhalb von zwei Wochen im Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden soll. Einige Menschen aus der alternativen Szene interpretieren den Inhalt mit Schrecken. Demnach müsse zukünftig jeder Bürger eine Immunitätsdokumentation erbringen, bevor die Corona‐Maßnahmen für ihn aufgehoben würden. Wer nicht auf Grund von Impfung oder durchgestandener Krankheit eine Immunität vorweisen könne, erhielte seine Grundrechte nicht zurück.

»Durch diese Verordnung werden die Grundrechte der Freiheit der Person (Art. 2 Abs. 2 S. 2 GG), der Freizügigkeit (Art. 11 Abs. 1 GG), die Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) und der Versammlungsfreiheit (Art. 8 Abs. 1 GG) eingeschränkt.«
Berliner Großveranstal‐
tungsverbotsverordnung

Ken Jebsen warnt vor einer Gefahr für die Demokratie und Freiheit, Oliver Janich spricht gar von der Errichtung einer Diktatur, während der Anwalt Frank Hannig beruhigt, dass es mit diesem Gesetz noch nicht so weit sei, die gefährliche Tendenz für die Zukunft gesehen jedoch bestünde. Eventuell ist es also noch nicht so schlimm, wie befürchtet, doch auch eine Richtung dahin ist nicht tolerabel!
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Update, Kölnische Rundschau:
»Spahn machte zugleich deutlich, dass es nun vorerst keine Regelungen dazu geben soll, inwiefern solche Immunitätsnachweise Ausnahmen von Alltags-Beschränkungen wie in der Corona-Krise ermöglichen könnten. Er habe den Deutschen Ethikrat um eine Stellungnahme dazu gebeten. In der Koalition sei vereinbart worden, bis dahin keine gesetzliche Regelung zu dieser Frage vorzunehmen. Neben der Opposition hatte sich zuletzt auch SPD-Chefin Saskia Esken skeptisch über Pläne für Immunitätsnachweise geäußert.«
Seid aber weiterhin auf der Hut! Es wäre nicht das erste Mal, dass solche Dinge (ein paar Jahre) später nochmal versucht werden.
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Die an diversen Pharmaunternehmen beteiligte Bill & Melinda Gates Stiftung hat zunehmend Einfluss auf die weltweite Politik erlangt und treibt diese Vorgänge voran. So hat Frau Gates zugegeben, Vorgaben an Angela Merkel, Emmanuel Macron und Ursula von der Leyen getätigt zu haben. Das ist aber nicht alles. Zahlreiche Spenden gehen auf das Konto der Stiftung – also, genau genommen davon weg. Sie sind nicht nur Hauptsponsor der WHO nach dem Wegfall der USA. Auch in Richtung der Charité und dem RKI floss Geld. Der Tierarzt und Chef des letztgenannten Instituts, Lothar Wieler, ist zudem enger Mitarbeiter der WHO. Weiterhin gab Bill Gates in einem 9‐minütigem Tagesschau‐Interview vom 12. April an, alle Menschen auf der Erde impfen zu wollen. Die von ihm finanzierten Wissenschaftler können somit nicht als unabhängig und ergebnisoffen bezeichnet werden.

»Wenn Bill Gates morgen sagt, er habe kein Interesse mehr an Gesundheit, sondern investiere sein ganzes Geld zum Beispiel in Erziehungsfragen, wäre die WHO am Ende. Er könnte es machen. Niemand könnte ihn daran hindern.«
Dr. Amit Sengupta ()
Arzt & Gesundheitsaktivist

⚠️ Wenn ihr dieses Gesetz verhindern wollt, verbreitet diese Informationen, meditiert gemeinsam jeden Samstag in eurer Stadt und schreibt den Bundestagsabgeordneten eures Wahlkreises an!

›Meditation für Grundrechte‹
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anonym eingesendet:
heimliche Videoaufnahme

Die Person gab an, es stamme vom Motel One Berlin‐Alexanderplatz am 1. Mai, und schrieb dazu folgendes:

»Niemand durfte essen, nur die Beamten. In der Lounge wurde bis um 3 Uhr nachts lecker getrunken, Bier und Sekt – und am nächsten Tag dann Leute und Grundrechte einkassiert. Der Witz ist auch: Nur Geschäftsreisende dürfen übernachten. Auf die Nachfrage, wie ich das beweisen muss, dann die Antwort, ich müsse eine Firma angeben für die Rechnung. Die Polizei darf schön am Tisch essen. Andere Gäste bekommen ein Lunchpaket, Mahlzeit!«

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