WCH Country Council Germany
257 subscribers
36 photos
10 videos
83 files
907 links
Wir begrüßen Dich im Telegram-Kanal des World Council for Health Germany. Wir sind Member im World Council For Health. Wir gehen gemeinsam mit dieser internationalen Initiative den "Better way" für unsere Gesundheit.
Download Telegram
Spritze , Pharma, Hybris: Das Märchen von den Schutzimpfungen

- Dr. med. Ronny Weikl rechnet ab
 
Nuoviso TV - Nuoflix 

Im September 2025 initiierte die MWGFD e.V. (Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) eine Arbeitsgruppe aus Ärzten, Wissenschaftlern und Juristen. Ihr Auftrag war es, die medizinisch-wissenschaftliche Datenlage zu Masern und zur Masernimpfung zu prüfen und mit den Begründungen des seit März 2020 geltenden Masernschutzgesetzes abzugleichen.

Das Gesetz verlangt für Kinder ab dem ersten Geburtstag, die eine Kita oder Schule besuchen, sowie für nach 1970 Geborene in medizinischen oder Gemeinschaftseinrichtungen einen Nachweis der Masernimmunität oder eine Masernimpfung. Da in Deutschland kein Einzelimpfstoff gegen Masern verfügbar ist, bedeutet dies faktisch eine Impfung mit Kombinationsimpfstoffen (MMR bzw. MMRV).

Nach Auffassung der MWGFD greift das Gesetz in das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 GG) sowie das Elternrecht (Art. 6 GG) ein und widerspricht medizinethischen Grundsätzen, die eine freie und informierte Einwilligung zu medizinischen Maßnahmen verlangen.

Die Arbeitsgruppe kommt zu dem Ergebnis, dass die Nutzen-Risiko-Abwägung der Masernimpfung negativ ausfalle und zentrale Begründungen des Gesetzes – darunter Herdenimmunität, der Schutz vulnerabler Gruppen und die Gefahr einer SSPE – einer kritischen wissenschaftlichen Prüfung nicht standhielten.

Das daraus entstandene Informationsschreiben mit umfangreichen Quellen wurde an Abgeordnete, Richter des Bundesverfassungsgerichts und weitere Entscheidungsträger übermittelt. Gleichzeitig reichte die MWGFD eine Petition zur Aufhebung des Masernschutzgesetzes beim Deutschen Bundestag ein, die das erforderliche Quorum erreichte und zu einer Anhörung im Petitionsausschuss führte.

Die Unterlagen sowie ein Informationsflyer für Eltern stehen auf der Webseite www.meine-freie-impfentscheidung.de zum kostenlosen Download bereit. Das Positionspapier soll zudem Ärzten als wissenschaftliche Grundlage dienen, wenn Eltern eine Befreiung von der Masernimpfung wünschen.

In seinem Vortrag „Das Märchen von den sogenannten Schutzimpfungen“ stellt der Frauenarzt und stellvertretende MWGFD-Vorsitzende Dr. Ronny Weikl die Arbeit der Gruppe vor. Er vertritt die Auffassung, dass Schutzimpfungen mehr Schaden als Nutzen verursachen könnten, und verweist unter anderem auf Studien, die nach seiner Darstellung bessere Gesundheitsdaten bei ungeimpften Kindern zeigen. Als Beispiel nennt er eine 2017 veröffentlichte US-Studie mit über 18.000 Kindern sowie einen Film des Journalisten Del Bigtree.

Die Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel, Impfpflichten aufzuheben und die freie Impfentscheidung zu stärken. Dazu werden Kontakte zu Organisationen in weiteren EU-Ländern aufgebaut und gemeinsame Initiativen auf europäischer Ebene vorbereitet. Weitere Informationen finden sich auf www.no-vax-mandates.eu.

Abschließend warnt Dr. Weikl vor zunehmenden Impfkampagnen an Schulen sowie vor einer Ausweitung der mRNA-Technologie auf weitere Impfstoffe. Er ruft insbesondere Eltern dazu auf, sich kritisch mit dem Thema auseinanderzusetzen und die Informationen weiterzugeben.

https://www.youtube.com/watch?v=DCppw7WPG_U
WHO: Bis 2050 wird es jährlich 35 Millionen Krebsfälle geben  
 
Von WS / Transition News  
 
Seit dem Beginn der Corona-Massenimpfkampagnen sind aggressive Krebsarten im Aufwärtstrend. Das belegen Studien und offizielle Zahlen. Doch das Thema wird totgeschwiegen. Politik und Weltgesundheitsorganisation ziehen dabei an einem Strang.  
 
Seit den Corona-Massenimpfkampagnen sind die Zahlen der Krebsneuerkrankungen weltweit gestiegen, auch bei jungen Menschen. Offizielle Daten belegen den zeitlichen Zusammenhang zwischen der Verabreichung der mRNA-Genpräparate und dem Anstieg dieser aggressiven Erkrankungen. Auch zahlreiche Studien bestätigen diesen Verdacht.  
 
Für die politischen Entscheidungsträger sollten diese Warnsignale Grund genug sein, im Sinne der Bevölkerung für Aufklärung zu sorgen. Doch während das Thema im US-Senat Anfang Juni 2026 wenigstens schon mal diskutiert wurde, verweigert die EU-Kommission konsequent Auskünfte und Debatten. Obwohl der österreichische EU-Abgeordnete Gerald Hauser bereits diverse parlamentarische Anfragen gestellt und das Thema mehrfach im Gesundheits-Ausschuss angesprochen hat.  
 
Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die während der «Pandemie» eine Hauptrolle bei der Impfpropaganda übernahm und die experimentellen Geninjektionen als «sicher und effektiv» pries, tut nach wie vor so, als sei ein Zusammenhang zwischen der Verabreichung der Spritzen und der Zunahme von Krebserkrankungen nicht existent.  
 
Das geht jedenfalls aus einem aktuellen Bericht der WHO hervor. Demnach gibt es derzeit schätzungsweise 20,6 Millionen Neuerkrankungen und fast 10 Millionen Todesfälle pro Jahr, wie Health Policy Watch berichtet. Täglich würden 26.000 Menschen an Krebs sterben. Krebs sei nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache, lamentiert Generaldirekter Tedros Adhanom Ghebreyesus.   
 
Zwar warnt die WHO davor, «dass es bis 2050 jährlich 35 Millionen Krebsfälle geben wird – ein Anstieg der Inzidenz um 66,7 Prozent gegenüber 2024», aber sie erwähnt die «Covid-Impfstoffe» nicht mit einem Wort.  
 
Stattdessen macht die WHO fehlende Präventionsmaßnahmen und den Zugang zur Früherkennung, Rauchen, Übergewicht, Infektionen und übermäßigen Alkoholkonsum für diese Entwicklung verantwortlich.  
 
Das sind jedenfalls die Kernaussagen des «Globalen Statusberichts zu Krebs 2026», der von der WHO gemeinsam mit der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) erstellt und am Mittwoch veröffentlicht wurde.  
 
 https://transition-news.org/who-bis-2050-wird-es-jahrlich-35-millionen-krebsfalle-geben  
 
Quellen:  
 
 Health Policy Watch: By 2050, There Will be 35 Million Annual Cancer Cases Without More Action, Warns WHO - 8. Juli 2026:  
 
 https://healthpolicy-watch.news/by-2050-there-will-be-35-million-annual-cancer-cases-without-more-action-warns-who/  
 
 WHO: Global status report on cancer 2026: the future we choose together - 8. Juli 2026   
 
https://www.who.int/publications/i/item/9789240123977
mRNA, SV40 und Spike-Protein nach COVID-19-Impfung mindestens 3,5 Jahre im Körper nachweisbar
 
Von WS / Transition News
 
In einer Fallstudie wurden über 200 Facharztuntersuchungen und 200 Labor- und Bildgebungstests berücksichtigt. Diese bestätigen, dass die mRNA-Komponenten sich nicht innerhalb weniger Tage abbauen, wie den Menschen während der «Pandemie» versichert wurde.
 
Eine neue, von Experten begutachtete Studie belegt, dass mRNA, SV40 und Spike-Protein mindestens 3,5 Jahre nach einer COVID-19-"Impfung" im menschlichen Körper nachweisbar sein können. Das ist die bisher längste dokumentierte Zeitdauer – und das Ergebnis jahrelanger Forschung, in die über 200 Facharztuntersuchungen und 200 fortgeschrittene Labor- und Bildgebungstests eingeflossen sind. Der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher, der an der Studie beteiligt war, schreibt dazu:
 
«Jahrelang wurde der Öffentlichkeit fälschlicherweise mitgeteilt, dass sich die mRNA-Komponenten des COVID-19-Impfstoffs innerhalb von Tagen bis Wochen rasch abbauen. Unsere neue, von Fachkollegen begutachtete Studie widerlegt diese Annahme.»
 
Die Studie «Persistenz von Impfstoff-mRNA, Plasmid-DNA, Spike-Protein und genomischer Dysregulation über 3,5 Jahre nach COVID-19-mRNA-Impfung» wurde in den Medical Research Archives, der führenden Fachzeitschrift der Europäischen Gesellschaft für Medizin, veröffentlicht.
 
Die Arbeit beschreibt einen 55-jährigen Mann, der nach drei «Impfungen» mit dem Pfizer-BioNTech-Präparat eine fortschreitende Multisystemerkrankung entwickelte und sich einer der umfangreichsten jemals dokumentierten Nachuntersuchungen nach «Impfung» unterzog: über 40 Besuche in der Notaufnahme, über 200 Facharztkonsultationen, über 100 Laboruntersuchungen und über 100 bildgebende Verfahren innerhalb von 3,7 Jahren. Das Ergebnis: >> hier weiterlesen:
 
https://transition-news.org/studie-mrna-sv40-und-spike-protein-nach-covid-19-impfung-mindestens-3-5-jahre
 
https://esmed.org/MRA/mra/article/view/7631
STIKO und Nationales Impfgremium: Was bewirkte Kritik

von Jochen Mitschka / tkp

Trotz zahlreicher Kritik, die seit Jahren und zunehmend gegen Kommissionen vorgebracht werden, welche in Deutschland und Österreich und vielen anderen Ländern immer mehr Impfempfehlungen bei immer geringerem Risiko aussprechen, ändert sich wenig an deren Verhalten. Bei Corona hatte man sogar das Gegenteil erlebt. Hier ein Update über die aktuelle Situation und die Kritik darüber.

Die Interessenkonflikt-Kritik an Kommissionen, die Impfempfehlungen aussprechen ist über Jahrzehnte durch mehrere unabhängige Quellen (arznei-telegramm, Transparency International, Leitlinienwatch, Deutsches Ärzteblatt) belegt und methodisch fundiert – das ist etwas anderes als pauschale Impfskepsis. Gleichzeitig verweisen STIKO-nahe Stimmen darauf, dass der Selbstauskunfts- und Ausschlussmechanismus seit 2008 nachgeschärft wurde und der Anteil der Mitglieder mit relevanten Konflikten laut Leitlinienwatch-Bewertungen zurückgegangen ist.

Aber immer noch sieht man eine Diskrepanz zwischen immer mehr Impfungen und auf der anderen Seite immer geringeren Risiken, und einen krassen Interessenkonflikt. Insbesondere, weil „Impfempfehlungen“ schnell zur „Impfpflicht“ führen. Schauen wir uns die Situation genauer an. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/07/10/stiko-und-nationales-impfgremium-was-bewirkte-kritik/
mRNA-Injektionen: Spikeprotein über 3,5 Jahre im Körper nachweisbar  
 
von Dr. Peter F. Mayer / tkp  
 
Eine neue, im Peer-Review-Verfahren publizierte Fallstudie dokumentiert die längste jemals gemessene Persistenz von Impf-mRNA, Plasmid-DNA und Spikeprotein im menschlichen Organismus. Die Befunde sprengen das offizielle Narrativ vom „schnellen Abbau“ der Injektionsbestandteile und werfen fundamentale Fragen zur Sicherheit der mRNA-Plattform auf.  
 
Die im Journal of Medical Case Reports veröffentlichte Arbeit mit dem Titel „Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein, and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post-COVID-19 mRNA Vaccination“, an der unter anderem Dr. Peter A. McCullough beteiligt war, untersucht den Fall eines zuvor gesunden 55-jährigen Mannes. Dieser erhielt 2021 drei Dosen des Pfizer-BioNTech-mRNA-Impfstoffs.  
 
Innerhalb weniger Monate nach der Injektionsserie kollabierte sein Gesundheitszustand. Die dokumentierten Schäden erstreckten sich über mehr als zehn Organsysteme:  
 
- Lungenembolie  
- Myokarditis (Herzmuskelentzündung)  
- Neurologische Beeinträchtigungen  
- Chronische Fatigue  
- Gastrointestinale Dysfunktion  
- Schwere Angstzustände  
 
Das Forschungsteam führte eine molekulare Tiefenuntersuchung durch — sieben unabhängige Analyseverfahren in mehreren Labors. Was sie fanden, sprengt alles, was die Zulassungsbehörden der Öffentlichkeit jemals über die Verweildauer der Injektionsbestandteile mitgeteilt haben.  
 
 Die Kernergebnisse: Was wirklich im Körper verbleibt  
 
Die Studie dokumentiert vier zentrale Befunde, jeweils mit präzisen Zeitangaben nach der letzten Injektion:  
 
- Spikeprotein im Blutplasma: Tag 1.173  
- Impf-mRNA in zirkulierenden Exosomen: Tag 1.284  
- Spikeprotein in Nervenfasern und Endothelzellen: Tag 1.364  
- Plasmid-DNA inklusive SV40-Enhancer-Sequenz im Hautgewebe: Tag 1.364  
 
Zusätzlich maßen die Forscher Spike-Antikörper von 4.553 U/mL an Tag 1.433 bei gleichzeitig fünfmal negativen Nukleokapsid-Antikörpertests in drei unabhängigen Labors. Eine natürliche SARS-CoV-2-Infektion als Quelle der Spike-Produktion ist damit ausgeschlossen. >> hier weiterlesen  
 
 https://tkp.at/2026/07/11/mrna-injektionen-spikeprotein-ueber-35-jahre-im-koerper-nachweisbar/
PROPHECY-Programm der DARPA: Blaupausen für zukünftige "Pandemien"  
 
Von KD / Transition News  
 
Das 2010 angekündigte Programm zielte darauf ab, Impfstoffe vor dem tatsächlichen Bedarf zu entwickeln.  
 
Die ominöse Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) der USA verbrachte die frühen 2010er Jahre damit, die wohl ambitionierteste Infrastruktur zur prädiktiven Impfstoffentwicklung aufzubauen, die je in Angriff genommen wurde.  
 
Wie der Journalist Jon Fleetwood berichtet, handelt es sich dabei um ein umfassendes, institutionsübergreifendes Projekt zur Bestimmung der zukünftigen Eigenschaften potenzieller Krankheitserreger vor deren Auftreten, und zur Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen auf Basis dieser Vorhersagen, bevor diese benötigt werden.  
 
Das Programm mit dem Namen PROPHECY (kurz für Pathogen Defeat) wurde 2010 angekündigt. Die DARPA beschrieb den Zweck des Programms folgendermaßen: «Das PROPHECY-Programm (Pathogen Defeat) erforscht die Evolution von Viren, um Virusmutationen vorherzusagen und letztendlich Medikamente und Impfstoffe im Vorfeld des Bedarfs zu entwickeln.»  
 
Das Projekt beschränkte sich nicht auf Coronaviren, Influenza oder eine andere einzelne Krankheitsgruppe. Das Ziel war laut der Behörde vielmehr das Verständnis der «natürlichen Evolution eines jeden Virus».  
 
Das Ergebnis war Fleetwood zufolge eine umfassende Architektur, die Forscher im Bereich maschinelles Lernen, Statistiker, Bioinformatiker, Computerbiologen, Laborwissenschaftler, Überwachungsspezialisten, Universitäten, Auftragnehmer und nationale Labore in einem einzigen «prädiktiven» Rahmenwerk vereinte. >> hier weiterlesen:  
 
 https://transition-news.org/prophecy-programm-der-darpa-blaupausen-fur-zukunftige-pandemien

https://archive.ph/7aQI6
Verfolgung kritischer Ärzte: Der Fall Andreas Sönnichsen 

Von WS / Transition News

Während der «Pandemie» wurden Ärzte, die sich gegen das offizielle Lügen-Narrativ stellten, gnadenlos verfolgt. Sie wurden mit Gerichts- und Disziplinarverfahren überzogen und diskreditiert – und die Verleumdungsmaschinerie läuft weiter. 

Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen war bis 2022 Universitätsdozent für Allgemeinmedizin an der Medizinischen Universität Wien. Während der «Corona-Pandemie» wurde er wegen Impfbefreiungsattesten strafrechtlich verfolgt. Der Vorwurf lautete:

- Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse gemäß § 55 Ärztegesetz (Österreich)

- COVID-Impfbefreiungsatteste und Masernimpfbefreiungsatteste – ausgestellt ohne persönliche Untersuchung

Zwar wurde Sönnichsen in zweiter Instanz rechtskräftig freigesprochen, trotzdem läuft die Maschinerie weiter. Wie das Portal Ärzte mit Gewissen berichtet, leitete die Ärztekammer rund zehn Disziplinarverfahren gegen ihn ein und er erhielt zwei rechtskräftige Geldstrafen nach Anordnung durch den Verwaltungsgerichtshof. Über seine Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof wurde noch nicht entschieden.

Obendrein verlor der mutige Allgemeinmediziner seiner Professur. Kündigungsgrund seitens der Universität: angeblich unwissenschaftliche Aussagen sowie angeblicher Verstoß gegen die COVID-Vorschriften der Universität. Auch die öffentliche Diskreditierung hält weiter an.

Heute führt Sönnichsen eine internistische und hausärztliche Privatpraxis in Salzburg, allein, ohne Angestellte. Über die Hatz, die politische Entscheidungsträger und deren Handlanger gegen ihn vorantrieben, sagt er: «Ich würde nichts anders machen. Therapiefreiheit, Patientenautonomie, Recht und Freiheit müssen wieder hergestellt werden.»

Ärzte mit Gewissen: Dr. med. Andreas Sönnichsen:

https://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/dr-med-andreas-soennichsen/  

https://transition-news.org/verfolgung-kritischer-arzte-der-fall-andreas-sonnichsen
Europäische Arzneimittelagentur verweigert Transparenz zu mRNA-«Impfstoffen» 

Von WS / Transition News

Am 2. Juli 2026 gab es in Amsterdam ein Treffen zwischen der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und der Agentur für globale Gesundheitsverantwortung (GHRA). Thema war die Transparenz-Initiative T4S, bei der es um die Forderung von EU-Bürgern geht, Einsicht in die Zulassungsdossiers der COVID-mRNA-«Impfstoffe» zu erhalten, die von der EMA als «sicher und effektiv» eingestuft wurden.

Die GHRA, eine unabhängige NGO, die 2021 von Dr. Silvia Behrendt gegründet wurde, setzt sich vor allem für Recht, Verantwortung und Transparenz in der globalen Gesundheitspolitik ein und fordert eine unabhängige Prüfung dieser Dokumente und der Sicherheitsbewertung der Behörde. Doch die EMA mauert.

Wie Behrendt berichtet, war das Ergebnis des Treffens zutiefst enttäuschend. So hatte die EMA bereits in einem Schreiben vom 10. Juni 2026 erklärt, dass sie die von der GHRA aufgeworfenen wissenschaftlichen Fragen zu den mRNA-«Impfstoffen» nicht erörtern werde. Das Treffen werde sich auf Fragen des Zugangs zu den Dokumenten beschränken.

Zum Termin in Amsterdam schickte die EMA deshalb nur Mitarbeiter ihrer Abteilungen für Zugang zu Dokumenten, Kommunikation und Recht. Vertreter ihrer wissenschaftlichen Gremien, Produktverantwortliche oder des Paul-Ehrlich-Instituts waren nicht anwesend, und das Treffen wurde nicht live übertragen.

Dabei argumentiert die EMA, dass sie die Geheimhaltung und den Schutz der «geschäftlich vertraulichen Informationen» zwischen ihrer Agentur und den Pharmaunternehmen gewährleisten müsse. Behrendt konstatiert: >> hier weiterlesen:

https://transition-news.org/europaische-arzneimittelagentur-verweigert-transparenz-zu-mrna-impfstoffen

Quellen:

GHRA: Inside EMA: Meeting Offer Refused for All Requesters, a Reason to Join the T4S Initiative Now! - 11. Juli 2026:

https://transparency4safety.substack.com/p/inside-ema-meeting-offer-refused

GHRA: Call for action to all EU citizens concerned about the safety of mRNA vaccines, requiring transparency from EMA and independent scientific re-evaluation - 20. Mai 2026:

https://transparency4safety.substack.com/p/join-the-transparency4safety-initiative

CSmedicus: Ignorieren, Vertuschen, Täuschen, Schwärzen? | Dr. S. Behrendt über Transparenzdefizite bei der EMA:

https://www.youtube.com/watch?v=OP2I82LaDTU
Wie Lipid-Nanopartikel aus den mRNA-Spritzen aktiv in die Zellarchitektur eingreifen

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Seit Ende 2020 wird behauptet, die mRNA-Impfstoffe seien eine präzise, kurzlebige Bauanleitung für ein harmloses Spike-Protein — verpackt in harmlose Fetttröpfchen, die nach getaner Arbeit spurlos verschwinden. Die Lipid-Nanopartikel, so das offizielle Narrativ, seien nichts weiter als „Verpackungsmaterial“. Inert. Passiv. Pharmakologisch unbedeutend.

Dass dieses Narrativ schon immer eine Zwecklüge war, wusste jeder, der sich die Mühe machte, über die bloßen Presseaussendungen der Hersteller hinauszublicken. Jetzt liegt eine Arbeit Zur Widerlegung dieser Behauptungen vor, mit einer methodisch fundierten Hypothese in einem peer-reviewten Fachjournal. 

Die Studie von Falko Seger, L. Maria Gutschi † und Stephanie Seneff mit dem Titel „Lipid nanoparticles as active biointerfaces: From membrane interaction to systemic dysregulation“ (Lipidnanopartikel als aktive Bio-Schnittstellen: Von der Membraninteraktion bis zur systemischen Dysregulation) erschien in der Publikation „Lipid nanoparticles as active biointerfaces“ bei ScienceDirect. 

Was was Seger und seine Co-Autoren darin vorschlagen, ist nichts weniger als ein Paradigmenwechsel in der Bewertung dessen, was bei einer mRNA-Impfung tatsächlich im Körper passiert.

Die Inszenierung vom harmlosen Fetttröpfchen

Bevor wir ins Detail gehen, muss man sich vergegenwärtigen, wie die Öffentlichkeit jahrelang getäuscht wurde. Das Lipid-Nanopartikel (LNP) wurde stets als bloße Schutzhülle dargestellt: Vier Lipide, darunter das ionisierbare ALC-0315 bei Pfizer bzw. SM-102 bei Moderna, dazu Cholesterol, DSPC und ein PEGyliertes Lipid — fertig ist die Verpackung. Die mRNA kommt an der gewünschten Stelle an, die Hülle wird abgebaut, Ende der Geschichte. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/07/13/wie-lipid-nanopartikel-aus-den-mrna-spritzen-aktiv-in-die-zellarchitektur-eingreifen/

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2211383526004235
„Geimpft vs. Ungeimpft – Was sagen die Daten?“

In diesem Interview spricht der amerikanische Wissenschaftler und Biologe Brian Hooker über die Studienlage rund um Impfungen, Unterschiede zwischen geimpften und ungeimpften Kindern sowie über Autismus, chronische Erkrankungen und die Frage, warum bestimmte wissenschaftliche Vergleiche seiner Ansicht nach bislang kaum durchgeführt wurden.

Gemeinsam mit Thomas Eglinski diskutiert Hooker, der zusammen mit Robert F. Kennedy das Buch „Geimpft vs. Ungeimpft“ geschrieben hat, die Bedeutung unabhängiger Forschung, den Einfluss von Politik und Pharmaindustrie auf die öffentliche Debatte sowie die Verantwortung von Eltern bei medizinischen Entscheidungen.
 
Ein kontroverses Gespräch mit zahlreichen Daten, Argumenten und Denkanstößen – für alle, die sich selbst ein umfassendes Bild machen möchten.

Inhaltsübersicht

0:00 Impfdebatte: Daten statt Lautstärke
03:40 Brian Hooker und die Kernthese
04:19 Geimpfte und ungeimpfte Kinder im Vergleich
06:03 Fehlende Placebo- und Kontrollgruppen
07:46 Warum die Debatte so emotional ist

09:37 Eltern, Orientierung und Autismus-Fragen
11:23 Umweltgifte und genetische Anfälligkeit
13:24 Wissenschaftliche Kritik oder Spekulation?
16:25 Persönlicher Auslöser: der Sohn
18:33 USA, Kennedy und Gesundheitspolitik

22:16 Pharma-Lobbyismus und Einflussnahme
23:38 Vertrauensverlust und Transparenz
28:28 Appell an Politik, Forscher und Eltern
30:23 Eltern als Experten ihrer Kinder
31:30 Fazit und Ausblick

https://rumble.com/v7cnkrw-geimpft-vs.-ungeimpft-was-sagen-die-daten.html

https://auf1.tv/thomas-eglinski-auf1/geimpft-vs-ungeimpft-was-sagen-die-daten
McCullough in Wien: „Die mRNA-Impfung ist eine biomedizinische Sicherheitskatastrophe“

von Dr. Peter F. Mayer / tkp

Exklusiv-Interview mit Dr. Peter McCullough — über persistierende Spike-Proteine nach 3,5 Jahren, die gescheiterte WHO, den MAHA-Verrat an der Impfreform und warum der Autismus-Trigger modifizierbar ist.

Der Kardiologe, Epidemiologe und wohl prominenteste COVID-Impfkritiker  war zu Besuch in der österreichischen Hauptstadt. Focal Points hatte gerade einen Bericht über eine neue Studie veröffentlicht, die McCulloughs jahrelange Warnungen eindrucksvoll bestätigt. Wir trafen ihn zum ausführlichen Gespräch — über das, was in geimpften Körpern geschieht, über die Autismus-Katastrophe und über eine WHO, die bei fünf Pandemie-Chancen in sieben Jahren jedes einzelne Mal versagt hat. Hier eine etwas ausführlich zusammenfassende Wiedergabe des Interviews:

„Wir waren fassungslos“ — mRNA und Spike-Protein nach 3,5 Jahren

Peter F. Mayer: Focal Points hat gerade einen Bericht über eine neue Studie veröffentlicht, die bestätigt, dass Impfstoffkomponenten wie Spike-Protein oder Plasmid-DNA nach 3,5 Jahren persistent sind. Warum gibt es keine Clearance?

Dr. Peter McCullough: Ich war fassungslos, als wir bei einem meiner Patienten, der in die Forschung eingewilligt hatte, Hinweise darauf fanden, dass die Pfizer-mRNA-Impfung in seinem Blutkreislauf zirkulierte und sich in seiner Haut abgelagert hatte — und dort das Impfstoff-abgeleitete Spike-Protein produzierte, von dem wir wissen, dass es für den menschlichen Körper gefährlich ist. All das fanden wir bei ihm 3,5 Jahre oder länger nach seiner dritten Pfizer-Impfung.

Das ist beispiellos. Es gab vorher keinen Versuch zu verstehen, wie lange der Impfstoff im menschlichen Körper verbleibt und ob er weiterhin das Spike-Protein produziert. Und bei diesem bahnbrechenden Fall — es ist wichtig zu verstehen, dass es immer einen ersten Fall gibt — waren wir fassungslos, wie lange das im menschlichen Körper anhielt. Es könnte sogar länger als 3,5 Jahre sein.

Warum? Weil Karikó und Weissman 2022 den Nobelpreis für die Pseudouridinierung bekamen. Sie nahmen menschliche mRNA, ersetzten Uracil-Basenpaare durch Pseudouridin — und wenn alle Uracile ersetzt sind, wird die synthetische mRNA für menschliche RNAsen unzerstörbar. Heute, während wir hier sitzen, gibt es für diejenigen, die mRNA-Impfungen erhalten haben, möglicherweise keinen Weg mehr, dieses Material aus dem menschlichen Körper zu bekommen, sobald es einmal injiziert wurde. Und es scheint keinen Weg zu geben, die Produktion des gefährlichen Spike-Proteins abzuschalten. >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2026/07/14/mccullough-in-wien-die-mrna-impfung-ist-eine-biomedizinische-sicherheitskatastrophe/
Enquetekommission, institutionelle Verflechtungen der WHO. 

Machtmonopol und Daueralarm.


Von CSmedicus

Im vierten und abschließenden Teil der Konferenz analysiert Dr. Beate S. Pfeil die Notwendigkeit einer Aufklärung der Coronazeit auf Bundesebene. Als ständige Expertin für Rechtsfragen wurde sie im Bundestag zugelassen. Die renommierte Fachfrau für Völkerrecht und Minderheitenschutz auf Europaebene schildert aus erster Hand den Umgang mit kritischen Fachleuten in der Corona-Enquetekommission des Deutschen Bundestages. 

Die Art und Weise der Politiker, die eine Enquetekommission eingerichtet haben, um aus den Fehlern zu lernen, bestätigt die Vermutung der AfD, dass es den anderen Parteien nicht um Aufklärung, sondern um eine noch bessere Durchsetzung der restriktiven Maßnahmen im nächsten Fall geht. Die Brandmauer besteht auch gegen die Wahrheitsfindung, nicht nur gegen die größte demokratisch gewählte Partei. 

Des Weiteren schildert Frau Pfeil die institutionellen Verflechtungen und aktuellen Risiken durch die WHO. Die Verflechtungen mit wissenschaftlich angesehenen Institutionen, die entsprechende Gelder erhalten, beruhigt nicht, sondern macht durch die finanziellen und personellen Verflechtungen deutlich, wie in Deutschland durch die WHO erwünschte pharmafreundliche, politische Maßnahmen von den Vertretern der WHO-Partner-Institute wissenschaftlich flankierend begleitet werden könnten.

Corona hat uns das Ausmaß vorgeführt und welchen Druck dies auf alle klassischen Wissenschaftler machte, die einfach die Studien und Zahlen hinterfragten und erklärt bekommen wollten, warum der Wissenschaftler der WHO, der EMA, des RKI, des PEI, des BMG zu anderen Schlüssen kommt. Die Netzwerke müssen entflochten werden und die Menschen müssen wach sein, wenn ein Alarm seitens der WHO kommt. Affenpocken, Hunter, Ebola, Zecken, Stechmücken, überall könnten schon jetzt modifizierte mRNA-Experimente hinter stecken, da diese Experimente von Bill Gates gesponsert, von der WHO unterstützt wurden. 

Dr. Pfeil beleuchtet die Gefahr eines dauerhaften gesellschaftlichen durch die WHO ausgerufenen Alarmzustand und zeigt auf, welche strukturellen Abhängigkeiten bei der Aufarbeitung der Corona-Politik bestehen.

Wichtige Themen:

• Institutionelle Verflechtungen auf nationaler und internationaler Ebene
• Risiken einer permanenten WHO-Notfallregelung
• Politische und juristische Perspektiven für eine umfassende Aufarbeitung

https://www.youtube.com/watch?v=AAJoTFWFL5w
Was geschieht, wenn man widerspricht?  
 
 RA Beate Bahner im Gespräch   
 
Die Medizinrechtsanwältin Beate Bahner erzählt, wie öffentlicher Widerspruch ihr Leben verändert hat. Im Gespräch mit Michael Meyen berichtet sie von ihren Erfahrungen vor Gericht, erklärt, warum sie sich bis heute engagiert – von der Masernimpfung bis zum WHO-Pandemieabkommen – und spricht über die Rolle von Eltern, Anwälten und Dissens in einer freien Gesellschaft.  
 
Kapitelübersicht:   
 
 00:00 – Worum geht es?  
 00:25 – Beate Bahner: Anwältin mit Öffentlichkeit  
 01:26 – Rückblick auf die Jahre 2020 bis 2022  
 
 10:55 – Justiz und Rechtsstaat  
 13:30 – Der Anwaltsberuf  
 19:35 – Bruch und Neuanfang  
 
 24:55 – Erfahrungen vor Gericht  
 28:40 – Netzwerk engagierter Juristen  
 33:18 – Schreiben und Öffentlichkeit  
 
 36:55 – Masernimpfung und Gesundheitspolitik  
 44:11 – Was Eltern tun können  
 47:50 – Braucht Deutschland mehr Forschung?  
 
 52:10 – Hoffnung auf die nächste Generation  
 56:47 – Stolz, Glück und Utopie  
 1:00:58 – Redlichkeit, Fleiß und die Angst vor dem Tod  
 
 https://www.youtube.com/watch?v=tH-uDFb6YNc
Forwarded from AnjaLein
https://youtu.be/YFpW-ghV3q4?is=ocOVn3V1TCTNYf46

tatort STIKO
🎬Eine Investigativreportage

„Ist der Grundsatz ,zuerst nicht schaden‘ bei der STIKO noch vorhanden?“
„Würden Sie mit dem Wissen von heute zur Schwangerenimpfung raten?“


Mit diesen Fragen wurde die STIKO in Person ihres ehem. Vorsitzenden Prof. Dr. Überla am 26.06.2026 im brandenburgischen Corona-Untersuchungsausschuss konfrontiert. Und ein paar Tage später wurde sowohl die allgemeine Empfehlung zur Basisimpfung als auch die Empfehlung für die Impfung für gesunde Schwangere zurückgenommen. Ist dies Zufall oder das Ergebnis einer offenen Debattenkultur?

Warum der provokante Titel „tatort STIKO“?

Zum einen, weil die Dokumentation dieser Ereignisse dem Aufwand einer forensischen Tatort-Analyse entspricht und die STIKO sich zum anderen bei aller journalistischen Objektivität und Neutralität in Gesundheitsfragen nachweislich von der Politik gängeln ließ:

Erst keine allgemeine Empfehlung für Kinder, dann Empfehlung, später wieder Rücknahme. Wobei nicht die Einsicht einer negativen Nutzen-Risiko-Bilanz bei einer nicht gefährdeten Altersgruppe eingeräumt, sondern nur auf die „veränderte epidemiologische Lage“ abgestellt wurde. 

Diese Reportage legt ihren Schwerpunkt auf die Impfempfehlung für Schwangere, da ausgerechnet hier die STIKO ihren Pflichten nicht nachgekommen ist und auch heute noch, wenn auch nur noch kranken Schwangeren die Impfung empfiehlt, ohne weiterhin die von Dr. Albrecht Jahn aufgezeigten Gefahren für den Fötus mitzubedenken (Stichwort "Plazentagängigkeit").

Im Zentrum stand auch die Frage nach der Einhaltung der eigenen Prüfungsprozeduren, weil der Weg zu den 25 Impfempfehlungen bis heute im Dunkeln verläuft oder darf sich die Arbeit der STIKO im
„post marketing“ mit am Menschen erprobten Daten erschöpfen, statt die Hersteller proaktiv im Hinblick auf die Unvollständigkeit der Studien zu konfrontieren?

Wenngleich der ehem. STIKO-Vorsitzende eine politische Einflussnahme abstritt, lenkte er bei Vorwürfen gegenüber der STIKO doch den Blick auf die Bundesregierung und offenbarte, warum die mRNA-Impfstoffe so dominant sind.

Produktionshinweis:Dieses Zeitzeugnis nahm 3 Wochen Produktionszeit in Anspruch. Wir danken den Wenigen, die unser Handwerk auch finanziell wertschätzen und weisen die anderen Dankbaren auf unsere Crowdfunding-Kampagne hin.

👉https://gofund.me/374f6d599
Corona-Untersuchungsausschuss Thüringen: Cichuteks fragwürdige Aussagen  
 
Von WS / Transition News  
 
Der Journalist Bastian Barucker war dabei, als der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts zum ersten Mal als Zeuge aussagte und nicht bei der Wahrheit blieb. Das sei keine Lappalie – und habe Sprengkraft.  
 
Am 30. Juni 2026 kam der Corona-Untersuchungsausschuss in Thüringen zusammen. Im Erfurter Landtag fand an diesem Tag hinsichtlich der «Pandemie»-Aufarbeitung eine Premiere statt: Der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, war während des gesamten Corona-Geschehens zum ersten Mal als Zeuge geladen.  
 
Der Journalist Bastian Barucker war bei der Sitzung dabei und kam zu dem Schluss, dass Cichutek eine Vielzahl von Aussagen mit Sprengkraft gemacht hat. Barucker hat diese Zeugenaussage deshalb auf Widersprüche geprüft sowie Expertenmeinungen zu seinen Behauptungen eingeholt.  
 
Ergebnis: Cichutek leugnete im Falle der COVID-Impfungen eine Untererfassung von Impfnebenwirkungen, ohne dies belegen zu können. Zudem äußerte er sich in brisanter Art und Weise zur Risiko-Nutzen-Analyse eines Corona-Impfstoffs und konnte die Frage nicht beantworten, warum im PEI über Jahre hinweg keine Protokolle angelegt wurden. Darüber hinaus traf er mehrere fachlich falsche Aussagen zum immunologischen Grundlagenwissen über das Virus SARS-CoV-2. >> hier weiterlesen:  
 
https://transition-news.org/corona-untersuchungsauschuss-thuringen-cichuteks-fragwurdige-aussagen

Hier können Sie Baruckers detaillierte Recherche lesen:
 
 
https://www.barucker.press/p/cichutek-ausschuss-thueringen
Die fehlende COVID-Abrechnung – das Schweigen beweist die Psyop  
 
von Dr. Peter F. Mayer  
 
Trotz neuer, vernichtender Enthüllungen zu Impfschäden und Lab-Leak-Vertuschung bleibt es still. Das Schweigen der Medien und der Politik ist selbst der beste Beweis für die Psyop (Psychological Operation).  
 
Vier Jahre nach dem Höhepunkt der COVID-Krise warten Millionen von Menschen vergeblich auf eine ehrliche Aufarbeitung. Statt Untersuchungsausschüssen, Rücktritten und Strafverfolgungen herrscht dröhnendes Schweigen. Edward Dowd, ehemaliger BlackRock-Fondsmanager und Autor des Buches Cause Unknown: The Epidemic of Sudden Death in 2021 & 2022, hat auf seinem Substack „Beyond the Narrative“ beschrieben, was Millionen Menschen weltweit mit eigenen Augen gesehen haben: die größte medizinische Psyop der Menschheitsgeschichte, gefolgt von einem Schulterzucken derjenigen, die eigentlich für Aufklärung sorgen müssten.  
 
Ein Feuerwerk an Enthüllungen — und niemand zuckt mit der Wimper  
 
Senator Ron Johnson legte Ende April 2026 einen Bericht vor, der es in sich hat: „Unmasked: How Biden Health Officials Purposely Turned a Blind Eye Toward COVID-19 Vaccine Safety Signals.“ Interne Aufzeichnungen zeigen, dass FDA-Beamte wussten, dass ihr VAERS-Monitoring völlig unzureichend war. Bessere Data-Mining-Tools lagen bereit — sie hätten klare Sicherheitssignale bei Herztod, Schlaganfällen, Lungenproblemen und Bell’scher Parese aufdecken können. Man entschied sich bewusst dagegen. Warum? Um „Impfzögerlichkeit“ zu vermeiden.  
 
Das war kein Betriebsunfall. Das war Vorsatz. >> hier weiterlesen:  
 
 https://tkp.at/2026/07/16/die-fehlende-covid-abrechnung-das-schweigen-beweist-die-psyop/
Grippe-Welle 2022 verursachte höhere Übersterblichkeit als jede Corona-Welle  
 
Von Chris Veber / REPORT 24  
 
Erinnern Sie sich an die Zeit, als die Grippe plötzlich aus den Statistiken verschwand und jeder Tote mit „positivem“ Corona-Test als Corona-Opfer galt, unabhängig von der eigentlichen Todesursache? Eine neue Studie zeigt nun, dass die stärkste Übersterblichkeit in Deutschland 2022 während einer Grippewelle auftrat und diese die COVID-Wellen klar übertraf.  
 
Die Untersuchung von Ursel Heudorf vom MDRO-Netzwerk Rhein-Main und Bernd Kowall vom Universitätsklinikum Essen erschien am 17. Juni 2026 in der Fachzeitschrift PLOS ONE. Die Forscher wollten prüfen, ob die hohe Übersterblichkeit des Jahres 2022 bundesweit mit der Grippewelle am Jahresende zusammenhing. Diese Vermutung hatte sich bereits in einer früheren Analyse für Frankfurt am Main bestätigt, wo die zusätzlichen Todesfälle 2022 nicht den Corona-Wellen, sondern einer intensiven Influenza-Welle in den letzten sechs Wochen des Jahres zugeschrieben wurden. Wobei mich das im Nachhinein wundert, damals hieß es doch, die Grippe sei während der Plandemie völlig verschwunden.  
 
Die Wissenschaftler griffen auf die Daten des Statistischen Bundesamts zu Todesfällen, Bevölkerungszahlen und wöchentlichen Meldungen zu SARS-CoV-2 sowie Influenza zurück. Sie berechneten standardisierte Mortalitätsverhältnisse mit zwei unterschiedlichen Methoden zur Schätzung der erwarteten Sterbefälle. Ein Wert über 1 bedeutet mehr Tote als statistisch zu erwarten gewesen wären. Die erste Methode nutzte die durchschnittliche Sterblichkeit der Vor-Pandemie-Jahre 2016 bis 2019, die zweite berücksichtigte zusätzlich den Trend steigender Lebenserwartung durch exponentielle Extrapolation. >> hier weiterlesen:  
 
 https://report24.news/grippe-welle-2022-verursachte-hoehere-uebersterblichkeit-als-jede-corona-welle/

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0335982
"WHO Unmasked": Was steckt hinter Pandemiepolitik, Macht und Epstein-Netzwerken?
 
Von AUF1
 
WHO, Epstein-Spuren und Corona-Aufarbeitung: Die Spur führt tief in globale Macht- und Finanznetzwerke. Dr. Maria Hubmer-Mogg, Dr. Beate Pfeil und Rechtsanwalt Philipp Kruse zeigen, wie Macht, Geld und Einfluss hinter der globalen Gesundheitspolitik wirken – und warum die neuen WHO-Pläne Grundrechte und nationale Souveränität erneut unter Druck setzen könnten.
 
Die Gäste berichten von ihrer Veranstaltung „WHO Unmasked“ im EU-Parlament, von neuen WHO-Vertragswerken, zentral gesteuerten Gesundheitsnotständen und Recherchen zu möglichen Verbindungen zwischen Finanz-, Stiftungs-, Pandemie- und Epstein-Netzwerken.
 
Die entscheidende Frage: Wer entscheidet künftig im Gesundheitsnotstand – gewählte Regierungen oder internationale Strukturen mit privaten Geldgebern im Hintergrund?
 
https://auf1.tv/gesund-auf1/who-entlarvt-was-steckt-hinter-pandemiepolitik-macht-und-epstein-netzwerken
 
_________________
 
Über AUF1: Den Menschen eine verlässliche Informationsquelle zu sein und die Gutgesinnten zu verbinden. Das hat sich AUF1 zur Aufgabe gemacht. Kritisch hinterfragen, sich nicht alles gefallen lassen und frei und unabhängig arbeiten wollen – das eint uns von AUF1. >> https://auf1.tv/ueberuns