Widerstand Friesenfeld
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Aktuelle Infos zum Widerstand rund um Allstedt, Bad Bibra, Bad Lauchstädt, Mücheln und Querfurt
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Solidarität mit Max Krah!
Der Vorstand des AfD-Kreisverbandes Saalekreis hat einstimmig beschlossen, öffentlich seine Solidarität mit Max Krah zu erklären. Max Krah ist nicht nur unser Spitzenkandidaten zur Europawahl, sondern auch ein spitze Kandidat. Viele vor allem auch junge Wähler haben bei dieser Europawahl wegen Max Krah AfD gewählt. Wir haben nicht verstanden, weshalb der Spitzenkandidat aus dem Wahlkampf herausgenommen wurde, und noch weniger verstehen wir, wie man den Spitzenkandidaten jetzt nicht in die AfD-Gruppe im EU-Parlament aufnehmen kann. Wir wissen, dass es weiten Teilen der Wählerschaft genauso geht, die über den Umgang mit unserem Spitzenkandidaten enttäuscht sind. Täglich erreichen uns über Email und in den sozialen Medien Unmutsäußerungen von Wählern, die sich betrogen fühlen. Wir fordern deshalb alle Verantwortlichen auf, Max Krah zu rehabilitieren und wieder so einzubinden, wie es sich für den Platz 1 der Europawahlliste gehört.
#AfD #MaxKrah #krah
Wir lassen uns die deutsch-russische Freundschaft nicht verbieten!
Vom 16. bis zum 21. Juni weilte eine Delegation der AfD Sachsen-Anhalt in Kaliningrad (ehemals Königsberg). Landtagsabgeordnete, Funktionsträger und einfache Mitglieder, insgesamt 15 Personen, hatten sich aufgemacht, ein Zeichen für deutsch-russische Freundschaft zu setzen. Auf dem Programm standen Treffen mit Unternehmern, Wirtschaftsverbänden, politischen Analysten, Journalisten, Angehörigen der Kaliningrader Kommunalverwaltung, einem Motorradklub und Vertretern der Oblast-Duma.
Die Reise wurde von unten als eine Graswurzel-Initiative der AfD-Mitglieder aus Sachsen-Anhalt organisiert. Die Kosten wurden vollständig von den Reiseteilnehmern selbst getragen. Die Botschaft der Reise: Wir treten für deutsch-russische Freundschaft ein, weil deutsch-russische Freundschaft in unserem Interesse liegt. Und wir tun das gerade jetzt, wo die Altparteien und ihre Medien uns in den Ukraine-Krieg hineinziehen wollen und dazu eine Hetze gegen Russland betreiben, wie man sie in Deutschland zuletzt vor 1945 erlebt hat! Wir lassen uns davon aber nicht einschüchtern! Wir lassen und die deutsch-russische Freundschaft nicht verbieten.
Die russische Seite war über diese Initiative sehr erfreut. Man hat uns überall herzlich empfangen und die Reise als Ausdruck von „Volksdiplomatie“ gewürdigt – ein Ausdruck aus sowjetischer Zeit, der aber heute wieder passt. Wenn die offiziellen Diplomaten Schaden anrichten, müssen die Bürger gegensteuern.
In den nächsten Tagen werden hier mehrere Berichte zu den einzelnen Stationen der Reise veröffentlicht. Am Mittwoch, den 19.6., versammelten wir uns am frühen Nachmittag in Kaliningrad auf dem Platz des Sieges und hielten in einer Reihe deutsch-russische Freundschaftsfahnen hoch. Die Aktion erregte das Interesse der Medien, die uns begleiteten und auch die vielen freundlichen Reaktionen der russischen Passanten festhielten. Der regionale Fernsehsender Kaskad berichtete und auch der russlandweite Nachrichtensender Rossiya 1 erwähnte die Aktion in den Abendnachrichten. Die Fahnen wurden am Ende an interessierte russische Bürger verschenkt.
Die Geste, auf einem öffentlichen Platz in Russland Fahnen hochzuhalten, mag gering erscheinen. Angesichts der gewaltigen Spannungen, die sich auf internationaler Ebene aufbauen und angesichts zunehmenden Verfolgung jeder Initiative, die für deutsch-russische Freundschaft eintritt, aber gewinnt auch eine unscheinbare Geste Wirkungsmacht.
AfD-Fraktion Saalekreis nimmt Basis-Kandidatin auf!
Bei ihrer konstituierenden Sitzung am 28.6.2024 in Merseburg hat die AfD-Fraktion Saalekreis beschlossen, Dana Burkhardt als weiteres Mitglied in die Fraktion aufzunehmen. Dana Burkhardt hatte auf der Liste der Basis kandidiert und wurde am 9. Juni in den Kreistag Saalekreis gewählt. Da über die Liste der Basis nur eine Kandidatin eingezogen ist, war die Gründung einer eigenen Fraktion ausgeschlossen. Als Teil der AfD-Fraktion kann Dana Burkhardt nun mit Stimmrecht in den Ausschüssen mitwirken und im Verbund einer starken Fraktion agieren.
Dr. Hans-Thomas Tillschneider, Vorsitzender der AfD-Fraktion Saalekreis, erklärt dazu: „Wir freuen uns sehr darüber, dass es uns gelungen ist, ein Kreistagsmitglied von der Liste der Basis in unsere Fraktion aufzunehmen. Dass unsere Fraktion dadurch vergrößert wird, ist das Eine. Wichtiger aber ist, dass wird so ein Zeichen für das Zusammenwirken echter Oppositionskräfte setzen. Die Altparteien, die unser Land systematisch zugrunde richten, haben sich als Partner der AfD disqualifiziert. CDU, FDP, SPD, Grüne und Linke müssen marginalisiert und an den Rand gedrängt werden.
Für eine grundsätzliche Wende hin zu Frieden, Freiheit und Wohlstand brauchen wir neue Parteien. Hier ist gegenseitige Toleranz und Unvoreingenommenheit gefragt. Die AfD jedenfalls reicht jeder Kraft und jedem Politiker, der nicht aus dem Altparteienspektrum stammt, die Hand, um gemeinsam eine Politik für Deutschland durchzusetzen.“
Dana Burkhardt erklärt ihrerseits: „Als parteilose Kandidatin der Partei ‚Die Basis‘ werde ich meine Arbeit im Kreistag Saalekreis aufnehmen. Neue Aufgaben stehen vor mir und ich freue mich darauf. Es ist an der Zeit, echte Demokratie zu leben und Zeichen zu setzen für eine glückliche Zukunft aller.“
Liebe Freunde, endlich ist es wieder so weit: Die Anmeldung zum 4. Preußenfest am 14.9. in Schnellroda ist eröffnet. Beginn diesmal schon 15 Uhr, damit genug Zeit für den persönlichen Austausch bleibt. Wir freuen uns auf unterhaltsame, flammende und bildende Reden! Anmeldung bitte unter angegeben Email (h-t.tillschneider@afd-lsa.de) mit Kreisverband und Mitgliedsnummer. Die Einladung richtet sich in erster Linie an AfD-Mitglieder. Nicht-AfD-Mitglieder können auch teilnehmen, werden aber besonders überprüft.
Ein Schlag ins Gesicht der Wähler!
Altparteien hieven Polit-Zombies ins Kreistagspräsidium
Bei der konstituierenden Sitzung des Kreistags Saalekreis am gestrigen Mittwoch, den 10.7.2024, haben die Altparteien wieder einmal ihre demokratische Maske fallen lassen. Gegen die Stimmen der AfD, der Basis und der UBV wurden in drei Wahlgängen ausschließlich Altparteienvertreter ins Kreistagspräsidium gewählt.
Vorsitzender wurde mit knapper Mehrheit Andrej Haufe von der CDU, der sich schon in der letzten Amtszeit durch parteiisches und unsachliches Agieren als glatte Fehlbesetzung herausgestellt hatte. Er wurde wiedergewählt, obwohl auch aus dem Lager der Altparteien die Kritik an ihm immer lauter wurde und obwohl sein Konkurrent Dr. Günter Scholz von der UBV in jeder Hinsicht kompetenter gewesen wäre.
Gegen den Kandidaten der AfD wurden sodann auf den Posten des ersten Stellvertreters Verena Späthe von der SPD und auf den Posten des zweiten Stellvertreters Christian Kupski von den Linken gewählt. Dabei ist der von der AfD vorgeschlagene Uwe Ahrendt ein untadeliger Beamter, gegen den sich kein stichhaltiges Argument vorbringen lässt.
CDU, FDP, SPD, Grüne und Linken aber haben sich verschworen, den Vorschlag der AfD an keiner Stelle durchkommen zu lassen, obwohl die AfD mit 34,1% noch vor der CDU das mit Abstand beste Ergebnis bei der Kreistagswahl erzielt hat. Die SPD, der Verena Späthe angehört, ist nach über 12% 2019 bei der Wahl am 9. Juni 2024 gerade mal noch auf 9,7% gekommen - ein Verlust von über 20%. Und die Linke von Christian Kupski hat sich von 15,1% in 2019 auf 7,7% in 2024 glatt halbiert.
Dass ausgerechnet diese Wahlverlierer, von denen die Bürger nichts mehr wissen wollen, nun dem Kreistag vorstehen, während die AfD als klare Wahlsiegerin mit dem besten Ergebnis und dem stärksten Zuwachs draußen gehalten wurde, zeigt: Die Altparteien repräsentieren nicht die Bürger, sie repräsentieren sich selbst. Sie haben das Wahlergebnis ignoriert und haben aus den letzten Resten der Altparteienkontingente, die mit Ach und Krach im Kreistag gelandet sind, eine kümmerliche Mehrheit gebastelt.
Dieses Präsidium ist somit explizit gegen das Wahlergebnis gerichtet. Es soll verhindern, dass der Wahlerfolg der AfD abgebildet wird. Gegen die demokratische Lebensäußerung des Volkes setzt es die Mumifizierung der Altparteienmacht. Es besteht aus Untoten, vom Wähler abgestrafte Gestalten, die als Bürgerschreckgespenster einhergehen. Wie Sterbende sich an das Leben klammern, so klammert sich das Altparteienestablishment im Saalekreis an seine schwindende Macht – ein unwürdiges Schauspiel der Machtgier und der Demokratieverachtung.
Wenn dann der CDU-Fraktionsvorsitzende Bommersbach dieses Netzwerk aus Verächtern der Volksherrschaft in Abgrenzung von der AfD als „demokratische Parteien“ bezeichnet, dann ist das der Gipfel der Arroganz und des Zynismus. Doch wir können beruhigt sein: Genau dieses Verhalten hat dazu geführt, dass die AfD ihr Ergebnis gegenüber 2019 um 50% verbessert hat – und 2029 werden wir wieder 50% zulegen und dann die Mehrheit im Kreistag haben – für die Bürger im Saalekreis!
Dr. H.-Th.Tillschneider
Vorsitzender AfD-Fraktion Saalekreis
Media is too big
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Kommentar zur Konstituierung des Kreistags Saalekreis am 10. Juli 2024.
Lest Iljin, es lohnt sich! Iwan Iljin (1883-1954) war ein russischer Philosoph und ist einer der Denker, an denen Putin sich orientiert. Seine Werke können uns in heutiger Zeit eine Orientierung bieten, wie wir sie nicht leicht woanders finden. Kostprobe gefällig? Bitte! In seinem Werk "Über den gewaltsamen Widerstand gegen das Böse" rechnet Iljin mit Tolstois plattem Moralismus ab. Was er über den Nihilismus der moralisierenden Haltung sagt, liest sich wie eine Diagnose unserer heutigen Zustände. Ich zitiere jetzt aus dem Kapitel 11 "Über den Nihilismus und das Mitleid": "Die moralische Brüderlichkeit umfasst alle Menschen ohne Unterscheidung der Rasse und der Nationalität, und selbstverständlich unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit - des brüderlichen Mitleids sind alle würdig. (...) Der sentimentale Moralist sieht und erkennt nicht, dass das Recht ein notwendiges und heiliges Attribut des menschlichen Geistes ist (...) und dass es unmöglich ist, die geistige Blüte der Menschheit auf der Erde außerhalb einer zwingenden gemeinschaftlichen Organisation, außerhalb des Gesetzes, Gerichts und Schwertes zu beschützen. Hier schweigt seine persönliche geistige Erfahrung, die mitleidige Seele aber verfällt in Zorn und prophetische Entrüstung. Und im Endeffekt erweist sich schließlich diese seine Lehre als eine Art Nihilismus, der das Recht, den Staat und den Patriotismus betrifft.
Bei einem solchen blinden und naiven moralisierenden Ansatz erweist sich der ganze Hort der geistigen Kultur als verwüstet und seine Güter als verworfen; die ganze schöpferische geistige Anspannung des menschlichen Geistes erweist sich als verurteilt und verboten. Religiös seiner Flügel beraubt, verlacht und niedergeworfen, kognitiv geschwächt und geblendet, künstlerisch beschnitten und versklavt, seiner Rechte, des Schutzes und der Heimat bestohlen - bleibt der Mensch am Ende einer solchen antigeistigen Katastrophe als ein erbärmliches Wesen in einer einzigen, moralischen Dimension zurück; und seine höchste Berufung ist Selbstnötigung zu einem willenlosen, sentimentalen Mitleid."
Besser kann man die Refugees-welcome-Gesellschaft nicht beschreiben!