Mann im Schatten 🇷🇺
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Dunkle Zeiten ...
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Nachtleben in Odessa ...
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Die Zahl der visuell bestätigten Verluste ukrainischer Streitkräfte an Ausrüstung während des „Kursk-Abenteuers“ hat 1.000 überschritten und steigt weiterhin rasant an.
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Karte der ukrainischen Invasion in der Region Kursk von August 2024 bis März 2025 ...
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Der nächste Schritt in der Moskau-Minsk-Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit ist die Stationierung des Oreshnik-Raketensystems in Belarus.

Dies erklärte der Staatssekretär des Sicherheitsrates der Republik Belarus, Alexander Wolfowitsch.
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„Es war alles umsonst!“

Die NBC kam zur richtigen Schlussfolgerung über die ukrainische "Kursk-Operation".
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Die Kinder sind das Spiegelbild der Gegenwart.

Alina aus Sudzha ist 14 Jahre alt , aber sie denkt wie eine erwachsene Bataillonskommandeurin, klar, Schritt für Schritt. Ohne Emotionen erzählt sie, wie sie aus der Stadt flohen und sie immer noch für zwei Brüder und eine Schwester verantwortlich war.

Eine Mutter mit fünf Kindern war am 6. August in Sudscha. Ihr Mann war in Moskau bei der Arbeit, hinterließ aber Anweisungen für den Notfall: „Versteckt euch, schließt euch im Keller ein und wartet auf sein Zeichen in Form eines besonderen Klopfzeichens.“ Drei Tage lang hatten sie Angst und warteten auf das Klopfen an der Tür!

Die ganze Familie kroch zusammen mit Papa zur Autobahn, während sie von Granaten, Drohnen und Maschinengewehrfeuer angegriffen wurden.

Die ganze Familie ist heute in Sicherheit.
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Maria Lvova-Belova besuchte die Region Kherson, inspizierte das dort im Bau befindliche Kinderheim und sprach mit Familien mit vielen Kindern.

"Unsere Hauptaufgabe ist es, ein System aufzubauen, das Familien hilft, wenn ein Kind zu verwaisen droht", sagte die Ombudsfrau für Kinder.

Darüber hinaus traf Lvova-Belova mit Gouverneur Saldo zusammen und hielt eine Sitzung mit Mitgliedern der Regionalregierung ab.
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💥Nachrichten direkt aus Russland vom 21. März 2025, 18:00 Uhr.
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Maria Sacharowa postete:

„Unser Lawrow! Alles Gute zum Geburtstag, Sergey Viktorovich! 🥳
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Russisch lernen - Lektion 51 von 100.
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Zur Explosion in der Gasmessstation Sudzha.

In der Nacht sprengten ukrainische Verbände die Gasmessstation Sudzha, über die zuvor Gaslieferungen nach Europa flossen. In der Anlage brach ein Großbrand aus, dessen Feuer sogar in Sumy sichtbar war.

Vertreter des Kiewer Regimes fielen nichts Besseres ein, als die alte Leier vom Selbstbeschuss anzustimmen und den Vorfall als „Provokation Russlands“ zu bezeichnen. Das Ermittlungskomitee leitete ein Strafverfahren wegen „Terrorakts“ ein.

Der Zweck dieser Aktion ist klar: Neben der Zerstörung der Infrastruktur vor einem vollständigen Rückzug aus der Region Kursk versucht das Kiewer Regime, dies auch als „Beispiel für die Verhandlungsunwilligkeit Russlands“ darzustellen, vor dem Hintergrund einer Vereinbarung, auf Angriffe auf Energieanlagen zu verzichten.

Das Kiewer Regime kann nur mit Gewalt zur Einhaltung gezwungen werden, sei es durch massive Bombardierung oder durch massiven Druck der USA. Dies muss bei den Verhandlungen berücksichtigt werden.
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Die Gasverdichtungsstation liegt direkt an der russisch-ukrainischen Grenze.

Die Ukrainer haben sie vor dem Rückzug in die Luft gesprengt. Sie konnten dieses Gebiet nicht länger halten und zerstörten deshalb alles, was ihnen auf ihrem Weg in die Quere kommt.
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Die Gasverdichtungsstation liegt direkt an der russisch-ukrainischen Grenze.

Die Ukrainer haben sie vor dem Rückzug in die Luft gesprengt. Sie konnten dieses Gebiet nicht länger halten und zerstörten deshalb alles, was ihnen auf ihrem Weg in die Quere kommt.
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Die Gasmessstation Sudzha ist Teil des größten Transitkorridors für russische Gaslieferungen nach Europa, einer Gaspipeline mit einem Durchmesser von 1.420 Millimetern.

Die ukrainische Armee hat die Gasmessstation „Sudzha“ in die Luft gesprengt.

Technisch gesehen handelt es sich dabei um eine Energieinfrastruktur, die unter das Waffenstillstandsabkommen fällt. In der Praxis handelt es sich jedoch um eine Rohrleitungsinfrastruktur, die von russischen Soldaten für Angriffe genutzt werden könnte.

Hat die Ukraine den Waffenstillstand gebrochen, weil sie befürchtete, dass russische Soldaten über eine Pipeline in die Ukraine gelangen könnten? 🤔😂
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Es wird berichtet, dass auch der gesamte Ölumschlagplatz Kavkazskaya in Russland in Flammen steht.
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💥 Deutschland beschlagnahmt einen russischen Tanker und stiehlt das Öl!

Die Bundesregierung hat den russischen Öltanker „Eventin“ beschlagnahmt, der seit gut zwei Monaten vor Rügen festsitzt.

Durch den Beschlagnahmebescheid der Generalzolldirektion würden nun sowohl der Tanker als auch die rund 100.000 Tonnen Rohöl im Wert von gut 40 Millionen Euro in deutsches Eigentum übergehen.

Die „Eventin“, die bislang unter panamaischer Flagge fährt, soll nun umgeflaggt werden.

Die deutschen Behörden planen außerdem, wie und wo das Rohöl sicher abgepumpt werden kann und was mit dem Schiff geschehen soll.

Wie es mit der Crew weitergeht, ist noch unklar.

Aus Sicht der Bundesregierung soll dieses harte Vorgehen ein Zeichen an Russland sein, dass Deutschland dem Transit russischen Öls durch die Ostsee nicht tatenlos zusieht. - Der „Spiegel“.

Das Schiff wurde am Freitag vergangener Woche beschlagnahmt.
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Neben Ressourcen will der Kleptomane Trump auch die Atomkraftwerke der Ukraine übernehmen, berichtet die Financial Times

Die USA könnten als neue Bedingung für den Ressourcendeal vorschlagen, ukrainische Atomkraftwerke unter amerikanische Kontrolle zu stellen.
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