Es gibt viele verschiedene Arten von Beifuss. Der einjährige Beifuss, wie die Artemisia annua im deutschen Sprachgebrauch genannt wird, besitzt zahlreiche gesundheitsfördernde Wirk- und Inhaltstoffe. Das bekannteste Einsatzgebiet dieser Heilpflanze ist gegen die Malaria-Krankheit, bei der sie eine hoch-effektive Wirksamkeit hat.
Die eher unscheinbare Pflanze hatte einst auch andere wohlklingende Namen wie Weiberkraut, Sonnenwendkraut, Wilder Wermut, Besenkraut oder auch Thorwurz. Wie der Name schon vermuten lässt "bei Fuß", wurde er von alters her bei aller Art von Fuß-Schmerzen eingesetzt.
Der Mix ihrer Inhaltsstoffe wie Kampfer, Menthol, Selen, Zink, Cystin, Vitamin E und viele Bitterstoffe, um nur einige zu nennen, machen sie so wertvoll.
Fortsetzung folgt...
Die eher unscheinbare Pflanze hatte einst auch andere wohlklingende Namen wie Weiberkraut, Sonnenwendkraut, Wilder Wermut, Besenkraut oder auch Thorwurz. Wie der Name schon vermuten lässt "bei Fuß", wurde er von alters her bei aller Art von Fuß-Schmerzen eingesetzt.
Der Mix ihrer Inhaltsstoffe wie Kampfer, Menthol, Selen, Zink, Cystin, Vitamin E und viele Bitterstoffe, um nur einige zu nennen, machen sie so wertvoll.
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Artemisia-annua wächst nur vereinzelt in unseren Breiten, meist in europäischen Gebirksregionen und steht unter Naturschutz und darf somit nicht gepflückt werden. Artemisia annua ist eine wundervolle Heilpflanze für Garten, Balkon oder auch die Fensterbank. Der Anbau von Artemisia annua ist nicht verboten. Bei eigenem Anbau kannst Du Deinen eigenen Tee frisch oder getrocknet aus der Pflanze herstellen. Du kannst aber auch einfach die Blätter essen. Täglich 1-2 Blattstielchen. Frag einfach bei deinem Bio-Kräuter-Händler nach Samen oder Pflänzchen oder bestelle im Internet.
Fortsetzung folgt...
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👍30❤17
Am besten entfaltet er Wirkungskraft als Tee.
Tee Zubereitung Artemisia annua:
1 Liter heißes (nicht mehr kochendes) Wasser von ca. 80 Grad
5 g getrocknete Artemisia-annua-Blätter
wahlweise 25 g frische Artemisia-annua-Blätter
Die Blätter mit kochendem Wasser übergießen (am besten in einem Keramik oder Porzellan Krug - kein Alu oder Edelstahl verwenden!) und mindestens 15 Minuten ziehen lassen. Den Tee nicht filtern sondern die Blätter am besten mittrinken.
Tagesdosis 1/4 Liter über den Tag verteilt (evtl. mit etwas Honig süßen)
Wirkungsweise des Tees:
hochwirksam gegen Parasiten und Infektionserreger (Corona ;-) )
stark Blutreinigend, verdauungsfördernd, krampflösend, entzündungshemmend, antiviral, antimikrobiell, antibakteriell, antifungal
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Tee Zubereitung Artemisia annua:
1 Liter heißes (nicht mehr kochendes) Wasser von ca. 80 Grad
5 g getrocknete Artemisia-annua-Blätter
wahlweise 25 g frische Artemisia-annua-Blätter
Die Blätter mit kochendem Wasser übergießen (am besten in einem Keramik oder Porzellan Krug - kein Alu oder Edelstahl verwenden!) und mindestens 15 Minuten ziehen lassen. Den Tee nicht filtern sondern die Blätter am besten mittrinken.
Tagesdosis 1/4 Liter über den Tag verteilt (evtl. mit etwas Honig süßen)
Wirkungsweise des Tees:
hochwirksam gegen Parasiten und Infektionserreger (Corona ;-) )
stark Blutreinigend, verdauungsfördernd, krampflösend, entzündungshemmend, antiviral, antimikrobiell, antibakteriell, antifungal
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
👍41❤17
Artemisia-annua-Salbe
Anwendungsgebiete sind:
Hautinfektionen und Hautpilze, Akne, Herpes, Ekzeme, Hämorrhoiden, Dekubitus, Juckreiz, offene Wunden, Psoriasis, Rosacea, Fuß- und Nagelpilz, Neurodermitis, Warzen, Windeldermatitis, Analfissuren und Aphten.
Herstellung:
10 g Artemisia-Pulver
100 g Olivenöl
Beides gut miteinander vermischen und im Wasserbad erhitzen, ca. 1 Stunde leicht vor sich hin köcheln lassen. Nun das warme Ölgemisch durch ein Tuch oder einen Kaffeefilter in ein Schraubglas filtern und 15 g geschmolzenes Bienenwachs unterrühren. Die Salbe ist bei Zimmertemperatur ca. 1 Jahr haltbar.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Anwendungsgebiete sind:
Hautinfektionen und Hautpilze, Akne, Herpes, Ekzeme, Hämorrhoiden, Dekubitus, Juckreiz, offene Wunden, Psoriasis, Rosacea, Fuß- und Nagelpilz, Neurodermitis, Warzen, Windeldermatitis, Analfissuren und Aphten.
Herstellung:
10 g Artemisia-Pulver
100 g Olivenöl
Beides gut miteinander vermischen und im Wasserbad erhitzen, ca. 1 Stunde leicht vor sich hin köcheln lassen. Nun das warme Ölgemisch durch ein Tuch oder einen Kaffeefilter in ein Schraubglas filtern und 15 g geschmolzenes Bienenwachs unterrühren. Die Salbe ist bei Zimmertemperatur ca. 1 Jahr haltbar.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
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Hier der Zeitungsbericht über die Gründungsveranstaltung 👇🏻🍀🧚♂️
👍7
Melisse
Die Melisse kommt ursprünglich aus Südeuropa und dem östlichen Mittelmeergebiet. Durch die Araber und die Spanier kam sie im 11. Jahrhundert nach Mitteleuropa und wird seitdem in Gärten kultiviert. Der Name Melisse leitet sich aus dem Griechischen "melissa" ab, was soviel wie honigsüß bedeutet, was ihr auch den Namen Honigblatt verliehen hat.
Sie liebt feuchten, lockeren Boden und mag sowohl Sonne wie auch Halbschatten. Ihre Blätter sind ei- bis herzförmig, haben einen kräftigen vierkantigen Stängel und verleihen ihrem leichten und luftigen Wesen Festigkeit und Stärke.
Nervenkraut, Frauenwohl oder Herzkraut sind volkstümliche Namen, die auf ihre Qualitäten und weitreichende Verwendung hinweisen.
Fortsetzung folgt...
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Die Melisse kommt ursprünglich aus Südeuropa und dem östlichen Mittelmeergebiet. Durch die Araber und die Spanier kam sie im 11. Jahrhundert nach Mitteleuropa und wird seitdem in Gärten kultiviert. Der Name Melisse leitet sich aus dem Griechischen "melissa" ab, was soviel wie honigsüß bedeutet, was ihr auch den Namen Honigblatt verliehen hat.
Sie liebt feuchten, lockeren Boden und mag sowohl Sonne wie auch Halbschatten. Ihre Blätter sind ei- bis herzförmig, haben einen kräftigen vierkantigen Stängel und verleihen ihrem leichten und luftigen Wesen Festigkeit und Stärke.
Nervenkraut, Frauenwohl oder Herzkraut sind volkstümliche Namen, die auf ihre Qualitäten und weitreichende Verwendung hinweisen.
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In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
❤58👍13🥰5🤩2
Guten Morgen liebe Freunde vom Waldeffekt,
leider müssen wir unser geplantes Erlebniswochenende wegen zu geringer Teilnehmerzahl absagen.
Unser Konzept war auf eine Teilnehmerzahl von mindestens 12 Teilnehmer ausgelegt.
Wir haben bis heute gewartet, aber leider sind zu wenige Anmeldungen eingegangen. Damit für die angemeldeten Teilnehmer keine Stornogebühren anfallen, haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, das Seminar heute abzusagen.
Die angemeldeten Teilnehmer wurden von uns per Mail informiert.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
leider müssen wir unser geplantes Erlebniswochenende wegen zu geringer Teilnehmerzahl absagen.
Unser Konzept war auf eine Teilnehmerzahl von mindestens 12 Teilnehmer ausgelegt.
Wir haben bis heute gewartet, aber leider sind zu wenige Anmeldungen eingegangen. Damit für die angemeldeten Teilnehmer keine Stornogebühren anfallen, haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, das Seminar heute abzusagen.
Die angemeldeten Teilnehmer wurden von uns per Mail informiert.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
👍13❤9🙏2
Wusstest du, dass...???
Wenn du im Winter durch den Wald gehst, haben die Laubbäume keine Blätter mehr. Warum eigentlich? Zum Einen würden die Blätter erheblich die Windlast im Herbst erhöhen und zum Anderen natürlich auch die Schneelast. Der Laubbaum bereitet sich entsprechend vor und wirft die Blätter rechtzeitig ab. Ein weiterer sehr wichtiger Nutzen den der Baum vom Abwurf der Blätter hat ist seine Entgiftung bzw. Entschlackung. Der Baum schiebt vor dem Blattabwurf die Gifte und Schlacken in die Blätter und lässt diese einfach runter fallen. Somit ist er gereinigt und bereit für den nächsten Frühling.
Aber was machen die Gifte am Boden? Die Blätter am Boden werden zersetzt von Pilzen und auch durch Mikroorganismen und werden dadurch wieder unschädlich gemacht. Die Welt der Mikroorganismen ist eine noch fast unbekannte Umgebung. Wir wissen nur sehr wenig darüber.
Fortsetzung folgt...
Wenn du im Winter durch den Wald gehst, haben die Laubbäume keine Blätter mehr. Warum eigentlich? Zum Einen würden die Blätter erheblich die Windlast im Herbst erhöhen und zum Anderen natürlich auch die Schneelast. Der Laubbaum bereitet sich entsprechend vor und wirft die Blätter rechtzeitig ab. Ein weiterer sehr wichtiger Nutzen den der Baum vom Abwurf der Blätter hat ist seine Entgiftung bzw. Entschlackung. Der Baum schiebt vor dem Blattabwurf die Gifte und Schlacken in die Blätter und lässt diese einfach runter fallen. Somit ist er gereinigt und bereit für den nächsten Frühling.
Aber was machen die Gifte am Boden? Die Blätter am Boden werden zersetzt von Pilzen und auch durch Mikroorganismen und werden dadurch wieder unschädlich gemacht. Die Welt der Mikroorganismen ist eine noch fast unbekannte Umgebung. Wir wissen nur sehr wenig darüber.
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❤50👍34🙏2👏1
Manchmal findet man kleinere Buchen im Winter, welche noch die braunen Blätter tragen. Wieso tun sie das? Nun, während der gesamten Zeit in der die Blätter grün sind, können die kleinen Bäumchen keine Photosynthese betreiben, weil das geschlossene Blätterdach in einem natürlichen Buchenwald, nur 3% verwertbares Licht für die Photosynthese durchlässt. Die kleinen Nachwuchslinge werden deshalb von den großen Bäumen mit Zuckerlösung versorgt. Sobald diese diese dann die Blätter abwerfen, können die Kleinen auch mal sich selbst ernähren. Das macht denen nicht nur Spaß, sondern manchmal werden sich sogar übermütig und behalten die Blätter einfach zu lange dran. Im Frühjahr müssen diese braunen Blätter mit einem Kraftakt abgestoßen werden um dann neue Blätter auszutreiben.
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❤43👍27🥰3
Diese Prozedur machen die kleinen Bäumchen nur wenige Male, da sie es lernen sparsamer mit ihrer Energie umzugehen denn der Kraftakt im Frühling behindert zunächst den neuen Blattaustrieb. Die großen Mutterbuchen helfen ja auch den kleinen Bäumchen im Frühjahr und schieben Zuckerlösung nach, damit sie munter heranwachsen können.
Die Wind und Schneelast dagegen ist eher selten ein Problem für diese übermotivierten Buchen, da sie oft noch sehr kurz sind und der Wind wie auch der Schnee den kleinen Bäumchen einen Schaden zufügen können. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
Wie so oft zeigen uns die Bäume, dass sie auf ihre Kinder aufpassen und sie stützen wie wir es mit unseren Kindern auch tun. Ein weiteres kleines Beispiel dafür, dass die Bäume in einem sozialen Verbund leben und mit gutem Beispiel voran gehen.
Familiäre Grüße aus der Pfalz
Waldcoach
Michel
Die Wind und Schneelast dagegen ist eher selten ein Problem für diese übermotivierten Buchen, da sie oft noch sehr kurz sind und der Wind wie auch der Schnee den kleinen Bäumchen einen Schaden zufügen können. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
Wie so oft zeigen uns die Bäume, dass sie auf ihre Kinder aufpassen und sie stützen wie wir es mit unseren Kindern auch tun. Ein weiteres kleines Beispiel dafür, dass die Bäume in einem sozialen Verbund leben und mit gutem Beispiel voran gehen.
Familiäre Grüße aus der Pfalz
Waldcoach
Michel
👍59❤41🥰17
Wusstest du, dass...???
Ist dir schon einmal aufgefallen, dass wenn du den Waldrand anschaust, dass zumeist Büsche im unteren Bereich stehen und dahinter, fast nahtlos übergehend, Bäume, die mit Ästen bis runter auf die Büsche reichen? Warum ist das so?
Ein Grund warum die Bäume die Äste bis runter auf die Büsche gehen lassen ist, weil sie die Sonne nicht gerne auf dem Stamm haben wollen. Es besteht die Gefahr, dass der Baum Sonnenbrand bekommt wie wir auch und dass die Schicht zwischen Rinde und Holz, genannt Kambium, austrocknet. Das wäre für den Baum ein absolutes Drama. Deshalb findest du Bäume die freien Flächen stehen stets mit einem sehr tiefen Astansatz. Oft beginnen die Äste schon ab einer Höhe von weniger als zwei Metern während im Wald die Bäume einen langen astfreien Stamm aufweisen. Tipp: Vergleiche ein Baum im Wald mit einem Baum aus dem Park!
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Ist dir schon einmal aufgefallen, dass wenn du den Waldrand anschaust, dass zumeist Büsche im unteren Bereich stehen und dahinter, fast nahtlos übergehend, Bäume, die mit Ästen bis runter auf die Büsche reichen? Warum ist das so?
Ein Grund warum die Bäume die Äste bis runter auf die Büsche gehen lassen ist, weil sie die Sonne nicht gerne auf dem Stamm haben wollen. Es besteht die Gefahr, dass der Baum Sonnenbrand bekommt wie wir auch und dass die Schicht zwischen Rinde und Holz, genannt Kambium, austrocknet. Das wäre für den Baum ein absolutes Drama. Deshalb findest du Bäume die freien Flächen stehen stets mit einem sehr tiefen Astansatz. Oft beginnen die Äste schon ab einer Höhe von weniger als zwei Metern während im Wald die Bäume einen langen astfreien Stamm aufweisen. Tipp: Vergleiche ein Baum im Wald mit einem Baum aus dem Park!
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❤44👍25
Die meisten Sträucher erreichen eine maximale Höhe von 5-10m und leben normalerweise in der Steppe. Da dort keine Bäume wachsen, muss ein Strauch auch nicht hoch hinaus wachsen. Der Busch kann sich die Arbeit sparen einen langen Stamm auszubilden, um an das Sonnenlicht zu kommen da er sich nicht in das Blätterdach des Waldes einreihen muss. Ein hoher Stamm auszubilden macht also keinen Sinn und würde wiederum jede Menge Energie in Form von Zucker benötigt. Vielmehr zeigen die Büsche ihre "eingesparte" Energie in Form von prachtvollen Blüten und Früchten. Büsche findest du im Wald nur dort, wo die Sonne freien Zugang hat, an breiten Wegen oder Lichtungen.
Aber auch hier wollen die Bäume den Platz für Ihresgleichen beanspruchen. Die Strategie kennst du bereits schon. Sie werden ihre Äste über die Büsche hinaus wachsen lassen, um ihnen das Licht zu nehmen. Dadurch wird das Wachstum der Büsche auf natürliche Art und Weise klein gehalten oder gar reduziert.
Fortsetzung folgt...
Aber auch hier wollen die Bäume den Platz für Ihresgleichen beanspruchen. Die Strategie kennst du bereits schon. Sie werden ihre Äste über die Büsche hinaus wachsen lassen, um ihnen das Licht zu nehmen. Dadurch wird das Wachstum der Büsche auf natürliche Art und Weise klein gehalten oder gar reduziert.
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👍29❤15
Der Busch ist wunderbar ausgerüstet, um sich gegen gefräßige Gesselllen zur Wehr zu setzen. Dort wo die Bäume dem sogenannten Verbiss den Rehen ausgeliefert sind, zeigen die Büsche dem Angreifer die Zähne - die Dornen. Sie befinden sich an den Ästen sind meist sehr lang und oft so hart, dass sie in der Lage sind den Reifen deines Autos zu durchdringen wie zum Beispiel die Stacheln des Schwarzdorn.
Da die Büsche sehr tief stehen, kommen auch gerne mal die Grasfresser der Steppe und knabbern auch gerne mal an den frischen Astaustrieben oder sie fressen die Früchte ab. Das gelingt natürlich durch die Dornen nur unter Vorsicht des Angreifers und nur am äußeren Rand des Busches, denn ein Durchdringen ist für die allermeisten Tiere unmöglich. Vögel sind da die Ausnahmen.
Alles hat seinen Platz...alles hat seinen Sinn.
Wer auch immer das alles "entwickelt" hat, ich bewundere es mit Demut.
Demütige Grüße
Waldcoach
Michel
Da die Büsche sehr tief stehen, kommen auch gerne mal die Grasfresser der Steppe und knabbern auch gerne mal an den frischen Astaustrieben oder sie fressen die Früchte ab. Das gelingt natürlich durch die Dornen nur unter Vorsicht des Angreifers und nur am äußeren Rand des Busches, denn ein Durchdringen ist für die allermeisten Tiere unmöglich. Vögel sind da die Ausnahmen.
Alles hat seinen Platz...alles hat seinen Sinn.
Wer auch immer das alles "entwickelt" hat, ich bewundere es mit Demut.
Demütige Grüße
Waldcoach
Michel
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Heute kommt der 2. Teil unserer Video-Reihe. Viel Spaß damit 🧚🍀
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