DER WALDEFFEKT IST
die Verbindung zwischen Mensch und Natur
Werde durch ein ganzheitliches VerstÀndnis der Beziehung zwischen Dir und dem Wunder der Natur und des Lebens zu einem unabhÀngigen Menschen.
Du wirst durch uraltes Wissen Techniken erlernen, die Dich aus den Fesseln der unterschiedlichsten ZwÀnge befreien können.
Durch das Eintauchen in das Kommunikationssystem der Natur wirst auch Du die Anbindung in dieses Ăkosystem selbst erleben. Eine Erfahrung mitten ins Herz.
die Verbindung zwischen Mensch und Natur
Werde durch ein ganzheitliches VerstÀndnis der Beziehung zwischen Dir und dem Wunder der Natur und des Lebens zu einem unabhÀngigen Menschen.
Du wirst durch uraltes Wissen Techniken erlernen, die Dich aus den Fesseln der unterschiedlichsten ZwÀnge befreien können.
Durch das Eintauchen in das Kommunikationssystem der Natur wirst auch Du die Anbindung in dieses Ăkosystem selbst erleben. Eine Erfahrung mitten ins Herz.
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Kraft und Energie durch BĂ€ume
BĂ€ume sind individuelle Wesen und haben ein individuelles Bewusstsein.
Nicht jeder Baum mag es, wenn man sich ihm nĂ€hert â manche sind regelrechte âStinkstiefelâ. Wer offen und sensibel fĂŒr die feinstoffliche Welt ist kann das sicherlich bezeugen.
Wenn wir uns einem Baum nĂ€hern, fragen wir ihn am besten um seine Erlaubnis, damit die Begegnung fĂŒr beide positiv verlĂ€uft. Ăber unsere feinstoffliche Wahrnehmung können wir die Antwort des Baumes erfĂŒhlen.
Wenn wir uns achtsam, liebevoll und respektvoll gegenĂŒber dem Baum verhalten, können wir ohne Widerstand seine wohlwollende, einladende Energie spĂŒren, uns mit ihm verbinden und dĂŒrfen mit seiner Erlaubnis, seine reinigende und heilende Energie fĂŒr uns nutzen.
Jede Baumart hat ihre eigene Heilwirkung und Eigenschaften.
Nach und nach stelle ich euch einige Baumarten und ihre Heilwirkung vor
BĂ€ume sind individuelle Wesen und haben ein individuelles Bewusstsein.
Nicht jeder Baum mag es, wenn man sich ihm nĂ€hert â manche sind regelrechte âStinkstiefelâ. Wer offen und sensibel fĂŒr die feinstoffliche Welt ist kann das sicherlich bezeugen.
Wenn wir uns einem Baum nĂ€hern, fragen wir ihn am besten um seine Erlaubnis, damit die Begegnung fĂŒr beide positiv verlĂ€uft. Ăber unsere feinstoffliche Wahrnehmung können wir die Antwort des Baumes erfĂŒhlen.
Wenn wir uns achtsam, liebevoll und respektvoll gegenĂŒber dem Baum verhalten, können wir ohne Widerstand seine wohlwollende, einladende Energie spĂŒren, uns mit ihm verbinden und dĂŒrfen mit seiner Erlaubnis, seine reinigende und heilende Energie fĂŒr uns nutzen.
Jede Baumart hat ihre eigene Heilwirkung und Eigenschaften.
Nach und nach stelle ich euch einige Baumarten und ihre Heilwirkung vor
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Die Weide
Der Baum der Harmonie und GefĂŒhlstiefe, der Reinigung, des Abschiedes und der Erneuerung und FlexibilitĂ€t.
FĂŒr unsere keltisch-germanischen Vorfahren war die Silber-Weide der bevorzugte Baum fĂŒr Ăbergang- Riten, sowie fĂŒr Todes- und Wiedergeburtsrituale. Als Symbol fĂŒr die VergĂ€nglichkeit des Lebens fand die Silber-Weide ihre Entsprechung im Totengott Samain. Diesem Aspekt verdankt die Weide unter anderem ihre Einordnung als Baum der Trauer, der Trennung und der Schwermut.
Zugleich wurde sie als Baum des erwachenden Lebens mit der Lichtbringerin und Mondgöttin Birgid in Verbindung gebracht, die im FrĂŒhjahr mit jungfrĂ€ulicher Kraft aus der Tiefe der Erde emporsteigt und neues Leben sprieĂen lĂ€sst. Somit verkörpert die Weide auch das weibliche Prinzip. So leitet sich das Wort âWeideâ vom selben Wortstamm wie âweichâ oder âWeibâ ab. Sie war der bevorzugte Baum fĂŒr magische Handlungen, Prophezeiungen und Wahrsagerei vor allem von Seherinnen und Heilerinnen.
Der Baum der Harmonie und GefĂŒhlstiefe, der Reinigung, des Abschiedes und der Erneuerung und FlexibilitĂ€t.
FĂŒr unsere keltisch-germanischen Vorfahren war die Silber-Weide der bevorzugte Baum fĂŒr Ăbergang- Riten, sowie fĂŒr Todes- und Wiedergeburtsrituale. Als Symbol fĂŒr die VergĂ€nglichkeit des Lebens fand die Silber-Weide ihre Entsprechung im Totengott Samain. Diesem Aspekt verdankt die Weide unter anderem ihre Einordnung als Baum der Trauer, der Trennung und der Schwermut.
Zugleich wurde sie als Baum des erwachenden Lebens mit der Lichtbringerin und Mondgöttin Birgid in Verbindung gebracht, die im FrĂŒhjahr mit jungfrĂ€ulicher Kraft aus der Tiefe der Erde emporsteigt und neues Leben sprieĂen lĂ€sst. Somit verkörpert die Weide auch das weibliche Prinzip. So leitet sich das Wort âWeideâ vom selben Wortstamm wie âweichâ oder âWeibâ ab. Sie war der bevorzugte Baum fĂŒr magische Handlungen, Prophezeiungen und Wahrsagerei vor allem von Seherinnen und Heilerinnen.
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Was die Weide fĂŒr dein Seelenheil tun kann:
âą Sie bringt dich ins Reich deiner GefĂŒhle
⹠Sie hilft dir, Blockaden zu lösen und lindert seelischen Schmerz
âą Sie macht dich empfĂ€nglich fĂŒr das GefĂŒhl der Schönheit und der Liebe
⹠Sie fördert die Kraft der Melancholie
âą Sie fördert NĂ€he in der Partnerschaft und eine erfĂŒlltere SexualitĂ€t
âą Sie harmonisiert, beruhigt und vitalisiert dich zugleich sie schenkt dir vertrauen ins Leben
âą Sie transformiert Schmerzen
Volksmedizin:
Die Weidenrinde ist reich an Salicin, es wirkt stark schmerzstillend, fiebersenkend und entzĂŒndungshemmend. Es wirkt im Gegensatz zur AcetylsalicylsĂ€ure nicht blutverdĂŒnnend.
Rezept fĂŒr Weidenrinden-Tee
1 TL geschnittene Weidenrinde, 250 ml Wasser
Zubereitung:
Weidenrinde in kaltem Wasser langsam bis zum Siedepunkt erhitzen. Vom Herd nehmen, 10 Minuten ziehen lassen dann Abseihen.
Ăber den Tag verteilt 2-3 Tassen trinken.
Innerlich als Tee angewendet, hilft es insbesondere bei
âą Magen- Darmerkrankungen
âą Kopf- und Gliederschmerzen
âą rheumatischen Beschwerden
âą Gelenkschmerzen
âą Nieren- und Blasen-Problemen
⹠fiebrigen ErkÀltungskrankheiten
ĂuĂerlich
âą als MundspĂŒlung oder Gurgellösung bei Zahnfleischbluten oder MandelentzĂŒndung
als Umschlag oder Waschungen bei
HautausschlÀgen
Rheuma & Gicht
Arthritis
RĂŒckenschmerzen
Tipp:
Weidenrinde kann auch als Kaltauszug zubereitet werden: 2 TL Weidenrinde in 350 ml kaltem Wasser ansetzen und die Mischung ĂŒber Nacht (8-9 Stunden) ziehen lassen. Am nĂ€chsten Morgen abseihen und ĂŒber den Tag verteilt trinken oder Ă€uĂerlich anwenden.
Homöopathie
Als Salix alba, kommt es bei Kopfschmerzen und entzĂŒndlichen Gelenkbeschwerden zum Einsatz
BachblĂŒtentherapie
BachblĂŒte Nr. 38 Willow (SchiksalsblĂŒte - Die BlĂŒte der Verbitterung)
Leitsatz: Willow hilft, sich mit dem Schicksal auszusöhnen, wenn man sich durch das Leben ungerecht behandelt fĂŒhlt.
Botschaft: Befreie dich aus der Opferrolle und ĂŒbernimm die Verantwortung fĂŒr dein Leben und dein GlĂŒck selbst.
âą Sie bringt dich ins Reich deiner GefĂŒhle
⹠Sie hilft dir, Blockaden zu lösen und lindert seelischen Schmerz
âą Sie macht dich empfĂ€nglich fĂŒr das GefĂŒhl der Schönheit und der Liebe
⹠Sie fördert die Kraft der Melancholie
âą Sie fördert NĂ€he in der Partnerschaft und eine erfĂŒlltere SexualitĂ€t
âą Sie harmonisiert, beruhigt und vitalisiert dich zugleich sie schenkt dir vertrauen ins Leben
âą Sie transformiert Schmerzen
Volksmedizin:
Die Weidenrinde ist reich an Salicin, es wirkt stark schmerzstillend, fiebersenkend und entzĂŒndungshemmend. Es wirkt im Gegensatz zur AcetylsalicylsĂ€ure nicht blutverdĂŒnnend.
Rezept fĂŒr Weidenrinden-Tee
1 TL geschnittene Weidenrinde, 250 ml Wasser
Zubereitung:
Weidenrinde in kaltem Wasser langsam bis zum Siedepunkt erhitzen. Vom Herd nehmen, 10 Minuten ziehen lassen dann Abseihen.
Ăber den Tag verteilt 2-3 Tassen trinken.
Innerlich als Tee angewendet, hilft es insbesondere bei
âą Magen- Darmerkrankungen
âą Kopf- und Gliederschmerzen
âą rheumatischen Beschwerden
âą Gelenkschmerzen
âą Nieren- und Blasen-Problemen
⹠fiebrigen ErkÀltungskrankheiten
ĂuĂerlich
âą als MundspĂŒlung oder Gurgellösung bei Zahnfleischbluten oder MandelentzĂŒndung
als Umschlag oder Waschungen bei
HautausschlÀgen
Rheuma & Gicht
Arthritis
RĂŒckenschmerzen
Tipp:
Weidenrinde kann auch als Kaltauszug zubereitet werden: 2 TL Weidenrinde in 350 ml kaltem Wasser ansetzen und die Mischung ĂŒber Nacht (8-9 Stunden) ziehen lassen. Am nĂ€chsten Morgen abseihen und ĂŒber den Tag verteilt trinken oder Ă€uĂerlich anwenden.
Homöopathie
Als Salix alba, kommt es bei Kopfschmerzen und entzĂŒndlichen Gelenkbeschwerden zum Einsatz
BachblĂŒtentherapie
BachblĂŒte Nr. 38 Willow (SchiksalsblĂŒte - Die BlĂŒte der Verbitterung)
Leitsatz: Willow hilft, sich mit dem Schicksal auszusöhnen, wenn man sich durch das Leben ungerecht behandelt fĂŒhlt.
Botschaft: Befreie dich aus der Opferrolle und ĂŒbernimm die Verantwortung fĂŒr dein Leben und dein GlĂŒck selbst.
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Die Weide
Die Familie der WeidengewÀchse (bot. Salix) ist sehr vielfÀltig und umfasst ca. 400 bis 500 arten. WÀhrend einige Arten klein und unauffÀllig bleiben, wachsen andere Vertreter dieser Gattung zu BÀumen mit einer beachtlichen Höhe von 30 Metern heran.
Mit einer BlĂŒtezeit von MĂ€rz bis Mai, zĂ€hlen sie zu den FrĂŒhblĂŒhern und geben im FrĂŒhling den Startschuss fĂŒr bestĂ€ubende Insekten. Mit ihrem weichen, grauen Pelz sind die Knospen als WeidenkĂ€tzchen bekannt. Ihre WeidenĂ€ste wurden traditionell fĂŒr Flechtwerke jeglicher Art verwendet. Auch heute noch verwendet man die biegsamen Ruten zum Flechten von robusten Weidekörben.
Die Familie der WeidengewÀchse (bot. Salix) ist sehr vielfÀltig und umfasst ca. 400 bis 500 arten. WÀhrend einige Arten klein und unauffÀllig bleiben, wachsen andere Vertreter dieser Gattung zu BÀumen mit einer beachtlichen Höhe von 30 Metern heran.
Mit einer BlĂŒtezeit von MĂ€rz bis Mai, zĂ€hlen sie zu den FrĂŒhblĂŒhern und geben im FrĂŒhling den Startschuss fĂŒr bestĂ€ubende Insekten. Mit ihrem weichen, grauen Pelz sind die Knospen als WeidenkĂ€tzchen bekannt. Ihre WeidenĂ€ste wurden traditionell fĂŒr Flechtwerke jeglicher Art verwendet. Auch heute noch verwendet man die biegsamen Ruten zum Flechten von robusten Weidekörben.
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Als WĂ€rme liebendes Lichtholz gedeiht sie bevorzugt in AuenwĂ€ldern und in Ăberflutungsgebieten von BĂ€chen und Seen. Sie liebt es hin und wieder ĂŒberschwemmt zu werden, denn Wasser ist ihr Element. Wie die Birke und Pappel gehören sie zu den sogenannten PionierbĂ€umen, die als erste brachliegende FlĂ€chen neu besiedeln. Ihre weiĂ behaarten Samen keimen unter optimalen Bedingungen bereits innerhalb weniger Stunden. Auch abgebrochene Ăste können neue Wurzeln schlagen und wieder frisch austreiben. Ihr Höchstalter betrĂ€gt zwischen 100 und 200 Jahren. Sie steigt schnell empor und vergeht auch schnell wieder.
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Forwarded from Sandra
Die Rot-Buche
Die Rot-Buche ist die vorherrschende Baumart in unseren Breiten. Ihre glatten, silbergrauen StĂ€mme ragen wie die SĂ€ulen einer Kathedrale in den Himmel und machen sie fĂŒr jedermann leicht erkennbar. Der Namensteil âRotâ bezieht sich auf die mitunter leicht rötliche FĂ€rbung des Holzes, die beim Holz der Hainbuche, die auch als WeiĂbuche bezeichnet wird, nicht vorkommt. (Die ebenfalls in Europa heimische Hainbuche gehört dagegen zur Gattung der Hainbuchen in der Familie der BirkengewĂ€chse.)
Der sommergrĂŒne Baum kann bis zu 30 Meter hoch und bis zu 500 Jahre alt werden. Der Stammdurchmesser kann im Freistand bis 2 m betragen. Mit einem Anteil von 15 %, der aber stetig zunimmt, ist die Rotbuche der hĂ€ufigste Laubbaum in den WĂ€ldern Deutschlands.
Die Rot-Buche ist die vorherrschende Baumart in unseren Breiten. Ihre glatten, silbergrauen StĂ€mme ragen wie die SĂ€ulen einer Kathedrale in den Himmel und machen sie fĂŒr jedermann leicht erkennbar. Der Namensteil âRotâ bezieht sich auf die mitunter leicht rötliche FĂ€rbung des Holzes, die beim Holz der Hainbuche, die auch als WeiĂbuche bezeichnet wird, nicht vorkommt. (Die ebenfalls in Europa heimische Hainbuche gehört dagegen zur Gattung der Hainbuchen in der Familie der BirkengewĂ€chse.)
Der sommergrĂŒne Baum kann bis zu 30 Meter hoch und bis zu 500 Jahre alt werden. Der Stammdurchmesser kann im Freistand bis 2 m betragen. Mit einem Anteil von 15 %, der aber stetig zunimmt, ist die Rotbuche der hĂ€ufigste Laubbaum in den WĂ€ldern Deutschlands.
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Die Krone einer ausgewachsenen Buche kann bis zu 600 mÂČ beschatten, sie blĂŒht und fruchtet in einem Alter von etwa 30 bis 200 Jahren. Im Alter von unter 30 bis 50 Jahren ist sie auf idealen Standorten mit einem Jahreshöhenzuwachs von 40 bis 70 cm schnellwachsend, mit leicht schĂŒtterer und aufrechter Krone sowie zunĂ€chst deutlich seitlich austreibenden Zweigen.
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