Zurück zum Harz. Nachdem eine Wunde damit verschlossen wurde, beginnt der Baum mit der Heilung und verschließt die Wunde mit einer neuen Rinde. Das Harz trocknet dann aus und fällt irgendwann ab. Bei kleinen Wunden wie bei den Löchern durch Borkenkäfer, fließen nur geringe Mengen an Harz ab und trocknet entsprechend schnell aus. Erkennbar an einer weißlichen Farbe.
Wenn du nun Harz zum gebrauchen entnehmen willst, bitte unbedingt darauf achten, dass das Harz schon getrocknet ist. Dieses ist leicht zu brechen und zeigen einen zähen Kern den man wie Kaugummi "einfach" ablösen kann. Sobald der Baum das Harz nicht hergibt durch abbrechen, ist die Wunde noch zu empfindlich und man sollte es lieber lassen und einen anderen Baum suchen.
Die goldene Regel dabei ist, nach der Entnahme darf das "blanke" Holz nicht sichtbar sein.
Fortsetzung folgt...
Wenn du nun Harz zum gebrauchen entnehmen willst, bitte unbedingt darauf achten, dass das Harz schon getrocknet ist. Dieses ist leicht zu brechen und zeigen einen zähen Kern den man wie Kaugummi "einfach" ablösen kann. Sobald der Baum das Harz nicht hergibt durch abbrechen, ist die Wunde noch zu empfindlich und man sollte es lieber lassen und einen anderen Baum suchen.
Die goldene Regel dabei ist, nach der Entnahme darf das "blanke" Holz nicht sichtbar sein.
Fortsetzung folgt...
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Es gibt viele Stellen an denen du geeignetes Harz entnehmen kannst und auch hier ist die innere Haltung dem Baum gegenüber entsprechend einzunehmen. Bewunderung und Dankbarkeit sind hier sicherlich angebracht.
Ich wünsche dir viel Spaß, wenn du Harze räucherst oder als Kaugummi kaust. Letzteres ist ein echtes erlebnis und hilft wunderbar bei Entzündungen im Mund und die Zähne sind hinterher unglaublich glatt.
Harzige Grüße aus der Pfalz
Waldcoach
Michel
Ich wünsche dir viel Spaß, wenn du Harze räucherst oder als Kaugummi kaust. Letzteres ist ein echtes erlebnis und hilft wunderbar bei Entzündungen im Mund und die Zähne sind hinterher unglaublich glatt.
Harzige Grüße aus der Pfalz
Waldcoach
Michel
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Die gemeine Esche gehört zur Pflanzenfamilie der Ölbaumgewächse und wird durch den Wind bestäubt. Sie ist ein heimischer, sommergrüner Baum und zählt mit ihrer Wuchshöhe von bis zu 40 m zu den höchsten Laubbäumen Europas. Nach Buche und Eiche gehört sie zu den wichtigsten Laubnutzhölzern Mitteleuropas. In größeren Beständen ist sie überwiegend in Waldgesellschaften auf feuchteren (Hartholzaue, Auwald) oder trockeneren Standorten (flachgründige Kalkböden) anzutreffen. Das Höchstalter beträgt etwa 250 bis 300 Jahre. Die Stammachse ist meist gerade und gabelt sich nicht.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
👍48❤42
Die Esche ist windblütig, nicht selten aber von pollensammelnden Bienen besucht. Die reifen Früchte bleiben oft bis zum Frühjahr hängen. Reiche Fruchtbildung erfolgt meist im 2-jährigen Rhythmus. Die gemeine Esche ist neben der Eberesche einer der wenigen einheimischen Bäume mit gefiederten Blättern.
Die Blätter werden mit dem 5 cm bis 10 cm langen Stiel bis zu 40 cm lang und sind üblicherweise 9- bis 15-zählig gefiedert. Die einzelnen Fiederblättchen sind 4 cm bis 10 cm lang und 1,2 cm bis 3,5 cm breit. Sie sind eilanzettlich, lang zugespitzt und am Grunde keilförmig, klein und scharf gesägt. Die Oberseite ist kahl und sattgrün. Die Unterseite ist hellbläulich grün, der Mittelnerv und zum Teil die Seitennerven können lockerfilzig behaart sein. Im Austrieb rötlich braun, im Herbst unauffällig gelblich-grün.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Die Blätter werden mit dem 5 cm bis 10 cm langen Stiel bis zu 40 cm lang und sind üblicherweise 9- bis 15-zählig gefiedert. Die einzelnen Fiederblättchen sind 4 cm bis 10 cm lang und 1,2 cm bis 3,5 cm breit. Sie sind eilanzettlich, lang zugespitzt und am Grunde keilförmig, klein und scharf gesägt. Die Oberseite ist kahl und sattgrün. Die Unterseite ist hellbläulich grün, der Mittelnerv und zum Teil die Seitennerven können lockerfilzig behaart sein. Im Austrieb rötlich braun, im Herbst unauffällig gelblich-grün.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
❤68👍31
Die kurzen Knospen der Esche sind mit dichten, schwarzen und filzigen Haaren besetzt, die zum Schutz vor Frost und Verdunstung gebildet werden.
Blüten erscheinen vor dem Laubaustrieb in unauffälligen Rispen, männlich, weiblich oder zwittrig. Ihre Blütezeit ist der Mai, ab September trägt sie ihre geflügelten, hellbraunen Nussfrüchte. Die Nuss ist 8 mm bis 15 mm lang und 2 mm bis 3 mm breit, an der Basis rundlich und oben gewölbt zusammengedrückt.
Die Früchte werden von Oktober bis November reif und fallen während des ganzen Winters ab. Sie sind als Schraubenflieger unterwegs und erreichen dabei Entfernungen von 60 m, in seltenen Fällen bis zu 125 m.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Blüten erscheinen vor dem Laubaustrieb in unauffälligen Rispen, männlich, weiblich oder zwittrig. Ihre Blütezeit ist der Mai, ab September trägt sie ihre geflügelten, hellbraunen Nussfrüchte. Die Nuss ist 8 mm bis 15 mm lang und 2 mm bis 3 mm breit, an der Basis rundlich und oben gewölbt zusammengedrückt.
Die Früchte werden von Oktober bis November reif und fallen während des ganzen Winters ab. Sie sind als Schraubenflieger unterwegs und erreichen dabei Entfernungen von 60 m, in seltenen Fällen bis zu 125 m.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
👍34❤12🥰5
Das Laub der Esche
Eschenlaub war früher ein wichtiges Tier-Futtermittel für den Winter.
Schon in der Antike wurden verschiedene Teile der Esche zu Heilzwecken verwendet. Es gibt unzählige Krankheiten, gegen die die Blätter, die Früchte und sogar das Holz der Eschen wirken kann.
Im zwölften Jahrhundert beschreibt die Äbtissin Hildegard von Bingen die Anwendung von Eschenblättern zur Zubereitung eines harntreibenden Tees.
Es werden die Blätter verwendet, die noch jung aber schon voll entwickelt sind. Vor dem Trocknen sollte man die Mittelrippe entfernen. Die Trocknung sollte in einem gut belüfteten Raum, am besten schattig, erfolgen.
Tee aus Eschenblättern ist leicht harntreibend, abführend und wird bei Wasserstauungen im Körper verwendet. Eine kranke Niere wird stimuliert, ohne gereizt zu werden. In der Naturmedizin wird sie auch bei Rheuma und Gicht verwendet.
Rezepte folgen…
Eschenlaub war früher ein wichtiges Tier-Futtermittel für den Winter.
Schon in der Antike wurden verschiedene Teile der Esche zu Heilzwecken verwendet. Es gibt unzählige Krankheiten, gegen die die Blätter, die Früchte und sogar das Holz der Eschen wirken kann.
Im zwölften Jahrhundert beschreibt die Äbtissin Hildegard von Bingen die Anwendung von Eschenblättern zur Zubereitung eines harntreibenden Tees.
Es werden die Blätter verwendet, die noch jung aber schon voll entwickelt sind. Vor dem Trocknen sollte man die Mittelrippe entfernen. Die Trocknung sollte in einem gut belüfteten Raum, am besten schattig, erfolgen.
Tee aus Eschenblättern ist leicht harntreibend, abführend und wird bei Wasserstauungen im Körper verwendet. Eine kranke Niere wird stimuliert, ohne gereizt zu werden. In der Naturmedizin wird sie auch bei Rheuma und Gicht verwendet.
Rezepte folgen…
👍33❤28👏1
Zubereitung Esche-Tee
2 Teelöffel der getrockneten Blätter mit 250 ml Wasser ansetzen, zum Kochen erhitzen und 3 Minuten ziehen lassen. Danach absieben und auf Trinktemperatur abkühlen lassen. Täglich 3 Tassen davon trinken.
Auflage bei Arthritis:
Bei Fingerarthritis kann die Esche besondere Hilfe geben. Nehmen Sie dazu drei Hand voll Blätter der Esche, die Sie in einem halben Liter Wasser für circa 5 min lang aufkochen. Danach sieben Sie ab. Geben Sie die so erwärmten Blätter auf die Hände.
Wichtiger Hinweis: Wir geben hier nur Anregungen, alles bleibt in Eurer Selbstverantwortung, vor der Anwendung bitte immer eine fachkundige Beratung einholen!
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
2 Teelöffel der getrockneten Blätter mit 250 ml Wasser ansetzen, zum Kochen erhitzen und 3 Minuten ziehen lassen. Danach absieben und auf Trinktemperatur abkühlen lassen. Täglich 3 Tassen davon trinken.
Auflage bei Arthritis:
Bei Fingerarthritis kann die Esche besondere Hilfe geben. Nehmen Sie dazu drei Hand voll Blätter der Esche, die Sie in einem halben Liter Wasser für circa 5 min lang aufkochen. Danach sieben Sie ab. Geben Sie die so erwärmten Blätter auf die Hände.
Wichtiger Hinweis: Wir geben hier nur Anregungen, alles bleibt in Eurer Selbstverantwortung, vor der Anwendung bitte immer eine fachkundige Beratung einholen!
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
👍54❤20😢2
Mythologie der Esche
In der altnordischen Mythologie (der Edda) tauchen Askr und Embla als die Bäume auf, aus denen die Menschheit geschaffen wurde. Die Frau aus der Ulme, der Mann aus der Esche. Laut Edda reichen die Zweige der Weltenesche Yggdrasil über den ganzen Himmel und erstrecken sich über die ganze Welt. Der Baum ruht auf drei Wurzeln, unter denen Quellen entspringen. Die weibliche Seite der Esche wird mit dem lebensspendenden Wasser, mit Geburt, Heilung und Schutz in Verbindung gebracht.
Die Esche ist der Baum der verbindet, sie bringt die schöpferischen, männlichen Sonnenstrahlen zusammen mit den fruchtbaren, empfangenden Wassern des Lebens und wird so zur Amme allen neugeborenen Lebens.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
In der altnordischen Mythologie (der Edda) tauchen Askr und Embla als die Bäume auf, aus denen die Menschheit geschaffen wurde. Die Frau aus der Ulme, der Mann aus der Esche. Laut Edda reichen die Zweige der Weltenesche Yggdrasil über den ganzen Himmel und erstrecken sich über die ganze Welt. Der Baum ruht auf drei Wurzeln, unter denen Quellen entspringen. Die weibliche Seite der Esche wird mit dem lebensspendenden Wasser, mit Geburt, Heilung und Schutz in Verbindung gebracht.
Die Esche ist der Baum der verbindet, sie bringt die schöpferischen, männlichen Sonnenstrahlen zusammen mit den fruchtbaren, empfangenden Wassern des Lebens und wird so zur Amme allen neugeborenen Lebens.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
❤65👍27👏2
Eschenholz
Die gemeine Esche wird 200 Jahre alt und kann Stämme von 1 m dicke bilden; sie ist eine der hochwüchsigsten Laubbäume der heimischen Flora.
Das Holz der Esche ist zäh, elastisch und splittert nicht.
Bereits zu uralter Zeit stellte man daraus vor allem Lanzen, Speere und Pfeile her. Selbst die griechische Mythologie schwärmt von seinem Nutzen als Waffenholz: so soll Achilles den trojanischen Helden Hektor mit einem Eschenspeer besiegt haben. Odins Speer war ebenfalls aus Eschenholz. Auch die Griechen, Germanen und Kelten hatten Speere und Pfeile aus Eschenholz.
Noch bis in die heutige Zeit gibt man dem Eschenholz zur Fertigung von Turngeräten und Werkzeugstielen den Vorzug. Auch in der Möbeltischlerei ist es sehr geschätzt.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Die gemeine Esche wird 200 Jahre alt und kann Stämme von 1 m dicke bilden; sie ist eine der hochwüchsigsten Laubbäume der heimischen Flora.
Das Holz der Esche ist zäh, elastisch und splittert nicht.
Bereits zu uralter Zeit stellte man daraus vor allem Lanzen, Speere und Pfeile her. Selbst die griechische Mythologie schwärmt von seinem Nutzen als Waffenholz: so soll Achilles den trojanischen Helden Hektor mit einem Eschenspeer besiegt haben. Odins Speer war ebenfalls aus Eschenholz. Auch die Griechen, Germanen und Kelten hatten Speere und Pfeile aus Eschenholz.
Noch bis in die heutige Zeit gibt man dem Eschenholz zur Fertigung von Turngeräten und Werkzeugstielen den Vorzug. Auch in der Möbeltischlerei ist es sehr geschätzt.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
👍69❤47
Die Ulme
Mahatma Gandhi sagte einmal: „Sei du die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt“
Dieses Zitat passt genau auf die Ulme sie ist der Baum der Transformation und Vermittlung
Ulmen sind stattliche Laubbäume mit lockeren, rundlichen Baumkronen. Sie vermittelt zwischen Erde und Wasserland. In Mitteleuropa gibt es drei Arten von Ulmen: die Flatter-Ulme, die Berg-Ulme und die Feld-Ulme sie sind für Laien kaum zu unterscheiden. Eine Gemeinsamkeit sind die auf der Unterseite behaarte Blätter. Die Berg-Ulme steht vor allem in Schlucht- und Hangwäldern oder an Ufern kleinerer Fließgewässer. Die Feld- und Flatter-Ulmen bevorzugen Auenwälder auf Grundwasserböden.
Fortsetzung folgt…
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Mahatma Gandhi sagte einmal: „Sei du die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt“
Dieses Zitat passt genau auf die Ulme sie ist der Baum der Transformation und Vermittlung
Ulmen sind stattliche Laubbäume mit lockeren, rundlichen Baumkronen. Sie vermittelt zwischen Erde und Wasserland. In Mitteleuropa gibt es drei Arten von Ulmen: die Flatter-Ulme, die Berg-Ulme und die Feld-Ulme sie sind für Laien kaum zu unterscheiden. Eine Gemeinsamkeit sind die auf der Unterseite behaarte Blätter. Die Berg-Ulme steht vor allem in Schlucht- und Hangwäldern oder an Ufern kleinerer Fließgewässer. Die Feld- und Flatter-Ulmen bevorzugen Auenwälder auf Grundwasserböden.
Fortsetzung folgt…
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
❤92👍28🥰13
Über das Holz der Ulme
Die Flatter-Ulme kann bis zu 250 Jahre alt werden, Feld- und Berg-Ulmen werden mit ihren 400 bis 600 Jahren, bedeutend älter.
Junge Pflanzen haben eine Pfahlwurzel. Daraus entwickelt sich über die Jahre ein starkes Herzwurzelsystem.
Ihr Holz ist sehr hart, zäh und hat eine hohe Beständigkeit gegen Wasser und wurde früher gerne zu Wasserrädern, Wasserleitungen und Brunnentrögen verwendet. Im alten Griechenland wurden daraus Torpfosten und Schwellen für die Tempelanlagen gebaut.
Als Wächterin des Hofes und magisches Tor zur Welt der Naturgeister, wird sie in Skandinavien auch „Elfenholz“ genannt.
Die Flatter-Ulme kann bis zu 250 Jahre alt werden, Feld- und Berg-Ulmen werden mit ihren 400 bis 600 Jahren, bedeutend älter.
Junge Pflanzen haben eine Pfahlwurzel. Daraus entwickelt sich über die Jahre ein starkes Herzwurzelsystem.
Ihr Holz ist sehr hart, zäh und hat eine hohe Beständigkeit gegen Wasser und wurde früher gerne zu Wasserrädern, Wasserleitungen und Brunnentrögen verwendet. Im alten Griechenland wurden daraus Torpfosten und Schwellen für die Tempelanlagen gebaut.
Als Wächterin des Hofes und magisches Tor zur Welt der Naturgeister, wird sie in Skandinavien auch „Elfenholz“ genannt.
❤47👍40🥰2
Die Blätter der Ulme
Die Kronen der Ulmen sind ausladend. Ihre Blätter wachsen wechselständig an kurzen Stielen. Die Blätter der Ulme sind elliptisch und am Blattrand gesägt. Dadurch ähneln sie Haselnussblättern. Im Herbst färben sich die Blätter gelb.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Die Kronen der Ulmen sind ausladend. Ihre Blätter wachsen wechselständig an kurzen Stielen. Die Blätter der Ulme sind elliptisch und am Blattrand gesägt. Dadurch ähneln sie Haselnussblättern. Im Herbst färben sich die Blätter gelb.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
❤84👍25🥰9
Die Mythologie der Ulme
Laut der keltisch-germanischen Mythologie wurde die Frau ("Embla") aus der Ulme erschaffen. Daher galt in der nordischen Tradition die Ulme als Urmütterlich und war daher ein wichtiger Schutzbaum. Im Mitteleuropäischen Raum wurde unter ihr, wie unter der Eiche und Linde, Recht gesprochen. Bis ins 19. Jahrhundert ließ die Kirche viele Ulmen fällen. Um 1920 brach eine Pilzkrankheit unter den Ulmen aus, die ihren Bestand weiter schwächte. Möglicherweise ist das Ulmen-sterben ein Hinweis darauf, wie sehr wir uns von der Natur abgeschnitten haben.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Laut der keltisch-germanischen Mythologie wurde die Frau ("Embla") aus der Ulme erschaffen. Daher galt in der nordischen Tradition die Ulme als Urmütterlich und war daher ein wichtiger Schutzbaum. Im Mitteleuropäischen Raum wurde unter ihr, wie unter der Eiche und Linde, Recht gesprochen. Bis ins 19. Jahrhundert ließ die Kirche viele Ulmen fällen. Um 1920 brach eine Pilzkrankheit unter den Ulmen aus, die ihren Bestand weiter schwächte. Möglicherweise ist das Ulmen-sterben ein Hinweis darauf, wie sehr wir uns von der Natur abgeschnitten haben.
In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
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