LIEGENDDEMO 🫵🏻 SA 9. MAI
Komm mit uns zum Theaterplatz und bezieh' Stellung gegen die Marginalisierung kranker Menschen als faschistische Praxis!
„LiegendDemos“ sind Demonstrationen, bei denen wir uns symbolisch auf den Boden legen, um auf die Lebensrealität von Menschen mit ME/CFS aufmerksam zu machen. Obwohl die schwere Multisystemerkrankung so häufig ist wie Epilepsie oder HIV hast du vielleicht noch nie von ihr gehört. Ärzte sind unterinformiert, Forschung wird unterbunden. Sozialämter stellen sich quer, Politiker*innen machen sich lustig. Das ist jedoch kein Zufall: kapitalistische Systeme und der faschistische Staat profitieren aus dem Leid derer, die aus eigener Tasche Medikamente zahlen müssen, um ihre Symptome aushaltbar zu machen!
Am 09.05. von 15 - 17 Uhr. Komm für die, die zu krank dafür sind!
❤️🔥 Denn der Kampf gegen weitere Eindämmung des Gesundheitssystems ist ein antifaschistischer Kampf.
❤️🔥 Denn Solidarität mit Kranken ist Solidarität mit Arbeiter*innen - auch krank sein ist eine Klassenfrage.
❤️🔥 Denn wir können das gesellschaftliche Sorgetragen füreinander wiedererlernen, das durch kapitalistisches Denken verdrängt wird!
Bring Friends und eine Matte oder Unterlage zum Liegen mit. Wir sehen uns dort!
Komm mit uns zum Theaterplatz und bezieh' Stellung gegen die Marginalisierung kranker Menschen als faschistische Praxis!
„LiegendDemos“ sind Demonstrationen, bei denen wir uns symbolisch auf den Boden legen, um auf die Lebensrealität von Menschen mit ME/CFS aufmerksam zu machen. Obwohl die schwere Multisystemerkrankung so häufig ist wie Epilepsie oder HIV hast du vielleicht noch nie von ihr gehört. Ärzte sind unterinformiert, Forschung wird unterbunden. Sozialämter stellen sich quer, Politiker*innen machen sich lustig. Das ist jedoch kein Zufall: kapitalistische Systeme und der faschistische Staat profitieren aus dem Leid derer, die aus eigener Tasche Medikamente zahlen müssen, um ihre Symptome aushaltbar zu machen!
Am 09.05. von 15 - 17 Uhr. Komm für die, die zu krank dafür sind!
❤️🔥 Denn der Kampf gegen weitere Eindämmung des Gesundheitssystems ist ein antifaschistischer Kampf.
❤️🔥 Denn Solidarität mit Kranken ist Solidarität mit Arbeiter*innen - auch krank sein ist eine Klassenfrage.
❤️🔥 Denn wir können das gesellschaftliche Sorgetragen füreinander wiedererlernen, das durch kapitalistisches Denken verdrängt wird!
Bring Friends und eine Matte oder Unterlage zum Liegen mit. Wir sehen uns dort!
Forwarded from OAT Weimar
📌 M18 (Marienstraße 18), Weimar
🕒 07.05., 18:30 Uhr
Diesen Donnerstag gibt es beim OAT einen Input zum Thema ME/CFS: Obwohl die schwere Multisystemerkrankung so häufig ist wie Epilepsie oder HIV hast du vielleicht noch nie von ihr gehört. Ärzt*innen sind unterinformiert, Sozialämter stellen sich quer, Politiker*innen machen sich lustig. Das ist jedoch kein Zufall: kapitalistische Systeme und der faschistische Staat profitieren aus dem Leid derer, die aus eigener Tasche Medikamente zahlen müssen, um ihre Symptome aushaltbar zu machen!
Wir wollen darüber reden, was diese chronische Krankheit ist und was sie für jede*n Einzelne*n von uns bedeutet. Warum machen wir es uns, nur so wenige Jahre nach Beginn der COVID-Pandemie, oft so leicht, Krankheit und Behinderung aus unseren politischen Räumen wegzudenken? Wie können wir das gesellschaftliche Sorgetragen füreinander wiedererlernen?
Im Anschluss wollen wir gemeinsam Schilder basteln, um uns auf die Liegenddemo in Weimar am Samstag (9. Mai, 15 Uhr, Theaterplatz) vorzubereiten, die anlässlich des Internationalen ME/CFS Awareness Day bundesweit stattfindet.
Wir freuen uns auf euch! Ihr braucht keinerlei Vorkenntnisse, bringt alle eure Fragen und Freund*innen mit!
Getränke und Gutscheine zum Tausch gegen die diskriminierende Bezahlkarte gibt's wie immer an der Bar.
🕒 07.05., 18:30 Uhr
Diesen Donnerstag gibt es beim OAT einen Input zum Thema ME/CFS: Obwohl die schwere Multisystemerkrankung so häufig ist wie Epilepsie oder HIV hast du vielleicht noch nie von ihr gehört. Ärzt*innen sind unterinformiert, Sozialämter stellen sich quer, Politiker*innen machen sich lustig. Das ist jedoch kein Zufall: kapitalistische Systeme und der faschistische Staat profitieren aus dem Leid derer, die aus eigener Tasche Medikamente zahlen müssen, um ihre Symptome aushaltbar zu machen!
Wir wollen darüber reden, was diese chronische Krankheit ist und was sie für jede*n Einzelne*n von uns bedeutet. Warum machen wir es uns, nur so wenige Jahre nach Beginn der COVID-Pandemie, oft so leicht, Krankheit und Behinderung aus unseren politischen Räumen wegzudenken? Wie können wir das gesellschaftliche Sorgetragen füreinander wiedererlernen?
Im Anschluss wollen wir gemeinsam Schilder basteln, um uns auf die Liegenddemo in Weimar am Samstag (9. Mai, 15 Uhr, Theaterplatz) vorzubereiten, die anlässlich des Internationalen ME/CFS Awareness Day bundesweit stattfindet.
Wir freuen uns auf euch! Ihr braucht keinerlei Vorkenntnisse, bringt alle eure Fragen und Freund*innen mit!
Getränke und Gutscheine zum Tausch gegen die diskriminierende Bezahlkarte gibt's wie immer an der Bar.
Forwarded from 1. Mai Weimar
Am Sonntag, den 10.05.26 findet unser letzter Termin in der Veranstaltungsreihe zum 1. Mai in Weimar statt. Wir treffen uns um 10 Uhr am Hauptbahnhof und wandern entlang des Gedenkweges Buchenwaldbahn. Die Wanderung wird ca. 2,5 h dauern. Bitte zieht euch festes Schuhwerk an und packt euch Proviant und Getränke ein. Auf der Wanderung werden uns die Menschen vom Verein u.a. über die Anfänge, Ziele und momentane Arbeit des Projektes erzählen. Zurück können wir dann mit dem Bus fahren oder wir laufen.
t.me/erstermaiweimar
t.me/erstermaiweimar
Forwarded from OAT Weimar
Offenes Antifaschistisches Treffen Weimar am 28.05.2026
18-22 Uhr, Café S140, Marienstraße 18
Jeden Tag hören wir neue Nachrichten über Solzialabbau, Aufrüstung und Sparmaßnahmen. An allen Ecken und Enden werden die Daumenschrauben für Arbeitende, Studierende, Familien, Rentner*innen, Arme, Kranke und Erwerbslose weiter angezogen. Gleichzeitig fahren Lebensmittel-, Rüstungs- und Ölkonzerne trotz „Krise“ weiter Gewinne ein und Militär und Polizei werden kräftig aufgerüstet.
Wie können wir uns gegen diese Ungerechtigkeit organisieren? Am Donnerstag wollen wir gemeinsam kurze Texte zum Thema lesen und diskutieren. Wir wollen gemeinsam überlegen, wie wir in Weimar dazu beitragen können, eine Bewegung gegen Austerität und Militarisierung aufzubauen, damit wir nicht nur tatenlos zusehen müssen.
Kommt vorbei und diskutiert mit!
Bis Donnerstag!
18-22 Uhr, Café S140, Marienstraße 18
Jeden Tag hören wir neue Nachrichten über Solzialabbau, Aufrüstung und Sparmaßnahmen. An allen Ecken und Enden werden die Daumenschrauben für Arbeitende, Studierende, Familien, Rentner*innen, Arme, Kranke und Erwerbslose weiter angezogen. Gleichzeitig fahren Lebensmittel-, Rüstungs- und Ölkonzerne trotz „Krise“ weiter Gewinne ein und Militär und Polizei werden kräftig aufgerüstet.
Wie können wir uns gegen diese Ungerechtigkeit organisieren? Am Donnerstag wollen wir gemeinsam kurze Texte zum Thema lesen und diskutieren. Wir wollen gemeinsam überlegen, wie wir in Weimar dazu beitragen können, eine Bewegung gegen Austerität und Militarisierung aufzubauen, damit wir nicht nur tatenlos zusehen müssen.
Kommt vorbei und diskutiert mit!
Bis Donnerstag!
"Nirgendwo Polizei, überall Gerechtigkeit"
Workshop: "Abolitionismus – von der Idee zur Praxis"
Samstag 30.05.2026 - 13 Uhr im Laden
Abolitionismus als Idee ist mehr als nur eine abstrakte Vorstellung, wie wir in einer utopischen Zukunft miteinander leben und umgehen wollen. Abolitionismus ist auch eine Analysepraxis und ein Mindset.
Wie kann eine Zukunft ohne Gefängnisse, Polizei, Armeen, Grenzen, Nationalstaaten oder auch ohne das family policing system aussehen?
Darüber gemeinsam nachzudenken, hilft uns im Hier und Jetzt dabei, diese Institutionen in Frage zu stellen und Strukturen zu etablieren, die diese Gewaltsysteme überwinden oder umgehen. Wir loten die Spielräume aus, die wir jetzt schon haben, um Gewaltverhältnisse zu beenden.
Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt und ist kostenfrei. Die Veranstaltungsreihe wurde gefördert von Netzwerk Polylux e.V. @polylux_network
Meldet euch bei uns, falls ihr bestimme Fragen oder Bedürfnisse habt, um teilnehmen zu können. Wir freuen uns auf euch!
Workshop: "Abolitionismus – von der Idee zur Praxis"
Samstag 30.05.2026 - 13 Uhr im Laden
Abolitionismus als Idee ist mehr als nur eine abstrakte Vorstellung, wie wir in einer utopischen Zukunft miteinander leben und umgehen wollen. Abolitionismus ist auch eine Analysepraxis und ein Mindset.
Wie kann eine Zukunft ohne Gefängnisse, Polizei, Armeen, Grenzen, Nationalstaaten oder auch ohne das family policing system aussehen?
Darüber gemeinsam nachzudenken, hilft uns im Hier und Jetzt dabei, diese Institutionen in Frage zu stellen und Strukturen zu etablieren, die diese Gewaltsysteme überwinden oder umgehen. Wir loten die Spielräume aus, die wir jetzt schon haben, um Gewaltverhältnisse zu beenden.
Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt und ist kostenfrei. Die Veranstaltungsreihe wurde gefördert von Netzwerk Polylux e.V. @polylux_network
Meldet euch bei uns, falls ihr bestimme Fragen oder Bedürfnisse habt, um teilnehmen zu können. Wir freuen uns auf euch!
(English below)
Soli-Festival diesen Montag: 25.05.2026 ✨🔥💕
Das Netzwerk Welcome Weimar und Wortschatz organisieren ein solidarisches Festival in der OMA, Weimar.
Kostenfrei, für alle offen, Kids Programm, Live Musik und leckeres Essen ✨🍕🪩🎶
Gemeinsam für eine solidarische Zukunft! Mit Workshops und Vernetzung rund um das Thema Asyl, soziale Gerechtigkeit und kollektives Organisieren. 🔥
Bringt eure Friends und feiert mit uns Community!
//////
✨ Our program is here and we’re so excited! ✨
On May 25th, 2026, we’re organizing a one-day solidarity festival in Weimar under the motto
“Open Loud Solidary” 💥
Join us for a day full of 🎶 music, 💃 dance, 🍲 Küfa, 🛠 workshops, conversations, and networking around asylum, social justice, and collective organizing at OMA.
Come by, bring your friends & Family, and celebrate resistance and community with us!
Soli-Festival diesen Montag: 25.05.2026 ✨🔥💕
Das Netzwerk Welcome Weimar und Wortschatz organisieren ein solidarisches Festival in der OMA, Weimar.
Kostenfrei, für alle offen, Kids Programm, Live Musik und leckeres Essen ✨🍕🪩🎶
Gemeinsam für eine solidarische Zukunft! Mit Workshops und Vernetzung rund um das Thema Asyl, soziale Gerechtigkeit und kollektives Organisieren. 🔥
Bringt eure Friends und feiert mit uns Community!
//////
✨ Our program is here and we’re so excited! ✨
On May 25th, 2026, we’re organizing a one-day solidarity festival in Weimar under the motto
“Open Loud Solidary” 💥
Join us for a day full of 🎶 music, 💃 dance, 🍲 Küfa, 🛠 workshops, conversations, and networking around asylum, social justice, and collective organizing at OMA.
Come by, bring your friends & Family, and celebrate resistance and community with us!
Forwarded from Rechtsruck Stoppen
Was ist das neue #ThürPAG ? Was kritisieren wir? Und was können wir dagegen tun? Um diese Fragen zu klären, kommt zu unserer Infoveranstaltung + Vernetzung:
03.06. Jena
Café Wagner
Einlass ab 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
03.06. Jena
Café Wagner
Einlass ab 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
HEUTE ist Aktionsstraining❤️🔥❤️🔥
zur Auffrischung und für alle, die an anderen Terminen nicht können.
Du möchtest mit uns den AfD Parteitag in Erfurt blockieren? Dann solltest du vorher zum Aktionstraining kommen. Dort geben wir z.B. Input zu zivilem Ungehorsam, besprechen, wie die Aktion ablaufen wird, üben, wie wir mit verschiedenen Situationen umgehen und beantworten alle deine Fragen.
Leitet die Nachricht weiter, und bringt eure Friends mit ❤️🔥❤️🔥❤️🔥
Insta: widersetzen.weimar
zur Auffrischung und für alle, die an anderen Terminen nicht können.
Du möchtest mit uns den AfD Parteitag in Erfurt blockieren? Dann solltest du vorher zum Aktionstraining kommen. Dort geben wir z.B. Input zu zivilem Ungehorsam, besprechen, wie die Aktion ablaufen wird, üben, wie wir mit verschiedenen Situationen umgehen und beantworten alle deine Fragen.
Leitet die Nachricht weiter, und bringt eure Friends mit ❤️🔥❤️🔥❤️🔥
Insta: widersetzen.weimar
Forwarded from OAT Weimar
Offenes Antifaschistisches Treffen Weimar am 09.07.2026
18-22 Uhr, Campus vor der M18 (Marienstr. 18)
Diesen Donnerstag ist auf dem Campus die Eröffnungsparty der Summaery, der Sommersmester-Ausstellung der Bauhaus-Uni. Da es in dem Trubel schwierig werden könnte, ein konzentriertes OAT durchzuführen und wir uns wahrscheinlich auch alle noch ein bisschen vom vergangenen Wochenende erholen müssen, findet diese Woche kein reguläres OAT statt.
Stattdessen schließen wir uns dem Waffelstand von @widersetzen.weimar mit einem kleinen Infotisch an. Wir sammeln gemeinsam antifaschistische Termine für den Sommer und bringen auch schon ein paar Veranstaltungs-Tipps für euch mit. Außerdem könnt ihr bei uns auch Gutscheine von der Tauschaktion gegen die diskriminierende Bezahlkarte für Geflüchtete gegen Bargeld tauschen. Oder ihr kommt einfach zum Quatschen rum.
Wir freuen uns auf einen Abend Sommer, Sonne, Antifa mit euch! ☀️
Bis Donnerstag!
18-22 Uhr, Campus vor der M18 (Marienstr. 18)
Diesen Donnerstag ist auf dem Campus die Eröffnungsparty der Summaery, der Sommersmester-Ausstellung der Bauhaus-Uni. Da es in dem Trubel schwierig werden könnte, ein konzentriertes OAT durchzuführen und wir uns wahrscheinlich auch alle noch ein bisschen vom vergangenen Wochenende erholen müssen, findet diese Woche kein reguläres OAT statt.
Stattdessen schließen wir uns dem Waffelstand von @widersetzen.weimar mit einem kleinen Infotisch an. Wir sammeln gemeinsam antifaschistische Termine für den Sommer und bringen auch schon ein paar Veranstaltungs-Tipps für euch mit. Außerdem könnt ihr bei uns auch Gutscheine von der Tauschaktion gegen die diskriminierende Bezahlkarte für Geflüchtete gegen Bargeld tauschen. Oder ihr kommt einfach zum Quatschen rum.
Wir freuen uns auf einen Abend Sommer, Sonne, Antifa mit euch! ☀️
Bis Donnerstag!
Kürzungen, Reformen, Sozialabbau – Es reicht!
Im Sozialen Bereich und ganz konkret dem Gesundheitsbereich wird gekürzt – Wir sind wütend, aber nicht überrascht! Die GroKo hat kurz vor der Sommerpause durchgedrückt, was seit Langem Kurs der Regierung ist: Sparen wo es eh schon drückt und Investieren wo der Profit der Wenigen sich vermehrt. Während Arbeitsbedingungen durchschnittlich immer schlechter werden, wird uns Faulheit vorgeworfen und das
Gesundheitssystem mit untragbaren Kürzungen noch enger geschnürt. Bei wem landen die Kosten? – bei uns! Sowohl im Geldbeutel als auch in der körperlichen und geistigen Gesundheit werden sich diese Maßnahmen ausdrücken.
Weder von WM-Laune noch von Sommerhitze werden wir uns ablenken lassen, sondern wollen gemeinsam zeigen, dass wir das nicht hinnehmen. Lasst uns auf die Straße gehen und zeigen, was wir dagegen haben! Unsere Solidarität lässt sich nicht kürzen – wir stehen zusammen!
Diesen Freitag den 17.07.
16:30 - Bhf Weimar / August-Baudert-Platz
Im Sozialen Bereich und ganz konkret dem Gesundheitsbereich wird gekürzt – Wir sind wütend, aber nicht überrascht! Die GroKo hat kurz vor der Sommerpause durchgedrückt, was seit Langem Kurs der Regierung ist: Sparen wo es eh schon drückt und Investieren wo der Profit der Wenigen sich vermehrt. Während Arbeitsbedingungen durchschnittlich immer schlechter werden, wird uns Faulheit vorgeworfen und das
Gesundheitssystem mit untragbaren Kürzungen noch enger geschnürt. Bei wem landen die Kosten? – bei uns! Sowohl im Geldbeutel als auch in der körperlichen und geistigen Gesundheit werden sich diese Maßnahmen ausdrücken.
Weder von WM-Laune noch von Sommerhitze werden wir uns ablenken lassen, sondern wollen gemeinsam zeigen, dass wir das nicht hinnehmen. Lasst uns auf die Straße gehen und zeigen, was wir dagegen haben! Unsere Solidarität lässt sich nicht kürzen – wir stehen zusammen!
Diesen Freitag den 17.07.
16:30 - Bhf Weimar / August-Baudert-Platz
Forwarded from OAT Weimar
Kürzt euch doch selbst - gegen Sparpolitik und Militarisierung!
Die Kürzungen in allen gesellschaftlichen Bereichen werden immer drastischer und gleichzeitig fühlen wir uns in den Kämpfen dagegen häufig vereinzelt und isoliert. Während die sogennante Sparpolitik immer weiter vorangetrieben wird, wird gleichzeitig immer mehr Geld für Aufrüstung und Militarisierung zur Verfügung gestellt. Das darf so nicht weitergehen.
Der Widerstand gegen die Kürzungspolitik, die Militarisierung und den autoritären Staatsumbau, der gerade unter Merz & Co geschieht muss weiter wachsen - deswegen möchten wir euch zu unserer Demo am 01.08.um 15 Uhr nach Jena einladen!
Dort demonstrieren wir gegen die Sparpolitik und den Kriegskurs der Regierung - denn die Kürzungswelle, Autoritarisierung und Militarisierung hängen zusammen. Politische Entscheidungen werden zunehemend unter dem Kalkül der Kriegstüchtigkeit gefällt: Milliarden werden für Aufrüstung, militärische Infrastruktur und die Bundeswehr bereitgestellt, sodass sich die Profite der Rüstungskonzerne und die Dividenden der Aktionäre überschlagen. Unsere Städte verändern sich, Bundeswehrwerbung überall. Bald ein Musterungszentrum der Bundeswehr in der Goethegalerie mitten in der Innenstadt Jenas. Alte Bundeswehrstandorte, die heute Schulgelände oder günstiger Wohnraum funktionieren, sollen wieder militärisch genutzt werden. Konzerne wie KNDS die eigentlich Bauteile für Windkraftanlagen oder Straßenbahnen herstellten, steigen auf Rüstungsteile um. Es wird über die Wiedereinführung der Wehrpflicht gesprochen, obwohl mit den Schulstreiks gegen die Wehrpflicht schon sichtbar wurde, dass die Jugend nicht an irgendeiner Front kämpfen und sterben will. Über Priorisierungsketten in Krankenhäusern.
Gleichzeitig wollen wir angesichts der immer weiter voranschreitenden Kürzungen nicht tatenlos zusehen, wie sich durch die Abschaffung des Bürgergelds Armutslagen verschärfen. Wie Geld für Schulassistenzen gestrichen wird und damit das Recht auf gesellschaftliche Teilhabe für behinderte Menschen missachtet wird. Wie Sprachkurse für Migrant*innen wegfallen, um sie leichter als billige Arbeitskräfte auszubeuten und gegen sie zu hetzen. Die Liste lässt sich weiterführen mit sozialen und Bildungsprojekten, deren Finanzierung der Staat für nicht notwendig erachtet: „Demokratie leben!“, Frauenberatungsstellen, Queere Projekte, eine vielfältige Szene des freien Kulturbereichs und Kürzungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.
Eine kriegstüchtige und kaputtgesparte Gesellschaft ist aber nie sozial und nie nachhaltig. Denn wir wissen: Stahl macht uns nicht satt, Panzer bilden unsere Kinder nicht, Drohnen pflegen keine Kranken und zu Gewehrschüssen können wir nicht tanzen.
Kommt deshalb mit uns zusammen am 01.08. um 15 Uhr in Jena auf die Straße – laut und wütend! Zeigt, dass eine andere, solidarische Welt möglich ist. Eine Welt ohne Krieg, in der es genug für alle gibt. Wir kämpfen für Umverteilung von oben nach unten statt Kürzungen und Militarisierung
Die Kürzungen in allen gesellschaftlichen Bereichen werden immer drastischer und gleichzeitig fühlen wir uns in den Kämpfen dagegen häufig vereinzelt und isoliert. Während die sogennante Sparpolitik immer weiter vorangetrieben wird, wird gleichzeitig immer mehr Geld für Aufrüstung und Militarisierung zur Verfügung gestellt. Das darf so nicht weitergehen.
Der Widerstand gegen die Kürzungspolitik, die Militarisierung und den autoritären Staatsumbau, der gerade unter Merz & Co geschieht muss weiter wachsen - deswegen möchten wir euch zu unserer Demo am 01.08.um 15 Uhr nach Jena einladen!
Dort demonstrieren wir gegen die Sparpolitik und den Kriegskurs der Regierung - denn die Kürzungswelle, Autoritarisierung und Militarisierung hängen zusammen. Politische Entscheidungen werden zunehemend unter dem Kalkül der Kriegstüchtigkeit gefällt: Milliarden werden für Aufrüstung, militärische Infrastruktur und die Bundeswehr bereitgestellt, sodass sich die Profite der Rüstungskonzerne und die Dividenden der Aktionäre überschlagen. Unsere Städte verändern sich, Bundeswehrwerbung überall. Bald ein Musterungszentrum der Bundeswehr in der Goethegalerie mitten in der Innenstadt Jenas. Alte Bundeswehrstandorte, die heute Schulgelände oder günstiger Wohnraum funktionieren, sollen wieder militärisch genutzt werden. Konzerne wie KNDS die eigentlich Bauteile für Windkraftanlagen oder Straßenbahnen herstellten, steigen auf Rüstungsteile um. Es wird über die Wiedereinführung der Wehrpflicht gesprochen, obwohl mit den Schulstreiks gegen die Wehrpflicht schon sichtbar wurde, dass die Jugend nicht an irgendeiner Front kämpfen und sterben will. Über Priorisierungsketten in Krankenhäusern.
Gleichzeitig wollen wir angesichts der immer weiter voranschreitenden Kürzungen nicht tatenlos zusehen, wie sich durch die Abschaffung des Bürgergelds Armutslagen verschärfen. Wie Geld für Schulassistenzen gestrichen wird und damit das Recht auf gesellschaftliche Teilhabe für behinderte Menschen missachtet wird. Wie Sprachkurse für Migrant*innen wegfallen, um sie leichter als billige Arbeitskräfte auszubeuten und gegen sie zu hetzen. Die Liste lässt sich weiterführen mit sozialen und Bildungsprojekten, deren Finanzierung der Staat für nicht notwendig erachtet: „Demokratie leben!“, Frauenberatungsstellen, Queere Projekte, eine vielfältige Szene des freien Kulturbereichs und Kürzungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.
Eine kriegstüchtige und kaputtgesparte Gesellschaft ist aber nie sozial und nie nachhaltig. Denn wir wissen: Stahl macht uns nicht satt, Panzer bilden unsere Kinder nicht, Drohnen pflegen keine Kranken und zu Gewehrschüssen können wir nicht tanzen.
Kommt deshalb mit uns zusammen am 01.08. um 15 Uhr in Jena auf die Straße – laut und wütend! Zeigt, dass eine andere, solidarische Welt möglich ist. Eine Welt ohne Krieg, in der es genug für alle gibt. Wir kämpfen für Umverteilung von oben nach unten statt Kürzungen und Militarisierung
Forwarded from OAT Weimar
Kürzt euch doch selbst - Demo gegen Sparpolitik und Militarisierung !
📢 1. August, 15 Uhr: Kundgebungsstart am Holzmarkt
ab ca 16:30 Austausch und Vernetzung für weitere Aktionen am Fichteplatz
Die Kürzungen in allen gesellschaftlichen Bereichen werden immer drastischer. Gleichzeitig fühlen wir uns in den Kämpfen dagegen häufig vereinzelt und isoliert. Während die sogenannte Sparpolitik weiter vorangetrieben wird, fließt zugleich immer mehr Geld in Aufrüstung und Militarisierung. Das darf so nicht weitergehen! Der Widerstand gegen die Kürzungspolitik, die Militarisierung und den autoritären Staatsumbau unter Merz & Co, muss weiter wachsen – denn all das hängt zusammen: Politische Entscheidungen werden zunehmend unter dem Kalkül der Kriegstüchtigkeit gefällt.
Milliarden werden für Aufrüstung, militärische Infrastruktur und die Bundeswehr bereitgestellt, sodass sich die Profite der Rüstungskonzerne und die Dividenden der Aktionäre überschlagen. Unsere Städte verändern sich: Bundeswehrwerbung überall. Bald ein Musterungszentrum der Bundeswehr in der Goethegalerie mitten in der Innenstadt Jenas. Konzerne wie KNDS, die eigentlich Bauteile für Windkraftanlagen oder Straßenbahnen herstellten, steigen auf Rüstungsteile um. Es wird über die Wiedereinführung der Wehrpflicht gesprochen, obwohl die Jugend mit den Schulstreiks zeigt, dass sie nicht an irgendeiner Front kämpfen und sterben will.
Gleichzeitig verschärfen Kürzungen die soziale Krise: Wir sehen, wie durch die Abschaffung des Bürger-gelds Armutslagen zunehmen. Wie Streichungen im Gesundheitswesen die Versorgung verschlechtern. Wie Geld für Schulassistenzen für behinderte Menschen gestrichen wird. Wie queere Projekte, unabängige Asylberatung, Frauenhäuser und "Demokratie leben!" ihre Finanzierung verlieren. Diese Auflistung lässt sich noch endlos weiterführen. Eine kriegstüchtige und kaputtgesparte Gesellschaft ist aber nie sozial und nie nachhaltig. Denn wir wissen: Stahl macht uns nicht satt und Panzer bilden unsere Kinder nicht.
Kommt mit uns am 1. August in Jena auf die Straße. Wir starten um 15 Uhr mit einer Kundgebung und laufen dann gemeinsam hoch zum Fichteplatz. Hier wollen wir uns bei einem Getränk noch austauschen und vernetzen.
🔥 Gemeinsam sind wir laut und wütend! Wir zeigen, dass eine andere, solidarische Welt möglich ist: Eine Welt ohne Krieg, in der es genug für alle gibt. Wir kämpfen für Umverteilung von oben nach unten statt Kürzungen und Militarisierung.
📢 1. August, 15 Uhr: Kundgebungsstart am Holzmarkt
ab ca 16:30 Austausch und Vernetzung für weitere Aktionen am Fichteplatz
Die Kürzungen in allen gesellschaftlichen Bereichen werden immer drastischer. Gleichzeitig fühlen wir uns in den Kämpfen dagegen häufig vereinzelt und isoliert. Während die sogenannte Sparpolitik weiter vorangetrieben wird, fließt zugleich immer mehr Geld in Aufrüstung und Militarisierung. Das darf so nicht weitergehen! Der Widerstand gegen die Kürzungspolitik, die Militarisierung und den autoritären Staatsumbau unter Merz & Co, muss weiter wachsen – denn all das hängt zusammen: Politische Entscheidungen werden zunehmend unter dem Kalkül der Kriegstüchtigkeit gefällt.
Milliarden werden für Aufrüstung, militärische Infrastruktur und die Bundeswehr bereitgestellt, sodass sich die Profite der Rüstungskonzerne und die Dividenden der Aktionäre überschlagen. Unsere Städte verändern sich: Bundeswehrwerbung überall. Bald ein Musterungszentrum der Bundeswehr in der Goethegalerie mitten in der Innenstadt Jenas. Konzerne wie KNDS, die eigentlich Bauteile für Windkraftanlagen oder Straßenbahnen herstellten, steigen auf Rüstungsteile um. Es wird über die Wiedereinführung der Wehrpflicht gesprochen, obwohl die Jugend mit den Schulstreiks zeigt, dass sie nicht an irgendeiner Front kämpfen und sterben will.
Gleichzeitig verschärfen Kürzungen die soziale Krise: Wir sehen, wie durch die Abschaffung des Bürger-gelds Armutslagen zunehmen. Wie Streichungen im Gesundheitswesen die Versorgung verschlechtern. Wie Geld für Schulassistenzen für behinderte Menschen gestrichen wird. Wie queere Projekte, unabängige Asylberatung, Frauenhäuser und "Demokratie leben!" ihre Finanzierung verlieren. Diese Auflistung lässt sich noch endlos weiterführen. Eine kriegstüchtige und kaputtgesparte Gesellschaft ist aber nie sozial und nie nachhaltig. Denn wir wissen: Stahl macht uns nicht satt und Panzer bilden unsere Kinder nicht.
Kommt mit uns am 1. August in Jena auf die Straße. Wir starten um 15 Uhr mit einer Kundgebung und laufen dann gemeinsam hoch zum Fichteplatz. Hier wollen wir uns bei einem Getränk noch austauschen und vernetzen.
🔥 Gemeinsam sind wir laut und wütend! Wir zeigen, dass eine andere, solidarische Welt möglich ist: Eine Welt ohne Krieg, in der es genug für alle gibt. Wir kämpfen für Umverteilung von oben nach unten statt Kürzungen und Militarisierung.
Forwarded from OAT Weimar
Heute haben wir uns beim OAT nochmal mit der geplanten Reform des Thüringer Polizeiaufgabengesetz (ThürPAG) beschäftigt. Alle wichtigen Infos und Gründe, die gegen diese Reform sprechen, findet ihr unter https://thuerpagstoppen.noblogs.org/
Da die Thüringer Landesregierung keine Mehrheit im Landtag hat, könnte das Abstimmungsverhalten einzelner Abgeordneter über die Umsetzung der Gesetzesreform entscheiden. Deshalb könnt ihr Abgeordneten schreiben und sie dazu auffordern, dem Gesetz nicht zuzustimmen.
Hier findet ihr die Kontaktdaten der Abgeordneten mit Wahlkreisbüro in Weimar (Die SPD hat keine*n Abgeordnete*n aus dem Wahlkreis Weimar II im Landtag):
Steffen Quasebarth (BSW)
Abgeordnetenbüro Weimar
Ernst-Thälmann-Str. 25
99423 Weimar
steffen.quasebarth@bsw-thl.de
Lennart Geibert (CDU)
Erfurter Straße 12
99423 Weimar
steffen.quasebarth@bsw-thl.de
Ulrike Grosse-Röthig (Die Linke)
Marktstraße 17
99423 Weimar
Grosse-Roethig@die-linke-thl.de
SPD-Fraktion im Thüringer Landtag
Jürgen-Fuchs-Straße 1
99096 Erfurt
info@spd-thl.de
SPD-Weimar
Vorwerksgasse 2
99423 Weimar
info@spd-weimar.de
Hier findet ihr Kontaktdaten von weiteren Abgeordneten im Landtag (PDF-Download-Link von der GEW).
Hier findet ihr Argumente gegen die ThürPAG-Reform (PDF-Download-Link von ThürPAG stoppen!).
Außerdem gibt es eine Petition an die Fraktionen von SPD und BSW, die ihr hier unterschreiben könnt (Link zu WeAct!).
Also: Schreibt den Abgeordneten eurer Wahl einen Brief oder eine E-Mail und fordert sie auf, dem Gesetz nicht zuzustimmen, unterschreibt die Petition und informiert euch über die geplanten Reformen! Noch ist es nicht zu spät, dass ThürPAG zu stoppen!
Da die Thüringer Landesregierung keine Mehrheit im Landtag hat, könnte das Abstimmungsverhalten einzelner Abgeordneter über die Umsetzung der Gesetzesreform entscheiden. Deshalb könnt ihr Abgeordneten schreiben und sie dazu auffordern, dem Gesetz nicht zuzustimmen.
Hier findet ihr die Kontaktdaten der Abgeordneten mit Wahlkreisbüro in Weimar (Die SPD hat keine*n Abgeordnete*n aus dem Wahlkreis Weimar II im Landtag):
Steffen Quasebarth (BSW)
Abgeordnetenbüro Weimar
Ernst-Thälmann-Str. 25
99423 Weimar
steffen.quasebarth@bsw-thl.de
Lennart Geibert (CDU)
Erfurter Straße 12
99423 Weimar
steffen.quasebarth@bsw-thl.de
Ulrike Grosse-Röthig (Die Linke)
Marktstraße 17
99423 Weimar
Grosse-Roethig@die-linke-thl.de
SPD-Fraktion im Thüringer Landtag
Jürgen-Fuchs-Straße 1
99096 Erfurt
info@spd-thl.de
SPD-Weimar
Vorwerksgasse 2
99423 Weimar
info@spd-weimar.de
Hier findet ihr Kontaktdaten von weiteren Abgeordneten im Landtag (PDF-Download-Link von der GEW).
Hier findet ihr Argumente gegen die ThürPAG-Reform (PDF-Download-Link von ThürPAG stoppen!).
Außerdem gibt es eine Petition an die Fraktionen von SPD und BSW, die ihr hier unterschreiben könnt (Link zu WeAct!).
Also: Schreibt den Abgeordneten eurer Wahl einen Brief oder eine E-Mail und fordert sie auf, dem Gesetz nicht zuzustimmen, unterschreibt die Petition und informiert euch über die geplanten Reformen! Noch ist es nicht zu spät, dass ThürPAG zu stoppen!