Zukunft Heimat
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DONNERSTAG IN DER MÜHLE: CAROLINE SOMMERFELD – WIR ERZIEHEN. ZEHN GRUNDSÄTZE

In Frankfurt beginnt am Mittwoch die größte Buchmesse der Welt. Und auf ihren Weg dahin wird die Wiener Philosophin Caroline Sommerfeld in der »Mühle Cottbus« halt machen, um aus ihrem Buch »Wir erziehen. Zehn Grundsätze« zu lesen.

Geist, Askese, Distanz, Führung, Anstregungsbereitschaft, Gemeinschaft, Unverdrehtheit – die ausgebildete Pädagogin und Mutter legt zehn Grundsätze vor und zielt auf Selbstständigkeit, Selbstbewußtsein und Widerstandsfähigkeit.

Los geht’s am Donnerstag, dem 17. Oktober 2019, um 19 Uhr im „Wohnzimmer der Bürgerbewegung“ in der Mühlenstraße 44 in Cottbus.

Der Eintritt ist frei, die Plätze begrenzt. Wer sichergehen will, meldet sich zur Reservierung kurz unter info@muehle-cottbus.de an.
Am kommenden Sonntag werden sich Tausende Bürger auf dem Neumarkt in Dresden zur Demonstration versammeln. Es ist der fünfte Jahrestag der Bürgerbewegung, die Dresden zum landesweit bekannten Anlaufpunkt für jeden gemacht hat, der etwas für seine Heimat tun möchte.

2015 war nicht nur das Jahr, in dem die Regierung Merkel die Kontrolle über unsere Grenzen aufgegeben hat. Es war auch ein Jahr des Aufbruchs. PEGIDA war erst wenige Monate alt, „Ein Prozent“ wurde gerade gegründet und überall im Land, vor allem in Sachsen, entstanden Initiativen wie „Zukunft Heimat“.

PEGIDA war instinktiv und früher als die meisten zum Kern der Auseinandersetzungen unserer Tage gelangt, hat Anstoß gegeben für all die anderen Initiativen und deutlich gemacht, dass jeder von uns als Teil einer deutschland- und europaweiten Bürgerbewegung übergreifende Entscheidungen beeinflussen kann.

„Dresden zeigt, wie es geht!“ Auch noch fünf Jahre später. Denn wer mutige Bürger finden möchte, der trifft sie in Dresden.

Schließen wir uns ihnen an! Die Regierungsparteien haben unser Land nicht besser, nicht bunter und nicht fröhlicher gemacht, sondern schlechter, gefährlicher und ungerechter. Und sie werden unser Land ruinieren, wenn wir sie weiter machen lassen.

Wir verteidigen die Wende. Wir verteidigen die Demokratie. Wir sind das Volk und wollen das Volk bleiben.

Los geht’s am Sonntag, dem 20. Oktober 2019, um 14 Uhr auf dem Neumarkt in Dresden.
Tausende Bürger haben sich heute in Dresden zum fünften Jahrestag der Bürgerbewegung versammelt, die Dresden zum landesweit bekannten Anlaufpunkt für jeden gemacht hat, der etwas für seine Heimat tun möchte. Am kommenden Sonnabend wird in der »Mühle« gefeiert.

Gemeinsam mit der PEGIDA-Mannschaft soll ein Blick zurück auf die Anfänge der Bürgerbewegung und einen Ausblick in die Zukunft gewagt werden.

Los geht’s am Sonnabend, dem 26. Oktober 2019, ab 16 Uhr im „Wohnzimmer der Bürgerbewegung“ in der Mühlenstraße 44 in Cottbus. Der Eintritt ist frei.
Nach dem PEGIDA-Jubiläum am 20. Oktober 2019 werden sich am Montag erneut Tausende Bürger vor der Frauenkirche in Dresden versammeln.

Seit nunmehr fünf Jahren sind die Demonstrationen in Dresden ein weithin sichtbares Zeichen des Protestes und des Widerstandes und damit zugleich eine Hoffnung für Menschen im ganzen Land. Sie sind die angemessene Antwort auf die Ignoranz von Politikern und die notwendige Antwort auf den Versuch, uns unser Land und unsere Identität zu nehmen.

Los geht’s am Montag, dem 4. November 2019, um 18:30 Uhr auf dem Neumarkt in Dresden. Schließen wir uns an!
Am Vorabend des Volkstrauertages rufen wir erneut zur Kundgebung in Cottbus auf. Wir bekräftigen die Forderungen, mit denen wir seit Mai 2017 in Cottbus auf die Straße gehen:

Schützt unsere Grenzen vor dem illegalen Übertritt Fremder! Stellt endlich die Rechtsordnung wieder her! Nehmt Euren Auftrag ernst, die innere Ordnung und Sicherheit zu garantieren! Hört auf, uns zu belügen, zu diffamieren, und nehmt uns als Volk endlich wieder wahr!

Los geht’s am Sonnabend, dem 16. November 2019, um 14 Uhr am Stadtbrunnen in Cottbus.

Unsere Heimat geben wir nicht auf!

Weitere Informationen: https://zukunft-heimat.org/grenzen-ziehen-demonstration-am-16-november-in-cottbus/
JAHRESTAG DES MAUERFALLS: DAS ELITÄRE GEDENKEN ERSCHÖPFT SICH IN ÄUSSERLICHKEITEN

Der Leitsatz des Herbstes 1989 lautet: „Wir sind das Volk!“ Wer das Volk verneint, hat keine Legitimation, die Friedliche Revolution von 1989 zu feiern.

Wer behauptet, es gäbe kein Volk (Habeck) oder das Volk seien alle, die sich gerade im Lande aufhielten (Merkel), wer das „Volk als Konstrukt eines Geschichtsbildes“ bezeichnet (Schulstoff), verkennt die Ereignisse des Wendejahres 1989/1990. Und wer heute Volksentscheide auf Bundesebene ablehnt oder Demonstranten diffamiert, die wieder „Wir sind das Volk!“ rufen, der stellt sich in die Tradition der SED-Bonzen.

Es ist die Patriotische Bürgerbewegung in Deutschland, die die Tradition des Herbstes 1989 fortführt.