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Maik Pittel (@maikpi70) on X
Wie systematischer #Wahlbetrug in #Deutschland stattfindet!
In diesem Video wird anhand des BSWs belegt, wie in Deutschland systematisch Wahlbetrug begangen wird. Dieser Wahlbetrug kann ausschli…
In diesem Video wird anhand des BSWs belegt, wie in Deutschland systematisch Wahlbetrug begangen wird. Dieser Wahlbetrug kann ausschli…
🗳 WAHLBEOBACHTUNG MIT WABEO
Der BSW-Fall bei der Bundestagswahl 2025 hat es gezeigt: Bei Nachprüfungen wurden in mehreren Gemeinden Zähl- und Übertragungsfehler gefunden. Am Ende fehlten dem BSW nur wenige tausend Stimmen zur 5%-Hürde.
Das Problem: Die in den Wahllokalen ausgezählten Ergebnisse sind auf den kommunalen Webseiten oft nur kurze Zeit einsehbar. Wer später prüfen will, ob das amtliche Endergebnis mit der öffentlichen Auszählung übereinstimmt, findet die Daten nicht mehr. Und selbst wenn sie sich finden lassen, stellt der erstaunte Betrachter fest, dass sie sich zum Teil erheblich unterscheiden.
‼️ Genau hier setzt WABEO an. Denn eines ist klar: Nur wer das lokale Ergebnis unabhängig dokumentiert hat, kann Differenzen später überhaupt nachweisen.
Die neue WABEO-App macht das jetzt mit automatischer Auswertungsfunktion so einfach wie nie:
✅ Gerichtsfest dokumentieren
✅ Daten in der App eintragen
✅ Abgleich fertig
Kein Suchen, kein Webseiten-Recherchieren: Sobald das amtliche Endergebnis vorliegt, wird es hochgeladen und die App gleicht Dein beobachtetes Ergebnis automatisch damit ab. Alle Differenzen sind sofort sichtbar. Und Dein dokumentiertes Ergebnis bleibt dauerhaft gesichert, auch wenn die kommunalen Veröffentlichungen längst offline sind.
👉 Zur Auswertungsfunktion (für angemeldete Wahlbeobachter)
Je mehr Wahlbezirke flächendeckend beobachtet werden, desto klarer wird das Bild und desto stärker unser Einspruch gegen das Wahlergebnis.
Mach mit – werde Wahlbeobachter mit WABEO! 💪
📎 Quelle: Video-Analyse auf X
🕒 Die Zeit läuft – mach jetzt mit 👉 wabeo.org
WABEO – Deine Plattform für verifizierte und gerichtsfeste Wahlbeobachtung.
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Augen auf und Daumen hoch für Wahlbeobachtung:
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Der BSW-Fall bei der Bundestagswahl 2025 hat es gezeigt: Bei Nachprüfungen wurden in mehreren Gemeinden Zähl- und Übertragungsfehler gefunden. Am Ende fehlten dem BSW nur wenige tausend Stimmen zur 5%-Hürde.
Das Problem: Die in den Wahllokalen ausgezählten Ergebnisse sind auf den kommunalen Webseiten oft nur kurze Zeit einsehbar. Wer später prüfen will, ob das amtliche Endergebnis mit der öffentlichen Auszählung übereinstimmt, findet die Daten nicht mehr. Und selbst wenn sie sich finden lassen, stellt der erstaunte Betrachter fest, dass sie sich zum Teil erheblich unterscheiden.
Die neue WABEO-App macht das jetzt mit automatischer Auswertungsfunktion so einfach wie nie:
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Kein Suchen, kein Webseiten-Recherchieren: Sobald das amtliche Endergebnis vorliegt, wird es hochgeladen und die App gleicht Dein beobachtetes Ergebnis automatisch damit ab. Alle Differenzen sind sofort sichtbar. Und Dein dokumentiertes Ergebnis bleibt dauerhaft gesichert, auch wenn die kommunalen Veröffentlichungen längst offline sind.
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Wahlmanipulation in Deutschland?
Im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt geht es hoch her. Die etablierten Parteien oder NGOs wie „Campact“ warnen eindringlich vor einem Sieg der AfD. Deren Anhänger wiederum spekulieren über mögliche Wahlfälschungen. Der Vorsitzende der Grünen, Felix Banaszak, kritisierte diesen Ansatz und sagte WELT TV: „Das deutsche Wahlsystem ist über alle Zweifel erhaben. Deswegen werden wir die Wahlergebnisse akzeptieren, wie sie sind.“
Hält das einer Überprüfung stand? Die politische Aktivistin Stephanie Tsomakaeva meint dazu: „Vertrauen ohne Kontrolle ist naiv. Die Demokratie lebt davon, dass wir aktiv hinschauen. Ein Staat, der seine Bürger kontrolliert, muss es aushalten, von seinen Bürgern kontrolliert zu werden. Wahlen sind nur frei und gleich, wenn sie öffentlich sind. Herr Banaszak sagt, unser Wahlsystem sei über alle Zweifel erhaben. Ich wünschte, das stimmte. Aber schon bei der Briefwahl prüft niemand, ob ein zurückgesandter Wahlschein jemals echt ausgestellt wurde. Der Briefwahlvorstand bekommt nur die kurze Liste der für ungültig erklärten Scheine. Niemand hakt die zurückgeschickten Briefe im Wahlscheinverzeichnis der Gemeinde ab. Wer Zugriff auf echte Vordrucke oder die Druckvorlage hat, kann frei erfundene Namen eintragen und die Unterlagen als ganz normalen Wahlbrief einreichen. Es gibt keinen Arbeitsschritt, an dem das auffallen müsste. Ein weiteres Manko: Vor der Bundestagswahl (2025) wusste kein Kreiswahlleiter, wie viele Wahlbezirke ihm am Wahlabend ein Ergebnis melden müssen. Wer diese Zahl nicht kennt, merkt auch nicht, wenn ein Ergebnis fehlt oder eines zu viel gemeldet wird. Und ein Kreiswahlausschuss darf sieben Tage nach der Wahl Stimmen für gültig oder ungültig erklären, ohne diese Entscheidungen begründen zu müssen. Wir behaupten nicht, dass jemand diese Gelegenheiten genutzt hat. Aber niemand kann es ausschließen. Deshalb haben so viele Bürger Zweifel. Niemand kann ihnen beweisen, dass das Endergebnis das ist, was sie gewählt haben.“
Gelegenheit macht Diebe, heißt es. Wir erinnern uns: Die Newcomer-Partei BSW scheiterte 2025 mit 0,02% an der 5%-Hürde. Eine offizielle Nachauszählung der Stimmen wurde vom Wahlprüfungsausschuss des Bundestags abgelehnt. 5 von 9 Mitgliedern des Ausschusses waren Mitglieder der damaligen Schwarz-Rot-Koalition. Ein Zirkelschluss, derer das politische System in Deutschland viele hat.
Was soll man nun glauben? Gar nichts, denn nur eine unabhängige Kontrolle wird das Wahlsystem über alle Zweifel erhaben machen. Darum werden auch Sie aktiv als Wahlbeobachter!
Hier melden: https://wabeo.org/de/verifizierung
Mehr zum Thema:
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Im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt geht es hoch her. Die etablierten Parteien oder NGOs wie „Campact“ warnen eindringlich vor einem Sieg der AfD. Deren Anhänger wiederum spekulieren über mögliche Wahlfälschungen. Der Vorsitzende der Grünen, Felix Banaszak, kritisierte diesen Ansatz und sagte WELT TV: „Das deutsche Wahlsystem ist über alle Zweifel erhaben. Deswegen werden wir die Wahlergebnisse akzeptieren, wie sie sind.“
Hält das einer Überprüfung stand? Die politische Aktivistin Stephanie Tsomakaeva meint dazu: „Vertrauen ohne Kontrolle ist naiv. Die Demokratie lebt davon, dass wir aktiv hinschauen. Ein Staat, der seine Bürger kontrolliert, muss es aushalten, von seinen Bürgern kontrolliert zu werden. Wahlen sind nur frei und gleich, wenn sie öffentlich sind. Herr Banaszak sagt, unser Wahlsystem sei über alle Zweifel erhaben. Ich wünschte, das stimmte. Aber schon bei der Briefwahl prüft niemand, ob ein zurückgesandter Wahlschein jemals echt ausgestellt wurde. Der Briefwahlvorstand bekommt nur die kurze Liste der für ungültig erklärten Scheine. Niemand hakt die zurückgeschickten Briefe im Wahlscheinverzeichnis der Gemeinde ab. Wer Zugriff auf echte Vordrucke oder die Druckvorlage hat, kann frei erfundene Namen eintragen und die Unterlagen als ganz normalen Wahlbrief einreichen. Es gibt keinen Arbeitsschritt, an dem das auffallen müsste. Ein weiteres Manko: Vor der Bundestagswahl (2025) wusste kein Kreiswahlleiter, wie viele Wahlbezirke ihm am Wahlabend ein Ergebnis melden müssen. Wer diese Zahl nicht kennt, merkt auch nicht, wenn ein Ergebnis fehlt oder eines zu viel gemeldet wird. Und ein Kreiswahlausschuss darf sieben Tage nach der Wahl Stimmen für gültig oder ungültig erklären, ohne diese Entscheidungen begründen zu müssen. Wir behaupten nicht, dass jemand diese Gelegenheiten genutzt hat. Aber niemand kann es ausschließen. Deshalb haben so viele Bürger Zweifel. Niemand kann ihnen beweisen, dass das Endergebnis das ist, was sie gewählt haben.“
Gelegenheit macht Diebe, heißt es. Wir erinnern uns: Die Newcomer-Partei BSW scheiterte 2025 mit 0,02% an der 5%-Hürde. Eine offizielle Nachauszählung der Stimmen wurde vom Wahlprüfungsausschuss des Bundestags abgelehnt. 5 von 9 Mitgliedern des Ausschusses waren Mitglieder der damaligen Schwarz-Rot-Koalition. Ein Zirkelschluss, derer das politische System in Deutschland viele hat.
Was soll man nun glauben? Gar nichts, denn nur eine unabhängige Kontrolle wird das Wahlsystem über alle Zweifel erhaben machen. Darum werden auch Sie aktiv als Wahlbeobachter!
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Politiker müssen haften – Interview mit Stephanie Tsomakaeva ⤵️
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KOMMUNAL.
Briefwahl manipulieren: Wie sicher ist die Briefwahl wirklich?
Wie sicher ist die Briefwahl? Dokumentierte Fälle von Wahlfälschung, Risiken der Briefwahl und Maßnahmen, mit denen Kommunen Manipulation verhindern können.
Das Fachmagazin KOMMUNAL hat zusammengetragen, was bei der Briefwahl schon passiert ist. Dachau, Wietze, Stendal, Dresden, Wülfershausen - fünf Fälle, überwiegend rechtskräftig verurteilt. Wer behauptet, Wahlfälschung habe es in Deutschland nie gegeben, liegt falsch.
Zwei Punkte sind für uns wichtig.
1. Die Bundeswahlleiterin sagt, ein Missbrauch der Briefwahl sei durch die gesetzlichen Vorkehrungen ausgeschlossen. Dresden und Wülfershausen zeigen etwas anderes. Die eigentliche Lücke benennt allerdings der Artikel nicht.
2. Was muss geändert werden? Jeder zurückgesandte Wahlschein muss gegen das vollständige Wahlscheinverzeichnis der Gemeinde abgeglichen werden. Im Moment ist das die Lücke, weil nur gegen die kurze Liste der für ungültig erklärten Scheine abgeprüft wird. Warum das zählt, haben wir hier aufgeschrieben: 👉 wabeo.de/info/de/kontrolluecke-briefwahl
Der Artikel endet mit einem Satz, der genau unsere Arbeit beschreibt: „Vertrauen entsteht nicht durch Appelle, sondern durch überprüfbare Verfahren."
Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Ein Verfahren wird nicht dadurch überprüfbar, dass es Regeln hat, sondern dadurch, dass jemand hinschaut. Das bist Du.
Quelle
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1. Die Bundeswahlleiterin sagt, ein Missbrauch der Briefwahl sei durch die gesetzlichen Vorkehrungen ausgeschlossen. Dresden und Wülfershausen zeigen etwas anderes. Die eigentliche Lücke benennt allerdings der Artikel nicht.
2. Was muss geändert werden? Jeder zurückgesandte Wahlschein muss gegen das vollständige Wahlscheinverzeichnis der Gemeinde abgeglichen werden. Im Moment ist das die Lücke, weil nur gegen die kurze Liste der für ungültig erklärten Scheine abgeprüft wird. Warum das zählt, haben wir hier aufgeschrieben: 👉 wabeo.de/info/de/kontrolluecke-briefwahl
Der Artikel endet mit einem Satz, der genau unsere Arbeit beschreibt: „Vertrauen entsteht nicht durch Appelle, sondern durch überprüfbare Verfahren."
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🎙 Wabeo im Radio: Interview bei Kontrafunk
Montag, 31. August 2026: WABEO zu Gast bei „18/20: Das Abendjournal – live“ mit Silke Hasselmann.
Thema: Stellschrauben für Wahlmanipulationen und wie jeder Wahlbeobachter sein kann.
Titel: „Jeder kann Wahlbeobachter sein – Stephanie Tsomakaeva von der Plattform Wabeo erklärt, wie“
Nachhören (Interview 3) oder MP3-Download.
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18/20: Das Abendjournal – live mit Silke Hasselmann
Was steckt hinter den Schüssen im schweizerischen Aarau – und ist der festgenommene Mann tatsächlich der Tatverdächtige? Informationen dazu liefert Kontrafunk-Kollege Philipp Gut. Auf X hat die Nutzerin „Data Republican“ Daten von mehr als 1600 geleakten…
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Werde auch Du Wahlbeobachter! 👀
Wahlhandlung und Auszählung sind öffentlich. Also schauen wir genau hin.
Wir beobachten die kommenden Landtagswahlen und sichern damit die Ergebnisse vor Ort. Alles dokumentiert und gerichtsfest, belastbar vor jedem Gericht. Mach mit!
So einfach geht’s:
🔹 Anmelden – Auf wabeo.org/verifizieren ein Benutzerkonto eröffnen. Ins Zoom kommen. Gleichgesinnte kennenlernen.
🔹 Verifizieren – Für 5,00 Euro einen TAN-Brief per Post nach Hause bestellen. Wird dieser per Überweisung bezahlt, wird zugleich auch Dein Name verifiziert.
🔹 Beobachten – Wahlkreis reservieren, WABEO-Set bestellen und am Wahlabend die Auszählung dokumentieren.
Ab hier kümmern wir uns um folgendes:
▪️ Schulung für Deinen Einsatz
▪️ WABEO-App mit Auswertung
▪️ Wirkung nach außen
▪️ Rechtssichere Doku für Wahleinsprüche
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Nicht im Wahllokal gewesen? Kein Problem — Wahl beobachten geht auch am Rechner
Genauer hinschauen, ohne ins Wahllokal zu gehen: Unter https://wabeo.org/de/wahlen findet Ihr die amtlichen Ergebnisse der Wahlleitungen von WABEO im Minutentakt abgerufen und unverändert aufbewahrt.
Denn amtliche Ergebnisseiten zeigen immer nur den Augenblick: Wird eine Zahl später ersetzt, ist die vorherige verschwunden. WABEO bewahrt jede Zwischenfassung mit Zeitstempel und Fingerabdruck auf, damit sich nachträgliche Änderungen belegen lassen. Heute zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt liefe der Abruf ab 17:00 Uhr.
Hier ist die erste Auswertung der Daten: https://wabeo.org/de/LTST26.html
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WABEO – Wahlergebnisse im Verlauf
Amtliche Ergebnisseiten zeigen immer nur den Augenblick. WABEO bewahrt jede Zwischenfassung auf, mit Zeitstempel und Fingerabdruck. Damit sich nachträgliche Änderungen überhaupt noch belegen lassen.
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Wahlmanipulation leicht gemacht: Die erschreckende Realität der Briefwahl
Erst der Zwang, öffentlichen nachzuweisen, dass man geheim wählt, ermöglicht institutionell die Freiheit, tatsächlich das zu wählen, was man will.
Bei der Diskussion um die Briefwahl wird zwar viel über die Manipulationsanfälligkeit gesprochen, aber nur…
Bei der Diskussion um die Briefwahl wird zwar viel über die Manipulationsanfälligkeit gesprochen, aber nur…
Geheime Wahl braucht Kontrolle — und Kontrolle braucht Beobachtbarkeit
Bei der Briefwahl-Debatte wird viel über Manipulationsanfälligkeit gesprochen, aber wenig über diesen Punkt: Die Briefwahl kennt keine Pflicht zur geheimen Wahl. Niemand kann kontrollieren, ob der Stimmzettel wirklich frei und unbeobachtet ausgefüllt wurde. Strategisch ist das gleichbedeutend mit einer offenen Wahl. Wer nicht beweisen kann, wie er gewählt hat, kann nicht erpresst oder gekauft werden (Schelling: Stärke durch Selbstbindung). Genau diesen Schutz durchbricht die Briefwahl, wenn sie über bedürftige Personengruppen hinaus ausgeweitet wird.
Und Digitalwahlen? Auch sie lösen das Problem nicht: Selbst perfekte kryptografische Überprüfbarkeit durch Experten verunmöglicht es normalen Wahlbeobachtern, sich selbst von der Korrektheit des Wahlablaufs zu überzeugen. Damit entfällt die Kontrollierbarkeit durch den Bürger — das Fundament, auf dem Wahlbeobachtung steht.
Nur die Wahl in der Kabine ist beides zugleich: verpflichtend geheim und öffentlich beobachtbar.
🎥 Quelle
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Und Digitalwahlen? Auch sie lösen das Problem nicht: Selbst perfekte kryptografische Überprüfbarkeit durch Experten verunmöglicht es normalen Wahlbeobachtern, sich selbst von der Korrektheit des Wahlablaufs zu überzeugen. Damit entfällt die Kontrollierbarkeit durch den Bürger — das Fundament, auf dem Wahlbeobachtung steht.
Nur die Wahl in der Kabine ist beides zugleich: verpflichtend geheim und öffentlich beobachtbar.
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Zum Nachhören: Interview mit Stephanie Tsomakaeva in der Sondersendung zur Wahl in Sachsen-Anhalt auf Kontrafunk
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/sondersendung/sondersendung-ltw-sachsen-anhalt
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/sondersendung/sondersendung-ltw-sachsen-anhalt
kontrafunk.radio
Sondersendung: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
Livesendung mit Prognosen, Hochrechnungen, Analysen, Kommentaren und natürlich mit den Ergebnissen, sobald sie vorliegen. Mit zahlreichen Gesprächspartnern im ganzen Land, moderiert von Rommy Arndt und Benjamin Gollme. Nachrichten jede halbe Stunde mit Marcel…
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Forwarded from Stef
keineWahlmanipulation.pdf
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schöne Aktion 🤓
Presseeinladung - Keine Wahlmanipulation, zurück zur Demokratie
Von Michael Bründel <info@freedomparade.de> am 2026-09-13 18:08
Presseeinladung:
KEINE WAHLMANIPULATION - ZURÜCK ZUR DEMOKRATIE!
Zeit: Montag, 14.09.2026, 11:00 Uhr
21 Kilometer Rückwärtslauf durch Berlin
Start: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Frankfurter Allee 35, Berlin-Friedrichshain
Anatol Wiecki wird 21 km rückwärts durch Berlin laufen. Zurück zur Demokratie!
Bei der Bundestagswahl 2021 wurde der Leiter für die Briefwahl in Berlin-Kreuzberg, Anatol Wiecki, am Wahlsonntag, um 18:11 Uhr abgesetzt, da sich das Bezirksamt wohl am liebsten nur linientreue Wahlhelfer wünscht. Beim Verwaltungsgericht Berlin ist nach wie vor ein Verfahren anhängig, in dem es um die willkürliche Absetzung des Wahlleiters geht. Doch kürzlich erklärte das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, die Verwaltungsakte sei verschwunden. Es habe nie eine Papierakte, sondern nur eine digitale Akte auf einer Computerdatei existiert. Und dieser Computer sei nun mit der digitalen Akte versehentlich verschrottet worden. Dabei hätte sich anhand jener Akte lückenlos beweisen lassen, dass Wahlvorsteher Anatol Wiecki nur deshalb abgesetzt wurde, weil er durch seine gerichtliche Klage gegen die Coronamaßnahmen in Ungnade gefallen war. Jahrzehntelang hatte er ohne irgendeine Beanstandung Wahlen geleitet. Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt, hat gegenüber dem Gericht erklärt, es gäbe Zweifel an der Neutralität des Wahlvorstehers, da er durch seine vom Bezirksamt unterstellte ablehnende Haltung der Coronamaßnahmen deutlich gemacht habe, dass er gegenüber den die Coronamaßnahmen tragenden Parteien eine ablehnende Haltung habe. Bemerkenswert ist, dass dem Wahlvorsteher nur Handlungen (u.a. Verfassen einer Klageschrift an das Verwaltungsgericht) außerhalb des Wahllokals vorgeworfen werden. Nach dieser Argumentation hätten demnach auch keine damaligen Befürworter der Coronamaßnahmen in keinem Wahlvorstand tätig sein dürfen, da bei der Wahl 2021 auch Parteien zur Wahl standen, die die Coronamaßnahmen abgelehnt haben. Tatsächlich ist es so, dass ein Wahlvorstand eben nicht aus „linientreuen" Bürgern bestehen soll, sondern alle Strömungen vertreten sein müssen. Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg regiert eine grüne Bürgermeisterin, zusammen mit Bezirksstadträten von Grüne, SPD, CDU und Linke. Aus deren Sicht ist natürlich verständlich, dass diese sich womöglich über Wahlorgane freuen, die ein Wahlergebnis „protokollieren", was sie sich erhoffen.
Fängt eine Wahlmanipulation schon dann an, wenn staatliche Stellen im Wahlvorstand nur Mitglieder dulden, von denen man vermutet, dass diese den etablierten Parteien gewogen sind?
ARD & ZDF haben seit 5 Jahren darüber geschwiegen. Vielleicht ist es für die mit dem Rundfunkbeitrag finanzierten Redakteuren normal Wahlvorsteher nach belieben während der Wahl auszutauschen und daher kein Thema?
Mehr: www.RÜCKGÄNGIG.de
Ansprechpartner: Anatol Wiecki
Telefon: 01 777 908 908
Presseeinladung - Keine Wahlmanipulation, zurück zur Demokratie
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Anatol Wiecki wird 21 km rückwärts durch Berlin laufen. Zurück zur Demokratie!
Bei der Bundestagswahl 2021 wurde der Leiter für die Briefwahl in Berlin-Kreuzberg, Anatol Wiecki, am Wahlsonntag, um 18:11 Uhr abgesetzt, da sich das Bezirksamt wohl am liebsten nur linientreue Wahlhelfer wünscht. Beim Verwaltungsgericht Berlin ist nach wie vor ein Verfahren anhängig, in dem es um die willkürliche Absetzung des Wahlleiters geht. Doch kürzlich erklärte das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, die Verwaltungsakte sei verschwunden. Es habe nie eine Papierakte, sondern nur eine digitale Akte auf einer Computerdatei existiert. Und dieser Computer sei nun mit der digitalen Akte versehentlich verschrottet worden. Dabei hätte sich anhand jener Akte lückenlos beweisen lassen, dass Wahlvorsteher Anatol Wiecki nur deshalb abgesetzt wurde, weil er durch seine gerichtliche Klage gegen die Coronamaßnahmen in Ungnade gefallen war. Jahrzehntelang hatte er ohne irgendeine Beanstandung Wahlen geleitet. Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt, hat gegenüber dem Gericht erklärt, es gäbe Zweifel an der Neutralität des Wahlvorstehers, da er durch seine vom Bezirksamt unterstellte ablehnende Haltung der Coronamaßnahmen deutlich gemacht habe, dass er gegenüber den die Coronamaßnahmen tragenden Parteien eine ablehnende Haltung habe. Bemerkenswert ist, dass dem Wahlvorsteher nur Handlungen (u.a. Verfassen einer Klageschrift an das Verwaltungsgericht) außerhalb des Wahllokals vorgeworfen werden. Nach dieser Argumentation hätten demnach auch keine damaligen Befürworter der Coronamaßnahmen in keinem Wahlvorstand tätig sein dürfen, da bei der Wahl 2021 auch Parteien zur Wahl standen, die die Coronamaßnahmen abgelehnt haben. Tatsächlich ist es so, dass ein Wahlvorstand eben nicht aus „linientreuen" Bürgern bestehen soll, sondern alle Strömungen vertreten sein müssen. Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg regiert eine grüne Bürgermeisterin, zusammen mit Bezirksstadträten von Grüne, SPD, CDU und Linke. Aus deren Sicht ist natürlich verständlich, dass diese sich womöglich über Wahlorgane freuen, die ein Wahlergebnis „protokollieren", was sie sich erhoffen.
Fängt eine Wahlmanipulation schon dann an, wenn staatliche Stellen im Wahlvorstand nur Mitglieder dulden, von denen man vermutet, dass diese den etablierten Parteien gewogen sind?
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WABEO vor der Kamera I
Stephanie Tsomakaeva beim Online-Format Wendezeit im Gespräch mit drei weiteren Gästen. Die großen Themen waren mögliche Einflussnahme auf das Wahlergebnis, Lücken in der Gesetzgebung, die schleichende Aushöhlung des passiven Wahlrechts und mögliche neue Regelungen zu Verbesserung der demokratischen Vorgänge. Dabei kamen auch Kontroverse Meinungen auf den Tisch.
👉 Zum Beitrag
Stephanie Tsomakaeva beim Online-Format Wendezeit im Gespräch mit drei weiteren Gästen. Die großen Themen waren mögliche Einflussnahme auf das Wahlergebnis, Lücken in der Gesetzgebung, die schleichende Aushöhlung des passiven Wahlrechts und mögliche neue Regelungen zu Verbesserung der demokratischen Vorgänge. Dabei kamen auch Kontroverse Meinungen auf den Tisch.
👉 Zum Beitrag
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Werden Wahlen in Deutschland manipuliert? Glaube nichts! Hinterfrage alles!
Passend zu den Wahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern analysieren vier Fachleute die Ergebnisse von Sachsen-Anhalt und das Wahlverfahren in Deutschland.
Geklärt werden soll die Frage, ob es Wahlmanipulation in Deutschland gibt.
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Geklärt werden soll die Frage, ob es Wahlmanipulation in Deutschland gibt.
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WABEO vor der Kamera II
Dieses Mal bei apolut. Zusammen mit Annekatrin Mücke, auch ein WABEO der ersten Stunde aus Berlin, spricht Stephanie Tsomakaeva über die Gründung der Initiative, darüber, wie WABEO funktioniert. Vor allem aber über die Lücken und Fallstricke im den gesetzlichen Regelungen, was das mit Öffentlichkeit zu tun hat - und mit WABEO.
👉 Zum Beitrag
Dieses Mal bei apolut. Zusammen mit Annekatrin Mücke, auch ein WABEO der ersten Stunde aus Berlin, spricht Stephanie Tsomakaeva über die Gründung der Initiative, darüber, wie WABEO funktioniert. Vor allem aber über die Lücken und Fallstricke im den gesetzlichen Regelungen, was das mit Öffentlichkeit zu tun hat - und mit WABEO.
👉 Zum Beitrag
apolut | Jetzt erst recht!
Im Gespräch: Stephanie Tsomakaeva | Schattenwahllokale und Briefwahl-Lücken – Warum Wahlbeobachter so wichtig sind
Was passiert wirklich hinter den Kulissen deutscher Wahllokale? In dieser Folge spricht Annekatrin Mücke mit Stephanie Tsomakaeva, Gründerin der Wahlbeobachtungs-Initiative WABEO.
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Die neue WABEO-Website ist online: wabeo.org
Pünktlich zum Doppel-Wahltag: Heute wählen Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Unsere Wahlbeobachter sind wieder dabei.
Letzte Umfragen: In MV Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen AfD (36–38 %) und SPD (33 %), in Berlin führt die Linke (21–23 %) knapp vor der CDU.
Ab 18 Uhr kommen die ersten Auszählungen. WABEO begleitet den Wahlabend mit den Insides aus den Wahlergebnissen
👉 wabeo.org
Pünktlich zum Doppel-Wahltag: Heute wählen Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Unsere Wahlbeobachter sind wieder dabei.
Letzte Umfragen: In MV Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen AfD (36–38 %) und SPD (33 %), in Berlin führt die Linke (21–23 %) knapp vor der CDU.
Ab 18 Uhr kommen die ersten Auszählungen. WABEO begleitet den Wahlabend mit den Insides aus den Wahlergebnissen
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WABEO
WABEO | Start
WABEO organisiert flächendeckende, gerichtsfeste Wahlbeobachtung. Beobachter notieren im Wahllokal die verlesenen Zahlen, das Archiv sichert jede Fassung der amtlichen Ergebnisse. Mach mit.
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6 Geisterwahlbezirke in Sachsen-Anhalt 👻
Der Altmarkkreis Salzwedel hat für die Landtagswahl 15 Briefwahlvorstände öffentlich bekanntgemacht – vorbildlich mit Anschrift und Auszählraum. Doch im amtlichen Ergebnis des Landeswahlleiters stehen 21 Briefwahlbezirke. Die Differenz steckt komplett in der Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf: 2 bekanntgemacht, 8 im Ergebnis.
Nach § 55 Abs. 3 des Wahlgesetzes gilt: ein Vorstand, ein Briefwahlbezirk. Entweder wurde das Ergebnis nachträglich aufgegliedert – oder es gab Auszählungen, von denen die Öffentlichkeit nichts wusste.
Die ganze Analyse mit allen Quellen:
👉 https://wabeo.org/de/artikel/briefwahlvorstaende-altmarkkreis-salzwedel
Der Altmarkkreis Salzwedel hat für die Landtagswahl 15 Briefwahlvorstände öffentlich bekanntgemacht – vorbildlich mit Anschrift und Auszählraum. Doch im amtlichen Ergebnis des Landeswahlleiters stehen 21 Briefwahlbezirke. Die Differenz steckt komplett in der Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf: 2 bekanntgemacht, 8 im Ergebnis.
Nach § 55 Abs. 3 des Wahlgesetzes gilt: ein Vorstand, ein Briefwahlbezirk. Entweder wurde das Ergebnis nachträglich aufgegliedert – oder es gab Auszählungen, von denen die Öffentlichkeit nichts wusste.
Die ganze Analyse mit allen Quellen:
👉 https://wabeo.org/de/artikel/briefwahlvorstaende-altmarkkreis-salzwedel
WABEO
WABEO | 6 Geisterwahlbezirke in Sachsen-Anhalt
Die Bekanntmachung einer Gemeinde in Sachsen-Anhalt listet fünfzehn Briefwahlvorstände, im Ergebnis des Landeswahlleiters sind 21 Wahlbezirke ausgewiesen.
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Forwarded from RA Ludwig - Querdenkeranwalt
💥Mit Wabeo sieht man mehr💥
Wer gestern, statt ARD und ZDF zu schauen, Wabeo (Wahlbeobachtung) verfolgt hat, wusste ab ca. 21 Uhr, dass die CDU wahrscheinlich keine 5 Prozent bekommen würde.
Ich habe es um 21.33 Uhr das erste Mal einer Journalistin mitgeteilt.
Mit Wabeo sorgen wir dafür, dass Wahlen transparent und nachprüfbar durchgeführt werden müssen.
Am 24. September beschließt der Bundestag über unseren Wahleinspruch gegen die Bundestagswahl. Wir sind überzeugt, dass das BSW mehr als 5 Prozent der Stimmen erhalten hat und bei ehrlicher Betrachtung die aktuelle Regierung keine Mehrheit im Bundestag hat. Wir werden dieses Wissen vor das Bundesverfassungsgericht tragen.
Mein Kanal:
t.me/RA_Ludwig
#freiheitbeginntmitNein
Wer gestern, statt ARD und ZDF zu schauen, Wabeo (Wahlbeobachtung) verfolgt hat, wusste ab ca. 21 Uhr, dass die CDU wahrscheinlich keine 5 Prozent bekommen würde.
Ich habe es um 21.33 Uhr das erste Mal einer Journalistin mitgeteilt.
Mit Wabeo sorgen wir dafür, dass Wahlen transparent und nachprüfbar durchgeführt werden müssen.
Am 24. September beschließt der Bundestag über unseren Wahleinspruch gegen die Bundestagswahl. Wir sind überzeugt, dass das BSW mehr als 5 Prozent der Stimmen erhalten hat und bei ehrlicher Betrachtung die aktuelle Regierung keine Mehrheit im Bundestag hat. Wir werden dieses Wissen vor das Bundesverfassungsgericht tragen.
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