digitaler aktivist - Tschüss Digitalkonzerne
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Die Digitalkonzerne nutzen gnadenlos Ihre Marktmacht dazu aus, um eine allumfassende Überwachung aller unserer Aktivitäten umzusetzen. Deshalb zeige ich Dir Möglichkeiten auf, wie Du selbstbestimmt im digitalen Raum aktiv sein kannst.
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Ist Bitcoin Teil des Systems?
Viele setzen digital automatisch mit Kontrolle gleich… Das ist verständlich.

Denn genau so funktionieren die meisten Systeme, die wir im Alltag nutzen.

Aber nicht alles, was digital ist, funktioniert gleich:
https://michael-ballweg.de/ist-bitcoin-teil-des-systems/
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Bitcoin-Workshop: Was ist ein fairer Preis für Freiheit?

Diese Teilnehmer sagen es Dir selbst:

» Ich hätte nicht gedacht, dass so viel drinsteckt.
» Für das, was ich bekommen habe, war es jeden Cent wert.
» Ich habe nicht „bezahlt“ – ich habe investiert in mich selbst.

👉 Dieses Kurzvideo gibt ehrliche Einblicke ins Preis-Leistungs-Verhältnis.


Mehr Infos zum Workshop:
https://digitaler-aktivist.org/bitcoin/
🔎 WISSEN: 4G statt 5G?

Frage
Ich nutze ein Freiheitshandy und möchte lieber 4G statt 5G verwenden. Ich frage mich, ob das bei GrapheneOS und LineageOS überhaupt geht.

Antwort
Versteckte Testmenüs oder Zusatz-Apps brauchst Du meist nicht sofort.
Auf dem Freiheitshandy kannst Du 4G in der Regel direkt über den bevorzugten Netzwerktyp einstellen. Wenn die Option fehlt, gibt es oft noch einen Ausweichweg.

Vollständige Antwort lesen:
https://digitaler-aktivist.org/kann-ich-den-empfang-auf-4g-umstellen/
Workshop: Tschüss Digitalkonzerne - Hallo Freiheitshandy! | Auerstedt 04.07.2026

In unserem Freiheitshandy-Workshop lernst Du in nur einem Tag, wie Du Dein eigenes sicheres und datenschutzfreundliches Smartphone mit LineageOS oder GrapheneOS einrichtest – ganz ohne Vorwissen.

Was Du mit nach Hause nimmst
Ein vollständig eingerichtetes Freiheitshandy
Volle Kontrolle über Deine Daten
Wissen, wie Du unabhängig bleibst
Tipps & Tools für mehr digitale Selbstbestimmung
Zugang zur Unterstützungsgruppe mit Teilnehmern und Trainern – für Austausch, gegenseitige Hilfe und langfristige Begleitung auf Deinem Weg zur digitalen Selbstbestmmung.

Dieser Workshop ist nicht nur eine technische Schulung - er ist der Beginn Deiner Reise zur digitalen Souveränität.

📅 Datum: 04.07.2026
🕙 Uhrzeit: 10:00 – 18:00 Uhr
📍 Ort: #Auerstedt

Hier anmelden:
https://711.is/auerstedt-04072026

Weitere Informationen:
https://digitaler-aktivist.org/freiheitshandy-workshop-auerstedt-04-07-2026/
Wie wir digital autonomer werden - Alternativen zu US-Techriesen

Michael Ballweg spricht über seine Erfahrungen mit staatlichen Maßnahmen während der Coronakrise und die Herausforderungen, die er seitdem bewältigen musste. Er thematisiert die Emanzipation von US-Tech-Konzernen durch alternative Betriebssysteme und die Entwicklung des Freiheitshandys, das den Nutzern helfen soll, ihre Daten zu schützen und sich von großen digitalen Konzernen zu emanzipieren.

Ballweg erklärt die Sicherheitsaspekte und die Kosten des Freiheitshandys und ermutigt die Zuhörer, sich von alten Gewohnheiten zu lösen und neue Kommunikationsmittel zu nutzen. In diesem Gespräch diskutieren Michael Ballweg und VenGa e.V. - Verein zur Förderung ethisch-nachhaltiger Geldanlagen-Geschäftsführer Martin Nieswandt über die Herausforderungen und Möglichkeiten der digitalen Kommunikation, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz, sichere Finanzverwaltung und die Rolle von Bargeld und Bitcoin in einer zunehmend digitalen Welt.

Ballweg betont die Wichtigkeit von Anonymität und Privatsphäre, während er die Gefahren der digitalen Überwachung und die Notwendigkeit einer digitalen Hygiene anspricht. Er ermutigt die Zuhörer, neue Wege zu gehen und sich aktiv mit den Veränderungen in der digitalen Landschaft auseinanderzusetzen.

https://youtu.be/JlgfE4-vAZA?is=8cKYgdU7_ZYOz-az
Workshop: Tschüss Digitalkonzerne - Hallo Freiheitshandy! | München 30.05.2026

In unserem Freiheitshandy-Workshop lernst Du in nur einem Tag, wie Du Dein eigenes sicheres und datenschutzfreundliches Smartphone mit LineageOS oder GrapheneOS einrichtest – ganz ohne Vorwissen.

Warum die Zeit drängt
Apple führt Altersverifikation direkt auf System- und Account-Ebene ein
Ohne bestätigtes Alter können Inhalte, Funktionen und Zugänge automatisch eingeschränkt werden
Wer keine Alternativen kennt, kann sich solchen Entwicklungen später kaum noch entziehen

Was Du mit nach Hause nimmst
Ein vollständig eingerichtetes Freiheitshandy
Volle Kontrolle über Deine Daten
Wissen, wie Du unabhängig bleibst
Tipps & Tools für mehr digitale Selbstbestimmung
Zugang zur Unterstützungsgruppe mit Teilnehmern und Trainern – für Austausch, gegenseitige Hilfe und langfristige Begleitung auf Deinem Weg zur digitalen Selbstbestimmung.

Dieser Workshop ist nicht nur eine technische Schulung - er ist der Beginn Deiner Reise zur digitalen Souveränität.

📅 Datum: 30.05.2026
🕙 Uhrzeit: 10:00 – 18:00 Uhr
📍 Ort: #München

⬇️ Hier anmelden:
https://711.is/muenchen-30052026

Weitere Informationen:
https://digitaler-aktivist.org/freiheitshandy-workshop-munchen-30-05-2026/

#Veränderung #DigitaleId #Freiheitshandy #München
Workshop: Bitcoin verstehen & souverän nutzen | München 31.05.2026

In unserem Bitcoin-Workshop lernst Du in nur einem Tag, wie Du Deine Bitcoin sicher verwahrst, versendest, empfängst und im Alltag nutzt – ganz ohne Vorwissen.

Warum die Zeit drängt
Bargeld stößt an Grenzen: Obergrenzen, Transportrisiken und schleichender Kaufkraftverlust
Edelmetalle sind wertvoll, aber im Alltag und auf Reisen schwer nutzbar
Ohne praktische Erfahrung mit Alternativen fehlt Dir in Krisen die Handlungsfähigkeit

Was Du mit nach Hause nimmst
Eine sicher eingerichtete Hardware-Wallet (BitBox02)
Eine Lightning-Wallet für schnelle Zahlungen
Die Fähigkeit, Bitcoin zu kaufen, zu senden und zu empfangen
Praktisches Know-how für echte Anwendung im Alltag
Sicherheit im Umgang mit Deiner eigenen Verwahrung
Zugang zur Unterstützungsgruppe für Austausch & langfristige Begleitung

Dieser Workshop ist nicht nur eine Einführung in Bitcoin –
er ist Dein Einstieg in finanzielle Selbstbestimmung und Krisenfestigkeit.

📅 Datum: 31.05.2026
🕙 Uhrzeit: 10:00 – 18:00 Uhr
📍 Ort: München

⬇️ Hier anmelden:
https://711.is/muenchen-31052026

Weitere Informationen:
https://digitaler-aktivist.org/bitcoin-workshop-munchen-31-05-2026/

#Veränderung #Geldsystem #Mobilität #München
Mobilfunk, Grenzwerte und die Frage, über die wir alle reden sollten

Die neue ATHEM3-Studie aus Deutschland stellt eine zentrale Annahme der heutigen Mobilfunk-Grenzwerte infrage. «ATHEM» steht für «athermisch», also biologische Wirkungen ohne Erwärmung. Die Forscher fanden Hinweise darauf, dass Menschen, die über Jahre nahe an Mobilfunkanlagen leben, häufiger Veränderungen an Chromosomen aufweisen könnten, obwohl die geltenden Grenzwerte eingehalten wurden. Solche Veränderungen gelten in der Forschung als Hinweis darauf, dass Zellen unter Stress stehen und das Erbgut anfälliger für Schäden wird.

Damit dürfte die Debatte über Mobilfunk-Grenzwerte neu Fahrt aufnehmen. Denn bislang orientieren sich diese hauptsächlich an der Frage, ob Gewebe erwärmt wird, aber nicht daran, was möglicherweise langfristig in unseren Zellen passiert.

Passend dazu zeigt der kurze Dokumentarfilm «Die Witwenstraße» reale Menschen, schwere Erkrankungen und Todesfälle in einer Wohnstraße sowie die Suche nach möglichen Zusammenhängen zwischen Mobilfunkstrahlung und Gesundheit.

Jetzt ansehen und sich selbst ein Bild machen:
👉 https://das-digitale-dilemma.de/die-witwenstrasse
DIE NÄCHSTE STUFE DER ÜBERWACHUNG IN DEUTSCHLAND

Die Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD will künftig die IP-Adressen aller Bürger durch die Internetprovider vorsorglich für drei Monate speichern lassen. Offiziell natürlich nur zur Bekämpfung von Kindesmissbrauch, Cyberkriminalität und «Hasskriminalität». So beginnt es immer.

In Wahrheit entsteht damit erneut ein gigantischer Datenpool über das digitale Verhalten der gesamten Bevölkerung. Die Regierung verkauft das als harmloses «Nummernschild im Internet». Tatsächlich geht es um eine anlasslose Massenspeicherung der digitalen Spuren von Millionen Menschen. Genau das, was jahrelang unter dem Begriff Vorratsdatenspeicherung kritisiert wurde.

Und plötzlich sollen wir glauben, dass derselbe Staat, der in den letzten Jahren Kritiker beobachtet, Hausdurchsuchungen durchgeführt, Konten gesperrt und Meinungen kriminalisiert hat, mit diesen Daten natürlich «verantwortungsvoll» umgehen wird.

Besonders absurd: Selbst im Gesetzentwurf wird sinngemäß eingeräumt, dass sich technisch versierte Menschen ohnehin relativ leicht entziehen können, etwa durch VPNs, Tor, verschlüsselte Kommunikation, dezentrale Dienste oder datensparsame Systeme. Genau deshalb ist diese Massenspeicherung vor allem eines: ein weiterer massiver Eingriff in die Freiheit und Privatsphäre der normalen Bevölkerung. Und auch wenn der digitale Aktivist längst weiß, wie er seine Spuren reduziert, bleibt der Aufbau solcher Überwachungsstrukturen ein absolutes No-Go.

Parallel sollen Behörden zusätzliche Verkehrsdaten per «Quick Freeze» sichern können. Dazu kommen neue Befugnisse bei Funkzellenabfragen. Schritt für Schritt entsteht genau die Infrastruktur, vor der Bürgerrechtler seit Jahren warnen.

Offenbar sitzt den politischen Kreisen inzwischen schlicht die Angst im Nacken, dass sich Menschen dank Social Media eben nicht mehr über NGOs, Faktenchecker und regierungstreue Medien auf Linie halten lassen. Wenn die Menschen anfangen, sich selbst zu vernetzen, selbst zu recherchieren und selbst zu denken, wächst daher das Bedürfnis nach mehr digitaler Kontrolle.

Wir werden es weiter verfolgen. Zum Gesetzentwurf geht es hier: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/2025_IP_Speicherung.html?nn=110490
📱 EUDI Wallet: Komfort oder Kontrollarchitektur?

Bis Ende 2026 soll mit dem EUDI Wallet eine digitale Identitäts-Brieftasche für Millionen Europäer Realität werden. Ausweise, Führerschein, Gesundheitsdaten, Bildungsnachweise und weitere Dokumente sollen künftig zentral auf dem Smartphone verfügbar sein. Selbstverständlich bequem, schnell und angeblich auch noch datensouverän.

Doch mit der digitalen Bequemlichkeit wachsen auch die Fragen. Was passiert, wenn staatlich verifizierte Identitäten zunehmend Voraussetzung für Banken, Plattformen, Behörden und digitale Dienstleistungen werden? Bleibt die Nutzung tatsächlich freiwillig oder entsteht schleichend ein gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Nutzungsdruck?

Kritiker warnen vor Über-Verifikation, digitaler Profilbildung und der zunehmenden Verschmelzung von Identität, Alltag und Zugangssystemen. Wo endet Bürokratieabbau und wo beginnt die Infrastruktur umfassender Nachverfolgbarkeit?

Ein Thema, das nicht nur technischer Natur ist, sondern grundlegende Fragen zu Freiheit, Privatsphäre und Selbstbestimmung aufwirft.

👇 Mehr dazu hier: https://www.politischeverfolgung.de/eu/eudi-wallet/
Europas große Firewall? Der DSA und der Umbau des freien Internets

Was als „Schutz vor Desinformation“ verkauft wird, entwickelt sich zunehmend zu einem digitalen Kontrollinstrument mit weitreichenden Folgen.

Der Digital Services Act (DSA) der EU schafft neue Machtstrukturen im Netz: Plattformen werden unter massiven Druck gesetzt, Inhalte zu löschen, „Trusted Flagger“ erhalten privilegierte Einflussmöglichkeiten und immer häufiger wird über Altersverifikation, Identitätsnachweise und die Einschränkung anonymer Kommunikation diskutiert.

Besonders brisant: Selbst VPN-Dienste geraten inzwischen ins politische Visier. Wer geo-basierte Sperren umgeht oder seine digitale Privatsphäre schützen will, könnte künftig stärker reguliert werden.

Die Frage, wer künftig bestimmt, was legitime Meinung ist, beantwortet sich von selbst. Wir, freiheitsliebende kommunikative Menschen sind es nicht!

Denn ein freies Internet lebt von Offenheit, Meinungspluralität und dem Recht auf anonyme Kommunikation. Wird dieser Raum zunehmend überwacht, reguliert und moralisch vorsortiert, steht weit mehr auf dem Spiel als nur ein Gesetzestext. Die Debatte über den DSA betrifft somit uns alle.

Informieren. Diskutieren. Nicht wegsehen.

Hier geht's zum Artikel: https://www.politischeverfolgung.de/eu/digital-services-act-dsa-firewall/
🚨 Die Infrastruktur der Kontrolle wächst sichtbar heran

Ausgerechnet die Friedrich-Ebert-Stiftung warnt mit dem Projekt „The Authoritarian Stack“ vor einer neuen Machtarchitektur aus Tech-Konzernen, Risikokapital, Militärtechnologie, KI und digitaler Infrastruktur. Unternehmen wie Palantir, SpaceX oder Anduril erscheinen darin nicht mehr als gewöhnliche Firmen, sondern als geopolitische Machtzentren.

Interessant ist dabei weniger die Analyse als der Absender. Denn viele Bürger weisen seit Jahren auf die wachsende Verschmelzung von Technologie, Daten, Plattformen und politischer Macht hin. Wer über digitale Identitäten, Plattformzensur, algorithmische Steuerung, Datenmacht oder technokratische Regierungsmodelle sprach, wurde nicht selten als alarmistisch abgetan.

Insofern lautet die Frage längst nicht mehr, ob eine Infrastruktur der Kontrolle entsteht. Darüber scheint inzwischen weitgehend Einigkeit zu bestehen. Der Streit dreht sich interessanterweise vielmehr darum, wer sie kontrolliert.

Private Tech-Oligarchien? Staatliche Behörden? Internationale Organisationen? Öffentlich regulierte Plattformen? Europäische Digitalstrukturen?

Der neue Machtkampf dreht sich also nicht um die Abschaffung von Kontrolle. Er dreht sich um die Kontrolle der Kontrolle. Und wo Macht sich hinter Infrastruktur, Algorithmen und Sicherheitsrhetorik verbirgt, wird politische Verfolgung leicht zur administrativen Dienstleistung.

Mehr im Artikel: https://www.politischeverfolgung.de/analyse/der-autoritaere-stack-friedrich-ebert-stiftung/