Forwarded from infoLADEN Weimar
Winter is Coming – Veranstaltungsreihe
❄️❄️❄️ Linke Praxis unter rechter Macht. Erfahrungsaustausch mit Aktivist*innen aus Polen, Ungarn, Österreich und Italien. ❄️❄️❄️
04.08.2024 13:00 – Jena, MVZ Café Wagner
Am 1. September zeichnet sich die reale Gefahr ab, dass eine rechtsextreme Partei in ostdeutschen Bundesländern an die Hebel der Staatsmacht gelangt. Davon bedroht sind vor allem gesellschaftlich marginalisierte Menschen wie Geflüchtete, BiPoCs, queere Menschen, Menschen mit Behinderung und alle weiteren, die nicht in das menschenverachtende rechtsradikale Weltbild passen.
Auch für linke Praxis bedeuten Nazis an der Regierung oder gar in Kontrolle der Sicherheitsbehörden eine enorme Gefahr. Auf dieses Szenario wollen wir uns darum frühzeitig vorbereiten.
Wir sind nicht allein
Überall in Europa sind Linke mit dieser Gefahr konfrontiert und in einigen Ländern mussten unsere Genoss*innen bereits schmerzhafte Erfahrungen mit genau dieser Bedrohung sammeln. Aus ihren wertvollen Erfahrungen wollen wir lernen und laden daher Aktivist*innen aus Polen, Ungarn, Österreich und Italien ein. Sie sind wie wir aus Zusammenhängen, die antifaschistische Kämpfe führen, die für soziale Rechte, Feminismus, Antirassismus und Klimagerechtigkeit kämpfen und die Rechte von people on the move, Queers und vielen weiteren verteidigen.
Internationaler Erfahrungsaustausch
Gemeinsam möchten wir Erkenntnisse zusammentragen und Gegenstrategien diskutieren.
Wie haben sich die Bedingungen für linke Praxis mit der Machtübernahme rechtsextremer Parteien verändert?
Welche Rolle hat die staatliche Repression eingenommen?
Welche Entwicklung hat es auf der Straße mit rechtsextremer Gewalt gegeben?
Wo hat sich der Zugang zu wichtigen Ressourcen für die politische Praxis verengt?
Und wie hat diese Situation beeinflusst mit welchen gesellschaftlichen Akteuren zusammengearbeitet werden kann?
❄️❄️❄️ Linke Praxis unter rechter Macht. Erfahrungsaustausch mit Aktivist*innen aus Polen, Ungarn, Österreich und Italien. ❄️❄️❄️
04.08.2024 13:00 – Jena, MVZ Café Wagner
Am 1. September zeichnet sich die reale Gefahr ab, dass eine rechtsextreme Partei in ostdeutschen Bundesländern an die Hebel der Staatsmacht gelangt. Davon bedroht sind vor allem gesellschaftlich marginalisierte Menschen wie Geflüchtete, BiPoCs, queere Menschen, Menschen mit Behinderung und alle weiteren, die nicht in das menschenverachtende rechtsradikale Weltbild passen.
Auch für linke Praxis bedeuten Nazis an der Regierung oder gar in Kontrolle der Sicherheitsbehörden eine enorme Gefahr. Auf dieses Szenario wollen wir uns darum frühzeitig vorbereiten.
Wir sind nicht allein
Überall in Europa sind Linke mit dieser Gefahr konfrontiert und in einigen Ländern mussten unsere Genoss*innen bereits schmerzhafte Erfahrungen mit genau dieser Bedrohung sammeln. Aus ihren wertvollen Erfahrungen wollen wir lernen und laden daher Aktivist*innen aus Polen, Ungarn, Österreich und Italien ein. Sie sind wie wir aus Zusammenhängen, die antifaschistische Kämpfe führen, die für soziale Rechte, Feminismus, Antirassismus und Klimagerechtigkeit kämpfen und die Rechte von people on the move, Queers und vielen weiteren verteidigen.
Internationaler Erfahrungsaustausch
Gemeinsam möchten wir Erkenntnisse zusammentragen und Gegenstrategien diskutieren.
Wie haben sich die Bedingungen für linke Praxis mit der Machtübernahme rechtsextremer Parteien verändert?
Welche Rolle hat die staatliche Repression eingenommen?
Welche Entwicklung hat es auf der Straße mit rechtsextremer Gewalt gegeben?
Wo hat sich der Zugang zu wichtigen Ressourcen für die politische Praxis verengt?
Und wie hat diese Situation beeinflusst mit welchen gesellschaftlichen Akteuren zusammengearbeitet werden kann?
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🔜 An diesem Freitag und Samstag (26.+27. Juli 2024) kommt die Interregionale nach Thüringen🔥
Die Interregionale ist eine sommerliche Vernetzung, die Leute, Strukturen und anarchistische Kämpfe zusammenbringen will. Wir wollen voneinander lernen, selbstkritisch sein und Spaß haben.
Am Freitagabend (26. Juli, ab 18 Uhr) starten wir in Weimar (M18) mit einem Input zum Budapest-Komplex, Soli-Tresen und Bingo.
Am Samstag wandert die Interregionale in die Nachbarstadt Erfurt ins Schambrowski (27. Juli, 12:30 bis 21:30 Uhr). Dort erwartet euch ein vielfältiges Programm, das ihr auf unserem Telegram-Kanal oder der Website einsehen könnt. Wir sprechen über widerständige Praktiken im gegenwärtigen System und sharen Skills, beschäftigen uns mit Texten zu verschiedenen anarchistischen Strömungen, essen gemeinsam Kuchen und Küfa und schauen zwei Filme, die aus einem anarchistischen, feministischen und queeren Blickwinkel gedreht sind. Seid gespannt und kommt zahlreich, wir freuen uns!
Die Interregionale ist eine sommerliche Vernetzung, die Leute, Strukturen und anarchistische Kämpfe zusammenbringen will. Wir wollen voneinander lernen, selbstkritisch sein und Spaß haben.
Am Freitagabend (26. Juli, ab 18 Uhr) starten wir in Weimar (M18) mit einem Input zum Budapest-Komplex, Soli-Tresen und Bingo.
Am Samstag wandert die Interregionale in die Nachbarstadt Erfurt ins Schambrowski (27. Juli, 12:30 bis 21:30 Uhr). Dort erwartet euch ein vielfältiges Programm, das ihr auf unserem Telegram-Kanal oder der Website einsehen könnt. Wir sprechen über widerständige Praktiken im gegenwärtigen System und sharen Skills, beschäftigen uns mit Texten zu verschiedenen anarchistischen Strömungen, essen gemeinsam Kuchen und Küfa und schauen zwei Filme, die aus einem anarchistischen, feministischen und queeren Blickwinkel gedreht sind. Seid gespannt und kommt zahlreich, wir freuen uns!
Höcke stoppen!
Für ein solidarisches Jena
20.08.2024
16:00 Uhr
KUBUS, Theobald-Renner-Straße 1A, Jena
Am 20.08.2024 kommt die AfD mit ihrem Thüringer Landesvorsitzenden, dem Faschisten Björn Höcke, für einen Auftritt nach Jena. Die AfD ist eine faschistische Partei, die Millionen von Mitbürger*innen deportieren will und einen antidemokratischen Umsturz von rechts plant. Wir stehen an der Seite der Millionen Menschen, die in den letzten Monaten gegen die Deportationspläne der AfD auf die Straße gegangen sind.
Wir sagen aber auch, wenn wir der AfD nicht den Raum nehmen, den sie sich nehmen will, werden wir den Faschismus nicht verhindern können. Es gibt zahlreiche Dokumentationen verfassungsfeindlicher und rechtsextremer Äußerungen von Höcke - das werden wir in unserer Stadt nicht zulassen. Wir wollen deutlich machen, dass dies unsere Räume sind, Räume der Solidarität, der Vielfalt und der Menschlichkeit.
Dabei agieren wir auch mit Mitteln des zivilen Ungehorsams, bei denen möglichst viele mitmachen können. Von uns geht dabei keine Eskalation aus. Wir sind bunt. Wir sind viele. Wir sind fürsorglich miteinander und solidarisch mit allen, die sich nach ihren Möglichkeiten an unseren Protesten beteiligen. Gemeinsam stellen wir uns den Faschisten in den Weg, wenn sie in Jena ihre Hetze verbreiten wollen. Dazu organisieren wir Demonstrationen und Kundgebungen und unterstützen vielfältige Aktionen des zivilen Ungehorsams gegen die AfD. Unser Protest soll für möglichst viele offen und zugänglich sein.
Wir setzen uns für eine solidarische, antirassistische, queerfeministische und antifaschistische Welt ein. Alle Menschen, die diesen Aktionskonsens teilen, laden wir ein, sich an den Protesten am 20.08.2024 zu beteiligen.
Wir bitten alle Teilnehmenden:
- seid solidarisch miteinander
- verzichtet auf Partei-, National- und Territorialflaggen
Wir treffen uns am 20.08. um 16 Uhr am KUBUS. Von dort ziehen wir mit der Demo um das Stadtteilzentrum LISA und werden versuchen, den Auftritt Höckes gemeinsam zu verhindern.
Für ein solidarisches Jena
20.08.2024
16:00 Uhr
KUBUS, Theobald-Renner-Straße 1A, Jena
Am 20.08.2024 kommt die AfD mit ihrem Thüringer Landesvorsitzenden, dem Faschisten Björn Höcke, für einen Auftritt nach Jena. Die AfD ist eine faschistische Partei, die Millionen von Mitbürger*innen deportieren will und einen antidemokratischen Umsturz von rechts plant. Wir stehen an der Seite der Millionen Menschen, die in den letzten Monaten gegen die Deportationspläne der AfD auf die Straße gegangen sind.
Wir sagen aber auch, wenn wir der AfD nicht den Raum nehmen, den sie sich nehmen will, werden wir den Faschismus nicht verhindern können. Es gibt zahlreiche Dokumentationen verfassungsfeindlicher und rechtsextremer Äußerungen von Höcke - das werden wir in unserer Stadt nicht zulassen. Wir wollen deutlich machen, dass dies unsere Räume sind, Räume der Solidarität, der Vielfalt und der Menschlichkeit.
Dabei agieren wir auch mit Mitteln des zivilen Ungehorsams, bei denen möglichst viele mitmachen können. Von uns geht dabei keine Eskalation aus. Wir sind bunt. Wir sind viele. Wir sind fürsorglich miteinander und solidarisch mit allen, die sich nach ihren Möglichkeiten an unseren Protesten beteiligen. Gemeinsam stellen wir uns den Faschisten in den Weg, wenn sie in Jena ihre Hetze verbreiten wollen. Dazu organisieren wir Demonstrationen und Kundgebungen und unterstützen vielfältige Aktionen des zivilen Ungehorsams gegen die AfD. Unser Protest soll für möglichst viele offen und zugänglich sein.
Wir setzen uns für eine solidarische, antirassistische, queerfeministische und antifaschistische Welt ein. Alle Menschen, die diesen Aktionskonsens teilen, laden wir ein, sich an den Protesten am 20.08.2024 zu beteiligen.
Wir bitten alle Teilnehmenden:
- seid solidarisch miteinander
- verzichtet auf Partei-, National- und Territorialflaggen
Wir treffen uns am 20.08. um 16 Uhr am KUBUS. Von dort ziehen wir mit der Demo um das Stadtteilzentrum LISA und werden versuchen, den Auftritt Höckes gemeinsam zu verhindern.
Aufruf zur Demo am 02.09.
Für den Tag nach der Landtagswahl in Thüringen, rufen wir euch dazu auf, mit uns um 17 Uhr zum Vorplatz des Weimarer Hauptbahnhofs zu kommen, auf die Straße zu gehen und mit uns zu demonstrieren.
Doch wer ist „wir“? Warum rufen wir auf? Und wogegen- oder besser, wofür wollen wir demonstrieren?
„Wir“, sind ein Personenzusammenschluss von Menschen der Antifa Aktion Weimar, Fridays for Future Weimar und mehreren Einzelpersonen. Diese Demo ist Teil der Kampagne „Im Osten steht die Jugend auf“, die thematisiert, dass besonders im Osten Deutschlands angesichts der aktuellen Bedrohung eines neuen parlamentarisch legitimierten Faschismus durch die bevorstehenden Wahlen, die Jugend aufstehen und alles in Bewegung setzen muss. In der Kampagne geht es darum vor allem im Osten linkspolitischen Aktivismus zu fördern. Die Jugend spielt dabei eine sehr große Rolle.
Doch „Warum, wogegen und wofür“ wollen wir am 2. September demonstrieren?
Der Faschismus ist real. Er kann und wird wiederkommen, wenn es läuft wie bisher: Die Krisentendenzen der letzten Jahre (Klimakatastrophe, Pandemie, Kriege und Inflation) sind Ausdruck eines Status Quo, der auf Profitmaximierung, Ausbeutung und der Klassierung von Menschen in mehr- und minderwertig beruht, denn nur so lässt sich das kapitalistische und faschistische Hamsterrad antreiben.
Aktuell wird diesen Krisen immer nur symptomatisch und innerhalb der Systemlogik begegnet- allzu oft mit autoritärer Staatsgewalt. Das ist der Nährboden für rechtsideologische Umdeutungen dieser Krisen, die ihre Ursachen mit dem Schüren von Feindbildern gegen diskriminierte Gruppen zu erklären versucht- und so einen Rechtsruck des gesamten parlamentarischen Spektrums nach sich zieht.
Damit der nicht wie 1933 im gewählten Faschismus endet, müssen wir aufstehen. Wir müssen Haltung zeigen und dagegen sein.
Doch indem wir uns zusammentun, aufstehen und laut werden, setzen wir nicht nur uns in Bewegung sondern auch etwas: Wir erzeugen eine Welle der Solidarität. Wir kreieren einen Raum der Denk- und Fühlmöglichkeiten, des Austauschs und der Diskussion, wie es anders sein kann und das es anders sein kann. Dass der Status Quo der Ungerechtigkeit kein Naturgesetz ist. Und dass wir gemeinsam aufstehen, laut werden und uns und die Welt in Bewegung setzen für eine gerechtere Zukunft.
Lasst uns dabei nicht allein und schließt euch uns an! Fühlt euch herzlich eingeladen und bestärkt, Teil eines Wir gegen Faschismus zu werden und für eine bessere Welt einzustehen. Wir sehen uns am Montag, dem 02.09.24. 17 Uhr auf der Straße
Alerta!
Für den Tag nach der Landtagswahl in Thüringen, rufen wir euch dazu auf, mit uns um 17 Uhr zum Vorplatz des Weimarer Hauptbahnhofs zu kommen, auf die Straße zu gehen und mit uns zu demonstrieren.
Doch wer ist „wir“? Warum rufen wir auf? Und wogegen- oder besser, wofür wollen wir demonstrieren?
„Wir“, sind ein Personenzusammenschluss von Menschen der Antifa Aktion Weimar, Fridays for Future Weimar und mehreren Einzelpersonen. Diese Demo ist Teil der Kampagne „Im Osten steht die Jugend auf“, die thematisiert, dass besonders im Osten Deutschlands angesichts der aktuellen Bedrohung eines neuen parlamentarisch legitimierten Faschismus durch die bevorstehenden Wahlen, die Jugend aufstehen und alles in Bewegung setzen muss. In der Kampagne geht es darum vor allem im Osten linkspolitischen Aktivismus zu fördern. Die Jugend spielt dabei eine sehr große Rolle.
Doch „Warum, wogegen und wofür“ wollen wir am 2. September demonstrieren?
Der Faschismus ist real. Er kann und wird wiederkommen, wenn es läuft wie bisher: Die Krisentendenzen der letzten Jahre (Klimakatastrophe, Pandemie, Kriege und Inflation) sind Ausdruck eines Status Quo, der auf Profitmaximierung, Ausbeutung und der Klassierung von Menschen in mehr- und minderwertig beruht, denn nur so lässt sich das kapitalistische und faschistische Hamsterrad antreiben.
Aktuell wird diesen Krisen immer nur symptomatisch und innerhalb der Systemlogik begegnet- allzu oft mit autoritärer Staatsgewalt. Das ist der Nährboden für rechtsideologische Umdeutungen dieser Krisen, die ihre Ursachen mit dem Schüren von Feindbildern gegen diskriminierte Gruppen zu erklären versucht- und so einen Rechtsruck des gesamten parlamentarischen Spektrums nach sich zieht.
Damit der nicht wie 1933 im gewählten Faschismus endet, müssen wir aufstehen. Wir müssen Haltung zeigen und dagegen sein.
Doch indem wir uns zusammentun, aufstehen und laut werden, setzen wir nicht nur uns in Bewegung sondern auch etwas: Wir erzeugen eine Welle der Solidarität. Wir kreieren einen Raum der Denk- und Fühlmöglichkeiten, des Austauschs und der Diskussion, wie es anders sein kann und das es anders sein kann. Dass der Status Quo der Ungerechtigkeit kein Naturgesetz ist. Und dass wir gemeinsam aufstehen, laut werden und uns und die Welt in Bewegung setzen für eine gerechtere Zukunft.
Lasst uns dabei nicht allein und schließt euch uns an! Fühlt euch herzlich eingeladen und bestärkt, Teil eines Wir gegen Faschismus zu werden und für eine bessere Welt einzustehen. Wir sehen uns am Montag, dem 02.09.24. 17 Uhr auf der Straße
Alerta!
+++Treffpunkt ist der Parkplatz beim Kubus - das Kubus selbst steht nicht mit der Versammlung in Verbindung+++
Wenn der Faschist Björn Höcke am 20.08.2024 nach Jena kommt, werden wir uns ihm und seiner menschenfeindlichen Hetze widersetzen.
Lasst uns den Rechten den Raum nehmen und Orte der Solidarität, Vielfalt und Menschlichkeit schaffen. Bunt, Entschlossen, Gemeinsam.
Kommt am 20.08.2024 um 16:00 zum Parkplatz beim KUBUS in Jena, Lobeda-West und seid Teil des Protests!
Wenn der Faschist Björn Höcke am 20.08.2024 nach Jena kommt, werden wir uns ihm und seiner menschenfeindlichen Hetze widersetzen.
Lasst uns den Rechten den Raum nehmen und Orte der Solidarität, Vielfalt und Menschlichkeit schaffen. Bunt, Entschlossen, Gemeinsam.
Kommt am 20.08.2024 um 16:00 zum Parkplatz beim KUBUS in Jena, Lobeda-West und seid Teil des Protests!
Forwarded from widersetzen
🛑 Es ist so weit: Heute will Höcke nach Jena kommen - und wir werden uns seinem Auftritt widersetzen 👫❌👭
📍Treffpunkt:
16:00 Uhr
Parkplatz beim Kubus
Theobald-Renner-Str.
❗Was du mitnehmen solltest, die EA-Nummer, Aktionskarte erfährst du auf diesem Telegram-Channel oder bei Instagram @rechtsruckstoppen.jena
ℹ Liveticker mit wichtigen Infos und aktuellen Entwicklungen zum Protest
👉 X (ehemals Twitter): @rechtsruckstopp
👉 Mastadon: @rechtsruck_stoppen@mastadon.social
📍Treffpunkt:
16:00 Uhr
Parkplatz beim Kubus
Theobald-Renner-Str.
❗Was du mitnehmen solltest, die EA-Nummer, Aktionskarte erfährst du auf diesem Telegram-Channel oder bei Instagram @rechtsruckstoppen.jena
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Forwarded from Rechtsruck Stoppen
Triggerwarning Polizeigewalt auf den Videos.
DANKE JENA!
Mit über 2500 Menschen, ob jung oder alt, haben wir uns gestern dem Faschisten Höcke und seiner menschenfeindlichen Partei in den Weg gestellt und gesetzt.
Leider leider gab es auch Polizeigewalt und einige Verletzte. Gute Besserung an die Betroffen, ihr seid nicht allein!
Wir werden nicht aufhören uns gegen den Rechtsruck einzusetzen und uns zu organisieren. Kommt am besten gleich morgen, 22.08., zum großen Plenum und Auswertungstreffen von Rechtsruck Stoppen um 18 Uhr in den Hörsaal 4 an den Uni Campus, Carl-Zeiss-Straße 3!
Alerta und danke an alle die den gestrigen Tag unvergesslich gemacht haben✊
DANKE JENA!
Mit über 2500 Menschen, ob jung oder alt, haben wir uns gestern dem Faschisten Höcke und seiner menschenfeindlichen Partei in den Weg gestellt und gesetzt.
Leider leider gab es auch Polizeigewalt und einige Verletzte. Gute Besserung an die Betroffen, ihr seid nicht allein!
Wir werden nicht aufhören uns gegen den Rechtsruck einzusetzen und uns zu organisieren. Kommt am besten gleich morgen, 22.08., zum großen Plenum und Auswertungstreffen von Rechtsruck Stoppen um 18 Uhr in den Hörsaal 4 an den Uni Campus, Carl-Zeiss-Straße 3!
Alerta und danke an alle die den gestrigen Tag unvergesslich gemacht haben✊