»Dieses Virus hat den gleichen Krankheitsverlauf wie Atemwegserkrankungen und damit ist es vergleichbar mit Influenza. […] Nur wir […] schauen genauer hin und deshalb fallen uns Dinge auf. […] Die meisten Menschen, die wir jetzt als Todesfälle zu beklagen haben, […] sind mit Corona gestorben und nicht an Corona. Das sehen wir insbesondere in Italien […]; die hohen Todesfallraten über 10 % der Infizierten; wobei wir zugrunde legen müssen, welche Zahl […] wir als 100 % annehmen; und dort bin ich mir mittlerweile sogar mit dem RKI einig, dass die Anzahl der Menschen, die sich […] mit Covid‐19 angesteckt haben, um ein Vielfaches […] höher ist, als das, was wir messen. […] Wenn wir eine solche Zahl zu Grunde legen, erscheinen die Todesraten plötzlich wieder deutlich geringer.«
Prof. Stefan Hockertz Immunologe
Toxikologe»Wir wissen, dass zum Beispiel Arbeitslosigkeit Krankheit und sogar erhöhte Sterblichkeit erzeugt. Sie kann Menschen auch in den Suizid treiben. Einschränkung der Bewegungsfreiheit hat vermutlich auch weitere negative Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung.Solche Folgen kann man nicht so einfach direkt ausrechnen, aber sie finden trotzdem statt und sie können möglicherweise schwerwiegender sein als die Folgen der Infektionen selbst.
«
Prof. Gérard Krause Epidemiologe»Man kann auf dieser Grundlage nicht wochenlang ein ganzes Land zumachen. […] Wir beobachten eine enorme Zentralisierung. Auf einmal vollzieht der Bund Gesetze, genauer gesagt sogar nur ein einziger Bundesminister, und die Länder spielen keine Rolle mehr.«
Prof. Christoph Möllers Rechtswissenschaftler»Notlagenmaßnahmen rechtfertigen nicht die Außerkraftsetzung von Freiheitsrechten zugunsten eines Obrigkeits‐ und Überwachungsstaates.«
Prof. Hans‐Jürgen Papier Staatsrechtler
Bundesverfassungsgericht (ehem. Präsident)»Ich befürworte, dass man versucht, diejenigen eine Immunantwort gegen das Virus kriegen zu lassen, die am geringsten gefährdet sind durch das Virus, und dadurch diejenigen, die am meisten gefährdet sind durch das Virus, zu schützen. Wenn die Jungen, die Gesunden, das Virus erst mal gesehen haben und damit Antikörper dagegen haben, können sie die Gefährdeten nicht mehr anstecken.«
Prof. Ansgar Lohse Infektiologe
Uniklinik Hamburg (Direktor)»Die Maßnahmen der Bundes‐ und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Dies gilt für alle Corona‐Verordnungen der 16 Bundesländer. Insbesondere sind diese Maßnahmen nicht durch das Infektionsschutzgesetz gerechtfertigt, welches erst vor wenigen Tagen in Windeseile überarbeitet wurde. Wochenlange Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis der düstersten Modellszenarien (ohne Berücksichtigung sachlich‐kritischer Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig.«
Beate Bahner Medizinrechtlerin»Als Arzt und Wissenschafter sehe ich es als meine Pflicht an, dieser enormen Panik mit Fakten entgegenzutreten. Die zahlreichen zuverlässigen Daten belegen übereinstimmend, dass wir uns am Ende einer eher harmlosen Grippe‐Saison befinden. Für eine massiv gefährliche Ausbreitung eines Corona‐Virus oder eine sehr starke Zunahme an kranken Menschen gibt es keinen Hinweis, ganz im Gegenteil, geht beides zurück. Diese Panik‐Methoden wurden schon bei BSE, Schweinegrippe und Aids eingesetzt, teilweise sogar mit den gleichen Akteuren. Die immer wieder angekündigte Epidemie ist in Europa jedoch nie eingetreten.«
Dr. Christian Fiala Gynäkologe»Angaben zu Tödlichkeiten oder Infektiositäten des Covid‐19‐Virus hängen weitestgehend von der Bevölkerungsdichte, vom Hygieneverhalten, vom Alter, von der Gesundheit sowie der medizinischen Versorgungsstruktur ab. Bisher ist jede Angabe zur Übertragungswahrscheinlichkeit und zur Todesrate eine reine Mutmaßung. Schätzungen zur Dunkelziffer der Infizierten gehen ungefähr vom Faktor 10 aus. Das bedeutet, dass zwar einerseits vermutlich zehn Mal mehr Personen infiziert sind als wir jetzt in der Statistik sehen, aber anderseits der Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt wird.«
Prof. Martin Haditsch Arzt
Mikrobiologe»Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona‐Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird. […]
Wir wollen von den Toten lernen für die Lebenden. Wir versuchen zu verstehen, woran die sogenannten Corona‐Toten tatsächlich gestorben sind, um daraus Erkenntnisse zu ziehen für die klinische Behandlung der daran erkrankten Menschen. Wir schauen uns genau an: Wie hat das Virus das Herz, die Lunge, die anderen inneren Organe befallen? […] Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz‐Kreislauf‐Erkrankung. […]
Durch eine starke Fokussierung auf die eher wenigen negativen Abläufe werden Ängste geschürt, die sehr belasten. […] Covid‐19 ist nur im Ausnahmefall eine tödliche Krankheit, in den meisten Fällen jedoch eine überwiegend harmlos verlaufende Virusinfektion.«
Prof. Klaus Püschel Hamburger Rechtsmedizin (Chef)»Wir haben im Moment ja den Eindruck, wenn wir uns so die Medien anschauen, dass wir eine unmittelbare, persönliche Bedrohung durch dieses neue Corona‐Virus haben könnten. Es ist ein Virus, das respiratorische Infekte auslösen kann, also eine Erkrankung des Atemsystemes. Das kann bei einigen auch dazu führen, dass die Bronchien oder die Lunge sogar betroffen ist, und kann im Einzelfall auch schwere Lungenentzündungen auslösen. Ich muss allerdings sagen, dass diese Erkrankungen überwiegend bei sehr alten Menschen auftreten oder bei Menschen, die jünger sind, aber dann Vorschädigungen der Lunge haben. Das ist etwas, was wir auch beim Influenza‐Virus sehen, deshalb [in meiner bekannten WhatsApp‐Sprachnachricht] der Vergleich zum Influenza‐Virus. Dann ist es so, dass die Übertragungswege zwischen Influenza und Corona ähnlich sind. Auch die Todesraten sind zumindest in Deutschland ähnlich.«
Prof. Carsten Scheller Virologe»Es ist inzwischen als Sachverhalt bekannt, dass wir die Gesamtzahl der Infizierten gar nicht kennen. […] Was wir kennen, ist die Zahl der positiv Getesteten. Die Zahl der Infizierten ist auf jeden Fall deutlich höher, aber niemand kann sagen, um welchen Faktor. Um dies zu beantworten, bräuchten wir eine repräsentative Stichprobe aus der Bevölkerung. […]
Man kann Sterblichkeit unterschiedlich definieren. Eine übliche Definition ist Anzahl der Toten auf 100000 Einwohner. Aber das ist in der jetzigen Diskussion nicht gemeint. Hier geht es um die Frage, wie viele der mit Corona erkrankten Menschen sterben. Nun wissen wir aber nicht, wie viele Menschen überhaupt krank sind. Daher gibt es in der Medizinstatistik die Größe der Letalität, die berücksichtigt, dass wir die Zahl der Infizierten aus der Zahl der bekannt infizierten schätzen müssen. Dadurch ist die Letalität eine von der eigenen Schätzung abhängige, ungenaue Größe. Genauer wird es rechnerisch, wenn man nur die bekannt positiv Infizierten berücksichtigt, meist als Mortalitätsrate bezeichnet. Damit wird die Sterblichkeit an der Krankheit aber deutlich überschätzt, um wie viel ist aber unbekannt. Wir haben also ein Begriffswirrwarr, das sich letztlich damit erklärt, dass wir immer wieder von Infizierten anstatt von positiv Getesteten reden. Im Gedächtnis bleiben davon die hohen Zahlen, etwa die von der WHO genannte Mortalitätsrate von 3,4 %. Und das erzeugt Angst. […]
Viele hatten 2009 sehr große Angst vor der Schweinegrippe. Das ist heute vergessen, da es nach der ausgebliebenen Krise auch nicht aufgearbeitet wurde. Die Schweinegrippe wurde völlig überschätzt und verlief schlussendlich milder als viele saisonalen Grippen der Vorjahre. Man hätte aufarbeiten müssen, warum die Schweinegrippe damals medial derart inszeniert wurde und warum die Politik mit drastischen und damals durchaus unbeliebten Maßnahmen bei der Impfstoffstrategie reagiert hat. Daraus hätte man u. A. die Lehre ziehen können, nicht auf einzelne Einflüsterer zu hören. Und, dass man möglichst früh genug saubere Daten braucht.«
Prof. Gerd Bosbach Mathematiker
Statistiker
Sozialforscher»Wie bei jeder Atemwegserkrankung sollten wir die älteren und schwachen Menschen schützen, denn wenn sie eine Lungenentzündung bekommen, haben sie ein hohes Risiko, an der Lungenentzündung zu sterben. Dies ist eines der Hauptprobleme, welches wir im Auge behalten sollten. Auf der anderen Seite kommen Kinder sehr gut mit diesen Krankheiten zurecht. […] Deshalb sollten sie weiterhin zur Schule gehen und sich gegenseitig anstecken, was zur Herdenimmunität beiträgt. Das würde wiederum bedeuten, dass die älteren Menschen nach spätestens vier Wochen anfangen könnten, ihre Familie wieder zu besuchen, denn in der Zeit wäre das Virus ausgelöscht worden. […]
Die Mehrheit hätte gar nicht bemerkt, dass sie infiziert waren, oder hätten ziemlich milde Symptome, besonders Kinder. […]
Es ist nicht das erste Coronavirus, welches ausbricht, und es wird auch nicht das letzte sein. Für alle Atemwegserkrankungen haben wir den gleichen Verlauf einer Epidemie: Wenn man es in Ruhe lässt, steigt es zwei Wochen lang. Dann hat es seinen Höhepunkt und bleibt zwei Wochen lang. Danach ist es wieder weg. […]
Die Epidemie in China ist bereits vorbei, denn sonst würden wir davon erfahren. Selbst in China ist es heute sehr schwierig, Informationen verdeckt zu halten. Wenn die von ihnen gebauten provisorischen Krankenhäuser noch voll wären, würden wir davon erfahren. Das kann man nicht mehr unterdrücken. […]
Ich werde nicht von der Regierung bezahlt. Also habe ich das Recht, tatsächliche Wissenschaft zu betreiben! Hätte die Regierung nicht interveniert, wäre die Epidemie – wie jede andere Atemwegserkrankungs‐Epidemie auch – jetzt vorbei.«
Prof. Knut M. Wittkowski EpidemiologeThis media is not supported in your browser
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»Ein Virus ist schädlich, doch die Zerstörung unserer Rechte ist fatal. Es ist eine permanente Sache, die wir nicht zurück bekommen. […] Wenn Notfallmaßnahmen verabschiedet werden – besonders jetzt – neigen sie dazu, klebrig zu sein. Der Notstand wird tendenziell ausgeweitet. Nun gewöhnen sich die Behörden an die neu gewonnene Macht. Sie beginnen, es zu mögen. Der eigentliche Grund der Maßnahmen geht vorbei. Der Corona‐Virus ist weg. Terrorismus ist auch nicht mehr wichtig. Sie finden neue Anwendungsmöglichkeiten für ihre erlangte Macht. „Vielleicht müssen wir das ja nicht wieder aufgeben. Vielleicht können wir die neuen Rechte dauerhaft etablieren.“ Wir sahen das in vielen Ländern. Das ist kein Einzelfall. Die Länder entwickeln eine Kultur der Sicherheit um jeden Preis. „Wenn es ein Sicherheitsrisiko gibt, müssen wir es auf das denkbare Minimum reduzieren, um jeden Preis.“ Das steht, so glaube ich, im absoluten Widerspruch zum Konzept einer freiheitlichen Gesellschaft.«
Edward Snowdender Fall von Beate Bahner:
Anwältin in der Psychiatrie
am 13. April 2020 — Ticker
Stand 21:05 Uhr:
Ich weiß noch nicht, ob die ›Sprachnachricht hier‹ echt ist!
Dennoch möchte ich es verbreiten. Falls es echt ist, müssen schnell so viele Menschen wie möglich davon erfahren!
Bei der sprechenden Person handelt es sich angeblich um Beate Bahner, also jene bekannte Medizinrechtlerin, von der es hier bereits ein Zitat gibt, da sie versuchte, vor dem Bundesverfassungsgericht die Corona‐Maßnahmen zu stoppen, vergeblich. Zu allem veröffentlichte sie mehrere Dokumente inkl. Urteilsbegründung.
Das Audio wurde heute um 19:20 Uhr zusammen mit einem kurzen Text veröffentlicht. Es geht darum, dass sie von der Polizei grob behandelt sowie einen Tag in einer menschenunwürdigen Zelle einer Psychiatrie festgehalten worden sei. Nun bleibe sie dort in einem normalen Zimmer gefangen.
Behaltet im Hinterkopf, dass noch in Erfahrung gebracht werden muss, ob es sich bei der sprechenden Frau wirklich um die Anwältin handelt und ob ihre Aussagen wirklich der Wahrheit entsprechen. Falls ich neue Erkenntnisse erlange, werde ich sie natürlich nachreichen.
Stand 22:18 Uhr:
Die Rhein‐Neckar‐Zeitung berichtete um 20:15 Uhr entsprechend meiner vorherigen Meldung, Beate Bahner sei in eine Psychiatrie eingewiesen worden, da sie verwirrt gewirkt haben soll.
Stand 0:17 Uhr:
Laut einem Artikel vom Impfkritiker Hans Tolzin solle am 15. April um 13 Uhr im Polizei‐Gebäude in der Römerstr. 2–4 in Heidelberg eine Anhörung von Beate Bahner stattfinden, die unter möglicherweise rechtswidrigen Umständen in einer Psychiatrie festgehalten wird.
Bereits in der Sprachnachricht wurde der Termin vom Mittwoch erwähnt, welcher wohl aufgrund der Vorwürfe des Aufrufes zur Straftat (sprich, Aufruf zu Demonstrationen) ihr gegenüber stattfinden soll.
Herr Tolzin ruft in seinem Artikel zu einer Versammlung vor dem Gebäude auf, die auf Grund der momentanen Einschränkungen wohl ebenso nicht erlaubt sein dürfte.
Stand 1:06 Uhr:
Hans Tolzin aktualisierte am Dienstag Abend seine vorherigen Aussagen und zweifelt nun an Beate Bahner, die laut ihm mittags aus der Psychiatrie entlassen worden sei, während sie am Telefon ihm gegenüber gegenteiliges suggeriert habe. Für ihre Freilassung fand ich bis jetzt jedoch keine weitere Quelle.
Weiterhin gibt es von Dienstag um 14:57 Uhr eine Pressemitteilung der Polizei:
Stand 17:20 Uhr:
Beate Bahner bestätigte heute am Mittwoch nach ihrer Polizei‐Anhörung die gestrige Aussage von Hans Tolzin, dass sie gestern aus der Psychiatrie entlassen wurde. Sie spricht zudem (wohl ironisch gemeint) von einem medizinisch gut begründeten Antrag bei Gericht für ihre Unterbringung, welcher offenbar abgelehnt wurde. Anschließend rät sie davon ab, ›rechte Lügenpresse‹ zu konsumieren und beschreibt bzgl. ihrer Festnahme einen anderen Ablauf als noch in ihrer Sprachnachricht. Es ist unklar, ob sie dies (erneut) ironisch meint. Wurde sie möglicher Weise unter der Bedingung freigelassen, nicht weiter ihre vorherige ›verwirrte‹ Sicht des Hergangs zu vertreten?
Anwältin in der Psychiatrie
am 13. April 2020 — Ticker
Stand 21:05 Uhr:
Ich weiß noch nicht, ob die ›Sprachnachricht hier‹ echt ist!
Dennoch möchte ich es verbreiten. Falls es echt ist, müssen schnell so viele Menschen wie möglich davon erfahren!
Bei der sprechenden Person handelt es sich angeblich um Beate Bahner, also jene bekannte Medizinrechtlerin, von der es hier bereits ein Zitat gibt, da sie versuchte, vor dem Bundesverfassungsgericht die Corona‐Maßnahmen zu stoppen, vergeblich. Zu allem veröffentlichte sie mehrere Dokumente inkl. Urteilsbegründung.
Das Audio wurde heute um 19:20 Uhr zusammen mit einem kurzen Text veröffentlicht. Es geht darum, dass sie von der Polizei grob behandelt sowie einen Tag in einer menschenunwürdigen Zelle einer Psychiatrie festgehalten worden sei. Nun bleibe sie dort in einem normalen Zimmer gefangen.
Behaltet im Hinterkopf, dass noch in Erfahrung gebracht werden muss, ob es sich bei der sprechenden Frau wirklich um die Anwältin handelt und ob ihre Aussagen wirklich der Wahrheit entsprechen. Falls ich neue Erkenntnisse erlange, werde ich sie natürlich nachreichen.
Stand 22:18 Uhr:
Die Rhein‐Neckar‐Zeitung berichtete um 20:15 Uhr entsprechend meiner vorherigen Meldung, Beate Bahner sei in eine Psychiatrie eingewiesen worden, da sie verwirrt gewirkt haben soll.
Stand 0:17 Uhr:
Laut einem Artikel vom Impfkritiker Hans Tolzin solle am 15. April um 13 Uhr im Polizei‐Gebäude in der Römerstr. 2–4 in Heidelberg eine Anhörung von Beate Bahner stattfinden, die unter möglicherweise rechtswidrigen Umständen in einer Psychiatrie festgehalten wird.
Bereits in der Sprachnachricht wurde der Termin vom Mittwoch erwähnt, welcher wohl aufgrund der Vorwürfe des Aufrufes zur Straftat (sprich, Aufruf zu Demonstrationen) ihr gegenüber stattfinden soll.
Herr Tolzin ruft in seinem Artikel zu einer Versammlung vor dem Gebäude auf, die auf Grund der momentanen Einschränkungen wohl ebenso nicht erlaubt sein dürfte.
Stand 1:06 Uhr:
Hans Tolzin aktualisierte am Dienstag Abend seine vorherigen Aussagen und zweifelt nun an Beate Bahner, die laut ihm mittags aus der Psychiatrie entlassen worden sei, während sie am Telefon ihm gegenüber gegenteiliges suggeriert habe. Für ihre Freilassung fand ich bis jetzt jedoch keine weitere Quelle.
Weiterhin gibt es von Dienstag um 14:57 Uhr eine Pressemitteilung der Polizei:
»Am Sonntagabend […] informierte ein Zeuge […] per Notruf darüber, dass […] eine Frau […] angegeben habe, sie werde verfolgt. Eine Streife traf die Frau an und […] hielten es […] für erforderlich, medizinische Hilfe einzuholen. Hierzu wurde die Frau festgehalten und sollte in eine Klinik gebracht werden. Daraufhin setzte sie sich zur Wehr und trat mehrfach gegen einen Beamten. Diesbezüglich wurden die Ermittlungen […] wegen […] des tätlichen Angriffs und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Anschließend wurde die Frau zur Universitätsklinik Heidelberg gebracht und dort stationär aufgenommen.« Die Anwältin meinte wie bereits berichtet, all dies sei unrechtmäßig geschehen, und erzählte bzgl. ihrer ersten Nacht dort von einem leeren Raum nur mit Waschbecken ohne Bett.Stand 17:20 Uhr:
Beate Bahner bestätigte heute am Mittwoch nach ihrer Polizei‐Anhörung die gestrige Aussage von Hans Tolzin, dass sie gestern aus der Psychiatrie entlassen wurde. Sie spricht zudem (wohl ironisch gemeint) von einem medizinisch gut begründeten Antrag bei Gericht für ihre Unterbringung, welcher offenbar abgelehnt wurde. Anschließend rät sie davon ab, ›rechte Lügenpresse‹ zu konsumieren und beschreibt bzgl. ihrer Festnahme einen anderen Ablauf als noch in ihrer Sprachnachricht. Es ist unklar, ob sie dies (erneut) ironisch meint. Wurde sie möglicher Weise unter der Bedingung freigelassen, nicht weiter ihre vorherige ›verwirrte‹ Sicht des Hergangs zu vertreten?
»Ich bin ein großer Freund von Journalismus mit Haltung, weil ich mich daran viel besser abarbeiten kann. Ich glaube, dass man die Leute eher gewinnen kann, wenn im Journalismus eine Haltung vertreten wird, als wenn da irgendwie einfach nur Fakten angehäuft werden. Das ist in meinen Augen auch überhaupt nicht Journalismus. Einfach nur Fakten zu liefern und sagen, wir können das nicht beurteilen und wissen das nicht. Das zu beurteilen ist doch genau unser Job.«
Patrick Gensing ehem. Tagesschau‐Redakteur
Leiter Tagesschau‐»Faktenfinder«⚠️ Telegramgruppen mit Zensur
Seid vorsichtig, in welchen Diskussionsgruppen ihr auf Telegram unterwegs seid! Leider gibt es unter den Gründern so manche schwarze Schafe, die teils Talk‐Gruppen zu bekannten Personen eröffnen, um viele Leute darin zu versammeln; doch auch Gruppen zu Themengebieten sind zuweilen betroffen.
Dort werden mitunter Nachrichten gelöscht sowie Mitglieder gebannt, dessen Äußerungen dem Gründer der Gruppe nicht gefallen. Warum das in dieser zu beobachtenden Intensität betrieben wird, ist mir noch unklar.
Natürlich gibt es auch vernünftige Gruppen. Um herauszufinden, ob es sich bei einer Gruppe um keine solche handelt, könnt ihr darin Informationen teilen, die den bisher von der Administration gezeigten (z. B. politischen) Ansichten widersprechen. Bleibt dabei freundlich und sachlich, damit kein logischer Grund – außer der eventuellen Zensur – besteht, dies wieder zu entfernen.
Fällt euch keine für dieses Vorgehen passende Information ein, könnte dafür schlicht dieser Artikel herhalten. Kopiert ihn oder leitet ihn dahin weiter und schaut, ob gelöscht wird. Verwendet zuvor jedoch die Suchfunktion, ob es schon gepostet wurde. Wenn dem so ist, lest die Reaktionen. Gab es keine Reaktion, reagiert vielleicht selbst darauf.
Gelegentlich kommt es vor, dass nicht gelöscht, sondern seitens der Gruppenleitung unsachlich erwidert wird. Das geht von rhetorischen Tricks, über Veralberung, bis hin zu regelrechter Provokation. Hierbei zu beachten sind dabei mitmachende Nutzer, die für provozierendes Verhalten nicht ermahnt werden.
Weiterhin sollte darauf geachtet werden, ob Admins sich hin und wieder nicht an ihre eigenen Regeln halten, diese aber in bestimmten Diskussionen gegenüber Nutzern knallhart durchsetzen. Die Regel könnte in dem Fall getarnte Zensur sein.
Falls ihr bemerkt, in einer derartigen Gruppe zu sein, sucht nach weiteren Gruppen zum Thema. Vermutlich ist die Zensur nämlich schon vor euch jemandem aufgefallen, der bereits eine alternative Gruppe erstellt hat. Ansonsten erstellt doch selbst eine und hofft auf regen Besuch.
Wir können in der alternativen Szene so eine perfide Meinungsmache nicht gebrauchen, denn unsere Community entstand ja eben gerade deshalb, weil in den etablierten Medien zu viel Unehrlichkeit existiert.
Seid vorsichtig, in welchen Diskussionsgruppen ihr auf Telegram unterwegs seid! Leider gibt es unter den Gründern so manche schwarze Schafe, die teils Talk‐Gruppen zu bekannten Personen eröffnen, um viele Leute darin zu versammeln; doch auch Gruppen zu Themengebieten sind zuweilen betroffen.
Dort werden mitunter Nachrichten gelöscht sowie Mitglieder gebannt, dessen Äußerungen dem Gründer der Gruppe nicht gefallen. Warum das in dieser zu beobachtenden Intensität betrieben wird, ist mir noch unklar.
Natürlich gibt es auch vernünftige Gruppen. Um herauszufinden, ob es sich bei einer Gruppe um keine solche handelt, könnt ihr darin Informationen teilen, die den bisher von der Administration gezeigten (z. B. politischen) Ansichten widersprechen. Bleibt dabei freundlich und sachlich, damit kein logischer Grund – außer der eventuellen Zensur – besteht, dies wieder zu entfernen.
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Gelegentlich kommt es vor, dass nicht gelöscht, sondern seitens der Gruppenleitung unsachlich erwidert wird. Das geht von rhetorischen Tricks, über Veralberung, bis hin zu regelrechter Provokation. Hierbei zu beachten sind dabei mitmachende Nutzer, die für provozierendes Verhalten nicht ermahnt werden.
Weiterhin sollte darauf geachtet werden, ob Admins sich hin und wieder nicht an ihre eigenen Regeln halten, diese aber in bestimmten Diskussionen gegenüber Nutzern knallhart durchsetzen. Die Regel könnte in dem Fall getarnte Zensur sein.
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Wir können in der alternativen Szene so eine perfide Meinungsmache nicht gebrauchen, denn unsere Community entstand ja eben gerade deshalb, weil in den etablierten Medien zu viel Unehrlichkeit existiert.
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Der Ökonom Prof. Dr. Franz Hörmann wurde in diesem Kanal bereits mehrfach erwähnt. In diesem von mir um‐bearbeiteten Video von NuoViso tritt er dieses Mal als Philosoph auf sowie mit einer aus meiner Sicht absolut genialen These, welche wie ein Puzzleteil zu den existenziellen Theorien von Axel Klitzke und Dr. Thomas Campbell passt. Es wird hier wohl möglich die Grundlage des Verständnisses über unser Universum erläutert. Irgendwann in der Zukunft wird eventuell von diesen Aussagen gesprochen, wie heute über jene von Pythagoras oder Kant.
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Abgeordneter zu Corona‐Maßnahmen
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Xavier Naidoo zu Corona‐Maßnahmen
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