Forwarded from Christina von Dreien Offiziell
Bäume können miteinander kommunizieren.
In diesem Video bekommt ihr einen kurzen Einblick in dieses Thema.
Bäume helfen sich gegenseitig, haben Freundschaften miteinander und versorgen sich gegenseitig.
Auch auf uns Menschen haben Bäume eine positive Wirkung.
https://www.youtube.com/watch?v=ZtozrPdgtCI
In diesem Video bekommt ihr einen kurzen Einblick in dieses Thema.
Bäume helfen sich gegenseitig, haben Freundschaften miteinander und versorgen sich gegenseitig.
Auch auf uns Menschen haben Bäume eine positive Wirkung.
https://www.youtube.com/watch?v=ZtozrPdgtCI
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Kommunikation der Bäume: Von Warnsystem bis Therapie
Der Baum ist ein unterschätztes Lebewesen. Peter Wohlleben, Förster in der Eifel, weiß: Bäume kommunizieren miteinander, sie schließen Freundschaften, versorgen und erziehen ihre Nachkommen. Um zu überleben, warnen sie sich gegenseitig vor Gefahren. Dazu…
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Der Klimawandel ist tatsächlich teils vom Mensch gemacht, überall dort wo Wald weichen muss um z.b. Windräder zu bauen.
Die Zerstörung unserer Erde im Namen des Umweltschutzes ist unerträglich.
https://t.me/waldeffekt
https://www.waldeffekt.de
Die Zerstörung unserer Erde im Namen des Umweltschutzes ist unerträglich.
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Otter sind bemerkenswerte Tiere, nicht nur wegen ihres verspielten Wesens, sondern auch wegen ihrer ungewöhnlichen Gewohnheiten. Eines der faszinierendsten Verhaltensmuster ist ihre Neigung, über Jahre hinweg einen Lieblingsstein zu behalten.
Diese Steine sind nicht nur Werkzeuge, sondern auch Begleiter. Ein Otter trägt seinen ausgewählten Stein oft unter dem Arm, rollt ihn zwischen den Pfoten und schläft sogar mit ihm an seiner Seite. Der Stein wird zu einem ständigen Begleiter im Alltag.
Wissenschaftler gehen davon aus, dass Otter diese Steine hauptsächlich benutzen, um Muscheln zu knacken, die einen wichtigen Teil ihrer Ernährung ausmachen. Doch die Tatsache, dass manche Tiere denselben Stein über so lange Zeit behalten, deutet auf eine tiefere Bindung hin.
Dieses kleine, aber eindrucksvolle Beispiel zeigt, dass Tiere – ähnlich wie Menschen – dauerhafte emotionale Bindungen zu Objekten entwickeln können. Es erinnert uns daran, dass die Natur voller Verbindungen ist, die über das reine Überleben hinausgehen und an die Essenz von Nähe und Erinnerung rühren.
Quellen:
National Geographic, Otter Behavior. 2021
Monterey Bay Aquarium, Sea Otter Facts. 2020
Smithsonian Magazine, Animal Attachments. 2019
Diese Steine sind nicht nur Werkzeuge, sondern auch Begleiter. Ein Otter trägt seinen ausgewählten Stein oft unter dem Arm, rollt ihn zwischen den Pfoten und schläft sogar mit ihm an seiner Seite. Der Stein wird zu einem ständigen Begleiter im Alltag.
Wissenschaftler gehen davon aus, dass Otter diese Steine hauptsächlich benutzen, um Muscheln zu knacken, die einen wichtigen Teil ihrer Ernährung ausmachen. Doch die Tatsache, dass manche Tiere denselben Stein über so lange Zeit behalten, deutet auf eine tiefere Bindung hin.
Dieses kleine, aber eindrucksvolle Beispiel zeigt, dass Tiere – ähnlich wie Menschen – dauerhafte emotionale Bindungen zu Objekten entwickeln können. Es erinnert uns daran, dass die Natur voller Verbindungen ist, die über das reine Überleben hinausgehen und an die Essenz von Nähe und Erinnerung rühren.
Quellen:
National Geographic, Otter Behavior. 2021
Monterey Bay Aquarium, Sea Otter Facts. 2020
Smithsonian Magazine, Animal Attachments. 2019
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Forwarded from Pavlina Klemm Lichtbotschaften von den Plejaden
"Die Gemeinschaft der Bäume stellt eine majestätische Gemeinschaft auf diesem Planeten dar. Die Bäume, deren Wurzeln in die Tiefen der Erde reichen, sind auch an das Reich der Minerale und an die Energielinien dieses Planeten angebunden. Über das Reich der Minerale und Kristalle sind die Bäume an die Chroniken dieses Planeten und an die Chroniken der Menschheit angebunden. Die Bäume tragen die wahre, unverfälschte Geschichte dieses Planeten in sich. Über das kollektive Bewusstsein der Bäume könntet ihr die Geschichte der Menschheit und dieses Planeten „lesen“. Das Informationsnetz der Bäume ist gigantisch und fehlerfrei." 🌳🌲🌿☘️
Die Plejader ✨💫✨
Die Plejader ✨💫✨
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Dort wieder folgende Login-Daten:
Meeting-ID: 713 931 8471
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Kenncode: NHV2025
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Forwarded from ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original
Ein alter Baum ist keine Dekoration.
Er ist kein Beiwerk am Rand unserer Wege.
Er ist ein atmendes Reich.
Ein alter Baum ist ein eigenes Universum – gewachsen aus Zeit, aus Stürmen, aus Sommern, die längst vergangen sind, und Wintern, die sein Holz gezeichnet haben.
In einer einzigen alten Eiche pulsiert ein ganzes Leben:
Vögel bauen ihre Nester in ihren Armen,
Fledermäuse ruhen in ihrem Schutz,
Käfer schreiben geheime Wege in ihr Holz,
Pilze weben leise Netze,
Moose und Flechten legen sich wie uralte Runen auf ihre Rinde.
Jede Ritze trägt Erinnerung.
Jeder tote Ast ist kein Ende, sondern ein Anfang.
Eine Kinderstube. Ein Zufluchtsort. Ein stiller Raum für neues Werden.
Unter der Erde breiten sich ihre Wurzeln aus wie Gedanken in die Tiefe.
Sie berühren andere Wurzeln.
Tauschen Nahrung, Warnungen, Leben.
Ein verborgenes Geflecht – älter als unsere Städte, weiser als unsere Pläne.
Ein alter Baum ist nicht allein.
Er ist ein Knotenpunkt.
Ein Hüter.
Ein leiser Mittler zwischen Himmel und Erde.
Und wenn er fällt, verschwindet nicht nur Holz.
Es verstummt ein ganzes Gefüge.
Lebensräume zerfallen.
Verbindungen reißen.
Was über Jahrhunderte gewachsen ist, endet in einem einzigen Augenblick.
Nicht morgen.
Nicht irgendwann.
Sofort.
Ein junger Baum, neu gepflanzt, trägt Hoffnung in sich – ja.
Aber er ist noch ein Versprechen.
Er kennt keine Jahrhunderte.
Er hat noch keine Stürme erinnert, keine Generationen genährt.
Es braucht Jahrzehnte, bis er Schatten schenkt.
Und ein Menschenleben, bis er beginnt, das zu tragen, was ein alter Baum selbstverständlich hält.
Zwei Jahrhunderte, bis er vielleicht zu dem wird, was wir heute verlieren.
„Wir pflanzen ja einen neuen“
ist kein Ersatz.
Es ist ein leiser Wunsch an die Zukunft.
Ein Versprechen, das Zeit braucht.
Zeit, die wir nicht zurückholen können.
Alte Bäume sind keine Ressourcen.
Sie sind Wesen aus Dauer.
Gedächtnisse der Landschaft.
Heilige Pfeiler des Lebendigen.
Sie haben Stürme überstanden,
haben Generationen kommen und gehen sehen, haben still Sauerstoff geschenkt, Schatten gegeben, Leben getragen – ohne je etwas zu fordern.
Schützt die alten Bäume.
Nicht aus Nostalgie.
Sondern aus Ehrfurcht.
Denn was in ihnen lebt, ist nicht ersetzbar.
Und was mit ihnen verschwindet, kehrt in unserer Zeit nicht zurück.
📱 t.me/HueterderIrminsul ✅
Er ist kein Beiwerk am Rand unserer Wege.
Er ist ein atmendes Reich.
Ein alter Baum ist ein eigenes Universum – gewachsen aus Zeit, aus Stürmen, aus Sommern, die längst vergangen sind, und Wintern, die sein Holz gezeichnet haben.
In einer einzigen alten Eiche pulsiert ein ganzes Leben:
Vögel bauen ihre Nester in ihren Armen,
Fledermäuse ruhen in ihrem Schutz,
Käfer schreiben geheime Wege in ihr Holz,
Pilze weben leise Netze,
Moose und Flechten legen sich wie uralte Runen auf ihre Rinde.
Jede Ritze trägt Erinnerung.
Jeder tote Ast ist kein Ende, sondern ein Anfang.
Eine Kinderstube. Ein Zufluchtsort. Ein stiller Raum für neues Werden.
Unter der Erde breiten sich ihre Wurzeln aus wie Gedanken in die Tiefe.
Sie berühren andere Wurzeln.
Tauschen Nahrung, Warnungen, Leben.
Ein verborgenes Geflecht – älter als unsere Städte, weiser als unsere Pläne.
Ein alter Baum ist nicht allein.
Er ist ein Knotenpunkt.
Ein Hüter.
Ein leiser Mittler zwischen Himmel und Erde.
Und wenn er fällt, verschwindet nicht nur Holz.
Es verstummt ein ganzes Gefüge.
Lebensräume zerfallen.
Verbindungen reißen.
Was über Jahrhunderte gewachsen ist, endet in einem einzigen Augenblick.
Nicht morgen.
Nicht irgendwann.
Sofort.
Ein junger Baum, neu gepflanzt, trägt Hoffnung in sich – ja.
Aber er ist noch ein Versprechen.
Er kennt keine Jahrhunderte.
Er hat noch keine Stürme erinnert, keine Generationen genährt.
Es braucht Jahrzehnte, bis er Schatten schenkt.
Und ein Menschenleben, bis er beginnt, das zu tragen, was ein alter Baum selbstverständlich hält.
Zwei Jahrhunderte, bis er vielleicht zu dem wird, was wir heute verlieren.
„Wir pflanzen ja einen neuen“
ist kein Ersatz.
Es ist ein leiser Wunsch an die Zukunft.
Ein Versprechen, das Zeit braucht.
Zeit, die wir nicht zurückholen können.
Alte Bäume sind keine Ressourcen.
Sie sind Wesen aus Dauer.
Gedächtnisse der Landschaft.
Heilige Pfeiler des Lebendigen.
Sie haben Stürme überstanden,
haben Generationen kommen und gehen sehen, haben still Sauerstoff geschenkt, Schatten gegeben, Leben getragen – ohne je etwas zu fordern.
Schützt die alten Bäume.
Nicht aus Nostalgie.
Sondern aus Ehrfurcht.
Denn was in ihnen lebt, ist nicht ersetzbar.
Und was mit ihnen verschwindet, kehrt in unserer Zeit nicht zurück.
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