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bemerkenswerte Äußerung zur Demokratie
R. Habeck Ende ’18 bei Precht
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Beispiel ganzheitlicher MedizinVielleicht ist es Dir schon mal aufgefallen: Wenn Kinder in Ruhe gelassen werden, beginnen sie zu spielen. Das ist sogar bei todkranken Kindern so, sofern sie zwischendurch die Gelegenheit dazu erhalten. Hast Du Dir aber auch schon mal die Frage gestellt, warum das so ist? Evolutionär gesehen muss es für das Gehirn schließlich irgendeine Bewandtnis haben, dass dies zu einem Grundverhalten unserer Spezies wurde, ähnlich den bei Tieren zu beobachtenden Instinkten.
Warum spielen Kinder?
Die Antwort darauf ist relativ simpel: Neurobiologisch gesehen handelt es sich beim Spielen nämlich um die beste Methode, zu lernen! Das hat mehrere Gründe. Einerseits wird bei Gefühlen (und am meisten bei Begeisterung) ein Stoff im Gehirn ausgeschüttet, welcher den Ausbau von Synapsen anregt. Andererseits kann das Gehirn eine Information nur im Langzeitgedächtnis aufnehmen, wenn gleichzeitig eine Empfindung damit verknüpft abgespeichert wird.
Doch warum hat diese natürliche Eigenschaft des Gehirns heute solch ungesunde Auswüchse wie Videospielsucht? Das liegt an den psychischen Grundbedürfnissen eines jeden Menschen. Dazu gehört nämlich das Bedürfnis, sich mit anderen Wesen verbunden, dazugehörig, zu fühlen.
Ein gängiger Weg, dies zu erreichen, ist es, Anerkennung von anderen Menschen zu erhalten. Diese Möglichkeit wird unseren Kindern jedoch leider nicht geboten, denn in der Schule werden sie behandelt wie zu füllende Gefäße; und zu Hause warten dann nur Eltern, die auf gute Zensuren pochen. Die Folge ist, dass Kinder sich andere Wege suchen, dieses Bedürfnis zu erfüllen – beispielsweise Videospiele.
ein Plädoyer
Wüchsen Kinder unter Achtung ihrer Bedürfnisse auf, gäbe es das Problem mit Videospielen gar nicht und gleichzeitig würden sie niemals aufhören, zu spielen, also lernen. Jedoch täten sie dies in ihrem eigenen Rhythmus und Tempo; würden ihre eigenen Talente entdecken und ausbauen, in Begeisterung; unternähmen daraus entstehende Tätigkeiten mit Freude und nicht nur, um Einkommen nach Hause zu tragen. Arbeitgeber und unsere Gesellschaft erhielten etwas, das für Geld niemals zu haben ist: Herzblut für die Sache
Warum spielen Kinder?
Die Antwort darauf ist relativ simpel: Neurobiologisch gesehen handelt es sich beim Spielen nämlich um die beste Methode, zu lernen! Das hat mehrere Gründe. Einerseits wird bei Gefühlen (und am meisten bei Begeisterung) ein Stoff im Gehirn ausgeschüttet, welcher den Ausbau von Synapsen anregt. Andererseits kann das Gehirn eine Information nur im Langzeitgedächtnis aufnehmen, wenn gleichzeitig eine Empfindung damit verknüpft abgespeichert wird.
Doch warum hat diese natürliche Eigenschaft des Gehirns heute solch ungesunde Auswüchse wie Videospielsucht? Das liegt an den psychischen Grundbedürfnissen eines jeden Menschen. Dazu gehört nämlich das Bedürfnis, sich mit anderen Wesen verbunden, dazugehörig, zu fühlen.
Ein gängiger Weg, dies zu erreichen, ist es, Anerkennung von anderen Menschen zu erhalten. Diese Möglichkeit wird unseren Kindern jedoch leider nicht geboten, denn in der Schule werden sie behandelt wie zu füllende Gefäße; und zu Hause warten dann nur Eltern, die auf gute Zensuren pochen. Die Folge ist, dass Kinder sich andere Wege suchen, dieses Bedürfnis zu erfüllen – beispielsweise Videospiele.
ein Plädoyer
Wüchsen Kinder unter Achtung ihrer Bedürfnisse auf, gäbe es das Problem mit Videospielen gar nicht und gleichzeitig würden sie niemals aufhören, zu spielen, also lernen. Jedoch täten sie dies in ihrem eigenen Rhythmus und Tempo; würden ihre eigenen Talente entdecken und ausbauen, in Begeisterung; unternähmen daraus entstehende Tätigkeiten mit Freude und nicht nur, um Einkommen nach Hause zu tragen. Arbeitgeber und unsere Gesellschaft erhielten etwas, das für Geld niemals zu haben ist: Herzblut für die Sache
Der Staat
Betrachtung von außerhalb des Tellers
Was? Du schaust immer nur über den Tellerrand hinaus? Du gehst nicht auch mal ganz vom Teller hinunter?
Wer mit dem Wahlsystem nicht einverstanden ist, solle aus seiner Heimat auswandern, wurde mir gesagt; der Staat gehöre zur Heimat dazu. Meiner Ansicht nach ist das nicht korrekt.
Das auf einem Gebiet herrschende System befindet sich lediglich in den Köpfen der Menschen. Auf einer Landesgrenze stehend beispielsweise ist nichts zu erkennen, abgesehen von vielleicht einer durchgängigen Wiese. Ohne den Glauben ans System existiert es auch nicht. Sehr gut ist dies daran zu erkennen, wie schnell es bei einem Zwischenfall zusammenbricht; denn dann glauben die Menschen schlicht nicht mehr an das System. Das würde z. B. laut dem Büro für Technikfolgen‐Abschätzung im Bundestag bereits geschehen, sobald nur wenige Tage großflächig der Strom ausfällt. Sehr schnell wäre dann die sogenannte öffentliche Ordnung hinüber.
Spinnen wir den Gedanken mal von vorne an. Ein Mensch wird in ein Gebiet geboren. Er weiß nicht, welches Verwaltungskonstrukt dort betrieben wird. Er wird nicht gefragt, ob er es in Ordnung findet.
Es werden ihm die Staatsschulden auferlegt, obwohl er noch gar keine Schuld für irgendetwas haben kann. Ein paar Jahre später wird er gezwungen, sich in – nicht dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechenden – Lehreinrichtungen einzufinden, obwohl es für seine persönliche Entwicklung das Beste wäre, nach dem ihm natürlich veranlagten Lernrhythmus aufzuwachsen. Noch ein paar Jahre später hat er sich bei jeder Kleinigkeit an Regelsätze zu halten, die er selbst nie legitimiert hat. Wiederum weitere Jahre später soll er unter Androhung von Gewalt einen Großteil seiner Arbeitsleistung an das Konstrukt auszahlen, obwohl er sicherlich viel besser entscheiden könnte, auf welche Weise das Geld gut angelegt wäre; denn das Konstrukt bezahlt davon zu einem großen Teil schlechte Dinge wie Krieg, überteuerte Baumaßnahmen, einen unnötig aufgeblähten Bürokratie‐Apparat und vieles weiteres wenig sinnhaftes. Gleichzeitig wird ihm dann erzählt, er dürfe sich doch nicht beschweren, sofern er nicht an Abstimmungen teilnimmt, in denen er sich entscheiden soll, welche Menschen als Leiter des Konstrukts ihn entsprechend der vorherigen Erklärungen beherrschen.
Nie jedoch durfte er darüber abstimmen, ob er überhaupt die Schulden seiner Vorfahren übernehmen möchte, ob er sich überhaupt institutionell vorgeschriebenes Wissen anhören möchte, ob er überhaupt jene Regelsätze vernünftig findet, ob er überhaupt all diese Repressalien finanziell mittragen möchte, und, ob er überhaupt von anderen beherrscht werden möchte!
Dieser Neugeborene, ohne, dass er irgendwelche Verpflichtungen hat oder jedwede Legitimationen erteilt hat, wird von in seiner Heimat bereits lebenden Menschen und sogar von seinen Eltern anschließend gezwungen, sich dem System zu beugen, welches sich andere Menschen lange vor seiner Geburt mal ausgedacht haben. Deshalb soll er jetzt seine Heimat verlassen?
Betrachtung von außerhalb des Tellers
Was? Du schaust immer nur über den Tellerrand hinaus? Du gehst nicht auch mal ganz vom Teller hinunter?
Wer mit dem Wahlsystem nicht einverstanden ist, solle aus seiner Heimat auswandern, wurde mir gesagt; der Staat gehöre zur Heimat dazu. Meiner Ansicht nach ist das nicht korrekt.
Das auf einem Gebiet herrschende System befindet sich lediglich in den Köpfen der Menschen. Auf einer Landesgrenze stehend beispielsweise ist nichts zu erkennen, abgesehen von vielleicht einer durchgängigen Wiese. Ohne den Glauben ans System existiert es auch nicht. Sehr gut ist dies daran zu erkennen, wie schnell es bei einem Zwischenfall zusammenbricht; denn dann glauben die Menschen schlicht nicht mehr an das System. Das würde z. B. laut dem Büro für Technikfolgen‐Abschätzung im Bundestag bereits geschehen, sobald nur wenige Tage großflächig der Strom ausfällt. Sehr schnell wäre dann die sogenannte öffentliche Ordnung hinüber.
Spinnen wir den Gedanken mal von vorne an. Ein Mensch wird in ein Gebiet geboren. Er weiß nicht, welches Verwaltungskonstrukt dort betrieben wird. Er wird nicht gefragt, ob er es in Ordnung findet.
Es werden ihm die Staatsschulden auferlegt, obwohl er noch gar keine Schuld für irgendetwas haben kann. Ein paar Jahre später wird er gezwungen, sich in – nicht dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechenden – Lehreinrichtungen einzufinden, obwohl es für seine persönliche Entwicklung das Beste wäre, nach dem ihm natürlich veranlagten Lernrhythmus aufzuwachsen. Noch ein paar Jahre später hat er sich bei jeder Kleinigkeit an Regelsätze zu halten, die er selbst nie legitimiert hat. Wiederum weitere Jahre später soll er unter Androhung von Gewalt einen Großteil seiner Arbeitsleistung an das Konstrukt auszahlen, obwohl er sicherlich viel besser entscheiden könnte, auf welche Weise das Geld gut angelegt wäre; denn das Konstrukt bezahlt davon zu einem großen Teil schlechte Dinge wie Krieg, überteuerte Baumaßnahmen, einen unnötig aufgeblähten Bürokratie‐Apparat und vieles weiteres wenig sinnhaftes. Gleichzeitig wird ihm dann erzählt, er dürfe sich doch nicht beschweren, sofern er nicht an Abstimmungen teilnimmt, in denen er sich entscheiden soll, welche Menschen als Leiter des Konstrukts ihn entsprechend der vorherigen Erklärungen beherrschen.
Nie jedoch durfte er darüber abstimmen, ob er überhaupt die Schulden seiner Vorfahren übernehmen möchte, ob er sich überhaupt institutionell vorgeschriebenes Wissen anhören möchte, ob er überhaupt jene Regelsätze vernünftig findet, ob er überhaupt all diese Repressalien finanziell mittragen möchte, und, ob er überhaupt von anderen beherrscht werden möchte!
Dieser Neugeborene, ohne, dass er irgendwelche Verpflichtungen hat oder jedwede Legitimationen erteilt hat, wird von in seiner Heimat bereits lebenden Menschen und sogar von seinen Eltern anschließend gezwungen, sich dem System zu beugen, welches sich andere Menschen lange vor seiner Geburt mal ausgedacht haben. Deshalb soll er jetzt seine Heimat verlassen?
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Lesch sagt, Menschen erhielten durch Corona mehr Vertrauen in den Staat. Dabei nutzt er Framing; Merkels ›auseinander dividieren‹, ›wie wichtig Institutionen sind‹ (statt ›Ämter‹) und ›Wissenschaftsverächter‹ sowie ›Fake‐News‐Prediger‹, wohl um alternative Medien zu diffamieren. Die ›Administration‹ (statt ›Regierung‹) würde zusammen mit ›seriösen‹ Wissenschaftlern (doppelt gemoppelt) dem Volk zeigen, was alles schaffbar sei. Lesch schafft hingegen nur, Fortschritte beim Coronaheilmittel zu verschweigen – um durch Panik auf verstärkte staatliche Repressalien vorzubereiten?
Er spricht Besatzung an, doch war es wirklich scherzhaft? Das Logo der aktuellen und größten NATO‐Übung Defender 2020 hat Ähnlichkeit zum SHEAF‐Logo, der alliierten Militärregierung – ’45 aufgelöst, aber an gleichem Ort als USFET‐Hauptquartier fortbestehend. Laut Wikipedia stehe das ’51 durch die NATO gebildete SHAPE in Tradition zu SHAEF. Im Interview vom europäischen US-General ist ein dem SHEAF‐Logo sogar noch ähnlicheres Logo zu sehen.
Er spricht Besatzung an, doch war es wirklich scherzhaft? Das Logo der aktuellen und größten NATO‐Übung Defender 2020 hat Ähnlichkeit zum SHEAF‐Logo, der alliierten Militärregierung – ’45 aufgelöst, aber an gleichem Ort als USFET‐Hauptquartier fortbestehend. Laut Wikipedia stehe das ’51 durch die NATO gebildete SHAPE in Tradition zu SHAEF. Im Interview vom europäischen US-General ist ein dem SHEAF‐Logo sogar noch ähnlicheres Logo zu sehen.
»Wir haben Angst, dass bei einer Million Infektionen mit dem neuen Virus 30 Tote pro Tag zu beklagen sein werden und realisieren nicht, dass die ganze Zeit bereits mindestens 20, wenn denn nicht 30 oder 40 oder 100 Patienten, sterben, mit den gleichen Vorerkrankungen, mit der gleichen Vorbelastung, die Coronavirus‐Positiv sind. Und dafür werden jetzt horrende Maßnahmen ergriffen. […] Ich finde [die Maßnahmen] grotesk, überbordend und direkt gefährlich. […] Sie können davon ausgehen, dass diese Maßnahmen insgesamt die Lebenserwartung dieser […] Menschen verkürzen wird. Dann haben wir natürlich die wirtschaftlichen Folgen, die so horrend sind und für viele existenzgefährdend. Und letztlich haben wir natürlich die direkten medizinischen Folgen. Wir haben jetzt schon Engpässe bei der Versorgung. […] Diese Maßnahmen sind selbstzerstörerisch. […] Wenn die Gesellschaft die akzeptiert und durchführt, gleicht dies einem kollektivem Selbstmord.«
Prof. Sucharit Bhakdi Arzt
Mikrobiologe»Wenn man davon ausgeht, dass die Anzahl der asymptomatischen oder minimal symptomatischen Fälle um ein Vielfaches höher ist als die Anzahl der gemeldeten Fälle, kann die Sterblichkeitsrate erheblich unter 1 % liegen. Dies deutet darauf hin, dass die klinischen Gesamtfolgen von Covid‐19 letztendlich eher denen einer schweren saisonalen Influenza (mit einer Todesrate von etwa 0,1 %) oder einer pandemischen Influenza (wie in den Jahren 1957 und 1968) ähnlicher sind, als einer Krankheit wie SARS oder MERS, bei der die Sterblichkeitsrate bei 9 bis 10 % bzw. 36 % lag.«
Dr. Anthony S. FauciDr. Clifford Lane
Dr. Robert R. Redfield
Forscherteam aus Immunologen & Virologe»Und diese ganze Kaskade von diesen Tests […] ist ohnehin sehr wackelig und sehr fragwürdig, denn ein sogenannter positiver Test sagt nichts darüber, ob ein gesunder Mensch überhaupt erkrankt, und er sagt auch nichts bei einem Erkrankten, ob das Corona, was dann da angeblich positiv getestet ist, etwas mit der Krankheit zu tun hat. Das wissen wir nicht. […] Jetzt können sie aus jeder gewöhnlichen Lungenentzündung im Handumdrehen eine Coronavirus‐Lungenentzündung zaubern. Sie können Grippe in Corona verwandeln. […] Je mehr Ängstlichkeit ein Mensch hat, umso mehr neigt er auch zu Krankheiten.«
Dr. Marc Fiddike Alternativmediziner
Hypnotherapeut»Unser Hauptproblem ist, dass niemand für zu drakonische Maßnahmen in irgendwelche Schwierigkeiten kommen wird. Sie werden nur dann in Schwierigkeiten geraten, wenn sie zu wenig tun. Unsere Politiker und diejenigen, die sich mit der öffentlichen Gesundheit befassen, tun also viel mehr, als sie tun sollten. Während der Influenza‐Pandemie 2009 wurden keine solch drakonischen Maßnahmen ergriffen, und sie können natürlich nicht jeden Winter, der das ganze Jahr über andauert, angewendet werden, da es irgendwo immer Winter ist. Wir können nicht die ganze Welt dauerhaft abschalten. Sollte sich herausstellen, dass die Epidemie in Kürze abklingt, werden viele Menschen Schlange stehen, die den Ruhm dafür einheimsen wollen. Und wir können verdammt sicher sein, dass beim nächsten Mal wieder drakonische Maßnahmen angewendet werden. Aber denken Sie an den Witz über Tiger: „Warum blasen Sie das Horn?“ „Um die Tiger fernzuhalten.“ „Aber hier gibt es keine Tiger.“ „Da sehen Sie es!“«
Prof. Peter C. Gøtzsche Klinikprozessanalyst»Patienten, die auf SARS‐CoV‐2 getestet wurden, sind in überproportionalem Maße solche mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen. Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch verstärken.Die einzige Situation, in der eine ganze, geschlossene Population getestet wurde, war das Kreuzfahrtschiff Diamond Princess und seine Quarantäne‐Passagiere. Die Sterblichkeitsrate lag dort bei 1,0 %, aber es handelte sich um eine weitgehend ältere Bevölkerung, in der die Sterblichkeitsrate von Covid‐19 viel höher ist.
[…]
Könnte die Sterblichkeitsrate bei Covid‐19 so niedrig sein? Nein, sagen manche, die auf die hohe Rate bei älteren Menschen hinweisen, aber selbst einige so genannte leichte oder gewöhnliche Coronaviren, die seit Jahrzehnten bekannt sind, können bei der Infektion älterer Menschen in Pflegeheimen eine Sterblichkeitsrate von bis zu 8 % aufweisen. […]
Hätten wir nicht von einem neuen Virus dort draußen gewusst und hätten wir die Personen nicht mit PCR‐Tests untersucht, würde die Zahl der Gesamttodesfälle aufgrund einer „grippeähnlichen Krankheit“ in diesem Jahr nicht ungewöhnlich erscheinen. Höchstens hätten wir vielleicht beiläufig festgestellt, dass die Grippe in dieser Saison etwas schlimmer als der Durchschnitt zu sein scheint.«
Prof. John P. A. Ioannidis Arzt
Präventionsforschungszentrum, Uni Stanford (Direktor)»Ich bin zutiefst besorgt darüber, dass die sozialen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgen dieses fast vollständigen Zusammenbruchs des normalen Lebens […] lang anhaltend und katastrophal sein werden, möglicherweise gravierender als der direkte Tribut des Virus selbst. Der Aktienmarkt wird sich im Laufe der Zeit wieder erholen, aber viele Unternehmen werden es nicht. Die Arbeitslosigkeit, die Verarmung und die Verzweiflung, die daraus resultieren dürften, werden zu Geißeln erster Ordnung des öffentlichen Gesundheitssystems werden.«
Prof. David L. Katz Ernährungswissenschaftler
Arzt
Präventionsforschungszentrum, Uni Yale (Direktor)»In meinen 30 Jahren der Arbeit in öffentlicher Medizin habe so etwas noch nie gesehen, noch nie etwas auch in der Nähe davon. Ich spreche nicht von der Pandemie, denn ich davon habe 30 gesehen, jedes Jahr eine. Sie heißt Influenza; und andere Atemwegserkrankungen auslösende Viren, bei denen wir oft nicht mal wissen, welche; aber ich habe eine solche Reaktion darauf noch nie gesehen, und ich versuche zu verstehen, warum. […]
In der Provinz Hubei, in der es die weitaus meisten Fälle und Todesfälle gab, liegt die tatsächliche Zahl der gemeldeten Fälle bei 1 pro 1000 Personen und die tatsächliche Rate der gemeldeten Todesfälle bei 1 pro 20 000. Vielleicht würde das helfen, die Dinge zu versachlichen, da die Todesrate in jedem anderen Teil der Welt, einschließlich Italien und sicherlich in Kanada und den Vereinigten Staaten, viel niedriger ist.«
Dr. Joel Kettner Chirurg
Gesundheitswissenschaftler
ehem. Gesundheitsminister (Manitoba)»Bei PCR‐Tests ist es häufig so, dass die falsch‐positiv sein können. […] Das heißt, wenn Sie [nur] ein Molekül von irgendwas haben, kann der schon positiv reagieren. Das heißt ja nicht, dass der Patient dann krank ist. Das heißt noch nicht mal, dass er das Corona‐Virus tatsächlich hat. Das wird ja nie isoliert, sondern man verlässt sich voll und ganz auf diesen Test. […]
Aber die Panik […] beruht ja im wesentlichen eigentlich auf Mitteilungen aus Italien. […] Man weiß ja heutzutage leider nicht, wie viele Fake‐Mitteilungen da sind. Ich habe italienische Ärzte gesehen, die sich da im Internet verbreitet haben. Da habe ich den ganz dringenden Verdacht, dass das so nicht stimmt, was sie da erzählen. […]
Wenn Sie den Test wegnehmen würden, wäre das Leben wie vorher. Dann würde hier überhaupt nichts zu sehen sein. […]
[The Lancet ist] die medizinische Zeitschrift. Was da drin steht, ist eigentlich Gesetz. […] Bei dem [darin beschriebenen] Patienten [aus Italien] ging das los mit Husten, Schüttelfrost, Fieber, Erschöpfung, [Atemnot] und die Behandlung erfolgte mit […] Hochdosis Cortison, Moxifloxacin, ein sehr hartes Antibiotikum […], zusätzlich noch Liponavir und Ritonavir. Das sind beides Nukleosidanaloga und Proteasehemmer aus der Aids-Therapie, ziemlich toxische Sachen; und das Ganze noch mit Interferon versehen, was auch ein Virustatikum bzw. Immunsuppressivum ist. […] Und dann zum Schluss noch Mal ein Breitbandantibiotikum da drüber geschüttet. Das führte dann dazu, dass der Patient gestorben ist, ein 50‐jähriger Patient. […] Aus meiner Sicht ist diese Behandlung ein Kunstfehler und hat den Patienten umgebracht. […]
[Gemacht hat man das] aus Angst, wahrscheinlich. Weil er Luftnot hatte, hat man ihm Cortison gegeben. Nach Cortison geht es einem erst mal besser, weil die Entzündungsantwort ausgebremst wird. Das ist ein Lymphopzyten‐Killer. Da schwillt alles ab. […] Das ist aber gleichzeitig die Abwehrreaktion, die man damit unterbindet. Das Fieber geht runter. Dem Patienten geht es vorübergehend besser. Er kriegt ein bischen besser Luft, aber es kann dann letal ausgehen. […] Ich fürchte das [als Muster, wie man in Italien behandelt]; ich bin nur nicht da, in Italien, und kann auch nicht die Krankenakten einsehen, aber wenn sowas im Lancet steht…«
Dr. Claus Köhnlein Internist»Hier ist viel weniger los als sonst. Die Kollegen können endlich ihre Überstunden abbauen. Auch ich finde mehr Zeit für die Familie und habe meiner Tochter gerade Doppelkopf beigebracht. Im Krankenhaus denken wir schon daran, Arbeitsverträge, die zur Entfristung anstehen, nicht zu entfristen, um Geld zu sparen. Es fühlt sich merkwürdig an, wenn uns die Leute auf den Straßen danken und für uns klatschen. Die Ärzte in Spanien und Italien haben das für ihren Einsatz sicher verdient, aber wir sind hier gar nicht im Einsatz.«
Dr. Ralf Langhoff Chefarzt (Sankt‐Gertrauden‐Krankenhaus, Berlin)»In den USA sterben etwa 40 000 Menschen in einer regulären Grippesaison und bisher sind 40 – 50 Menschen an dem Coronavirus gestorben, die meisten davon in einem Pflegeheim in Kirkland, Washington. […] In jedem Land sterben mehr Menschen an der regulären Grippe als am Coronavirus. […] Es gibt ein sehr gutes Beispiel, das wir alle vergessen, die Schweinegrippe im Jahr 2009. Das war ein Virus, das von Mexiko aus in die Welt gelangt ist und gegen das es bis heute keine Impfung gibt. Aber was? Damals gab es noch kein Facebook, oder vielleicht doch, aber es steckte noch in den Kinderschuhen. Das Coronavirus hingegen ist ein Virus mit Öffentlichkeitswirkung. […] Wer glaubt, dass Regierungen Viren beenden, irrt.«
Dr. Yoram Lass Arzt
Gesundheitsministerium (Israel, ehem. Generaldirektor)»Ich nenne dieses Coronavirus nicht anders als eine Psychose und lasse mich auch nicht davon abbringen. Die zivilisierte Welt ist verrückt geworden, und die Politiker haben schon damit angefangen, die Situation für ihre Interessen auszunutzen.«
Alexander Lukaschenko Präsident von Weißrussland»Die Virusinfektion ist keine so wahnsinnig gravierende. Das möchte ich doch bitte unbedingt betonen. […] Wir haben zum Glück eine Situation, wo eine hohe Infektionsrate ist, […] aber wir keine hohe Sterbe- und Krankheitsrate haben und die Krankheit relativ milde verläuft. Das sollte man sich klar machen. Das würde eine Angstreduktion schaffen. […] Es sterben im Jahr 650 000 Menschen an der Influenza. Darüber wird man auch nicht jedes Jahr informiert. […] Ich bin der Ansicht, wir überspannen den Bogen.«
Prof. Karin Mölling Virologin (Uni Zürich & Max‐Planck‐Institut)»Ich bin kein Freund des Lockdown. Wer so etwas verhängt, muss auch sagen, wann und wie er es wieder aufhebt. Da wir ja davon ausgehen müssen, dass uns das Virus noch lange begleiten wird, frage ich mich, wann wir zur Normalität zurückkehren? Man kann doch nicht Schulen und Kitas bis Jahresende geschlossen halten. Denn so lange wird es mindestens dauern, bis wir über einen Impfstoff verfügen. Italien hat einen Lockdown verhängt und hat einen gegenteiligen Effekt erzielt. Die waren ganz schnell an ihren Kapazitätsgrenzen, haben aber die Virusausbreitung innerhalb des Lockdowns überhaupt nicht verlangsamt. Ein Lockdown ist eine politische Verzweiflungsmaßnahme, weil man mit Zwangsmaßnahmen meint, weiter zu kommen, als man mit der Erzeugung von Vernunft käme.«
Prof. Frank U. Montgomery Radiologe
Bundesärztekammer (ehem. Präsident) Weltärztebund (stellv. Vorsitzender)